RSS-Feed

Archiv der Kategorie: Rezensionen

Ausflug in die Sterneküche {Rezension}

Veröffentlicht am

Das Buch, was ich euch heute mitgebracht habe, ist eines dieser Bücher, bei denen ich nicht genau weiß, wie ich sie finden soll. Aber es ist definitiv zu gut und zu besonders, als dass ich es euch nicht vorstellen möchte. Die Rede ist von dem neusten Kochbuch von Douce Steiner, der einzigen Köchin in Deutschland, die mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde. Das Buch trägt den Untertitel „Das Kochbuch für meine Tochter Justine“ und im Vorwort wird noch einmal deutlich, dass es sich hier um Rezepte aus ihrem Leben handelt. Nun kann ich selbstverständlich überhaupt nicht beurteilen, ob die im Buch versammelten Rezepte tatsächlich eine große Bedeutung für Justine haben. Allerdings hatte ich eine Vorstellung zu diesem Buch, die dann am Ende so gar nichts mit dem fertigen Buch zu tun hatte. Aus diesem Grund bin ich auch so hin- und hergerissen.


Warte, hier geht es weiter! …

Advertisements

Blumenkohl Nudelauflauf

Veröffentlicht am

Blumenkohl ist wohl nicht das allerbeliebteste Gemüse, was es so gibt. Warum eigentlich? Weil es viele nur als zerkochtes, matschiges Etwas kennen? Ich versuche immer mal wieder, mich an diese einheimischen Kohlsorten heranzutasten, denn sie sind in der Saison sehr gesund und auch noch preiswert. Mit den überbackenen und gerösteten Rosenkohlgerichten habe ich mich tatsächlich inzwischen angefreundet, nun bekommt der Blumenkohl eine neue Chance. Kombiniert gibt es ihn heute mit Nudeln und quasi versteckt in einer cremigen Sauce. Das Ganze wandert in den Backofen und wird überbacken.

Warte, hier geht es weiter! …

Doppelte Einhornladung! {Rezension}

Veröffentlicht am

Heute gibt es gleich die doppelte Einhornladung für euch! Ich hoffe, ihr mögt die Tierchen, ansonsten könnte dieser Artikel etwas anstrengend für euch werden… Ich bin eigentlich so gar kein Trendtyp, zum einen ist mir herzlich egal, was gerade angesagt ist und was nicht, zum anderen weiß ich es oft gar nicht und zum dritten entscheide ich einfach gern selbst, was mir gefällt und was nicht. Aber ich muss zugeben, dass auch bei mir die berühmten Ausnahmen die Regel bestätigen und ich Einhörner in den letzten Monaten wirklich ganz nett fand. Auch hier kann man ohne Frage ordentlich übertreiben, aber ein bisschen Streusel auf Keksen und Kuchen hat wohl noch niemandem ernsthaft geschadet. Also los geht’s in eine Doppelrezension!

Beide Bücher sind vom Prinzip, Konzept und auch der Umsetzung recht ähnlich: Zum einen drehen sich alle Backwerke in ihnen rund um die kleinen Tierchen mit Horn auf der Stirn. Alle Rezepte sind süß, fast alles sind Kekse, Muffins und Co und alles ist irgendwie pastellig, glitzert und hat bunte Streusel. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Mood Food

Veröffentlicht am

Graue, verregnete Tage, keine Sonne in Sicht und dann auch noch schlechte Laune… Da braucht man etwas ausgesprochen Leckeres auf dem Teller! Und für genau diese Situation gibt es ein neues Buch auf dem Markt und ich durfte es für euch testen. Die Rede ist von „Mood Food“ von Isabell Heßmann.

Die Rezepte sollen Stimmungsaufheller für alle Gelegenheiten sein: Einen guten Start in den Tag, glücklichmachende Sattmacher und Energiespender und vor allem auch Süßigkeiten, die alles einfach etwas besser machen, bringen. Die Rezepte sind dabei alle sehr einfach und schnell umsetzbar, was gerade bei diesem Thema ein großes Plus ist. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Wie wir kochen

Veröffentlicht am

Viele Köche verderben den Brei? Hoffentlich nicht! Denn genau das ist das Konzept von diesem Buch! Julia Stelzner hat es geschafft, 27 der großen Food Blogs aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz zusammen zu holen und in einem Buch zu versammeln.

Die Rezepte im Buch sind so bunt, wie eben auch die ausgewählten Food Blogs: Es gibt Süßes, Herzhaftes, Schnelles, Aufwändigeres, Veganes, Vegetarisches, Gerichte mit Fleisch, Glutenfreies und quasi alles dazwischen. Was ich sehr schön finde, ist die Verteilung der Rezepte: Jeder Blog durfte dabei zwei Rezepte beisteuern, jeweils einen Blogliebling und ein neues Rezept. Dazu kommt noch eine Seite pro Blog mit einer Vorstellung, einem Bild der Autoren und einem Mini-Interview und selbstverständlich der Website-Adresse.

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Die grüne Küche für jeden Tag

Veröffentlicht am

Seid ihr eigentlich Serien-Gucker? Ich ehrlich gesagt nicht besonders – Ausnahmen wie „The Big Bang Theory“ und „Gilmore Girls“ bestätigen die Regel… Anders ist das bei guten „Kochbuch-Serien“. Die Bücher von Ottolenghi beispielsweise würde ich alle jederzeit wieder kaufen und auch die Bücher des Autorenpaars, dessen aktuelles Buch ich euch heute mitgebracht habe, würde ich immer wieder sofort mitnehmen!

Die Rede ist von Luise Vindahl und David Frenkiel. Die beiden Schweden haben inzwischen ihr viertes Buch veröffentlicht und ich habe mich riesig auf dieses hier gefreut! Die beiden bloggen auf Green Kitchen Stories, wo es immer wieder toll fotografierte, gesunde und leckere Rezepte zu finden gibt. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Molly’s Kitchen

Veröffentlicht am

Ihr glaubt gar nicht, wie ich sehr ich mich freue, dass ich euch das Buch von Molly Yeh heute hier vorstellen darf! Bereits vor einigen Monaten sah ich, dass es im Herbst auf deutsch erscheinen sollte und seit diesem Moment freute ich mich darauf, das Buch in den Händen halten zu können!

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Alles auf 1 Blech

Veröffentlicht am

Im Alltag hat man nicht immer Zeit und Lust, aufwändig zu kochen, mit drei Töpfen zu jonglieren, alles aufeinander abzupassen und so weiter… Für genau diese Tage, an denen man die Zeit nicht hat, habe ich euch heute einen Buchtipp mitgebracht! Das Konzept des Buches von Molly Shuster ist, alle Zutaten auf ein Blech oder in eine Auflaufform zu geben und sie ganz gemütlich im Ofen zu garen. Die Idee sprach mich sofort an und so musste ich auf jeden Fall einen genaueren Blick in das Buch werfen. Außerdem kam mir das Buch gerade zur richtigen Zeit in die Hände, denn ich hatte vor Kurzem mit einem verstauchten Fuß zu kämpfen, langes Stehen in der Küche war da sehr schlecht. Die optimale Feuerprobe für diesen Titel also.

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: 5 Zutaten – 10 Minuten

Veröffentlicht am

Wer kennt das nicht: Ein langer Tag, keine Zeit und Lust zum Kochen, trotzdem haben alle Hunger und etwas halbwegs vernünftiges sollte es auch zu essen geben. Klingt ein bisschen, wie die Quadratur des Kreises? Mag sein, ist es aber glücklicherweise nicht!

In den letzten paar Jahren hatte ich relativ häufig Bücher in den Händen, die genau den gleichen Ansatz hatten, wie das, was ich euch heute vorstellen möchte: Wenig Zutaten, kaum Zeit, aber trotzdem etwas leckeres zu essen. Von den meisten Büchern war ich nicht besonders begeistert, oft wurden entweder recht viele Fertigzutaten verwendet oder die einzelnen Rezepte waren tatsächlich schnell und einfach umzusetzen, eine komplette Mahlzeit stellten sie aber mitnichten dar. Schon beim ersten Durchblättern des Buches von Sue Quinn fiel mir auf, dass diese Vorwürfe hier beide nicht vorkommen würden. Ohne Frage gibt es auch hier Rezepte, die ich nicht als vollwertige Mahlzeit durchgehen würden, diese stehen aber auch in einem extra Snack-Kapitel. Außerdem gibt es Kapitel mit einigen Turbo-Desserts und ansonsten vor allem eine Art Gerichte: Hauptgerichte!


Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Food Boom

Veröffentlicht am

Es gibt ja so Poser, bei denen man erst einmal denkt: Entweder du bist richtig extrem gut oder du machst halt nur Show und dahinter ist nur Luft. Dieses Buch und sein Klappentext erinnerten mich etwas an solche Menschen. Ob es aber extrem gut oder eben eher eine Luftnummer ist, versuche ich heute, mit euch zusammen rauszufinden. Genau das fordert übrigens auch der Klappentext:

Dann schauen wir doch mal… Die Aufmachung und die Bilder sind auf jeden Fall modern, die Bilder könnten auch aus hippen Food Blogs stammen – was durchaus der Ansatz und die Vermarktung der Foodboom GmbH ist. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Yummy Backen

Veröffentlicht am

Und noch einen neuen Titel aus einer ganzen Reihe habe ich heute für euch: Die Bücher der „Yummy“-Reihe hatte ich euch jetzt schon ein paar Mal vorgestellt. Und da dem Verlag hier eine tolle Kinderbuchreihe gelungen ist, möchte ich euch auch den neusten Zuwachs vorstellen.

In diesem Buch dreht sich also dieses Mal alles um das Backen mit Kindern. Es gibt herzhafte und süße Backrezepte, internationale Einflüsse und Klassiker, ein Weihnachtskapitel und sogar eines, in dem nur Rezepte enthalten sind, die etwas größere Kinder schon fast allein machen können. Warte, hier geht es weiter! …

Auf in eine neue Rezensionswoche!

Veröffentlicht am

Da ist sie schon wieder: Die Woche der Frankfurter Buchmesse! Und seit ein paar Jahren bekommt ihr immer zu den beiden Buchmessen im Jahr eine vollgepackte Rezensionswoche auf beiden meiner Food Blogs! So auch dieses Mal, wobei es diese Woche ein bisschen anders sein wird, als sonst.

Der Grund ist eine blöde und ziemlich schmerzhafte Verletzung am Fuß, die ich mir genau heute vor 4 Wochen zugezogen habe – Turnhallen sind echt gefährlich… Wie dem auch sei, bis Anfang September war alles super geplant, die Bücher sortiert, die meisten eingetroffen und meine Nachkoch- und Nachbacklisten prall gefüllt. Tja und dann war ich drei Wochen kaum in der Lage zu Laufen, geschweige denn mich durch 14 Kochbücher à drei Rezepten zu kochen. In der letzten Woche wurde es dann langsam besser, aber so richtig voll einsatzbereit fühlte ich mich noch immer nicht. Entsprechend bitte ich euch um etwas Nachsicht bezüglich der Zahl der ausprobierten Rezepte.

Eine Vorschau auf die Bücher, die euch in dieser Woche erwarten… Auf welches freust du dich besonders?

Ansonsten werde ich auf dieser Seite die Rezensionen von beiden Blogs sammeln und ihr könnt euch gern hier nacheinander durch alle Beiträge klicken. Wie immer gibt es jeden Tag eine neue Rezension pro Blog. Warte, hier geht es weiter! …

Unicorn Cookies Bars

Veröffentlicht am

Einhörner gehen immer, oder? Oder mögt ihr den Trend so gar nicht? Mitgebracht habe ich euch heute jedenfalls Unicorn Cookie Bars. Also einen riesigen Keks, der dann zum Essen portioniert wird.

Die Cookie Bars sind in diesem Fall irgendetwas zwischen Cookie und Kuchen. Der gebackene Teig wird deutlich fluffiger, als bei einem normalen Keks, gleichzeitig schmeckt das Ganze schon recht ähnlich einem klassischen Chocolate Chip Cookie, der keine Schokolade abbekommen hat. Der Teig ist sehr schnell zusammengerührt, backt in einer Backform und so habt ihr unheimlich schnell tolles Gebäck gezaubert. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Von einfach zu brillant

Veröffentlicht am

Donna Hay – Fans aufgepasst! Die große, australische Star-Köchin und -Kochbuchautorin hat wieder „zugeschlagen“. Auf 400 Seiten nimmt sie uns mit auf eine spannende Reise von den einfachsten Basics, bis hin zu interessanten Variationen dieser Grundrezepte.

Das Konzept und der Ansatzpunkt dieses Buches ist, jeweils ein Grundrezept vorzustellen, wie beispielsweise Soufflé, Brownies, Chocolate Chip Cookies, und aufbauend jeweils noch einmal einige Rezepte dazu zu geben. So gibt es dann insgesamt beispielsweise vier Frittata-Rezepte, drei verschiedene Ideen, was man mit karamellisiertem Sommerobst anstellen kann und drei Pancake-Variationen. Wer Donna Hays Bücher kennt, weiß auch genau, was ihn hier erwartet – einzig der feste Umschlag hat mich positiv überrascht. Jedes Rezept ist bebildert, die Zutatenlisten sind meist recht kurz und voller Zutaten, die problemlos beschafft werden können. Auch besondere Küchengeräte werden so gut wie gar nicht verwendet. Die berühmte Autorin hält sich wie immer sympathisch im Hintergrund, ein paar Bilder von ihr haben es aber dann doch ins Buch geschafft – was ich aber vollkommen in Ordnung finde, weil es wenige Seiten sind. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Protein Ninja

Veröffentlicht am

Eine der Standardfragen, wenn man sich mit anderen Menschen über vegetarische oder vegane Lebensweise unterhält, ist die, nach den Proteinen. Bekommt man davon genügend? Ich denke, gerade als Vegetarier ist das überhaupt kein Problem. Als Veganer sollte man ein bisschen darauf achten, aber auch genügend eiweißreiche, vegane Lebensmittel gibt es. Gerade in Bohnen, Kichererbsen, Linsen und Tofu ist davon jede Menge. Nun gibt es ein neues Buch von Terry Hope Romero namens „Protein Ninja“ und das möchte ich euch heute vorstellen.

Nach dem Titel hatte ich damit gerechnet, dass im Buch genau solche Gerichte im Fokus stehen würden, die besonders viele Hülsenfrüchte, Tempeh und Tofu enthalten. Das ist allerdings nicht der genaue Ansatz des Buches. Vielmehr geht es auch darum, Proteinpulver in Gerichte einzubauen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Hülsenfrüchte

Veröffentlicht am

Hülsenfrüchte ist das heutige Thema! Ich persönlich liebe sie und es gibt jede Woche mindestens eine Art – oft Kichererbsen, am liebsten als Hummus, oder rote Linsen. Dass die kleinen Eiweiß- und Ballaststoffpakete sehr abwechslungsreich sind, möchte auch Jenny Damberg zeigen. Die Schwedin hat das Buch verfasst, was ich euch jetzt vorstellen möchte.

Zu Beginn gibt es eine ganze Ladung Theorie: Auf den ersten 30 Seiten gibt es Vorstellungen verschiedenster Erbsen, Bohnen und Linsen. Zusätzlich zum Text gibt es auch noch eine Übersichtszeichnung der Sorten. Das ist übersichtlich und interessant gestaltet. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Die grüne Stadtküche

Veröffentlicht am

Heute habe ich mal wieder eine Rezension von einem Bloggerbuch für euch: Dieses Mal haben uns Claudia Hirschberger und Arne Schmidt von Food with a view eine bunte, saisonale Rezeptesammlung vorgelegt. Wie wir es auch schon von ihrem Blog gewöhnt sind, ist das Buch voller ansprechender und stimmungsvoller Fotographien. Die Rezepte sind saisonal aufgeteilt und darunter noch einmal nach typischen Zutaten. Immer wieder gibt es Bilder von Spaziergängen, Großaufnahmen von Zutaten und ähnlichem. Allein wegen dieser Bilder macht es schon Freude, durch das Buch zu blättern.

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Oh she glows für jeden Tag

Veröffentlicht am

Heute habe ich mal wieder ein neues Lieblingsbuch für euch im Gepäck: „Oh she glows für jeden Tag“ von Angela Liddon. Vor einer Weile hatte ich euch bereits ihr erstes Kochbuch vorgestellt – HIER geht es zur Rezension – und als ich sah, dass ich zweites bald erscheinen würde, war sofort klar, dass ich dieses ebenfalls rezensieren musste.

Was soll ich sagen… Hätte ich das Buch mit kleinen Post-its versehen und jedes Rezept markiert, was mich anspricht, wäre wahrscheinlich das ganze Buch voll. Warte, hier geht es weiter! …

Schoko – Nuss – Smoothie

Veröffentlicht am

Smoothies… die einen schwören auf die Vorzüge, die anderen können damit so gar nichts anfangen. Bei uns zu Hause haben wir einen ganz großen Smoothie-Fan und wenn es nach ihr ginge, würde es definitiv täglich einen Smoothie geben. Bei mir sind die Gefühle da durchaus etwas gemischter, aber es gibt schon wirklich sehr leckere Kombinationen. Mitgebracht habe ich euch heute einen Schoko-Nuss-Smoothie, der einfach wunderbar zum Frühstück ist, aber auch toll in den Nachmittag passt, wenn sich ein kleines Zwischentief anbahnt.

Die Idee für diesen Smoothie stammt aus dem neuen Smoothie und Saftbuch von Ella Mills. Wie ihr aus inzwischen drei Rezensionen und einigen Rezepten wisst, liebe ich die Rezepte und Ansätze von Deliciously Ella. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Vegetarisch mit Liebe

Veröffentlicht am

Immer mal wieder gibt es diese Bücher, bei denen man das Gefühl hat, wenn man als Blogger irgendetwas mit Essen oder Büchern zu tun hat, muss man sie geradezu rezensieren… Genau solch ein Buch habe ich euch heute mitgebracht: Vegetarisch mit Liebe von Jeanine Donofrio und Jack Mathews.

Bei mir weckt das Buch schon mal direkt Big Bang Theory – Assoziationen, was gar nicht schlecht sein kann. Was erwartet uns aber tatsächlich in dem Buch, das von allen so gefeiert wird? Vegetarische Rezepte, klar, so viel verrät schon der Titel. „120 Rezepte von Apfel bis Zucchini“ verspricht der Untertitel und konsequenterweise ist dann auch das Buch in 26 Kapitel von Apfel bis Zwiebel eingeteilt. Warum die Zwiebel es wohl nicht in den Untertitel geschafft hat? In der Einleitung schreibt Jeanine Donofrio, dass sie von ihren italienischen Wurzeln stark beeinflusst wurde, was das Kochen angeht. Trotzdem wirken die meisten Rezepte eher von ihrem Wohnort – Texas – inspiriert. Es geht jede Menge Tex-Mex und zwar nicht in der übermäßig fettigen, sondern einer frischen und gesunden Variante. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Everyday Detox

Veröffentlicht am

An was für Essgewohnheiten denkt ihr bei dem Namen „Gilmore“? Ich vermute mal, es geht euch wie mir und ihr denkt an Pop Tarts, Pizza, Burger, Pommes, Pancakes und Co. An Detox? So ziemlich als letztes… Insofern lasst euch von dem Namen der Autorin des heutigen Buches nicht irritieren: Sie heißt zwar Megan Gilmore, ist aber mit ziemlicher Sicherheit nicht mit Lorelai und Rory verwandt – oder die Verwandte, über die sich die beiden sicher lustig machen würden.

Wie dem auch sei, worum geht es in dem Buch? Um einen Detox-Plan, so viel verrät der Titel ja bereits. Zwar kenne ich mich mit Trennkost nicht besonders gut aus, aber soweit ich weiß, ist die Idee dahinter die gleiche: Die Autorin vertritt die Auffassung, dass der menschliche Körper nicht alle Lebensmittelarten gleichzeitig verdauen kann, weil sich die unterschiedlichen Verdauungsarten widersprechen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Buddha Bowls

Veröffentlicht am

Kalifornien… Hotspot der gesunden Ernährung und für alle Online-tätigen Menschen eigentlich „the place to be“. Mal ehrlich, ich habe das Gefühl, fast alle großen Youtuber leben dort, ziehen gerade hin oder sind mindestens regelmäßig vor Ort. Klar, dass einer der ganz großen, aktuellen Food-Trends auch von dort kommt: Buddha Bowls.

Worum geht’s? Um Gerichte, die bequem in einer Schüssel angerichtet werden, in denen alles enthalten ist, was man als gesundheitsbewusster Mensch zu sich nehmen sollte und die satt und glücklich machen. Ganz schön viele Anforderungen an so eine Schüssel… Die Ur-Idee kommt aus dem Zen-Buddhismus und gehört zum traditionellen Essen. Wie so oft bei gesunder Ernährung ist die Idee also schon uralt, bekommt nur gerade einen modernen Anstrich.

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Yummy Abenteurerküche

Veröffentlicht am

Langsam, aber sicher wird es dann doch immer wärmer und wer kleine Kinder hat, wird wahrscheinlich wieder viel Zeit draußen verbringen. Da werden alle Spielplätze der Umgebung bespielt und man hat manchmal das Gefühl, dass man schon fast dort lebt. Kennt ihr das auch? Spielen macht natürlich auch hungrig und es ist nie verkehrt, ein paar Kleinigkeiten dabei zu haben. Aber nicht nur Spielplätze sind für kleine Kinder toll, auch Camping macht ihnen Spaß, Walderkundungstouren und vieles mehr. Für all das ist Proviant toll, denn draußen schmeckt natürlich eh alles besser. Diesem Thema nimmt sich der neue Band der „Yummy-Reihe“ an und da mir die letzten drei Bücher der Reihe gut gefallen haben, möchte ich euch auch dieses hier nicht vorenthalten.


Warte, hier geht es weiter! …

Penne mit Gorgonzola, Spinat und Walnüssen

Veröffentlicht am

Heute mal wieder zur Abwechslung ein herzhaftes Gericht: Es gibt sahnige Penne mit einem schönen, grünen Spinat und knackigen Walnüssen als Topping. Ein echtes Wohlfühlessen, was schnell auf dem Tisch steht und auch in der Woche zu schaffen ist.

Nudelgerichte, bei denen man die Nudeln kocht und währenddessen schnelle die Sauce zubereitet, finde ich großartig. Sie sind schnell zubereitet und auch nach einem langen Tag unterwegs sind sie noch kochbar. Kommen dann noch etwas frisches Gemüse und ein kleines Topping dazu, ist das Gericht optimal und hat das Zeug zum neuen Liebling. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Micro Greens – Micro Leaves

Veröffentlicht am

Kresse anpflanzen, beim Wachsen zuschauen und dann am besten mit wenig anderem auf Brot essen… Das ist eine tolle Beschäftigung, auch gern mit Kindern, weil man recht schnelle Erfolge beim Wachsen sieht. Dieses Prinzip nimmt in den Grundzügen ein neuer amerikanischer Trend auf. Micro Greens oder Micro Leaves werden dann die kleinen, ersten Blätter von Pflanzen genannt und selbstverständlich wird ihnen viel gesundheitlicher Nutzen zugesprochen. Ich finde vor allem toll, dass man die kleinen Pflänzchen schnell selbst anzüchten kann, man braucht nicht mehr als einen Behälter, etwas Erde und Samen. Ein paar Wochen warten, immer mal gießen und fertig sind die Blätter, die wunderbar aromatisch sind und einem Gericht den letzten Kick geben können.

Wer mehr über mögliche Sorten, den speziellen Anbau oder neue Rezeptideen wissen möchte, ist mit dem neuen Buch von Manuela Rüther gut beraten. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Deliciously Ella mit Freunden

Veröffentlicht am

Manchmal hat man beim Schreiben von Rezensionen so richtige Luxusprobleme: Zum Beispiel gerade… Ich habe hier gerade das dritte Buch von Ella Woodward (inzwischen Mills) liegen und es ist genauso fantastisch, hell, freundlich, motivierend, ansprechend, unverkrampft und appetitanregend wie die letzten beiden…

Im Prinzip könnte ich euch also einfach auf die Rezensionen zu ihren Büchern Deliciously Ella und Deliciously Ella für jeden Tag verweisen. Denn um ganz ehrlich zu sein: Das zweite und das dritte Buch haben zwar leicht erweiterte Titel, aber im Prinzip sind sie doch alle drei sehr ähnlich. Sie bauen nicht aufeinander auf, es ist also im Prinzip vollkommen egal, mit welchem ihr beginnt. Die Rezepte sind in allen drei Bänden im Großen und Ganzen unkompliziert und alltagstauglich verwendbar. Die Zutaten sind meist gut zu beschaffen, allerdings sollten Dinge wie Chia Samen, Amaranth, pflanzliche Milch und ähnliche Dinge zu euerm Repertoire gehören. Gleichzeitig schafft Ella es aber, dass man nicht das Gefühl hat, dass sie einfach des Trends wegen mit Superfoods um sich wirft. Es gibt jede Menge Rezepte, in denen sie überhaupt nicht oder maximal optional vorkommen.
Warte, hier geht es weiter! …

Zweierlei Bärlauchgrundrezepte: Butter und Creme

Veröffentlicht am

Bärlauch! Die Blogs in letzter Zeit sind voll damit, gestern endlich habe ich auch bei uns den ersten gesichtet und natürlich gleich zugegriffen. Seit ich das Kraut für mich entdeckt habe, benutze ich es sehr gern und freue mich, wenn ich es im Supermarkt entdecke. Der Geschmack ist frisch, leicht knoblauchig, würzig und dabei trotzdem irgendwie grün. Solltet ihr ihn noch nicht oder länger nicht mehr probiert haben, habe ich heute gleich zwei einfache Grundrezepte mitgebracht. Beide sind schnell hergestellt, sind recht pur und so kommt das Bärlaucharoma voll zur Geltung.

Wusstet ihr, dass wir es Eckart Witzigmann, einem der Jahrhundertköche, zu verdanken haben, dass wir wieder Bärlauch essen? Es war lange Zeit in Vergessenheit geraten und fast vollständig aus den Küchen verschwunden. Als Eckart Witzigmann zusammen mit seinem Freund Henry Levy vor rund 40 Jahren einen Spaziergang im Englischen Garten in München unternahm, stolperten sie durch Zufall über einige Pflanzen, nahmen sie mit in den berliner Botanischen Garten und ließen die Blätter bestimmen. Es stellte sich heraus, dass die mysteriösen Blätter Bärlauch waren, seitdem entwickelte Witzigmann immer mehr Rezepte mit dem Kraut und sorgte damit dafür, dass wir heute Bärlauch wieder im Supermarkt finden können. Warte, hier geht es weiter! …

Knoblauch-Mozzarella Zupfbrot / Crack Bread

Veröffentlicht am

… oder auch: Warum manche Trends eben doch sehr nachahmenswert sind!

Wir kennen das ja alle: Es wird immer wieder eine neue Sau durch das Dorf gescheucht und in der Food-Welt ist das genauso. Gerade waren Sprossen und Chia der neuste Schrei, da essen wir auch schon Avocadokerne und Unmengen von Kokos. Ich persönlich schaue mir solche Trends gerne an, aber große Lust, alles Neue mitzumachen, habe ich eigentlich nicht. Manchmal gibt es aber doch tolle Ideen, die man unbedingt ausprobieren sollte…

 img_20170101_221854

Vor einer Weile schwappte eine große Flutwelle von sogenannten „Crack Breads“ Pinterest und ich wusste direkt: Diese Idee mag ich und das Brot würde ich lieben! Wie das aber manchmal so ist, habe ich trotz vielfachen Vornehmens bis vor Kurzem kein solches Crack Bread ausprobiert und nachgebacken. Dann aber kam ein Buch heraus und die Idee war wieder sehr präsent. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Täglich Früchte

Veröffentlicht am

Hugh Fearnley-Whittingstall… das ist einer dieser Namen, um die man einfach auf dem Kochbuchmarkt nicht herum kommt. Vor einer Weile hatte ich euch schon einmal ein Kinderkochbuch aus seinem River Cottage vorgestellt, das allerdings nicht von ihm, sondern einer Mitarbeiterin verfasst wurde. Von ihm selbst hatte ich bis jetzt erstaunlicherweise noch keinen Titel in der Hand. Nun also eines zum Thema Früchte…

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Easy Peasy

Veröffentlicht am

Easy Peasy, schnelle Gerichte, die mit wenigen Zutaten zubereitet werden. Das ist voll im Trend und auch mal einer, den ich sehr gerne voll auskoste, denn er entspricht genau meiner Kochart.

Nun ist gerade bei Callwey ein neues Buch zu dem Thema erschienen, erfasst von Risa Nagahama und Joerg Lehmann. Von der Idee her ist es vergleichbar mit den beiden Simplissime-Bänden. Hier werden pro Gericht 2 bis 8 Zutaten verwendet, also ein paar mehr, als bei Simplissime. Auch die geographische Inspiration kommt aus einer anderen Ecke, die Rezepte sind in den meisten Fällen asiatisch – vor allem japanisch – und auch immer mal wieder deutsch geprägt. Was ich besonders toll finde, ist, dass viele Rezepte Adaptionen und Interpretationen von Klassikern wie Porridge, Milchreis, Gurkensalat oder ähnlichem sind. Das ist sehr spannend, weil man direkt eine Idee zum fertigen Gericht vor Augen hat, aber trotzdem überrascht wird.

Warte, hier geht es weiter! …