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Schlagwort-Archive: Rezension

Rezension: Simplissime vegetarisch

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Simplissime oder auch „Das einfachste Kochbuch der Welt“ ist inzwischen kein Neuling mehr auf dem Kochbuchmarkt, hält aber immer wieder neue Bände bereit und genau solch einen habe ich euch heute mitgebracht.


Das Konzept hinter den Büchern von J.-F. Mallet ist leicht erklärt: Alle Rezepte bestehen aus 2 bis 6 Zutaten, zusätzlich dazu kommen maximal noch Salz, Pfeffer, Öl und Wasser. Auch die Zubereitungszeiten sind allesamt sehr kurz und die Schritte extrem einfach. Warte, hier geht es weiter! …

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Rezension: Vegetarische Burger

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It’s Burgertime!

Liebt ihr Burger? Mir fällt spontan tatsächlich niemand ein, der Burger in irgendeiner Form so gar nicht mag. Mir geht es genauso… Auf der anderen Seite sollte man sie vielleicht nicht unbedingt zum ersten Date essen, aber das ist ein anderes Thema…

Nun hat Martin Nordin ein Buch vorgelegt, was sich komplett mit vegetarischen Burgern beschäftigt. Die Tatsache, dass man auch vegetarische Burger spannend und lecker kreiieren kann, dürfte inzwischen niemanden mehr wundern und auch ein komplett vegetarisches Burgerbuch hatte ich euch ja bereits einmal vorgestellt. Der Autor schreibt, dass er die Beschäftigung mit vegetarischen Burgern als befreiend empfunden hat, weil er Burger mit Fleisch als recht starr empfindet. Da es noch keine festgezurrten Klassiker gäbe, habe man hier freie Bahn und könne einfach drauf los experimentieren. Die Idee finde ich ziemlich sympathisch!

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Cookie Dough

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Cookie Dough… Das ist Keksteig, der roh gegessen werden kann. Perfekt für alle, die immer gern vom Teig vor dem Backen probieren und am liebsten dort schon alles aufessen möchten! Der Trick ist, dass man bei Cookie Dough einfach alle Backtriebmittel und Eier weglässt. Über diesen Trend hat Lindsay Landis ein ganzes Buch geschrieben uns es ist voller toller Ideen zu dem Thema!


Im Buch gibt es Ideen aller Art, die sich alle um den süßen Keksteig drehen! Es gibt Trüffel, Eis, Kuchen, Brownies mit Cookie Dough – Topping, Cookies, Fudge und vieles mehr… Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Homemade Happiness

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Um das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, schleiche ich schon gefühlte Ewigkeiten herum, bevor es jetzt endlich den Weg zu mir gefunden hat… Homemade Happiness von Chelsea Winter!

Chelsea Winter hat 2012 die neuseeländische Version von MasterChef gewonnen und seitdem fünf Kochbücher veröffentlich. Homemade Happiness ist ihr erstes, was ins Deutsche übersetzt wurde. Um was geht es? Um einfache, alltagstaugliche Rezepte, die neuseeländisch geprägt sind (es gibt beispielsweise einige Pies), aber eigentlich jedem schmecken. Die Zutatenlisten sind nicht immer die kürzesten, aber bei einem genaueren Blick auch nicht besonders angsteinflössend. Die Zubereitungsschritte werden sehr ausführlich geschrieben und sind deswegen auch öfter mal etwas länger. Erfahrene Köche können hier vielleicht etwas quer lesen, Anfänger bekommen alles Schritt für Schritt erklärt. Insgesamt erinnert ihr Kochstil etwas an Tim Mälzer oder Jamie Oliver: Leckere, ehrliche Gerichte, bei denen keine Kalorien gezählt werden und bei denen der Genuss absolut im Vordergrund steht. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Einfach gut essen

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Heute gibt es noch einen Abstecher zu einer tollen Neuerscheinung: „Einfach gut essen“ ist das zweite Buch von Sarah Britton, Bloggerin auf My new Roots. Sie präsentiert uns vegetarische Küche für jeden Tag. Oft sind ihre Rezepte auch vegan und / oder glutenfrei, zu entsprechenden Varianten gibt es auch immer wieder Hinweise.

Nun aber erst einmal zum Buch selbst: Witzig finde ich die Idee, dass sich in jedem Kapitel einmal durch das Jahr gekocht wird. So starten wir im Suppenkapitel mit Frühlingssuppen, bis wir dann bei Winterkombinationen ankommen. Das mag verwirrend klingen, ist es beim Blättern aber nicht und je nach Lust und Laune kann man variieren oder anpassen, wie man möchte. An ihrem ersten Buch hatte ich persönlich etwas bemängelt, dass die Zutatenlisten teilweise sehr lang waren. Genau das wurde in diesem Buch verändert und man findet tatsächlich sehr viele Rezepte, die man auch problemlos in der Woche zubereiten kann. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Alles aus 1 Pfanne

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Im Herbst letzten Jahres hatte ich euch bereits das Buch „Alles auf 1 Blech“ vorgestellt und heute habe ich euch gewissermaßen den Nachfolger mitgebracht: „Alles aus 1 Pfanne“ von Anna Helm Baxter.

Die Autorinnen sind nicht dieselben, trotzdem sind sich beide Bücher sehr ähnlich: Beispielsweise sind alle Gerichte mit einem quasi durchgängigen Hintergrundbild unterlegt, auf dem auf der einen Seite die einzelnen Zutaten, auf der anderen das fertige Gericht zu sehen ist. Die Idee finde ich klasse! Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Viel mehr vegetarisch

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Es ist wieder Buchmessenwoche! Und pünktlich dazu habe ich euch eine Reihe an Rezensionen vorbereitet! Am Ende der Woche gebe ich euch noch einmal eine Übersicht über die veröffentlichten Beiträge – auch von meinen anderen beiden Blogs (Cooking Worldtour und Baking Science Traveller). Viel Freude an den Büchern!

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Hugh Fearnley-Whittingstall ist einer der ganz großen Kochbuchautoren! Anfang des Jahres erschien sein neuestes Werk und es dreht sich komplett um vegetarische Gerichte. Dass ich da besonders gespannt war, einen genaueren Blick hinein zu werfen, war klar.

Die Rezepte sind unglaublich vielseitig, es werden die verschiedensten Gemüsesorten verwendet und so wird hier mit Sicherheit jeder fündig. Es gibt Hauptgerichte, Ofengemüse, Suppen, Rohkost und alles mögliche andere. Das ist super! Zu jedem Rzeept gibt es ein passendes Bild und diese fügen sich wunderbar in das ganze Werk ein: Unaufgeregt, rustikal, aber trotzdem sehr appetitlich wurden die Speisen darauf abgelichtet. Die Zutatenlisten sind mal kürzer, mal etwas länger, aber immer so, dass man beim ersten Blick keinen Herzinfarkt bekommt. Kleine Einleitungstexte erzählen zusäztlich etwas über das Gericht und seine Zusammenstellung.

Rezepte, die ich bereits ausprobiert habe:
Geschmorte Pilze: Diese Pilze werden mit Oliven, Rotwein und Kräutern im Ofen geschmort, was super praktisch ist. Heraus kommen aromatische Pilze, die nicht wabbelig werden, sondern einfach rund sind.

Tomaten Dhal: Dieses Dhal ist unfassbar schnell gemacht und durch die leckeren Gewürze trotzdem ein tolles Gericht!

Gebratener Tofu: Dieser Tofu wird ebenfalls im Ofen gegart und mit einer leckeren Marinade übergossen. Das ist wirklich lecker und schnell und einfach gemacht. Im Buch wird das Rezept als Snack vorgestellt, was ich mir auch gut vorstellen kann. Bei uns gab es ihn als Teil eines Abendessens.

Mein Fazit: Das Buch kann auf ganzer Linie überzeugen. Hier werden so viele, verschiedene Gerichte zu den unterschiedlichsten Gemüsesorten vorgestellt, dass man immer wieder und zu jeder Jahreszeit toll darin blättern kann. Die Gerichte sind dabei interessant, meist gleichzeitig bekannt und doch wieder neu, trotzdem aber irgendwie unaufgeregt. Mir gefällt diese Art des Nicht-in-den-Vordergrund-Spielens vom Autor unglaublich gut! Insgesamt sehr empfehlenswert für alle, die gerne neue Ideen ausprobieren und sich inspirieren lassen.

 

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Das Buch „Viel mehr vegetarisch“ von Hugh Fearnley – Whittingstall umfasst Seiten, kostet 28 Euro und erschien im AT Verlag. Vielen Dank für die Bereitstellung als Rezensionsexemplar.
Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

 

Rezension: #tibits – Kochen. Teilen. Genießen

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Vegetarisches und veganes Essen ist inzwischen wohl nichts allzu ungewöhnliches mehr – auch wenn man als Vegetarier auf dem Land in sehr bäuerlichen Gegenden schon noch immer eher mitleidig angeschaut wird, das erlebe ich regelmäßig…. Noch vor rund 10 Jahren war das durchaus anders und gehen wir noch einmal 5 oder 10 Jahre weiter, wurde man schon noch teilweise als Spinner wahrgenommen, wenn man sich ganz ohne Fleisch und Fisch ernährt hat. Wenn man also vor über 15 Jahren ein Food-Konzept auf rein vegetarischer und veganer Basis erschaffen hat, war das durchaus sehr mutig. Und genau das haben die Autoren des heutigen Buches getan.


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Rezension: Midlife Kitchen

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Alle, die mich ein bisschen genauer kennen, wissen, dass ich so rein vom Alter her etwas weiter entfernt vom Midlife (also den Wechseljahren) bin. Entsprechend war ich auch etwas überrascht, als ich dieses Buch zugeschickt bekam, war dann aber auch neugierig und da ich auch einige Leserinnen habe, die in die Zielgruppe des Buches fallen, möchte ich es euch gerne heute vorstellen!

Ratgeber zu gesundem Essen gibt es tausende und was gerade als besonders gesund gilt, ist nicht nur extrem schnelllebig, sondern hat auch sehr viel mit Weltanschauung zu tun… Was hier das Richtige ist, muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden oder herausfinden. Ich denke aber schon, dass man sich auf ein paar grundlegende Ideen verständigen kann: Vollkorn ist einfach deutlich inhaltsvoller, als weißes Mehl. Raffinierter Zucker ist mal in Ordnung, aber nicht so richtig toll. Frisches Obst und Gemüse werden die meisten wohl auch nicht als ungesund ansehen… Eine ähnliche Auswahl treffen auch die Autorinnen des Buches. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Health Food

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Sue Radd ist eine in Australien sehr bekannte Kochbuchautorin und hat dort auch eine eigene Koch Show. Anders, als ihre Kollegin Donna Hay ist sie aber noch nicht so bekannt in Deutschland – jedenfalls ist mir entsprechendes nicht bekannt. Nun ist in diesem Jahr eines ihrer preisgekrönten Bücher auf Deutsch erschienen und genau dieses möchte ich euch heute vorstellen.

„Health Food“, also Gesundheitsessen, heißt es und das ist im Prinzip auch genau das Konzept in zwei Worten zusammengefasst… Im Buch dreht sich alles um gesundes Essen, aber die Autorin geht sogar noch einen Schritt weiter und vertritt die Auffassung, dass richtiges Essen eigentlich schon die Vorstufe zu Medizin ist und sich beides mindestens sehr stark gegenseitig beeinflusst. Diese Grundidee ist wohl so alt, wie die Menscheit seibst und trotzdem ist eine Erinnerung (wenn sich nicht allzu dogmatisch daher kommt) nicht schlecht. Warte, hier geht es weiter! …

Ausflug in die Sterneküche {Rezension}

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Das Buch, was ich euch heute mitgebracht habe, ist eines dieser Bücher, bei denen ich nicht genau weiß, wie ich sie finden soll. Aber es ist definitiv zu gut und zu besonders, als dass ich es euch nicht vorstellen möchte. Die Rede ist von dem neusten Kochbuch von Douce Steiner, der einzigen Köchin in Deutschland, die mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde. Das Buch trägt den Untertitel „Das Kochbuch für meine Tochter Justine“ und im Vorwort wird noch einmal deutlich, dass es sich hier um Rezepte aus ihrem Leben handelt. Nun kann ich selbstverständlich überhaupt nicht beurteilen, ob die im Buch versammelten Rezepte tatsächlich eine große Bedeutung für Justine haben. Allerdings hatte ich eine Vorstellung zu diesem Buch, die dann am Ende so gar nichts mit dem fertigen Buch zu tun hatte. Aus diesem Grund bin ich auch so hin- und hergerissen.


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Blumenkohl Nudelauflauf

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Blumenkohl ist wohl nicht das allerbeliebteste Gemüse, was es so gibt. Warum eigentlich? Weil es viele nur als zerkochtes, matschiges Etwas kennen? Ich versuche immer mal wieder, mich an diese einheimischen Kohlsorten heranzutasten, denn sie sind in der Saison sehr gesund und auch noch preiswert. Mit den überbackenen und gerösteten Rosenkohlgerichten habe ich mich tatsächlich inzwischen angefreundet, nun bekommt der Blumenkohl eine neue Chance. Kombiniert gibt es ihn heute mit Nudeln und quasi versteckt in einer cremigen Sauce. Das Ganze wandert in den Backofen und wird überbacken.

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Doppelte Einhornladung! {Rezension}

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Heute gibt es gleich die doppelte Einhornladung für euch! Ich hoffe, ihr mögt die Tierchen, ansonsten könnte dieser Artikel etwas anstrengend für euch werden… Ich bin eigentlich so gar kein Trendtyp, zum einen ist mir herzlich egal, was gerade angesagt ist und was nicht, zum anderen weiß ich es oft gar nicht und zum dritten entscheide ich einfach gern selbst, was mir gefällt und was nicht. Aber ich muss zugeben, dass auch bei mir die berühmten Ausnahmen die Regel bestätigen und ich Einhörner in den letzten Monaten wirklich ganz nett fand. Auch hier kann man ohne Frage ordentlich übertreiben, aber ein bisschen Streusel auf Keksen und Kuchen hat wohl noch niemandem ernsthaft geschadet. Also los geht’s in eine Doppelrezension!

Beide Bücher sind vom Prinzip, Konzept und auch der Umsetzung recht ähnlich: Zum einen drehen sich alle Backwerke in ihnen rund um die kleinen Tierchen mit Horn auf der Stirn. Alle Rezepte sind süß, fast alles sind Kekse, Muffins und Co und alles ist irgendwie pastellig, glitzert und hat bunte Streusel. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Mood Food

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Graue, verregnete Tage, keine Sonne in Sicht und dann auch noch schlechte Laune… Da braucht man etwas ausgesprochen Leckeres auf dem Teller! Und für genau diese Situation gibt es ein neues Buch auf dem Markt und ich durfte es für euch testen. Die Rede ist von „Mood Food“ von Isabell Heßmann.

Die Rezepte sollen Stimmungsaufheller für alle Gelegenheiten sein: Einen guten Start in den Tag, glücklichmachende Sattmacher und Energiespender und vor allem auch Süßigkeiten, die alles einfach etwas besser machen, bringen. Die Rezepte sind dabei alle sehr einfach und schnell umsetzbar, was gerade bei diesem Thema ein großes Plus ist. Warte, hier geht es weiter! …

Hash Brown mit Spiegelei

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Hash Browns sind ein Klassiker der nordamerikanischen Küche und ähneln unseren Kartoffelpuffern. Sie enthalten allerdings kein Mehl oder Ei. Bei diesem Rezept werden sie auf eine tolle, etwas besondere Art zubereitet und zwar im Backofen! Ich persönlich liebe Backofengerichte: Sie machen meist recht wenig Arbeit und vor allem direkt vor dem Essen habe ich die Hände frei und kann mich noch um andere Dinge kümmern.

Bei dieser Variante kommen dann noch ein paar weitere Besonderheiten dazu: Rosenkohl und Spiegeleier. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Wie wir kochen

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Viele Köche verderben den Brei? Hoffentlich nicht! Denn genau das ist das Konzept von diesem Buch! Julia Stelzner hat es geschafft, 27 der großen Food Blogs aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz zusammen zu holen und in einem Buch zu versammeln.

Die Rezepte im Buch sind so bunt, wie eben auch die ausgewählten Food Blogs: Es gibt Süßes, Herzhaftes, Schnelles, Aufwändigeres, Veganes, Vegetarisches, Gerichte mit Fleisch, Glutenfreies und quasi alles dazwischen. Was ich sehr schön finde, ist die Verteilung der Rezepte: Jeder Blog durfte dabei zwei Rezepte beisteuern, jeweils einen Blogliebling und ein neues Rezept. Dazu kommt noch eine Seite pro Blog mit einer Vorstellung, einem Bild der Autoren und einem Mini-Interview und selbstverständlich der Website-Adresse.

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Rezension: Die grüne Küche für jeden Tag

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Seid ihr eigentlich Serien-Gucker? Ich ehrlich gesagt nicht besonders – Ausnahmen wie „The Big Bang Theory“ und „Gilmore Girls“ bestätigen die Regel… Anders ist das bei guten „Kochbuch-Serien“. Die Bücher von Ottolenghi beispielsweise würde ich alle jederzeit wieder kaufen und auch die Bücher des Autorenpaars, dessen aktuelles Buch ich euch heute mitgebracht habe, würde ich immer wieder sofort mitnehmen!

Die Rede ist von Luise Vindahl und David Frenkiel. Die beiden Schweden haben inzwischen ihr viertes Buch veröffentlicht und ich habe mich riesig auf dieses hier gefreut! Die beiden bloggen auf Green Kitchen Stories, wo es immer wieder toll fotografierte, gesunde und leckere Rezepte zu finden gibt. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Molly’s Kitchen

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Ihr glaubt gar nicht, wie ich sehr ich mich freue, dass ich euch das Buch von Molly Yeh heute hier vorstellen darf! Bereits vor einigen Monaten sah ich, dass es im Herbst auf deutsch erscheinen sollte und seit diesem Moment freute ich mich darauf, das Buch in den Händen halten zu können!

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Rezension: Alles auf 1 Blech

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Im Alltag hat man nicht immer Zeit und Lust, aufwändig zu kochen, mit drei Töpfen zu jonglieren, alles aufeinander abzupassen und so weiter… Für genau diese Tage, an denen man die Zeit nicht hat, habe ich euch heute einen Buchtipp mitgebracht! Das Konzept des Buches von Molly Shuster ist, alle Zutaten auf ein Blech oder in eine Auflaufform zu geben und sie ganz gemütlich im Ofen zu garen. Die Idee sprach mich sofort an und so musste ich auf jeden Fall einen genaueren Blick in das Buch werfen. Außerdem kam mir das Buch gerade zur richtigen Zeit in die Hände, denn ich hatte vor Kurzem mit einem verstauchten Fuß zu kämpfen, langes Stehen in der Küche war da sehr schlecht. Die optimale Feuerprobe für diesen Titel also.

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Rezension: 5 Zutaten – 10 Minuten

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Wer kennt das nicht: Ein langer Tag, keine Zeit und Lust zum Kochen, trotzdem haben alle Hunger und etwas halbwegs vernünftiges sollte es auch zu essen geben. Klingt ein bisschen, wie die Quadratur des Kreises? Mag sein, ist es aber glücklicherweise nicht!

In den letzten paar Jahren hatte ich relativ häufig Bücher in den Händen, die genau den gleichen Ansatz hatten, wie das, was ich euch heute vorstellen möchte: Wenig Zutaten, kaum Zeit, aber trotzdem etwas leckeres zu essen. Von den meisten Büchern war ich nicht besonders begeistert, oft wurden entweder recht viele Fertigzutaten verwendet oder die einzelnen Rezepte waren tatsächlich schnell und einfach umzusetzen, eine komplette Mahlzeit stellten sie aber mitnichten dar. Schon beim ersten Durchblättern des Buches von Sue Quinn fiel mir auf, dass diese Vorwürfe hier beide nicht vorkommen würden. Ohne Frage gibt es auch hier Rezepte, die ich nicht als vollwertige Mahlzeit durchgehen würden, diese stehen aber auch in einem extra Snack-Kapitel. Außerdem gibt es Kapitel mit einigen Turbo-Desserts und ansonsten vor allem eine Art Gerichte: Hauptgerichte!


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Rezension: Food Boom

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Es gibt ja so Poser, bei denen man erst einmal denkt: Entweder du bist richtig extrem gut oder du machst halt nur Show und dahinter ist nur Luft. Dieses Buch und sein Klappentext erinnerten mich etwas an solche Menschen. Ob es aber extrem gut oder eben eher eine Luftnummer ist, versuche ich heute, mit euch zusammen rauszufinden. Genau das fordert übrigens auch der Klappentext:

Dann schauen wir doch mal… Die Aufmachung und die Bilder sind auf jeden Fall modern, die Bilder könnten auch aus hippen Food Blogs stammen – was durchaus der Ansatz und die Vermarktung der Foodboom GmbH ist. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Yummy Backen

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Und noch einen neuen Titel aus einer ganzen Reihe habe ich heute für euch: Die Bücher der „Yummy“-Reihe hatte ich euch jetzt schon ein paar Mal vorgestellt. Und da dem Verlag hier eine tolle Kinderbuchreihe gelungen ist, möchte ich euch auch den neusten Zuwachs vorstellen.

In diesem Buch dreht sich also dieses Mal alles um das Backen mit Kindern. Es gibt herzhafte und süße Backrezepte, internationale Einflüsse und Klassiker, ein Weihnachtskapitel und sogar eines, in dem nur Rezepte enthalten sind, die etwas größere Kinder schon fast allein machen können. Warte, hier geht es weiter! …

Auf in eine neue Rezensionswoche!

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Da ist sie schon wieder: Die Woche der Frankfurter Buchmesse! Und seit ein paar Jahren bekommt ihr immer zu den beiden Buchmessen im Jahr eine vollgepackte Rezensionswoche auf beiden meiner Food Blogs! So auch dieses Mal, wobei es diese Woche ein bisschen anders sein wird, als sonst.

Der Grund ist eine blöde und ziemlich schmerzhafte Verletzung am Fuß, die ich mir genau heute vor 4 Wochen zugezogen habe – Turnhallen sind echt gefährlich… Wie dem auch sei, bis Anfang September war alles super geplant, die Bücher sortiert, die meisten eingetroffen und meine Nachkoch- und Nachbacklisten prall gefüllt. Tja und dann war ich drei Wochen kaum in der Lage zu Laufen, geschweige denn mich durch 14 Kochbücher à drei Rezepten zu kochen. In der letzten Woche wurde es dann langsam besser, aber so richtig voll einsatzbereit fühlte ich mich noch immer nicht. Entsprechend bitte ich euch um etwas Nachsicht bezüglich der Zahl der ausprobierten Rezepte.

Eine Vorschau auf die Bücher, die euch in dieser Woche erwarten… Auf welches freust du dich besonders?

Ansonsten werde ich auf dieser Seite die Rezensionen von beiden Blogs sammeln und ihr könnt euch gern hier nacheinander durch alle Beiträge klicken. Wie immer gibt es jeden Tag eine neue Rezension pro Blog. Warte, hier geht es weiter! …

Unicorn Cookies Bars

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Einhörner gehen immer, oder? Oder mögt ihr den Trend so gar nicht? Mitgebracht habe ich euch heute jedenfalls Unicorn Cookie Bars. Also einen riesigen Keks, der dann zum Essen portioniert wird.

Die Cookie Bars sind in diesem Fall irgendetwas zwischen Cookie und Kuchen. Der gebackene Teig wird deutlich fluffiger, als bei einem normalen Keks, gleichzeitig schmeckt das Ganze schon recht ähnlich einem klassischen Chocolate Chip Cookie, der keine Schokolade abbekommen hat. Der Teig ist sehr schnell zusammengerührt, backt in einer Backform und so habt ihr unheimlich schnell tolles Gebäck gezaubert. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Von einfach zu brillant

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Donna Hay – Fans aufgepasst! Die große, australische Star-Köchin und -Kochbuchautorin hat wieder „zugeschlagen“. Auf 400 Seiten nimmt sie uns mit auf eine spannende Reise von den einfachsten Basics, bis hin zu interessanten Variationen dieser Grundrezepte.

Das Konzept und der Ansatzpunkt dieses Buches ist, jeweils ein Grundrezept vorzustellen, wie beispielsweise Soufflé, Brownies, Chocolate Chip Cookies, und aufbauend jeweils noch einmal einige Rezepte dazu zu geben. So gibt es dann insgesamt beispielsweise vier Frittata-Rezepte, drei verschiedene Ideen, was man mit karamellisiertem Sommerobst anstellen kann und drei Pancake-Variationen. Wer Donna Hays Bücher kennt, weiß auch genau, was ihn hier erwartet – einzig der feste Umschlag hat mich positiv überrascht. Jedes Rezept ist bebildert, die Zutatenlisten sind meist recht kurz und voller Zutaten, die problemlos beschafft werden können. Auch besondere Küchengeräte werden so gut wie gar nicht verwendet. Die berühmte Autorin hält sich wie immer sympathisch im Hintergrund, ein paar Bilder von ihr haben es aber dann doch ins Buch geschafft – was ich aber vollkommen in Ordnung finde, weil es wenige Seiten sind. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Hülsenfrüchte

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Hülsenfrüchte ist das heutige Thema! Ich persönlich liebe sie und es gibt jede Woche mindestens eine Art – oft Kichererbsen, am liebsten als Hummus, oder rote Linsen. Dass die kleinen Eiweiß- und Ballaststoffpakete sehr abwechslungsreich sind, möchte auch Jenny Damberg zeigen. Die Schwedin hat das Buch verfasst, was ich euch jetzt vorstellen möchte.

Zu Beginn gibt es eine ganze Ladung Theorie: Auf den ersten 30 Seiten gibt es Vorstellungen verschiedenster Erbsen, Bohnen und Linsen. Zusätzlich zum Text gibt es auch noch eine Übersichtszeichnung der Sorten. Das ist übersichtlich und interessant gestaltet. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Die grüne Stadtküche

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Heute habe ich mal wieder eine Rezension von einem Bloggerbuch für euch: Dieses Mal haben uns Claudia Hirschberger und Arne Schmidt von Food with a view eine bunte, saisonale Rezeptesammlung vorgelegt. Wie wir es auch schon von ihrem Blog gewöhnt sind, ist das Buch voller ansprechender und stimmungsvoller Fotographien. Die Rezepte sind saisonal aufgeteilt und darunter noch einmal nach typischen Zutaten. Immer wieder gibt es Bilder von Spaziergängen, Großaufnahmen von Zutaten und ähnlichem. Allein wegen dieser Bilder macht es schon Freude, durch das Buch zu blättern.

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Drop Scones für Jane Austen

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Am 18. Juli (also genau heute in einer Woche) jährt sich der Todestag von Jane Austen zum 200. Mal. Zu diesem Anlass erschien ein schönes Büchlein mit Texten zum Thema „Gäste und Feste bei Jane Austen“. Enthalten sind darin viele Ausschnitte aus ihren bekannten Romanen und zusätzlich aus Familienbriefen. Am Schluss des Buches werden dann noch ein paar Rezepte aufgeführt, die das Essen zur damaligen Zeit wiederspiegeln. Wer Jane Austens Werk ein wenig kennt, weiß, dass Feiern, Empfänge und damit auch immer Essen eine große Rolle spielen! Etwas weniger bekannt dürfte dagegen sein, dass es ein Kochbuch mit Rezepten gibt, die Jane Austen tatsächlich gegessen hat. Martha Lloyd, eine Haushälterin, hat es verfasst und so bekommt man ein schönes Bild davon, was bei den Austens gereicht wurde.

Ein Klassiker der englischen Backkunst war auch damals schon sehr beliebt: Scones! Die kleinen Gebäcke, die unendlich variiert werden können, schnell gemacht sind und aus Zutaten bestehen, die man eigentlich immer im Haus hat, waren damals schon ein unverzichtbarer Teil des Afternoon Teas. Mitgebracht habe ich euch heute ein Rezept für Mini Drop Scones mit Cranberries (im Original sind es Korinthen, die ich aber nicht mag). Da kein Backpulver in den Teig kommt, werden sie relativ kompakt, ich fand das sehr lecker und Scones sind mir allgemein oft zu backpulverig, was hier nicht der Fall war.  Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Oh she glows für jeden Tag

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Heute habe ich mal wieder ein neues Lieblingsbuch für euch im Gepäck: „Oh she glows für jeden Tag“ von Angela Liddon. Vor einer Weile hatte ich euch bereits ihr erstes Kochbuch vorgestellt – HIER geht es zur Rezension – und als ich sah, dass ich zweites bald erscheinen würde, war sofort klar, dass ich dieses ebenfalls rezensieren musste.

Was soll ich sagen… Hätte ich das Buch mit kleinen Post-its versehen und jedes Rezept markiert, was mich anspricht, wäre wahrscheinlich das ganze Buch voll. Warte, hier geht es weiter! …

Schoko – Nuss – Smoothie

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Smoothies… die einen schwören auf die Vorzüge, die anderen können damit so gar nichts anfangen. Bei uns zu Hause haben wir einen ganz großen Smoothie-Fan und wenn es nach ihr ginge, würde es definitiv täglich einen Smoothie geben. Bei mir sind die Gefühle da durchaus etwas gemischter, aber es gibt schon wirklich sehr leckere Kombinationen. Mitgebracht habe ich euch heute einen Schoko-Nuss-Smoothie, der einfach wunderbar zum Frühstück ist, aber auch toll in den Nachmittag passt, wenn sich ein kleines Zwischentief anbahnt.

Die Idee für diesen Smoothie stammt aus dem neuen Smoothie und Saftbuch von Ella Mills. Wie ihr aus inzwischen drei Rezensionen und einigen Rezepten wisst, liebe ich die Rezepte und Ansätze von Deliciously Ella. Warte, hier geht es weiter! …