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Schlagwort-Archive: Schnell & Einfach

Schoko – Nuss – Smoothie

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Smoothies… die einen schwören auf die Vorzüge, die anderen können damit so gar nichts anfangen. Bei uns zu Hause haben wir einen ganz großen Smoothie-Fan und wenn es nach ihr ginge, würde es definitiv täglich einen Smoothie geben. Bei mir sind die Gefühle da durchaus etwas gemischter, aber es gibt schon wirklich sehr leckere Kombinationen. Mitgebracht habe ich euch heute einen Schoko-Nuss-Smoothie, der einfach wunderbar zum Frühstück ist, aber auch toll in den Nachmittag passt, wenn sich ein kleines Zwischentief anbahnt.

Die Idee für diesen Smoothie stammt aus dem neuen Smoothie und Saftbuch von Ella Mills. Wie ihr aus inzwischen drei Rezensionen und einigen Rezepten wisst, liebe ich die Rezepte und Ansätze von Deliciously Ella. Warte, hier geht es weiter! …

Bananenbrot-Happen

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Wie ihr wisst, experimente ich gern mit veganen und gesünderen Formen des Backens. In letzter Zeit hat sich zusätzlich immer mehr gezeigt, dass die Kleine einen ziemlichen Hang zu Unverträglichkeiten hat. Die Liste der Zutaten, die sie nicht gut verträgt, wird ständig länger und da es viele Berichte dazu gibt, dass ein Verzicht von Zucker und sämtlichen Milchprodukten helfen kann, möchte ich das auf jeden Fall ausprobieren. Ob es hilft, werden wir sehen, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

So suchte ich am Wochenende ein kleines Gebäck, was ich für sie zu einer Geburtstagsfeier mitbringen könnte und da dort noch ein weiteres Kleinkind sein würde, passte es wunderbar, etwas sehr kleinkindfreundliches auszuwählen. Fündig würde ich in Angela Liddons neuem Buch* und so wanderten die Bananenbrot-Happen direkt auf die Nachbackliste. Warte, hier geht es weiter! …

Erdbeer-Scones mit weißer Schokolade

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Gebäck, das in 10 Minuten fertig zubereitet ist, nur eine handvoll Zutaten benötigt und dann auch noch frisch verspeist werden kann, finde ich klasse! Es gibt einfach so Situationen, in denen man gern etwas frisch gebackenes zur Hand hat, aber gleichzeitig keine Lust und / oder Zeit hat, ewig in der Küche zu stehen. Genau für solche Momente solltet ihr euch die Scones mit Erdbeeren und weißer Schokolade schon mal speichern!

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Schokoladige Raw Bites

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Vier Zutaten, ein Mixer und 15 Minuten Zeit – wovon 10 Minuten Wartezeit ist. Das ist alles, was man für das heutige Rezept benötigt. Klingt doch schon ziemlich gut, oder?
Anschließend hat man leckere, schokoladige kleine Kugeln, die sich wunderbar im Kühlschrank für den nächsten Heißhunger aufbewahren lassen, toll in die Handtasche passen und so immer gleich griffbereit sind. Wir hatten beispielsweise welche auf dem Spielplatz mit und meine Kleine hat gleich drei am Stück weggefuttert.

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Erdnussbutter-Schoko-Cookies (5 Zutaten!)

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5 Zutaten, 5 Minuten Zeit, 10 Minuten Backzeit… Das reicht aus, um leckere, fast gesunde Cookies herzustellen. Glaubt ihr nicht? Dann probiert unbedingt das folgende Rezept aus!

Die Cookies werden außen knusprig, durch die Haferflocken werden sie auch insgesamt etwas kernig und trotzdem sind sie von innen wunderbar weich. Besonders süß werden sie nicht, wer hier also klassisch-süße Cookies erwartet, könnte enttäuscht sein (oder gibt einfach noch etwas mehr Süßungsmittel mit in den Teig). Auch Milchschokolade würde die Cookies deutlich süßer machen, ich habe Zartbitter verwendet. Warte, hier geht es weiter! …

Schokokekse für’s Picknick

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Ich bin nicht sicher, ob es nur mir so geht, aber wenn ich mich entscheiden müsste, welches der beste  Teil eines Kuchens ist, dann wäre es wohl die oberste Kruste zusammen mit dem weichen Teil direkt darunter. Geht es euch auch so? Wenn ja, dann müsst ihr einfach diese Kekse ausprobieren, die ich euch heute mitgebracht habe, denn sie schmecken genau so!

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Penne mit Gorgonzola, Spinat und Walnüssen

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Heute mal wieder zur Abwechslung ein herzhaftes Gericht: Es gibt sahnige Penne mit einem schönen, grünen Spinat und knackigen Walnüssen als Topping. Ein echtes Wohlfühlessen, was schnell auf dem Tisch steht und auch in der Woche zu schaffen ist.

Nudelgerichte, bei denen man die Nudeln kocht und währenddessen schnelle die Sauce zubereitet, finde ich großartig. Sie sind schnell zubereitet und auch nach einem langen Tag unterwegs sind sie noch kochbar. Kommen dann noch etwas frisches Gemüse und ein kleines Topping dazu, ist das Gericht optimal und hat das Zeug zum neuen Liebling. Warte, hier geht es weiter! …

Zweierlei Bärlauchgrundrezepte: Butter und Creme

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Bärlauch! Die Blogs in letzter Zeit sind voll damit, gestern endlich habe ich auch bei uns den ersten gesichtet und natürlich gleich zugegriffen. Seit ich das Kraut für mich entdeckt habe, benutze ich es sehr gern und freue mich, wenn ich es im Supermarkt entdecke. Der Geschmack ist frisch, leicht knoblauchig, würzig und dabei trotzdem irgendwie grün. Solltet ihr ihn noch nicht oder länger nicht mehr probiert haben, habe ich heute gleich zwei einfache Grundrezepte mitgebracht. Beide sind schnell hergestellt, sind recht pur und so kommt das Bärlaucharoma voll zur Geltung.

Wusstet ihr, dass wir es Eckart Witzigmann, einem der Jahrhundertköche, zu verdanken haben, dass wir wieder Bärlauch essen? Es war lange Zeit in Vergessenheit geraten und fast vollständig aus den Küchen verschwunden. Als Eckart Witzigmann zusammen mit seinem Freund Henry Levy vor rund 40 Jahren einen Spaziergang im Englischen Garten in München unternahm, stolperten sie durch Zufall über einige Pflanzen, nahmen sie mit in den berliner Botanischen Garten und ließen die Blätter bestimmen. Es stellte sich heraus, dass die mysteriösen Blätter Bärlauch waren, seitdem entwickelte Witzigmann immer mehr Rezepte mit dem Kraut und sorgte damit dafür, dass wir heute Bärlauch wieder im Supermarkt finden können. Warte, hier geht es weiter! …

Knoblauch-Mozzarella Zupfbrot / Crack Bread

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… oder auch: Warum manche Trends eben doch sehr nachahmenswert sind!

Wir kennen das ja alle: Es wird immer wieder eine neue Sau durch das Dorf gescheucht und in der Food-Welt ist das genauso. Gerade waren Sprossen und Chia der neuste Schrei, da essen wir auch schon Avocadokerne und Unmengen von Kokos. Ich persönlich schaue mir solche Trends gerne an, aber große Lust, alles Neue mitzumachen, habe ich eigentlich nicht. Manchmal gibt es aber doch tolle Ideen, die man unbedingt ausprobieren sollte…

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Vor einer Weile schwappte eine große Flutwelle von sogenannten „Crack Breads“ Pinterest und ich wusste direkt: Diese Idee mag ich und das Brot würde ich lieben! Wie das aber manchmal so ist, habe ich trotz vielfachen Vornehmens bis vor Kurzem kein solches Crack Bread ausprobiert und nachgebacken. Dann aber kam ein Buch heraus und die Idee war wieder sehr präsent. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Easy Peasy

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Easy Peasy, schnelle Gerichte, die mit wenigen Zutaten zubereitet werden. Das ist voll im Trend und auch mal einer, den ich sehr gerne voll auskoste, denn er entspricht genau meiner Kochart.

Nun ist gerade bei Callwey ein neues Buch zu dem Thema erschienen, erfasst von Risa Nagahama und Joerg Lehmann. Von der Idee her ist es vergleichbar mit den beiden Simplissime-Bänden. Hier werden pro Gericht 2 bis 8 Zutaten verwendet, also ein paar mehr, als bei Simplissime. Auch die geographische Inspiration kommt aus einer anderen Ecke, die Rezepte sind in den meisten Fällen asiatisch – vor allem japanisch – und auch immer mal wieder deutsch geprägt. Was ich besonders toll finde, ist, dass viele Rezepte Adaptionen und Interpretationen von Klassikern wie Porridge, Milchreis, Gurkensalat oder ähnlichem sind. Das ist sehr spannend, weil man direkt eine Idee zum fertigen Gericht vor Augen hat, aber trotzdem überrascht wird.

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Rezension: Das einfachste Kochbuch der Welt – light

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Der Titel und das Cover kommen euch bekannt vor? Vor ziemlich genau einem halben Jahr habe ich euch den ersten Simplissime-Band vorgestellt und heute habe ich den zweiten dabei.

Wie schon beim ersten Teil wird hier nicht mehr oder weniger als das einfachste Kochbuch der Welt versprochen, dieses Mal passend zum Frühling in der light-Variante. Das Konzept der Reihe ist, mit maximal sechs Zutaten – plus Salz und Pfeffer – ein Gericht zu zaubern. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Jeannys Lieblingskuchen

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Und schon ist die Hälfte der Rezensionswoche rum. Zum Bergfest habe ich euch ein besonders schönes, gerade erschienes Buch mitgebracht :

Wer sich in der deutschen Backbloggerwelt ein Weilchen umschaut, kommt um die Autorin des heutigen Buches kaum herum. Die Rede ist von Jeanny, alias Virginia Horstmann, vom Blog Zucker, Zimt und Liebe. Ihren Blog zeichnen in meinen Augen vor allem die üppigen und gleichzeitig einladenden Bilder und die alltagstauglichen Rezepte aus. Bei Jeanny gibt es keine aufwändigen 10-stöckigen Torten mit Fondantskulpturen, sondern Backwerk, was man schnell und einfach umsetzen kann, oft schwedisch oder amerikanisch inspiriert, aber immer auch sehr bodenständig. Das ist ein tolles Konzept und ich schaue unheimlich gern bei ihr vorbei. Inzwischen hat sie ihr viertes Buch veröffentlicht und genau dieses möchte ich euch heute vorstellen!

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Der Titel lautet „Jeannys Lieblingskuchen“ und im Buch hat sie viele alte Familienrezepte gesammelt, aber auch einiges an eigenen Kreationen hinzugefügt. Alle Kuchen sind dabei relativ einfach, man braucht oft nicht mehr als eine Rührschüssel und eine Backform und fertig ist das tolle Backwerk. Noch mit ein bisschen Zuckerguss, Schokolade oder ähnlichem verzieren und fertig! Wie man es von Jeanny gewohnt ist, sind die Bilder, die es von jedem Backwerk gibt, sehr schön und ansprechend: Sie sind nicht allzu überladen, zeigen immer das jeweilige Backwerk im Zentrum und man bekommt einen guten Eindruck. Warte, hier geht es weiter! …

Quinoasalat mit gebackenen Tomaten

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Salat ist immer wieder ein großes Thema und ich hatte hier ja bereits öfter berichtet, dass ich quasi ständig auf der Suche nach tollen Salatrezepten bin. Mitgebracht habe ich euch heute einen, der durch nussigen Quinoa, gebackene Tomaten, ein paar Mandelsplitter und frische Kräuter besticht. Mir gefällt an ihm, dass man ihn wunderbar vorbereiten kann, er schmeckt warm und kalt und ist sättigend. Bestimmt macht er sich auch prima in einem Marmeladenglas mit ins Büro oder in die Uni genommen.


Im vergangenen Herbst hatte ich euch schon einmal ein Grundrezept für gebackene Tomaten vorgestellt, die sich wunderbar als Brotbelag, Nudelsauce oder ähnliches eignen. Warum nehmen wir also nicht einfach diese Grundidee und bauen daraus einen gesunden, frischen und sättigenden Salat für den aufkommenden Frühling? Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Einfache Vielfalt

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Das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, wäre fast an mir vorbei gegangen… Irgendwie sprach es mich zuerst in der Verlagsvorschau nicht recht an, dann habe ich mir später noch einmal die Texte dazu genauer angeschaut und jetzt bin ich sehr froh, dass ich es mir ganz genau angesehen habe. Zuneigung auf den dritten Blick quasi.

Maurice Maggi und Juliette Chrétien haben mit „Einfache Vielfalt“ ein Buch geschaffen, das für jeden geeigent ist. Im Buch wird sich in jeweils einem Kapitel 10 alltäglichen Zutaten genähert. Das jeweilige Produkt steht dabei im Zentrum und die Auswahl der Rezepte reicht von den Basics („Das perfekte 3-Minuten-Ei“) bis hin zu etwas aufwändigeren Gerichten. Warte, hier geht es weiter! …

Kosmische Nebel – Brownies

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Darf ich vorstellen: Der Brownie Nebel, lokalisiert im Sternbild der Kakaobohne!

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Schon das zweite Schokoladenrezept in einer Woche… Na ja, ich denke, man kann das Jahr schlechter starten. Mitgebracht habe ich euch heute wunderbar saftige, zimtige Brownies. Das allein wäre schon ein Grund für einen Artikel, aber es kommt noch besser: Anläßlich eines Geburtstages gab es sie bei uns in Nebel-Optik!

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Die Brownies mussten wir allerdings ohne das Geburtstagskind essen, ehrlich gesagt weiß ich nicht einmal, ob es Schokolade mag. Geburtstag hat nämlich morgen einer der ganz großen Wissenschaftler unserer Zeit: Stephen Hawking! Und damit ihr angemessen mit feiern könnt, bekommt ihr das Rezept schon heute.
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Selbstgemachtes Hanuta

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Vielen Dank an alle, die bei meiner Blitzumfrage für euren Silvester-Liebling teilgenommen haben! Es war ein Kopf an Kopf – Rennen von Hanuta gegen Snickers. Aber keine Sorge, das Rezept für den Snickers-Kuchen bekommt ihr auch ganz bald! Heute habe ich aber erst einmal selbstgemachtes Hanuta im Gepäck!

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Selbstgemachte Süßigkeiten sind was wunderbares: Sie sind oft recht leicht gemacht und man weiß, was drin ist. Außerdem lassen sie sich prima dem eigenen Geschmack anpassen: Die Füllung ist das beste? Kein Problem! Es dürfte gern mal eine Version mit weißer Schokolade der Lieblingsleckerei sein? Kein Problem! Warte, hier geht es weiter! …

Schokokuchen ohne Mehl nach Donna Hay

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Schokolade geht immer, oder? Und so gibt es heute ohne lange Vorrede ein Rezept für einen super-cremigen, schokoladigen Kuchen. Ihr braucht gerade einmal fünf Zutaten und schon kommt das Schokoglück aus eurem Backofen. Worauf wartet ihr? Auf die Rührschüsseln, fertig, los!

Der Kuchen macht sich mit Sicherheit auch prima zum sonntäglichen Adventskaffeeklatsch!

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Geröstetes Kischtomaten-Kompott {+ Buchtipp: Celebrating Whole Food}

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Heute möchte ich euch eines dieser Rezepte vorstellen, bei denen ich mich kaum traue, das Ganze „Rezept“ zu betiteln. Denn es ist so unfassbar einfach, dass man wenige Arbeitsschritte braucht, nur eine handvoll Zutaten und kaum Zeit. Dazu kommt noch, dass man das Gericht super vorbereiten kann und kleine Kinder können super helfen.  Meine Kleine hatte jedenfalls großen Spaß! Klingt perfekt, oder? Eben das denke ich auch und so gibt es heute für uns alle ein tolles Kirschtomaten-Kompott.

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Vor einer Weile berichtete ich schon einmal von einer Tomatensauce, die man kalt zusammenrührt und dann einfach im Ofen ihrem Schicksal überlässt. Heraus kommt eine köstliche, einfache Sauce, die super zu Spaghetti passt. Das Prinzip bei diesem Kompott ist genau das gleiche: Wir geben alle Zutaten zusammen, backen das Ganze eine Weile im Ofen und anschließend hat man eine tolle Beigabe zu allem möglichen. Warte, hier geht es weiter! …

Kinderkochbücher – Vier auf einen Streich

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Heute habe ich mal wieder etwas Besonderes vor: Ich habe euch gleich vier Bücher auf einmal mitgebracht, die alle ein gemeinsames Thema haben: Kinder- und Familien! Es ist ja oft so: Man interessiert sich für ein bestimmtes Thema, vergleicht Rezensionen, Inhaltsverzeichnisse und Kommentare auf der einschlägigen Kaufseite. Am Ende hat man eine Vorauswahl getroffen, eine Hand voll Bücher in der engeren Auswahl und alle klingen gut. Die Frage ist dann nicht mehr: „Handelt es sich hier um ein gelungenes Buch?“, sondern vielmehr um die Frage: „Welches dieser tollen Bücher passt am besten zu mir?“ Da ich solche Situationen schon oft hatte, dachte ich mir, dass es euch genauso gehen könnte und möchte euch jetzt zumindest eine Hilfestellung geben, wenn es um aktuelle Kinderkochbücher geht.
Mitgebracht habe ich wie gesagt vier verschiedene Titel: Ein klassisches, ein Mottobuch, ein modernes und ein traditionelles. Ein Thema, vier Autoren(teams), vier Verlage und vier Herangehensweisen.

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Rezension: Das einfachste Kochbuch der Welt

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Immer mal wieder gibt es Kochbücher, die ich in Händen halte und mich frage, warum eigentlich nicht mein Name als Autor auf dem Cover steht… Das sind dann entweder Bücher, bei denen ich selbst dem Verlag schon einmal ein sehr ähnliches Konzept vorgestellt hatte oder welche, bei denen ich mich wundere, weil ich genau das nicht getan habe, obwohl die Themen oder die Aufmachung einfach perfekt zu mir passen. Heute habe ich euch ebenfalls so ein Buch mitgebracht, das in die zweite Kategorie gehört. Der Titel verspricht einiges, nämlich: „Das einfachste Kochbuch der Welt“!

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Damit liegt die Erwartungshaltung an das Buch von J.-F. Mallet schon mal ordentlich hoch! Präzisiert wird das Konzept noch einmal durch den Untertitel: Gerichte, die mit maximal 6 Zutaten (plus Salz und Pfeffer) gekocht werden, enthält das Werk. Machen wir es heute mal ganz kurz: Das Buch hält, was versprochen wird! Warte, hier geht es weiter! …

Haferflocken-Cookies

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Kennt ihr das, wenn ihr (gefühlt) nahezu unendlich lang einen bestimmten Geschmack, eine Konsistenz oder ähnliches im Kopf habt, aber das Ganze nicht recht umsetzen könnt? So in etwa ging es mir bis vor sehr kurzer Zeit mit einem ganz bestimmten Haferflocken Cookie. Dazu muss man wissen, dass ich Cookies sehr mag und Haferflocken machen für mich so ziemlich jedes Gebäck besser! Und so träumte ich von einem perfekten Keks, der beides verbinden würde.

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Natürlich habe ich vieles ausprobiert, man denke nur an meine Lieblingscookies, die veganen Bananen-Cookies, die es bei uns immer wieder gibt… Aber ich suchte auch gleichzeitig nach der perfekten Konsistenz: Nicht zu weich, nicht zu krümelig und auch keinesfalls zu hart sollten sie sein. Irgendwie hatte ich mich in diese Vorstellung ein wenig verbissen… Warte, hier geht es weiter! …

Käsesauce zum Dippen

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Heute habe ich mal etwas anti-diät-taugliches für euch: Eine Käsesauce zum Dippen!

Kennt ihr diese Käsesaucen, die gern zu Tacos, Chips oder ähnlichem serviert werden? So stelle ich mir diese Saucen auch vor, nur natürlich noch viel besser! (Ja, ich habe diese gekauften wirklich noch nie probiert.) Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Schnelle Gerichte

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Im heutigen Buch dreht sich alles um Gerichte, die blitzschnell zubereitet sind und die schneller auf dem Tisch stehen, als der Lieferservice sie liefern könnte. So zumindest der Anspruch und die Ankündigung. Ob das stimmt? Mal schauen… Schnell jedenfalls entsteht auch diese Rezension, denn das erste ausprobierte Gericht gab es gleich am Einzugstag des Buches und das zweite am folgenden. Das spricht bei mir auf jeden Fall schon einmal dafür, dass die Auswahl der Rezepte nicht besonders schwer fiel.

Aber von vorn: Anne Lucas, die Autorin des Buches, beschreibt in ihrem Vorwort, dass 45 Minuten ziemlich zäh sein können, wenn man in ihnen auf den Lieferservice wartet und man in diesen doch selbst ein wunderbares Essen zaubern könnte. Da stimme ich ihr übrigens absolut zu, bei mir dauern die meisten Gerichte nicht länger – mal abgesehen von Gehzeiten bei Hefeteig.

Warte, hier geht es weiter! …

Auberginen-Hummus

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Schon oft habe ich euch im Zuge verschiedener Rezensionen von tollem Hummus vorgeschwärmt, aber bis zum heutigen Tage gibt es dazu kein einziges Rezept auf diesem Blog. Das müssen wir dringend mal ändern und so habe ich euch heute eine Version mit gegrillter Aubergine mitgebracht! Wer sich mehr für die klassische Variante interessiert, schaut auf meinem Weltreise-Blog vorbei, dort gibt es den Klassiker: KLICK!

Gut, ich möchte ganz ehrlich sein: So richtig schmeckt man die Aubergine eigentlich am Ende nicht raus. Warum man sie trotzdem in den Hummus geben sollte? Weil die Aubergine einen schönen, rauchigen Unterton mitbringt und ich finde, diese Nuance tut dem Hummus an sich sehr gut! Eigentlich bin ich kein Freund von Hummus, dem irgendwelches Gemüse oder Gewürze wie Curry hinzugefügt wurden, die einfach in einem klassischen Hummus nichts zu suchen haben. Dieses abgewandelte Hummus ist das erste seiner Art, was mich tatsächlich überzeugen konnte!

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Blondies aus der Guerilla Bakery {& Rezension}

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Brownies kennt jeder, Blondies auch – dachte ich zumindest immer… Scheinbar gibt  es aber doch immer noch ein bisschen Aufklärungsbedarf und da erkläre ich mich natürlich sehr gern bereit, euch etwas über die süßen Teilchen zu erzählen …

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Blondies sind vom Prinzip her genau das gleiche wie Brownies: Sündhaft leckere, saftige und auf gar keinen Fall zu durchgebackene Kuchen, die ohne Backpulver auskommen und dadurch auch nicht besonders hoch aufgehen. Am allerbesten schmecken sie lauwarm und auch gern mit einer schönen Kugel Eis. Der einzige Unterschied zwischen Brownies und Blondies liegt in der Wahl der Schokolade: Bei den einen kann es gar nicht dunkel genug sein, bei den anderen ist die vornehme Blässe gefragt! Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Easy Veggie

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Mit vegetarischen Kochbüchern ist das so eine Sache bei mir: Da ich schon sehr viele Jahre lang vegetarisch lebe, könnte man vielleicht glauben, dass ich einen großen Anteil vegetarischer Kochbücher in meinen Regalen stehen habe. Das ist allerdings gar nicht so, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass mich vegetarische Kochbücher meist gar nicht so ansprechen. Lieber habe ich „klassische“, bei denen ich dann halt entsprechend die Rezepte abändere. Eine Ausnahme dabei bilden diese ganzen „gesunden“ Bücher der letzten Zeit wie Deliciously Ella, Die grüne Küche, A modern way to eat oder Oh she glows!

Nun habe ich euch heute aber ein vegetarisches Kochbuch mitgebracht, bei dem ich die Idee interessant fand: Erin Alderson ist Amerikanerin, die lange im mittleren Westen lebte und inzwischen in Kalifornien lebt. Irgendwann begann sie, regionaler und teilweise direkt beim Bauern zu kaufen. So erfuhr sie, wann welches Obst und Gemüse Saison hat und kochte danach. Warte, hier geht es weiter! …

Soulfood Linsensuppe { & „My new roots“}

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Der April macht ja bekanntlich, was er will und so ist das hier auch: Inzwischen ist es die meisten Tage schön hell und sonnig, die Vögel zwitschern, die Nachbarn bringen ihre Gärten auf Vordermann und wir verbringen viel Zeit auf dem Spielplatz. Dann gibt es aber auch die Tage, an denen hier noch richtige kleine Stürme langfegen, der Wind peitscht und es regnet. An diesen Tagen braucht man Soulfood! Und damit das Soulfood nicht die Bikinibemühungen kaputt  macht, habe ich heute eine schöne Linsensuppe für euch. Die macht glücklich, satt, wärmt und ist dabei auch noch gesund. Perfekt, nicht wahr?

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Ich persönlich liebe ja rote Linsen und es gibt sie bei uns recht regelmäßig in den verschiedensten Varianten: Als Suppe, in Tomatensauce für Nudeln oder in Lasagne. Lecker! Und wenn dann auch noch eines meiner absoluten Lieblingsgewürze mit im Spiel ist – Kreuzkümmel – ist die Welt sowieso ein Stückchen besser. Warte, hier geht es weiter! …

Kokos-Kirsch-Schokolade {& „Goodbye Zucker“}

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Oder auch: Ein kleines, gesundes Schmankerl, wenn’s mal schnell gehen soll.

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Das heutige Rezept vereint mal wieder viele tolle Aspekte: In erster Linie schmeckt das Ergebnis natürlich prima, das ist ja klar! Aber quasi nebenbei ist die Süßigkeit schnell gemacht, die meisten Zutaten hat man eigentlich immer im Haus und gesund ist das Ganze auch noch. Na wenn das mal nicht alles Gründe sind, um schnell mal in die Küche zu huschen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Herzhafte Waffeln

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Habt ihr auch einen kleinen „Fuhrpark“ an Backgerätschaften, Dingen, die ihr unbedingt mal brauchtet und dann doch viel zu selten benutzt werden? Bei mir ist das (leider) der Fall… Beispielsweise habe ich mir vor einigen Jahren eine kleine Eismaschine gekauft. Sie funktioniert auch ganz wunderbar, nur leider kann ich sie trotzdem seit fast 3 Jahren nicht benutzten, weil ich einfach kein Gefrierfach habe, in den der Akku passt. Und dann wären da noch meine Waffeleisen: Ein klassisches Herzeisen und ein Hörncheneisen, wie man sie beispielsweise für Friesische Knetwaffeln braucht. Beide stehen die allermeiste Zeit des Jahres im Schrank und das finde ich wirklich schade!

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Nun gibt es aber ein ganz neues Buch im Handel, das mich direkt dazu verleitet hat, mir mein Waffeleisen zu schnappen und meiner Kleinen und mir ein kleines, aber feines Mittagessen zu zaubern. Es ist nämlich so, dass wir meist über Mittag nur zu zweit sind, wir essen dann am Abend warm und am Mittag ein Brot oder Müsli. Aber ehrlich gesagt ist so eine Kleinigkeit natürlich auch etwas Feines. Wisst ihr, wie lange ich für die Zubereitung der Ajvar-Feta-Waffeln gebraucht habe? 15 Minuten! Und zwar inklusive zusammensuchen der Zutaten, Waffeleisen aufheizen und den kompletten Teig verbacken. Ich hatte irgendwie vergessen, wie schnell und unkompliziert das Waffeln backen ist… Außerdem war es für die Kleine auch toll, direkt zu sehen, wie der Teig ins Eisen kommt und schon kurz später gewachsen ist und gegessen werden kann. Allein für diese Erinnerung gibt es von meiner Seite schon mal ein klares Daumen hoch für das Buch!

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Rezension: Raw Detox

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Heute möchte ich euch ein ganz besonderes Buch vorstellen: Es heißt „Raw Detox“ und wurde von Judita Wignall verfasst. Die Amerikanerin schwört auf rohe Küche und will ihren Lesern mit diesem Buch eine Art Leitfaden für eine Entgiftung (= Detox) an die Hand geben. Das lässt schon vermuten: Dies ist mehr als ein einfaches Kochbuch.

Auf den ersten 54 Seiten führt uns Judita in ihre Welt ein: Sie berichtet, warum sie Rohkost für sinnvoll und gesund hält, dass eine Entgiftung bei bestimmten Beschwerden oder Symptomen hilfreich wäre und schreckt sogar vor nicht ganz so schönen Themen, wie beispielsweise Einläufen, nicht zurück. Man bekommt hier als Leser einen sehr ausführlichen und detaillierten Eindruck, wie eine Detox-Kur aussehen kann. Warte, hier geht es weiter! …