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Archiv der Kategorie: Amerikanische Küche

Rezension: Molly’s Kitchen

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Ihr glaubt gar nicht, wie ich sehr ich mich freue, dass ich euch das Buch von Molly Yeh heute hier vorstellen darf! Bereits vor einigen Monaten sah ich, dass es im Herbst auf deutsch erscheinen sollte und seit diesem Moment freute ich mich darauf, das Buch in den Händen halten zu können!

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Unicorn Cookies Bars

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Einhörner gehen immer, oder? Oder mögt ihr den Trend so gar nicht? Mitgebracht habe ich euch heute jedenfalls Unicorn Cookie Bars. Also einen riesigen Keks, der dann zum Essen portioniert wird.

Die Cookie Bars sind in diesem Fall irgendetwas zwischen Cookie und Kuchen. Der gebackene Teig wird deutlich fluffiger, als bei einem normalen Keks, gleichzeitig schmeckt das Ganze schon recht ähnlich einem klassischen Chocolate Chip Cookie, der keine Schokolade abbekommen hat. Der Teig ist sehr schnell zusammengerührt, backt in einer Backform und so habt ihr unheimlich schnell tolles Gebäck gezaubert. Warte, hier geht es weiter! …

Bananenbrot-Happen

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Wie ihr wisst, experimente ich gern mit veganen und gesünderen Formen des Backens. In letzter Zeit hat sich zusätzlich immer mehr gezeigt, dass die Kleine einen ziemlichen Hang zu Unverträglichkeiten hat. Die Liste der Zutaten, die sie nicht gut verträgt, wird ständig länger und da es viele Berichte dazu gibt, dass ein Verzicht von Zucker und sämtlichen Milchprodukten helfen kann, möchte ich das auf jeden Fall ausprobieren. Ob es hilft, werden wir sehen, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

So suchte ich am Wochenende ein kleines Gebäck, was ich für sie zu einer Geburtstagsfeier mitbringen könnte und da dort noch ein weiteres Kleinkind sein würde, passte es wunderbar, etwas sehr kleinkindfreundliches auszuwählen. Fündig würde ich in Angela Liddons neuem Buch* und so wanderten die Bananenbrot-Happen direkt auf die Nachbackliste. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Vegetarisch mit Liebe

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Immer mal wieder gibt es diese Bücher, bei denen man das Gefühl hat, wenn man als Blogger irgendetwas mit Essen oder Büchern zu tun hat, muss man sie geradezu rezensieren… Genau solch ein Buch habe ich euch heute mitgebracht: Vegetarisch mit Liebe von Jeanine Donofrio und Jack Mathews.

Bei mir weckt das Buch schon mal direkt Big Bang Theory – Assoziationen, was gar nicht schlecht sein kann. Was erwartet uns aber tatsächlich in dem Buch, das von allen so gefeiert wird? Vegetarische Rezepte, klar, so viel verrät schon der Titel. „120 Rezepte von Apfel bis Zucchini“ verspricht der Untertitel und konsequenterweise ist dann auch das Buch in 26 Kapitel von Apfel bis Zwiebel eingeteilt. Warum die Zwiebel es wohl nicht in den Untertitel geschafft hat? In der Einleitung schreibt Jeanine Donofrio, dass sie von ihren italienischen Wurzeln stark beeinflusst wurde, was das Kochen angeht. Trotzdem wirken die meisten Rezepte eher von ihrem Wohnort – Texas – inspiriert. Es geht jede Menge Tex-Mex und zwar nicht in der übermäßig fettigen, sondern einer frischen und gesunden Variante. Warte, hier geht es weiter! …

Erdnussbutter-Schoko-Cookies (5 Zutaten!)

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5 Zutaten, 5 Minuten Zeit, 10 Minuten Backzeit… Das reicht aus, um leckere, fast gesunde Cookies herzustellen. Glaubt ihr nicht? Dann probiert unbedingt das folgende Rezept aus!

Die Cookies werden außen knusprig, durch die Haferflocken werden sie auch insgesamt etwas kernig und trotzdem sind sie von innen wunderbar weich. Besonders süß werden sie nicht, wer hier also klassisch-süße Cookies erwartet, könnte enttäuscht sein (oder gibt einfach noch etwas mehr Süßungsmittel mit in den Teig). Auch Milchschokolade würde die Cookies deutlich süßer machen, ich habe Zartbitter verwendet. Warte, hier geht es weiter! …

Schoko-Schoko-Ninja-Cookies

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Dieses hier wird ein Rezept für eine Art Resteverwertung für Zutaten, die man sich mal für ein Rezept besorgt hat und dann nicht mehr wusste, was man damit noch anstellen könnte… Es gibt ja so Zutaten, die man dann einfach im Schrank stehen hat und manchmal nicht weiß, ob man sie noch behalten soll, einem irgendwann noch einmal etwas vernünftiges einfällt oder ob es tatsächlich nur eine einmalige Investition war.

Diese doppelten Schoko Ninja Cookies, sind wirklich nur etwas für absolute Schokoladen Ninjas! Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Buddha Bowls

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Kalifornien… Hotspot der gesunden Ernährung und für alle Online-tätigen Menschen eigentlich „the place to be“. Mal ehrlich, ich habe das Gefühl, fast alle großen Youtuber leben dort, ziehen gerade hin oder sind mindestens regelmäßig vor Ort. Klar, dass einer der ganz großen, aktuellen Food-Trends auch von dort kommt: Buddha Bowls.

Worum geht’s? Um Gerichte, die bequem in einer Schüssel angerichtet werden, in denen alles enthalten ist, was man als gesundheitsbewusster Mensch zu sich nehmen sollte und die satt und glücklich machen. Ganz schön viele Anforderungen an so eine Schüssel… Die Ur-Idee kommt aus dem Zen-Buddhismus und gehört zum traditionellen Essen. Wie so oft bei gesunder Ernährung ist die Idee also schon uralt, bekommt nur gerade einen modernen Anstrich.

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Snickers Kuchen

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Direkt vor Silvester hatte ich euch ja schon mein selbstgemachtes Hanuta gezeigt. Irgendwie begleitet mich das Thema „Selbstgemachte Süßigkeiten“ jetzt schon ein paar Monate und ich habe immer mehr Spaß daran. Je mehr ich ausprobiere, desto mehr möchte ich noch weiter ausprobieren.

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Kosmische Nebel – Brownies

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Darf ich vorstellen: Der Brownie Nebel, lokalisiert im Sternbild der Kakaobohne!

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Schon das zweite Schokoladenrezept in einer Woche… Na ja, ich denke, man kann das Jahr schlechter starten. Mitgebracht habe ich euch heute wunderbar saftige, zimtige Brownies. Das allein wäre schon ein Grund für einen Artikel, aber es kommt noch besser: Anläßlich eines Geburtstages gab es sie bei uns in Nebel-Optik!

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Die Brownies mussten wir allerdings ohne das Geburtstagskind essen, ehrlich gesagt weiß ich nicht einmal, ob es Schokolade mag. Geburtstag hat nämlich morgen einer der ganz großen Wissenschaftler unserer Zeit: Stephen Hawking! Und damit ihr angemessen mit feiern könnt, bekommt ihr das Rezept schon heute.
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Rezension: Nerdy Nummies

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Eigentlich wollte ich mit der Veröffentlichung dieser Rezension noch etwas warten, weil ich ja gerade im Zuge der Buchmesse viele Bücher vorgestellt hatte, dann kam noch das Harry Potter – Kochbuch… Aber: Ich muss euch einfach dieses Buch vorstellen, denn es ist großartig und ich habe das Gefühl, dass ich platze, wenn ich es euch nicht schnell zeige!

Wie sieht es bei euch eigentlich mit Youtube Kanälen aus? Verfolgt ihr welche? Ladet ihr selbst Videos hoch? Schaut ihr gern Back-Shows? Ich ehrlich gesagt nicht, aber das mag auch schlicht und ergreifend daran liegen, dass ich bis jetzt kaum eine gefunden habe, die ich gern anschaue und die zu mir passt – Torten-Dekoration finde ich zwar auch ganz hübsch, ist in der Praxis aber leider so gar nicht meins. Jetzt folgt aber das große ABER: Es gibt eine Show, bei der ich sehnsüchtig auf das nächste Video warte und mir auch einige immer mal wieder zwischendurch anschaue und das ist „Nerdy Nummies“ von Rosanna Pansino. Wusstet ihr, dass das die größte Backsendung auf Youtube in den USA ist? Ro ist eine witzige Person, die in ihrem Kanal zwei Dinge miteinander verbindet, die für mich als backende Mathematikerin ebenfalls wichtig sind: Backen und Nerd-Kram. Bei ihr geht es dabei oft in eine Computerspielrichtung, aber sie zeigt auch viel anderes nerdiges. Letztes Jahr ist nun endlich das passende Buch erschienen und als ich las, dass es auch in Deutschland erscheinen sollte, bin ich ganz hibbelig geworden. Ich konnte es ehrlich kaum abwarten und inzwischen darf ich schon länger behaupten, dass ich stolze Besitzerin des Nerdy Nummies – Backbuches bin. Yay! Und weil ich unglaublich begeistert davon bin, muss ich euch natürlich davon erzählen!

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Backen macht froh! {Rezensionen}

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Backen ist toll, backen kann glücklich machen – sowohl einen selbst, als auch andere – und backen kann man einfach in allen Lebenslagen. Aus diesem Grund gibt es heute die volle Ladung Backbücher für euch: 4 an der Zahl!

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Wenn ein Buch „Himmlische Verführung“ heißt, steckt das die Erwartungshaltung natürlich nicht gerade niedrig an. Das Buch von Valli Little verspricht außerdem im Untertitel „Kuchen, Törtchen und Desserts mit wenig Aufwand. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Cookies & Schokoladenkuchen

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Heute habe ich gleich zwei Bücher für euch dabei und es geht um absolute Alltime-Favorites: Cookies und Schokoladenkuchen!

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Es soll ja Leute geben, die eines von beidem nicht mögen (ehrlich?!), aber im Allgemeinen ist wohl beides eine ziemlich sichere Bank und so gibt es zig Bücher zu beiden Themen im Handel. Trotzdem haben mich diese beiden schon auf den allerersten Blick angesprochen und ich wollte sie euch ebenfalls unbedingt vorstellen! Auch wenn sie nicht im gleichen Verlag erschienen sind, gehörten beide Bücher für mich irgendwie die ganze Zeit zusammen und aus diesem Grund gibt es jetzt diese Doppelvorstellung!

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Haferflocken-Cookies

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Kennt ihr das, wenn ihr (gefühlt) nahezu unendlich lang einen bestimmten Geschmack, eine Konsistenz oder ähnliches im Kopf habt, aber das Ganze nicht recht umsetzen könnt? So in etwa ging es mir bis vor sehr kurzer Zeit mit einem ganz bestimmten Haferflocken Cookie. Dazu muss man wissen, dass ich Cookies sehr mag und Haferflocken machen für mich so ziemlich jedes Gebäck besser! Und so träumte ich von einem perfekten Keks, der beides verbinden würde.

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Natürlich habe ich vieles ausprobiert, man denke nur an meine Lieblingscookies, die veganen Bananen-Cookies, die es bei uns immer wieder gibt… Aber ich suchte auch gleichzeitig nach der perfekten Konsistenz: Nicht zu weich, nicht zu krümelig und auch keinesfalls zu hart sollten sie sein. Irgendwie hatte ich mich in diese Vorstellung ein wenig verbissen… Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Thug Kitchen

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Der ein oder andere wird sich jetzt vielleicht wundern: „Noch eine Rezension?!“ Ja, noch eine Rezension, denn ich hatte euch zwar eine Rezensionswoche versprochen und genau genommen ist die mit dem gestrigen Beitrag vollendet, aber ich kann einfach nicht warten und muss euch dieses wundervolle Buch noch vorstellen! Es ist ein Buch aus der Kategorie „Liebe auf den ersten Blick“ und kann deswegen keinesfalls länger warten: „Thug Kitchen“!

Normalerweise bin ich immer etwas vorsichtig, wenn ein Buch gewollt anders sein möchte. Viele „super coole“ Ausdrücke wie „geil“, „verdammt“, „geiler Scheiß“ und ähnliches schrecken mich ehrlich gesagt eher ab, als dass sie mich neugierig machen oder motivieren, ein Buch genauer in Betracht zu ziehen. Trotzdem fand ich das Konzept dieses Buches einfach spannend und so habe ich beschlossen, dass ich meine Abneigungen ignorieren würde und dem Buch eine Chance geben wollte. Und was soll ich sagen: Es hat mich überzeugt und zwar ab dem ersten Moment!

Um was geht es denn überhaupt? Letztlich: Veganes, leckeres und selbst gekochtes Essen! Das ist natürlich inzwischen alles andere als innovativ und so mussten sich die Autoren wohl etwas Spezielleres einfallen lassen. Warte, hier geht es weiter! …

Blondies aus der Guerilla Bakery {& Rezension}

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Brownies kennt jeder, Blondies auch – dachte ich zumindest immer… Scheinbar gibt  es aber doch immer noch ein bisschen Aufklärungsbedarf und da erkläre ich mich natürlich sehr gern bereit, euch etwas über die süßen Teilchen zu erzählen …

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Blondies sind vom Prinzip her genau das gleiche wie Brownies: Sündhaft leckere, saftige und auf gar keinen Fall zu durchgebackene Kuchen, die ohne Backpulver auskommen und dadurch auch nicht besonders hoch aufgehen. Am allerbesten schmecken sie lauwarm und auch gern mit einer schönen Kugel Eis. Der einzige Unterschied zwischen Brownies und Blondies liegt in der Wahl der Schokolade: Bei den einen kann es gar nicht dunkel genug sein, bei den anderen ist die vornehme Blässe gefragt! Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Easy Veggie

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Mit vegetarischen Kochbüchern ist das so eine Sache bei mir: Da ich schon sehr viele Jahre lang vegetarisch lebe, könnte man vielleicht glauben, dass ich einen großen Anteil vegetarischer Kochbücher in meinen Regalen stehen habe. Das ist allerdings gar nicht so, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass mich vegetarische Kochbücher meist gar nicht so ansprechen. Lieber habe ich „klassische“, bei denen ich dann halt entsprechend die Rezepte abändere. Eine Ausnahme dabei bilden diese ganzen „gesunden“ Bücher der letzten Zeit wie Deliciously Ella, Die grüne Küche, A modern way to eat oder Oh she glows!

Nun habe ich euch heute aber ein vegetarisches Kochbuch mitgebracht, bei dem ich die Idee interessant fand: Erin Alderson ist Amerikanerin, die lange im mittleren Westen lebte und inzwischen in Kalifornien lebt. Irgendwann begann sie, regionaler und teilweise direkt beim Bauern zu kaufen. So erfuhr sie, wann welches Obst und Gemüse Saison hat und kochte danach. Warte, hier geht es weiter! …

Quarkauflauf mit Sauerkirschen

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…oder auch die Frage danach, wie Heimat schmeckt.

Verknüpft ihr eigentlich Essen auch stark mit Erinnerungen? Bei bestimmten Kombinationen von Fett, Zwiebeln und Mehl denke ich beispielsweise sofort und ohne es zu steuern an meine Großmutter. Wenn ich meiner Kleinen ein Brot in Dreiecke schneide, denke ich an meinen Vater, der das manchmal machte (das Brot schmeckte dann wie durch Zauberhand gleich viel besser!). Wenn ich Avocados esse, denke ich an meinen Schüleraustausch nach La Rochelle, der an sich nicht besonders toll war, in dem ich aber die besten Avocados meines Lebens gegessen habe. Wenn ich Shortbread esse, denke ich daran, wie mein Freund und ich eine große Dose davon in Inverness kauften und im strömenden Regen im Auto welche aßen. Ich könnte ewig so weitermachen…

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Bananen – Schokoladen – Gugelhupf

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Eigentlich sollte heute ein ganz anderer Artikel online gehen – über einen gesunden Hirseauflauf, den man prima zum Frühstück essen kann. Stattdessen habe ich euch einen richtig feinen Soulfood-Kuchen mitgebracht: Banane + Schokolade + Kuchen = Stimmungsaufheller.

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Kennt ihr solche Tage, an denen sich das Wetter nicht recht entscheiden kann, wie es werden soll? An denen es nie richtig hell wird? An denen es direkt Schneematsch vom Himmel „schneit-regnet“? So ein Tag war bei uns der letzte Sonntag! Und auch wenn es eigentlich albern ist, hat mir das Wetter auf die Stimmung geschlagen. Zu allem Überfluss hatte ich mir kurz vorher noch die Hand blöd eingeschnitten und ich hatte zu nichts wirklich Lust, aber einfach rumsitzen ging natürlich auch nicht. Da musste ein Kuchen her und zwar ein richtig glücklich machender! Und wenn ihr auch manchmal solche Tage habt, dann habe ich hier genau den richtigen Kuchen mitgebracht!

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Rezension: Die Backfee – Süß & Salzig

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Manuela Kjeilen ist Norwegerin und hat eine große Schwäche für gutes Gebäck. Ihren Blog habe ich schon öfter mal besucht, ihre Gebäcke dort sehen immer umwerfend aus und heute möchte ich euch ihr zweites Backbuch vorstellen: „Die Backfee – Süß & Salzig“ heißt es. Ein passenderer Titel hätte vielleicht noch das Wörtchen „Hefe“ verbaut, denn darum geht es in dem Buch in allererster Linie: Hefegbäck in verschiedensten Formen und Geschmacksrichtungen.

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Ein magischer Halloweenkuchen und eine Kurzrezension über Zauberkuchen

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Es ist Kürbiszeit und ich erzähle euch zwar die ganze Zeit, wie sehr ich Kürbis liebe, aber in Rezepten hat sich das noch nicht so recht hier widergespiegelt. Heute möchte ich das ändern und euch ein tolles Rezept für einen magischen Halloweenkuchen vorstellen. Gleichzeitig möchte ich euch auch noch das kleine Büchlein zeigen, aus dem das Rezept stammt.

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Habt ihr schon einmal einen Zauberkuchen gebacken? Schon länger schwappt dieser Trend ja durch die Blogs und durch Pinterest. Als mir nun das Buch „Zauberkuchen“ von Christelle Huet-Gomez angeboten wurde, sah ich das als die Gelegenheit, endlich auch mal einen Zauberkuchen zu backen.

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Rezension: Better Burger

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Es gibt so Essensthemen, bei denen ich als Vegetarierin öfter schief angeschaut werde… O-Ton: „Wie, du magst Grillen? Aber du isst doch kein Fleisch?!“ Dass man auch wunderbar viele andere Dinge grillen kann, muss ich da immer mal wieder erklären. Das gleiche gilt für Burger. Bei den meisten ist Burger = Fleisch, also nicht geeignet für mich. Dass ich einem schönen Burger aber zwischendurch gar nicht abgeneigt bin, überrascht dann immer wieder meine Umgebung.

Als ich letzt einen Burger-Jieper hatte, fiel mir das Buch „Better Burger – Für die ganze Familie mit und ohne Fleisch“ von Ruben Wester-Ebbinghaus auf und zack war eine Anfrage verschickt. Genau dieses Buch möchte ich euch heute vorstellen!

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Bananen – Blondies

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Immer mal wieder kommt es vor, dass ein paar Bananen sich verstecken und wenn man sie dann wiederfindet, sind sie schon recht braun und weich. Zum Essen nicht mehr optimal, aber perfekt zum Backen!

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Mitgebracht habe ich euch heute Bananen-Blondies. Ein Gebäck aus der Kategorie: „Schmeckt nach deutlich mehr, als es aussieht“ Die Blondies sind weich, süß und die Kombination aus weißer Schokolade und Banane ist zum Niederknien gut.

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Rezension: „Cookies“ von Cynthia Barcomi

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Die Baking Queen Cynthia Barcomi hat ihr fünftes Buch geschrieben! Dieses Mal dreht sich alles rund um das Thema „Cookies“, also typisch amerikanisch und wunderbar alltagstauglich.

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Anders als bei Cynthia Barcomi fing bei mir nicht alles mit einem Cookie an, aber inzwischen finde ich Cookies auch toll und backe gern welche. Besonders angetan haben es mir dabei Cookies, deren Teig einfach in Portionen auf einem Blech verteilt werden oder (noch mehr) auch die Bars, also Schnitten oder Riegel. In diesem Buch wird eine breite Auswahl an Cookies aller Art präsentiert und ich bin recht sicher, dass für jeden Cookie-Geschmack etwas dabei ist!

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Sonnenblumenkernbutter – Pralinen

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Oder auch: Peanut Butter Cups für den modernen Steinzeitmenschen.

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Kennt ihr Peanut Butter Cups? Diese feinen amerikanischen Süßigkeiten aus Erdnussbutterkern in Schokoladenhülle haben hier sicherlich bei der Entwicklung Pate gestanden. Da Erdnüsse in der Paleo-Ernährung tabu sind – botanisch sind sie Hülsenfrüchte – wird als Alternative gern auf Sonnenblumenkerne zurückgegriffen.

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Rezension: Paleo – Küche für Genießer

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Heute möchte ich euch das erste Paleo – Buch vorstellen. Es handelt sich um „Paleo-Küche für Genießer“ von Danielle Walker und dieses war auch das erste Buch, das ich mir genauer angeschaut habe, als ich mit der Beschäftigung mit Paleo begonnen habe.

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Baked Oatmeal mit Apfel, Banane und Brombeeren

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Kennt ihr das: Ihr stöbert nichts Böses ahnend durch Foodblogs und dann seht ihr dieses Rezept! Alle Zutaten sind im Haus, das Rezept klingt einfach und braucht kaum Zeit und dann packt es euch und ihr lauft tatsächlich direkt in die Küche?

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So ging es mir mit dem folgenden Rezept, als ich es Ende Januar bei Simone in der S-Küche sah. Sie hatte ihren Beitrag kaum freigeschaltet, da stand ich auch schon in der Küche. Das passiert wirklich nicht oft bei mir, aber spontane Ideen sind zum Glück öfter mal gar nicht schlecht.

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Gastbeitrag: Cowboy Cookies

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Schnelle und unkomplizierte Cookies sind doch etwas Tolles, oder nicht? Wenn dann auch noch (wie hier) Schokolade, Haferflocken, Kokos und Nüsse mit im Spiel sind, kann eigentlich nur etwas Feines dabei herauskommen. Was in diesem Falle dabei heraus gekommen ist, zeige ich euch heute auf der Seite vom Fräulein Zebra, schaut doch mal vorbei! (Mit einem Klick auf das Bild oder HIER geht es zum kompletten Beitrag.)

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Das Originalrezept stammt aus dem Buch „Vegane Cookies füllen eure Keksdosen“ von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero, das ich euch HIER schon mal genauer vorgestellt habe. Je nachdem, ob ihr Milch oder einen pflanzlichen Ersatz und normale oder vegane Schokolade verwendet, werden diese Cookies leicht veganisiert, bzw. entveganisiert.

Ein Tipp: Ab 70 % Kakaoanteil sind Schokoladen automatisch vegan.

 

Sticky Banoffee Cake with Caramel Sauce

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Zuerst einmal: Vielen Dank für eure lieben Kommentare zu meinem verpassten Fashion Week – Ausflug! Ich habe mich sehr über jeden einzelnen gefreut und werde sie auch noch alle beantworten. Aber es wäre ja nicht ein bescheidener Dienstag gewesen, wenn die Geschichte, die ich euch beim letzten Mal erzählte, damit zu Ende gewesen wäre. Ein kurzer Überblick über die weiteren Geschehnisse:

Freitag (16. Januar): Ich muss leider die Fashion Week für mich endgültig absagen. Ich plane stattdessen Kalorienvernichten mit zwei Freundinnen.

Sonntag: Ich backe Tortenböden und bereite Ganache für eine Torte vor. Kurz danach sagt die eine Freundin ab, es geht ihr nicht gut.

Montag: Die Torte wird zusammengesetzt, schließlich sind die einzelnen Teile eh fertig. Dann essen wir sie eben allein…

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Der Plan: Statt Fashion Week, vernichten dieser Amaretto-Schoko-Torte mit zwei Freundinnen. Doch es kam anders…

Dienstag: Mein Freund arbeitet, unsere Kleine wird krank und es geht ihr gar nicht gut. Abends: Die Zugstrecke zwischen Hamburg und Bremen ist über viele Stunden lahmgelegt, weil irgendjemand beschlossen hat, dass sein Koffer auch allein Zug fahren kann. Es folgt ein stundenlanger Polizeieinsatz, eine Komplettsperrung und keinerlei Bewegung auf den Schienen. Mein Freund kommt sehr spät am Abend nach Hause, inzwischen sind die Kleine und ich krank.

Mittwoch und Donnerstag: Es hat mich vollkommen zerlegt.

Inzwischen: Die Kleine ist gesund, ich hoffentlich bald, dafür kränkelt mein Freund. So etwas nennt man dann wohl eine nicht ganz optimal gelaufene Woche… Ich hoffe, eure war besser?!

Und jetzt habe ich euch noch ein feines Backwerk mitgebracht, das schon lange auf seine Vorstellung wartet und da ich im Moment nichts Neues schreiben kann, ist genau heute der Tag des Sticky Banoffee Cakes gekommen.

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Eine Mischung aus Banoffee Pie und Sticky Toffee Pudding? Ich bin dabei! Sticky Toffee Pudding ist mein allerliebstes britisches Gericht und Banoffee Pie ist ebenfalls eine tolle Erfindung.

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Rezension: Vegane Kuchenträume werden wahr

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Es gibt wenige Momente im Leben, die mit einem Stück Kuchen nicht verschönert werden können. Einfache Kuchen, Cookies und selbst Cupcakes sind alles Ikonen ihrer eigenen Art. Die Kuchen, um die er hier geht, nämlich traditionell amerikanische Pies, sagen jedoch mehr: „Setz dich, fühl dich ganz wie zu Hause, du bist hier bei Freunden.“

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So beginnt die Einleitung von dem Buch „Vegane Kuchenträume werden wahr“, dem dritten Buch von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero. Ich hatte ja schon im Zuge der Rezension der veganen Tapas angekündigt, dass ich euch dieses Buch vorstellen würde und heute ist es soweit.

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Caramel Mocha

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Erinnert ihr euch an den Pumpkin Spice Latte, den ich euch vor einer Weile zeigte? Darunter schrieb Dani von Fabulous Food, dass jetzt nur noch ein feiner Caramel Mocha wie von Starbucks fehlen würde. Na da war ich natürlich gar nicht abgeneigt und machte mich gleich auf die Suche an Inspirationen im Netz. Das folgende Rezept habe ich mir aus ein paar Hinweisen selbst zusammengebaut und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden!

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