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Archiv der Kategorie: Kekse & Cookies

Unicorn Cookies Bars

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Einhörner gehen immer, oder? Oder mögt ihr den Trend so gar nicht? Mitgebracht habe ich euch heute jedenfalls Unicorn Cookie Bars. Also einen riesigen Keks, der dann zum Essen portioniert wird.

Die Cookie Bars sind in diesem Fall irgendetwas zwischen Cookie und Kuchen. Der gebackene Teig wird deutlich fluffiger, als bei einem normalen Keks, gleichzeitig schmeckt das Ganze schon recht ähnlich einem klassischen Chocolate Chip Cookie, der keine Schokolade abbekommen hat. Der Teig ist sehr schnell zusammengerührt, backt in einer Backform und so habt ihr unheimlich schnell tolles Gebäck gezaubert. Warte, hier geht es weiter! …

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Wassermelonen Cookies

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Es ist Sommer! Auch wenn es in Norddeutschland im Moment nicht immer danach aussieht… Das Gute an dem eher unbeständigen Wetter ist, dass man ausnahmsweise auch im Hochsommer durchaus zwischendurch mal seinen Backofen anschmeißen kann.

Mitgebracht habe ich euch heute Wassermelonen Cookies – die perfekte Kombination aus Sommer, Obst und Keksen. Genau weiß ich gar nicht, wie diese Cookies entstanden, sie erschienen irgendwie ganz plötzlich eines Tages vor meinem inneren Auge und ich musste die Idee einfach umsetzen. Und weil ich so unheimlich zufrieden mit dem Ergebnis war, muss ich euch diese Kekse unbedingt ganz schnell zeigen! Warte, hier geht es weiter! …

Drop Scones für Jane Austen

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Am 18. Juli (also genau heute in einer Woche) jährt sich der Todestag von Jane Austen zum 200. Mal. Zu diesem Anlass erschien ein schönes Büchlein mit Texten zum Thema „Gäste und Feste bei Jane Austen“. Enthalten sind darin viele Ausschnitte aus ihren bekannten Romanen und zusätzlich aus Familienbriefen. Am Schluss des Buches werden dann noch ein paar Rezepte aufgeführt, die das Essen zur damaligen Zeit wiederspiegeln. Wer Jane Austens Werk ein wenig kennt, weiß, dass Feiern, Empfänge und damit auch immer Essen eine große Rolle spielen! Etwas weniger bekannt dürfte dagegen sein, dass es ein Kochbuch mit Rezepten gibt, die Jane Austen tatsächlich gegessen hat. Martha Lloyd, eine Haushälterin, hat es verfasst und so bekommt man ein schönes Bild davon, was bei den Austens gereicht wurde.

Ein Klassiker der englischen Backkunst war auch damals schon sehr beliebt: Scones! Die kleinen Gebäcke, die unendlich variiert werden können, schnell gemacht sind und aus Zutaten bestehen, die man eigentlich immer im Haus hat, waren damals schon ein unverzichtbarer Teil des Afternoon Teas. Mitgebracht habe ich euch heute ein Rezept für Mini Drop Scones mit Cranberries (im Original sind es Korinthen, die ich aber nicht mag). Da kein Backpulver in den Teig kommt, werden sie relativ kompakt, ich fand das sehr lecker und Scones sind mir allgemein oft zu backpulverig, was hier nicht der Fall war.  Warte, hier geht es weiter! …

Bananenbrot-Happen

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Wie ihr wisst, experimente ich gern mit veganen und gesünderen Formen des Backens. In letzter Zeit hat sich zusätzlich immer mehr gezeigt, dass die Kleine einen ziemlichen Hang zu Unverträglichkeiten hat. Die Liste der Zutaten, die sie nicht gut verträgt, wird ständig länger und da es viele Berichte dazu gibt, dass ein Verzicht von Zucker und sämtlichen Milchprodukten helfen kann, möchte ich das auf jeden Fall ausprobieren. Ob es hilft, werden wir sehen, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

So suchte ich am Wochenende ein kleines Gebäck, was ich für sie zu einer Geburtstagsfeier mitbringen könnte und da dort noch ein weiteres Kleinkind sein würde, passte es wunderbar, etwas sehr kleinkindfreundliches auszuwählen. Fündig würde ich in Angela Liddons neuem Buch* und so wanderten die Bananenbrot-Happen direkt auf die Nachbackliste. Warte, hier geht es weiter! …

Erdbeer-Scones mit weißer Schokolade

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Gebäck, das in 10 Minuten fertig zubereitet ist, nur eine handvoll Zutaten benötigt und dann auch noch frisch verspeist werden kann, finde ich klasse! Es gibt einfach so Situationen, in denen man gern etwas frisch gebackenes zur Hand hat, aber gleichzeitig keine Lust und / oder Zeit hat, ewig in der Küche zu stehen. Genau für solche Momente solltet ihr euch die Scones mit Erdbeeren und weißer Schokolade schon mal speichern!

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Schokoladige Raw Bites

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Vier Zutaten, ein Mixer und 15 Minuten Zeit – wovon 10 Minuten Wartezeit ist. Das ist alles, was man für das heutige Rezept benötigt. Klingt doch schon ziemlich gut, oder?
Anschließend hat man leckere, schokoladige kleine Kugeln, die sich wunderbar im Kühlschrank für den nächsten Heißhunger aufbewahren lassen, toll in die Handtasche passen und so immer gleich griffbereit sind. Wir hatten beispielsweise welche auf dem Spielplatz mit und meine Kleine hat gleich drei am Stück weggefuttert.

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Erdnussbutter-Schoko-Cookies (5 Zutaten!)

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5 Zutaten, 5 Minuten Zeit, 10 Minuten Backzeit… Das reicht aus, um leckere, fast gesunde Cookies herzustellen. Glaubt ihr nicht? Dann probiert unbedingt das folgende Rezept aus!

Die Cookies werden außen knusprig, durch die Haferflocken werden sie auch insgesamt etwas kernig und trotzdem sind sie von innen wunderbar weich. Besonders süß werden sie nicht, wer hier also klassisch-süße Cookies erwartet, könnte enttäuscht sein (oder gibt einfach noch etwas mehr Süßungsmittel mit in den Teig). Auch Milchschokolade würde die Cookies deutlich süßer machen, ich habe Zartbitter verwendet. Warte, hier geht es weiter! …

Schoko-Schoko-Ninja-Cookies

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Dieses hier wird ein Rezept für eine Art Resteverwertung für Zutaten, die man sich mal für ein Rezept besorgt hat und dann nicht mehr wusste, was man damit noch anstellen könnte… Es gibt ja so Zutaten, die man dann einfach im Schrank stehen hat und manchmal nicht weiß, ob man sie noch behalten soll, einem irgendwann noch einmal etwas vernünftiges einfällt oder ob es tatsächlich nur eine einmalige Investition war.

Diese doppelten Schoko Ninja Cookies, sind wirklich nur etwas für absolute Schokoladen Ninjas! Warte, hier geht es weiter! …

Schokokekse für’s Picknick

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Ich bin nicht sicher, ob es nur mir so geht, aber wenn ich mich entscheiden müsste, welches der beste  Teil eines Kuchens ist, dann wäre es wohl die oberste Kruste zusammen mit dem weichen Teil direkt darunter. Geht es euch auch so? Wenn ja, dann müsst ihr einfach diese Kekse ausprobieren, die ich euch heute mitgebracht habe, denn sie schmecken genau so!

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Snickers Kuchen

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Direkt vor Silvester hatte ich euch ja schon mein selbstgemachtes Hanuta gezeigt. Irgendwie begleitet mich das Thema „Selbstgemachte Süßigkeiten“ jetzt schon ein paar Monate und ich habe immer mehr Spaß daran. Je mehr ich ausprobiere, desto mehr möchte ich noch weiter ausprobieren.

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Selbstgemachtes Hanuta

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Vielen Dank an alle, die bei meiner Blitzumfrage für euren Silvester-Liebling teilgenommen haben! Es war ein Kopf an Kopf – Rennen von Hanuta gegen Snickers. Aber keine Sorge, das Rezept für den Snickers-Kuchen bekommt ihr auch ganz bald! Heute habe ich aber erst einmal selbstgemachtes Hanuta im Gepäck!

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Selbstgemachte Süßigkeiten sind was wunderbares: Sie sind oft recht leicht gemacht und man weiß, was drin ist. Außerdem lassen sie sich prima dem eigenen Geschmack anpassen: Die Füllung ist das beste? Kein Problem! Es dürfte gern mal eine Version mit weißer Schokolade der Lieblingsleckerei sein? Kein Problem! Warte, hier geht es weiter! …

Vorweihnachtliche Inspirationen

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Ihr habt es bestimmt gemerkt: In den letzten Tagen war hier viel los. Es gab noch einige Rezensionen, die ich euch unbedingt vor Weihnachten zeigen wollte, und vor allem auch noch einige Rezepte, die wunderbare Weihnachtsgeschenke für euch selbst oder andere abgeben würden! Ich hoffe, euch hat es gefallen und ihr probiert mal etwas aus.
Heute habe ich euch noch einmal eine kleine Übersicht mitgebracht: Lauter leckere Dinge, die ihr wunderbar in dieser letzten Woche vor Weihnachten für euch und / oder eure Lieben zubereiten könnt. Wie ihr bestimmt wisst, gibt es hier die Kategorie Geschenke aus der Küche. Dort findet ihr schon jede Menge Inspirationen. Zusätzlich habe ich euch aber noch einmal hier ein paar besondere Liebling zusammengetragen.

Wundert euch nicht, wenn ihr das Rezept nicht auf diesem Blog findet, ich habe für diese Sammlung von beiden meiner Blogs zusammengetragen, wobei die Mehrzahl von Becky’s Diner stammt. Mit einem Klick auf das Bild geht’s zum Rezept. Viel Spaß beim Stöbern!

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Gerade gestern habe ich euch das Rezept für die Vanille Amaretto Pralinen gezeigt und in diese Sammlung dürfen sie eröffnen!

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Sie sind noch nicht lange auf dem Blog´, gehören aber unbedingt in diese Sammlung: Erdnussbutter Pralinen nach einem Rezept aus dem Honigtopf (Harry Potter).

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Spekulatius Trüffel nach einem Rezept von Johann Lafer. Wenn die nicht nach Weihnachten verlangen, weiß ich auch nicht weiter…

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Es muss nicht ungesund zu Weihnachten sein, das zeigen diese tollen gesunden Trüffel mit lauter leckeren Zutaten.

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Hot Fudge Sauce! Großartig über allem, was eh schon süß ist. Eine Flasche davon sollte mal eigentlich zu jeder Jahreszeit im Kühlschrank haben!

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Rezension: Zimtstern & Zitronenküsschen

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Langsam, aber sicher weihnachtet es gar sehr, die Straßen werden mit Lichterschmuck geschmückt, die Auslagen in den Supermärkten ergeben langsam einen echten Sinn und selbst Backmuffel haben plötzlich Lust, den Ofen anzuschmeißen und Plätzchen zu backen. Ich bin ja ganz eindeutig der Typ des „Ganzjahres-Bäckers“, aber natürlich gibt es auch für mich einiges an Keksen, die typisch weihnachtlich sind. Um genau solche Kekse geht es in der heutigen Rezension:

Das Buch vereint sämtliche typischen Aromen, Plätzchen, Torten und Formen für die Weihnachtszeit. Vom absoluten Klassiker wie Ausstecherkeksen und Vanillekipferln, geht es über Bärentatzen, weihnachtlich gewürzten Pies und Panettone, bis hin zur Himmlischen Kokostorte durch die ganze Weihnachtsbäckerei.
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Igel Kekse und ein besonderes Bloggerbuch

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Wahrscheinlich liegt es in erster Linie an dem Wetter, aber in diesem Jahr habe ich das Gefühl, als hätten wir den Herbst einfach übersprungen… Von der Sommerhitze ging es fast direkt über in einen grauen, nassen Oktober. Leuchtendes Oktoberwetter, was ich so liebe? Fehlanzeige! Und dann hat es doch tatsächlich in der ersten Novemberwoche schon zwei Tage lang geschneit!

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Aber da ich in letzter Zeit ein paar Mal über niedliche Igel Kekse gestolpert bin, wollte ich sie unbedingt noch ausprobieren. Außerdem legt meine Kleine extrem viel Wert darauf, dass wir noch Herbst haben, keinen Winter! In diesem Sinne haben wir euch also heute Herbstkekse mitgebracht!
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Rezension: Nerdy Nummies

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Eigentlich wollte ich mit der Veröffentlichung dieser Rezension noch etwas warten, weil ich ja gerade im Zuge der Buchmesse viele Bücher vorgestellt hatte, dann kam noch das Harry Potter – Kochbuch… Aber: Ich muss euch einfach dieses Buch vorstellen, denn es ist großartig und ich habe das Gefühl, dass ich platze, wenn ich es euch nicht schnell zeige!

Wie sieht es bei euch eigentlich mit Youtube Kanälen aus? Verfolgt ihr welche? Ladet ihr selbst Videos hoch? Schaut ihr gern Back-Shows? Ich ehrlich gesagt nicht, aber das mag auch schlicht und ergreifend daran liegen, dass ich bis jetzt kaum eine gefunden habe, die ich gern anschaue und die zu mir passt – Torten-Dekoration finde ich zwar auch ganz hübsch, ist in der Praxis aber leider so gar nicht meins. Jetzt folgt aber das große ABER: Es gibt eine Show, bei der ich sehnsüchtig auf das nächste Video warte und mir auch einige immer mal wieder zwischendurch anschaue und das ist „Nerdy Nummies“ von Rosanna Pansino. Wusstet ihr, dass das die größte Backsendung auf Youtube in den USA ist? Ro ist eine witzige Person, die in ihrem Kanal zwei Dinge miteinander verbindet, die für mich als backende Mathematikerin ebenfalls wichtig sind: Backen und Nerd-Kram. Bei ihr geht es dabei oft in eine Computerspielrichtung, aber sie zeigt auch viel anderes nerdiges. Letztes Jahr ist nun endlich das passende Buch erschienen und als ich las, dass es auch in Deutschland erscheinen sollte, bin ich ganz hibbelig geworden. Ich konnte es ehrlich kaum abwarten und inzwischen darf ich schon länger behaupten, dass ich stolze Besitzerin des Nerdy Nummies – Backbuches bin. Yay! Und weil ich unglaublich begeistert davon bin, muss ich euch natürlich davon erzählen!

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Rezension: Backen macht glücklich / Love to bake

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Das war sie auch schon wieder, meine Rezensionswoche anläßlich der Frankfurter Buchmesse! Schreibt mir gerne einen Kommentar, wie sie euch gefallen hat, welches euer Favorit ist oder ob ihr eine Neuerscheinung vermisst habt. Zum Abschluss habe ich euch noch ein tolles Backbuch mitgebracht:

Manchmal gibt es so Bücher, bei denen man gar nicht weiß, wohin man zuerst schauen soll, weil man geradezu erschlagen wird und sich wie das sprichwörtliche Kind im Süßigkeitenladen fühlt. Genau von solch einem Buch möchte ich euch heute berichten! Witzig an diesem Buch ist außerdem, dass ich es im Prinzip inzwischen zwei Mal habe: Einmal im australischen Original, einmal in der deutschen Übersetzung, die frisch erschienen ist. Die englische Fassung habe ich von einer lieben Freundin zum Geburtstag bekommen und blättere nun seit rund einem halben Jahr in diesem Buch herum, bin jedes Mal wieder begeistert, habe aber noch nichts daraus ausprobiert. Genau das hat sich nun endlich geändert, weil ich für diese Rezension quasi dazu „gezwungen“ wurde. Ich habe mich also ganz selbstlos geopfert und ein paar der wundervollen Rezeptideen aus dem Buch umgesetzt.

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Aber erst einmal von vorn: Worum geht es eigentlich? Um das Buch „Love to bake“, beziehungsweise „Backen macht glücklich“. Beides sehr treffende Titel für das vorliegende Werk, wie ich finde.
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Backen macht froh! {Rezensionen}

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Backen ist toll, backen kann glücklich machen – sowohl einen selbst, als auch andere – und backen kann man einfach in allen Lebenslagen. Aus diesem Grund gibt es heute die volle Ladung Backbücher für euch: 4 an der Zahl!

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Wenn ein Buch „Himmlische Verführung“ heißt, steckt das die Erwartungshaltung natürlich nicht gerade niedrig an. Das Buch von Valli Little verspricht außerdem im Untertitel „Kuchen, Törtchen und Desserts mit wenig Aufwand. Warte, hier geht es weiter! …

Haferflocken-Cookies

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Kennt ihr das, wenn ihr (gefühlt) nahezu unendlich lang einen bestimmten Geschmack, eine Konsistenz oder ähnliches im Kopf habt, aber das Ganze nicht recht umsetzen könnt? So in etwa ging es mir bis vor sehr kurzer Zeit mit einem ganz bestimmten Haferflocken Cookie. Dazu muss man wissen, dass ich Cookies sehr mag und Haferflocken machen für mich so ziemlich jedes Gebäck besser! Und so träumte ich von einem perfekten Keks, der beides verbinden würde.

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Natürlich habe ich vieles ausprobiert, man denke nur an meine Lieblingscookies, die veganen Bananen-Cookies, die es bei uns immer wieder gibt… Aber ich suchte auch gleichzeitig nach der perfekten Konsistenz: Nicht zu weich, nicht zu krümelig und auch keinesfalls zu hart sollten sie sein. Irgendwie hatte ich mich in diese Vorstellung ein wenig verbissen… Warte, hier geht es weiter! …

Bananen – Haferflocken – Riegel

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Bananen, Haferflocken, Nussmus, etwas Ahornsirup und Kokosfett. Na, wie klingt das? Nach einem gesunden Frühstück? Ist es im Prinzip auch, wenn man möchte. Aber viel besser verpackt, nämlich als Riegel oder auch Cookies.

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Die Kekse sind ein wunderbarer Begleiter für das Büro, die Schulpause oder den Tagesausflug, denn sie sind schnell gemacht, enthalten nur gesundere, leckere Dinge, sind prima zu transportieren, schmieren nicht rum und sind einfach lecker.

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Becky und der Mürbeteig, ein Drama in mehreren Akten…

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Mürbeteig und ich sind irgendwie keine Freunde und langsam befürchte ich, dass sich das auch in näherer Zukunft nicht ändern wird…

Als ich vor Kurzem ein tolles Kinderkochbuch in den Händen hielt (genaueres dazu bald) und meine Kleine kurz danach auch noch meine Keksausstecher in die Finger bekam, war klar, dass das Keksrezept mit auf die Ausprobierliste kommen würde.

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Schnelle Zimtschnecken

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Heute wird in Schweden geheiratet und solche Anlässe nehme ich gern, um etwas feines, passendes zu Essen zuzubereiten. Ursprünglich wollte ich deswegen am Liebsten richtig feine Zimtschnecken machen, habe mich aber nun dagegen entschieden, denn:

  1. waren für heute einige Gewitter angekündigt und bei Gewitter Hefeteig herzustellen, ist sehr gewagt,
  2. ist es hier irre heiß und da habe selbst ich keine Lust auf so etwas Schweres wie Zimtschnecken und
  3. ich durch den Pollenflug der letzten Tage etwas angedetscht bin.

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Nun wollte ich aber zumindest eine Kleinigkeit zubereiten und so fiel meine Wahl schließlich auf ganz schnelle Zimtschnecken.

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Bananen Babykekse

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Heute ist internationaler Kindertag! Grund genug, euch ein Rezept für die Kleinsten zu präsentieren:

Für die kleinsten Genießer gibt es hier bis jetzt nicht viel… Auf meinem anderen Blog hatte ich schon einmal über das allererste Gericht meiner Kleinen berichtet, ein koreanischer Reis-Porridge. Aus dem Alter ist sie natürlich inzwischen raus und bei all den Leckereien, die ich öfter backe, möchte sie natürlich auch gern Kekse, Kuchen und Co probieren. Da ich es sinnvoll finde, dass die Kleinen nicht zu viel davon essen, muss man sich ein paar leckere Alternativen überlegen und eine solche möchte ich euch heute gern vorstellen.

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Mitgebracht habe ich euch Kekse für Babys, die voller Bananengeschmack sind. Moment, hier geht es noch weiter!

Herzhafte Matcha-Kekse

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Dass der Matcha-Hype bis jetzt ein bisschen an mir vorbei gegangen ist, erwähnte ich letzt ja schon einmal. Nachdem aber nun eine kleine Dose davon bei mir stand, wurde ich natürlich neugierig, was man mit dem grünen Wunderpulver noch so alles anstellen könnte. Letztlich geworden sind es diese herzhaften Matcha-Kekse mit Parmesan.

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Nussecken, zum zweiten…

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…  so in rund 3 Stunden geht es wieder los: Lauter schräge, teils schöne, teils witzige oder auch dröge Beiträge erwarten uns beim Eurovision Song Contest aus Wien. Zu diesem Anlass möchte ich euch noch ganz schnell auf ein Rezept hinweisen, dass bereits seit letztem Jahr auf dem Blog steht, aber heute eigentlich überall verbacken werden sollte: NUSSECKEN! Seit Guildo Horn sie so „schön“ besungen hat, gehören sie bei uns unbedingt zum Grand Prix / ESC dazu. Also solltet ihr noch keine gebacken haben: Das geht wirklich ziemlich flott, noch ist genügend Zeit!

Hier folgen nun ein paar Bilder von den Nussecken, die ich heute gebacken habe und HIER gibt es das Rezept dazu!

Übrigens: Wenn ihr auf die Bilder klickt, werden sie größer.

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Paleo-Kokoswürfel (Gastbeitrag)

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Katalin kennt ihr bestimmt noch von dem feinen gedeckten Apfelkuchen nach Paleo-Art. Für mein aktuelles Event hat sie sich noch einmal in die Küche gestellt und diese tollen Kokoswürfel mitgebracht:

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Nuss-Frucht-Riegel (Gastbeitrag)

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Heute darf ich euch noch einen weiteren Gastbeitrag über ein Paleo-Rezept vorstellen: Ulrike hatte vor diesem Event noch nichts von Paleo gehört, hat sich aber nun damit auseinander gesetzt und schon einige Rezepte ausprobiert. Mitgebracht hat sie uns heute diese schnellen und sehr lecker klingenden Frucht – Nuss – Riegel.

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Gastbeitrag: Cowboy Cookies

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Schnelle und unkomplizierte Cookies sind doch etwas Tolles, oder nicht? Wenn dann auch noch (wie hier) Schokolade, Haferflocken, Kokos und Nüsse mit im Spiel sind, kann eigentlich nur etwas Feines dabei herauskommen. Was in diesem Falle dabei heraus gekommen ist, zeige ich euch heute auf der Seite vom Fräulein Zebra, schaut doch mal vorbei! (Mit einem Klick auf das Bild oder HIER geht es zum kompletten Beitrag.)

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Das Originalrezept stammt aus dem Buch „Vegane Cookies füllen eure Keksdosen“ von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero, das ich euch HIER schon mal genauer vorgestellt habe. Je nachdem, ob ihr Milch oder einen pflanzlichen Ersatz und normale oder vegane Schokolade verwendet, werden diese Cookies leicht veganisiert, bzw. entveganisiert.

Ein Tipp: Ab 70 % Kakaoanteil sind Schokoladen automatisch vegan.

 

Apfel-Zimt-Madeleines & Kurzvorstellung von „Zuckerwölkchen und Sahneküsschen“

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Heute gibt es quasi gleich zwei Artikel in einem: Ich habe euch eine Buchkurzvorstellung mitgebracht und wunderbar herbstliche Küchlein mit Apfel und Zimt. Bis zum Ende lesen, lohnt sich also.

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Wie ihr wisst, bin ich nicht gerade die große Deko-Queen: Meine Gebäcke sollen schmecken, meist nicht zu aufwändig sein und wenn sie dazu noch hübsch aussehen, umso besser. Eher selten dekoriere ich sie aber wirklich. Wer den Blog Kessy’s Pink Sugar kennt, weiß, dass das bei ihr ganz anders ist: Dort findet man eigentlich nichts, was nicht bis zum kleinsten i-Tüpfelchen dekoriert und arrangiert ist und Kessy Bóna macht ihre Sache in diesem Bereich richtig gut. Genau heute kommt ihr erstes Buch „Zuckerwölkchen und Sahneküsschen“ heraus und ich durfte schon vor der Veröffentlichung einen Blick hinein werfen.

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Alles Banane Cookies

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Bereits vor einiger Zeit hatte ich euch ja das Buch von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero vorgestellt. Lauter tolle Cookie-Rezepte sind dort versammelt und alle sind vegan. Nun lebe ich zwar nicht vegan, aber diese Cookies sind einfach so toll, dass ich das Buch trotzdem oft zur Hand nehme, wenn mir nach Cookies ist.

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Rezension: „Vegane Cookies“ von Isa Chandra Moskowitz & Terry Hope Romero

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Wenn ich ein neues Backbuch in Händen halte und schon beim ersten Durchblättern 10 Rezepte finde, die ich unbedingt ausprobieren möchte und noch einmal mindestens genau so viele, die man direkt danach machen müsste, dann spricht das dafür, das es sich um ein zukünftiges Lieblingsbuch handeln könnte. Die Probe auf’s Exempel ist natürlich das Wichtigste, aber dazu später mehr.

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