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Schlagwort-Archive: Frühling

Kichererbsen – Süßkartoffel – Buddha Bowl

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Soulfood vom Allerfeinsten habe ich heute dabei: Es gibt eine Kichererbsen – Süßkartoffel – Bowl!

Bis jetzt hat mich an diesen ganzen Buddha Bowls, die schon länger Trend sind, oft gestört, dass sie mir viel zu aufwändig erscheinen… Klar bin ich gern bereit, für sie normal lange in der Küche zu stehen. Aber wenn man zig kleine Komponenten zubereiten muss, nervt mich das im Alltag schon. Bei dieser Variante ist das zum Glück anders und deswegen möchte ich sie heute mit euch teilen. Warte, hier geht es weiter! …

Gebackener Feta mit Gemüse

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Heute habe ich euch ein besonders schnell gemachtes Gericht mitgebracht: Es gibt gebackenen Feta in einem Bett aus Tomaten, Oliven und Paprika. Super lecker und schnell gemacht!

Dieses Rezept kombiniert wunderbare Aspekte: Es ist unfassbar schnell umgesetzt, ihr braucht nur wenige Zutaten (und die sind auch noch beliebig austauschbar), das fertige Gericht sieht toll aus und es fühlt sich ein bisschen nach Urlaub an. Dazu noch ein wenig Brot und fertig ist das Abendessen! Warte, hier geht es weiter! …

Schoko – Nuss – Smoothie

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Smoothies… die einen schwören auf die Vorzüge, die anderen können damit so gar nichts anfangen. Bei uns zu Hause haben wir einen ganz großen Smoothie-Fan und wenn es nach ihr ginge, würde es definitiv täglich einen Smoothie geben. Bei mir sind die Gefühle da durchaus etwas gemischter, aber es gibt schon wirklich sehr leckere Kombinationen. Mitgebracht habe ich euch heute einen Schoko-Nuss-Smoothie, der einfach wunderbar zum Frühstück ist, aber auch toll in den Nachmittag passt, wenn sich ein kleines Zwischentief anbahnt.

Die Idee für diesen Smoothie stammt aus dem neuen Smoothie und Saftbuch von Ella Mills. Wie ihr aus inzwischen drei Rezensionen und einigen Rezepten wisst, liebe ich die Rezepte und Ansätze von Deliciously Ella. Warte, hier geht es weiter! …

Penne mit Gorgonzola, Spinat und Walnüssen

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Heute mal wieder zur Abwechslung ein herzhaftes Gericht: Es gibt sahnige Penne mit einem schönen, grünen Spinat und knackigen Walnüssen als Topping. Ein echtes Wohlfühlessen, was schnell auf dem Tisch steht und auch in der Woche zu schaffen ist.

Nudelgerichte, bei denen man die Nudeln kocht und währenddessen schnelle die Sauce zubereitet, finde ich großartig. Sie sind schnell zubereitet und auch nach einem langen Tag unterwegs sind sie noch kochbar. Kommen dann noch etwas frisches Gemüse und ein kleines Topping dazu, ist das Gericht optimal und hat das Zeug zum neuen Liebling. Warte, hier geht es weiter! …

Zweierlei Bärlauchgrundrezepte: Butter und Creme

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Bärlauch! Die Blogs in letzter Zeit sind voll damit, gestern endlich habe ich auch bei uns den ersten gesichtet und natürlich gleich zugegriffen. Seit ich das Kraut für mich entdeckt habe, benutze ich es sehr gern und freue mich, wenn ich es im Supermarkt entdecke. Der Geschmack ist frisch, leicht knoblauchig, würzig und dabei trotzdem irgendwie grün. Solltet ihr ihn noch nicht oder länger nicht mehr probiert haben, habe ich heute gleich zwei einfache Grundrezepte mitgebracht. Beide sind schnell hergestellt, sind recht pur und so kommt das Bärlaucharoma voll zur Geltung.

Wusstet ihr, dass wir es Eckart Witzigmann, einem der Jahrhundertköche, zu verdanken haben, dass wir wieder Bärlauch essen? Es war lange Zeit in Vergessenheit geraten und fast vollständig aus den Küchen verschwunden. Als Eckart Witzigmann zusammen mit seinem Freund Henry Levy vor rund 40 Jahren einen Spaziergang im Englischen Garten in München unternahm, stolperten sie durch Zufall über einige Pflanzen, nahmen sie mit in den berliner Botanischen Garten und ließen die Blätter bestimmen. Es stellte sich heraus, dass die mysteriösen Blätter Bärlauch waren, seitdem entwickelte Witzigmann immer mehr Rezepte mit dem Kraut und sorgte damit dafür, dass wir heute Bärlauch wieder im Supermarkt finden können. Warte, hier geht es weiter! …

Quinoasalat mit gebackenen Tomaten

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Salat ist immer wieder ein großes Thema und ich hatte hier ja bereits öfter berichtet, dass ich quasi ständig auf der Suche nach tollen Salatrezepten bin. Mitgebracht habe ich euch heute einen, der durch nussigen Quinoa, gebackene Tomaten, ein paar Mandelsplitter und frische Kräuter besticht. Mir gefällt an ihm, dass man ihn wunderbar vorbereiten kann, er schmeckt warm und kalt und ist sättigend. Bestimmt macht er sich auch prima in einem Marmeladenglas mit ins Büro oder in die Uni genommen.


Im vergangenen Herbst hatte ich euch schon einmal ein Grundrezept für gebackene Tomaten vorgestellt, die sich wunderbar als Brotbelag, Nudelsauce oder ähnliches eignen. Warum nehmen wir also nicht einfach diese Grundidee und bauen daraus einen gesunden, frischen und sättigenden Salat für den aufkommenden Frühling? Warte, hier geht es weiter! …

Soulfood Linsensuppe { & „My new roots“}

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Der April macht ja bekanntlich, was er will und so ist das hier auch: Inzwischen ist es die meisten Tage schön hell und sonnig, die Vögel zwitschern, die Nachbarn bringen ihre Gärten auf Vordermann und wir verbringen viel Zeit auf dem Spielplatz. Dann gibt es aber auch die Tage, an denen hier noch richtige kleine Stürme langfegen, der Wind peitscht und es regnet. An diesen Tagen braucht man Soulfood! Und damit das Soulfood nicht die Bikinibemühungen kaputt  macht, habe ich heute eine schöne Linsensuppe für euch. Die macht glücklich, satt, wärmt und ist dabei auch noch gesund. Perfekt, nicht wahr?

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Ich persönlich liebe ja rote Linsen und es gibt sie bei uns recht regelmäßig in den verschiedensten Varianten: Als Suppe, in Tomatensauce für Nudeln oder in Lasagne. Lecker! Und wenn dann auch noch eines meiner absoluten Lieblingsgewürze mit im Spiel ist – Kreuzkümmel – ist die Welt sowieso ein Stückchen besser. Warte, hier geht es weiter! …

Meine #feelgood-Detox-Kur: Rückblick, Ausblick und Buchtipps

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Ich habe euch ja in den letzten Tagen detailliert mit auf meine Detox-Reise genommen: Zwei Tage habe ich mich nur von jeweils zwei Suppen und zwei Smoothies und zusätzlich Wasser ernährt. Warum? Als kleine Detox-Kur für den Alltag, weil ich ausprobieren wollte, ob so ein paar Tage einen positiven Einfluss auf den Körper haben können und wie es mir damit ergehen würde. Die ausführlichen Berichte könnte ihr hier nachlesen: Tag 1 und Tag 2.

Am dritten Tag (also gestern) habe ich versucht, insgesamt gesünder zu essen, aber habe das Programm nicht zu 100 % durchgezogen. So habe ich beispielsweise nachmittags ein Brot gebacken, was es dann abends zur Suppe dazu gab. Hunger hatte ich während der zwei Tage nie, aber dafür ein großes Verlangen nach richtigem Kochen und echtem Essen, inklusive kauen. Diese komplett weiche, pürierte Kost ist auf die Dauer nichts für mich, das habe ich deutlich gemerkt.

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Nun möchte ich euch aber auch noch kurz das Buch vorstellen, aus dem die Idee für diese Detox-Kur kam und das ich insgesamt wirklich sehr gelungen fand. Warte, hier geht es weiter! …

Meine #feelgood-Detox-Kur: Tag 2

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Der zweite Tag des Detox-Experiments ist auch geschafft… Das Ganze war gar nicht so einfach, aber lest selbst!

Zuerst einmal dazu, wie der Tag so lief: Es begann erst ruhig, wurde dann aber doch etwas stressig. Meine Kleine und ich standen auf und als wir noch so halbfertig im Wohnzimmer saßen, fragte eine Bekannte, ob wir spontan mit auf den Spielplatz kommen – in einer halben Stunde. Puh, ja, das war an sich eine gute Idee, aber wie gesagt, wir waren noch nicht einmal vernünftig angezogen. Also ganz schnell das erledigen. Ganz ohne irgendwas im Bauch auf den Spielplatz zu gehen, hielt ich nicht für die beste Idee, denn ich kenne meinen Blutzucker und der wäre nicht amused gewesen. Also schnell ein paar Dinge in den Mixer geschmissen und einen schnellen Smoothie getrunken.

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Rezension: Take a bite of the good life

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Saisonal, regional und ohne komische E-Nummern. Das ist die moderne Küche. Sie soll gesund sein, lecker, am besten schnell gemacht und insgesamt einfach wohltuend auf allen Ebenen. Genau diese Küche vermittelt auch das Buch, das ich euch heute vorstellen möchte. Es heißt: „Take a bite of the good life“ von Guido Gravelius.

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Was jetzt möglicherweise doch etwas trocken und “zu gesund” klingt, ist genau das Gegenteil! Guido Gravelius verzichtet in seinen Rezepten ganz und gar nicht auf Käse, Sahne oder ähnliches. Öfter einmal wird eine Mischung aus Weiß- und Vollkornmehl benutzt. Abgesehen davon ist „gesund“ allerdings vor allem auf die saisonale und regionale Form der Rezepte und Zutatenauswahl bezogen. Hier gibt es Wohlfühlrezepte, passend zu jeder Jahreszeit.

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Frohe Weihnachten!

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Und schon ist Heiligabend! Fühlt ihr euch schon ganz weihnachtlich? Oder kommt das bei euch erst etwas später, wenn ihr den Weihnachtsbaum schmückt und die letzten Vorbereitungen abschließt?

Ich habe mich die letzten Tage ehrlich gesagt nicht so nach Weihnachten gefühlt: Draußen sah es eher nach Frühling aus, als nach Winter. Die letzten beiden Jahre habe ich euch an dieser Stelle noch schön verschneite Bilder präsentiert (zum Nachschauen: 2013 & 2014), dieses Jahr gibt es einen ganz aktuellen Eindruck: Vom letzten Wochenende habe ich euch noch ein paar Bilder von der Uni und von Spielplatzblumen mitgebracht – beachtet ruhig den Fensterschmuck im Hintergrund!

Nun wünsche ich euch ein paar schöne Feiertage, ich hoffe, sie werden ruhig und angenehm für euch alle!

Bis bald, Becky

 

 

Schnelle Tomatenquizza mit Blätterteigboden

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Gerade habe ich ein bisschen gegrübelt, wie ich das heutige Rezept wohl nennen kann… Sowohl eine Pizza, als auch ein Flammkuchen haben ja eigentlich keinen Blätterteigboden, den kann zwar eine Quiche haben, aber die wird normalerweise in einer Form und nicht platt auf dem Blech gebacken… Tja, das sind mal Probleme…Aber dann kommt manchmal eine so tolle, einfach Lösung daher: Katja schlug vor, das Ganze „Quizza“ zu nennen und so möchte ich das hiermit mal sofort tun. Vielen Dank für die tolle Idee.

Probiert die Quizza unbedingt aus, denn:

  1. sie ist unheimlich lecker,
  2. sie ist unheimlich schnell gemacht und
  3. braucht ihr unheimlich wenige Zutaten.

TomatenFlammkuchen-KreativeKinderkueche2

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Paleo – Frühstück: Morning-Power-Smoothie und Süßkartoffel-Ei-Pfanne

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Wie frühstückt man eigentlich, wenn man weder Brot, noch Porridge oder ähnliches isst? Diese Frage kann man sich durchaus stellen, wenn man sich mit Paleo beschäftigt und so habe ich euch heute zumindest eine Möglichkeit mitgebracht: Es gibt sättigenden Smoothie und dazu noch eine unfassbar leckere Süßkartoffel-Ei-Pfanne. SuesskartoffelEi-Paleo11 Moment, hier geht es noch weiter!

Baked Oatmeal mit Apfel, Banane und Brombeeren

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Kennt ihr das: Ihr stöbert nichts Böses ahnend durch Foodblogs und dann seht ihr dieses Rezept! Alle Zutaten sind im Haus, das Rezept klingt einfach und braucht kaum Zeit und dann packt es euch und ihr lauft tatsächlich direkt in die Küche?

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So ging es mir mit dem folgenden Rezept, als ich es Ende Januar bei Simone in der S-Küche sah. Sie hatte ihren Beitrag kaum freigeschaltet, da stand ich auch schon in der Küche. Das passiert wirklich nicht oft bei mir, aber spontane Ideen sind zum Glück öfter mal gar nicht schlecht.

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Gemüselasagne

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Habt ihr manchmal noch etwas Gemüse von anderen Gerichten übrig? Hier eine Zwiebel, dort ein paar Mohrrüben, hier eine Hand voll Erbsen, eine Tomate und so weiter? Ich habe hier eine wunderbare Idee für euch mitgebracht, wie ihr dieses ganze schöne Gemüse lecker verwerten könnt und zwar… *Trommelwirbel*… in einer Gemüselasagne!

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Nun gut, so eine Lasagne nach meiner ersten Intuition, wenn ich an Lasagne denke, ist es eigentlich nicht. Es gibt keine tomatige Sauce und auch keine Béchamelsauce. Stattdessen aber jede Menge Gemüse in einer sahnigen Sauce mit Kräutern, geschichtet mit Lasagneblättern und überbacken mit Mozzarella. Lecker!

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