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Archiv der Kategorie: Hefegebäck

Pizzasonne mit Birnen, roten Zwiebeln und Gorgonzola {& Rezension}

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Birne, Zwiebel, Gorgonzola und Teig… Das sind Zutaten, die einfach immer wieder gut zusammen funktionieren und nicht umsonst in den verschiedensten Formen auftauchen. Heute habe ich euch eine besonders hübsche mitgebracht, wie ich finde. Im Prinzip handelt es sich um eine Art Flammkuchen oder Pizza, geformt als Sonne. Das sieht hübsch aus, ist aber gar nicht aufwändig und die Strahlen richtig platzieren konnte auch meine Kleine schon super.

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Rezension: I love Backen

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Dem Titel des Buches, was ich euch heute vorstellen möchte, möchte ich einfach mal direkt zustimmen: Ja, ich liebe das Backen auch! Und wenn ein Buch schon so heißt, hat man schon mal direkt ein gutes Gefühl dabei.

Die Autorin – Franzi Schweiger – nimmt uns in ihrem Buch mit durch das ganze Jahr und stellt für jede passende Gelegenheit wundervolle Backwerke vor. Meist handelt es sich dabei um süße Gebäcke, aber auch herzhaftes wie Brot oder süße Hauptgerichte wie Rohrnudeln mit Pflaumen werden gebacken. Die Rezeptauswahl ist dabei sehr umfangreich, es gibt Klassiker, genau wie Neuinterpretationen oder Neukreationen. Man merkt dem Buch einen deutlichen bayrischen Einschlag an, aber das muss ja nichts schlechtes sein. Leider ist nicht jedes Rezept bebildert – tatsächlich kommt wohl nur ungefähr jedes dritte Rezept mit einem Bild daher. Bei jedem der Bilder steht das jeweilige Gebäck eindeutig im Vordergrund und alles sind hell und freundlich und laden zum Abbeißen ein. Die Zutatenlisten sind oft recht lang, aber dabei immer schön strukturiert, sodass man gut unterscheiden kann, was zum Teig, was zur Füllung, was zum Topping gehört. In den Zubereitungsbeschreibungen stehen alle wichtigen Schritte beschrieben, aber ich kann mir gut vorstellen, dass ein absoluter Laie hier leicht überfordert sein könnte. Die wichtigsten Grundteige werden übrigens zu Beginn des Buches ausführlich vorgestellt.

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Riesen-Zimtschnecke {& weihnachtlicher Buchtipp}

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Die letzten Jahre war ich immer wieder, sagen wir mal… „überrascht“, als ich ab dem 30. August Weihnachten in die Supermärkte einziehen sah. Kauft wirklich jemand schon im Spätsommer Weihnachtsgebäck? Stollen bei teilweise noch 30 °C? Mein Ding ist das so gar nicht und ehrlich gesagt, hatte das bei mir die letzten Jahre auch eher den Effekt, dass ich im Dezember keine große Lust mehr hatte, Spekulatius und Co zu kaufen, denn ich hatte ja vorher schon monatelang drauf geschaut. Wie geht euch das?

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Heute mitgebracht habe ich euch ein Rezept, das ebenfalls aus einem Weihnachtsbuch stammt, das Rezept passt aber auch wunderbar in den Herbst: Es gibt eine große Zimtschnecke! Ich liebe Zimt in sämtlichen Varianten, in Kaffee, Eis, Kuchen, Cookies und selbstverständlich auch als Zimtschnecke! Warte, hier geht es weiter! …

Herzhafte Buchteln mit einer Pestofüllung {& Rezension}

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Das Rezept, was ich euch heute vorstellen möchte, ist eines von diesen Gerichten, die einem direkt ins Auge fallen, wenn man ein Kochbuch aufgeschlagen hat und das erste Mal durchblättert – jedenfalls war es bei mir so. Liebe auf den ersten Blick quasi. Und genauso schnell, wie die Entscheidung fiel, dass ich diese Buchteln backen wollte, fiel auch die, dass ich das Rezept unbedingt mit euch teilen möchte und so schreibe ich diesen Artikel auch direkt am gleichen Abend. In der Küche stehen sogar noch ein paar Buchteln (ich bin sicher, sie schmecken auch kalt wunderbar)…

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Worum es überhaupt geht? Um Buchteln (auch manchmal „Rohrnudeln“ genannt), die aus einem äußerst flaumigen Hefeteig und einer herzhaften Füllung aus rotem Pesto bestehen. Das Ganze wandert in den Backofen und heraus kommt ein wundervolles, herzhaftes Gebäck und Abendessen in einem. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Burger Revolution

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In letzter Zeit sind wieder so viele tolle Bücher erschienen, dass sich die Rezensionen bei mir inzwischen ein bisschen anstellen müssen und weil ich euch all die tollen Neuentdeckungen nicht vorenthalten möchte, habe ich diese Woche zur Rezensionswoche erklärt: Jeden Tag wird es eine Rezension geben. Ich wünsche euch viel Spaß dabei!

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Es gibt so Themen, bei denen man als Vegetarier gern mal etwas „ausgeschlossen“ wird. Zwei Bereiche, die das nach meiner Erfahrung besonders stark betrifft, sind: Grillen und Burger.

„Wie, du magst Burger / Grillen?! Aber du bist doch Vegetarier, das geht doch gar nicht…“ Solche oder ähnliche Sätze habe ich persönlich schon häufig gehört. Das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, ist für all die Burger-essenden Vegetarier und Veganer und solche Menschen, die sich für entsprechende Varianten interessieren.

Jonathan Häde hat mit seiner „Burger Revolution“ ein Buch zusammengetragen und entwickelt, mit dem auch jeder Vegetarier und Veganer verschiedenste spannende Burger ausprobieren und sich selbst zusammenstellen kann. Warte, hier geht es weiter! …

Laugenbrötchen {& „Herr Grün kocht“}

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Mit Laugengebäck ist das bei mir so eine Sache: Ich liebe die Dinger heiß und innig und quasi in jeder Form (nur zu viel Salz sollte nicht darauf sein, das ist gar nicht meins) und auch meine Kleine ist schon ihr ganzes Leben verrückt danach (zumindest seitdem sie Festes isst). Soweit ist ja alles gut, nun kommt der Haken: Mein Vater hat sich in vielen Experimenten und auch ein paar Fehlversuchen immer weiter an das perfekte Laugengebäck heran gekämpft und macht inzwischen das allerbeste, was ich jemals gegessen habe. Das ist selbstverständlich ebenfalls kein Problem, ganz im Gegenteil! Aber nun esse ich natürlich inzwischen nicht mehr jede Woche bei meinen Eltern, sitze entsprechend nicht mehr an der „Laugengebäck-Quelle“ und so habe ich mich inzwischen genau zwei Mal an Laugengebäck versucht und da ich mit dem letzten Versuch eigentlich ganz zufrieden war, möchte ich euch heute das Rezept dafür verraten. Die Brötchen werden innen flaumig-weich und außen kross, genau so sollte Laugengebäck für mich sein.

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Rezension: Die Backfee – Süß & Salzig

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Manuela Kjeilen ist Norwegerin und hat eine große Schwäche für gutes Gebäck. Ihren Blog habe ich schon öfter mal besucht, ihre Gebäcke dort sehen immer umwerfend aus und heute möchte ich euch ihr zweites Backbuch vorstellen: „Die Backfee – Süß & Salzig“ heißt es. Ein passenderer Titel hätte vielleicht noch das Wörtchen „Hefe“ verbaut, denn darum geht es in dem Buch in allererster Linie: Hefegbäck in verschiedensten Formen und Geschmacksrichtungen.

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Saftiges Kürbisbrot (+ Kurzrezension)

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Backt ihr auch so gern Kürbisbrot? Ich liebe Kürbisbrot und auch wenn ich viele verschiedene Gerichte mit Kürbis gern koche und backe, bleibt das Brot doch irgendwie mein Klassiker. Normalerweise habe ich bis jetzt immer ein Kürbismus gekocht, dieses mit in einen reichhaltigen Hefeteig gegeben und dafür einfach entsprechend die sonstige Flüssigkeitsmenge reduziert. Nun wurde ich durch ein neues Buch – „Endlich Kürbiszeit“ von Carina Seppelt – auf die Idee gebracht, es doch mal mit rohem Kürbis zu probieren. Ich fand die Idee interessant und habe es gleich mal ausprobiert und da mich das Ergebnis überzeugte, habe ich euch heute das Rezept mitgebracht.

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Rezension: Besser backen mit Paul Hollywood

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Heute startet die Woche der Frankfurter Buchmesse! Für viele Buchverrückte ist diese Messe eines der Highlights im ganzen Jahr und auch ich wäre gern vor Ort gewesen. In der letzten Zeit flatterten einige nette Einladungen in mein Postfach, die Messe wäre also bestimmt spannend geworden. Ich hätte auch gern einige Menschen aus den Verlagen persönlich kennengelernt. Da es dieses Jahr aber leider nicht geht, möchte ich diese Woche mit euch einfach trotzdem besonders begehen: Alles soll sich deshalb hier um Bücher drehen und so habe ich in der letzten Zeit viele Bücher gewälzt und Rezepte nachgekocht und –gebacken, sodass es nun für jeden Tag der Woche eine Rezension geben wird. Ich hoffe, ihr freut euch darüber! Und wer noch mehr Rezensionen haben möchte, sollte unbedingt auch auf meinem anderen Blog vorbei schauen, dort gibt es ebenfalls jeden Tag eine neue Rezension: KLICK!

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Und beginnen möchte ich heute mit einer Neuerscheinung aus dem Thorbecke Verlag: Manches Mal ist es besonders schön, wenn man wenige Erwartungen hat und einfach komplett unvoreingenommen auf etwas reagieren kann. So in etwa ging es mir bei dem Buch, das ich euch heute vorstellen möchte: „Besser backen“ von und mit Paul Hollywood.

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Paul Hollywood kannte ich vorher nicht, aber als mir das Buch angeboten wurde, dachte ich spontan, dass man mit einem Grundbackbuch nicht viel falsch machen könnte. Nach einer kurzen Recherche stellte ich fest, dass der Autor in Großbritannien sehr bekannt ist, dort auch einige Fernsehsendungen hat und einiges mehr auf die Beine stellt. Meine Neugierde war also geweckt und einige Zeit später hielt ich das Buch in Händen. Nach dem ersten Durchblättern hatte ich eine riesige Anzahl interessanter Rezepte rausgesucht und wusste kaum noch, wo ich beginnen sollte. Um euch einen Einblick zu geben, auf meiner Nachbackliste stehen so tolle Dinge wie: Blätterteig, Brioche mit Brie, Pain au chocolat, Mandelcroissants, Müsli-Bananen-Sauerteig, Baguette au levain, Kirschtomaten-Mozzarella-Brote, Gorgonzola-Birnen-Brötchen mit Walnüssen und einiges mehr. Ganz besonders interessieren mich aber auch die tatsächlichen Grundrezepte für Blätterteig, Sauerteigansatz, Dänischen Plunderteig und Croissantteig. Ich nehme mir schon länger vor, davon endlich mal etwas selbst zu machen.

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Marzipan-Nougat-Schnecken aus Artisan Bread – Teig

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Hier kommt nun der zweite Teil von meinem Artikel über das Synchronbacken – näheres dazu gibt es in DIESEM Beitrag.

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Jetzt gibt es gar keine große Vorrede mehr, denn Marzipan, Nougat und Hefeteig… Das kann doch nur super schmecken, oder? Die Kombination ist einfach großartig und ich empfehle euch allen, sie bald auszuprobieren!

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Artisan Bread in 5 Minutes

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… und was ich aus dem Teig gemacht habe und warum ich am Freitagabend ganz spontan war.

Seid ihr eigentlich spontane Menschen? Bei mir ist das zugegebenermaßen sehr unterschiedlich, aber am Freitagabend hatte ich einen ganz spontanen Moment… Ich sah auf der Facebookseite von Immer wieder sonntags einen Beitrag, in dem sie etwas erzählen über ein #synchronbacken und dass sie schon ganz aufgeregt sind, dabei zu sein. „Synchronbacken? Jetzt? Warum weiß ich nichts davon?“ Das waren in etwa meine ersten Gedanken. Ich weiß auch nicht warum das so ist, aber irgendwie geht so etwas regelmäßig an mir vorbei.

Nun ja, ich schaute also schnell bei Zorra vorbei, die das Ganze mit Sandra zusammen inszeniert hatte. Es ging darum, ein Artisan Bread synchron am Freitagabend vorzubereiten und am Sonntagmittag zu backen. Es gab die Wahl zwischen einer süßen und einer herzhaften Variante, was man ansonsten zum Backen mit dem Teig macht, ist jedem selbst überlassen.

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Ich stand also nun vor der Wahl: Schnell in die Küche spurten und mit einfädeln oder einfach das Abendessen zubereiten und die anderen synchron backen zu lassen. Meine Entscheidung ist wohl offensichtlich…

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Berberitzen-Buchweizen-Brot und eine interessante Marmeladenidee

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Heute habe ich gleich zwei Sachen für euch, von denen ich euch berichten möchte. Beginnen wir mit dem Brot, denn das ist mal wieder frei nach einem Rezept meines aktuellen Lieblingskochs: Yotam Ottolenghi.

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Als ich in seinem Kochbuch blätterte, fielen mir recht schnell die Walnussstangen mit Sauerkirschen auf. Moment, hier geht es noch weiter!

Bananen-Dampfnudeln mit Hot Fudge Sauce

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Not macht ja bekanntlich erfinderisch und wenn man an einem trüben Herbstabend Lust auf Dampfnudeln hat, aber leider nur noch in Ei im Kühlschrank zu finden ist, muss man sich eben etwas ausdenken. So geschehen vor nicht allzu langer Zeit bei uns. Was sollte ich also tun? Aus einem Ei einen schönen Dampfnudelteig herzustellen, war erst einmal nicht möglich. Dann kam mir aber meine inzwischen etwas größer werdende Erfahrung im veganen Backen zu Gute…

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Triple Pumpkin Cinnamon Rolls

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Ich will ehrlich sein: Ich habe nicht so richtig Ahnung, wie ich euch verkaufen soll, dass diese Rolls toll aussehen… Aber es ist doch wie so oft: Auf die inneren Werte kommt es an! Und von diesen inneren Werten haben die Kürbis – Zimtschnecken mehr als genug!

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Bananen – Schoko – Schnecken

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Mögt ihr die Kombination aus Bananen und Schokolade auch so gern wie ich? Und wie sieht es mit Hefeteig aus? Und mit Zimtschnecken? Wenn ihr diese Fragen mit einem Ja beantwortet habt, dann seid ihr hier genau richtig, denn ich habe heute wunderbar fluffige, saftige Bananen – Schoko – Schnecken dabei.

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Supersaftiges Weißbrot nach Leila Lindholm

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Inzwischen hat mich das Wanderbuch erreicht und ich darf euch heute mein erstes Rezept daraus vorstellen. Bei der Wanderbuchaktion, von der ich euch HIER schon mal kurz berichtet hatte, geht es darum, dass „Backen mit Leila“ von Leila Lindholm eine Reise quer durch 28 Bloggerküchen durch ganz Deutschland unternimmt. Initiiert wurde das Ganze von Bettina von Homemade & Baked. Bei ihr könnt ihr auch nachschauen, was die anderen Teilnehmerinnen sich aus dem Buch ausgesucht haben. Wer zwischendurch immer mal nachschauen möchte, findet auch an meiner Sidebar einen Banner zur Aktion, der mit ihrer Seite verlinkt ist.

Leila ist in Norddeutschland eingetroffen und wurde erst einmal beschnuppert...

Leila ist in Norddeutschland eingetroffen, dieser Ureinwohner näherte sich vorsichtig…

Das Buch traf also bei mir ein und es war gar nicht so leicht, sich für ein Rezept zu entscheiden: Das Buch ist unfassbar vollgepackt mit lecker aussehenden Kuchen, Muffins, Scones, Keksen, weißem und dunklem Brot und allem, was man sonst so backen kann. Da ist wirklich für jeden etwas dabei, da bin ich sicher. Es gibt einen zu erkennenden schwedischen Einschlag, es hätten aber durchaus noch ein oder zwei weitere schwedische Gebäcke sein dürfen, finde ich.

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Saftiges Kastenweißbrot

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Was gibt es Schöneres, als ein frisch gebackenes Brot zur Suppe, zum Abendessen oder auch (schon mal Richtung Sommer geschielt) zum Grillen? Eben: Wenig!

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Dieses Kastenweißbrot ist etwas ganz besonderes und fällt schon fast unter die Kategorie des „No Knead Bread“. Denn wer schon öfter Brot gebacken hat, wird sich wahrscheinlich über die Wassermenge im Rezept wundern, aber nein, ich habe mich nicht vertippt, es kommt wirklich viel hinein! Der Teig wird dann mehr gerührt als geknetet und heraus kommt ein saftiges, fluffiges Brot, das am besten frisch aus dem Ofen genossen wird.

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Das Grundrezept kann beliebig mit Zutaten eurer Wahl erweitert werden. Ich habe unter den Teig noch Oregano, Paprikapulver und geriebenen Emmentaler gemischt. Es passen sicherlich auch andere Käsesorten (Feta, Mozzarella, Gouda usw.), Oliven, getrocknete Tomaten, für Fleischesser Salami o.ä.

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Apfel – Walnuss – Schnecken und gleich zwei Premieren

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Der Januar war Zimtschnecken-Monat auf vielen Blogs und heute kommt von mir auch noch ein Rezept, das sich wunderbar in diese Reihe einfügt. Bei mir sind die Stars saftige Äpfel, knackige (Wal-)Nüsse und natürlich darf der Zimt auch nicht fehlen, aber er muss sich hier mit der Nebenrolle begnügen.

Für einen Besuch war ein Gebäck gewünscht mit Nüssen, ohne Schokolade und mit Vollkornmehl. Ich habe also ein bisschen überlegt, fast alles verworfen und mich die ganze Zeit gefragt, wie ich es am besten schaffen kann, dass das Vollkorngebäck nicht zu trocken wird. Das Problem war nämlich: Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt bis auf Brot noch nie mit Vollkornmehl gebacken, konnte also auf keinerlei Erfahrung zurückgreifen. Irgendwann fiel mir aber eine Lösung ein: Äpfel!

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Äpfel sollten also die Lösung des Trockenproblems sein und das waren sie auch! Sie passen zusätzlich gut zu Nüssen und schon war die Idee da: Es würde Apfel – Walnuss – Schnecken mit einem Vollkornhefeteig geben.

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Schokoladenbrötchen

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Diese Brötchen sind etwas für echte Schokoladengenießer. Was kann es denn Schöneres geben, als ein luftiges lockeres Brötchen mit einem tollen Schokoladenaroma, bestrichen mit etwas Butter oder Marmelade? Ich denke, so sieht der perfekte Start in den Tag aus.

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Ob ihr Schokoladentropfen oder noch etwas Zimt oder etwas Kaffee oder … mit in den Teig gebt, ist wie immer euch überlassen. Ich fand sie am besten recht pur, nur mit ein bisschen zusätzlicher Schokolade drin und dann mit etwas Marmelade bestrichen. Das lockert das Schokoladenaroma etwas auf und unterstreicht es gleichzeitig.  Aber Vorsicht: Die Schokoladenbrötchen machen ihrem Namen alle Ehre und sind wirklich sehr schokoladig.

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Rezension: „Backen – I love baking“ von Cynthia Barcomi

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Cynthia Barcomi ist besonders unter Foodbloggern und Berlin-Besuchern mit entsprechendem Interesse eine feste Größe. Ich habe diesem Hype eine ganze Weile nur zugeschaut und konnte mich nicht so recht dafür erwärmen. Aber wie immer gilt: Man sollte irgendwann doch einmal selbst ausprobieren, womit man es da eigentlich zu tun hat.

Frei nach diesem Motto zog dieses Jahr eines ihrer Backbücher in meine Backbuchsammlung ein und ich muss sagen: Der Kauf hat sich definitiv gelohnt!

Aus diesem Grunde möchte ich euch heute Barcomis drittes Buch und zweites Backbuch vorstellen. „Backen – I love baking“ heißt das gute Stück und das trifft schon mal genau, worum es in diesem Buch geht. Es wird gebacken, querbeet durch fast alle Gebiete.

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Zimtschnecken

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Es gibt so Gerichte oder Gebäck, die ich unglaublich gern esse, an die ich mich aber aus den verschiedensten Gründen noch nicht selbst herangewagt habe. Mit Zimtschnecken ist das ebenfalls so und es liegt nicht am Hefeteig oder der Wartezeit, sondern daran, dass mir Teigausrollen und dann mit einer flüssigen (also auch gern in alle Richtungen abhauenden…) Füllung füllen nicht besonders zusagen.

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Jetzt habe ich mich aber endlich daran gemacht, diese Abneigung zu ignorieren. Eine andere Möglichkeit, an leckere Zimtschnecken zu kommen, gab es nicht und außerdem kam es mir auch etwas albern vor. Also frisch ans Werk und ganz ehrlich: Sollte es euch ähnlich gehen mit dieser Hemmschwelle, dann werft sie sofort über Bord und bereitet diese unfassbar weichen, duftenden, zimtigen Zimtschnecken zu! (Ansonsten solltet ihr sie natürlich ebenfalls sofort ausprobieren.) Sowohl Wartezeit, als auch eine kleine Schmiererei in der Küche sind sie auf jeden Fall wert.

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Buchteln mit Nusskaramell

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Gestern konnte man beobachten, wie ich richtig zufrieden aus der Küche kam und das lag an diesen großartigen Buchteln! Ich muss es nämlich leider zugeben: Ich bin nicht immer die Ruhigste in der Küche. So sehr ich das Backen und auch Kochen mag, durch meine perfektionistische Art mache ich mir diese Freude manches Mal selbst kaputt. Bei der Zubereitung dieser Buchteln war ich einfach entspannt, zufrieden und ruhig.

Ach, das Ergebnis? Das war großartig! Weiche, luftige Buchteln mit einer knackigen Kruste und weiches, schmelzendes Karamell mit Nüssen. Einfach perfekt. Sonst habe ich eigentlich bei jedem Gericht oder Gebäck etwas, was ich beim nächsten Mal lieber anders machen würde, ein paar kleine Veränderungen hier und da halt. Bei diesen Buchteln bin ich einfach rundherum zufrieden und würde sie jedes Mal wieder genauso machen.

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