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Schlagwort-Archive: Hauptgericht

Schneller Tortelloniauflauf

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Es gibt ja so Tage, an denen man eigentlich überhaupt keine Lust und / oder Zeit zum Kochen hat. Kennt ihr die auch?

Bei mir ist es so, dass ich meist über Mittag durchaus Lust habe, zu kochen. Allerdings essen wir normalerweise erst abends warm. Aus diesem Grund bevorzuge ich Gerichte, die ich mittags vorbereiten kann und abends nur noch schnell fertig stellen muss. Das ist auch perfekt, wenn wir den ganzen Nachmittag unterwegs sind – danach habe ich nämlich normalerweise wenig Lust, mich noch einmal in die Küche zu stellen. Mit der Zeit habe ich also einige schnelle Gerichte entwickelt, die ich zum einen prima vorbereiten kann und zum anderen auch noch schnell kochen kann, wenn ich einen „Keine Lust zum Kochen“-Tag habe.

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Pizzasonne mit Birnen, roten Zwiebeln und Gorgonzola {& Rezension}

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Birne, Zwiebel, Gorgonzola und Teig… Das sind Zutaten, die einfach immer wieder gut zusammen funktionieren und nicht umsonst in den verschiedensten Formen auftauchen. Heute habe ich euch eine besonders hübsche mitgebracht, wie ich finde. Im Prinzip handelt es sich um eine Art Flammkuchen oder Pizza, geformt als Sonne. Das sieht hübsch aus, ist aber gar nicht aufwändig und die Strahlen richtig platzieren konnte auch meine Kleine schon super.

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Mangold-Nudeln mit Zwiebeln und Knoblauch

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Heute habe ich ein kleines Experiment mit euch vor und bin sehr gespannt, wie es ausgehen wird! Ihr müsst dabei eigentlich nicht viel tun, aber in diesem Artikel gibt es eine Besonderheit, denn: Ich habe euch leider kein Foto mitgebracht. Zumindest nicht vom fertigen Gericht.

Denn seien wir ehrlich: Es gibt einfach Gerichte, die nicht so richtig fotogen sind. Das ist natürlich kein Geheimnis, aber trotzdem hat man dann als Food-Blogger ein kleines Problem: Zeige ich ein super-leckeres Gericht nicht, weil es einfach kein schönes Bild gibt? Oder gibt es ein tolles Gericht, aber eben ohne Bild? Ich habe mich heute für zweiteres entschieden, ihr dürft mir gern in den Kommentaren eure Meinung dazu mitteilen!

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Rezension: Thug Kitchen

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Der ein oder andere wird sich jetzt vielleicht wundern: „Noch eine Rezension?!“ Ja, noch eine Rezension, denn ich hatte euch zwar eine Rezensionswoche versprochen und genau genommen ist die mit dem gestrigen Beitrag vollendet, aber ich kann einfach nicht warten und muss euch dieses wundervolle Buch noch vorstellen! Es ist ein Buch aus der Kategorie „Liebe auf den ersten Blick“ und kann deswegen keinesfalls länger warten: „Thug Kitchen“!

Normalerweise bin ich immer etwas vorsichtig, wenn ein Buch gewollt anders sein möchte. Viele „super coole“ Ausdrücke wie „geil“, „verdammt“, „geiler Scheiß“ und ähnliches schrecken mich ehrlich gesagt eher ab, als dass sie mich neugierig machen oder motivieren, ein Buch genauer in Betracht zu ziehen. Trotzdem fand ich das Konzept dieses Buches einfach spannend und so habe ich beschlossen, dass ich meine Abneigungen ignorieren würde und dem Buch eine Chance geben wollte. Und was soll ich sagen: Es hat mich überzeugt und zwar ab dem ersten Moment!

Um was geht es denn überhaupt? Letztlich: Veganes, leckeres und selbst gekochtes Essen! Das ist natürlich inzwischen alles andere als innovativ und so mussten sich die Autoren wohl etwas Spezielleres einfallen lassen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Schnelle Gerichte

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Im heutigen Buch dreht sich alles um Gerichte, die blitzschnell zubereitet sind und die schneller auf dem Tisch stehen, als der Lieferservice sie liefern könnte. So zumindest der Anspruch und die Ankündigung. Ob das stimmt? Mal schauen… Schnell jedenfalls entsteht auch diese Rezension, denn das erste ausprobierte Gericht gab es gleich am Einzugstag des Buches und das zweite am folgenden. Das spricht bei mir auf jeden Fall schon einmal dafür, dass die Auswahl der Rezepte nicht besonders schwer fiel.

Aber von vorn: Anne Lucas, die Autorin des Buches, beschreibt in ihrem Vorwort, dass 45 Minuten ziemlich zäh sein können, wenn man in ihnen auf den Lieferservice wartet und man in diesen doch selbst ein wunderbares Essen zaubern könnte. Da stimme ich ihr übrigens absolut zu, bei mir dauern die meisten Gerichte nicht länger – mal abgesehen von Gehzeiten bei Hefeteig.

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Auberginen-Hummus

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Schon oft habe ich euch im Zuge verschiedener Rezensionen von tollem Hummus vorgeschwärmt, aber bis zum heutigen Tage gibt es dazu kein einziges Rezept auf diesem Blog. Das müssen wir dringend mal ändern und so habe ich euch heute eine Version mit gegrillter Aubergine mitgebracht! Wer sich mehr für die klassische Variante interessiert, schaut auf meinem Weltreise-Blog vorbei, dort gibt es den Klassiker: KLICK!

Gut, ich möchte ganz ehrlich sein: So richtig schmeckt man die Aubergine eigentlich am Ende nicht raus. Warum man sie trotzdem in den Hummus geben sollte? Weil die Aubergine einen schönen, rauchigen Unterton mitbringt und ich finde, diese Nuance tut dem Hummus an sich sehr gut! Eigentlich bin ich kein Freund von Hummus, dem irgendwelches Gemüse oder Gewürze wie Curry hinzugefügt wurden, die einfach in einem klassischen Hummus nichts zu suchen haben. Dieses abgewandelte Hummus ist das erste seiner Art, was mich tatsächlich überzeugen konnte!

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Pasta Margherita

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Pasta trifft Pizza. Na, klingt das nach Supersoulfood? Oh ja, das ist es auch!

Pasta könnte ich jeden zweiten Tag essen und Pizza auch, also am besten immer schön abwechselnd. Das ist für die Figur keine richtig gute Wahl, aber man wird ja mal träumen dürfen… Sebastian Dickhaut hatte die Idee, beides miteinander zu kombinieren und einen Nudelauflauf zu kreieren, der die Lieblingspizza als Vorbild nimmt.

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Bananen-Dampfnudeln mit Hot Fudge Sauce

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Not macht ja bekanntlich erfinderisch und wenn man an einem trüben Herbstabend Lust auf Dampfnudeln hat, aber leider nur noch in Ei im Kühlschrank zu finden ist, muss man sich eben etwas ausdenken. So geschehen vor nicht allzu langer Zeit bei uns. Was sollte ich also tun? Aus einem Ei einen schönen Dampfnudelteig herzustellen, war erst einmal nicht möglich. Dann kam mir aber meine inzwischen etwas größer werdende Erfahrung im veganen Backen zu Gute…

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Herbstlicher Salat aus Quinoa, Halloumi und Granatapfelkernen

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Gleich zwei Premieren in einem Salat, wenn das mal nichts ist! Weder Quinoa, noch Halloumi hatte ich vor diesem Salat schon einmal gegessen und entsprechend gespannt war ich.

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Nachdem ich den Quinoa gekocht hatte, war ich nicht wirklich begeistert von ihm. Der Geschmack war ok, aber irgendwie auch recht nichtssagend, fand ich. Da esse ich beispielsweise Couscous pur lieber. Der Halloumi war ein knuspriger, leicht salziger Käse. Da kann man bei mir nicht viel falsch machen. In der fertigen Kombination aller Zutaten war der Salat allerdings wirklich toll! Von allem war etwas dabei: Leicht nussig, etwas säuerlich, frisch, aber auch sättigend. Sehr empfehlenswert!

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Spinatstrudel

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Manche Gerichte klingen so unspektakulär, haben es dann aber doch richtig in sich. So ist auch dieser feine Spinatstrudel! Er ist außen super knusprig, innen samtig-käsig und macht einfach glücklich.

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Bounty Milchreis

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Langsam wird es Herbst und damit kehren die Tage wieder, an denen man einfach ein bisschen Soulfood braucht. Milchreis ist wohl für viele genau das: Ein einfaches Wohlfühlessen! Gewissermaßen als Übergang zwischen Sommer und Herbst habe ich euch heute einen Bounty-Milchreis mitgebracht. Warmer Milchreis mit Schokolade und Kokosraspeln, was für eine schöne Kombination.

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Milchreiskuchen / -auflauf

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Endlich gibt es hier auch mal wieder etwas Neues! Ich habe euch heute einen leckeren Milchreiskuchen mitgebracht, den man entweder als Kuchen zur Teatime oder als Auflauf zum Mittagessen servieren kann. Bei uns gab es ihn in Begleitung einer Vanillesauce als eine süße Hauptspeise.

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Ich persönlich mag Milchreis am Liebsten kalt und recht dick gekocht, aber in dieser kuchigen Variante schmeckt er sowohl frisch aus dem Ofen, als auch kalt am zweiten Tag noch sehr gut. Unterschätzt aber nicht, wie sättigend er ist!

Auf jeden Fall solltet ihr dazu eine Sauce servieren: Vanillesauce, Schokoladensirup, Apfelmus, warme Kirschen und so weiter und so fort passen alle wunderbar. Für ein pures Schokoladenvergnügen kann ich mir auch die Hot Fudge Sauce gut vorstellen.

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Natürlich müsst ihr keinen Milchreis extra für den Kuchen neu kochen. Solltet ihr noch welchen übrig haben, nehmt davon einfach 200 g ab und verwendet diesen fertigen. Eventuell müsst ihr dann die angegebene Zuckermenge etwas reduzieren.

Das Originalrezept habe ich bei Carina gefunden, einer lieben Bloggerin, die vor nicht allzu langer Zeit einen Gastpost über Persische Küche für die kulinarische Weltreise geschrieben hat und die auf ihrem Blog Raspberrysue leckere Dinge und schöne DIYs vorstellt.

Und wie esst ihr euren Milchreis am Liebsten?

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Zutaten:

50 g Milchreis

200 ml Milch

200 g Butter

180 g Zucker

1-2 EL Vanillezucker

1 Prise Salz

n. B. 1/2 TL Zimt

3 Eier

370 g Mehl

1 Pck. Backpulver

1 Auflaufform, 20 x 30 cm Kantenlänge, gut eingefettet und gemehlt

Zubereitung:

  • Als erstes wird der Milchreis gekocht: Dazu den Milchreis mit der Milch in einen kleinen Topf geben, das Ganze unter Rühren einmal aufkochen lassen. Wer Zeit hat, lässt das Ganze nun einfach in paar Minuten kochen, macht dann die Platte aus und lässt den Milchreis einfach gar ziehen. Ansonsten bereitet ihr den Milchreis nach Packungsanleitung zu. Den Milchreis danach abkühlen lassen.
  • In einer Rührschüssel Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz und Zimt zu einer homogenen Masse verschlagen. Dann die Eier unterrühren.
  • Den abgekühlten Milchreis darunter rühren (es sollten ca. 200 g sein, bei mir kam das mit obigen Mengenangaben ziemlich genau hin).
  • Mehl und Backpulver dazu geben und alles zu einem homogenen Teig verrühren.
  • Den Teig in die Auflaufform geben, glatt streichen und im vorgeheizten Backofen ca. 40 – 50 Minuten backen. Die Oberfläche sollte schön braun sein und ein hinein gestecktes Holzstäbchen sollte sauber wieder heraus kommen.
  • Leicht abkühlen lassen und warm oder kalt mit einer Vanillesauce und / oder Früchten genießen.

Guten Appetit!

Camembert-Pesto-Blätterteigtaschen

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Heute gibt es das zweite Rezept von meinem Mehrgänge-Menu, über das ich in diesem Artikel schon ausführlicher geschrieben hatte.

Die Camembert-Pesto-Blätterteigtaschen sind eine wunderbare Vorspeise, Snack für zwischendurch oder gehen mit einem großen Salat auch als ganzes Hauptgericht durch. Darüber hinaus sind sie sehr schnell gemacht – zumindest wenn man den Blätterteig nicht selbst herstellt.

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Buchteln mit Nusskaramell

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Gestern konnte man beobachten, wie ich richtig zufrieden aus der Küche kam und das lag an diesen großartigen Buchteln! Ich muss es nämlich leider zugeben: Ich bin nicht immer die Ruhigste in der Küche. So sehr ich das Backen und auch Kochen mag, durch meine perfektionistische Art mache ich mir diese Freude manches Mal selbst kaputt. Bei der Zubereitung dieser Buchteln war ich einfach entspannt, zufrieden und ruhig.

Ach, das Ergebnis? Das war großartig! Weiche, luftige Buchteln mit einer knackigen Kruste und weiches, schmelzendes Karamell mit Nüssen. Einfach perfekt. Sonst habe ich eigentlich bei jedem Gericht oder Gebäck etwas, was ich beim nächsten Mal lieber anders machen würde, ein paar kleine Veränderungen hier und da halt. Bei diesen Buchteln bin ich einfach rundherum zufrieden und würde sie jedes Mal wieder genauso machen.

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Kartoffelbrei

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Und hier kommt gleich noch ein zweites Anfängerrezept. Kombiniert ihr diesen Kartoffelbrei mit dem Rührei, habt ihr schon mal ein schönes Hauptgericht, das satt macht, recht günstig ist und wirklich einfach zuzubereiten ist. Abgesehen von der Kochzeit der Kartoffeln ist es dazu auch noch ruckzuck fertig verzehrbereit, also auch genau das richtige nach einem langen Arbeits- oder Unitag.

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Rührei

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Heute habe ich mal ein absolutes Anfängerrezept für euch: Es gibt Rührei. Nun mögt ihr euch denken: „Das ist ganz banal, Ei in die Pfanne, rühren und fertig!“ So kann man natürlich Rührei ebenfalls zubereiten, das ist vollkommen korrekt. Möchte man es etwas fluffiger, saftiger und geschmacklich ansprechender haben, kann vielleicht das Folgende doch interessant sein.

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