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Schlagwort-Archive: Haferflocken

Erdnussbutter-Schoko-Cookies (5 Zutaten!)

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5 Zutaten, 5 Minuten Zeit, 10 Minuten Backzeit… Das reicht aus, um leckere, fast gesunde Cookies herzustellen. Glaubt ihr nicht? Dann probiert unbedingt das folgende Rezept aus!

Die Cookies werden außen knusprig, durch die Haferflocken werden sie auch insgesamt etwas kernig und trotzdem sind sie von innen wunderbar weich. Besonders süß werden sie nicht, wer hier also klassisch-süße Cookies erwartet, könnte enttäuscht sein (oder gibt einfach noch etwas mehr Süßungsmittel mit in den Teig). Auch Milchschokolade würde die Cookies deutlich süßer machen, ich habe Zartbitter verwendet. Warte, hier geht es weiter! …

Knuspermüsli mit Samen, Cranberries und Kokos

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Ein großer Frühstücker bin ich nicht, davon hatte ich ja letzt schon einmal ausführlicher berichtet (KLICK!). Trotzdem habe ich in den letzten Wochen gleich zwei Mal Müsli gebacken und das erste davon möchte ich euch heute vorstellen.

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Mitgebracht habe ich euch ein klassisches Knuspermüsli oder Granola. Es ist voll mit feinen Haferflocken, vielen Samen und Kernen und als i-Tüpfelchen gibt es noch Cranberries und Kokosraspel oben drauf. Das Müsli wird schön knusprig, aber nicht so, dass man Angst um seine Zähne haben müsste. Besonders süß ist es nicht, bei Bedarf könnt ihr es aber natürlich süßer machen, mir gefiel es so gut.

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Rezension: Müsli

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Was gibt es bei euch zum Frühstück? Wenn die Antwort „Müsli“ lautet, gibt es ganz aktuell ein Buch auf dem Markt, das euch interessieren dürfte. Maja Nett hat es geschrieben und fotografiert. Der Name kommt euch bekannt vor? Sie bloggt auf Moey’s Kitchen über lauter leckere Dinge. Nun gibt es also ihr erstes gedrucktes Buch und es dreht sich alles um Müsli.

Müsli

Die Rezeptauswahl ist – relativ zu dem recht konkreten Thema – vielfältig: Es gibt „Müsli Classics“, also eher weiche Müslimischungen und „Crunchy Müsli“, also im ofengebackene Granolas. Dazu gibt es dann noch „Smooth Müsli“, hier dreht sich alles um Overnight Oats, Shakes oder auch Porridge und auch die „Müsli Snacks“ in Form von Muffins, Keksen oder rohen Bites fehlen nicht. In gut 50 Rezepten wird in diesem Buch die Vielfalt des Müslis gezeigt.

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Bananen – Haferflocken – Riegel

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Bananen, Haferflocken, Nussmus, etwas Ahornsirup und Kokosfett. Na, wie klingt das? Nach einem gesunden Frühstück? Ist es im Prinzip auch, wenn man möchte. Aber viel besser verpackt, nämlich als Riegel oder auch Cookies.

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Die Kekse sind ein wunderbarer Begleiter für das Büro, die Schulpause oder den Tagesausflug, denn sie sind schnell gemacht, enthalten nur gesundere, leckere Dinge, sind prima zu transportieren, schmieren nicht rum und sind einfach lecker.

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Baked Oatmeal mit Apfel, Banane und Brombeeren

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Kennt ihr das: Ihr stöbert nichts Böses ahnend durch Foodblogs und dann seht ihr dieses Rezept! Alle Zutaten sind im Haus, das Rezept klingt einfach und braucht kaum Zeit und dann packt es euch und ihr lauft tatsächlich direkt in die Küche?

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So ging es mir mit dem folgenden Rezept, als ich es Ende Januar bei Simone in der S-Küche sah. Sie hatte ihren Beitrag kaum freigeschaltet, da stand ich auch schon in der Küche. Das passiert wirklich nicht oft bei mir, aber spontane Ideen sind zum Glück öfter mal gar nicht schlecht.

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Gastbeitrag: Cowboy Cookies

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Schnelle und unkomplizierte Cookies sind doch etwas Tolles, oder nicht? Wenn dann auch noch (wie hier) Schokolade, Haferflocken, Kokos und Nüsse mit im Spiel sind, kann eigentlich nur etwas Feines dabei herauskommen. Was in diesem Falle dabei heraus gekommen ist, zeige ich euch heute auf der Seite vom Fräulein Zebra, schaut doch mal vorbei! (Mit einem Klick auf das Bild oder HIER geht es zum kompletten Beitrag.)

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Das Originalrezept stammt aus dem Buch „Vegane Cookies füllen eure Keksdosen“ von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero, das ich euch HIER schon mal genauer vorgestellt habe. Je nachdem, ob ihr Milch oder einen pflanzlichen Ersatz und normale oder vegane Schokolade verwendet, werden diese Cookies leicht veganisiert, bzw. entveganisiert.

Ein Tipp: Ab 70 % Kakaoanteil sind Schokoladen automatisch vegan.

 

Apple Pie – Knuspermüsli

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Als ich noch kleiner war, machte meine Mutter zwischendurch immer mal „gesundes Müsli“ selber. Das roch immer toll! Ehrlich gesagt mochte ich es nicht so gern essen… Glücklicherweise wird man aber ja älter und auch der Geschmack verändert sich ein bisschen.

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Alles Banane Cookies

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Bereits vor einiger Zeit hatte ich euch ja das Buch von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero vorgestellt. Lauter tolle Cookie-Rezepte sind dort versammelt und alle sind vegan. Nun lebe ich zwar nicht vegan, aber diese Cookies sind einfach so toll, dass ich das Buch trotzdem oft zur Hand nehme, wenn mir nach Cookies ist.

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Overnight Oats (Grundrezept und zwei Rezepte)

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Oder auch die Frage: Neuer Name, altes Produkt, besserer Geschmack?

Es gibt ja immer wieder Essen / Gerichte / Zubereitungsweisen, das / die als Poweressen verkauft werden. Ich stehe so etwas prinzipiell eher skeptisch gegenüber, aber man kann sie ja mal ausprobieren. Über den Chia-Pudding hatte ich vor einiger Zeit schon mal im Rahmen der Weltreise geschrieben. Wer mag, kann den Artikel HIER lesen.

Auch die Overnight Oats ziehen schon lange ihre Kreise in der Blogosphäre und ich habe mir immer gedacht, dass das eigentlich nur ein netter, englischer Name für etwas ist, dass es bei uns früher auch schon gab. Haferflocken, die über Nacht eingeweicht werden und dann am nächsten Morgen gegessen werden können, sind für mich nichts Neues gewesen und ehrlich gesagt mochte ich sie früher nicht wirklich. Aber als neugieriger Mensch, dachte ich mir, dass es einen Versuch wert ist: Vielleicht schmecken sie mir ja jetzt und ich werde doch noch der große Fan.

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Apfel – Haferflocken – Scones

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Die letzten paar Rezepte von mir waren ja sehr schokoladig, heute gibt es mal etwas für euch, dass kein Gramm Schokolade enthält. Stattdessen gibt es leckeren Apfel, kombiniert mit kernigen Haferflocken, die zu wunderbar saftigen Scones kombiniert wurden.

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Ich berichtete ja bereits im Zusammenhang mit den Schokoladen-Scones von meinen anfänglichen Schwierigkeiten bei der Scones-Herstellung. Wenn man es einmal wirklich verstanden hat, ist es aber eigentlich ganz einfach. Die wichtigsten beiden Sachen die man beachten muss sind:

  1. Mehl und Butter als erstes miteinander „verreiben“. Normalerweise kommt relativ zur Mehlmenge so wenig Butter (oder Margarine) in die Scones, dass man danach kaum einen Unterschied merkt. Es fühlt sich fast wie pures Mehl an, das ist genau richtig so.
  2. Sobald die festen und die flüssigen Zutaten zusammen kommen, nur noch ganz kurz und wenig rühren! Es macht überhaupt nichts, wenn noch ein paar „Mehlnester“ übrig bleiben, schlimmer wäre es, wenn man den Teig zu sehr bearbeitet. Deswegen ist es bei Scones auch wirklich wichtig, mit zwei Schüsseln zu arbeiten: Also separat die trockenen und die flüssigen Zutaten zusammenrühren und erst dann zusammenfügen.

Normalerweise sind Scones-Teige recht trocken, dieser hier ist recht feucht, was dazu führte, dass ich keine formschönen Exemplare schneiden oder gar ausstechen könnte. Aber das macht nichts, ich habe stattdessen Teighaufen so auf’s Backblech gesetzt. Übrigens gehen die Scones beim Backen ordentlich auf, 8 große Scones sind also wirklich groß.

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Porridge – Englisches Frühstück

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Blog-Events sind etwas wirklich Feines, wie ich finde: Man lernt dort nämlich jede Menge neue Blogs kennen, es gibt lauter Rezepte zu einem Thema und es ist wirklich immer wieder spannend, wie ein und dasselbe Thema von allen unterschiedlich interpretiert wird! (Und natürlich ist es auch schön, wenn man eine Kleinigkeit gewinnt.)

Feed me up before you go-go haben anläßlich ihres 2-jährigen Blog-Geburtstages zu einem Blog-Event aufgerufen, dass mal einen besonders tollen Titel hat:

Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Einsendeschluss 18. Dezember 2013)

Die Idee ist einfach großartig, weil außergewöhnlich und wenn ihr auf ihrer Seite mal bei den Kommentaren stöbert, findet ihr unglaublich skurrile Suchbegriffe. „Hausfrauen in High Heels“ und „Huhn im Rückwärtsgang“ sind nur ein paar, die mir im Gedächtnis geblieben sind.

Ich muss zugeben, dass ich leider nicht ganz so witzige Suchbegriffe in meiner Statistik finden konnte, aber dafür habe ich sehr viele Leser, die über „Englisches Frühstück“ oder ähnliches auf meinen Blog stoßen, obwohl ich noch gar nicht so viel über englisches Frühstück geschrieben habe. Ich vermute stark, dass es mit meinen geliebten englischen Pancakes zu tun hat, aber ganz sicher bin ich nicht.

Lasst mich also heute einen ersten Beitrag zum englischen Frühstück schreiben, denn ich bin zwar eher ein Frühstücksmuffel, aber das liegt vor allem an meiner morgendlichen Faulheit. Wen mir nämlich jemand ein schönes Frühstück macht, dann verspeise ich es sehr gern und auch mit Rührei, gebackenen Bohnen, Tattie Scones und so weiter kann man mich keinesfalls irritieren, ganz im Gegenteil!

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Schottisches Highland – Porridge

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Hätt‘ ich dich heut‘ erwartet…

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…  hätt‘ ich einen Riesenmonsterkeks gebacken!

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Na, wer waren eure Lieblingsfiguren aus der Sesamstraße? Oder ward ihr eher „Sendung mit der Maus“ oder „Hallo Spencer“ – Gucker? Ich muss zugeben, dass ich die Sesamstraße nicht besonders oft oder gern gesehen habe, aber irgendwie kann ich trotzdem noch heute einige Lieder mitsingen und vor allem schwirren sie auch gern mal einfach so ungefragt in meinem Kopf herum. Irgendwas haben die Autoren der Sendung wohl richtig gemacht…

Wie dem auch sei, was würdet ihr tun, wenn das Krümelmonster plötzlich vor eurer Tür stehen würde? Man kann es natürlich machen wie Ernie und ihm vielleicht eine Kolibritorte oder einen Victoria Sponge backen…

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Schokoladen – Haferflocken – Kekse

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Bei uns gab es letzt zu einem gemütlichen DVD-Abend diese leckeren Kekse. Sie sind schnell gemacht, schön schokoladig und ich persönlich mag das kernige der Haferflocken sehr gern.

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