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Schlagwort-Archive: USA

Rezension: Buddha Bowls

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Kalifornien… Hotspot der gesunden Ernährung und für alle Online-tätigen Menschen eigentlich „the place to be“. Mal ehrlich, ich habe das Gefühl, fast alle großen Youtuber leben dort, ziehen gerade hin oder sind mindestens regelmäßig vor Ort. Klar, dass einer der ganz großen, aktuellen Food-Trends auch von dort kommt: Buddha Bowls.

Worum geht’s? Um Gerichte, die bequem in einer Schüssel angerichtet werden, in denen alles enthalten ist, was man als gesundheitsbewusster Mensch zu sich nehmen sollte und die satt und glücklich machen. Ganz schön viele Anforderungen an so eine Schüssel… Die Ur-Idee kommt aus dem Zen-Buddhismus und gehört zum traditionellen Essen. Wie so oft bei gesunder Ernährung ist die Idee also schon uralt, bekommt nur gerade einen modernen Anstrich.

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Rezension: Easy Veggie

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Mit vegetarischen Kochbüchern ist das so eine Sache bei mir: Da ich schon sehr viele Jahre lang vegetarisch lebe, könnte man vielleicht glauben, dass ich einen großen Anteil vegetarischer Kochbücher in meinen Regalen stehen habe. Das ist allerdings gar nicht so, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass mich vegetarische Kochbücher meist gar nicht so ansprechen. Lieber habe ich „klassische“, bei denen ich dann halt entsprechend die Rezepte abändere. Eine Ausnahme dabei bilden diese ganzen „gesunden“ Bücher der letzten Zeit wie Deliciously Ella, Die grüne Küche, A modern way to eat oder Oh she glows!

Nun habe ich euch heute aber ein vegetarisches Kochbuch mitgebracht, bei dem ich die Idee interessant fand: Erin Alderson ist Amerikanerin, die lange im mittleren Westen lebte und inzwischen in Kalifornien lebt. Irgendwann begann sie, regionaler und teilweise direkt beim Bauern zu kaufen. So erfuhr sie, wann welches Obst und Gemüse Saison hat und kochte danach. Warte, hier geht es weiter! …

Quarkauflauf mit Sauerkirschen

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…oder auch die Frage danach, wie Heimat schmeckt.

Verknüpft ihr eigentlich Essen auch stark mit Erinnerungen? Bei bestimmten Kombinationen von Fett, Zwiebeln und Mehl denke ich beispielsweise sofort und ohne es zu steuern an meine Großmutter. Wenn ich meiner Kleinen ein Brot in Dreiecke schneide, denke ich an meinen Vater, der das manchmal machte (das Brot schmeckte dann wie durch Zauberhand gleich viel besser!). Wenn ich Avocados esse, denke ich an meinen Schüleraustausch nach La Rochelle, der an sich nicht besonders toll war, in dem ich aber die besten Avocados meines Lebens gegessen habe. Wenn ich Shortbread esse, denke ich daran, wie mein Freund und ich eine große Dose davon in Inverness kauften und im strömenden Regen im Auto welche aßen. Ich könnte ewig so weitermachen…

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Gastbeitrag: Cowboy Cookies

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Schnelle und unkomplizierte Cookies sind doch etwas Tolles, oder nicht? Wenn dann auch noch (wie hier) Schokolade, Haferflocken, Kokos und Nüsse mit im Spiel sind, kann eigentlich nur etwas Feines dabei herauskommen. Was in diesem Falle dabei heraus gekommen ist, zeige ich euch heute auf der Seite vom Fräulein Zebra, schaut doch mal vorbei! (Mit einem Klick auf das Bild oder HIER geht es zum kompletten Beitrag.)

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Das Originalrezept stammt aus dem Buch „Vegane Cookies füllen eure Keksdosen“ von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero, das ich euch HIER schon mal genauer vorgestellt habe. Je nachdem, ob ihr Milch oder einen pflanzlichen Ersatz und normale oder vegane Schokolade verwendet, werden diese Cookies leicht veganisiert, bzw. entveganisiert.

Ein Tipp: Ab 70 % Kakaoanteil sind Schokoladen automatisch vegan.

 

Triple Pumpkin Cinnamon Rolls

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Ich will ehrlich sein: Ich habe nicht so richtig Ahnung, wie ich euch verkaufen soll, dass diese Rolls toll aussehen… Aber es ist doch wie so oft: Auf die inneren Werte kommt es an! Und von diesen inneren Werten haben die Kürbis – Zimtschnecken mehr als genug!

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Gewinnerbekanntgabe bei einem Stück Chocolate Pie von Nora Ephron

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Die Gewinnerbekanntgabe zu meinem Blog-Event „Schau‘ mir in den Backofen, Kleines!“ machen wir uns heute mal ganz gemütlich: Lehnt euch zurück, genießt etwas Chocolate Pie und seid gespannt, ob ihr zu den glücklichen Gewinnern zählt.

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Die meisten von euch werden den Film „Julie & Julia“ gesehen haben, oder? Eigentlich bin ich ganz sicher… Es gibt in diesem Film so viel gutes Essen zu sehen, dass man ihn auf gar keinen Fall hungrig anschauen sollte. Eines meines liebsten Backwerke im Film ist die Schokoladen Pie, die Julia ganz am Anfang des Films zubereitet. Hier habe ich euch die entsprechende Szene mal rausgesucht:

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Zu Gast in der Baking Avenue mit einem Chocolate Cheesecake

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Heute bin ich bei Diandra von Baking Avenue zu Gast und habe ihr einen saftig, schokoladigen Cheesecake mitgebracht. Er muss nicht in den Backofen und ist die perfekte Kombination, wenn man sich nicht zwischen Cheesecake und Schokolade entscheiden kann. Schaut unbedingt mal bei ihr vorbei, wenn ihr mehr sehen wollt!

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Mit einem Klick auf eines der Bilder geht es zu meinem Gastbeitrag:

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Sweet Potato Pie

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Heute habe ich endlich mal wieder ein süßes Gebäck für euch, das als eine Hauptzutat Gemüse enthält. Ich finde es einfach immer wieder faszinierend, wie Rote Beete, Kartoffeln, Zucchini, Möhren und Co für so tolle saftige Kuchen sorgen können. In diesem Fall spielt die Süßkartoffel eine Hauptrolle.

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Mögt ihr Pies? Ich mag sie unheimlich gern, habe aber immer wieder Angst davor, den Teig in die Form und (noch viel schlimmer) die fertige Pie wieder aus der Form heraus zu bekommen. Ich weiß auch nicht genau, warum das so ist, aber diese beiden Disziplinen gehören definitiv nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen und machen mir regelmäßig Bauschmerzen. Jetzt habe ich mich aber endlich mal wieder der Angst gestellt und eine Pie in Angriff genommen. Sie war sogar gnädig und kam ganz einfach aus der Form, vielleicht überwinde ich ja doch noch die Angst.

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Die Sweet Potato Pie ist unheimlich cremig, hat einen knusprigen Boden und die Süßkartoffel harmoniert sehr schön mit den Gewürzen. Anders als beispielsweise bei dem Rote Beete Schokoladenkuchen, kann man hier allerdings seinen Testessern den Gemüseanteil schlecht verschweigen, denn man schmeckt die Süßkartoffel noch recht deutlich raus. Das ist für mich allerdings kein Manko.

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Zu der Pie passt eine Kugel Eis oder Schokoladensauce ganz wunderbar.

Man kann den Boden auch aus Blätterteig machen, mir hat der Mürbeteig aber besser geschmeckt.

Ich habe mich von einem Rezept aus dem von mir sehr geschätzten „Saved by Cake“ von Marian Keyes inspirieren lassen. Aber von dem Originalrezept ist eigentlich nicht viel übrig geblieben – bis auf die Tatsache, dass es eine Pie mit Süßkartoffelfüllung geworden ist.

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Zutaten:

Für den Teig:

340 g Mehl

200 g Butter

Für die Füllung:

1,3 kg Süßkartoffeln

300 g Frischkäse

3 Eier

120 g Zucker

1 Pck. / 1 EL Vanillezucker

1 Prise Salz

1-2 TL Zimtpulver

1 Prise Muskat

1 Tarteform, 26 cm Durchmesser, sehr gut ausgefettet

Etwas Backpapier und 2 handvoll getrocknete Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Zubereitung:

  • Als erstes aus dem Mehl und Butter möglichst flott einen glatten Teig kneten. In Frischhaltefolie rollen und für mindestens 30 Minuten oder auch über Nacht in den Kühlschrank geben.

Die Füllung vorbereiten am Tag, an dem ihr die Pie backen wollt:

  • Die Süßkartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden. In einen Topf geben, mit Wasser bedecken und gar kochen. Dann das Wasser abgießen und die Süßkartoffeln zu einem möglichst feinen Brei stampfen.
  • Den Teig wieder aus dem Kühlschrank holen.
  • Alle restlichen Zutaten für die Füllung unter das Süßkartoffelpurée rühren.
  • Den Teig ausrollen, sodass er ungefähr einen Durchmesser von 30 cm hat. Am besten geht das auf einer bemehlten Arbeitsfläche oder zwischen 2 Frischhaltefolien. Den Teig nun vorsichtig über dem Nudelholz (es geht auch über einer Wasserflasche o.ä.) aufrollen, auf die Tarteform legen und wieder ausrollen. Wenn dabei ein bisschen Teig einreißt, einfach vorsichtig wieder stopfen. Den Teig am Boden und den Rändern gut festdrücken und mit einer Gabel den Boden einige Male einstechen.
  • Den Backofen auf 170 °C vorheizen.
  • Auf den Teig in der Form das Backpapier legen und mit den Hülsenfrüchten beschweren. Das Ganze im Backofen für 15 Minuten blindbacken. Dann heraus nehmen, das Backpapier wegnehmen und die Füllung auf den Boden gießen. Wieder in den Backofen stellen und ca. 30 Minuten fertig backen. Die Pie sollte nur an den Teigrändern etwas braun werden.
  • Die Pie abkühlen lassen und dann für mindestens eine Stunde im Kühlschrank komplett auskühlen lassen.
  • Aus der Form befreien und genießen!

Enjoy your Pie!

Apfel – Haferflocken – Scones

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Die letzten paar Rezepte von mir waren ja sehr schokoladig, heute gibt es mal etwas für euch, dass kein Gramm Schokolade enthält. Stattdessen gibt es leckeren Apfel, kombiniert mit kernigen Haferflocken, die zu wunderbar saftigen Scones kombiniert wurden.

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Ich berichtete ja bereits im Zusammenhang mit den Schokoladen-Scones von meinen anfänglichen Schwierigkeiten bei der Scones-Herstellung. Wenn man es einmal wirklich verstanden hat, ist es aber eigentlich ganz einfach. Die wichtigsten beiden Sachen die man beachten muss sind:

  1. Mehl und Butter als erstes miteinander „verreiben“. Normalerweise kommt relativ zur Mehlmenge so wenig Butter (oder Margarine) in die Scones, dass man danach kaum einen Unterschied merkt. Es fühlt sich fast wie pures Mehl an, das ist genau richtig so.
  2. Sobald die festen und die flüssigen Zutaten zusammen kommen, nur noch ganz kurz und wenig rühren! Es macht überhaupt nichts, wenn noch ein paar „Mehlnester“ übrig bleiben, schlimmer wäre es, wenn man den Teig zu sehr bearbeitet. Deswegen ist es bei Scones auch wirklich wichtig, mit zwei Schüsseln zu arbeiten: Also separat die trockenen und die flüssigen Zutaten zusammenrühren und erst dann zusammenfügen.

Normalerweise sind Scones-Teige recht trocken, dieser hier ist recht feucht, was dazu führte, dass ich keine formschönen Exemplare schneiden oder gar ausstechen könnte. Aber das macht nichts, ich habe stattdessen Teighaufen so auf’s Backblech gesetzt. Übrigens gehen die Scones beim Backen ordentlich auf, 8 große Scones sind also wirklich groß.

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Klassische Brownies

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Diese Brownies sind optimal, wenn der Nachbar über einem durchdreht und meint, eine spontane Partynacht einlegen zu müssen. Ansonsten gern auch für verregnete kalte Tage und nicht so sehr etwas für warme Sommertage. Wobei Schokolade ja eigentlich doch immer geht, vor allem als oben beschriebenes „Partyfood“…

Die Brownies sind insgesamt einfach großartig! Sie sind schokoladig, weich, saftig und wenn man nicht gestoppt wird, würde man sich am liebsten alle sofort einverleiben.

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Rezension: „Backen – I love baking“ von Cynthia Barcomi

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Cynthia Barcomi ist besonders unter Foodbloggern und Berlin-Besuchern mit entsprechendem Interesse eine feste Größe. Ich habe diesem Hype eine ganze Weile nur zugeschaut und konnte mich nicht so recht dafür erwärmen. Aber wie immer gilt: Man sollte irgendwann doch einmal selbst ausprobieren, womit man es da eigentlich zu tun hat.

Frei nach diesem Motto zog dieses Jahr eines ihrer Backbücher in meine Backbuchsammlung ein und ich muss sagen: Der Kauf hat sich definitiv gelohnt!

Aus diesem Grunde möchte ich euch heute Barcomis drittes Buch und zweites Backbuch vorstellen. „Backen – I love baking“ heißt das gute Stück und das trifft schon mal genau, worum es in diesem Buch geht. Es wird gebacken, querbeet durch fast alle Gebiete.

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Hot Fudge Sauce / Heiße Schokoladensauce

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Es ist kein Geheimnis, dass ich ein ausgemachter Schokoladenliebhaber bin, also was wäre hier gegen ein weiteres Rezept mit Schokolade einzuwenden? Aus meiner Sicht nicht allzu viel, aus eurer hoffentlich auch nicht. Außerdem hatte ich euch ja schon bei dem Kaffeeeis eine tolle passende Sauce dazu versprochen.

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Salziges Karamelleis / Salted Caramel Ice Cream

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Was wäre, wenn man den perfekten Karamellbonbongeschmack im Mund haben könnte, ohne die Klebrigkeit oder die Härte einiger Bonbons die man so finden kann? Ich finde, das klingt großartig und so, als könnte man sich direkt einen riesigen Vorrat davon zulegen.

Das folgende Eis ist tatsächlich großartig für alle Karamellliebhaber. Es verbindet den wunderbaren Karamellgeschmack mit einer schönen Erfrischung für die heißen Sommertage und erwähnte Nachteile eines Karamellbonbons kommen nicht zum Zuge. Übrigens ist dieses Eis keineswegs salzig, wie der Name vermuten lassen könnte. Es kommt zwar tatsächlich etwas Salz mit in die Grundmasse, aber das ist vor allem zur Unterstreichung der restlichen Aromen da.

Eis.KaramellSalziges.BrittonBauer18

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Das beste Schokoladeneis der Welt

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Passend zu dem Milcheis, was ich euch letzt vorgestellt habe, möchte ich euch heute das zugehörige Schokoladeneis vorstellen. Das Rezept stammt im Ursprung von den gleichen beiden Herren – ihr wisst schon, die mit dem unverschämt guten und genauso teuren Eis… Das allein dürfte für viele schon als Argument für ein zeitnahes Ausprobieren ausreichen, vermute ich, und ihr irrt euch nicht: Dieses Schokoladeneis ist super und sollte unbedingt von euch getestet werden!

Auch für dieses Eis gilt, dass es mit vielen weiteren Zusatzzutaten aufgepeppt werden kann. Neben Schokolade (zu viel Schokolade geht nicht), passen auch kleingehackte Marshmallows, Schokoriegel, geröstete und / oder karamellisierte Nüsse, Kekse, Bananen oder andere Früchte und vieles andere zu diesem Eis. Lecker ist auch, wenn man etwas Kokos-, Kaffee- oder beliebigen anderen Likör mit zu der Grundmasse gibt. Das gibt nicht nur einen feinen Geschmack, sondern sorgt nebenbei auch noch dafür, dass das Eis nicht so fest friert, wodurch man ein wunderbar sämiges Eis auch ohne Eismaschine erhält. Wer es fruchtiger mag, serviert eine Fruchtsauce zu dem Eis, für die anderen sei auf die Schokoladensauce oder eine Fudge Sauce verwiesen.

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Kolibritorte / Hummingbird Cake

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Sicherlich kennt ihr das auch: Eine bestimmte Art Buch hättet ihr eigentlich nie in eine Hand genommen und plötzlich wird es durch einen Zufall euer neues Lieblingsbuch, eine bestimmte Kombination von Zutaten hättet ihr nie ausprobiert und dann wird sie zu eurer neuen Lieblingskombination und so weiter. So in der Art ging es mir mit dieser Torte. Ein paar traurig aussehende Bananen fristeten ihr Dasein, eine halbe Dose Ananas stand noch in der Küche und es sollte eine Torte für den Nachmittagsbesuch geben. Nachdem ich eine Torte mit genau diesen Zutaten beim Durchblättern nicht übersehen konnte, war die Entscheidung schnell gefallen. Es würde eine Kolibritorte geben und sie wurde ein echter Überraschungserfolg!

Kolibritorte.Malouf8

Kolibritorte.Malouf18

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Snickerdoodles

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Was mag sich hinter diesem Begriff wohl verbergen? Durch den Wald hüpfende Hobbits? Die kann man eher nicht essen, also wahrscheinlich nicht… Ein gekritzelter Schokoriegel? Hm… nein… In diesem Falle ist die Wahrheit mal deutlich schöner als die obigen Vermutungen.

Snickerdoodles.Barcomi17

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