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Archiv der Kategorie: Bonbons & Co

Schokoladige Raw Bites

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Vier Zutaten, ein Mixer und 15 Minuten Zeit – wovon 10 Minuten Wartezeit ist. Das ist alles, was man für das heutige Rezept benötigt. Klingt doch schon ziemlich gut, oder?
Anschließend hat man leckere, schokoladige kleine Kugeln, die sich wunderbar im Kühlschrank für den nächsten Heißhunger aufbewahren lassen, toll in die Handtasche passen und so immer gleich griffbereit sind. Wir hatten beispielsweise welche auf dem Spielplatz mit und meine Kleine hat gleich drei am Stück weggefuttert.

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Snickers Kuchen

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Direkt vor Silvester hatte ich euch ja schon mein selbstgemachtes Hanuta gezeigt. Irgendwie begleitet mich das Thema „Selbstgemachte Süßigkeiten“ jetzt schon ein paar Monate und ich habe immer mehr Spaß daran. Je mehr ich ausprobiere, desto mehr möchte ich noch weiter ausprobieren.

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Rezension: Vegane Süßigkeiten

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Habt ihr auch schon einmal davon geträumt, euch all eure lieben Süßigeiten, Riegel und Co selber zu machen? Ich definitiv und ich habe tatsächlich auch schon ein paar Experimente dazu unternommen, mehr seht ihr bestimmt im Laufe des Jahres mal hier. Genau diesen Ansatz hat auch das Buch, was ich euch heute mitgebracht habe: Anna-Lena Klapp hat sich lauter klassische Süßigkeiten angeschaut und sie zu Hause „nachgebaut“ und das auch noch vegan.

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Super finde ich an dem Konzept, dass das Selbermachen zum einen einfach Spaß macht, man weiß, was wirklich drin ist, man kann sie variieren und sie machen sich super als Geschenk! Beispielsweise habe ich die die Haselnuss-Sandwiches an Weihnachten für meine Geschwister mitgebracht und meine Kleine hatte tierisch Spaß beim Helfen. Warte, hier geht es weiter! …

Selbstgemachtes Hanuta

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Vielen Dank an alle, die bei meiner Blitzumfrage für euren Silvester-Liebling teilgenommen haben! Es war ein Kopf an Kopf – Rennen von Hanuta gegen Snickers. Aber keine Sorge, das Rezept für den Snickers-Kuchen bekommt ihr auch ganz bald! Heute habe ich aber erst einmal selbstgemachtes Hanuta im Gepäck!

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Selbstgemachte Süßigkeiten sind was wunderbares: Sie sind oft recht leicht gemacht und man weiß, was drin ist. Außerdem lassen sie sich prima dem eigenen Geschmack anpassen: Die Füllung ist das beste? Kein Problem! Es dürfte gern mal eine Version mit weißer Schokolade der Lieblingsleckerei sein? Kein Problem! Warte, hier geht es weiter! …

Vanille Amaretto Pralinen

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So kurz vor Weihnachten habe ich mir gedacht, ich zeige euch noch ein paar Ideen für selbstgemachte Geschenke, Mitbringsel oder auch einfach Leckereien für den heimischen Genuss. Mitgebracht habe ich euch heute Vanille Amaretto Pralinen.

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Die Herstellung der kleinen Dinger ist an sich nicht besonders schwierig, aber man sollte vielleicht doch schon eins, zwei Mal mit Pralinenformem zu tun gehabt haben. Jedenfalls sage ich das aus eigener Erfahrung: Vor einigen Jahren, als ich meine ersten Pralinenformen gekauft hatte, war ich etwas übermotiviert und dachte mir, dass es ja nicht so schwierig sein könnte, damit schöne gefüllte Pralinen herzustellen. Nun ja, das Ganze endete nicht gerade so, wie ich mir das vorgestellt hatte… Mit ein bisschen Übung im Schokolade richtig schmelzen und mit Pralinenformen im Allgemeinen geht die Herstellung aber wirklich relativ einfach.
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Erdnussbutter – Pralinen

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…besonders alle Harry Potter – Fans sollten jetzt vielleicht noch mal genau hinschauen, denn dieses zauberhafte Rezept stammt aus dem Harry Potter – Kochbuch. Aber ich kann auch alle anderen beruhigen: Die Pralinen schmecken mit Sicherheit allen wunderbar, die Fans der Kombination aus Erdnussbutter und Schokolade sind!

Sie erinnern an diese wunderbaren amerikanischen Peanut Butter Cups, die man hier leider nicht so leicht bekommt. Warte, hier geht es weiter! …

Kokos-Kirsch-Schokolade {& „Goodbye Zucker“}

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Oder auch: Ein kleines, gesundes Schmankerl, wenn’s mal schnell gehen soll.

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Das heutige Rezept vereint mal wieder viele tolle Aspekte: In erster Linie schmeckt das Ergebnis natürlich prima, das ist ja klar! Aber quasi nebenbei ist die Süßigkeit schnell gemacht, die meisten Zutaten hat man eigentlich immer im Haus und gesund ist das Ganze auch noch. Na wenn das mal nicht alles Gründe sind, um schnell mal in die Küche zu huschen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Zuckerschnute

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Steckt in euch noch ein kleines Mädchen, das rosa Zuckerguss und Streusel ohne Ende liebt? Dann ist die heutige Rezension mit Sicherheit genau das Richtige für euch! Ich habe euch das Buch „Zuckerschnute“ von Pia Deges mitgebracht und das Buch lässt euch eintauchen in einen süßen, bunten, rosa Mädchentraum.

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Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich eigentlich kein Mädchen-Mädchen war, mal abgesehen von einer sehr frühen rosa-lila-flieder Phase, aber die ist schon sehr lange vorbei. Danach folgte eine lange Phase, in der ich mit all diesem „Mädchenkram“ so gar nichts anfangen konnte. Inzwischen kann ich mich für schöne Streusel auf Kuchen durchaus erwärmen und wenn es sich um einfache Verzierungen dreht, die selbst ich hinbekomme, bin ich auch gern dabei.

Das Buch, was ich euch heute mitgebracht habe, erfüllt diese Voraussetzungen auf jeden Fall: Die Zielgruppe sind in erster Linie kleine Mädchen (und deren Mütter). Die Backwerke sind alle sehr einfach herzustellen und werden dann hübsch und reichhaltig dekoriert. Teilweise kommen auch Fertigprodukte zum Einsatz, das hält sich aber glücklicherweise in Grenzen: Marshmallows, Schaumküsse oder ähnliches werden einfach gekauft und dann verziert.

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Schokolade geht immer! – Selbstgemachte Schokolade

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Noch ein Rezept für selbstgemachte Schokolade? Ich hoffe, ihr seid nicht gelangweilt, aber dieses Rezept konnte ich euch einfach nicht vorenthalten!

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Die Schokolade ist schnell gemacht, man benötigt wenige Zutaten und heraus kommt eine fein schmelzende Schokolade, die ich sogar ohne schlechtes Gewissen auch meiner Kleinen gebe. Moment, hier geht es noch weiter!

Selbstgemachte Schokolade mit Amarantboden

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Habt ihr schon einmal Schokolade selber hergestellt? Und ich meine damit nicht, Schokolade schmelzen, verzieren und wieder erstarren lassen, sondern wirklich selbst hergestellt. Vor einer ganzen Weile hatte ich diese Frage schon einmal gestellt und ein entsprechendes Rezept vorgestellt. Heute habe ich ein Rezept für euch, das noch einmal deutlich optimierter ist. Die Schokolade wird feiner, homogener und ist sehr lecker!

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Trüffel mit einer besonderen Zutat

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Das Rezept, das ich euch heute mitgebracht habe, sind die Trüffel aus dem Buch „Natürlich süß & Himmlisch lecker“ von Ditte Ingemann.

Natürlich handelt es sich nicht um ganz normale Trüffel aus Sahne, Butter und Schokolade, nein es sind ganz gesunde Trüffel! Jetzt aber bitte nicht direkt wegklicken, denn sie sind nicht nur gesund, nein, sie sind auch wirklich richtig lecker!

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Sonnenblumenkernbutter – Pralinen

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Oder auch: Peanut Butter Cups für den modernen Steinzeitmenschen.

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Kennt ihr Peanut Butter Cups? Diese feinen amerikanischen Süßigkeiten aus Erdnussbutterkern in Schokoladenhülle haben hier sicherlich bei der Entwicklung Pate gestanden. Da Erdnüsse in der Paleo-Ernährung tabu sind – botanisch sind sie Hülsenfrüchte – wird als Alternative gern auf Sonnenblumenkerne zurückgegriffen.

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Lakritzlikör

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Sollte man mit dem liebsten Rezept in eine Themenwoche starten? Oder sie damit beenden? Ich weiß es nicht, aber heute kommt es auf jeden Fall: Mein liebstes Lakritz-Rezept! Wenn es nach mir ginge, solltet ihr direkt alle in die Küche laufen und selbst etwas Lakritzlikör machen, ihr würdet ihn sicher auch mögen!

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Der Likör ist hier im Norden auch manchmal als Schwarze Sau, Altöl oder Schlick bekannt und es gibt dafür natürlich unendlich viele Rezepte. Hier kommt also meines: Am einfachsten und schnellsten ist der Likör aus Türkisch Pfeffer und Vodka oder Korn gemischt.

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Selbstgemachte Lakritzbonbons

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Bestimmt die bei uns bekannteste Variante der Lakritze, ist die in Bonbonform und genau daran habe ich mich selbst versucht: Ist es möglich, selbstgemachte Lakritzbonbons herzustellen? Vegetarisch mussten sie darüber hinaus natürlich auch noch sein.

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Lakritzpowerkugeln

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Zum Wochenstart habe ich gleich etwas für euch, das ihr prima als Snack für zwischendurch einpacken könnt: Mein heutiger Beitrag zur Lakritzreihe sind ganz besondere kleine Powerkugeln!

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Kein Zucker, dafür jede Menge anderer leckerer Dinge wie Datteln, Cashewkerne und Kakaopulver sind in ihnen enthalten. Vegan und roh sind sie übrigens auch noch, sie liegen also voll im Trend. (Übrigens: Wer kein Lakritz mag, kann das Lakritzpulver hier auch einfach weglassen, dann sind sie so ähnlich, wie diese Powerkugeln: Klick!)

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Weiches Kokoskaramell – Für das Rudel gekocht

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Bestimmt haben einige von euch von der „Rudelbackaktion“ gehört. Die Idee: Gemeinsam wird die aktuelle LECKER Bakery von vorn, bis hinten durchgebacken. Da ich die Zeitschrift klasse finde, so gut wie alle Ausgaben besitze und solche Aktionen eh immer spannend finde, war ich sofort Feuer und Flamme. Ohne vorher einen Blick in das Heft werfen zu können, habe ich mir das Weiche Kokoskaramell gesichert. Denn mal ehrlich: Kokos? Karamell? Da kann doch nichts schief gehen!

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Zweierlei vom Ingwer: Ingwerlikör und kandierter Ingwer

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Die folgenden beiden Rezepte probiert man am besten gleich gemeinsam aus, dann hat man kaum etwas zum Wegwerfen, sondern verwendet alles.

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Ich möchte euch heute eines meiner Weihnachtsgeschenke zeigen: Meine Großmutter liebt kandierten Ingwer und immer wieder welchen zu kaufen, war mir jetzt doch endgültig zu einfach und irgendwie auch zu blöd. Also habe ich mich etwas umgeschaut und aus mehreren Rezepten mein eigenes Rezept für kandierten Ingwer zusammengebaut. Da man nach dem Kochen des Ingwers einen Ingwersirup übrig hat, habe ich daraus auch noch gleich einen Ingwerlikör zusammengerührt – wer mag kann den Sirup aber auch einfach als Sirup übrig lassen und verwenden.

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Zu Gast bei Katja mit selbstgemachten Lollies

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1 Zutat, 5 Minuten Zubereitungszeit, 5 – 10 Minuten Backzeit, etwas Auskühlzeit und fertig sind selbstgemachte Lollies. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Ist es aber nicht! Heute zeige ich euch auf Katjas Blog, wie ihr Lollies ganz schnell und einfach selber machen könnt (und das auch noch ganz ohne Zuckerthermometer)!

Hier zeige ich euch schon mal ein paar Bilder, wer noch mehr sehen möchte und vor allem auch wissen will, wie man diese tollen Lollies selber machen kann: Schaut doch mal bei Katja vorbei: KLICK!

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Cookiedough – Kugeln

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Geht es euch auch öfter so, dass ihr euch fast überwinden müsst, einige Keksteige wirklich zu verbacken? Nicht, weil sie so aussehen, als ob die Kekse eh nichts werden, nein, ganz im Gegenteil: Weil der ungebackene Teig schon so unfassbar lecker ist! Mir geht es so und mein neuestes Backbuch habe ich als „Vorwand“ genommen, endlich mal einfach nur Keksteig – also Cookiedough – zum direkten Verzehr zusammen zu rühren. Und als ich so mixte, habe ich mir Gedanken darüber gemacht, dass es doch eigentlich unsinnig ist, keinen Cookieteig zu essen! Warum? Ganz einfach: Wenn man an dem Teig genauso viel Freude hat, wie an den fertigen Cookies, macht es an der „Freudefront“ keinen Unterschied. Ein Vorteil am ungebackenen Teig ist außerdem, dass man weniger Energie braucht, da ja der Ofen nicht laufen muss. Eigentlich hat Keksteig roh verspeisen also nur Vorteile und ganz bestimmt keine Nachteile – zumindest, solange keine rohen Eier oder nur sehr frische drin sind. So, nach diesem Plädoyer für das Verspeisen rohen Teiges, habe ich ein wunderbares Rezept für euch, um das Ganze gleich in die Tat umzusetzen.

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Power-Pralinen – oder auch: Gesundes Naschen für die Fastenzeit

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Na, fastet jemand von euch? Und möchte vielleicht trotzdem ab und zu mal etwas in der Küche zaubern? Vielleicht erwartet ihr auch Besuch und möchtet zwar etwas da haben, aber nicht eure Vorsätze brechen? Kein Problem, ich habe die Lösung für euch: Pralinen aus getrocknetem Obst und Mandeln!

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Darüber hinaus sind die Pralinen super schnell gemacht, für Veganer, LowCarbler und Rohkostler geeignet und vollkommen variabel von der Zusammensetzung her. Meine bestanden aus Pflaumen, Mandeln und ein paar Feigen und Kokos. Es passen aber auch Datteln, Rosinen, Cranberries, andere Nüsse, etwas Kakaopulver, geschmolzene Schokolade, verschiedene Gewürze und so weiter und so fort. Natürlich könnt ihr die fertigen Pralinen auch nicht nur in Kokosraspeln, sondern in allem wälzen, was euch so einfällt.

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Spekulatius Trüffel

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…oder auch: Eine wunderbare Möglichkeit, Spekulatius von Weihnachten weiter zu verwenden.

Habt ihr noch Spekulatius übrig? So eine gute handvoll, die irgendwo in einer Ecke ihr Dasein fristet und ihr wisst nicht recht, was ihr damit anstellen sollt? Hier kommt noch eine schöne Weiterverwendungsart für sie. So seid ihr auf eine wunderbare Art und Weise eure Spekulatiusreste los, Johann Lafer kann eh mit Schokolade umgehen und auch hier zeigt er das mal wieder und Pralinen gehen doch eigentlich immer?!

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Die Trüffel schmecken übrigens am besten, wenn sie ein paar Tage durchgezogen sind.

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Erdnussbutter – Fudge

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Mögt ihr den Geschmack von Karamell, findet es aber auch manchmal etwas störend, dass ihr leider aufgrund verklebter Zähne danach nicht mehr vernünftig sprechen könnt? Dann gibt es Abhilfe und zwar: Fudge!

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Bei meinem ersten Besuch in der schottischen Hauptstadt Edinburgh habe ich diese Köstlichkeit das erste Mal so richtig kennengelernt. „Richtig“, weil es zwar auch in Deutschland Fudge zu kaufen gibt, aber das ist ja immer so eine Sache mit den ausländischen Spezialitäten. Ich habe hier leider noch kein Fudge gefunden, das auch nur annähernd so gut schmeckte, wie das schottische Original aus dem Fudge House.

Jetzt wartet ihr auf das große „aber“ und ja, es kommt: Ich habe hier kein Fudge zum Kaufen gefunden, ABER ich habe vor einiger Zeit ein Rezept von Jeanny gelesen, das mich neugierig gemacht hat und nach der Vorrede ahnt ihr sicherlich schon, wie begeistert ich von diesem Erdnussbutter Fudge bin!

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