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Archiv der Kategorie: Rezensionen

Karamellcreme

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Normalerweise bin ich noch so der Desserttyp. Zwar backe ich viel und so gibt es regelmäßig Kuchen und Kekse, auch gerne mal als Nachtisch. Aber die klassischen Desserts, wie Cremes oder ähnliches, gibt es bei uns so gut wie nie. Diese Karamellcreme sprach mich allerdings beim Durchblättern eines neuen Kochbuchs direkt an.

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Tomatenpesto

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Einer meiner angesammelten Schätze, die ich dringend mal im Zuge meines „Detox für die Speisekammer“ aufbrauchen wollte, war eine große Tüte getrockneter Tomaten. Irgendwie mag ich die Idee von getrockneten Tomaten, weiß aber oft nicht so richtig, wie ich sie verwenden soll. Gebacken in Brot mag ich sie meist nicht, weil sie meist ledrig zäh werden.

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Bananenbrot – Cookies

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Und los geht es mit dem ersten Rezept anläßlich meiner Detox für die Speisekammer – Reihe! Mitgebracht habe ich euch Bananenbrot Cookies!

Sie sind super schnell zubereitet, schmecken sehr lecker, sind durch die Banane auch recht süß, aber enthalten so wenig Süßungsmittel, dass man sie auch prima als Snack für die Schule, Uni oder Arbeit mitnehmen kann!

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Rezension: Essen, genießen, gesund bleiben

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Januar und Februar sind in meinen Augen die Monate, in denen die meisten Menschen schauen, ob sie etwas an ihrem Lebensstil ändern, gesünder leben, Gewicht verlieren, sich von nicht so guten Angewohnheiten befreien, … Passend dazu gibt es jedes Jahr wieder einige Bücher, die uns dabei unterstützen wollen.

Das Buch von Laura Koch ist in enger Absprache und nach den Überzeugungen des Instituts für Naturheilkunde in Zürich entstanden. Im Prinzip lehren sie dort die LOGI-Methode und verbinden Schulmedizin und traditionell europäische Naturheilkunde. Außerdem legen sie viel Wert auf die Beachtung des Bio-Rhythmus‘ (über Chronobiologie hatte ich auf meinem Science Blog bereits mehr geschrieben, wer sich dafür interessiert: KLICK!). Im Buch finden wir zuerst eine Einleitung, in der ein wenig über das Institut erzählt wird, es gibt eine sehr übersichtliche Sammlung von Informationen gesundheitsfördernder Kräuter und Gewürze und eine Übersicht über zu vermeidende Zutaten. Die Rezepte sind übersichtlich formuliert und es gibt noch ein wenig Informationen zum Einordnen in den Einleitungstexten. Das ist alles wunderbar gelungen und auch die Bilder sind toll! Sehr appetitanregend, modern und farbenfroh. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Eat more of what makes you happy

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Manche Buchtitel sind so extrem gut, dass mir schon fast egal ist, was drin ist. Der Titel des heutigen Buches ist definitiv so ein Fall! Ich habe mich direkt in den Titel verguckt und auch wenn ich nicht genau verstanden habe, um was es in dem Buch gehen soll, musste ich direkt einen genaueren Blick hinein werfen!

Um was geht es denn nun? Das ist in der Tat nicht so richtig leicht zu beantworten… Das Überthema sind Trendrezepte. Hier gibt es alles, was gerade und in der näheren Vergangenheit angesagt war und ist. Nicecream, Zoodles, Burger, Poké Bowls, Jackfruit, Churros, Overnight Oats, Kale & Quinoa Salad und einiges mehr… Über 50 dieser Rezepte gibt es im Buch, vielleicht ist recht gesund, einiges aber auch nicht. Warte, hier geht es weiter! …

Erdnussbutter-Cookies mit Schokostückchen

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Gibt es Erdnussbutter Freunde unter euch? Ich liebe Erdnussbutter in allen möglichen Varianten verbacken, verkocht, in Pralinenform, … Heute habe ich euch schnell – gemachte Cookies mitgebracht, die nur eine handvoll Zutaten benötigen und in allererster Linie aus einer Zutat bestehen: Erdnussbutter!

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Mit Nigel Slater durch die Winterzeit [Rezension]

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Ein neues Buch von Nigel Slater ist einfach immer direkt ein Grund auf Vorfreude, findet ihr nicht? Bei mir hat es zugegebenermaßen eine Weile gedauert, bis ich das erste Mal eines seiner Bücher in den Händen hielt, seit diesem Moment finde ich sie aber unfassbar toll. Slater versteht es, so anschaulich und appetitanregend über Essen, Tradtionen und allgemein Situationen zu berichten, wie kein anderer. Es gibt viele tolle Kochbuchautoren, aber solche Geschichtenerzähler wie ihn, die gibt es extrem selten!


Umso schöner, dass in diesem Herbst sein neuestes Werk auch in Deutschland erschien: Das Wintertagebuch! Und das Tagebuch ist tatsächlich wie ein Tagebuch verfasst und wir begleiten ihn von November bis in den Februar. Dabei erzählt uns Slater von seinen Wintergeschichten, teilt Erinnerungen, wir sehen Bilder und alles wirkt irgendwie heimelig und so, dass man in das Buch direkt hinein tauchen möchte. Gekocht wird selbstverständlich auch! Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Tanjas Kochbuch

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Wenn Sterneköche ein Buch mit alltagstauglichen Rezepten schreiben wollen, geht das nicht immer gut und viele rutschen dann doch wieder in ihre Profiküche. Heute zeige ich euch ein Buch, bei dem genau das nicht passiert ist!

Tanja Grandits ist eine deutsche Köchin, die in Basel arbeitet und dort ausgezeichnet wurde mit 2 Sternen. Gelernt hat sie in der berühmten Traube Tonbach bei Harald Wohlfahrt. Dass sie auf einem extrem hohen Niveau kochen kann, steht damit wohl außer Frage. Aber was gibt es eigentlich zu Hause bei ihr und ihrer Tochter? Die passenden Rezepte hat sie in diesem Buch für uns zusammen getragen.

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Brotkuchen aka Bread & Butter Pudding

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Habt ihr auch öfter mal trockenes Brot übrig und wisst nicht recht, was ihr damit anfangen könnt? Ich habe dann jedes Mal das Problem, dass ich es nicht wegschmeißen möchte, aber so möchte es auch niemand mehr wirklich gern essen… Also, was kann man mit solchem Brot anfangen?

Der Klassiker unter den Antworten ist dann meist: Semmelbrösel. Das kann man auf jeden Fall auch machen, aber da ich sie recht selten benutze, brauche ich davon keinen großen Vorrat. Was ebenfalls toll ist: Arme Ritter oder French Toast. Das ist auch lecker, aber ehrlich gesagt brate ich sie ungern. Die Briten haben eine andere Idee entwickelt: Bread & Butter Pudding. Und einen solchen Brotkuchen habe ich heute für euch dabei. Warte, hier geht es weiter! …

Fünf tolle Neuerscheinungen

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Na, schreibt ihr Wunschzettel? Dann hätte ich hier noch ein paar kleine Ideen für euch…
Im Herbst kamen so unfassbar viele, tolle Bücher auf den Markt, dass ich euch heute direkt mehrere auf einen Streich vorstellen möchte!

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Aktuell läuft wieder „The Taste“ und quasi zeitlich passend dazu kam das Kochbuch von Luisa Zerbo raus. In „So schmeckt Liebe“ präsentiert uns die Finalistin der 5. Staffel ihre Rezepte mit einer Prise Liebe. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: al forno

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An das Buch, was ich euch heute mitgebracht habe, hatte ich große Erwartungen! Ich hatte so viel Gutes darüber (und vor allem den Vorgängertitel) gehört, dass ich extrem gespannt war, was mir hier in den Briefkasten geflattert kam! Das Buch „al forno“ von Claudio del Principe verspricht im Untertitel: „Alles aus dem Ofen. Unkompliziert. Überraschend. Unwiderstehlich gut.“ Das sind ganz schön viele Sachen auf einmal, wie ich finde…

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Rezension: Leftover

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Gerade erst hatte ich euch das neue Buch von Hugh Fearnley – Whittingstall vorgestellt, da geht es heute noch einmal um Resteküche!

Auch dieses Buch beginnt mit einigen Gedanken zur Resteverwertung, zum richtigen Einkauf, es geht um Wertschätzung und darüber, dass unsere (Ur-)Großmütter Recht hatten, wenn sie auch noch den kleinsten Rest Brot in einem Gericht verbrauchten. Es braucht nicht immer viele, tolle Zutaten, sondern man kann auch aus wenigen, alltäglichen etwas Leckeres zaubern! Diesen Ansatz vertrete ich auch – obwohl ich gleichzeitig zugeben muss, dass mir die Umsetzung nicht immer so gelingt, wie ich es mir wünsche.

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Rezension: Neue Heimat

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„Neue Heimat“, das ist der Titel und gleichzeitig auch das Thema des neuen Kochbuches von Tim Mälzer.

Das Buch „Heimat“ von ihm hat sich vor allem mit der traditionellen, deutschen Küche beschäftigt, wie sie schon lange gekocht wurde. In „Neue Heimat“ wird der Heimatbegriff nun etwas weiter gefasst: Die Küche und die Rezepte sind internationaler und teilweise auch neu interpretiert. Inzwischen gehören zu der Heimatküche, die einem ein wohliges Gefühl gibt, eben auch Risotto, Hummus, Pizza sowieso und vieles mehr.

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Blaubeer – Muffins

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Wer Muffin sagt, sollte auch Blaubeere sagen? Klar, sehr gerne doch!

Heute gibt es ein Rezept für den Klassiker: Saftige Muffins mit einer vollen Ladung Blaubeeren. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Restlos gut

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Hugh Fearnely – Whittingstall hat ein neues Buch geschrieben und beschäftigt sich damit mit dem Thema Resteverwertung. Dass das kein langweiliges Thema sein muss, haben inzwischen viele erkannt. Trotzdem haben wohl viele von uns das Problem, dass öfter mal 1,5 Brötchen übrig bleiben und trocken werden, man für ein Rezept irgendeinen Käse braucht und die zweite Hälfte danach im Kühlschrank ihr Dasein fristet oder Gemüse / Obst langsam die besten Tage hinter sich hat. Für all diese Situationen soll das Buch „Restlos gut“ Lösungen bereit halten und uns dabei helfen, dass diese Rest nicht in den Müll wandern, sondern auf den Teller!

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Rezension: Modern Baking

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Donna Hay ist eine der ganz großen im Kochbuchbusiness und heute habe ich ein neues Backbuch von ihr dabei. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und spätestens nach der ersten Vorschau habe ich mich sehr darauf gefreut! Die Vorfreude wurde kein bisschen enttäuscht. Für mich persönlich ist dieses das beste Buch von Donna Hay, was ich kenne!

Das Buch ist mit über 250 Rezepten ein echter Wälzer und vollgepackt mit leckerstem Backwerk. Es gibt Torten (allerdings nicht besonders viele und auch keine aufwändigen), Cookies, Gugelhupfe, Tartes, aber auch einiges, was eher in die Richtung Pralinen oder Energy Bites geht. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Wohl bekam’s!

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Heute gibt es das letzte Buch dieser Rezensionswoche der Frankfurter Buchmesse! Mitgebracht habe ich euch dafür ein ganz besonderes. Kein Kochbuch, dafür ein Geschichtsbuch mit dem Essen im Mittelpunkt!

Immer schon hat Essen die Menschen verbunden und an einen Tisch gebracht, ganz wortwörtlich, aber auch metaphorisch gesehen. Gleichzeitig hat Essen aber auch sehr viel mit Status und damit Abgrenzung zu anderen Gruppen zu tun. Wie spannend wäre es also, mal Mäuschen zu spielen und sich an das Nobelpreis Dinner von Marie Curie zu setzen, bei Barack Obamas letztem Staatsbankett zu probieren, zu schauen, was es zum 50-jährigen Bestehen des Vereins Berliner Köche 1891 gab oder bei der Trauerfeier zur Beisetzung Kaiser Wilhelm I.? Ich finde die Idee extrem spannend und genau solch ein Buch ist dieses hier.

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Rezension: Eat

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Heute habe ich ein weiteres, tolles, neues Kochbuch für euch: Das neuste Werk von Chelsea Winter.

Ich hatte es schon bei dem letzten Buch geschrieben, aber es gilt auch für dieses in gleicher Form: Die Rezepte von Chelsea Winter erinnern an Tim Mälzers und Jamie Olivers Kochstil: Kein Brimborium, keine Kalorienreduktionen, dafür viel Geschmack und einfache Zutaten. Auch die Tendenz zu Fleischgerichten verbindet sie wohl… Denn auch hier gilt leider: Auch wenn ich das Buch extrem gelungen finde, würde ich es anderen Vegetariern nur eingeschränkt empfehlen. Die Gebäcke sind toll, aber von den Hauptgerichten sind 90 % nicht geeignet für uns. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Das Märchen Backbuch

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Die Tage werden wieder deutlich kürzer und kühler, Nebel hängt morgens oft über den Feldern und man verbringt wieder mehr Zeit drinnen… (Ok, gerade gibt der Sommer ein kleines Comeback, aber ich hoffe, der Herbst mit Regen kehrt bald zurück…) Das ruft nach frischgebackenem Kuchen, findet ihr nicht auch? Und da habe ich euch heute ein neues Backbuch mitgebracht, das allein schon durch sein funkelndes Äußeres (ja, die Punkte, die ihr auf dem Bild seht, funkeln tatsächlich) wunderbar zu dieser Stimmung passt:

Märchen… Ich habe manchmal das Gefühl, entweder liebt man sie oder man hasst sie… Und ich muss zugeben, dass ich sie nicht liebe. Allerdings liebe ich das Backen und war extrem neugierig, wie das Märchenthema in diesem Buch aufgegriffen werden würde. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Vegan 100

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Noch einmal habe ich ein veganes Kochbuch für euch! Dieses Mal wird es richtig modern, nicht zurückhaltend und vor allem: sehr bunt! Gaz Oakley ist Koch, seit einigen Jahren selbst Veganer und ist über Instagram bekannt geworden. Dies ist sein erstes Kochbuch und er präsentiert darin seine Vorstellungen zur veganen Küche.

Bereits bei meiner Rezension zu der veganen Familienküche hatte ich erwähnt, dass ich kein großer Freund von dieser „Nachbauküche“ bin: Also die Idee, aus veganen Zutaten Gerichte nachzubauen, die Fleisch als wesentlichen Bestandteil haben. An einigen Stellen geschieht auch in diesem Buch so etwas. Beispielsweise bei den Kentucky Fried Chick’n, dem Seitan „Steak“ Wellington oder den Fish & Chips. Würde das Buch nur aus solchen Rezepten bestehen, wäre ich damit sicherlich nicht glücklich geworden. Allerdings gibt es viele Rezepte, in denen Fleisch keinerlei Rolle spielt – auch nicht in der Überschrift oder der Idee nach. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Hummus

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Ein ganzes Buch über Hummus?! Das musste ich selbstverständlich einem genaueren Blick und Test unterziehen! Denn die Liebe zur Kichererbse teile ich auf jeden Fall!

Im Buch gibt es zuerst einmal ein Grundrezept für Hummus, auf das im Laufe des Buches auch immer wieder verwiesen wird. Hier wären ein paar verschiedene Varianten durchaus interessant gewesen, denn Hummus wird teilweise sehr unterschiedlich zubereitet: Mancher ist eher dick, mancher dickflüssig, einige haben mehr Tahini, andere wenig (wie hier). Was für mich auf jeden Fall in Hummus gehört, ist Kreuzkümmel, hier im Buch kommt keiner hinein. Anschließend werden viele verschiedene Interpretationen vorgestellt, einige auf Kichererbsen-Basis, einige auf Basis von Linsen, Bohnen oder Nüssen. In dem Kapitel „Zum Dippen“ gibt es oben drauf noch einige Rezepte für Brot, Cracker oder ähnliches. Das letzte Kapitel mag für einige am meisten überraschen, dort gibt es nämlich „Süße Versuchungen“. Kichererbsen (und andere Hülsenfrüchte) eignen sich dafür toll, deswegen bin ich froh, dass es auch solch ein Kapitel im Buch gibt! Warte, hier geht es weiter! …

Herbstliche Traditionsrezepte {Rezensionen}

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Heute gibt es mal wieder zur Abwechslung eine Doppelrezension für euch. Mitgebracht habe ich zwei Bücher, die sich beide mit traditionellen Rezepten beschäftigen. Die Hauptzutaten sind Beeren, Esskastanien, Holunder, Hagebutten und ähnliche Früchte. Schon viele Jahrhunderte lang wurden diese Zutaten in der Küche verwendet, oft haltbar gemacht und für den Winter aufbewahrt. Leider sind viele Rezepte in den letzten Jahren in Vergessenheit geraten oder drohen zumindest, bald vergessen zu sein. Solche Rezepte finde ich immer wieder sehr spannend, probiere mich gern durch und gehe mit meiner Kleinen auf Suche nach den heimischen Zutaten.

Besonders toll war, als wir vor einigen Tagen durch Zufall einen tollen Hagebuttenstrauch in Worpswede fanden, der schon leuchtend rote Früchte trug. Viele der kleineren Sorten werden erst in ein paar Wochen reif sein, am besten ist es, wenn man sie sogar erst nach dem ersten Frost erntet. In beiden Büchern gibt es tolle Rezepte für Hagebutten und so haben wir inzwischen zwei ausprobiert – die Rezepte kommen bald, damit ihr sie auch noch ausprobieren könnt. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Das vegane Familien – Kochbuch

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Und weiter geht es mit unserer Rezensionswoche!

Heute habe ich euch das Buch „Das vegane Familienkochbuch“ mitgebracht, das gesunde Lieblingsgerichte für Groß und Klein verspricht.

Das Buch bietet Rezepte für alle Tageszeiten, vom Frühstück, über leckere Hauptgerichte, Snack oder auch Nachspeisen und Gebäck. Die meisten Rezepte sind nicht besonders aufwändig, was bei einem Familienkochbuch aus meiner Sicht immer wichtig ist. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Himmlisch gesund

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Diese Woche öffnet wieder die Frankfurter Buchmesse! Passend dazu gibt es, wie gewohnt, eine Rezensionswoche mit lauter tollen Neuerscheinungen! Am Ende der Woche gibt es wieder eine Übersicht über alle vorgestellten Bücher. Viel Freude dabei!
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Gesunde Küche und Bücher darüber gibt es inzwischen wie Sand am Meer, was genau „gesund“ ist, wird oft diskutiert und jeder hat da so seine Meinung. Ich mag diese „gesunden Kochbücher“ teilweise sehr gerne – was ich nicht mag, sind Dogmatiker, die einem ihre Lebensweise aufdrücken wollen und sich für allwissend halten. Was ich mag, sind spannende, neue Sichtweisen auf bekannte Lebensmittel, die Freude am Experimentieren und auch die bunten Farben. Wenn man, wie wir, vegetarisch lebt und Milchprodukte nicht besonders gut verträgt, ist man eigentlich selbst ständig dabei, in der Küche zu experimentieren.

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Artischocken – Feta – Nudelauflauf

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Nudelauflauf ist bei uns eines der Gerichte, die eigentlich immer gut ankommen und perfekt sind, wenn man eigentlich nicht viel Zeit oder Lust zum Kochen hat. Meinen superschnellen Tortelloniauflauf habe ich ja schon einmal verbloggt, heute gibt es eine zweite Idee für euch. Dieses Mal werden die Nudeln mit Tomatensauce, Artischocken, Oliven und Feta kombiniert.

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Rezension: Dilekerei

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Das heutige Buch heißt Dilekerei und die Autorin heißt Dilek Topkara. Viel wichtiger ist aber natürlich der Inhalt und der dreht sich rund um Torten, Törtchen und Tartes.

Die Rezeptauswahl ist spannend, weil hier im Prinzip drei Kulturen zusammenkommen. Die Rezepte sind manchmal typisch deutsch, dann wieder eindeutig englisch oder türkisch geprägt. Für mich persönlich ist das die perfekte Mischung, denn genau diese Kulturen finden sich in meiner Küche ebenfalls am meisten (ergänzt noch durch jüdische Rezepte). Trotzdem werden hier nicht wild Zutaten und Geschmäcker durcheinander geworfen, was manchmal spannend ist, oft aber auch zu gewollt wirkt und daneben geht. Hier stehen eher die verschiedenen Klassiker nebeneinander und ergänzen sich zu einer tollen Auswahl.

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Wassermelonen – Feta – Salat

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Der Sommer scheint noch einmal ein warmes Ende hinlegen zu wollen und wisst ihr was? Dafür habe ich ein wunderbares Rezept für euch!

Gut, ich gebe zu, die Kombination aus Wassermelone und Feta ist jetzt nicht mehr wirklich neu… Trotzdem hatte ich einen solchen Salat bis jetzt noch nicht ausprobiert. Nun erreichte mich aber ein neues Buch, eine Freundin mit ausgesprochenem Faible für Wassermelone kam zu Besuch und im Buch fand ich einen lecker aussehenden Wassermelonen – Feta – Salat mit Oliven. Das passte alles wunderbar zusammen!

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Rezension: Sweet & Easy – Mein großes Backbuch

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Ihr seid auf der Suche nach einem richtig dicken Backwälzer? Dann bleibt auf jeden Fall hier, da hätte ich etwas für euch!

Sweet & Easy hat sich über die letzten Jahre zu einer bekannten und beliebten Backsndung entwickelt. Eine Weile habe ich jeden Samstag eingeschaltet, inzwischen haben wir schon länger keinen Fernseher mehr… Aber um die Bücher zur Sendung mit Enie van de Meiklokjes laufe ich schon länger herum. Nun ist eine Gold Edition herausgekommen, die auf über 400 Seiten die besten Rezepte zwischen zwei Buchdeckeln versammelt.

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Rezension: Tasty

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Tasty von Buzzfeed ist inzwischen eine Art Institution, wenn es um schnelle, einfache Gerichte geht, die alle irgendwie trendy sind. Manchmal sind es Klassiker, die noch einmal aufgemotzt wurden, manchmal aber auch auf den ersten Blick abgedreht erscheinende Neukombinationen – wie beispielsweise Mac’n’Cheese, der in Stäbchen geschnitten und frittiert wird. Kann man machen, schmeckt vermutlich auch, muss man aber auch nicht machen…

Aus den beliebtesten Rezepten entstand nun ein Buch und genau das möchte ich euch heute vorstellen. Enthalten sind 80 Rezepte, die wild gemischt sind: Es gibt Partyrezepte, Hauptgerichte, Exotischeres aus aller Welt, Süßes, Vegetarisches, Fleisch, … Die Kapitel widmen sich jeweils einem Thema, allerdings sollte man Süßes beispielsweise nicht nur in dem gleichnamigen Kapitel suchen. Warte, hier geht es weiter! …

Schokoladiger Mikrowellenkuchen

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Auch wenn ich mich wiederhole: Es ist ein verdammt heißer Sommer! Und mein Wetter ist das persönlich so gar nicht… Traurig ist vor allem, dass die Pflanzen extrem leiden und auch auf unserem Balkon kaum etwas wächst, weil wir seit Ende Mai nicht gießen dürfen. Die letzten Tage waren besonders heiß, aber das wird bei den meisten von euch wohl wenig anders sein…?!

Und auch wenn man bei dem Wetter nicht unbedingt ständig den Backofen anheizen möchte, ist so ein kleiner Kuchen ab und an nicht verkehrt. Und genau hier kommt mein heutiges Rezept für euch ins Spiel! Mitgebracht habe ich euch nämlich einen schokoladigen Mikrowellenkuchen, auch Mug Cake genannt.
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