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Schlagwort-Archive: Klassiker

Wassermelonen Cookies

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Es ist Sommer! Auch wenn es in Norddeutschland im Moment nicht immer danach aussieht… Das Gute an dem eher unbeständigen Wetter ist, dass man ausnahmsweise auch im Hochsommer durchaus zwischendurch mal seinen Backofen anschmeißen kann.

Mitgebracht habe ich euch heute Wassermelonen Cookies – die perfekte Kombination aus Sommer, Obst und Keksen. Genau weiß ich gar nicht, wie diese Cookies entstanden, sie erschienen irgendwie ganz plötzlich eines Tages vor meinem inneren Auge und ich musste die Idee einfach umsetzen. Und weil ich so unheimlich zufrieden mit dem Ergebnis war, muss ich euch diese Kekse unbedingt ganz schnell zeigen! Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Backen ganz einfach

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Heute habe ich euch ein Buch mitgebracht, das genau richtig für all diejenigen ist, die ein solides Grundlagenbackbuch suchen: Viele Rezepte, viele Grundteige und –massen einmal kompakt vorgestellt. Eben richtig solides Backen für den Hausgebrauch mit klassischen Backwerken, die gelingen.

Geschrieben wurde das Buch von Hedwig Maria Stuber und ihrer Tochter Angela Ingianni. Wie oben bereits beschrieben, liefert diese Buch Grundlagenwissen und Techniken, mit denen man theoretisch so ziemlich alles backen kann, was man möchte. Zu Beginn werden die wichtigsten Basisteige vorgestellt, man bekommt ein konkretes Rezept an die Hand und wird auf wichtige Schritte oder Vorgehen hingewiesen. Hier hätte es gern noch mehr Schritt-für-Schritt-Bilder geben dürfen, aber für wichtige Schritte gibt es oft welche. Danach folgen insgesamt 9 Kapitel voller Rezepte zu den verschiedensten Themen: Warte, hier geht es weiter! …

Laugenbrötchen {& „Herr Grün kocht“}

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Mit Laugengebäck ist das bei mir so eine Sache: Ich liebe die Dinger heiß und innig und quasi in jeder Form (nur zu viel Salz sollte nicht darauf sein, das ist gar nicht meins) und auch meine Kleine ist schon ihr ganzes Leben verrückt danach (zumindest seitdem sie Festes isst). Soweit ist ja alles gut, nun kommt der Haken: Mein Vater hat sich in vielen Experimenten und auch ein paar Fehlversuchen immer weiter an das perfekte Laugengebäck heran gekämpft und macht inzwischen das allerbeste, was ich jemals gegessen habe. Das ist selbstverständlich ebenfalls kein Problem, ganz im Gegenteil! Aber nun esse ich natürlich inzwischen nicht mehr jede Woche bei meinen Eltern, sitze entsprechend nicht mehr an der „Laugengebäck-Quelle“ und so habe ich mich inzwischen genau zwei Mal an Laugengebäck versucht und da ich mit dem letzten Versuch eigentlich ganz zufrieden war, möchte ich euch heute das Rezept dafür verraten. Die Brötchen werden innen flaumig-weich und außen kross, genau so sollte Laugengebäck für mich sein.

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Pochiertes Ei – Ein Versuch in zwei Akten

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Habt ihr schon einmal ein Ei pochiert? Ich bis vor Kurzem nicht.

Ein bisschen Angst hatte ich ja vor der Zubereitung, das muss ich zugeben. Würde sich das Ei im Wasser einfach gleichmäßig verteilen? Nichts mit einer schönen runden Form? Dabei sieht ein pochiertes Ei so unscheinbar aus…

Nun habe ich zwei neue Kochbücher, die ich beide zum Rezensieren bekam und in beiden gab es jeweils ein Rezept für pochiertes Ei. Zwei Bücher, zwei Köche, zwei Methoden. Also beschloss ich: Ich mache die Probe beider Rezepte und erzähle euch darüber.

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Zweierlei pochiertes Ei auf grünem Salat, Rote Beete – Salat und mit einem Käse-Tomaten-Brot.

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Rezension: Landfrauenküche

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Heute habe ich mal wieder eine Rezension im Gepäck. Es geht dabei um das erste große Kochbuch der Verbraucherzentrale „Landfrauenküche“, das Anfang April erschienen ist.

Landfrauenkueche.Cover

Das Buch beginnt mit der Vorstellung dreier spezieller Bauernhöfe, Tipps zu Lagerung und Einkauf, einer Auflistung, welches Obst und Gemüse im Kühlschrank aufbewahrt werden darf und einem sehr schönen Kalender, wann welches Obst und Gemüse Saison hat. Das Ganze ist eine schöne Übersicht und sicherlich für einige sehr hilfreich. Es folgen vier Kapitel mit Rezepten, für jede Jahreszeit eines. Jede Jahreszeit wird mit einem Menüvorschlag inklusive passender Rezepte abgeschlossen. Beispielsweise sind die Kartoffelklöße, die ich euch hier (KLICK) bereits vorgestellt hatte, ein Teil des Weihnachtsmenüs. Am Ende des Buches gibt es noch einen Anhang mit einem Rezepte- und Zutatenregister, zweiteres finde ich in Kochbüchern immer besonders praktisch, und einer kurzen Vorstellung der Autorinnen Monika Mott und Marita van Koeverden-Göbel.

Die Auswahl der Rezepte gefällt mir sehr gut, denn bei ähnlichen anderen Büchern, die ich schon in der Hand hatte, gab es recht wenig vegetarische Rezepte, wodurch die Kochbücher natürlich für mich recht uninteressant wurden. In diesem Buch der Landfrauen ist es so, dass die Hälfte der Vor- und Hauptspeisen vegetarisch sind. Insgesamt gibt es 100 Rezepte, wovon rund 40 vegetarisch sind, 40 Fleisch enthalten und 20 Nachspeisen und Kuchen sind. Die Verteilung finde ich persönlich sehr gelungen. Gekennzeichnet sind die vegetarischen Gerichte übrigens auch sehr eindeutig bereits im Inhaltsverzeichnis, so braucht man nicht lange nach ihnen suchen.

Mein absolutes Lieblingsrezept: Gemüsepastete

Mein absolutes Lieblingsrezept: Gemüsepastete

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Kartoffelklöße

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Wer sagt eigentlich, dass man Klöße nur im Winter und zu hohen Festtagen essen darf? Ich mag Klöße sehr und so habe ich mich nun endlich mal daran gemacht, auch Kartoffelklöße von Anfang bis Ende selbst herzustellen – denn ich muss es zugeben, dass ich das bis jetzt noch nie gemacht hatte.

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Klassische Ausstecherkekse

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Es weihnachtet doch schon sehr auf allen Blogs, die ich so lese… Um ganz ehrlich zu sein, bin ich noch nicht so sehr in Weihnachtsstimmung, aber man kann ja versuchen, dagegen anzubacken. Heute dazu auf dem Plan: Ausstecherkekse!

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