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Archiv des Autors: Becky

Rezension: Micro Greens – Micro Leaves

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Kresse anpflanzen, beim Wachsen zuschauen und dann am besten mit wenig anderem auf Brot essen… Das ist eine tolle Beschäftigung, auch gern mit Kindern, weil man recht schnelle Erfolge beim Wachsen sieht. Dieses Prinzip nimmt in den Grundzügen ein neuer amerikanischer Trend auf. Micro Greens oder Micro Leaves werden dann die kleinen, ersten Blätter von Pflanzen genannt und selbstverständlich wird ihnen viel gesundheitlicher Nutzen zugesprochen. Ich finde vor allem toll, dass man die kleinen Pflänzchen schnell selbst anzüchten kann, man braucht nicht mehr als einen Behälter, etwas Erde und Samen. Ein paar Wochen warten, immer mal gießen und fertig sind die Blätter, die wunderbar aromatisch sind und einem Gericht den letzten Kick geben können.

Wer mehr über mögliche Sorten, den speziellen Anbau oder neue Rezeptideen wissen möchte, ist mit dem neuen Buch von Manuela Rüther gut beraten. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Deliciously Ella mit Freunden

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Manchmal hat man beim Schreiben von Rezensionen so richtige Luxusprobleme: Zum Beispiel gerade… Ich habe hier gerade das dritte Buch von Ella Woodward (inzwischen Mills) liegen und es ist genauso fantastisch, hell, freundlich, motivierend, ansprechend, unverkrampft und appetitanregend wie die letzten beiden…

Im Prinzip könnte ich euch also einfach auf die Rezensionen zu ihren Büchern Deliciously Ella und Deliciously Ella für jeden Tag verweisen. Denn um ganz ehrlich zu sein: Das zweite und das dritte Buch haben zwar leicht erweiterte Titel, aber im Prinzip sind sie doch alle drei sehr ähnlich. Sie bauen nicht aufeinander auf, es ist also im Prinzip vollkommen egal, mit welchem ihr beginnt. Die Rezepte sind in allen drei Bänden im Großen und Ganzen unkompliziert und alltagstauglich verwendbar. Die Zutaten sind meist gut zu beschaffen, allerdings sollten Dinge wie Chia Samen, Amaranth, pflanzliche Milch und ähnliche Dinge zu euerm Repertoire gehören. Gleichzeitig schafft Ella es aber, dass man nicht das Gefühl hat, dass sie einfach des Trends wegen mit Superfoods um sich wirft. Es gibt jede Menge Rezepte, in denen sie überhaupt nicht oder maximal optional vorkommen.
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Zweierlei Bärlauchgrundrezepte: Butter und Creme

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Bärlauch! Die Blogs in letzter Zeit sind voll damit, gestern endlich habe ich auch bei uns den ersten gesichtet und natürlich gleich zugegriffen. Seit ich das Kraut für mich entdeckt habe, benutze ich es sehr gern und freue mich, wenn ich es im Supermarkt entdecke. Der Geschmack ist frisch, leicht knoblauchig, würzig und dabei trotzdem irgendwie grün. Solltet ihr ihn noch nicht oder länger nicht mehr probiert haben, habe ich heute gleich zwei einfache Grundrezepte mitgebracht. Beide sind schnell hergestellt, sind recht pur und so kommt das Bärlaucharoma voll zur Geltung.

Wusstet ihr, dass wir es Eckart Witzigmann, einem der Jahrhundertköche, zu verdanken haben, dass wir wieder Bärlauch essen? Es war lange Zeit in Vergessenheit geraten und fast vollständig aus den Küchen verschwunden. Als Eckart Witzigmann zusammen mit seinem Freund Henry Levy vor rund 40 Jahren einen Spaziergang im Englischen Garten in München unternahm, stolperten sie durch Zufall über einige Pflanzen, nahmen sie mit in den berliner Botanischen Garten und ließen die Blätter bestimmen. Es stellte sich heraus, dass die mysteriösen Blätter Bärlauch waren, seitdem entwickelte Witzigmann immer mehr Rezepte mit dem Kraut und sorgte damit dafür, dass wir heute Bärlauch wieder im Supermarkt finden können. Warte, hier geht es weiter! …

Knoblauch-Mozzarella Zupfbrot / Crack Bread

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… oder auch: Warum manche Trends eben doch sehr nachahmenswert sind!

Wir kennen das ja alle: Es wird immer wieder eine neue Sau durch das Dorf gescheucht und in der Food-Welt ist das genauso. Gerade waren Sprossen und Chia der neuste Schrei, da essen wir auch schon Avocadokerne und Unmengen von Kokos. Ich persönlich schaue mir solche Trends gerne an, aber große Lust, alles Neue mitzumachen, habe ich eigentlich nicht. Manchmal gibt es aber doch tolle Ideen, die man unbedingt ausprobieren sollte…

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Vor einer Weile schwappte eine große Flutwelle von sogenannten „Crack Breads“ Pinterest und ich wusste direkt: Diese Idee mag ich und das Brot würde ich lieben! Wie das aber manchmal so ist, habe ich trotz vielfachen Vornehmens bis vor Kurzem kein solches Crack Bread ausprobiert und nachgebacken. Dann aber kam ein Buch heraus und die Idee war wieder sehr präsent. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Täglich Früchte

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Hugh Fearnley-Whittingstall… das ist einer dieser Namen, um die man einfach auf dem Kochbuchmarkt nicht herum kommt. Vor einer Weile hatte ich euch schon einmal ein Kinderkochbuch aus seinem River Cottage vorgestellt, das allerdings nicht von ihm, sondern einer Mitarbeiterin verfasst wurde. Von ihm selbst hatte ich bis jetzt erstaunlicherweise noch keinen Titel in der Hand. Nun also eines zum Thema Früchte…

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Rezension: Easy Peasy

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Easy Peasy, schnelle Gerichte, die mit wenigen Zutaten zubereitet werden. Das ist voll im Trend und auch mal einer, den ich sehr gerne voll auskoste, denn er entspricht genau meiner Kochart.

Nun ist gerade bei Callwey ein neues Buch zu dem Thema erschienen, erfasst von Risa Nagahama und Joerg Lehmann. Von der Idee her ist es vergleichbar mit den beiden Simplissime-Bänden. Hier werden pro Gericht 2 bis 8 Zutaten verwendet, also ein paar mehr, als bei Simplissime. Auch die geographische Inspiration kommt aus einer anderen Ecke, die Rezepte sind in den meisten Fällen asiatisch – vor allem japanisch – und auch immer mal wieder deutsch geprägt. Was ich besonders toll finde, ist, dass viele Rezepte Adaptionen und Interpretationen von Klassikern wie Porridge, Milchreis, Gurkensalat oder ähnlichem sind. Das ist sehr spannend, weil man direkt eine Idee zum fertigen Gericht vor Augen hat, aber trotzdem überrascht wird.

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Rezension: Das einfachste Kochbuch der Welt – light

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Der Titel und das Cover kommen euch bekannt vor? Vor ziemlich genau einem halben Jahr habe ich euch den ersten Simplissime-Band vorgestellt und heute habe ich den zweiten dabei.

Wie schon beim ersten Teil wird hier nicht mehr oder weniger als das einfachste Kochbuch der Welt versprochen, dieses Mal passend zum Frühling in der light-Variante. Das Konzept der Reihe ist, mit maximal sechs Zutaten – plus Salz und Pfeffer – ein Gericht zu zaubern. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Jeannys Lieblingskuchen

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Und schon ist die Hälfte der Rezensionswoche rum. Zum Bergfest habe ich euch ein besonders schönes, gerade erschienes Buch mitgebracht :

Wer sich in der deutschen Backbloggerwelt ein Weilchen umschaut, kommt um die Autorin des heutigen Buches kaum herum. Die Rede ist von Jeanny, alias Virginia Horstmann, vom Blog Zucker, Zimt und Liebe. Ihren Blog zeichnen in meinen Augen vor allem die üppigen und gleichzeitig einladenden Bilder und die alltagstauglichen Rezepte aus. Bei Jeanny gibt es keine aufwändigen 10-stöckigen Torten mit Fondantskulpturen, sondern Backwerk, was man schnell und einfach umsetzen kann, oft schwedisch oder amerikanisch inspiriert, aber immer auch sehr bodenständig. Das ist ein tolles Konzept und ich schaue unheimlich gern bei ihr vorbei. Inzwischen hat sie ihr viertes Buch veröffentlicht und genau dieses möchte ich euch heute vorstellen!

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Der Titel lautet „Jeannys Lieblingskuchen“ und im Buch hat sie viele alte Familienrezepte gesammelt, aber auch einiges an eigenen Kreationen hinzugefügt. Alle Kuchen sind dabei relativ einfach, man braucht oft nicht mehr als eine Rührschüssel und eine Backform und fertig ist das tolle Backwerk. Noch mit ein bisschen Zuckerguss, Schokolade oder ähnlichem verzieren und fertig! Wie man es von Jeanny gewohnt ist, sind die Bilder, die es von jedem Backwerk gibt, sehr schön und ansprechend: Sie sind nicht allzu überladen, zeigen immer das jeweilige Backwerk im Zentrum und man bekommt einen guten Eindruck. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Naturalista

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Natürliche, gesunde Lebensweise, die unserem Körper gut tut und auch unsere Laune aufhellt, ist ein großes Thema und es gibt die unterschiedlichsten Bücher dazu. Vor Kurzem hatte ich euch das dritte Buch von Natasha Corrett vorgestellt, das mir sehr gut gefallen hat. Das Werk von Xochi Balfour, was ich euch heute mitgebracht habe, verfolgt zwar ein sehr ähnliches Ziel, ist aber trotzdem ganz anders.

Die verschiedenen Kapitel werden alle von einem Text eingeleitet, in denen Xochi Balfour etwas über die Bedeutung von Beilagen, Snacks oder Frühstück erzählt. Außerdem gibt es sehr viel Warenkunde – immer wieder Seiten, auf denen viele verschiedene Zutaten vorgestellt werden. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Vegetarisch basisch gut für Eilige

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Heute habe ich euch mal wieder eine Rezension mitgebracht von einer Autorin, die ich sehr schätze und von der ich mich auf jedes neue Werk wieder freue!

Bücher mit „gesunden Rezepten“, was auch immer man darunter versteht, gibt es ja inzwischen jede Menge. Was das Buch von Natasha Corrett aus meiner Sicht besonders auszeichnet, sind die folgenden Punkte: Nicht nur auf dem Klappentext wird Unkompliziertheit versprochen, sie wird auch in den Rezepten gehalten. Die Rezepte sind sehr vielfältig und die Zutaten sind in den allermeisten Fällen trotzdem problemlos zu beschaffen. Und ganz besonders hervorheben möchte ich, dass das Buch insgesamt durchdacht wirkt. Gerade das erste Kapitel, was ich oft in Büchern als eher überflüssig empfinde, ist vollgestopft mit tollen Tipps und tatsächlich hilfreich und informativ.
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Rezension: Back Challenge

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Zwei Blogger, 26 Zutaten und 52 gebackene Kreationen… So kann man das Backbuch kurz beschreiben, was ich euch heute mitgebracht habe. Gleichzeitig ist es auch das erste der Rezensionswoche, die hiermit anläßlich der Leipziger Buchmesse startet. Ich habe einige tolle Bücher für diese Woche ausgesucht und vorbereitet und bin schon sehr gespannt, wie euch meine Auswahl gefallen wird!

Die beiden Blogger sind Mara Hörner von Life is full of goodies und Markus Hummel der Backbube, beide sind bestimmt vielen von euch eh schon bekannt, denn ihre Blogs sind wunderbar und aus der deutschen Bloggerszene kaum wegzudenken. Nun haben die beiden sich für dieses Backbuch zusammengetan und herausgekommen ist ein Buch, in dem man für jeden Buchstaben des Alphabets zwei Kreationen findet. Denn die beiden haben zwar das Buch zusammen geschrieben, aber nicht direkt zusammen gebacken. Zu jedem Buchstaben haben sie sich auf eine Zutat verständigt und beide haben jeweils ein Rezept dazu kreiert.

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#12von12 im März

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Da sind wir wieder, am 12. des Monats und ich habe euch einige Bilder mitgebracht. Es wird langsam schon sehr frühlingshaft, immer mehr Blumen blühen, es gibt mehr Licht am Tag und die Pollen fliegen fleißig. Genau das richtige Wetter für einen schönen Sonntagsausflug!

Noch mal eben den Kameraakku aufladen…

Wie eine neue Freundin mit Blick auf unsere mathematisch-informatische Familie letzt freundlich-irritiert feststellte: „Solche Leute wie in Big Bang Theory gibt es ja wirklich!?!“ Ja, die gibt es und so geben wir nicht nur unseren Kuscheltiermitbewohnern entsprechende Namen, sondern freuen uns alle drei unheimlich über die aktuellen Ü-Eier.

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Mein Wochenende in Bildern

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Heute gibt es voraussichtlich ausnahmsweise gleich zwei Beiträge von mir, denn die Kleine und ich haben dieses Wochenende viel Zeit draußen verbracht, Freitag einiges erledigt und Samstag schön draußen gespielt. Und da sowieso #12von12-Wochenende ist, ist mir Samstagnachmittag eingefallen, dass ich dann eigentlich auch mal direkt bei dem „Wochenende in Bildern“-Event von Geborgen Wachsen mitmachen kann.

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Da es so schön passt und der Freitagnachmittag ja irgendwie schon fast mit zum Wochenende gehört, beginnen wir dort: Da das Wetter nach einigen stürmischen und ungemütlichen Tagen endlich wieder toll war, zog es die Kleine und mich raus in die mittlere Umgebung.

Zuerst buken wir aber noch schnell Schnecken mit Dattelkaramell für später. Sehr lecker!


Nun aber raus! Erst einmal noch ein paar Erledigungen machen, unter anderem sind wir dem Abhaken eines weiteren Punktes auf meiner 17 in 2017 – Liste näher gekommen. Nächste Woche geht es dann ab ins Rathaus.


Törööö… was man nicht alles in Norddeutschland auf der Straße antreffen kann…
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Quinoasalat mit gebackenen Tomaten

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Salat ist immer wieder ein großes Thema und ich hatte hier ja bereits öfter berichtet, dass ich quasi ständig auf der Suche nach tollen Salatrezepten bin. Mitgebracht habe ich euch heute einen, der durch nussigen Quinoa, gebackene Tomaten, ein paar Mandelsplitter und frische Kräuter besticht. Mir gefällt an ihm, dass man ihn wunderbar vorbereiten kann, er schmeckt warm und kalt und ist sättigend. Bestimmt macht er sich auch prima in einem Marmeladenglas mit ins Büro oder in die Uni genommen.


Im vergangenen Herbst hatte ich euch schon einmal ein Grundrezept für gebackene Tomaten vorgestellt, die sich wunderbar als Brotbelag, Nudelsauce oder ähnliches eignen. Warum nehmen wir also nicht einfach diese Grundidee und bauen daraus einen gesunden, frischen und sättigenden Salat für den aufkommenden Frühling? Warte, hier geht es weiter! …

17 in 2017 {Neue Seite}

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Ja, ich weiß, es ist schon fast März und ich komme jetzt mit Vorsätzen und Plänen für das Jahr… Aber ich glaube, eigentlich kann (und sollte) man damit zu jedem Tag im Jahr beginnen! Und aus diesem Grund möchte ich euch heute 17 Vorsätze vorstellen, die ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe:

  1. Jede Minute im Schnee genießen und mit der Kleinen einen großen Schneemann bauen
  2. Mit der Kleinen zur Nordsee fahren
  3. Pinguine in Cuxhaven besuchen
  4. Abnehmen
  5. Kleiderschrank ausmisten
  6. Mindestens ein neues Buchmanuskript an Verlage schicken
  7. Zur Küchenschlacht in Hamburg fahren
  8. In einem Zeitungs- / Zeitschriften- / Radiobeitrag erscheinen / veröffentlicht werden
  9. Mit der Kleinen schwimmen gehen
  10. Meinem ersten Patenbaby ein schönes Paket zum Geburtstag schicken
  11. Mein zweites Patenbaby begrüßen und staunen, wie groß meine Kleine im Vergleich schon ist
  12. Blätterteig und / oder Nudelteig selber machen
  13. Perso verlängern lassen und
  14. … endlich mal wieder das Land verlassen
  15. Nicht zu sehr bei meinem 10(OMG)-jährigen Abitreffen einschüchtern lassen von den ganzen tollen Karrieren, die die anderen bestimmt schon gemacht haben… (Sollte hier jemand mitlesen, der mit mir zusammen Abi gemacht hat: Gibt es überhaupt ein Treffen?)
  16. Affiliate Links einbauen – danach wurde ich jetzt schon so oft gefragt, was ich total nett von euch finde!
  17. Mir eine neue SIM-Karte besorgen und ins Handy bauen – ich bin jetzt seit rund 1,5 Jahren handylos, was erstaunlich gut klappt, aber es gibt immer mal wieder Situationen, in denen ich doch gern eines dabei hätte…

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Ich habe eine eigene Seite erstellt, auf der ich euch auf dem Laufenden halten werde, wie es mit der Umsetzung dieser Vorsätze aussieht. Zwei Punkte habe ich sogar schon abgehakt. Welche? Um das zu erfahren, klickt HIER!

Rezension: Einfache Vielfalt

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Das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, wäre fast an mir vorbei gegangen… Irgendwie sprach es mich zuerst in der Verlagsvorschau nicht recht an, dann habe ich mir später noch einmal die Texte dazu genauer angeschaut und jetzt bin ich sehr froh, dass ich es mir ganz genau angesehen habe. Zuneigung auf den dritten Blick quasi.

Maurice Maggi und Juliette Chrétien haben mit „Einfache Vielfalt“ ein Buch geschaffen, das für jeden geeigent ist. Im Buch wird sich in jeweils einem Kapitel 10 alltäglichen Zutaten genähert. Das jeweilige Produkt steht dabei im Zentrum und die Auswahl der Rezepte reicht von den Basics („Das perfekte 3-Minuten-Ei“) bis hin zu etwas aufwändigeren Gerichten. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Raw Chocolate

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Im vergangenen Jahr habe ich mich immer mal wieder an der Herstellung von Schokolade versucht und war insgesamt ziemlich zufrieden und glücklich damit. Es macht so viel Spaß, mit verschiedenen Süßungsmitteln, Formen und Zubereitungsmethoden zu spielen, dass ich mit dem Thema bestimmt noch länger nicht durch sein werde. Entsprechend freute ich mich dann auch, als ich das Buch „Raw Chocolate“ von Matthew Kenney und Meredith Baird entdeckte. Matthew Kenney begegnet man immer wieder, wenn man sich mit Rohkost-Küche beschäftigt, aber es ist das erste Buch von ihm, was ich mir genauer angeschaut habe.

Im Buch dreht sich alles um süße Schokolade. Pure Schokolade, Schokolade mit Aromen verfeinert, Butter Cups, Getränke, Trüffel, Fudges, Granola und eines mehr. Wer Schokolade mag, wird dieses Buch durchblättern und am Ende in die Küche laufen wollen. Dass die Rezepte dabei vegan, roh und meist ziemlich gesund sind, ist ein schöner Nebeneffekt, steht aber nicht die ganze Zeit mit mahnendem Zeigefinger daneben. Warte, hier geht es weiter! …

#12von12 von Februar

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Und schon wieder ein Monat rum… Fliegt bei euch die Zeit auch so? Ich finde es unglaublich, dass schon wieder knapp 1,5 Monate des Jahres um sind. Nun gut, hier gibt es meine 12 Bilder zu diesem Tag – was ehrlich gesagt an einem Sonntag bei eisigem Wind nur so semi-interessant werden dürfte… Ist es bei euch auch so kalt?

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Erst einmal etwas Kaffee aus meiner Tasse mit der antiken Weltkarte…

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Gestern waren die Kleine und ich in der Waterfront (schade, dass da noch nicht der 12. war…) und haben ein paar richtig tolle Sachen erstanden. Beispielsweise diese beiden Schlaf-T-Shirts für mich, Superman und Batman für die Kleine und zwei neue Backformen bei Xenos. (Übrigens: Xenos hat noch bis zum 26. alle Backformen um 25 % reduziert. Das ist nicht gesponsert, einfach nur ein Tipp für euch.) Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Ein Jahr lang gut essen

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Intuitiv, bodenständig, manchmal retro, manchmal modern, gern mit Wasabi oder Thymian, immer das Produkt an sich in den Fokus stellend.

Das sind die ersten Schlagwörter, die mir zu Nigel Slater und seinem aktuellen Kochbuch in den Kopf kommen. „Ein Jahr lang gut essen“ heißt es und ich habe ehrlich gesagt länger gedacht, dass es um ein „Gesund Ess Projekt“ gehen würde. Das ist aber nicht der Fall! Nigel Slater nimmt uns in Form eines Tagebuches mit auf die Reise durch ein Jahr und erzählt, was er kocht, warum, welche Stimmungen ein bestimmtes Gericht bei ihm ausgelöst haben und wie er auf seine Geschmackskombinationen kommt. Das ist immer kurzweilig und sehr angenehm zu lesen. Es macht Spaß, das dicke Buch in die Hände zu nehmen, darin zu blättern, immer mal wieder Anekdoten zu lesen und sich inspirieren zu lassen.

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Ingwer-Gurken-Limo & Gedanken zu „Leaf to Root“

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Heute habe ich euch ein erfrischendes Getränk mitgemacht, was auf den ersten Blick vielleicht eher in den Sommer passt, aber aus meiner Sicht auch jetzt wunderbar schmeckt. Außerdem gelten Gurke und Ingwer ja als super gesund und das kann mitten in der Erkältungssaison auf gar keinen Fall falsch sein.

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Wir machen hier eine selbstgemachte Limonade, allerdings ohne „Blubber“, wer mag, kann aber auch etwas Wasser von unten durch Mineralwasser ersetzen. Das Ergebnis ist dann eine limettige Ingwer-Gurken-Limo mit nicht allzu viel Zucker. Warte, hier geht es weiter! …

Snickers Kuchen

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Direkt vor Silvester hatte ich euch ja schon mein selbstgemachtes Hanuta gezeigt. Irgendwie begleitet mich das Thema „Selbstgemachte Süßigkeiten“ jetzt schon ein paar Monate und ich habe immer mehr Spaß daran. Je mehr ich ausprobiere, desto mehr möchte ich noch weiter ausprobieren.

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Rezension: Mia liebt Pasta

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Pasta, wer mag sie nicht…?! Sie ist Soulfood, unendlich variierbar, kann warm und kalt, süß und herzhaft, pur und mit Sauce genossen werden. Bücher wurden zu diesem Thema bestimmt schon tausende geschrieben und ganz frisch reiht sich hier ein neues von einer alten Bekannten ein. Mirja Hoechst, besser bekannt als die Küchenchaotin Mia, hat ihr zweites Buch vorgelegt: „Mia liebt Pasta“

Und da Nudeln in allen ihren Vorkommensweisen immer gut sind, Mias Blog mir schon lange gefällt und auch die Rezepte in ihrem ersten Buch überzeugten, war ich gespannt auf dieses. Im Buch findet ihr Nudeln vieler Art. Das meiste sind Hauptspeisen, es gibt jeweils drei Grundrezepte zu Nudelteig, Pesto und Grundsaucen. Das ist schön, gerade zur Nudelherstellung hätte ich mir aber ein bisschen mehr Ausführlichkeit und beispielsweise Tipps zum Färben, zu Kräutern im Teig, der Herstellung verschiedener Formen oder ähnliches gewünscht. Ein Teil der Rezepte im Buch wird mit selbstgemachten Nudeln zubereitet, bei einigen Rezepten hat man die Wahl, selbstgemachte oder gekaufte zu verwenden und bei wider anderen Rezepten stehen die fertigen Nudeln direkt in der Zutatenliste. Das finde ich an sich ganz gut gelöst und auch das Gleichgewicht stimmt für mich. Warte, hier geht es weiter! …

Pizzasonne mit Birnen, roten Zwiebeln und Gorgonzola {& Rezension}

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Birne, Zwiebel, Gorgonzola und Teig… Das sind Zutaten, die einfach immer wieder gut zusammen funktionieren und nicht umsonst in den verschiedensten Formen auftauchen. Heute habe ich euch eine besonders hübsche mitgebracht, wie ich finde. Im Prinzip handelt es sich um eine Art Flammkuchen oder Pizza, geformt als Sonne. Das sieht hübsch aus, ist aber gar nicht aufwändig und die Strahlen richtig platzieren konnte auch meine Kleine schon super.

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Rezension: Vegane Süßigkeiten

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Habt ihr auch schon einmal davon geträumt, euch all eure lieben Süßigeiten, Riegel und Co selber zu machen? Ich definitiv und ich habe tatsächlich auch schon ein paar Experimente dazu unternommen, mehr seht ihr bestimmt im Laufe des Jahres mal hier. Genau diesen Ansatz hat auch das Buch, was ich euch heute mitgebracht habe: Anna-Lena Klapp hat sich lauter klassische Süßigkeiten angeschaut und sie zu Hause „nachgebaut“ und das auch noch vegan.

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Super finde ich an dem Konzept, dass das Selbermachen zum einen einfach Spaß macht, man weiß, was wirklich drin ist, man kann sie variieren und sie machen sich super als Geschenk! Beispielsweise habe ich die die Haselnuss-Sandwiches an Weihnachten für meine Geschwister mitgebracht und meine Kleine hatte tierisch Spaß beim Helfen. Warte, hier geht es weiter! …

#12von12 im Januar

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Es ist soweit: Der erste 12. des Jahres 2017 ist da! Ich hoffe, ihr habt die ersten knapp zwei Wochen des Jahres gut überstanden?!

 

Die Nacht war recht schlafarm, umso mehr freue ich mich, dass endlich mal wieder etwas Sonne zu sehen ist. Die letzten Tage war es nämlich vor allem extrem grau, stürmisch und regnete.

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Wochenlang habe ich kein Paket bekommen, es hat wohl auf den 12. gewartet… Kurz nach dem Aufstehen klingelt jemand vom DPD an der Tür, so einen frühen Klingelvogel hatten wir ja auch schon im letzten 12von12 im Dezember

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Da bekommt man lange nichts und dann gleich drei Bücher auf einmal. Ich bin gespannt. Welches interessiert euch  am meisten? Warte, hier geht es weiter! …

Kosmische Nebel – Brownies

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Darf ich vorstellen: Der Brownie Nebel, lokalisiert im Sternbild der Kakaobohne!

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Schon das zweite Schokoladenrezept in einer Woche… Na ja, ich denke, man kann das Jahr schlechter starten. Mitgebracht habe ich euch heute wunderbar saftige, zimtige Brownies. Das allein wäre schon ein Grund für einen Artikel, aber es kommt noch besser: Anläßlich eines Geburtstages gab es sie bei uns in Nebel-Optik!

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Die Brownies mussten wir allerdings ohne das Geburtstagskind essen, ehrlich gesagt weiß ich nicht einmal, ob es Schokolade mag. Geburtstag hat nämlich morgen einer der ganz großen Wissenschaftler unserer Zeit: Stephen Hawking! Und damit ihr angemessen mit feiern könnt, bekommt ihr das Rezept schon heute.
Warte, hier geht es weiter! …

Schokokuchen für Faule

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Eigentlich sollte heute ein Rezept für eine erfrischende, gesunde Limonade online gehen, aber bei dem ungemütlichen Sturm draußen passt die irgendwie nicht…  Stattdessen gibt es jetzt einen easy peasy Schokokuchen!

Ok, im „normalen Leben“ läßt sich wohl keiner gern als „faul“ bezeichnen, aber gegen so ein richtig tolles, schnelles Rezept haben wohl die wenigsten etwas einzuwenden, oder? Mitgebracht habe ich euch heute einen lockeren Schokokuchen, der schnell zusammengerührt ist und durch eine wundervolle Ganache perfektioniert wird.

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Warte, hier geht es weiter! …

Frohes neues Jahr!

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Ich wünsche euch allen ein schönes, frohes, gesundes, glückliches Jahr 2017!

 

 

Selbstgemachtes Hanuta

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Vielen Dank an alle, die bei meiner Blitzumfrage für euren Silvester-Liebling teilgenommen haben! Es war ein Kopf an Kopf – Rennen von Hanuta gegen Snickers. Aber keine Sorge, das Rezept für den Snickers-Kuchen bekommt ihr auch ganz bald! Heute habe ich aber erst einmal selbstgemachtes Hanuta im Gepäck!

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Selbstgemachte Süßigkeiten sind was wunderbares: Sie sind oft recht leicht gemacht und man weiß, was drin ist. Außerdem lassen sie sich prima dem eigenen Geschmack anpassen: Die Füllung ist das beste? Kein Problem! Es dürfte gern mal eine Version mit weißer Schokolade der Lieblingsleckerei sein? Kein Problem! Warte, hier geht es weiter! …

Euer Silvester-Favorit {Umfrage}

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Ich hoffe, ihr hattet alle schöne Weihnachten? Sind bei euch neue Kochbücher eingezogen? Bei uns gleich einige, die werde ich euch gerne demnächst noch mal genauer zeigen. Kaum ist Weihnachten vorbei, da rollt auch schon das nächste Fest auf uns alle zu: Silvester!
und passend dazu möchte ich euch gern noch mindestens ein Rezept zeigen. Das Problem: Ich habe hier gleich vier tolle Rezepte in der Warteschleife und kann mich einfach nicht entscheiden, welches zu eurer Silvesterparty am Besten passt. Also dachte ich mir, ich frage euch einfach, welches ihr sehen wollt!
Im Angebot hätte ich:

Einen riesigen Snickers-Kuchen: Perfekt, um eine große Menge Menschen sehr glücklich zu machen. Er schmeckt genau wie der Originalriegel, nur eben in einer Maxi-Ausgabe zum Teilen.
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Schlumpf-Fudge: Ihr braucht gerade mal vier Zutaten plus Deko und schon habt ihr eine Süßigkeit, die sicher für Aufsehen sorgt! Sehr süß, aber auch sehr lecker!
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Selbstgemachtes Hanuta: Ihr kennt das Original sicher alle, aber hättet ihr gedacht, dass ihr es mit gerade mal vier Zutaten ganz einfach zu Hause nachbauen könnt?
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Peanut Butter Crisp Squares: Diese Leckerei habe ich zu einer Geburtstagsfeier und einer Weihnachtsfeier mitgenommen und bei beiden Gelegenheiten kamen sie super an. Genau wie die anderen drei Rezepte, ist dieses hier super schnell umzusetzen.
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Das Besondere an allen vier Rezepten ist übrigens, dass ihr keinen Ofen benötigt. Lediglich etwas Kühlzeit solltet ihr einplanen.

Wie sieht es aus, was ist euer Favorit? Lasst es mit einfach direkt hier in der Umfrage oder in den Kommentaren wissen. Ihr könnt auch für mehrere Rezepte abstimmen, wenn ihr möchtet. Ich bin sehr gespannt, wer das Rennen macht!