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Schlagwort-Archive: Thorbecke Verlag

Ofenkäse, Bowls und Quiches {Rezensionen}

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Heute habe ich eine Drillingsrezension für euch: Drei eher dünne Bücher habe ich im Gepäck und möchte sie euch zusammen vorstellen.

Das erste Buch, was ich euch zeigen möchte, dreht sich rund um Quiches: Es gibt in erster Linie herzhafte, aber auch drei süße Variationen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Wohlfühlgerichte aus einem Topf

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Der Herbst ist angekommen und heute habe ich ein weiteres, tolles Buch für genau diese Zeit mitgebracht: „Wohlfühlgerichte aus einem Topf“

Der Titel ist Programm und so finden wir im Buch jede Menge einfache Rezepte, die leicht umzusetzen sind und deren Zutaten man problemlos beschaffen kann. Neben Eintöpfen, Schmorgerichten und Co gibt es auch Toppings wie Salsas oder zusätzliche Kleinigkeiten wie eingelegtes Gemüse im Buch zu finden. Warte, hier geht es weiter! …

Rund um den Apfel {Rezension}

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Es geht wieder los: Die Frankfurter Buchmesse öffnet heute ihre Tore und wie immer gibt es zu diesem Anlass eine Rezensionswoche mit vielen, tollen Kochbüchern! Den Anfang macht heute direkt eine Doppelrezension:

Herbstzeit ist Apfelzeit und deswegen möchte ich euch unbedingt noch zwei Bücher vorstellen, in denen sich alles rund um das leckere Obst dreht!

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Zuerst geht es für uns nach England, nach Somerset, um genau zu sein. Also dorthin, wo der Cider sein zu Hause hat. James Rich stammt aus einer Cider-Familie, bis ins 1612 kann zurückverfolgt werden, dass die Familie dort ansäßig war. Der Vater des Autors ist Keltermeister und so wuchs er quasi inmitten von Apfelbäumen auf und kennt sich gut mit ihnen aus.

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Lauwarmer Rhabarber – Feta – Rote Bete – Salat

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An der ein oder anderen Stelle hatte ich schon mal erwähnt, dass ich auf der einen Seite die Idee von Salaten sehr mag, aber mich die meisten Ausführungen dann doch nicht so überzeugen… Am liebsten sind mir Salate, die auch satt machen, am liebsten lauwarm und voller umami sind! Und genau solch einen Salat habe ich heute für euch dabei!

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Zwiebelconfit – Tarte

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Knuspriger Teig, cremig süß-saure Füllung. Das ist die Zusammenfassung für diese feine Zwiebelconfit-Tarte.

Das besondere an der Tarte ist, dass sie ganz ohne Form gebacken wird, ihr braucht eigentlich nur ein Backblech, eine Pfanne und vielleicht eine Rührschüssel. Perfekt also auch für alle, die nicht so viele Kochutensilien zur Verfügung haben. Wer mag, kann direkt mehr Zwiebelconfit herstellen, im Kühlschrank lagern und dann beispielweise zu Käse, zu Nudeln oder Omelett essen.

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Fünf tolle Neuerscheinungen

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Na, schreibt ihr Wunschzettel? Dann hätte ich hier noch ein paar kleine Ideen für euch…
Im Herbst kamen so unfassbar viele, tolle Bücher auf den Markt, dass ich euch heute direkt mehrere auf einen Streich vorstellen möchte!

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Aktuell läuft wieder „The Taste“ und quasi zeitlich passend dazu kam das Kochbuch von Luisa Zerbo raus. In „So schmeckt Liebe“ präsentiert uns die Finalistin der 5. Staffel ihre Rezepte mit einer Prise Liebe. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Himmlisch gesund

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Diese Woche öffnet wieder die Frankfurter Buchmesse! Passend dazu gibt es, wie gewohnt, eine Rezensionswoche mit lauter tollen Neuerscheinungen! Am Ende der Woche gibt es wieder eine Übersicht über alle vorgestellten Bücher. Viel Freude dabei!
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Gesunde Küche und Bücher darüber gibt es inzwischen wie Sand am Meer, was genau „gesund“ ist, wird oft diskutiert und jeder hat da so seine Meinung. Ich mag diese „gesunden Kochbücher“ teilweise sehr gerne – was ich nicht mag, sind Dogmatiker, die einem ihre Lebensweise aufdrücken wollen und sich für allwissend halten. Was ich mag, sind spannende, neue Sichtweisen auf bekannte Lebensmittel, die Freude am Experimentieren und auch die bunten Farben. Wenn man, wie wir, vegetarisch lebt und Milchprodukte nicht besonders gut verträgt, ist man eigentlich selbst ständig dabei, in der Küche zu experimentieren.

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Rezension: Hülsenfrüchte

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Hülsenfrüchte ist das heutige Thema! Ich persönlich liebe sie und es gibt jede Woche mindestens eine Art – oft Kichererbsen, am liebsten als Hummus, oder rote Linsen. Dass die kleinen Eiweiß- und Ballaststoffpakete sehr abwechslungsreich sind, möchte auch Jenny Damberg zeigen. Die Schwedin hat das Buch verfasst, was ich euch jetzt vorstellen möchte.

Zu Beginn gibt es eine ganze Ladung Theorie: Auf den ersten 30 Seiten gibt es Vorstellungen verschiedenster Erbsen, Bohnen und Linsen. Zusätzlich zum Text gibt es auch noch eine Übersichtszeichnung der Sorten. Das ist übersichtlich und interessant gestaltet. Warte, hier geht es weiter! …

Quinoasalat mit gebackenen Tomaten

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Salat ist immer wieder ein großes Thema und ich hatte hier ja bereits öfter berichtet, dass ich quasi ständig auf der Suche nach tollen Salatrezepten bin. Mitgebracht habe ich euch heute einen, der durch nussigen Quinoa, gebackene Tomaten, ein paar Mandelsplitter und frische Kräuter besticht. Mir gefällt an ihm, dass man ihn wunderbar vorbereiten kann, er schmeckt warm und kalt und ist sättigend. Bestimmt macht er sich auch prima in einem Marmeladenglas mit ins Büro oder in die Uni genommen.


Im vergangenen Herbst hatte ich euch schon einmal ein Grundrezept für gebackene Tomaten vorgestellt, die sich wunderbar als Brotbelag, Nudelsauce oder ähnliches eignen. Warum nehmen wir also nicht einfach diese Grundidee und bauen daraus einen gesunden, frischen und sättigenden Salat für den aufkommenden Frühling? Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Mia liebt Pasta

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Pasta, wer mag sie nicht…?! Sie ist Soulfood, unendlich variierbar, kann warm und kalt, süß und herzhaft, pur und mit Sauce genossen werden. Bücher wurden zu diesem Thema bestimmt schon tausende geschrieben und ganz frisch reiht sich hier ein neues von einer alten Bekannten ein. Mirja Hoechst, besser bekannt als die Küchenchaotin Mia, hat ihr zweites Buch vorgelegt: „Mia liebt Pasta“

Und da Nudeln in allen ihren Vorkommensweisen immer gut sind, Mias Blog mir schon lange gefällt und auch die Rezepte in ihrem ersten Buch überzeugten, war ich gespannt auf dieses. Im Buch findet ihr Nudeln vieler Art. Das meiste sind Hauptspeisen, es gibt jeweils drei Grundrezepte zu Nudelteig, Pesto und Grundsaucen. Das ist schön, gerade zur Nudelherstellung hätte ich mir aber ein bisschen mehr Ausführlichkeit und beispielsweise Tipps zum Färben, zu Kräutern im Teig, der Herstellung verschiedener Formen oder ähnliches gewünscht. Ein Teil der Rezepte im Buch wird mit selbstgemachten Nudeln zubereitet, bei einigen Rezepten hat man die Wahl, selbstgemachte oder gekaufte zu verwenden und bei wider anderen Rezepten stehen die fertigen Nudeln direkt in der Zutatenliste. Das finde ich an sich ganz gut gelöst und auch das Gleichgewicht stimmt für mich. Warte, hier geht es weiter! …

Pizzasonne mit Birnen, roten Zwiebeln und Gorgonzola {& Rezension}

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Birne, Zwiebel, Gorgonzola und Teig… Das sind Zutaten, die einfach immer wieder gut zusammen funktionieren und nicht umsonst in den verschiedensten Formen auftauchen. Heute habe ich euch eine besonders hübsche mitgebracht, wie ich finde. Im Prinzip handelt es sich um eine Art Flammkuchen oder Pizza, geformt als Sonne. Das sieht hübsch aus, ist aber gar nicht aufwändig und die Strahlen richtig platzieren konnte auch meine Kleine schon super.

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Rezension: Zimtstern & Zitronenküsschen

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Langsam, aber sicher weihnachtet es gar sehr, die Straßen werden mit Lichterschmuck geschmückt, die Auslagen in den Supermärkten ergeben langsam einen echten Sinn und selbst Backmuffel haben plötzlich Lust, den Ofen anzuschmeißen und Plätzchen zu backen. Ich bin ja ganz eindeutig der Typ des „Ganzjahres-Bäckers“, aber natürlich gibt es auch für mich einiges an Keksen, die typisch weihnachtlich sind. Um genau solche Kekse geht es in der heutigen Rezension:

Das Buch vereint sämtliche typischen Aromen, Plätzchen, Torten und Formen für die Weihnachtszeit. Vom absoluten Klassiker wie Ausstecherkeksen und Vanillekipferln, geht es über Bärentatzen, weihnachtlich gewürzten Pies und Panettone, bis hin zur Himmlischen Kokostorte durch die ganze Weihnachtsbäckerei.
Warte, hier geht es weiter! …

Backen macht froh! {Rezensionen}

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Backen ist toll, backen kann glücklich machen – sowohl einen selbst, als auch andere – und backen kann man einfach in allen Lebenslagen. Aus diesem Grund gibt es heute die volle Ladung Backbücher für euch: 4 an der Zahl!

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Wenn ein Buch „Himmlische Verführung“ heißt, steckt das die Erwartungshaltung natürlich nicht gerade niedrig an. Das Buch von Valli Little verspricht außerdem im Untertitel „Kuchen, Törtchen und Desserts mit wenig Aufwand. Warte, hier geht es weiter! …

Erdnusscreme mit Schoko-Topping

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… oder auch: Ein Erdnussriegel zum Löffeln.

Bei Schokolade mit Erdnüssen scheiden sich die Geister. Ich bin ein großer Fan dieser Kombi und da ich inzwischen mitbekommen habe, dass es hier ebenfalls noch einige Liebhaber gibt, habe ich für uns alle heute ein feines Dessert im Gepäck. Es gibt eine Erdnusscreme mit einem Schokoladen-Topping.

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Super finde ich an dieser Nachspeise, dass sie wirklich sehr schnell und einfach zuzubereiten ist und am Ende hat man trotzdem etwas, das Eindruck macht und sicherlich auch bei Besuch gut ankommt. Die Erdnusscreme ist locker-luftig, die Schokolade dunkel und aromatisch.

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Eine volle Ladung Bücher: Clean Eating, vegane Küche und prickelnde Getränke

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Die Rezensionwoche ist schon bald vorbei, aber heute habe ich noch mal eine große Ladung Vorstellungen auf einmal für euch!

Wie alle fleißigen Leser wissen, liebe ich Kochbücher. Ich stelle sie euch unheimlich gern vor, lese vorher darin, koche fleißig Rezepte nach (obwohl ich an sich eigentlich eher der Freestyle-Koch bin und dieses Nachkochen deswegen oft gar nicht so leicht ist für mich, ich will eigentlich immer etwas verändern) und hoffe, dass euch meine Rezensionen gefallen und manchmal auch weiterhelfen bei der Entscheidung, ob ein Buch für euch das Richtige sein könnte.

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Nun ist es aber natürlich auch immer mal wieder so, dass für mich ein Buch in der Ankündigung spannend und toll aussah, liegt es dann vor mir, bin ich aber nicht mehr begeistert. Das halte ich für etwas ganz Normales, es kann einem ja nicht jedes Buch gefallen. Was mache ich also mit diesen Büchern? Einige – die mir aus verschiedenen Gründen gar nicht gefallen – stelle ich dann überhaupt nicht hier vor. Dann gibt es aber auch die Bücher, die eigentlich gut sind, bei denen aber einfach der Funke nicht überspringen will. Genau um solche Bücher geht es heute. Die Bücher, die ich euch heute vorstellen möchte, sind auf ihre Art alle gut, es hat nur einfach nicht bei mir Klick gemacht. Ich möchte sie euch aber nicht vorenthalten und so stelle ich sie euch einmal kompakt und kurz vor:

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Rezension: Christina macht was

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Die Autorin des heutigen Buches muss ich euch wahrscheinlich gar nicht lange vorstellen, denn viele von euch werden den Blog „Christina macht was“ schon kennen. Nun konnte sich Christina Heß also den Traum erfüllen, den wohl viele von uns mit ihr teilen: Ein richtiges, eigenes Buch! Toll! Glückwunsch noch einmal an dieser Stelle von mir.

Der Untertitel des Buches verspricht „Veggie. Lecker. Anders“. Gut, „vegetarisch“ ist klar und liegt mir von Haus aus natürlich sehr, „lecker“ ist auch für ein Kochbuch von Vorteil, aber was soll das „anders“ bedeuten? Anders ist tatsächlich beispielsweise die Kapiteleinteilung, dort gibt es Kapitel zu den Themen:

  • Kopf: Lecker & Gesund
  • Nase: Exotisches
  • Herz: Lieblingsrezepte
  • Bauch: Soulfood
  • Hände: Kneten & Backen

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Saftiges Kürbisbrot (+ Kurzrezension)

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Backt ihr auch so gern Kürbisbrot? Ich liebe Kürbisbrot und auch wenn ich viele verschiedene Gerichte mit Kürbis gern koche und backe, bleibt das Brot doch irgendwie mein Klassiker. Normalerweise habe ich bis jetzt immer ein Kürbismus gekocht, dieses mit in einen reichhaltigen Hefeteig gegeben und dafür einfach entsprechend die sonstige Flüssigkeitsmenge reduziert. Nun wurde ich durch ein neues Buch – „Endlich Kürbiszeit“ von Carina Seppelt – auf die Idee gebracht, es doch mal mit rohem Kürbis zu probieren. Ich fand die Idee interessant und habe es gleich mal ausprobiert und da mich das Ergebnis überzeugte, habe ich euch heute das Rezept mitgebracht.

KochenHerbst 042

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Ein magischer Halloweenkuchen und eine Kurzrezension über Zauberkuchen

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Es ist Kürbiszeit und ich erzähle euch zwar die ganze Zeit, wie sehr ich Kürbis liebe, aber in Rezepten hat sich das noch nicht so recht hier widergespiegelt. Heute möchte ich das ändern und euch ein tolles Rezept für einen magischen Halloweenkuchen vorstellen. Gleichzeitig möchte ich euch auch noch das kleine Büchlein zeigen, aus dem das Rezept stammt.

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Habt ihr schon einmal einen Zauberkuchen gebacken? Schon länger schwappt dieser Trend ja durch die Blogs und durch Pinterest. Als mir nun das Buch „Zauberkuchen“ von Christelle Huet-Gomez angeboten wurde, sah ich das als die Gelegenheit, endlich auch mal einen Zauberkuchen zu backen.

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Rezension: Besser backen mit Paul Hollywood

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Heute startet die Woche der Frankfurter Buchmesse! Für viele Buchverrückte ist diese Messe eines der Highlights im ganzen Jahr und auch ich wäre gern vor Ort gewesen. In der letzten Zeit flatterten einige nette Einladungen in mein Postfach, die Messe wäre also bestimmt spannend geworden. Ich hätte auch gern einige Menschen aus den Verlagen persönlich kennengelernt. Da es dieses Jahr aber leider nicht geht, möchte ich diese Woche mit euch einfach trotzdem besonders begehen: Alles soll sich deshalb hier um Bücher drehen und so habe ich in der letzten Zeit viele Bücher gewälzt und Rezepte nachgekocht und –gebacken, sodass es nun für jeden Tag der Woche eine Rezension geben wird. Ich hoffe, ihr freut euch darüber! Und wer noch mehr Rezensionen haben möchte, sollte unbedingt auch auf meinem anderen Blog vorbei schauen, dort gibt es ebenfalls jeden Tag eine neue Rezension: KLICK!

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Und beginnen möchte ich heute mit einer Neuerscheinung aus dem Thorbecke Verlag: Manches Mal ist es besonders schön, wenn man wenige Erwartungen hat und einfach komplett unvoreingenommen auf etwas reagieren kann. So in etwa ging es mir bei dem Buch, das ich euch heute vorstellen möchte: „Besser backen“ von und mit Paul Hollywood.

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Paul Hollywood kannte ich vorher nicht, aber als mir das Buch angeboten wurde, dachte ich spontan, dass man mit einem Grundbackbuch nicht viel falsch machen könnte. Nach einer kurzen Recherche stellte ich fest, dass der Autor in Großbritannien sehr bekannt ist, dort auch einige Fernsehsendungen hat und einiges mehr auf die Beine stellt. Meine Neugierde war also geweckt und einige Zeit später hielt ich das Buch in Händen. Nach dem ersten Durchblättern hatte ich eine riesige Anzahl interessanter Rezepte rausgesucht und wusste kaum noch, wo ich beginnen sollte. Um euch einen Einblick zu geben, auf meiner Nachbackliste stehen so tolle Dinge wie: Blätterteig, Brioche mit Brie, Pain au chocolat, Mandelcroissants, Müsli-Bananen-Sauerteig, Baguette au levain, Kirschtomaten-Mozzarella-Brote, Gorgonzola-Birnen-Brötchen mit Walnüssen und einiges mehr. Ganz besonders interessieren mich aber auch die tatsächlichen Grundrezepte für Blätterteig, Sauerteigansatz, Dänischen Plunderteig und Croissantteig. Ich nehme mir schon länger vor, davon endlich mal etwas selbst zu machen.

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Rezension: Aus Milch gemacht

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Noch vor wenigen Generationen war es in vielen Familien wohl ziemlich normal, Milchprodukte wie Butter, Buttermilch, Joghurt oder ähnliches selbst herzustellen. Inzwischen gehen wir alle in den meisten Fällen in den nächsten Supermarkt und kaufen diese Produkte dort fertig. Wie viele Menschen, die man zufällig auf der Straße anspräche, hätten wohl eine Ahnung, wie man selbst zum Käser werden kann?

Das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, beschäftigt sich genau mit diesem Thema und gibt uns allen die Anleitungen, um selbst Milchprodukte mit wenigen Handgriffen und Zutaten selbst herzustellen.

978-3-7995-0578-9

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Rezension: Natürlich süß & Himmlisch lecker

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Heute stelle ich euch ein spannendes Buch vor: „Natürlich süß & Himmlisch lecker“ von Ditte Ingemann. Es geht um lauter leckere Rezepte für Süßigkeiten, die dabei aber relativ gesund sind.

978-3-7995-0598-7

Alle Rezepte im Buch sind ohne raffinierten Zucker und Weizenmehl. Zusätzlich gibt es noch zusätzlich spezielle Kennzeichnungen für Rezepte: Paleo, LCHF (Low Carb High Fat), Glutenfrei, Vollkorn. Viele Rezepte sind auch vegan, dafür gibt es aber keine Kennzeichnung. Nun fragt sich vielleicht der ein oder andere, was denn in diesem Buch zum Süßen verwendet wird. Darauf gibt es keine einzelne Antwort, denn es werden verschiedenste Ersatzstoffe verwendet. Allen voran: Ahornsirup, Honig, Früchte (beispielsweise sind reife Bananen ja sehr süß), Kokoszucker, Agavensirup oder auch Sukrin. An Mehlen werden unter anderem verwendet: Mandelmehl, Quinoamehl und Dinkelmehl.

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Rezension: Mias süße Kleinigkeiten

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Ich bin ganz sicher, dass viele von euch auch vom eigenen Koch- oder Backbuch träumen, nicht wahr?! Dann ist Mia das passiert, was wir uns wünschen: Sie bekam eines Tages eine unschuldig aussehende Mail mit dem Betreff: „Ein Buch?“ Unser Glück ist nun, dass sie das Fragezeichen in ein fettes Ausrufezeichen verwandelt hat und man seit Kurzem ihr erstes Buch in den Händen halten kann.

Cover-MiasKleinigkeiten

Mia, oder Mirja, wie sie eigentlich heißt, betreibt seit 2012 den Blog „Küchenchaotin“ und diesem Motto bleibt sie auch im Buch treu: Alle Rezepte und Rezeptbilder sind sehr akurat und sauber beschrieben und gezeigt, aber auf den Bildern zwischendrin macht sie gern ein bisschen Quatsch. Das Tollste daran ist, wie ansteckend und freundlich sie dabei lacht!

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Rezension: „Sommer, Sonne, Picknickzeit“ von Sabine Fuchs

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Es wird langsam richtig sommerlich draußen und auch wenn ich kein großer „Sonnenanbeter“ bin, finde ich eines sehr schön: Picknick! Da trifft es sich gut, dass unsere Postbotin letzt mit einem schönen Paket vor der Tür stand. Der Inhalt: Das Buch „Sommer, Sonne, Picknickzeit“ von Sabine Fuchs, das mir der Thorbecke Verlag netterweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Cover

Das Buch ist aufgeteilt in die Kapitel Sandwiches, Salate, Tapas, Süßes und Getränke. Vor jedem Kapitel gibt es zusätzlich eine kurze Geschichte, Anekdote oder ähnliches. Beispielsweise wird da kurz über die Historie der Picknicks gesprochen und darüber, dass zwar die Briten als ausgesprochene Picknickliebhaber gelten, aber der Begriff „Picknick“ wohl eher aus dem Französischen abgeleitet wird und auch schon die alten Griechen und Römer gern draußen gegessen haben. Diese Geschichten sind alle sehr kurzweilig geschrieben und machen Spaß zu lesen. Darüber hinaus gibt es ein Vorwort, ein Register und ein paar nützliche Tipps und Tricks für das optimale Picknick. Merke: Man sollte immer einen Korkenzieher und ein Messer im Gepäck haben! Eigentlich naheliegend, aber bestimmt schon oft beim fraglichen Packen vergessen worden.

Die passende Umgebung für eine Verkostung von Köstlichkeiten aus einem Picknickbuch ist natürlich draußen! Unter diesem Baum haben wir unsere Picknickdecke ausgebreitet.

Die passende Umgebung für eine Verkostung von Köstlichkeiten aus einem Picknickbuch ist natürlich draußen! Unter diesem Baum haben wir unsere Picknickdecke ausgebreitet.

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