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Archiv der Kategorie: Rezensionen

Rezension: Wohl bekam’s!

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Heute gibt es das letzte Buch dieser Rezensionswoche der Frankfurter Buchmesse! Mitgebracht habe ich euch dafür ein ganz besonderes. Kein Kochbuch, dafür ein Geschichtsbuch mit dem Essen im Mittelpunkt!

Immer schon hat Essen die Menschen verbunden und an einen Tisch gebracht, ganz wortwörtlich, aber auch metaphorisch gesehen. Gleichzeitig hat Essen aber auch sehr viel mit Status und damit Abgrenzung zu anderen Gruppen zu tun. Wie spannend wäre es also, mal Mäuschen zu spielen und sich an das Nobelpreis Dinner von Marie Curie zu setzen, bei Barack Obamas letztem Staatsbankett zu probieren, zu schauen, was es zum 50-jährigen Bestehen des Vereins Berliner Köche 1891 gab oder bei der Trauerfeier zur Beisetzung Kaiser Wilhelm I.? Ich finde die Idee extrem spannend und genau solch ein Buch ist dieses hier.

Warte, hier geht es weiter! …

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Rezension: Eat

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Heute habe ich ein weiteres, tolles, neues Kochbuch für euch: Das neuste Werk von Chelsea Winter.

Ich hatte es schon bei dem letzten Buch geschrieben, aber es gilt auch für dieses in gleicher Form: Die Rezepte von Chelsea Winter erinnern an Tim Mälzers und Jamie Olivers Kochstil: Kein Brimborium, keine Kalorienreduktionen, dafür viel Geschmack und einfache Zutaten. Auch die Tendenz zu Fleischgerichten verbindet sie wohl… Denn auch hier gilt leider: Auch wenn ich das Buch extrem gelungen finde, würde ich es anderen Vegetariern nur eingeschränkt empfehlen. Die Gebäcke sind toll, aber von den Hauptgerichten sind 90 % nicht geeignet für uns. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Das Märchen Backbuch

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Die Tage werden wieder deutlich kürzer und kühler, Nebel hängt morgens oft über den Feldern und man verbringt wieder mehr Zeit drinnen… (Ok, gerade gibt der Sommer ein kleines Comeback, aber ich hoffe, der Herbst mit Regen kehrt bald zurück…) Das ruft nach frischgebackenem Kuchen, findet ihr nicht auch? Und da habe ich euch heute ein neues Backbuch mitgebracht, das allein schon durch sein funkelndes Äußeres (ja, die Punkte, die ihr auf dem Bild seht, funkeln tatsächlich) wunderbar zu dieser Stimmung passt:

Märchen… Ich habe manchmal das Gefühl, entweder liebt man sie oder man hasst sie… Und ich muss zugeben, dass ich sie nicht liebe. Allerdings liebe ich das Backen und war extrem neugierig, wie das Märchenthema in diesem Buch aufgegriffen werden würde. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Vegan 100

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Noch einmal habe ich ein veganes Kochbuch für euch! Dieses Mal wird es richtig modern, nicht zurückhaltend und vor allem: sehr bunt! Gaz Oakley ist Koch, seit einigen Jahren selbst Veganer und ist über Instagram bekannt geworden. Dies ist sein erstes Kochbuch und er präsentiert darin seine Vorstellungen zur veganen Küche.

Bereits bei meiner Rezension zu der veganen Familienküche hatte ich erwähnt, dass ich kein großer Freund von dieser „Nachbauküche“ bin: Also die Idee, aus veganen Zutaten Gerichte nachzubauen, die Fleisch als wesentlichen Bestandteil haben. An einigen Stellen geschieht auch in diesem Buch so etwas. Beispielsweise bei den Kentucky Fried Chick’n, dem Seitan „Steak“ Wellington oder den Fish & Chips. Würde das Buch nur aus solchen Rezepten bestehen, wäre ich damit sicherlich nicht glücklich geworden. Allerdings gibt es viele Rezepte, in denen Fleisch keinerlei Rolle spielt – auch nicht in der Überschrift oder der Idee nach. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Hummus

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Ein ganzes Buch über Hummus?! Das musste ich selbstverständlich einem genaueren Blick und Test unterziehen! Denn die Liebe zur Kichererbse teile ich auf jeden Fall!

Im Buch gibt es zuerst einmal ein Grundrezept für Hummus, auf das im Laufe des Buches auch immer wieder verwiesen wird. Hier wären ein paar verschiedene Varianten durchaus interessant gewesen, denn Hummus wird teilweise sehr unterschiedlich zubereitet: Mancher ist eher dick, mancher dickflüssig, einige haben mehr Tahini, andere wenig (wie hier). Was für mich auf jeden Fall in Hummus gehört, ist Kreuzkümmel, hier im Buch kommt keiner hinein. Anschließend werden viele verschiedene Interpretationen vorgestellt, einige auf Kichererbsen-Basis, einige auf Basis von Linsen, Bohnen oder Nüssen. In dem Kapitel „Zum Dippen“ gibt es oben drauf noch einige Rezepte für Brot, Cracker oder ähnliches. Das letzte Kapitel mag für einige am meisten überraschen, dort gibt es nämlich „Süße Versuchungen“. Kichererbsen (und andere Hülsenfrüchte) eignen sich dafür toll, deswegen bin ich froh, dass es auch solch ein Kapitel im Buch gibt! Warte, hier geht es weiter! …

Herbstliche Traditionsrezepte {Rezensionen}

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Heute gibt es mal wieder zur Abwechslung eine Doppelrezension für euch. Mitgebracht habe ich zwei Bücher, die sich beide mit traditionellen Rezepten beschäftigen. Die Hauptzutaten sind Beeren, Esskastanien, Holunder, Hagebutten und ähnliche Früchte. Schon viele Jahrhunderte lang wurden diese Zutaten in der Küche verwendet, oft haltbar gemacht und für den Winter aufbewahrt. Leider sind viele Rezepte in den letzten Jahren in Vergessenheit geraten oder drohen zumindest, bald vergessen zu sein. Solche Rezepte finde ich immer wieder sehr spannend, probiere mich gern durch und gehe mit meiner Kleinen auf Suche nach den heimischen Zutaten.

Besonders toll war, als wir vor einigen Tagen durch Zufall einen tollen Hagebuttenstrauch in Worpswede fanden, der schon leuchtend rote Früchte trug. Viele der kleineren Sorten werden erst in ein paar Wochen reif sein, am besten ist es, wenn man sie sogar erst nach dem ersten Frost erntet. In beiden Büchern gibt es tolle Rezepte für Hagebutten und so haben wir inzwischen zwei ausprobiert – die Rezepte kommen bald, damit ihr sie auch noch ausprobieren könnt. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Das vegane Familien – Kochbuch

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Und weiter geht es mit unserer Rezensionswoche!

Heute habe ich euch das Buch „Das vegane Familienkochbuch“ mitgebracht, das gesunde Lieblingsgerichte für Groß und Klein verspricht.

Das Buch bietet Rezepte für alle Tageszeiten, vom Frühstück, über leckere Hauptgerichte, Snack oder auch Nachspeisen und Gebäck. Die meisten Rezepte sind nicht besonders aufwändig, was bei einem Familienkochbuch aus meiner Sicht immer wichtig ist. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Himmlisch gesund

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Diese Woche öffnet wieder die Frankfurter Buchmesse! Passend dazu gibt es, wie gewohnt, eine Rezensionswoche mit lauter tollen Neuerscheinungen! Am Ende der Woche gibt es wieder eine Übersicht über alle vorgestellten Bücher. Viel Freude dabei!
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Gesunde Küche und Bücher darüber gibt es inzwischen wie Sand am Meer, was genau „gesund“ ist, wird oft diskutiert und jeder hat da so seine Meinung. Ich mag diese „gesunden Kochbücher“ teilweise sehr gerne – was ich nicht mag, sind Dogmatiker, die einem ihre Lebensweise aufdrücken wollen und sich für allwissend halten. Was ich mag, sind spannende, neue Sichtweisen auf bekannte Lebensmittel, die Freude am Experimentieren und auch die bunten Farben. Wenn man, wie wir, vegetarisch lebt und Milchprodukte nicht besonders gut verträgt, ist man eigentlich selbst ständig dabei, in der Küche zu experimentieren.

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Artischocken – Feta – Nudelauflauf

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Nudelauflauf ist bei uns eines der Gerichte, die eigentlich immer gut ankommen und perfekt sind, wenn man eigentlich nicht viel Zeit oder Lust zum Kochen hat. Meinen superschnellen Tortelloniauflauf habe ich ja schon einmal verbloggt, heute gibt es eine zweite Idee für euch. Dieses Mal werden die Nudeln mit Tomatensauce, Artischocken, Oliven und Feta kombiniert.

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Rezension: Dilekerei

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Das heutige Buch heißt Dilekerei und die Autorin heißt Dilek Topkara. Viel wichtiger ist aber natürlich der Inhalt und der dreht sich rund um Torten, Törtchen und Tartes.

Die Rezeptauswahl ist spannend, weil hier im Prinzip drei Kulturen zusammenkommen. Die Rezepte sind manchmal typisch deutsch, dann wieder eindeutig englisch oder türkisch geprägt. Für mich persönlich ist das die perfekte Mischung, denn genau diese Kulturen finden sich in meiner Küche ebenfalls am meisten (ergänzt noch durch jüdische Rezepte). Trotzdem werden hier nicht wild Zutaten und Geschmäcker durcheinander geworfen, was manchmal spannend ist, oft aber auch zu gewollt wirkt und daneben geht. Hier stehen eher die verschiedenen Klassiker nebeneinander und ergänzen sich zu einer tollen Auswahl.

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Wassermelonen – Feta – Salat

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Der Sommer scheint noch einmal ein warmes Ende hinlegen zu wollen und wisst ihr was? Dafür habe ich ein wunderbares Rezept für euch!

Gut, ich gebe zu, die Kombination aus Wassermelone und Feta ist jetzt nicht mehr wirklich neu… Trotzdem hatte ich einen solchen Salat bis jetzt noch nicht ausprobiert. Nun erreichte mich aber ein neues Buch, eine Freundin mit ausgesprochenem Faible für Wassermelone kam zu Besuch und im Buch fand ich einen lecker aussehenden Wassermelonen – Feta – Salat mit Oliven. Das passte alles wunderbar zusammen!

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Rezension: Sweet & Easy – Mein großes Backbuch

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Ihr seid auf der Suche nach einem richtig dicken Backwälzer? Dann bleibt auf jeden Fall hier, da hätte ich etwas für euch!

Sweet & Easy hat sich über die letzten Jahre zu einer bekannten und beliebten Backsndung entwickelt. Eine Weile habe ich jeden Samstag eingeschaltet, inzwischen haben wir schon länger keinen Fernseher mehr… Aber um die Bücher zur Sendung mit Enie van de Meiklokjes laufe ich schon länger herum. Nun ist eine Gold Edition herausgekommen, die auf über 400 Seiten die besten Rezepte zwischen zwei Buchdeckeln versammelt.

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Rezension: Tasty

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Tasty von Buzzfeed ist inzwischen eine Art Institution, wenn es um schnelle, einfache Gerichte geht, die alle irgendwie trendy sind. Manchmal sind es Klassiker, die noch einmal aufgemotzt wurden, manchmal aber auch auf den ersten Blick abgedreht erscheinende Neukombinationen – wie beispielsweise Mac’n’Cheese, der in Stäbchen geschnitten und frittiert wird. Kann man machen, schmeckt vermutlich auch, muss man aber auch nicht machen…

Aus den beliebtesten Rezepten entstand nun ein Buch und genau das möchte ich euch heute vorstellen. Enthalten sind 80 Rezepte, die wild gemischt sind: Es gibt Partyrezepte, Hauptgerichte, Exotischeres aus aller Welt, Süßes, Vegetarisches, Fleisch, … Die Kapitel widmen sich jeweils einem Thema, allerdings sollte man Süßes beispielsweise nicht nur in dem gleichnamigen Kapitel suchen. Warte, hier geht es weiter! …

Schokoladiger Mikrowellenkuchen

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Auch wenn ich mich wiederhole: Es ist ein verdammt heißer Sommer! Und mein Wetter ist das persönlich so gar nicht… Traurig ist vor allem, dass die Pflanzen extrem leiden und auch auf unserem Balkon kaum etwas wächst, weil wir seit Ende Mai nicht gießen dürfen. Die letzten Tage waren besonders heiß, aber das wird bei den meisten von euch wohl wenig anders sein…?!

Und auch wenn man bei dem Wetter nicht unbedingt ständig den Backofen anheizen möchte, ist so ein kleiner Kuchen ab und an nicht verkehrt. Und genau hier kommt mein heutiges Rezept für euch ins Spiel! Mitgebracht habe ich euch nämlich einen schokoladigen Mikrowellenkuchen, auch Mug Cake genannt.
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Kulinarische Urlaubslektüre…

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Heute habe ich mal wieder zwei Bücher für euch, die keine Kochbücher sind, aber sich trotzdem um Kulinarisches drehen… Perfekt also für den Sommerurlaub oder auch einfach für den Spielplatz oder Balkon.

 


Dieses Buch von Verena Lugert nimmt uns mit in die Profi-Küchen. Verena Lugert ist Ende 30, als sie ihrem Journalistenjob eine Pause gibt und sich aufmacht, sich einen großen Traum zu erfüllen. Sie zieht nach London und absolviert dort einen Intensivkurs am „Le Cordon Bleu“, der Kurs ist sehr hart und wer schon mal überlegt hat, an solch einem selbst teilzunehmen, den werden die Schilderungen bestimmt sehr interessieren. Als sie den Kurs erfolgreich abgeschlossen hat, fängt sie in einem Restaurant von Gordon Ramsay an – der berühmte 3-Sternekoch ist zwar nur äußert selten dort, trotzdem herrscht ein strenger und rauer Ton. Wer als Commis in der Küche anfängt, hat nicht besonders viel zu lachen und auch die Autorin kämpft ordentlich damit und hadert mehr als nur einmal mit ihrer Entscheidung. Warte, hier geht es weiter! …

Peanut Butter Icecream

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Meine Güte, der Sommer gibt dieses Jahr aber wirklich alles… Hier in Norddeutschland sind wir es nicht gewohnt, dass es so lange so heiß und vor allem trocken ist. Denn selbst im Sommer regnet es eigentlich immer wieder mal. Das ist eine großartige Sache, vor allem für die Pflanzen und Tiere, aber auch insgesamt für den Wasserhaushalt. Dieses Jahr haben wir tatsächlich ein Wassermangelproblem. Ist das nicht erschreckend?! Man hat viel zu oft das Gefühl, dass bestimmte Probleme zwar irgendwie in der Welt sind, aber trotzdem so weit weg und dann dreht man sich um und… ZACK… hat man genau das gleiche Problem. Das ist erschreckend und spannend zugleich, wie ich finde. Dazu kommt für mich ganz persönlich, dass ich einfach ein Wintermensch bin… Ich liebe Schnee und die klare Luft, wenn es kühl ist. Alles ab 20 °C ist mir persönlich eigentlich schon zu warm und ab 25 °C wird es anstrengend.

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Hefeblume mit Pesto

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Das heutige Rezept ist mal wieder ein besonders leckeres! Ich habe euch eine Hefeblume mitgebracht, die mit einer wunderbaren Pesto-Parmesan-Füllung gefüllt ist! Perfekt als Beilage zu einem schönen Salat oder zum Grillen. Durch die reichhaltige Füllung wird die Blume sehr saftig und aromatisch, was ich großartig finde!

Ich habe für diese Hefeblume gekauftes Pesto verwendet, ihr könnt es aber auch sehr gerne selbst machen. Beispielsweise nach DIESEM Rezept. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Das Waffel Kochbuch

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Mögt ihr eigentlich gerne Waffeln? Und wie oft backt ihr welche?

Meine Antwort auf die erste Frage ist ein klares: „Ja!“ und auf die zweite: „Viel zu selten…“. Aber warum eigenlich? Waffeln sind so schnell gemacht und kommen eigentlich immer gut an. Wer ebenfalls gerne Waffeln bäckt, aber auf neue Ideen gewartet hat, für den habe ich heute genau das richtige Kochbuch dabei! „Das Waffeleisen Kochbuch“ von Daniel Shumski.

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Rezension: Die neue Ess-Klasse

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Heute habe ich euch ein neues Buch mitgebracht, was ich euch gerne vorstellen möchte! „Die neue Ess-Klasse“ heißt es und es dreht sich rund um gesunde Rezepte für die zweite Hälfte des Lebens!

Erinnert ihr euch noch an das Buch „Midlife Kitchen„? Diese beiden Bücher gehen in eine ganz ähnliche Richtung: Sie möchten gesunde, leckere Rezepte bieten, die einem helfen, vor allem ab Mitte 40 die richtige Ernährung zu finden. Ab dann braucht nämlich jeder Mensch langsam immer weniger Kalorien, wobei sich der Hunger und auch das Essverhalten nicht unbedingt verändern. Die Idee ist also: Rezepte kreieren, die gut schmecken, sättigen, dabei aber nicht Kalorien ohne Ende liefern. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Lenaliciously

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Der Frühling ist endgültig da und die Tage werden nicht nur heller, sondern auch wärmer. Genau der richtige Zeitpunkt, um mehr Gemüse und Obst in seine Küche zu integrieren, richtig? Da habe ich euch heute ein passendes Buch mitgebracht! „Lenaliciously“ von Lena Pfetzer.

Kennt ihr Lena vielleicht von ihrem Blog? Um ehrlich zu sein, wurde ich erst durch dieses Buch auf sie aufmerksam, habe mich aber sofort in ihre bunten Bilder und tollen Rezepte verguckt! „Ganz nebenbei“ sind ihre Rezepte auch noch alle vegan und oft frei von Gluten und (raffiniertem) Zucker. Dabei berichtet sie schon im Vorwort, dass sie den Veganismus nicht dogmatisch betreibt, sondern er sich eher bei ihr ergeben hat. Das finde ich unheimlich sympathisch, denn bei mir ist es ganz ähnlich: Ich bin Vegetarierin, weil ich Fleisch und Fisch einfach nicht mag! Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Familien Küchenglück

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Heute gibt es ein Familienkochbuch für euch! Das Buch „Familien Küchenglück“ von Sarah Schocke und Alexander Dölle verspricht im Titel: „120 Gerichte, die allen schmecken“. Das ist ein ordentlicher Anspruch, aber dazu später mehr.

Das Buch startet mit einer recht ausführlichen Einführung in das Thema: „Familienküche“. Hier gibt es Ideen und Vorschläge, mehr zum Trinken zu animieren, Vorschläge, wie man Kochen mit Kindern gestalten kann, Vorstellungen dazu, wie Geschmacksbildung funktioniert und vieles mehr. Mit dem meisten gesagten stimme ich vollkommen überein und für viele ist das bestimmt ein interessanter Abschnitt. Die Rezepte sind sehr vielfältig! Die meisten sind schnell gemacht, die Zutaten sind leicht zu beschaffen und es gibt für jede Tageszeit oder Gelegenheit viele Vorschläge. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Simplissime vegetarisch

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Simplissime oder auch „Das einfachste Kochbuch der Welt“ ist inzwischen kein Neuling mehr auf dem Kochbuchmarkt, hält aber immer wieder neue Bände bereit und genau solch einen habe ich euch heute mitgebracht.


Das Konzept hinter den Büchern von J.-F. Mallet ist leicht erklärt: Alle Rezepte bestehen aus 2 bis 6 Zutaten, zusätzlich dazu kommen maximal noch Salz, Pfeffer, Öl und Wasser. Auch die Zubereitungszeiten sind allesamt sehr kurz und die Schritte extrem einfach. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Vegetarische Burger

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It’s Burgertime!

Liebt ihr Burger? Mir fällt spontan tatsächlich niemand ein, der Burger in irgendeiner Form so gar nicht mag. Mir geht es genauso… Auf der anderen Seite sollte man sie vielleicht nicht unbedingt zum ersten Date essen, aber das ist ein anderes Thema…

Nun hat Martin Nordin ein Buch vorgelegt, was sich komplett mit vegetarischen Burgern beschäftigt. Die Tatsache, dass man auch vegetarische Burger spannend und lecker kreiieren kann, dürfte inzwischen niemanden mehr wundern und auch ein komplett vegetarisches Burgerbuch hatte ich euch ja bereits einmal vorgestellt. Der Autor schreibt, dass er die Beschäftigung mit vegetarischen Burgern als befreiend empfunden hat, weil er Burger mit Fleisch als recht starr empfindet. Da es noch keine festgezurrten Klassiker gäbe, habe man hier freie Bahn und könne einfach drauf los experimentieren. Die Idee finde ich ziemlich sympathisch!

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Rezension: Cookie Dough

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Cookie Dough… Das ist Keksteig, der roh gegessen werden kann. Perfekt für alle, die immer gern vom Teig vor dem Backen probieren und am liebsten dort schon alles aufessen möchten! Der Trick ist, dass man bei Cookie Dough einfach alle Backtriebmittel und Eier weglässt. Über diesen Trend hat Lindsay Landis ein ganzes Buch geschrieben uns es ist voller toller Ideen zu dem Thema!


Im Buch gibt es Ideen aller Art, die sich alle um den süßen Keksteig drehen! Es gibt Trüffel, Eis, Kuchen, Brownies mit Cookie Dough – Topping, Cookies, Fudge und vieles mehr… Warte, hier geht es weiter! …

Rezensionen zur Buchmesse – Überblick

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Und schon ist sie wieder um, die Woche der Leipziger Buchmesse. Ich habe versucht, euch möglichst viele Bücher in den letzten Tagen vorzustellen und hoffe, für jeden von euch war etwas dabei! Lasst mir doch mal einen Kommentar da, welches Buch euch besonders anspricht.
Hier habe ich euch noch einmal alle Bücher gesammelt, die ich auf einem meiner Blogs vorgestellt habe. Mit einem Klick auf das Cover kommt ihr zur jeweiligen Rezension.

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Rezension: Homemade Happiness

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Um das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, schleiche ich schon gefühlte Ewigkeiten herum, bevor es jetzt endlich den Weg zu mir gefunden hat… Homemade Happiness von Chelsea Winter!

Chelsea Winter hat 2012 die neuseeländische Version von MasterChef gewonnen und seitdem fünf Kochbücher veröffentlich. Homemade Happiness ist ihr erstes, was ins Deutsche übersetzt wurde. Um was geht es? Um einfache, alltagstaugliche Rezepte, die neuseeländisch geprägt sind (es gibt beispielsweise einige Pies), aber eigentlich jedem schmecken. Die Zutatenlisten sind nicht immer die kürzesten, aber bei einem genaueren Blick auch nicht besonders angsteinflössend. Die Zubereitungsschritte werden sehr ausführlich geschrieben und sind deswegen auch öfter mal etwas länger. Erfahrene Köche können hier vielleicht etwas quer lesen, Anfänger bekommen alles Schritt für Schritt erklärt. Insgesamt erinnert ihr Kochstil etwas an Tim Mälzer oder Jamie Oliver: Leckere, ehrliche Gerichte, bei denen keine Kalorien gezählt werden und bei denen der Genuss absolut im Vordergrund steht. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Einfach gut essen

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Heute gibt es noch einen Abstecher zu einer tollen Neuerscheinung: „Einfach gut essen“ ist das zweite Buch von Sarah Britton, Bloggerin auf My new Roots. Sie präsentiert uns vegetarische Küche für jeden Tag. Oft sind ihre Rezepte auch vegan und / oder glutenfrei, zu entsprechenden Varianten gibt es auch immer wieder Hinweise.

Nun aber erst einmal zum Buch selbst: Witzig finde ich die Idee, dass sich in jedem Kapitel einmal durch das Jahr gekocht wird. So starten wir im Suppenkapitel mit Frühlingssuppen, bis wir dann bei Winterkombinationen ankommen. Das mag verwirrend klingen, ist es beim Blättern aber nicht und je nach Lust und Laune kann man variieren oder anpassen, wie man möchte. An ihrem ersten Buch hatte ich persönlich etwas bemängelt, dass die Zutatenlisten teilweise sehr lang waren. Genau das wurde in diesem Buch verändert und man findet tatsächlich sehr viele Rezepte, die man auch problemlos in der Woche zubereiten kann. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Alles aus 1 Pfanne

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Im Herbst letzten Jahres hatte ich euch bereits das Buch „Alles auf 1 Blech“ vorgestellt und heute habe ich euch gewissermaßen den Nachfolger mitgebracht: „Alles aus 1 Pfanne“ von Anna Helm Baxter.

Die Autorinnen sind nicht dieselben, trotzdem sind sich beide Bücher sehr ähnlich: Beispielsweise sind alle Gerichte mit einem quasi durchgängigen Hintergrundbild unterlegt, auf dem auf der einen Seite die einzelnen Zutaten, auf der anderen das fertige Gericht zu sehen ist. Die Idee finde ich klasse! Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Viel mehr vegetarisch

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Es ist wieder Buchmessenwoche! Und pünktlich dazu habe ich euch eine Reihe an Rezensionen vorbereitet! Am Ende der Woche gebe ich euch noch einmal eine Übersicht über die veröffentlichten Beiträge – auch von meinen anderen beiden Blogs (Cooking Worldtour und Baking Science Traveller). Viel Freude an den Büchern!

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Hugh Fearnley-Whittingstall ist einer der ganz großen Kochbuchautoren! Anfang des Jahres erschien sein neuestes Werk und es dreht sich komplett um vegetarische Gerichte. Dass ich da besonders gespannt war, einen genaueren Blick hinein zu werfen, war klar.

Die Rezepte sind unglaublich vielseitig, es werden die verschiedensten Gemüsesorten verwendet und so wird hier mit Sicherheit jeder fündig. Es gibt Hauptgerichte, Ofengemüse, Suppen, Rohkost und alles mögliche andere. Das ist super! Zu jedem Rzeept gibt es ein passendes Bild und diese fügen sich wunderbar in das ganze Werk ein: Unaufgeregt, rustikal, aber trotzdem sehr appetitlich wurden die Speisen darauf abgelichtet. Die Zutatenlisten sind mal kürzer, mal etwas länger, aber immer so, dass man beim ersten Blick keinen Herzinfarkt bekommt. Kleine Einleitungstexte erzählen zusäztlich etwas über das Gericht und seine Zusammenstellung.

Rezepte, die ich bereits ausprobiert habe:
Geschmorte Pilze: Diese Pilze werden mit Oliven, Rotwein und Kräutern im Ofen geschmort, was super praktisch ist. Heraus kommen aromatische Pilze, die nicht wabbelig werden, sondern einfach rund sind.

Tomaten Dhal: Dieses Dhal ist unfassbar schnell gemacht und durch die leckeren Gewürze trotzdem ein tolles Gericht!

Gebratener Tofu: Dieser Tofu wird ebenfalls im Ofen gegart und mit einer leckeren Marinade übergossen. Das ist wirklich lecker und schnell und einfach gemacht. Im Buch wird das Rezept als Snack vorgestellt, was ich mir auch gut vorstellen kann. Bei uns gab es ihn als Teil eines Abendessens.

Mein Fazit: Das Buch kann auf ganzer Linie überzeugen. Hier werden so viele, verschiedene Gerichte zu den unterschiedlichsten Gemüsesorten vorgestellt, dass man immer wieder und zu jeder Jahreszeit toll darin blättern kann. Die Gerichte sind dabei interessant, meist gleichzeitig bekannt und doch wieder neu, trotzdem aber irgendwie unaufgeregt. Mir gefällt diese Art des Nicht-in-den-Vordergrund-Spielens vom Autor unglaublich gut! Insgesamt sehr empfehlenswert für alle, die gerne neue Ideen ausprobieren und sich inspirieren lassen.

 

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Das Buch „Viel mehr vegetarisch“ von Hugh Fearnley – Whittingstall umfasst Seiten, kostet 28 Euro und erschien im AT Verlag. Vielen Dank für die Bereitstellung als Rezensionsexemplar.
Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

 

Mohn Marzipan Kuchen (aus der Pfanne)

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Erinnert ihr euch noch an den saftigen Brownie aus der Pfanne, den ich euch vor einer Weile vorgestellt hatte? (Falls nicht, klickt gern HIER.) Heute habe ich euch noch einmal so einen Pfannenkuchen mitgebracht! Dieses Mal gibt es ihn in der wundervollen Geschmacksvariante: Mohn und Marzipan!

Warte, hier geht es weiter! …