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Schlagwort-Archive: Milch

Milchreis mit weißer Schokolade {+ Kurzrezension}

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Milchreis… Ist das für euch auch so ein Wohlfühlgericht? Ein „Ich kuschel mich mit warmen Wollsocken und in Jogginghose auf’s Sofa“-Essen? Dann habe ich hier den ultimativen Tipp: Verfeinert euern Milchreis doch das nächste Mal noch mit etwas (weißer) Schokolade!

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Ich finde ja, dass weiße Schokolade so ihre Vorzüge hat: Sie ist irgendwie unaufdringlich, schmilzt auf der Zunge, passt sich wunderbar an und gibt dabei trotzdem immer noch einen kleinen Kick. Insbesondere mit Vanille harmoniert sie einfach wunderbar. Warte, hier geht es weiter! …

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Rezension: Aus Milch gemacht

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Noch vor wenigen Generationen war es in vielen Familien wohl ziemlich normal, Milchprodukte wie Butter, Buttermilch, Joghurt oder ähnliches selbst herzustellen. Inzwischen gehen wir alle in den meisten Fällen in den nächsten Supermarkt und kaufen diese Produkte dort fertig. Wie viele Menschen, die man zufällig auf der Straße anspräche, hätten wohl eine Ahnung, wie man selbst zum Käser werden kann?

Das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, beschäftigt sich genau mit diesem Thema und gibt uns allen die Anleitungen, um selbst Milchprodukte mit wenigen Handgriffen und Zutaten selbst herzustellen.

978-3-7995-0578-9

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Baked Oatmeal mit Apfel, Banane und Brombeeren

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Kennt ihr das: Ihr stöbert nichts Böses ahnend durch Foodblogs und dann seht ihr dieses Rezept! Alle Zutaten sind im Haus, das Rezept klingt einfach und braucht kaum Zeit und dann packt es euch und ihr lauft tatsächlich direkt in die Küche?

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So ging es mir mit dem folgenden Rezept, als ich es Ende Januar bei Simone in der S-Küche sah. Sie hatte ihren Beitrag kaum freigeschaltet, da stand ich auch schon in der Küche. Das passiert wirklich nicht oft bei mir, aber spontane Ideen sind zum Glück öfter mal gar nicht schlecht.

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Lakritzsirup und Lakritzmilch

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Heute gibt es eine Lösung für den Lakritzjieper zwischendurch: Ich habe euch einen Lakritzsirup mitgebracht.

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Schwarzes Sesameis und ein bisschen Fashion (Week)

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Heute habe ich euch ein klasse schmeckendes Eis mitgebracht. Wer Sesamsüßigkeiten und Eis mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

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Ganz zufällig habe ich das Eis (und besonders seine Farbe) aber nicht für den heutigen Tag ausgesucht… Um euch das zu erklären, muss ich aber ein bisschen weiter ausholen: Moment, hier geht es noch weiter!

Gewinnerbekanntgabe bei einem Stück Chocolate Pie von Nora Ephron

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Die Gewinnerbekanntgabe zu meinem Blog-Event „Schau‘ mir in den Backofen, Kleines!“ machen wir uns heute mal ganz gemütlich: Lehnt euch zurück, genießt etwas Chocolate Pie und seid gespannt, ob ihr zu den glücklichen Gewinnern zählt.

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Die meisten von euch werden den Film „Julie & Julia“ gesehen haben, oder? Eigentlich bin ich ganz sicher… Es gibt in diesem Film so viel gutes Essen zu sehen, dass man ihn auf gar keinen Fall hungrig anschauen sollte. Eines meines liebsten Backwerke im Film ist die Schokoladen Pie, die Julia ganz am Anfang des Films zubereitet. Hier habe ich euch die entsprechende Szene mal rausgesucht:

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Cinnamon Dolce Latte

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Habt ihr den Film „Selbst ist die Braut“ mit Sandra Bullock als Margaret Tate und Ryan Reynolds als Andrew Paxton gesehen? Darin geht es um eine kanadische Lektorin, die in New York arbeitet und ihren Assistenten. Als sie ausgewiesen werden soll, erfindet sie eine Verlobung mit ihm. Da die Einwanderungsbehörde dahinter kommt, dass die Ehe eine Scheinehe sein könnte und sie befragen will, um zu klären, ob das wahr ist, müssen sie sich schnell näher kennen lernen: Sie reisen zum Geburtstag von Andrews Oma nach Alaska, Margaret lernt seine Familie (und ihn) besser kennen und alles kommt natürlich so, wie es kommen muss…

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Was das Alles auf einem Food-Blog zu suchen hat? Am Anfang des Films spielt ein Café Latte eine besondere Rolle, hier zwei Screenshots dazu:

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Gewürztee mit Ingwer

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Man kann es wohl nicht mehr leugnen: Es wird Herbst! Zwischendurch gibt es hier zwar noch richtig warme Tage, an denen man im T-Shirt draußen rumläuft, aber irgendwie ist es trotzdem alles schon herbstlich. Die Blätter werden bunt, fallen, es gibt die ersten kleineren Stürme…

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Passend dazu gibt es ein ganz kleines, aber feines Rezept von mir: Einen Gewürztee mit einer leicht scharfen Ingwernote. Die Herstellung ist super einfach und schnell und ihr benötigt genau 4 Zutaten.

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Eiskaffee – Eiswürfel

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Kennt ihr das: Ihr habt euch einen schönen Eiskaffee gemacht, am Anfang ist auch alles prima und mit der Zeit, wenn das Eis schmilzt, wird das Ganze immer wässriger? Ich habe hier eine kleine Idee, wie ihr diesen Vorgang aufhalten könnt: Friert nicht Wasser ein, sondern einfach direkt Kaffee und / oder Milch.

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Die Idee funktioniert natürlich auch mit allen Säften, Tees und so weiter und so fort. Sahne kann man übrigens auch super einfrieren. Lasst eurer Fantasie freien Lauf!

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Weil das Ganze so einfach ist, habe ich auch kein Rezept in dem Sinne für euch dabei: Schnappt euch einfach ein paar Eiswürfelbehälter, Pralinenförmchen oder ähnliches, gießt die Flüssigkeit eurer Wahl hinein, lasst das Ganze gefrieren und schon sind eure Eiskaffeeeiswürfel fertig.

Kommt gut durch die heißen Tage!

Overnight Oats (Grundrezept und zwei Rezepte)

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Oder auch die Frage: Neuer Name, altes Produkt, besserer Geschmack?

Es gibt ja immer wieder Essen / Gerichte / Zubereitungsweisen, das / die als Poweressen verkauft werden. Ich stehe so etwas prinzipiell eher skeptisch gegenüber, aber man kann sie ja mal ausprobieren. Über den Chia-Pudding hatte ich vor einiger Zeit schon mal im Rahmen der Weltreise geschrieben. Wer mag, kann den Artikel HIER lesen.

Auch die Overnight Oats ziehen schon lange ihre Kreise in der Blogosphäre und ich habe mir immer gedacht, dass das eigentlich nur ein netter, englischer Name für etwas ist, dass es bei uns früher auch schon gab. Haferflocken, die über Nacht eingeweicht werden und dann am nächsten Morgen gegessen werden können, sind für mich nichts Neues gewesen und ehrlich gesagt mochte ich sie früher nicht wirklich. Aber als neugieriger Mensch, dachte ich mir, dass es einen Versuch wert ist: Vielleicht schmecken sie mir ja jetzt und ich werde doch noch der große Fan.

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Milchreiskuchen / -auflauf

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Endlich gibt es hier auch mal wieder etwas Neues! Ich habe euch heute einen leckeren Milchreiskuchen mitgebracht, den man entweder als Kuchen zur Teatime oder als Auflauf zum Mittagessen servieren kann. Bei uns gab es ihn in Begleitung einer Vanillesauce als eine süße Hauptspeise.

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Ich persönlich mag Milchreis am Liebsten kalt und recht dick gekocht, aber in dieser kuchigen Variante schmeckt er sowohl frisch aus dem Ofen, als auch kalt am zweiten Tag noch sehr gut. Unterschätzt aber nicht, wie sättigend er ist!

Auf jeden Fall solltet ihr dazu eine Sauce servieren: Vanillesauce, Schokoladensirup, Apfelmus, warme Kirschen und so weiter und so fort passen alle wunderbar. Für ein pures Schokoladenvergnügen kann ich mir auch die Hot Fudge Sauce gut vorstellen.

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Natürlich müsst ihr keinen Milchreis extra für den Kuchen neu kochen. Solltet ihr noch welchen übrig haben, nehmt davon einfach 200 g ab und verwendet diesen fertigen. Eventuell müsst ihr dann die angegebene Zuckermenge etwas reduzieren.

Das Originalrezept habe ich bei Carina gefunden, einer lieben Bloggerin, die vor nicht allzu langer Zeit einen Gastpost über Persische Küche für die kulinarische Weltreise geschrieben hat und die auf ihrem Blog Raspberrysue leckere Dinge und schöne DIYs vorstellt.

Und wie esst ihr euren Milchreis am Liebsten?

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Zutaten:

50 g Milchreis

200 ml Milch

200 g Butter

180 g Zucker

1-2 EL Vanillezucker

1 Prise Salz

n. B. 1/2 TL Zimt

3 Eier

370 g Mehl

1 Pck. Backpulver

1 Auflaufform, 20 x 30 cm Kantenlänge, gut eingefettet und gemehlt

Zubereitung:

  • Als erstes wird der Milchreis gekocht: Dazu den Milchreis mit der Milch in einen kleinen Topf geben, das Ganze unter Rühren einmal aufkochen lassen. Wer Zeit hat, lässt das Ganze nun einfach in paar Minuten kochen, macht dann die Platte aus und lässt den Milchreis einfach gar ziehen. Ansonsten bereitet ihr den Milchreis nach Packungsanleitung zu. Den Milchreis danach abkühlen lassen.
  • In einer Rührschüssel Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz und Zimt zu einer homogenen Masse verschlagen. Dann die Eier unterrühren.
  • Den abgekühlten Milchreis darunter rühren (es sollten ca. 200 g sein, bei mir kam das mit obigen Mengenangaben ziemlich genau hin).
  • Mehl und Backpulver dazu geben und alles zu einem homogenen Teig verrühren.
  • Den Teig in die Auflaufform geben, glatt streichen und im vorgeheizten Backofen ca. 40 – 50 Minuten backen. Die Oberfläche sollte schön braun sein und ein hinein gestecktes Holzstäbchen sollte sauber wieder heraus kommen.
  • Leicht abkühlen lassen und warm oder kalt mit einer Vanillesauce und / oder Früchten genießen.

Guten Appetit!

Olympisches Mohneis (Poppy Seed Gelato)

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Es ist wieder soweit: Gute zwei Wochen Ausnahmezustand und möglichst viel Fernsehen! Geht es euch auch so, dass ihr bei den Olympischen Spielen Sport anschaut, den ihr sonst nicht wirklich verfolgt? Bei mir war das schon immer so und ich freue mich schon auf die zahlreichen Übertragungen, dank der Mediatheken ja auch von nicht ganz so populären Sportarten (Eiskunstlauf!).

Zur Eröffnungsfeier gestern gab es bei uns das passende Menü bestehend aus einem Tortelloni-Auflauf – grüne Spinat-Ricotta-Füllung, rote Tomaten und gelber Mais und Käse – und einem warmen Schokoladenküchlein mit Mohneis – schwarze Schokolade, blauer (Blau-)Mohn.

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Das Mohneis habe ich euch heute mitgebracht, denn ich finde es faszinierend, wie aus wenigen Zutaten ein so wunderbar aromatisches Eis werden kann. Probiert es unbedingt aus!

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Erdnussbutter – Fudge

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Mögt ihr den Geschmack von Karamell, findet es aber auch manchmal etwas störend, dass ihr leider aufgrund verklebter Zähne danach nicht mehr vernünftig sprechen könnt? Dann gibt es Abhilfe und zwar: Fudge!

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Bei meinem ersten Besuch in der schottischen Hauptstadt Edinburgh habe ich diese Köstlichkeit das erste Mal so richtig kennengelernt. „Richtig“, weil es zwar auch in Deutschland Fudge zu kaufen gibt, aber das ist ja immer so eine Sache mit den ausländischen Spezialitäten. Ich habe hier leider noch kein Fudge gefunden, das auch nur annähernd so gut schmeckte, wie das schottische Original aus dem Fudge House.

Jetzt wartet ihr auf das große „aber“ und ja, es kommt: Ich habe hier kein Fudge zum Kaufen gefunden, ABER ich habe vor einiger Zeit ein Rezept von Jeanny gelesen, das mich neugierig gemacht hat und nach der Vorrede ahnt ihr sicherlich schon, wie begeistert ich von diesem Erdnussbutter Fudge bin!

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Kaffeeeis

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Ich habe ein Problem: Ich liebe Kaffee, vertrage ihn aber nicht so recht… Das ist eine denkbar ungünstige Konstellation. All diejenigen, denen es ähnlich geht, werden vermutlich ähnliche Gegenmaßnahmen ergreifen, wie ich es immer tue: Wir kippen ordentlich Milch und Zucker in den Kaffee und trinken so eigentlich immer eine Art süßen Milchkaffee. Das ist auch lecker, schmeckt nach Kaffee und dank der kühlen Milch kann man ihn sogar schneller trinken.

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Warum erzähle ich euch das? Schon bei dem gesalzenen Karamelleis / Salted Caramel Ice Cream hatte ich ja erwähnt, dass ich mit der Methode von Jeni Britton Bauer unbedingt noch weitere Eissorten ausprobieren wollte. Dem bin ich jetzt endlich nachgekommen und habe ein leckeres Kaffeeeis kreiert und zubereitet, das genau wie ein wunderbarer Eiskaffee schmeckt. Eigentlich sollte ich das Eis deswegen vielleicht nicht „Kaffeeeis“, sondern eher „Eiskaffeeeis“ nennen, aber irgendwie klingt das komisch… Egal, wie wir es nun nennen wollen, das Eis schmeckt klasse und ist herrlich cremig.

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Salziges Karamelleis / Salted Caramel Ice Cream

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Was wäre, wenn man den perfekten Karamellbonbongeschmack im Mund haben könnte, ohne die Klebrigkeit oder die Härte einiger Bonbons die man so finden kann? Ich finde, das klingt großartig und so, als könnte man sich direkt einen riesigen Vorrat davon zulegen.

Das folgende Eis ist tatsächlich großartig für alle Karamellliebhaber. Es verbindet den wunderbaren Karamellgeschmack mit einer schönen Erfrischung für die heißen Sommertage und erwähnte Nachteile eines Karamellbonbons kommen nicht zum Zuge. Übrigens ist dieses Eis keineswegs salzig, wie der Name vermuten lassen könnte. Es kommt zwar tatsächlich etwas Salz mit in die Grundmasse, aber das ist vor allem zur Unterstreichung der restlichen Aromen da.

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Erdbeer – Milchshake

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Heute mal etwas Einfaches oder ein Beitrag zum Thema „Gutes kann so einfach sein“…

Ihr kommt im Moment bestimmt auch ständig an irgendwelchen Erdbeerständen vorbei und habt sicherlich auch schon die ein oder andere Erdbeere verspeist. Als wir gestern an einem Stand mit lauter wunderbar duftenden Exemplaren vorbeikamen, war Widerstand zwecklos. Kaum zu Hause angekommen, verwandelten wir sie in einen schönen Milchshake, der genau das richtige bei diesen Temperaturen war: Fruchtig und erfrischend.

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Das beste Eis der Welt…

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Scheinbar wird es ja sogar dieses Jahr doch noch ein bisschen Sommer und da ist ein Eis natürlich das, wonach einem oft am meisten gelüstet. Die folgende Grundmasse ist für ein schönes cremiges Milcheis gedacht, das sogar ohne Eismaschine noch eine gute Textur behält.

Die Grundmasse könnt und sollt ihr noch mit weiteren Zutaten bestücken, lasst eurer Fantasie einfach freien Lauf und vermischt alles mit dem Eis, wonach euch gerade ist. Zu viele Erdbeeren im Garten? Super, gleich rein damit, am besten kurz anpüriert. Noch ein paar Kekse im Schrank? Gleich grob zerbröseln und zu einem Kekseis verarbeiten. Angst, dass die leckeren Schokoriegel bei der Hitze verlaufen? Zerhackt sie grob und macht ein tolles Eis daraus. Noch einen Rest Nüsse im Schrank? Röstet sie kurz an, hackt sie und macht ein Nusseis. Und so weiter und so fort… Man kann wirklich aus nahezu allem ein großartiges Eis zaubern und die Schokoladensauce passt natürlich auch sehr gut zu Eis .

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Kartoffelbrei

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Und hier kommt gleich noch ein zweites Anfängerrezept. Kombiniert ihr diesen Kartoffelbrei mit dem Rührei, habt ihr schon mal ein schönes Hauptgericht, das satt macht, recht günstig ist und wirklich einfach zuzubereiten ist. Abgesehen von der Kochzeit der Kartoffeln ist es dazu auch noch ruckzuck fertig verzehrbereit, also auch genau das richtige nach einem langen Arbeits- oder Unitag.

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Rührei

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Heute habe ich mal ein absolutes Anfängerrezept für euch: Es gibt Rührei. Nun mögt ihr euch denken: „Das ist ganz banal, Ei in die Pfanne, rühren und fertig!“ So kann man natürlich Rührei ebenfalls zubereiten, das ist vollkommen korrekt. Möchte man es etwas fluffiger, saftiger und geschmacklich ansprechender haben, kann vielleicht das Folgende doch interessant sein.

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