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Schlagwort-Archive: Teatime

Kosmische Nebel – Brownies

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Darf ich vorstellen: Der Brownie Nebel, lokalisiert im Sternbild der Kakaobohne!

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Schon das zweite Schokoladenrezept in einer Woche… Na ja, ich denke, man kann das Jahr schlechter starten. Mitgebracht habe ich euch heute wunderbar saftige, zimtige Brownies. Das allein wäre schon ein Grund für einen Artikel, aber es kommt noch besser: Anläßlich eines Geburtstages gab es sie bei uns in Nebel-Optik!

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Die Brownies mussten wir allerdings ohne das Geburtstagskind essen, ehrlich gesagt weiß ich nicht einmal, ob es Schokolade mag. Geburtstag hat nämlich morgen einer der ganz großen Wissenschaftler unserer Zeit: Stephen Hawking! Und damit ihr angemessen mit feiern könnt, bekommt ihr das Rezept schon heute.
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Schokokuchen für Faule

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Eigentlich sollte heute ein Rezept für eine erfrischende, gesunde Limonade online gehen, aber bei dem ungemütlichen Sturm draußen passt die irgendwie nicht…  Stattdessen gibt es jetzt einen easy peasy Schokokuchen!

Ok, im „normalen Leben“ läßt sich wohl keiner gern als „faul“ bezeichnen, aber gegen so ein richtig tolles, schnelles Rezept haben wohl die wenigsten etwas einzuwenden, oder? Mitgebracht habe ich euch heute einen lockeren Schokokuchen, der schnell zusammengerührt ist und durch eine wundervolle Ganache perfektioniert wird.

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Schokokuchen ohne Mehl nach Donna Hay

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Schokolade geht immer, oder? Und so gibt es heute ohne lange Vorrede ein Rezept für einen super-cremigen, schokoladigen Kuchen. Ihr braucht gerade einmal fünf Zutaten und schon kommt das Schokoglück aus eurem Backofen. Worauf wartet ihr? Auf die Rührschüsseln, fertig, los!

Der Kuchen macht sich mit Sicherheit auch prima zum sonntäglichen Adventskaffeeklatsch!

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Rezension: I love Backen

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Dem Titel des Buches, was ich euch heute vorstellen möchte, möchte ich einfach mal direkt zustimmen: Ja, ich liebe das Backen auch! Und wenn ein Buch schon so heißt, hat man schon mal direkt ein gutes Gefühl dabei.

Die Autorin – Franzi Schweiger – nimmt uns in ihrem Buch mit durch das ganze Jahr und stellt für jede passende Gelegenheit wundervolle Backwerke vor. Meist handelt es sich dabei um süße Gebäcke, aber auch herzhaftes wie Brot oder süße Hauptgerichte wie Rohrnudeln mit Pflaumen werden gebacken. Die Rezeptauswahl ist dabei sehr umfangreich, es gibt Klassiker, genau wie Neuinterpretationen oder Neukreationen. Man merkt dem Buch einen deutlichen bayrischen Einschlag an, aber das muss ja nichts schlechtes sein. Leider ist nicht jedes Rezept bebildert – tatsächlich kommt wohl nur ungefähr jedes dritte Rezept mit einem Bild daher. Bei jedem der Bilder steht das jeweilige Gebäck eindeutig im Vordergrund und alles sind hell und freundlich und laden zum Abbeißen ein. Die Zutatenlisten sind oft recht lang, aber dabei immer schön strukturiert, sodass man gut unterscheiden kann, was zum Teig, was zur Füllung, was zum Topping gehört. In den Zubereitungsbeschreibungen stehen alle wichtigen Schritte beschrieben, aber ich kann mir gut vorstellen, dass ein absoluter Laie hier leicht überfordert sein könnte. Die wichtigsten Grundteige werden übrigens zu Beginn des Buches ausführlich vorgestellt.

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Riesen-Zimtschnecke {& weihnachtlicher Buchtipp}

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Die letzten Jahre war ich immer wieder, sagen wir mal… „überrascht“, als ich ab dem 30. August Weihnachten in die Supermärkte einziehen sah. Kauft wirklich jemand schon im Spätsommer Weihnachtsgebäck? Stollen bei teilweise noch 30 °C? Mein Ding ist das so gar nicht und ehrlich gesagt, hatte das bei mir die letzten Jahre auch eher den Effekt, dass ich im Dezember keine große Lust mehr hatte, Spekulatius und Co zu kaufen, denn ich hatte ja vorher schon monatelang drauf geschaut. Wie geht euch das?

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Heute mitgebracht habe ich euch ein Rezept, das ebenfalls aus einem Weihnachtsbuch stammt, das Rezept passt aber auch wunderbar in den Herbst: Es gibt eine große Zimtschnecke! Ich liebe Zimt in sämtlichen Varianten, in Kaffee, Eis, Kuchen, Cookies und selbstverständlich auch als Zimtschnecke! Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Backen macht glücklich / Love to bake

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Das war sie auch schon wieder, meine Rezensionswoche anläßlich der Frankfurter Buchmesse! Schreibt mir gerne einen Kommentar, wie sie euch gefallen hat, welches euer Favorit ist oder ob ihr eine Neuerscheinung vermisst habt. Zum Abschluss habe ich euch noch ein tolles Backbuch mitgebracht:

Manchmal gibt es so Bücher, bei denen man gar nicht weiß, wohin man zuerst schauen soll, weil man geradezu erschlagen wird und sich wie das sprichwörtliche Kind im Süßigkeitenladen fühlt. Genau von solch einem Buch möchte ich euch heute berichten! Witzig an diesem Buch ist außerdem, dass ich es im Prinzip inzwischen zwei Mal habe: Einmal im australischen Original, einmal in der deutschen Übersetzung, die frisch erschienen ist. Die englische Fassung habe ich von einer lieben Freundin zum Geburtstag bekommen und blättere nun seit rund einem halben Jahr in diesem Buch herum, bin jedes Mal wieder begeistert, habe aber noch nichts daraus ausprobiert. Genau das hat sich nun endlich geändert, weil ich für diese Rezension quasi dazu „gezwungen“ wurde. Ich habe mich also ganz selbstlos geopfert und ein paar der wundervollen Rezeptideen aus dem Buch umgesetzt.

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Aber erst einmal von vorn: Worum geht es eigentlich? Um das Buch „Love to bake“, beziehungsweise „Backen macht glücklich“. Beides sehr treffende Titel für das vorliegende Werk, wie ich finde.
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Backen macht froh! {Rezensionen}

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Backen ist toll, backen kann glücklich machen – sowohl einen selbst, als auch andere – und backen kann man einfach in allen Lebenslagen. Aus diesem Grund gibt es heute die volle Ladung Backbücher für euch: 4 an der Zahl!

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Wenn ein Buch „Himmlische Verführung“ heißt, steckt das die Erwartungshaltung natürlich nicht gerade niedrig an. Das Buch von Valli Little verspricht außerdem im Untertitel „Kuchen, Törtchen und Desserts mit wenig Aufwand. Warte, hier geht es weiter! …

Haferflocken-Cookies

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Kennt ihr das, wenn ihr (gefühlt) nahezu unendlich lang einen bestimmten Geschmack, eine Konsistenz oder ähnliches im Kopf habt, aber das Ganze nicht recht umsetzen könnt? So in etwa ging es mir bis vor sehr kurzer Zeit mit einem ganz bestimmten Haferflocken Cookie. Dazu muss man wissen, dass ich Cookies sehr mag und Haferflocken machen für mich so ziemlich jedes Gebäck besser! Und so träumte ich von einem perfekten Keks, der beides verbinden würde.

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Natürlich habe ich vieles ausprobiert, man denke nur an meine Lieblingscookies, die veganen Bananen-Cookies, die es bei uns immer wieder gibt… Aber ich suchte auch gleichzeitig nach der perfekten Konsistenz: Nicht zu weich, nicht zu krümelig und auch keinesfalls zu hart sollten sie sein. Irgendwie hatte ich mich in diese Vorstellung ein wenig verbissen… Warte, hier geht es weiter! …

Erdnusscreme mit Schoko-Topping

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… oder auch: Ein Erdnussriegel zum Löffeln.

Bei Schokolade mit Erdnüssen scheiden sich die Geister. Ich bin ein großer Fan dieser Kombi und da ich inzwischen mitbekommen habe, dass es hier ebenfalls noch einige Liebhaber gibt, habe ich für uns alle heute ein feines Dessert im Gepäck. Es gibt eine Erdnusscreme mit einem Schokoladen-Topping.

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Super finde ich an dieser Nachspeise, dass sie wirklich sehr schnell und einfach zuzubereiten ist und am Ende hat man trotzdem etwas, das Eindruck macht und sicherlich auch bei Besuch gut ankommt. Die Erdnusscreme ist locker-luftig, die Schokolade dunkel und aromatisch.

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Bananen – Schokoladen – Gugelhupf

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Eigentlich sollte heute ein ganz anderer Artikel online gehen – über einen gesunden Hirseauflauf, den man prima zum Frühstück essen kann. Stattdessen habe ich euch einen richtig feinen Soulfood-Kuchen mitgebracht: Banane + Schokolade + Kuchen = Stimmungsaufheller.

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Kennt ihr solche Tage, an denen sich das Wetter nicht recht entscheiden kann, wie es werden soll? An denen es nie richtig hell wird? An denen es direkt Schneematsch vom Himmel „schneit-regnet“? So ein Tag war bei uns der letzte Sonntag! Und auch wenn es eigentlich albern ist, hat mir das Wetter auf die Stimmung geschlagen. Zu allem Überfluss hatte ich mir kurz vorher noch die Hand blöd eingeschnitten und ich hatte zu nichts wirklich Lust, aber einfach rumsitzen ging natürlich auch nicht. Da musste ein Kuchen her und zwar ein richtig glücklich machender! Und wenn ihr auch manchmal solche Tage habt, dann habe ich hier genau den richtigen Kuchen mitgebracht!

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Rezension: Verführerische Torten

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Verführerische Torten… dieser Titel lässt viel erhoffen und hält mindestens genauso viel. Heute habe ich euch ein Buch mitgebracht, das mit seiner Opulenz schon leicht einschüchternd wirken kann. Die Fotographien sind so gewaltig und vollgepackt, dass man das Gefühl haben kann, dass man in die Bilder geradezu eintaucht.

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Als das Buch bei mir eintraf, dachte ich im ersten Moment, dass dies wohl eines dieser Backbuchbilderbücher werden würde, aus denen man niemals etwas bäckt, sich aber immer wieder gern die Bilder anschaut. Habt ihr solche auch?

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Erdnuss-Schokokuchen mit weißer Ganache

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Saftiger Schokoladenkuchen mit Erdnussnote und darauf eine samtige Ganache aus weißer Schokolade und ebenfalls einem feinen Erdnussgeschmack. Na, wem läuft gerade das Wasser im Mund zusammen?

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Dieser Schokoladenkuchen, der schon fast die Konsistenz von Brownies hat, verbindet ziemlich viel, was ich gern mag: dunkle Schokolade, Brownies, Erdnussbutter, weiße Schokolade und unkompliziertes Backwerk. Einfach gemacht ist er darüber hinaus auch noch! Im Originalrezept wird er mit zerkleinerter Erdnussschokolade dekoriert, da es ihn bei uns zum Kindergeburtstag gab, habe ich mich für eine farbenfrohere Dekoration entschieden. Eurer Fantasie sind da aber wie immer keine Grenzen gesetzt.

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Rezension: Dein Kuchen und du

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Lest ihr gern Horoskope? Oder Psychotests? Wie wäre es denn mal mit einem, der bei euerm Lieblingskuchen ansetzt und nicht bei euerm Geburtstag? Das Motto dieses Buches lautet:

Sag mir, welchen Kuchen du liebst, und ich sage dir, wer du bist!

Umgesetzt wird das Ganze sehr launisch und mit viel Humor von der Texterin Alice Mitterand. Aber auch die Fotomontagen von Marion Dubier-Clark und die Illustrationen von Carlotta sind in diesem Buch unerlässlich und erst alle drei zusammen machen das Buch zu dem, was es ist.

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Nussecken, zum zweiten…

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…  so in rund 3 Stunden geht es wieder los: Lauter schräge, teils schöne, teils witzige oder auch dröge Beiträge erwarten uns beim Eurovision Song Contest aus Wien. Zu diesem Anlass möchte ich euch noch ganz schnell auf ein Rezept hinweisen, dass bereits seit letztem Jahr auf dem Blog steht, aber heute eigentlich überall verbacken werden sollte: NUSSECKEN! Seit Guildo Horn sie so „schön“ besungen hat, gehören sie bei uns unbedingt zum Grand Prix / ESC dazu. Also solltet ihr noch keine gebacken haben: Das geht wirklich ziemlich flott, noch ist genügend Zeit!

Hier folgen nun ein paar Bilder von den Nussecken, die ich heute gebacken habe und HIER gibt es das Rezept dazu!

Übrigens: Wenn ihr auf die Bilder klickt, werden sie größer.

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Schokoladen – Fondant – Küchlein (mit flüssigem Kern)

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Manchmal liest man Rezepte in Backbüchern, bei denen man sofort weiß: „Das ist meins, das wird mir schmecken!“ Kennt ihr das auch?

Vor einer Weile habe ich bei Fanny ein Exemplar ihres Backbuches „Fannys Patisserie“ gewonnen, das gerade auf Deutsch erschienen ist. Ich habe mich riesig gefreut, gefällt mir doch die französische und die britische Küche sehr und die Kombination aus beidem konnte nur toll werden, dachte ich mir. Als das Buch dann bei mir eingetrudelt war, sprang mich dieser schnelle Schokoladen – Fondant – Kuchen förmlich an! Ein weiteres Weilchen später kam einer dieser Tage, an denen nichts klappt, alles runterfällt, es draußen stürmt und selbst der Smoothie nicht gelingen will… An diesem Tag erinnerte ich mich an den Kuchen von Fanny…

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Gedeckter Apfelkuchen nach Paleo-Art (Gastbeitrag)

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Heute habe ich noch ein Paleo-Rezept für euch. Es stammt allerdings nicht von mir, sondern von Katalin, die es zu meinem aktuellen Blog-Event eingereicht hat. Katalin ernährt sich und ihre Familie seit 1,5 Jahren weitgehend nach Paleo und ist von diesem Apfelkuchen ganz begeistert. Er klingt auf jeden Fall sehr fein!

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Ein kleines Valentinstagstörtchen und Marzipan-Lakritz-Trüffel

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Es ist nicht zu übersehen: Gestern war Valentinstag! Und weil es überall vor Herzen nur so wimmelt, reihe ich mich heute leicht verspätet noch ein…

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Vielleicht erinnert ihr euch daran, dass ich im Dezember von den Zuckerfreunden zum Wichteln vom Hobbybäckerversand eingeladen wurde. Sehr gern habe ich daraufhin Christine und Carina nominiert und durfte ihnen eine kleine Freude machen. Nun zum Valentinstag wurde ich von Vanessa vom Hobbybäckerversand angefragt, ob ich Lust hätte, an ihrer Challenge teilzunehmen. Die Aufgabe: Aus einem Überraschungspaket, das sie mir zuschicken, etwas Schönes kreieren und euch vorstellen. Meine Kreation wird danach noch von einer Jury bewertet und vielleicht kann ich sogar noch einen Preis gewinnen – was genau, weiß ich nicht, aber das macht nichts, für mich gilt hier der Olympische Gedanke: „Dabei sein ist alles!“

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Lakritzsirup und Lakritzmilch

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Heute gibt es eine Lösung für den Lakritzjieper zwischendurch: Ich habe euch einen Lakritzsirup mitgebracht.

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Sticky Banoffee Cake with Caramel Sauce

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Zuerst einmal: Vielen Dank für eure lieben Kommentare zu meinem verpassten Fashion Week – Ausflug! Ich habe mich sehr über jeden einzelnen gefreut und werde sie auch noch alle beantworten. Aber es wäre ja nicht ein bescheidener Dienstag gewesen, wenn die Geschichte, die ich euch beim letzten Mal erzählte, damit zu Ende gewesen wäre. Ein kurzer Überblick über die weiteren Geschehnisse:

Freitag (16. Januar): Ich muss leider die Fashion Week für mich endgültig absagen. Ich plane stattdessen Kalorienvernichten mit zwei Freundinnen.

Sonntag: Ich backe Tortenböden und bereite Ganache für eine Torte vor. Kurz danach sagt die eine Freundin ab, es geht ihr nicht gut.

Montag: Die Torte wird zusammengesetzt, schließlich sind die einzelnen Teile eh fertig. Dann essen wir sie eben allein…

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Der Plan: Statt Fashion Week, vernichten dieser Amaretto-Schoko-Torte mit zwei Freundinnen. Doch es kam anders…

Dienstag: Mein Freund arbeitet, unsere Kleine wird krank und es geht ihr gar nicht gut. Abends: Die Zugstrecke zwischen Hamburg und Bremen ist über viele Stunden lahmgelegt, weil irgendjemand beschlossen hat, dass sein Koffer auch allein Zug fahren kann. Es folgt ein stundenlanger Polizeieinsatz, eine Komplettsperrung und keinerlei Bewegung auf den Schienen. Mein Freund kommt sehr spät am Abend nach Hause, inzwischen sind die Kleine und ich krank.

Mittwoch und Donnerstag: Es hat mich vollkommen zerlegt.

Inzwischen: Die Kleine ist gesund, ich hoffentlich bald, dafür kränkelt mein Freund. So etwas nennt man dann wohl eine nicht ganz optimal gelaufene Woche… Ich hoffe, eure war besser?!

Und jetzt habe ich euch noch ein feines Backwerk mitgebracht, das schon lange auf seine Vorstellung wartet und da ich im Moment nichts Neues schreiben kann, ist genau heute der Tag des Sticky Banoffee Cakes gekommen.

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Eine Mischung aus Banoffee Pie und Sticky Toffee Pudding? Ich bin dabei! Sticky Toffee Pudding ist mein allerliebstes britisches Gericht und Banoffee Pie ist ebenfalls eine tolle Erfindung.

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Caramel Mocha

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Erinnert ihr euch an den Pumpkin Spice Latte, den ich euch vor einer Weile zeigte? Darunter schrieb Dani von Fabulous Food, dass jetzt nur noch ein feiner Caramel Mocha wie von Starbucks fehlen würde. Na da war ich natürlich gar nicht abgeneigt und machte mich gleich auf die Suche an Inspirationen im Netz. Das folgende Rezept habe ich mir aus ein paar Hinweisen selbst zusammengebaut und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden!

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Schokoladen – Gugelhupf

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Ich muss euch vorwarnen, ich schreibe diesen Text noch ganz unter dem Eindruck dieses Kuchens und befinde mich gewissermaßen im Schokoladendelirium. Ich bin also gerade voreingenommen und nur bedingt zurechnungsfähig.

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Wer beim ersten Lesen der Überschrift gedacht haben sollte: „Oh, ein Schokoladen-Gugelhupf, dafür habe ich schon 10 Rezepte, das braucht doch jetzt wirklich niemand mehr…“, dem sei gesagt: So etwas dachte ich ehrlich gesagt auch. Es ergab sich aber, dass ich einen recht einfachen, schnell zu machenden Kuchen suchte, natürlich gern mit Schokolade. Und da ich ein neues Rezensionsexemplar an diesem Tag bekommen hatte, suchte ich darin. Sinngemäß dachte ich so etwas wie: „Bei einem Schoko – Gugelhupf kann man doch eigentlich nicht großartig daneben lieben, also probieren wir den mal aus!“ Und ich bin SO froh, dass ich diesen Kuchen gebacken habe! Er ist unfassbar schokoladig, saftig, aber nicht matschig, kein bisschen sandig-trocken und die Glasur rundet das Ganze noch optimal ab. Er ist großartig!

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Pumpkin Spice Latte

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Dieses Getränk will ich schon seit vielen Jahren ausprobieren, natürlich ist mir das immer dann eingefallen, wenn die Kürbissaison vorbei war oder sonstige andere Dinge dagegen sprachen. Nun aber endlich habe ich es geschafft! Ich habe Kürbispüree gekocht und daraus als allerstes einen Pumpkin Spice Latte zubereitet.

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Schokoladensoufflé à la „Von Frau zu Frau“ (Gastbeitrag)

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Es gibt einen ersten Gastbeitrag zum Blog-Event „Schau‘ mir in den Backofen, Kleines!“ und ich freue mich darüber sehr! Noch einmal kurz zur Erinnerung: Teilnehmern, die keinen Blog haben, habe ich angeboten, dass ich ihren Beitrag als Gastpost hier präsentiere. Wie sieht es mit euch aus, habt ihr auch Lust, noch an meinem Event teilzunehmen? Ich würde mich freuen!

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Nun aber Vorhang auf für Alena und ihren tollen Beitrag:

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In der romantischen Komödie „Von Frau zu Frau“ aus 2007 versucht die überfürsorgliche Mutter Daphne (Diane Keaton) ihre jüngste Tochter Milly (Mandy Moore) mit dem – ihrer Meinung nach – perfekten Schwiegersohn zu verkuppeln. Milly hat hingegen andere Vorstellungen, was ihren Traummann betrifft. Was daraufhin passiert, kann sich wahrscheinlich jeder, der mit dem Genre „romantische Komödie“ einigermaßen vertraut ist, vorstellen. Als Betreiberin eines Catering-Unternehmens ist Milly den ganzen Film lang eigentlich dauernd dabei, zu kochen und zu backen. Eine besondere Rolle hat dabei die kulinarische Herausforderung des Schokoladensoufflés, das Aufschluss über Millys Gemütszustand gibt: Ist Milly zufrieden mit ihrem Leben, gelingt das Soufflé, ansonsten fällt es in sich zusammen.

Hier ist ein kleiner „Bildbeweis“:

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Daphnes Schokobier

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Erinnert ihr euch an den Altbierkuchen mit der Erdnusskaramellhaube? Und an den Peanut Butter Chocolate Chip Cookie Dough Dip? Beides sind absolute Lieblingsrezepte der letzten Zeit von mir und so war schnell die Idee geboren, aus beiden noch etwas ganz Besonderes zu zaubern. Die Gelegenheit kam, als ich für einen Familiengeburtstag nach einem Kuchen gefragt wurde und der Dip ausdrücklich gewünscht wurde.

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Altbierkuchen mit einer karamelligen Erdnusshaube…

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Oder auch: Ein Kuchen, mit dem man auch durch die Galaxis reisen kann und sogar den Vogonen entkommt. Genau so einen wollte ich gern kreieren, als ich vom Blog-Event der Backschwestern erfuhr. Es sollte per „Backofen durch die Galaxis“ gehen und ich hatte tatsächlich nur noch so ungefähr 42 Stunden Zeit! Oh Schreck, dachte ich und war erst einmal ideenlos, wollte aber unbedingt mitmachen, weil mir das Thema so gut gefiel.

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Ein leckerer Kuchen im Zeichen des Krabbennebels, wann könnte es besseres geben?

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Nutella – Erdnussbutter – Cookies

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Bei dem Krimi, der uns gestern beim Fußballgucken in Atem hielt, musste es einfach noch etwas Nervennahrung geben. Also bin ich während der Halbzeitpause schnell in die Küche gehuscht und habe Kekse gebacken und ja, zum Anpfiff war ich fertig und die Kekse mussten nur noch kurz auskühlen.

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Saftige Grießküchlein mit einem Hauch Zitrone

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Ein saftiger Grießkuchen, der nach Butterkeksen duftet und ein bisschen wie roher Kuchenteig schmeckt?! Dass ich bei dieser Beschreibung eigentlich sofort in die Küche rennen wollte, um mich davon selbst zu überzeugen, ist wohl kaum eine Überraschung. Besonders Lesern meines zweiten Blogs Cooking worldtour dürfte es kaum entgangen sein, dass ich eine Schwäche für saftige Grießkuchen habe.

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Kladdkaka

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…kennt ihr nicht? Solltet ihr probieren!

Ich hatte es ja schon angekündigt: Es gibt von mir noch ein zweites ausprobiertes Rezept von der Wanderbuchaktion. Beim Durchblättern des Buches fiel mir nämlich auch dieses Rezept ins Auge. Es gab zwar kein Bild, aber von einer Freundin, die in Schweden gelebt hat, kannte ich den Kladdkaka gut. Nach ihrer ersten Zeit in Schweden hatte sie mir ein Rezept für diesen dichten, saftigen Schokoladenkuchen mitgebracht und so war ich neugierig, wie die Version von Leila Lindholm schmecken würde.

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Bananen Brownies

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World Baking Day und kein Post auf Becky’s Diner? So geht’s ja nicht! Deswegen kommt hier noch mein Beitrag zu diesem tollen Tag!

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Ich habe euch heute etwas ganz besonders Schokoladiges mitgebracht! Diese Brownies sind so schokoladig, saftig, fudgig, …, dass mir eigentlich die Worte fehlen. Die Bananen sorgen noch für zusätzliche Cremigkeit und ich finde sie einfach perfekt so!

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Milchreiskuchen / -auflauf

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Endlich gibt es hier auch mal wieder etwas Neues! Ich habe euch heute einen leckeren Milchreiskuchen mitgebracht, den man entweder als Kuchen zur Teatime oder als Auflauf zum Mittagessen servieren kann. Bei uns gab es ihn in Begleitung einer Vanillesauce als eine süße Hauptspeise.

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Ich persönlich mag Milchreis am Liebsten kalt und recht dick gekocht, aber in dieser kuchigen Variante schmeckt er sowohl frisch aus dem Ofen, als auch kalt am zweiten Tag noch sehr gut. Unterschätzt aber nicht, wie sättigend er ist!

Auf jeden Fall solltet ihr dazu eine Sauce servieren: Vanillesauce, Schokoladensirup, Apfelmus, warme Kirschen und so weiter und so fort passen alle wunderbar. Für ein pures Schokoladenvergnügen kann ich mir auch die Hot Fudge Sauce gut vorstellen.

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Natürlich müsst ihr keinen Milchreis extra für den Kuchen neu kochen. Solltet ihr noch welchen übrig haben, nehmt davon einfach 200 g ab und verwendet diesen fertigen. Eventuell müsst ihr dann die angegebene Zuckermenge etwas reduzieren.

Das Originalrezept habe ich bei Carina gefunden, einer lieben Bloggerin, die vor nicht allzu langer Zeit einen Gastpost über Persische Küche für die kulinarische Weltreise geschrieben hat und die auf ihrem Blog Raspberrysue leckere Dinge und schöne DIYs vorstellt.

Und wie esst ihr euren Milchreis am Liebsten?

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Zutaten:

50 g Milchreis

200 ml Milch

200 g Butter

180 g Zucker

1-2 EL Vanillezucker

1 Prise Salz

n. B. 1/2 TL Zimt

3 Eier

370 g Mehl

1 Pck. Backpulver

1 Auflaufform, 20 x 30 cm Kantenlänge, gut eingefettet und gemehlt

Zubereitung:

  • Als erstes wird der Milchreis gekocht: Dazu den Milchreis mit der Milch in einen kleinen Topf geben, das Ganze unter Rühren einmal aufkochen lassen. Wer Zeit hat, lässt das Ganze nun einfach in paar Minuten kochen, macht dann die Platte aus und lässt den Milchreis einfach gar ziehen. Ansonsten bereitet ihr den Milchreis nach Packungsanleitung zu. Den Milchreis danach abkühlen lassen.
  • In einer Rührschüssel Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz und Zimt zu einer homogenen Masse verschlagen. Dann die Eier unterrühren.
  • Den abgekühlten Milchreis darunter rühren (es sollten ca. 200 g sein, bei mir kam das mit obigen Mengenangaben ziemlich genau hin).
  • Mehl und Backpulver dazu geben und alles zu einem homogenen Teig verrühren.
  • Den Teig in die Auflaufform geben, glatt streichen und im vorgeheizten Backofen ca. 40 – 50 Minuten backen. Die Oberfläche sollte schön braun sein und ein hinein gestecktes Holzstäbchen sollte sauber wieder heraus kommen.
  • Leicht abkühlen lassen und warm oder kalt mit einer Vanillesauce und / oder Früchten genießen.

Guten Appetit!