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Schlagwort-Archive: Cookies

Bananenbrot-Happen

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Wie ihr wisst, experimente ich gern mit veganen und gesünderen Formen des Backens. In letzter Zeit hat sich zusätzlich immer mehr gezeigt, dass die Kleine einen ziemlichen Hang zu Unverträglichkeiten hat. Die Liste der Zutaten, die sie nicht gut verträgt, wird ständig länger und da es viele Berichte dazu gibt, dass ein Verzicht von Zucker und sämtlichen Milchprodukten helfen kann, möchte ich das auf jeden Fall ausprobieren. Ob es hilft, werden wir sehen, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

So suchte ich am Wochenende ein kleines Gebäck, was ich für sie zu einer Geburtstagsfeier mitbringen könnte und da dort noch ein weiteres Kleinkind sein würde, passte es wunderbar, etwas sehr kleinkindfreundliches auszuwählen. Fündig würde ich in Angela Liddons neuem Buch* und so wanderten die Bananenbrot-Happen direkt auf die Nachbackliste. Warte, hier geht es weiter! …

Erdnussbutter-Schoko-Cookies (5 Zutaten!)

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5 Zutaten, 5 Minuten Zeit, 10 Minuten Backzeit… Das reicht aus, um leckere, fast gesunde Cookies herzustellen. Glaubt ihr nicht? Dann probiert unbedingt das folgende Rezept aus!

Die Cookies werden außen knusprig, durch die Haferflocken werden sie auch insgesamt etwas kernig und trotzdem sind sie von innen wunderbar weich. Besonders süß werden sie nicht, wer hier also klassisch-süße Cookies erwartet, könnte enttäuscht sein (oder gibt einfach noch etwas mehr Süßungsmittel mit in den Teig). Auch Milchschokolade würde die Cookies deutlich süßer machen, ich habe Zartbitter verwendet. Warte, hier geht es weiter! …

Schoko-Schoko-Ninja-Cookies

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Dieses hier wird ein Rezept für eine Art Resteverwertung für Zutaten, die man sich mal für ein Rezept besorgt hat und dann nicht mehr wusste, was man damit noch anstellen könnte… Es gibt ja so Zutaten, die man dann einfach im Schrank stehen hat und manchmal nicht weiß, ob man sie noch behalten soll, einem irgendwann noch einmal etwas vernünftiges einfällt oder ob es tatsächlich nur eine einmalige Investition war.

Diese doppelten Schoko Ninja Cookies, sind wirklich nur etwas für absolute Schokoladen Ninjas! Warte, hier geht es weiter! …

Schokokekse für’s Picknick

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Ich bin nicht sicher, ob es nur mir so geht, aber wenn ich mich entscheiden müsste, welches der beste  Teil eines Kuchens ist, dann wäre es wohl die oberste Kruste zusammen mit dem weichen Teil direkt darunter. Geht es euch auch so? Wenn ja, dann müsst ihr einfach diese Kekse ausprobieren, die ich euch heute mitgebracht habe, denn sie schmecken genau so!

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Cookies & Schokoladenkuchen

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Heute habe ich gleich zwei Bücher für euch dabei und es geht um absolute Alltime-Favorites: Cookies und Schokoladenkuchen!

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Es soll ja Leute geben, die eines von beidem nicht mögen (ehrlich?!), aber im Allgemeinen ist wohl beides eine ziemlich sichere Bank und so gibt es zig Bücher zu beiden Themen im Handel. Trotzdem haben mich diese beiden schon auf den allerersten Blick angesprochen und ich wollte sie euch ebenfalls unbedingt vorstellen! Auch wenn sie nicht im gleichen Verlag erschienen sind, gehörten beide Bücher für mich irgendwie die ganze Zeit zusammen und aus diesem Grund gibt es jetzt diese Doppelvorstellung!

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Haferflocken-Cookies

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Kennt ihr das, wenn ihr (gefühlt) nahezu unendlich lang einen bestimmten Geschmack, eine Konsistenz oder ähnliches im Kopf habt, aber das Ganze nicht recht umsetzen könnt? So in etwa ging es mir bis vor sehr kurzer Zeit mit einem ganz bestimmten Haferflocken Cookie. Dazu muss man wissen, dass ich Cookies sehr mag und Haferflocken machen für mich so ziemlich jedes Gebäck besser! Und so träumte ich von einem perfekten Keks, der beides verbinden würde.

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Natürlich habe ich vieles ausprobiert, man denke nur an meine Lieblingscookies, die veganen Bananen-Cookies, die es bei uns immer wieder gibt… Aber ich suchte auch gleichzeitig nach der perfekten Konsistenz: Nicht zu weich, nicht zu krümelig und auch keinesfalls zu hart sollten sie sein. Irgendwie hatte ich mich in diese Vorstellung ein wenig verbissen… Warte, hier geht es weiter! …

Bananen – Haferflocken – Riegel

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Bananen, Haferflocken, Nussmus, etwas Ahornsirup und Kokosfett. Na, wie klingt das? Nach einem gesunden Frühstück? Ist es im Prinzip auch, wenn man möchte. Aber viel besser verpackt, nämlich als Riegel oder auch Cookies.

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Die Kekse sind ein wunderbarer Begleiter für das Büro, die Schulpause oder den Tagesausflug, denn sie sind schnell gemacht, enthalten nur gesundere, leckere Dinge, sind prima zu transportieren, schmieren nicht rum und sind einfach lecker.

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Becky und der Mürbeteig, ein Drama in mehreren Akten…

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Mürbeteig und ich sind irgendwie keine Freunde und langsam befürchte ich, dass sich das auch in näherer Zukunft nicht ändern wird…

Als ich vor Kurzem ein tolles Kinderkochbuch in den Händen hielt (genaueres dazu bald) und meine Kleine kurz danach auch noch meine Keksausstecher in die Finger bekam, war klar, dass das Keksrezept mit auf die Ausprobierliste kommen würde.

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Bananen Babykekse

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Heute ist internationaler Kindertag! Grund genug, euch ein Rezept für die Kleinsten zu präsentieren:

Für die kleinsten Genießer gibt es hier bis jetzt nicht viel… Auf meinem anderen Blog hatte ich schon einmal über das allererste Gericht meiner Kleinen berichtet, ein koreanischer Reis-Porridge. Aus dem Alter ist sie natürlich inzwischen raus und bei all den Leckereien, die ich öfter backe, möchte sie natürlich auch gern Kekse, Kuchen und Co probieren. Da ich es sinnvoll finde, dass die Kleinen nicht zu viel davon essen, muss man sich ein paar leckere Alternativen überlegen und eine solche möchte ich euch heute gern vorstellen.

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Mitgebracht habe ich euch Kekse für Babys, die voller Bananengeschmack sind. Moment, hier geht es noch weiter!

Rezension: „Cookies“ von Cynthia Barcomi

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Die Baking Queen Cynthia Barcomi hat ihr fünftes Buch geschrieben! Dieses Mal dreht sich alles rund um das Thema „Cookies“, also typisch amerikanisch und wunderbar alltagstauglich.

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Anders als bei Cynthia Barcomi fing bei mir nicht alles mit einem Cookie an, aber inzwischen finde ich Cookies auch toll und backe gern welche. Besonders angetan haben es mir dabei Cookies, deren Teig einfach in Portionen auf einem Blech verteilt werden oder (noch mehr) auch die Bars, also Schnitten oder Riegel. In diesem Buch wird eine breite Auswahl an Cookies aller Art präsentiert und ich bin recht sicher, dass für jeden Cookie-Geschmack etwas dabei ist!

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Gastbeitrag: Cowboy Cookies

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Schnelle und unkomplizierte Cookies sind doch etwas Tolles, oder nicht? Wenn dann auch noch (wie hier) Schokolade, Haferflocken, Kokos und Nüsse mit im Spiel sind, kann eigentlich nur etwas Feines dabei herauskommen. Was in diesem Falle dabei heraus gekommen ist, zeige ich euch heute auf der Seite vom Fräulein Zebra, schaut doch mal vorbei! (Mit einem Klick auf das Bild oder HIER geht es zum kompletten Beitrag.)

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Das Originalrezept stammt aus dem Buch „Vegane Cookies füllen eure Keksdosen“ von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero, das ich euch HIER schon mal genauer vorgestellt habe. Je nachdem, ob ihr Milch oder einen pflanzlichen Ersatz und normale oder vegane Schokolade verwendet, werden diese Cookies leicht veganisiert, bzw. entveganisiert.

Ein Tipp: Ab 70 % Kakaoanteil sind Schokoladen automatisch vegan.

 

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Bereits vor einiger Zeit hatte ich euch ja das Buch von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero vorgestellt. Lauter tolle Cookie-Rezepte sind dort versammelt und alle sind vegan. Nun lebe ich zwar nicht vegan, aber diese Cookies sind einfach so toll, dass ich das Buch trotzdem oft zur Hand nehme, wenn mir nach Cookies ist.

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Rezension: „Vegane Cookies“ von Isa Chandra Moskowitz & Terry Hope Romero

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Wenn ich ein neues Backbuch in Händen halte und schon beim ersten Durchblättern 10 Rezepte finde, die ich unbedingt ausprobieren möchte und noch einmal mindestens genau so viele, die man direkt danach machen müsste, dann spricht das dafür, das es sich um ein zukünftiges Lieblingsbuch handeln könnte. Die Probe auf’s Exempel ist natürlich das Wichtigste, aber dazu später mehr.

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Cookiedough – Kugeln

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Geht es euch auch öfter so, dass ihr euch fast überwinden müsst, einige Keksteige wirklich zu verbacken? Nicht, weil sie so aussehen, als ob die Kekse eh nichts werden, nein, ganz im Gegenteil: Weil der ungebackene Teig schon so unfassbar lecker ist! Mir geht es so und mein neuestes Backbuch habe ich als „Vorwand“ genommen, endlich mal einfach nur Keksteig – also Cookiedough – zum direkten Verzehr zusammen zu rühren. Und als ich so mixte, habe ich mir Gedanken darüber gemacht, dass es doch eigentlich unsinnig ist, keinen Cookieteig zu essen! Warum? Ganz einfach: Wenn man an dem Teig genauso viel Freude hat, wie an den fertigen Cookies, macht es an der „Freudefront“ keinen Unterschied. Ein Vorteil am ungebackenen Teig ist außerdem, dass man weniger Energie braucht, da ja der Ofen nicht laufen muss. Eigentlich hat Keksteig roh verspeisen also nur Vorteile und ganz bestimmt keine Nachteile – zumindest, solange keine rohen Eier oder nur sehr frische drin sind. So, nach diesem Plädoyer für das Verspeisen rohen Teiges, habe ich ein wunderbares Rezept für euch, um das Ganze gleich in die Tat umzusetzen.

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Nutella – Erdnussbutter – Cookies

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Bei dem Krimi, der uns gestern beim Fußballgucken in Atem hielt, musste es einfach noch etwas Nervennahrung geben. Also bin ich während der Halbzeitpause schnell in die Küche gehuscht und habe Kekse gebacken und ja, zum Anpfiff war ich fertig und die Kekse mussten nur noch kurz auskühlen.

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Zu Gast bei der Schokoladenfee…

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…und da man als Gast natürlich etwas mitbringt, habe ich Schokoladen-Trüffel-Kekse im Gepäck!

Als die Schokoladenfee Alexandra Gastblogger suchte, war ich sofort Feuer und Flamme, schon der Blogname ist toll und sprach mit sofort an! Natürlich war es keine große Frage, in welche Richtung das Rezept gehen sollte: Viel Schokolade musste her!

Wenn ihr sehen wollt, was ich mir für super schokoladige Kekse ausgesucht habe, klickt mal schnell zu ihr rüber! Die Trüffelkekse sind außen knusprig, innen weich, sehr schokoladig und machen dadurch einfach glücklich. Ein erster Eindruck gefällig? HIER geht es zum Gastpost.

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P.S. Alexandra sucht noch weitere Gastblogger, schaut mal bei ihr vorbei, wenn ihr Lust dazu habt. HIER geht es zum Aufruf.

 

Bananige Schokoladen – Cookies

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Es gibt so Kekse, die einfach glücklich und zufrieden machen und genau solche habe ich euch heute mitgebracht: Schön schokoladige Bananen – Cookies!

Das Gute an ihnen ist, dass sie zwar auf der einen Seite sehr schön schokoladig sind, man die Banane aber noch deutlich herausschmecken kann. Es stört mich oft, dass man Banane in Gebäck oftmals gar nicht mehr herausschmecken kann. Wenn sie schon drin ist, soll man sie auch schmecken können, denke ich.

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Perfekte Kekse für die übriggebliebene sehr reife braune Banane, mit dem man nicht so recht weiß, was man mit ihr anfangen soll.

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Schokoladen – Walnuss – Cookies mit Vollkornmehl

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Und hier ist das versprochene zweite Rezept aus der Reihe: „Was ich schnell backen kann und großartig schmeckt!“ (Das erste findet ihr hier.)

Nach den saftigen Apfel-Walnuss-Schnecken / bzw. dem Strudel gibt es heute ein weiteres Vollkornrezept für euch. Diese Kekse sind super schokoladig, karamellig-knusprig und beim Reinbeißen gibt es als Überraschung ein paar Walnussstückchen zu finden.

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Durch das Vollkornmehl bekommen sie eine zusätzlich nussige Note, aber ihr könnt natürlich alternativ auch einfaches Weißmehl benutzen.

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Erdnussbutter – Schokoladen – Cookies

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Was backt ihr, wenn ihr nach einem stressigen Tag in der Uni, auf der Arbeit, auf dem Kinderspielplatz oder woher auch immer nach Hause kommt und eigentlich nur noch eure Ruhe und etwas Süßes möchtet? Sicherlich keine dreistöckige Torte oder die toll anzusehenden aber leider in einem Bruchteil ihrer Herstellungszeit verfutterten Cake Pops oder Cupcakes.

Nein, was man in diesen Situationen braucht, sind Cookies! Aus Zutaten, die man eigentlich immer parat hat, mit einem Teig, der in einer Werbepause zusammengerührt ist, und einer Backzeit, die praktisch kaum nennenswert ist.

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Hier kommt das erste Rezept von dreien, die genau für diese Momente bestimmt sind.

Wer die Kombination aus Schokolade und Erdnussbutter mag, wird diese Cookies lieben! Eine karamellige Oberfläche, ein weicher Kern und knusprige Erdnussstücken gehen hier eine wunderbare Symbiose ein.

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Rezension: „Backen – I love baking“ von Cynthia Barcomi

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Cynthia Barcomi ist besonders unter Foodbloggern und Berlin-Besuchern mit entsprechendem Interesse eine feste Größe. Ich habe diesem Hype eine ganze Weile nur zugeschaut und konnte mich nicht so recht dafür erwärmen. Aber wie immer gilt: Man sollte irgendwann doch einmal selbst ausprobieren, womit man es da eigentlich zu tun hat.

Frei nach diesem Motto zog dieses Jahr eines ihrer Backbücher in meine Backbuchsammlung ein und ich muss sagen: Der Kauf hat sich definitiv gelohnt!

Aus diesem Grunde möchte ich euch heute Barcomis drittes Buch und zweites Backbuch vorstellen. „Backen – I love baking“ heißt das gute Stück und das trifft schon mal genau, worum es in diesem Buch geht. Es wird gebacken, querbeet durch fast alle Gebiete.

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Das beste Schokoladeneis der Welt

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Passend zu dem Milcheis, was ich euch letzt vorgestellt habe, möchte ich euch heute das zugehörige Schokoladeneis vorstellen. Das Rezept stammt im Ursprung von den gleichen beiden Herren – ihr wisst schon, die mit dem unverschämt guten und genauso teuren Eis… Das allein dürfte für viele schon als Argument für ein zeitnahes Ausprobieren ausreichen, vermute ich, und ihr irrt euch nicht: Dieses Schokoladeneis ist super und sollte unbedingt von euch getestet werden!

Auch für dieses Eis gilt, dass es mit vielen weiteren Zusatzzutaten aufgepeppt werden kann. Neben Schokolade (zu viel Schokolade geht nicht), passen auch kleingehackte Marshmallows, Schokoriegel, geröstete und / oder karamellisierte Nüsse, Kekse, Bananen oder andere Früchte und vieles andere zu diesem Eis. Lecker ist auch, wenn man etwas Kokos-, Kaffee- oder beliebigen anderen Likör mit zu der Grundmasse gibt. Das gibt nicht nur einen feinen Geschmack, sondern sorgt nebenbei auch noch dafür, dass das Eis nicht so fest friert, wodurch man ein wunderbar sämiges Eis auch ohne Eismaschine erhält. Wer es fruchtiger mag, serviert eine Fruchtsauce zu dem Eis, für die anderen sei auf die Schokoladensauce oder eine Fudge Sauce verwiesen.

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Das beste Eis der Welt…

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Scheinbar wird es ja sogar dieses Jahr doch noch ein bisschen Sommer und da ist ein Eis natürlich das, wonach einem oft am meisten gelüstet. Die folgende Grundmasse ist für ein schönes cremiges Milcheis gedacht, das sogar ohne Eismaschine noch eine gute Textur behält.

Die Grundmasse könnt und sollt ihr noch mit weiteren Zutaten bestücken, lasst eurer Fantasie einfach freien Lauf und vermischt alles mit dem Eis, wonach euch gerade ist. Zu viele Erdbeeren im Garten? Super, gleich rein damit, am besten kurz anpüriert. Noch ein paar Kekse im Schrank? Gleich grob zerbröseln und zu einem Kekseis verarbeiten. Angst, dass die leckeren Schokoriegel bei der Hitze verlaufen? Zerhackt sie grob und macht ein tolles Eis daraus. Noch einen Rest Nüsse im Schrank? Röstet sie kurz an, hackt sie und macht ein Nusseis. Und so weiter und so fort… Man kann wirklich aus nahezu allem ein großartiges Eis zaubern und die Schokoladensauce passt natürlich auch sehr gut zu Eis .

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Snickerdoodles

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Was mag sich hinter diesem Begriff wohl verbergen? Durch den Wald hüpfende Hobbits? Die kann man eher nicht essen, also wahrscheinlich nicht… Ein gekritzelter Schokoriegel? Hm… nein… In diesem Falle ist die Wahrheit mal deutlich schöner als die obigen Vermutungen.

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