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Archiv der Kategorie: Uncategorized

Mein Detox für die Speisekammer – 3. + 4. Woche

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Ich hatte euch ja bereits erzählt, dass ich mein Event als Anlass nehmen möchte, meine eigene Vorratskammer ein wenig auf- und auszuräumen. Natürlich möchte ich euch mitnehmen und euch die Fortschritte zeigen.

Was ich in der dritten und vierten Woche aufgebraucht habe:
Sushi-Reis – Sushi-Reis schmeckt nicht nur in Sushi, sondern auch prima zu anderen Gerichten. Bei uns gab es sie zu Crispy Tofu in Orangensauce.


Senfkörner – Diese habe ich gekocht und dann in einer Mischung aus Essig, Zucker und etwas Wasser eingekocht. Das passt prima zu allen möglichen Gerichten, auf Burger, zu Brot, zu Käse und vielem mehr… Warte, hier geht es weiter! …

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Karamellcreme

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Normalerweise bin ich noch so der Desserttyp. Zwar backe ich viel und so gibt es regelmäßig Kuchen und Kekse, auch gerne mal als Nachtisch. Aber die klassischen Desserts, wie Cremes oder ähnliches, gibt es bei uns so gut wie nie. Diese Karamellcreme sprach mich allerdings beim Durchblättern eines neuen Kochbuchs direkt an.

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Tomatenpesto

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Einer meiner angesammelten Schätze, die ich dringend mal im Zuge meines „Detox für die Speisekammer“ aufbrauchen wollte, war eine große Tüte getrockneter Tomaten. Irgendwie mag ich die Idee von getrockneten Tomaten, weiß aber oft nicht so richtig, wie ich sie verwenden soll. Gebacken in Brot mag ich sie meist nicht, weil sie meist ledrig zäh werden.

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Mein Detox für die Speisekammer – 2. Woche

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Ich hatte euch ja bereits erzählt, dass ich mein Event als Anlass nehmen möchte, meine eigene Vorratskammer ein wenig auf- und auszuräumen. Natürlich möchte ich euch mitnehmen und euch die Fortschritte zeigen.

Was ich in der zweiten Woche aufgebraucht habe:
Artischocken – Mit Nudeln, Feta und Kräutern zusammen ergaben sie ein feines Abendessen.
3x Bananen – Hieraus wurde ein tolles Bananenbrot aus dem Buch „Clever kochen“, das ihr gerade gewinnen könnt.

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Mein Detox für die Speisekammer – 1. Woche

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Ich hatte euch ja bereits erzählt, dass ich mein Event als Anlass nehmen möchte, unsere eigene Vorratskammer ein wenig auf- und auszuräumen. Natürlich möchte ich euch mitnehmen und euch die Fortschritte zeigen.
Zuerst habe ich einiges ausgeräumt und einmal übersichtlich hingelegt, um zu schauen, was ich im Februar aufbrauchen möchte. Hier seht ihr eine Übersicht! (Auch wenn ihr hier einige Marken erkennen könnt, ist nichts an diesem Artikel gesponsert…) All diese Artikel habe ich danach in eine extra Kiste gelegt, damit ich einen Überblick behalte und hoffentlich bald auch einen Fortschritt erkennen kann. Wer Ideen für Rezepte hat: Schreibt mir gern in die Kommentare, was ihr zaubern würdet! Für einiges habe ich schon Ideen, für einiges aber auch nicht…

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Blog – Event: Detox für die Vorratskammer

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Januar und Februar sind ganz bestimmt DIE Ausmist- und Detox-Monate schlechthin und da ich mal wieder Lust auf ein Blog-Event hatte, gibt es ab sofort das passende zu genau diesem Thema! Denn es ist ja so… Es gibt Menschen, die vor einem prall gefüllten Kleiderschrank stehen und nichts anzuziehen haben… Du denen gehöre ich nicht. Ich sammle keine Schuhe, keine Taschen, keine Lippenstifte, … Man könnte aber sagen, dass ich Lebensmittel sammel. Unsere Speisekammer ist gut gefüllt, was ich auf der einen Seite toll finde, weil mir das viel Platz für Inspiration lässt und spontanes Kochen verschiedenster Gerichte zulässt. Auf der anderen Seite muss ich allerdings auch zugeben, dass sich immer mal wieder einige Dinge ansammeln, die ich irgendwie übersehe, die gerade nicht so recht zu meinem Kochstil passen oder sich warum auch immer einfach ein bisschen in der Vorratskammer eingenistet haben. Und genau hier setzt das Blog-Event an! Detox für die Vorratskammer!

Und genau hier kommt auch ihr ins Spiel: Was hat sich bei euch festgesetzt, welche Schätze sind bei euch in der Vorratskammer oder im Kühlschrank, die ihr schon länger mal verbrauchen wolltet? Geht doch mal ein bisschen tauchen und zeigt mir, was ihr leckeres daraus zaubert! Kocht, backt, mixt alles, was euch so einfällt. Wer einen Blog hat, schreibt einen entsprechenden Beitrag, nimmt das Banner mit und verlinkt auf diesen Artikel. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Essen, genießen, gesund bleiben

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Januar und Februar sind in meinen Augen die Monate, in denen die meisten Menschen schauen, ob sie etwas an ihrem Lebensstil ändern, gesünder leben, Gewicht verlieren, sich von nicht so guten Angewohnheiten befreien, … Passend dazu gibt es jedes Jahr wieder einige Bücher, die uns dabei unterstützen wollen.

Das Buch von Laura Koch ist in enger Absprache und nach den Überzeugungen des Instituts für Naturheilkunde in Zürich entstanden. Im Prinzip lehren sie dort die LOGI-Methode und verbinden Schulmedizin und traditionell europäische Naturheilkunde. Außerdem legen sie viel Wert auf die Beachtung des Bio-Rhythmus‘ (über Chronobiologie hatte ich auf meinem Science Blog bereits mehr geschrieben, wer sich dafür interessiert: KLICK!). Im Buch finden wir zuerst eine Einleitung, in der ein wenig über das Institut erzählt wird, es gibt eine sehr übersichtliche Sammlung von Informationen gesundheitsfördernder Kräuter und Gewürze und eine Übersicht über zu vermeidende Zutaten. Die Rezepte sind übersichtlich formuliert und es gibt noch ein wenig Informationen zum Einordnen in den Einleitungstexten. Das ist alles wunderbar gelungen und auch die Bilder sind toll! Sehr appetitanregend, modern und farbenfroh. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Eat more of what makes you happy

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Manche Buchtitel sind so extrem gut, dass mir schon fast egal ist, was drin ist. Der Titel des heutigen Buches ist definitiv so ein Fall! Ich habe mich direkt in den Titel verguckt und auch wenn ich nicht genau verstanden habe, um was es in dem Buch gehen soll, musste ich direkt einen genaueren Blick hinein werfen!

Um was geht es denn nun? Das ist in der Tat nicht so richtig leicht zu beantworten… Das Überthema sind Trendrezepte. Hier gibt es alles, was gerade und in der näheren Vergangenheit angesagt war und ist. Nicecream, Zoodles, Burger, Poké Bowls, Jackfruit, Churros, Overnight Oats, Kale & Quinoa Salad und einiges mehr… Über 50 dieser Rezepte gibt es im Buch, vielleicht ist recht gesund, einiges aber auch nicht. Warte, hier geht es weiter! …

Erdnussbutter-Cookies mit Schokostückchen

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Gibt es Erdnussbutter Freunde unter euch? Ich liebe Erdnussbutter in allen möglichen Varianten verbacken, verkocht, in Pralinenform, … Heute habe ich euch schnell – gemachte Cookies mitgebracht, die nur eine handvoll Zutaten benötigen und in allererster Linie aus einer Zutat bestehen: Erdnussbutter!

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Peanut Butter Stars

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Der voraussichtlich letzte Artikel für dieses Jahr! Wie wäre es mit selbstgemachten Peanut Butter Stars? Perfekt für alle, die die Kombination aus Schokolade und Erdnussbutter ebenfalls lieben! Egal, ob als selbstgemachtes Geschenk, als Nervennahrung für euch selbst oder als Silvestersnack!
Und wenn ihr Lust habt, mir noch ein kleines Weihnachtsgeschenk zu machen, dann klickt doch rüber auf meinen Science Blog. KLICK! Der wurde nämlich als bester Wissenschaftsblog 2018 nominiert. Das freut mich wahnsinnig, nun muss ich aber Stimmen sammeln. Also wenn ihr Lust habt, dann klickt euch nicht nur für dieses tolle Rezept rüber. Am Ende des Rezeptes steht der Link oder ihr klick DIREKT HIER für alle wichtigen Infos. Weitersagen, Teilen und fleißiges Abstimmen wäre wirklich toll! Danke an jeden, der mir mit seiner Stimme hilft!
Ich wünsche euch schöne Weihnachten, das hoffentlich ruhig und angenehm wird, und ein gesundes Jahr 2019. Wir lesen uns dann hier nächstes Jahr wieder!
Bis dahin, Becky

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Zum Originalartikel mit dem Rezept für die Peanut Butter Stars geht es mit einem Klick auf das Bild! Viel Freude beim Ausprobieren!

 

Wissenschaftsblog des Jahres!

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Wie einige von euch wissen, schreibe ich neben diesem Blog auch noch einen Wissenschaftsblog „Baking Science Traveller„. Dort gibt es Rezepte zu wissenschaftlichen Themen, Antworten auf die Frage: „Wofür brauche ich das eigentlich…?!“, Geschichten aus dem mathematischen Nähkästchen und vieles mehr! Gerade erst gab es eine Reihe von Artikeln über die diesjährigen Nobelpreise.
Genau dieser Blog wurde jetzt für den Preis „Wissenschaftsblog des Jahres“ nominiert, worüber ich mich sehr freue! Es wäre toll, wenn ihr für mich stimmen würdet, denn das Ganze ist ein Leserpreis. Wer mag, klickt einfach rüber auf meinen Blog, dort findet ihr den passenden Link.
Vielen Dank an alle, die für mich abstimmen!
Bis bald, Becky

Baking Science Traveller

Mein Blog wurde nominiert für den „Wissenschafts-Blog des Jahres 2018“ und ich freue mich sehr darüber! Deswegen würde ich mich auch extrem freuen, wenn ihr einmal rüber auf den Blog „Wissenschaft kommuniziert“ klicken und mir eure Stimme geben würdet! Auf der Shortlist stehen weitere 28 spannende Blogs, die sich alle auf die ein oder andere Weise mit Wissenschaft beschäftigen.
Viel Spaß beim Stöbern und vielen Dank für’s Abstimmen!

Und wenn ihr noch Verbesserungsvorschläge oder Wünsche für neue Artikel hier auf dem Blog habt, dann immer gerne rein damit in die Kommentare!

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Rezension: Tanjas Kochbuch

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Wenn Sterneköche ein Buch mit alltagstauglichen Rezepten schreiben wollen, geht das nicht immer gut und viele rutschen dann doch wieder in ihre Profiküche. Heute zeige ich euch ein Buch, bei dem genau das nicht passiert ist!

Tanja Grandits ist eine deutsche Köchin, die in Basel arbeitet und dort ausgezeichnet wurde mit 2 Sternen. Gelernt hat sie in der berühmten Traube Tonbach bei Harald Wohlfahrt. Dass sie auf einem extrem hohen Niveau kochen kann, steht damit wohl außer Frage. Aber was gibt es eigentlich zu Hause bei ihr und ihrer Tochter? Die passenden Rezepte hat sie in diesem Buch für uns zusammen getragen.

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Brotkuchen aka Bread & Butter Pudding

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Habt ihr auch öfter mal trockenes Brot übrig und wisst nicht recht, was ihr damit anfangen könnt? Ich habe dann jedes Mal das Problem, dass ich es nicht wegschmeißen möchte, aber so möchte es auch niemand mehr wirklich gern essen… Also, was kann man mit solchem Brot anfangen?

Der Klassiker unter den Antworten ist dann meist: Semmelbrösel. Das kann man auf jeden Fall auch machen, aber da ich sie recht selten benutze, brauche ich davon keinen großen Vorrat. Was ebenfalls toll ist: Arme Ritter oder French Toast. Das ist auch lecker, aber ehrlich gesagt brate ich sie ungern. Die Briten haben eine andere Idee entwickelt: Bread & Butter Pudding. Und einen solchen Brotkuchen habe ich heute für euch dabei. Warte, hier geht es weiter! …

Fünf tolle Neuerscheinungen

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Na, schreibt ihr Wunschzettel? Dann hätte ich hier noch ein paar kleine Ideen für euch…
Im Herbst kamen so unfassbar viele, tolle Bücher auf den Markt, dass ich euch heute direkt mehrere auf einen Streich vorstellen möchte!

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Aktuell läuft wieder „The Taste“ und quasi zeitlich passend dazu kam das Kochbuch von Luisa Zerbo raus. In „So schmeckt Liebe“ präsentiert uns die Finalistin der 5. Staffel ihre Rezepte mit einer Prise Liebe. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Leftover

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Gerade erst hatte ich euch das neue Buch von Hugh Fearnley – Whittingstall vorgestellt, da geht es heute noch einmal um Resteküche!

Auch dieses Buch beginnt mit einigen Gedanken zur Resteverwertung, zum richtigen Einkauf, es geht um Wertschätzung und darüber, dass unsere (Ur-)Großmütter Recht hatten, wenn sie auch noch den kleinsten Rest Brot in einem Gericht verbrauchten. Es braucht nicht immer viele, tolle Zutaten, sondern man kann auch aus wenigen, alltäglichen etwas Leckeres zaubern! Diesen Ansatz vertrete ich auch – obwohl ich gleichzeitig zugeben muss, dass mir die Umsetzung nicht immer so gelingt, wie ich es mir wünsche.

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Rezension: Neue Heimat

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„Neue Heimat“, das ist der Titel und gleichzeitig auch das Thema des neuen Kochbuches von Tim Mälzer.

Das Buch „Heimat“ von ihm hat sich vor allem mit der traditionellen, deutschen Küche beschäftigt, wie sie schon lange gekocht wurde. In „Neue Heimat“ wird der Heimatbegriff nun etwas weiter gefasst: Die Küche und die Rezepte sind internationaler und teilweise auch neu interpretiert. Inzwischen gehören zu der Heimatküche, die einem ein wohliges Gefühl gibt, eben auch Risotto, Hummus, Pizza sowieso und vieles mehr.

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Blaubeer – Muffins

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Wer Muffin sagt, sollte auch Blaubeere sagen? Klar, sehr gerne doch!

Heute gibt es ein Rezept für den Klassiker: Saftige Muffins mit einer vollen Ladung Blaubeeren. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Restlos gut

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Hugh Fearnely – Whittingstall hat ein neues Buch geschrieben und beschäftigt sich damit mit dem Thema Resteverwertung. Dass das kein langweiliges Thema sein muss, haben inzwischen viele erkannt. Trotzdem haben wohl viele von uns das Problem, dass öfter mal 1,5 Brötchen übrig bleiben und trocken werden, man für ein Rezept irgendeinen Käse braucht und die zweite Hälfte danach im Kühlschrank ihr Dasein fristet oder Gemüse / Obst langsam die besten Tage hinter sich hat. Für all diese Situationen soll das Buch „Restlos gut“ Lösungen bereit halten und uns dabei helfen, dass diese Rest nicht in den Müll wandern, sondern auf den Teller!

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Rezension: Das inoffizielle Harry Potter Backbuch & Verlosung!

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Habt ihr Lust auf eine kleine Buchverlosung? Dann schaut mal auf meinem Science Blog vorbei! 🙂

Baking Science Traveller

Harry Potter und Herbst, das passt einfach perfekt zusammen, findet ihr nicht auch? Umso mehr, wenn auch noch gebacken wird!

Vermutlich haben sich alle, die die Harry Potter Bücher gelesen oder Filme gesehen haben, vorgestellt, wie alle die Leckereien schmecken, die dort erwähnt werden! Wer eine Idee dafür bekommen möchte, für den ist gerade ein neues Backbuch frisch erschienen, das uns noch einmal mit in diese Welt nimmt.


Die Rezepte lassen sich grob in zwei Kategorien aufteilen:
1. Gebäck und Leckereien, die tatsächlich in den Büchern / Filmen vorkommen und die seitdem alle Fans gerne mal probieren wollen. Dazu zählen beispielsweise Butterbier, Kürbispasteten, Harrys Geburtstagskuchen, Hagrids Felsenkekse, Schokofrösche und ähnliches.
2. Gebäck, was von Figuren oder allgemein der magischen Welt rund um Hogwarts inspiriert wurde. Dazu gehören zum Beispiel Knabber – Zauberstäbe, Blätterteig – Hexenhüte, Aragog Spinnenkekse, Zauberkessel Cakepops oder ähnliches.

Alle Rezepte werden dabei von tollen Bildern begleitet, die…

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Rezensionswoche: Übersicht

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Und schon ist sie wieder vorbei, die Rezensionswoche anläßlich der Frankfurter Buchmesse. Ich hoffe, ihr hattet Freude an all den Neuerscheinungen! Welches Buch hat euch am meisten angesprochen?
Ich habe euch hier noch eine Zusammenfassung aller Bücher vorbereitet, damit ihr noch einmal in Ruhe stöbern könnt. Mit dabei sind Bücher von all meinen drei Blogs, also wundert euch nicht, falls ihr nach einem Klick eventuell entsprechend weitergeleitet werdet.

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Casablanca – Moderne, marokkanische Küche
Falafel, Kebab, Shakshuka – Die Küche Jerusalems
Supra – Georgische Gerichte für alle Lebenslagen
Hasana – Vegetarische, jüdische Gerichte aus aller Welt
New York Breakfast – Frühstück aus der Stadt, die niemals schläft
Die georgische Küche
Zwischen zwei Buchdeckeln um die Welt – Reisebücher / Der meistgereiste Mann der Welt, eine alleinreisende Frau und eine kulinarische Weltreise
Osteria – Ehrliche, italienische Landhausküche

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Himmlisch gesund – Vegan, glutenfrei und trotzdem sehr lecker
Das vegane Familien – Kochbuch
Herbstliche Traditionsgerichte – Kochen mit heimischen Beeren und Früchten
Hummus – Rezepte rund um die Kichererbse
Vegan 100 – Moderne, vegane Küche aus Großbritannien
Das Märchen Backbuch – Zauberhafte Backwerke
Eat – Wohlfühlgerichte von Chelsea Winter
Wohl bekam’s – In 100 Menus durch die Weltgeschichte

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Was uns schmeckt und was dahinter steckt – Die Naturwissenschaft hinter dem Backen

Herbstliche Traditionsrezepte {Rezensionen}

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Heute gibt es mal wieder zur Abwechslung eine Doppelrezension für euch. Mitgebracht habe ich zwei Bücher, die sich beide mit traditionellen Rezepten beschäftigen. Die Hauptzutaten sind Beeren, Esskastanien, Holunder, Hagebutten und ähnliche Früchte. Schon viele Jahrhunderte lang wurden diese Zutaten in der Küche verwendet, oft haltbar gemacht und für den Winter aufbewahrt. Leider sind viele Rezepte in den letzten Jahren in Vergessenheit geraten oder drohen zumindest, bald vergessen zu sein. Solche Rezepte finde ich immer wieder sehr spannend, probiere mich gern durch und gehe mit meiner Kleinen auf Suche nach den heimischen Zutaten.

Besonders toll war, als wir vor einigen Tagen durch Zufall einen tollen Hagebuttenstrauch in Worpswede fanden, der schon leuchtend rote Früchte trug. Viele der kleineren Sorten werden erst in ein paar Wochen reif sein, am besten ist es, wenn man sie sogar erst nach dem ersten Frost erntet. In beiden Büchern gibt es tolle Rezepte für Hagebutten und so haben wir inzwischen zwei ausprobiert – die Rezepte kommen bald, damit ihr sie auch noch ausprobieren könnt. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Das vegane Familien – Kochbuch

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Und weiter geht es mit unserer Rezensionswoche!

Heute habe ich euch das Buch „Das vegane Familienkochbuch“ mitgebracht, das gesunde Lieblingsgerichte für Groß und Klein verspricht.

Das Buch bietet Rezepte für alle Tageszeiten, vom Frühstück, über leckere Hauptgerichte, Snack oder auch Nachspeisen und Gebäck. Die meisten Rezepte sind nicht besonders aufwändig, was bei einem Familienkochbuch aus meiner Sicht immer wichtig ist. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Himmlisch gesund

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Diese Woche öffnet wieder die Frankfurter Buchmesse! Passend dazu gibt es, wie gewohnt, eine Rezensionswoche mit lauter tollen Neuerscheinungen! Am Ende der Woche gibt es wieder eine Übersicht über alle vorgestellten Bücher. Viel Freude dabei!
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Gesunde Küche und Bücher darüber gibt es inzwischen wie Sand am Meer, was genau „gesund“ ist, wird oft diskutiert und jeder hat da so seine Meinung. Ich mag diese „gesunden Kochbücher“ teilweise sehr gerne – was ich nicht mag, sind Dogmatiker, die einem ihre Lebensweise aufdrücken wollen und sich für allwissend halten. Was ich mag, sind spannende, neue Sichtweisen auf bekannte Lebensmittel, die Freude am Experimentieren und auch die bunten Farben. Wenn man, wie wir, vegetarisch lebt und Milchprodukte nicht besonders gut verträgt, ist man eigentlich selbst ständig dabei, in der Küche zu experimentieren.

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Rezension: Dilekerei

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Das heutige Buch heißt Dilekerei und die Autorin heißt Dilek Topkara. Viel wichtiger ist aber natürlich der Inhalt und der dreht sich rund um Torten, Törtchen und Tartes.

Die Rezeptauswahl ist spannend, weil hier im Prinzip drei Kulturen zusammenkommen. Die Rezepte sind manchmal typisch deutsch, dann wieder eindeutig englisch oder türkisch geprägt. Für mich persönlich ist das die perfekte Mischung, denn genau diese Kulturen finden sich in meiner Küche ebenfalls am meisten (ergänzt noch durch jüdische Rezepte). Trotzdem werden hier nicht wild Zutaten und Geschmäcker durcheinander geworfen, was manchmal spannend ist, oft aber auch zu gewollt wirkt und daneben geht. Hier stehen eher die verschiedenen Klassiker nebeneinander und ergänzen sich zu einer tollen Auswahl.

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Wassermelonen – Feta – Salat

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Der Sommer scheint noch einmal ein warmes Ende hinlegen zu wollen und wisst ihr was? Dafür habe ich ein wunderbares Rezept für euch!

Gut, ich gebe zu, die Kombination aus Wassermelone und Feta ist jetzt nicht mehr wirklich neu… Trotzdem hatte ich einen solchen Salat bis jetzt noch nicht ausprobiert. Nun erreichte mich aber ein neues Buch, eine Freundin mit ausgesprochenem Faible für Wassermelone kam zu Besuch und im Buch fand ich einen lecker aussehenden Wassermelonen – Feta – Salat mit Oliven. Das passte alles wunderbar zusammen!

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Shortbread Rounds von Conni

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Hallo! Da bin ich wieder. Nach einer traumhaft schönen Schottlandreise bin ich inzwischen wieder in Deutschland gelandet und – wie das so oft ist – schon wieder ganz im Alltag angekommen… Hier empfing mich ein kleiner Stapel neuer Rezensionsexemplare, unter anderem ein „Conni Backbuch“ und was soll ich sagen… Beim Durchblättern fielen der Kleinen und mir direkt diese Shortbread Rounds auf. Die Entscheidung, diese zu backen, war sofort gefallen und da ich euch gerne ebenfalls ein bisschen Schottlandfeeling da lassen möchte, habe ich heute das Rezept für euch dabei – und oben drauf noch ein paar Bilder aus St. Andrews!

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Großbritannien: Chelsea Buns

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Ursprünglich veröffentlicht auf Cooking around the world:
Liebt ihr Hefeteig? Und eine fruchtige Füllung? Ein paar knackige Nüsse sind auch gut? Fein, dann seid ihr heute genau richtig bei mir! Es gibt Chelsea Buns mit Nüssen und Blaubeeren! Die Zubereitung selbst ist eigentlich gar nicht schwer, braucht aber durch zweimaliges Gehen etwas Zeit.…

Rezension: Sweet & Easy – Mein großes Backbuch

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Ihr seid auf der Suche nach einem richtig dicken Backwälzer? Dann bleibt auf jeden Fall hier, da hätte ich etwas für euch!

Sweet & Easy hat sich über die letzten Jahre zu einer bekannten und beliebten Backsndung entwickelt. Eine Weile habe ich jeden Samstag eingeschaltet, inzwischen haben wir schon länger keinen Fernseher mehr… Aber um die Bücher zur Sendung mit Enie van de Meiklokjes laufe ich schon länger herum. Nun ist eine Gold Edition herausgekommen, die auf über 400 Seiten die besten Rezepte zwischen zwei Buchdeckeln versammelt.

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Kulinarische Urlaubslektüre…

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Heute habe ich mal wieder zwei Bücher für euch, die keine Kochbücher sind, aber sich trotzdem um Kulinarisches drehen… Perfekt also für den Sommerurlaub oder auch einfach für den Spielplatz oder Balkon.

 


Dieses Buch von Verena Lugert nimmt uns mit in die Profi-Küchen. Verena Lugert ist Ende 30, als sie ihrem Journalistenjob eine Pause gibt und sich aufmacht, sich einen großen Traum zu erfüllen. Sie zieht nach London und absolviert dort einen Intensivkurs am „Le Cordon Bleu“, der Kurs ist sehr hart und wer schon mal überlegt hat, an solch einem selbst teilzunehmen, den werden die Schilderungen bestimmt sehr interessieren. Als sie den Kurs erfolgreich abgeschlossen hat, fängt sie in einem Restaurant von Gordon Ramsay an – der berühmte 3-Sternekoch ist zwar nur äußert selten dort, trotzdem herrscht ein strenger und rauer Ton. Wer als Commis in der Küche anfängt, hat nicht besonders viel zu lachen und auch die Autorin kämpft ordentlich damit und hadert mehr als nur einmal mit ihrer Entscheidung. Warte, hier geht es weiter! …

Peanut Butter Icecream

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Meine Güte, der Sommer gibt dieses Jahr aber wirklich alles… Hier in Norddeutschland sind wir es nicht gewohnt, dass es so lange so heiß und vor allem trocken ist. Denn selbst im Sommer regnet es eigentlich immer wieder mal. Das ist eine großartige Sache, vor allem für die Pflanzen und Tiere, aber auch insgesamt für den Wasserhaushalt. Dieses Jahr haben wir tatsächlich ein Wassermangelproblem. Ist das nicht erschreckend?! Man hat viel zu oft das Gefühl, dass bestimmte Probleme zwar irgendwie in der Welt sind, aber trotzdem so weit weg und dann dreht man sich um und… ZACK… hat man genau das gleiche Problem. Das ist erschreckend und spannend zugleich, wie ich finde. Dazu kommt für mich ganz persönlich, dass ich einfach ein Wintermensch bin… Ich liebe Schnee und die klare Luft, wenn es kühl ist. Alles ab 20 °C ist mir persönlich eigentlich schon zu warm und ab 25 °C wird es anstrengend.

Warte, hier geht es weiter! …