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Archiv der Kategorie: Hauptgerichte

Blumenkohl Nudelauflauf

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Blumenkohl ist wohl nicht das allerbeliebteste Gemüse, was es so gibt. Warum eigentlich? Weil es viele nur als zerkochtes, matschiges Etwas kennen? Ich versuche immer mal wieder, mich an diese einheimischen Kohlsorten heranzutasten, denn sie sind in der Saison sehr gesund und auch noch preiswert. Mit den überbackenen und gerösteten Rosenkohlgerichten habe ich mich tatsächlich inzwischen angefreundet, nun bekommt der Blumenkohl eine neue Chance. Kombiniert gibt es ihn heute mit Nudeln und quasi versteckt in einer cremigen Sauce. Das Ganze wandert in den Backofen und wird überbacken.

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Hash Brown mit Spiegelei

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Hash Browns sind ein Klassiker der nordamerikanischen Küche und ähneln unseren Kartoffelpuffern. Sie enthalten allerdings kein Mehl oder Ei. Bei diesem Rezept werden sie auf eine tolle, etwas besondere Art zubereitet und zwar im Backofen! Ich persönlich liebe Backofengerichte: Sie machen meist recht wenig Arbeit und vor allem direkt vor dem Essen habe ich die Hände frei und kann mich noch um andere Dinge kümmern.

Bei dieser Variante kommen dann noch ein paar weitere Besonderheiten dazu: Rosenkohl und Spiegeleier. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: 5 Zutaten – 10 Minuten

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Wer kennt das nicht: Ein langer Tag, keine Zeit und Lust zum Kochen, trotzdem haben alle Hunger und etwas halbwegs vernünftiges sollte es auch zu essen geben. Klingt ein bisschen, wie die Quadratur des Kreises? Mag sein, ist es aber glücklicherweise nicht!

In den letzten paar Jahren hatte ich relativ häufig Bücher in den Händen, die genau den gleichen Ansatz hatten, wie das, was ich euch heute vorstellen möchte: Wenig Zutaten, kaum Zeit, aber trotzdem etwas leckeres zu essen. Von den meisten Büchern war ich nicht besonders begeistert, oft wurden entweder recht viele Fertigzutaten verwendet oder die einzelnen Rezepte waren tatsächlich schnell und einfach umzusetzen, eine komplette Mahlzeit stellten sie aber mitnichten dar. Schon beim ersten Durchblättern des Buches von Sue Quinn fiel mir auf, dass diese Vorwürfe hier beide nicht vorkommen würden. Ohne Frage gibt es auch hier Rezepte, die ich nicht als vollwertige Mahlzeit durchgehen würden, diese stehen aber auch in einem extra Snack-Kapitel. Außerdem gibt es Kapitel mit einigen Turbo-Desserts und ansonsten vor allem eine Art Gerichte: Hauptgerichte!


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Schneller Tortelloniauflauf

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Es gibt ja so Tage, an denen man eigentlich überhaupt keine Lust und / oder Zeit zum Kochen hat. Kennt ihr die auch?

Bei mir ist es so, dass ich meist über Mittag durchaus Lust habe, zu kochen. Allerdings essen wir normalerweise erst abends warm. Aus diesem Grund bevorzuge ich Gerichte, die ich mittags vorbereiten kann und abends nur noch schnell fertig stellen muss. Das ist auch perfekt, wenn wir den ganzen Nachmittag unterwegs sind – danach habe ich nämlich normalerweise wenig Lust, mich noch einmal in die Küche zu stellen. Mit der Zeit habe ich also einige schnelle Gerichte entwickelt, die ich zum einen prima vorbereiten kann und zum anderen auch noch schnell kochen kann, wenn ich einen „Keine Lust zum Kochen“-Tag habe.

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Rezension: Oh she glows für jeden Tag

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Heute habe ich mal wieder ein neues Lieblingsbuch für euch im Gepäck: „Oh she glows für jeden Tag“ von Angela Liddon. Vor einer Weile hatte ich euch bereits ihr erstes Kochbuch vorgestellt – HIER geht es zur Rezension – und als ich sah, dass ich zweites bald erscheinen würde, war sofort klar, dass ich dieses ebenfalls rezensieren musste.

Was soll ich sagen… Hätte ich das Buch mit kleinen Post-its versehen und jedes Rezept markiert, was mich anspricht, wäre wahrscheinlich das ganze Buch voll. Warte, hier geht es weiter! …

Penne mit Gorgonzola, Spinat und Walnüssen

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Heute mal wieder zur Abwechslung ein herzhaftes Gericht: Es gibt sahnige Penne mit einem schönen, grünen Spinat und knackigen Walnüssen als Topping. Ein echtes Wohlfühlessen, was schnell auf dem Tisch steht und auch in der Woche zu schaffen ist.

Nudelgerichte, bei denen man die Nudeln kocht und währenddessen schnelle die Sauce zubereitet, finde ich großartig. Sie sind schnell zubereitet und auch nach einem langen Tag unterwegs sind sie noch kochbar. Kommen dann noch etwas frisches Gemüse und ein kleines Topping dazu, ist das Gericht optimal und hat das Zeug zum neuen Liebling. Warte, hier geht es weiter! …

Knoblauch-Mozzarella Zupfbrot / Crack Bread

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… oder auch: Warum manche Trends eben doch sehr nachahmenswert sind!

Wir kennen das ja alle: Es wird immer wieder eine neue Sau durch das Dorf gescheucht und in der Food-Welt ist das genauso. Gerade waren Sprossen und Chia der neuste Schrei, da essen wir auch schon Avocadokerne und Unmengen von Kokos. Ich persönlich schaue mir solche Trends gerne an, aber große Lust, alles Neue mitzumachen, habe ich eigentlich nicht. Manchmal gibt es aber doch tolle Ideen, die man unbedingt ausprobieren sollte…

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Vor einer Weile schwappte eine große Flutwelle von sogenannten „Crack Breads“ Pinterest und ich wusste direkt: Diese Idee mag ich und das Brot würde ich lieben! Wie das aber manchmal so ist, habe ich trotz vielfachen Vornehmens bis vor Kurzem kein solches Crack Bread ausprobiert und nachgebacken. Dann aber kam ein Buch heraus und die Idee war wieder sehr präsent. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Das einfachste Kochbuch der Welt – light

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Der Titel und das Cover kommen euch bekannt vor? Vor ziemlich genau einem halben Jahr habe ich euch den ersten Simplissime-Band vorgestellt und heute habe ich den zweiten dabei.

Wie schon beim ersten Teil wird hier nicht mehr oder weniger als das einfachste Kochbuch der Welt versprochen, dieses Mal passend zum Frühling in der light-Variante. Das Konzept der Reihe ist, mit maximal sechs Zutaten – plus Salz und Pfeffer – ein Gericht zu zaubern. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Mia liebt Pasta

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Pasta, wer mag sie nicht…?! Sie ist Soulfood, unendlich variierbar, kann warm und kalt, süß und herzhaft, pur und mit Sauce genossen werden. Bücher wurden zu diesem Thema bestimmt schon tausende geschrieben und ganz frisch reiht sich hier ein neues von einer alten Bekannten ein. Mirja Hoechst, besser bekannt als die Küchenchaotin Mia, hat ihr zweites Buch vorgelegt: „Mia liebt Pasta“

Und da Nudeln in allen ihren Vorkommensweisen immer gut sind, Mias Blog mir schon lange gefällt und auch die Rezepte in ihrem ersten Buch überzeugten, war ich gespannt auf dieses. Im Buch findet ihr Nudeln vieler Art. Das meiste sind Hauptspeisen, es gibt jeweils drei Grundrezepte zu Nudelteig, Pesto und Grundsaucen. Das ist schön, gerade zur Nudelherstellung hätte ich mir aber ein bisschen mehr Ausführlichkeit und beispielsweise Tipps zum Färben, zu Kräutern im Teig, der Herstellung verschiedener Formen oder ähnliches gewünscht. Ein Teil der Rezepte im Buch wird mit selbstgemachten Nudeln zubereitet, bei einigen Rezepten hat man die Wahl, selbstgemachte oder gekaufte zu verwenden und bei wider anderen Rezepten stehen die fertigen Nudeln direkt in der Zutatenliste. Das finde ich an sich ganz gut gelöst und auch das Gleichgewicht stimmt für mich. Warte, hier geht es weiter! …

Pizzasonne mit Birnen, roten Zwiebeln und Gorgonzola {& Rezension}

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Birne, Zwiebel, Gorgonzola und Teig… Das sind Zutaten, die einfach immer wieder gut zusammen funktionieren und nicht umsonst in den verschiedensten Formen auftauchen. Heute habe ich euch eine besonders hübsche mitgebracht, wie ich finde. Im Prinzip handelt es sich um eine Art Flammkuchen oder Pizza, geformt als Sonne. Das sieht hübsch aus, ist aber gar nicht aufwändig und die Strahlen richtig platzieren konnte auch meine Kleine schon super.

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Geröstetes Kischtomaten-Kompott {+ Buchtipp: Celebrating Whole Food}

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Heute möchte ich euch eines dieser Rezepte vorstellen, bei denen ich mich kaum traue, das Ganze „Rezept“ zu betiteln. Denn es ist so unfassbar einfach, dass man wenige Arbeitsschritte braucht, nur eine handvoll Zutaten und kaum Zeit. Dazu kommt noch, dass man das Gericht super vorbereiten kann und kleine Kinder können super helfen.  Meine Kleine hatte jedenfalls großen Spaß! Klingt perfekt, oder? Eben das denke ich auch und so gibt es heute für uns alle ein tolles Kirschtomaten-Kompott.

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Vor einer Weile berichtete ich schon einmal von einer Tomatensauce, die man kalt zusammenrührt und dann einfach im Ofen ihrem Schicksal überlässt. Heraus kommt eine köstliche, einfache Sauce, die super zu Spaghetti passt. Das Prinzip bei diesem Kompott ist genau das gleiche: Wir geben alle Zutaten zusammen, backen das Ganze eine Weile im Ofen und anschließend hat man eine tolle Beigabe zu allem möglichen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Herzhaft Vegetarisch

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Merkt ihr auch schon, dass es Herbst wird? Langsam natürlich, der Sommer ist noch nicht ganz verschwunden, aber auch nicht mehr wirklich da… Die Tage werden langsam kürzer, die Luft frischer und nach einem Regenschauer fühlt man sich zwar erfrischt, hätte aber auch gern einen warmen Tee. Das ist genau das Wetter, was wunderbar zum heutigen Buch passt: „Herzhaft vegetarisch“ heißt es und wurde von Iris Lange-Fricke und Stefanie Nickel verfasst.

Die Idee hinter dem Buch ist, dass vegetarische Küche oft mit leichter, gesunder Küche gleichgesetzt wird. Aber auch Vegetariern ist nicht immer nach dem frischen Salat, sondern zwischendurch auch nach etwas Deftigem! Diese Einschätzung kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen und so hat mich das Konzept direkt angesprochen. In 8 Kapiteln kann man vielfältige Gerichte entdecken, vom schnellen Wochenessen bis zum aufwändigeren Essen, wenn Besuch kommt, ist alles dabei.
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Herzhafte Buchteln mit einer Pestofüllung {& Rezension}

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Das Rezept, was ich euch heute vorstellen möchte, ist eines von diesen Gerichten, die einem direkt ins Auge fallen, wenn man ein Kochbuch aufgeschlagen hat und das erste Mal durchblättert – jedenfalls war es bei mir so. Liebe auf den ersten Blick quasi. Und genauso schnell, wie die Entscheidung fiel, dass ich diese Buchteln backen wollte, fiel auch die, dass ich das Rezept unbedingt mit euch teilen möchte und so schreibe ich diesen Artikel auch direkt am gleichen Abend. In der Küche stehen sogar noch ein paar Buchteln (ich bin sicher, sie schmecken auch kalt wunderbar)…

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Worum es überhaupt geht? Um Buchteln (auch manchmal „Rohrnudeln“ genannt), die aus einem äußerst flaumigen Hefeteig und einer herzhaften Füllung aus rotem Pesto bestehen. Das Ganze wandert in den Backofen und heraus kommt ein wundervolles, herzhaftes Gebäck und Abendessen in einem. Warte, hier geht es weiter! …

Mangold-Nudeln mit Zwiebeln und Knoblauch

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Heute habe ich ein kleines Experiment mit euch vor und bin sehr gespannt, wie es ausgehen wird! Ihr müsst dabei eigentlich nicht viel tun, aber in diesem Artikel gibt es eine Besonderheit, denn: Ich habe euch leider kein Foto mitgebracht. Zumindest nicht vom fertigen Gericht.

Denn seien wir ehrlich: Es gibt einfach Gerichte, die nicht so richtig fotogen sind. Das ist natürlich kein Geheimnis, aber trotzdem hat man dann als Food-Blogger ein kleines Problem: Zeige ich ein super-leckeres Gericht nicht, weil es einfach kein schönes Bild gibt? Oder gibt es ein tolles Gericht, aber eben ohne Bild? Ich habe mich heute für zweiteres entschieden, ihr dürft mir gern in den Kommentaren eure Meinung dazu mitteilen!

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Rezension: Thug Kitchen

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Der ein oder andere wird sich jetzt vielleicht wundern: „Noch eine Rezension?!“ Ja, noch eine Rezension, denn ich hatte euch zwar eine Rezensionswoche versprochen und genau genommen ist die mit dem gestrigen Beitrag vollendet, aber ich kann einfach nicht warten und muss euch dieses wundervolle Buch noch vorstellen! Es ist ein Buch aus der Kategorie „Liebe auf den ersten Blick“ und kann deswegen keinesfalls länger warten: „Thug Kitchen“!

Normalerweise bin ich immer etwas vorsichtig, wenn ein Buch gewollt anders sein möchte. Viele „super coole“ Ausdrücke wie „geil“, „verdammt“, „geiler Scheiß“ und ähnliches schrecken mich ehrlich gesagt eher ab, als dass sie mich neugierig machen oder motivieren, ein Buch genauer in Betracht zu ziehen. Trotzdem fand ich das Konzept dieses Buches einfach spannend und so habe ich beschlossen, dass ich meine Abneigungen ignorieren würde und dem Buch eine Chance geben wollte. Und was soll ich sagen: Es hat mich überzeugt und zwar ab dem ersten Moment!

Um was geht es denn überhaupt? Letztlich: Veganes, leckeres und selbst gekochtes Essen! Das ist natürlich inzwischen alles andere als innovativ und so mussten sich die Autoren wohl etwas Spezielleres einfallen lassen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Backen ganz einfach

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Heute habe ich euch ein Buch mitgebracht, das genau richtig für all diejenigen ist, die ein solides Grundlagenbackbuch suchen: Viele Rezepte, viele Grundteige und –massen einmal kompakt vorgestellt. Eben richtig solides Backen für den Hausgebrauch mit klassischen Backwerken, die gelingen.

Geschrieben wurde das Buch von Hedwig Maria Stuber und ihrer Tochter Angela Ingianni. Wie oben bereits beschrieben, liefert diese Buch Grundlagenwissen und Techniken, mit denen man theoretisch so ziemlich alles backen kann, was man möchte. Zu Beginn werden die wichtigsten Basisteige vorgestellt, man bekommt ein konkretes Rezept an die Hand und wird auf wichtige Schritte oder Vorgehen hingewiesen. Hier hätte es gern noch mehr Schritt-für-Schritt-Bilder geben dürfen, aber für wichtige Schritte gibt es oft welche. Danach folgen insgesamt 9 Kapitel voller Rezepte zu den verschiedensten Themen: Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Schnelle Gerichte

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Im heutigen Buch dreht sich alles um Gerichte, die blitzschnell zubereitet sind und die schneller auf dem Tisch stehen, als der Lieferservice sie liefern könnte. So zumindest der Anspruch und die Ankündigung. Ob das stimmt? Mal schauen… Schnell jedenfalls entsteht auch diese Rezension, denn das erste ausprobierte Gericht gab es gleich am Einzugstag des Buches und das zweite am folgenden. Das spricht bei mir auf jeden Fall schon einmal dafür, dass die Auswahl der Rezepte nicht besonders schwer fiel.

Aber von vorn: Anne Lucas, die Autorin des Buches, beschreibt in ihrem Vorwort, dass 45 Minuten ziemlich zäh sein können, wenn man in ihnen auf den Lieferservice wartet und man in diesen doch selbst ein wunderbares Essen zaubern könnte. Da stimme ich ihr übrigens absolut zu, bei mir dauern die meisten Gerichte nicht länger – mal abgesehen von Gehzeiten bei Hefeteig.

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Rezension: Supersnacks und Powerfood

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Bei der Hitze, die hier gerade herrscht, wäre heute wohl ein Beitrag über ein Eis-Buch oder ähnliches passender gewesen… Ist es bei euch auch so heiß? Selbst der Wind fühlt sich an wie ein heißer Fön! Das vierte Buch der Rezensionswoche ist kein Eis-Buch, aber trotzdem sommertauglich:

Snacks für unterwegs kann wohl jeder gut gebrauchen, sei es für die Arbeit, Schule, Uni, Spielplatz, Kinderturnen oder einfach für zu Hause. Wenn die dann auch noch gesund sind, ist das natürlich umso besser. Entsprechend gespannt war ich auf das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte.

Sabrina Sue Daniels hat es geschrieben und vielleicht kennen die ein oder anderen sie von ihrem eigenen Blog. Die Rezeptauswahl im Buch ist sehr sehr bunt gemischt: Es gibt Frühstücksideen, wie beispielsweise Smoothie Bowls und Overnight Oats, gesundes Gebäck und Süßigkeiten ohne Reue, Soulfood, wie Suppen, leckere Salate oder auch Rote-Bete-Chips, oder internationale Köstlichkeiten, wie Karibische Mango-Camambert-Wraps oder ein Brombeer-Quinoa-Salat. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Café Cornersmith

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Und weiter geht es mit unserer Rezensionswoche! Heute möchte ich euch ein brandneues Buch vorstellen, es kommt nämlich genau heute in den Handel! Ich hatte die Gelegenheit, schon etwas früher einen Blick in das Buch zu werfen und so gibt es heute zum Erscheinungsdatum schon die Vorstellung für euch:

Alex Elliott-Howery und James Grant hatten einen Traum: Sie wollten ihre Zeit möglichst gemeinsam verbringen, ihren Kindern gute, gesunde Nahrung geben und gerne auch noch viel mehr Menschen daran teilhaben lassen. Alex hatte eine besondere Leidenschaft für alles eingemachte und James hatte bereits einiges an Erfahrung in der Arbeit in Bars und Restaurants. Aus diesem Grund fassten sie sich Anfang 2012 ein Herz und eröffneten das Café Cornersmith in Sydney. Was ursprünglich recht klein begann, ist inzwischen ein Café, das als bestes Sydneys ausgewählt wurde, was mehrere Preise für Nachhaltigkeit gewann und zu dem inzwischen noch eine Kochschule und eine eigene Einmacherei gehört. Nun haben die beiden Besitzer ein Buch mit vielen erprobten Rezepten veröffentlicht und wir Glücklichen, die wir nicht öfter mal in Sydney sind, können uns ihre Gerichte nach Hause holen!

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Rezension: Burger Revolution

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In letzter Zeit sind wieder so viele tolle Bücher erschienen, dass sich die Rezensionen bei mir inzwischen ein bisschen anstellen müssen und weil ich euch all die tollen Neuentdeckungen nicht vorenthalten möchte, habe ich diese Woche zur Rezensionswoche erklärt: Jeden Tag wird es eine Rezension geben. Ich wünsche euch viel Spaß dabei!

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Es gibt so Themen, bei denen man als Vegetarier gern mal etwas „ausgeschlossen“ wird. Zwei Bereiche, die das nach meiner Erfahrung besonders stark betrifft, sind: Grillen und Burger.

„Wie, du magst Burger / Grillen?! Aber du bist doch Vegetarier, das geht doch gar nicht…“ Solche oder ähnliche Sätze habe ich persönlich schon häufig gehört. Das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, ist für all die Burger-essenden Vegetarier und Veganer und solche Menschen, die sich für entsprechende Varianten interessieren.

Jonathan Häde hat mit seiner „Burger Revolution“ ein Buch zusammengetragen und entwickelt, mit dem auch jeder Vegetarier und Veganer verschiedenste spannende Burger ausprobieren und sich selbst zusammenstellen kann. Warte, hier geht es weiter! …

Auberginen-Hummus

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Schon oft habe ich euch im Zuge verschiedener Rezensionen von tollem Hummus vorgeschwärmt, aber bis zum heutigen Tage gibt es dazu kein einziges Rezept auf diesem Blog. Das müssen wir dringend mal ändern und so habe ich euch heute eine Version mit gegrillter Aubergine mitgebracht! Wer sich mehr für die klassische Variante interessiert, schaut auf meinem Weltreise-Blog vorbei, dort gibt es den Klassiker: KLICK!

Gut, ich möchte ganz ehrlich sein: So richtig schmeckt man die Aubergine eigentlich am Ende nicht raus. Warum man sie trotzdem in den Hummus geben sollte? Weil die Aubergine einen schönen, rauchigen Unterton mitbringt und ich finde, diese Nuance tut dem Hummus an sich sehr gut! Eigentlich bin ich kein Freund von Hummus, dem irgendwelches Gemüse oder Gewürze wie Curry hinzugefügt wurden, die einfach in einem klassischen Hummus nichts zu suchen haben. Dieses abgewandelte Hummus ist das erste seiner Art, was mich tatsächlich überzeugen konnte!

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Rezension: Deliciously Ella – Für jeden Tag + Verlosung!

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Heute ist er da: Der Tag des Buches! Wie schon im letzten Jahr gibt es auch in diesem eine kleine Aktion dazu auf meinem Blog. Zuerst einmal möchte ich euch aber ein tolles, neues Buch vorstellen und wenn ihr danach ebenfalls begeistert seid, habt ihr sogar noch die Chance, es zu gewinnen, aber dazu später mehr! (Der Gewinn ist inzwischen verlost, ob du die glückliche Gewinnerin bist? Schau HIER nach!)

Ella Woodward ist eine englische Bloggerin und hat inzwischen ihr zweites Buch veröffentlicht. Praktischerweise trägt es den gleichen Titel wie ihr Blog und auch schon ihr erstes Buch „Deliciously Elly“, in diesem Fall mit dem Zusatz „Für jeden Tag“. Von dem ersten Buch war ich sehr begeistert und so freute ich mich riesig auf dieses zweite.

Das zweite Buch setzt genau dort an, wo das erste aufhört: Es gibt gesundes, leckeres Essen, bei dem man geschmacklich auf nichts verzichten muss. Alle Rezepte sind vegan und gluten- und zuckerfrei. Auf irgendwelche Ersatzprodukte verzichtet Ella allerdings komplett, einzig Nuss- und Kokosmilch kommen zum Einsatz. Bekanntermaßen bin ich kein Freund davon, Fleischprodukte „nachzubauen“ und so gefällt mir ihre Herangehensweise sehr gut. Besonders an diesem Buch ist, dass ausdrücklich nur recht schnelle und aufwändige Rezepte vorgestellt werden, es soll eben Essen für jeden Tag vorgestellt werden. Das heißt aber keinesfalls, dass das Essen langweilig ist. Oh nein!

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Soulfood Linsensuppe { & „My new roots“}

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Der April macht ja bekanntlich, was er will und so ist das hier auch: Inzwischen ist es die meisten Tage schön hell und sonnig, die Vögel zwitschern, die Nachbarn bringen ihre Gärten auf Vordermann und wir verbringen viel Zeit auf dem Spielplatz. Dann gibt es aber auch die Tage, an denen hier noch richtige kleine Stürme langfegen, der Wind peitscht und es regnet. An diesen Tagen braucht man Soulfood! Und damit das Soulfood nicht die Bikinibemühungen kaputt  macht, habe ich heute eine schöne Linsensuppe für euch. Die macht glücklich, satt, wärmt und ist dabei auch noch gesund. Perfekt, nicht wahr?

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Ich persönlich liebe ja rote Linsen und es gibt sie bei uns recht regelmäßig in den verschiedensten Varianten: Als Suppe, in Tomatensauce für Nudeln oder in Lasagne. Lecker! Und wenn dann auch noch eines meiner absoluten Lieblingsgewürze mit im Spiel ist – Kreuzkümmel – ist die Welt sowieso ein Stückchen besser. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Das Kochbuch für Baby und Kleinkind

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Heute gibt es mal wieder einen Buchtipp für alle frischgebackenen Eltern, solche, die es bald werden oder solche mit Kleinkindern: „Das Kochbuch für Baby und Kleinkind“ von Nikki Duffy liefert jede Menge Infos, Theorie und selbstverständlich Rezepte über Rezepte!

Nikki Duffy ist Mitarbeitern im berühmten River Cottage von Hugh Fearnley-Whittingstall, der auch das Vorwort geschrieben hat. Im River Cottage scheinen recht viele Eltern mit (kleineren) Kindern zu arbeiten und so ist wohl ein Kinderkochbuch ein logischer Schritt. Das Buch ist allerdings mehr, als ein reines Kochbuch. Auf fast einem Drittel der Seiten gibt es allgemeine Empfehlungen, Tipps und Tricks vom Stillen, über das Abstillen, bis hin zum ersten Brei und darüber, was danach kommt. Es gibt einen sehr ausführlichen Saisonkalender über Obst und Gemüse und allerlei sonstige Antworten auf Fragen, die sich viele Jungeltern möglicherweise stellen. Super finde ich übrigens auch, dass alle Info-Stellen, ob digital oder Organisationen, an den deutschen und schweizer Leser angepasst wurden.

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Rezension: Big Flavour

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Wenn ein Buch schon den Titel „Big Flavour“ trägt, lässt das natürlich viel hoffen: Auf guten Geschmack vor allem und auf witzige neue Aromenvarianten und –kombinationen, wenn man Glück hat. Tatsächlich habe ich mir selten so viele Rezepte markiert, die ich gern aus einem Buch ausprobieren möchte. Inzwischen haben es drei davon tatsächlich in meine Küche geschafft, aber ich bin ganz sicher, dass noch mehr hinzukommen werden – damit habe ich im Prinzip dann auch schon das Fazit teilweise vorweg genommen…

Worum geht es denn nun im Buch? Der Autor, Chris Honor, macht seinem Namen tatsächlich alle Ehre und wird derzeit in England als ein kulinarisches Genie gefeiert. Im Norden Londons betreibt er gemeinsam mit seiner Frau ein kleines Restaurant, das sich durch einfache, aber gut und aromatisch anspruchsvolle Gerichte auszeichnet. Warte, hier geht es weiter! …

Quarkauflauf mit Sauerkirschen

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…oder auch die Frage danach, wie Heimat schmeckt.

Verknüpft ihr eigentlich Essen auch stark mit Erinnerungen? Bei bestimmten Kombinationen von Fett, Zwiebeln und Mehl denke ich beispielsweise sofort und ohne es zu steuern an meine Großmutter. Wenn ich meiner Kleinen ein Brot in Dreiecke schneide, denke ich an meinen Vater, der das manchmal machte (das Brot schmeckte dann wie durch Zauberhand gleich viel besser!). Wenn ich Avocados esse, denke ich an meinen Schüleraustausch nach La Rochelle, der an sich nicht besonders toll war, in dem ich aber die besten Avocados meines Lebens gegessen habe. Wenn ich Shortbread esse, denke ich daran, wie mein Freund und ich eine große Dose davon in Inverness kauften und im strömenden Regen im Auto welche aßen. Ich könnte ewig so weitermachen…

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Schüsselpizza – ein Gastbeitrag

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Dieser kleine Artikel hätte ich eigentlich schon am Montag online gehen sollen, denn bereits seitdem ist mein Gastbeitrag auf Jessys Blog „Zwerg & Meer“ online. Mitgebracht habe ich ihr eine Schüsselpizza, was ein unheimlich tolles Gericht ist! Diese Pizzavariante ist super, wenn man wenig Zeit hat, wenige Zutaten im Haus hat, kleine Kinder hat, die mithelfen wollen, und trotzdem etwas leckeres, sättigendes auf den Tisch bekommen möchte. Na, neugierig? Dann klickt mal rüber zu Jessy!

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Da mich gerade ein grippaler Infekt lahmlegt, müsst ihr leider noch etwas auf die Zusammenfassung des Blog-Events warten. Ich versuche, sie bald fertig zu machen!

 

Pastinakenpüree mit gebackenen Zucchini und Paprika {+ Kurzrezension „Clean Eating“}

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Clean Eating ist in letzter Zeit ein großes Thema, das dürfte der nächste größere Ernährungstrend sein, der mal wieder zu uns rüber schwappt. Die grundsätzliche Ausgangsidee finde ich gar nicht schlecht. Es wird gern der Satz: „Iss nichts, was deine Großmutter nicht als Lebensmittel erkannt hätte!“, genannt. Ich glaube, man müsste eher „Urgroßmutter“ schreiben, aber die Aussage ist wohl trotzdem recht klar: Die ganzen E-Nummern und Zutaten, die klingen, als würde man ein Chemieexperiment durchführen, sind undurchsichtig. Dann doch lieber Zutatenlisten, die man auch verstehen kann: Milch, Mehl, Gemüse, Obst, auch etwas Öl, Salz und Zucker sind in Ordnung.

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Bereits Ende August bekam ich dann eine Mail von Sarah Schocke und Eva Dotterweich, die mir von ihrem bald erscheinenden Buch „Clean Eating“ erzählten. Sie schickten mir eine digitale Version ihres Buches zu und ich warf einen Blick hinein: Zuerst war ich vor allem etwas überrascht, hatte ich doch Clean Eating im Kopf immer mit absoluten Gesundheitsjunkies, Laktosefreiheit und Glutenfreiheit assoziiert. Zwar wird hier durchaus auf „gesündere Mehle und Süßungsmittel“ der Fokus gelegt, es gibt auch viele Rezepte, die laktosefrei, glutenfrei, vegetarisch und / oder vegan sind, das trifft aber lange nicht auf alle zu. Das Buch gefällt mir gut: Es gibt eine klare Linie, die Bilder sind hell und freundlich und die Rezepte gut geschrieben. Sie sind leicht umzusetzen, es werden nicht zu viele „Superfoods“ verwendet und es gibt oft saisonale Vorschläge zu einer Grundidee.

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Rezension: Kolja kocht

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Kolja Kleeberg, den singenden Entertainer der Köche, kennt sicher jeder von euch. Mir war er früher bei Kerner – / Lanz kocht schon sehr sympathisch, bei der Küchenschlacht sieht man ihn ja immer mal wieder, aber ganz so oft sieht man ihn scheinbar nicht mehr im Fernsehen. Schade eigentlich, schließlich macht er immer eine Show aus seinen Auftritten und kann auch wirklich gut singen. Nach seinem Kochbuch über Sterneküche aus seinem Restaurant VĂU, hat er nun ein alltagstaugliches geschrieben. In der Einleitung schreibt er, dass er immer wieder auf der Straße angesprochen und nach Kochtipps gefragt wird. Da er diese sehr gern beantwortet, hat er sich entschieden, einige dieser Tipps und passende Rezepte zu sammeln.

Am allerbesten an diesem Buch gefällt mir, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, dass die Texte tatsächlich von Kleeberg selbst geschrieben sein könnten. Seine Formulierungen und einfach insgesamt die Art und Weise, wie die Texte geschrieben sind, passen perfekt zu dem Bild, dass ich durch Fernsehsendungen von ihm gewonnen habe. Das finde ich unglaublich angenehm.

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Saftige Pilz-Pastete

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Nachdem ich euch am letzten Mittwoch Nigel Slaters „Einfach genießen“ vorgestellt hatte, wünschte sich eine Leserin das Rezept für die Pilz-Pastete. Wie ihr euch vielleicht aus der Rezension erinnert, bin ich nicht gerade der größte Pilz-Fan, aber diese Pastete hat mich wirklich überzeugt und ich kann mir sehr gut vorstellen, sie diesen Herbst noch das ein oder andere Mal zu backen.

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