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Schlagwort-Archive: Sommer

Wassermelonen Cookies

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Es ist Sommer! Auch wenn es in Norddeutschland im Moment nicht immer danach aussieht… Das Gute an dem eher unbeständigen Wetter ist, dass man ausnahmsweise auch im Hochsommer durchaus zwischendurch mal seinen Backofen anschmeißen kann.

Mitgebracht habe ich euch heute Wassermelonen Cookies – die perfekte Kombination aus Sommer, Obst und Keksen. Genau weiß ich gar nicht, wie diese Cookies entstanden, sie erschienen irgendwie ganz plötzlich eines Tages vor meinem inneren Auge und ich musste die Idee einfach umsetzen. Und weil ich so unheimlich zufrieden mit dem Ergebnis war, muss ich euch diese Kekse unbedingt ganz schnell zeigen! Warte, hier geht es weiter! …

Schoko – Nuss – Smoothie

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Smoothies… die einen schwören auf die Vorzüge, die anderen können damit so gar nichts anfangen. Bei uns zu Hause haben wir einen ganz großen Smoothie-Fan und wenn es nach ihr ginge, würde es definitiv täglich einen Smoothie geben. Bei mir sind die Gefühle da durchaus etwas gemischter, aber es gibt schon wirklich sehr leckere Kombinationen. Mitgebracht habe ich euch heute einen Schoko-Nuss-Smoothie, der einfach wunderbar zum Frühstück ist, aber auch toll in den Nachmittag passt, wenn sich ein kleines Zwischentief anbahnt.

Die Idee für diesen Smoothie stammt aus dem neuen Smoothie und Saftbuch von Ella Mills. Wie ihr aus inzwischen drei Rezensionen und einigen Rezepten wisst, liebe ich die Rezepte und Ansätze von Deliciously Ella. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Vegetarisch mit Liebe

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Immer mal wieder gibt es diese Bücher, bei denen man das Gefühl hat, wenn man als Blogger irgendetwas mit Essen oder Büchern zu tun hat, muss man sie geradezu rezensieren… Genau solch ein Buch habe ich euch heute mitgebracht: Vegetarisch mit Liebe von Jeanine Donofrio und Jack Mathews.

Bei mir weckt das Buch schon mal direkt Big Bang Theory – Assoziationen, was gar nicht schlecht sein kann. Was erwartet uns aber tatsächlich in dem Buch, das von allen so gefeiert wird? Vegetarische Rezepte, klar, so viel verrät schon der Titel. „120 Rezepte von Apfel bis Zucchini“ verspricht der Untertitel und konsequenterweise ist dann auch das Buch in 26 Kapitel von Apfel bis Zwiebel eingeteilt. Warum die Zwiebel es wohl nicht in den Untertitel geschafft hat? In der Einleitung schreibt Jeanine Donofrio, dass sie von ihren italienischen Wurzeln stark beeinflusst wurde, was das Kochen angeht. Trotzdem wirken die meisten Rezepte eher von ihrem Wohnort – Texas – inspiriert. Es geht jede Menge Tex-Mex und zwar nicht in der übermäßig fettigen, sondern einer frischen und gesunden Variante. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Everyday Detox

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An was für Essgewohnheiten denkt ihr bei dem Namen „Gilmore“? Ich vermute mal, es geht euch wie mir und ihr denkt an Pop Tarts, Pizza, Burger, Pommes, Pancakes und Co. An Detox? So ziemlich als letztes… Insofern lasst euch von dem Namen der Autorin des heutigen Buches nicht irritieren: Sie heißt zwar Megan Gilmore, ist aber mit ziemlicher Sicherheit nicht mit Lorelai und Rory verwandt – oder die Verwandte, über die sich die beiden sicher lustig machen würden.

Wie dem auch sei, worum geht es in dem Buch? Um einen Detox-Plan, so viel verrät der Titel ja bereits. Zwar kenne ich mich mit Trennkost nicht besonders gut aus, aber soweit ich weiß, ist die Idee dahinter die gleiche: Die Autorin vertritt die Auffassung, dass der menschliche Körper nicht alle Lebensmittelarten gleichzeitig verdauen kann, weil sich die unterschiedlichen Verdauungsarten widersprechen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Yummy Abenteurerküche

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Langsam, aber sicher wird es dann doch immer wärmer und wer kleine Kinder hat, wird wahrscheinlich wieder viel Zeit draußen verbringen. Da werden alle Spielplätze der Umgebung bespielt und man hat manchmal das Gefühl, dass man schon fast dort lebt. Kennt ihr das auch? Spielen macht natürlich auch hungrig und es ist nie verkehrt, ein paar Kleinigkeiten dabei zu haben. Aber nicht nur Spielplätze sind für kleine Kinder toll, auch Camping macht ihnen Spaß, Walderkundungstouren und vieles mehr. Für all das ist Proviant toll, denn draußen schmeckt natürlich eh alles besser. Diesem Thema nimmt sich der neue Band der „Yummy-Reihe“ an und da mir die letzten drei Bücher der Reihe gut gefallen haben, möchte ich euch auch dieses hier nicht vorenthalten.


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Quinoasalat mit gebackenen Tomaten

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Salat ist immer wieder ein großes Thema und ich hatte hier ja bereits öfter berichtet, dass ich quasi ständig auf der Suche nach tollen Salatrezepten bin. Mitgebracht habe ich euch heute einen, der durch nussigen Quinoa, gebackene Tomaten, ein paar Mandelsplitter und frische Kräuter besticht. Mir gefällt an ihm, dass man ihn wunderbar vorbereiten kann, er schmeckt warm und kalt und ist sättigend. Bestimmt macht er sich auch prima in einem Marmeladenglas mit ins Büro oder in die Uni genommen.


Im vergangenen Herbst hatte ich euch schon einmal ein Grundrezept für gebackene Tomaten vorgestellt, die sich wunderbar als Brotbelag, Nudelsauce oder ähnliches eignen. Warum nehmen wir also nicht einfach diese Grundidee und bauen daraus einen gesunden, frischen und sättigenden Salat für den aufkommenden Frühling? Warte, hier geht es weiter! …

Ingwer-Gurken-Limo & Gedanken zu „Leaf to Root“

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Heute habe ich euch ein erfrischendes Getränk mitgemacht, was auf den ersten Blick vielleicht eher in den Sommer passt, aber aus meiner Sicht auch jetzt wunderbar schmeckt. Außerdem gelten Gurke und Ingwer ja als super gesund und das kann mitten in der Erkältungssaison auf gar keinen Fall falsch sein.

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Wir machen hier eine selbstgemachte Limonade, allerdings ohne „Blubber“, wer mag, kann aber auch etwas Wasser von unten durch Mineralwasser ersetzen. Das Ergebnis ist dann eine limettige Ingwer-Gurken-Limo mit nicht allzu viel Zucker. Warte, hier geht es weiter! …

Geröstetes Kischtomaten-Kompott {+ Buchtipp: Celebrating Whole Food}

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Heute möchte ich euch eines dieser Rezepte vorstellen, bei denen ich mich kaum traue, das Ganze „Rezept“ zu betiteln. Denn es ist so unfassbar einfach, dass man wenige Arbeitsschritte braucht, nur eine handvoll Zutaten und kaum Zeit. Dazu kommt noch, dass man das Gericht super vorbereiten kann und kleine Kinder können super helfen.  Meine Kleine hatte jedenfalls großen Spaß! Klingt perfekt, oder? Eben das denke ich auch und so gibt es heute für uns alle ein tolles Kirschtomaten-Kompott.

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Vor einer Weile berichtete ich schon einmal von einer Tomatensauce, die man kalt zusammenrührt und dann einfach im Ofen ihrem Schicksal überlässt. Heraus kommt eine köstliche, einfache Sauce, die super zu Spaghetti passt. Das Prinzip bei diesem Kompott ist genau das gleiche: Wir geben alle Zutaten zusammen, backen das Ganze eine Weile im Ofen und anschließend hat man eine tolle Beigabe zu allem möglichen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Gemeinsam zu Tisch

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Familie und Freunde rund ums Jahr kulinarisch verwöhnen. Wer möchte das nicht? Vor allem, wenn es dann auch noch gesund, lecker und einigermaßen schnell gemacht ist.

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Die Schwestern Lisa Eisenman Frisk und Monica Eisenman nehmen uns mit auf eine Reise durch zwei Jahreszeiten und zeigen uns ihre international inspirierten Rezepte für die ganze Familie. Vom Picknick am Strand, Urlaubserinnerungen, Feierabendküche, bis hin zum Winterpicknick ist hier alles vertreten. Die Bilder sind oppulent, die Familienfotos höchst stilvoll und schick und einige Bilder und Arrangements erinnern mich beim Ansehen stark an Werke von klassischen Malern. Warte, hier geht es weiter! …

Extra schokoladiges Schokoeis

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Das Wichtigste gleich zu Beginn: Dieses wundervolle Eis kommt ganz ohne Ei und Maschine aus!

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Es ist schon wieder unheimlich heiß draußen und ich habe das Gefühl, dass ich bald wegschmilze. Kennt ihr das? Seid ihr Sonnenanbeter, die das ganze restliche Jahr auf den Sommer warten? Ich bin das glatte Gegenteil: Eigentlich passe ich viel besser nach Island oder in den Norden Skandinaviens oder Kanadas. Ich liebe Schnee! Ja, klar, die Glätte ist nicht so toll und natürlich überlege ich dann auch mehrfach, ob ich wirklich Auto fahren muss, aber den Schnee liebe ich! Je mehr Schnee liegt, desto lieber gehe ich raus. Hach, von mir aus dürfte der Schnee gern etwas länger bleiben… Warte, hier geht es weiter! …

Mangold-Nudeln mit Zwiebeln und Knoblauch

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Heute habe ich ein kleines Experiment mit euch vor und bin sehr gespannt, wie es ausgehen wird! Ihr müsst dabei eigentlich nicht viel tun, aber in diesem Artikel gibt es eine Besonderheit, denn: Ich habe euch leider kein Foto mitgebracht. Zumindest nicht vom fertigen Gericht.

Denn seien wir ehrlich: Es gibt einfach Gerichte, die nicht so richtig fotogen sind. Das ist natürlich kein Geheimnis, aber trotzdem hat man dann als Food-Blogger ein kleines Problem: Zeige ich ein super-leckeres Gericht nicht, weil es einfach kein schönes Bild gibt? Oder gibt es ein tolles Gericht, aber eben ohne Bild? Ich habe mich heute für zweiteres entschieden, ihr dürft mir gern in den Kommentaren eure Meinung dazu mitteilen!

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Eine volle Ladung Bücher: Clean Eating, vegane Küche und prickelnde Getränke

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Die Rezensionwoche ist schon bald vorbei, aber heute habe ich noch mal eine große Ladung Vorstellungen auf einmal für euch!

Wie alle fleißigen Leser wissen, liebe ich Kochbücher. Ich stelle sie euch unheimlich gern vor, lese vorher darin, koche fleißig Rezepte nach (obwohl ich an sich eigentlich eher der Freestyle-Koch bin und dieses Nachkochen deswegen oft gar nicht so leicht ist für mich, ich will eigentlich immer etwas verändern) und hoffe, dass euch meine Rezensionen gefallen und manchmal auch weiterhelfen bei der Entscheidung, ob ein Buch für euch das Richtige sein könnte.

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Nun ist es aber natürlich auch immer mal wieder so, dass für mich ein Buch in der Ankündigung spannend und toll aussah, liegt es dann vor mir, bin ich aber nicht mehr begeistert. Das halte ich für etwas ganz Normales, es kann einem ja nicht jedes Buch gefallen. Was mache ich also mit diesen Büchern? Einige – die mir aus verschiedenen Gründen gar nicht gefallen – stelle ich dann überhaupt nicht hier vor. Dann gibt es aber auch die Bücher, die eigentlich gut sind, bei denen aber einfach der Funke nicht überspringen will. Genau um solche Bücher geht es heute. Die Bücher, die ich euch heute vorstellen möchte, sind auf ihre Art alle gut, es hat nur einfach nicht bei mir Klick gemacht. Ich möchte sie euch aber nicht vorenthalten und so stelle ich sie euch einmal kompakt und kurz vor:

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Rezension: Take a bite of the good life

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Saisonal, regional und ohne komische E-Nummern. Das ist die moderne Küche. Sie soll gesund sein, lecker, am besten schnell gemacht und insgesamt einfach wohltuend auf allen Ebenen. Genau diese Küche vermittelt auch das Buch, das ich euch heute vorstellen möchte. Es heißt: „Take a bite of the good life“ von Guido Gravelius.

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Was jetzt möglicherweise doch etwas trocken und “zu gesund” klingt, ist genau das Gegenteil! Guido Gravelius verzichtet in seinen Rezepten ganz und gar nicht auf Käse, Sahne oder ähnliches. Öfter einmal wird eine Mischung aus Weiß- und Vollkornmehl benutzt. Abgesehen davon ist „gesund“ allerdings vor allem auf die saisonale und regionale Form der Rezepte und Zutatenauswahl bezogen. Hier gibt es Wohlfühlrezepte, passend zu jeder Jahreszeit.

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Rezension: Meine grüne Speisekammer

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Karoline Jönsson hat sich einen Traum erfüllt: Sie zog auf einen Bauernhof, wurde Bäuerin und Selbstversorgerin und bloggt darüber. Nun ist ihr Buch „Meine grüne Speisekammer“ auf Deutsch erschienen, in dem sie lauter „vegetarische Gerichte frisch aus dem Garten und der Natur“ vorstellt.

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Das Buch ist voller ansprechender Naturfotographie, immer wieder stapft auch die Autorin durch das Bild, man sieht sie viel in Aktion, beim Gärtnern und ihren Garten. Diese Bilder sind alle sehr einladend, unaufgeregt, aber trotzdem mitreißend. Sie sind perfekt ausgewählt. Die Rezeptauswahl ist sehr vielfältig: Sie orientiert sich an den Kapitelüberschriften und damit auch gleichzeitig an den Jahreszeiten, denn besonders als Selbstversorgerin ist man selbstverständlich dem Wandel der Jahreszeiten viel mehr unterworfen, als jemand, der sein Gemüse einfach im nächsten Supermarkt kauft.

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Cremiges Schokoladeneis nach Lea Linster

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Okay, wir haben schon eindeutig Herbst: Morgens hängen hier Nebelschwaden über den Straßen, die am Abend wiederkommen, der Wind ist recht kühl, die Temperaturen in der Nacht sind nur noch einstellig, die Blätter werden bunt… und mit was komme ich heute um die Ecke? Mit einem Eis!

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Ja, ich weiß, dass ist jetzt nicht so richtig saisonal passend, aber Eis geht doch eigentlich immer, oder? Vor allem dieses Eis konnte ich euch einfach nicht vorenthalten. Warte, hier geht es weiter! …

Kräuterbaguette

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Grillt ihr eigentlich viel und gern? Dann seid ihr bestimmt immer auf der Suche nach leckeren Beilagen. Passend dazu habe ich euch heute einen echten Klassiker mitgebracht: Kräuterbaguette. Kann man kaufen, kann man aber viel besser selber machen. Das ist leckerer, günstiger und dauert auch nicht lange in der Vorbereitung.

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Schnelle Tomatenquizza mit Blätterteigboden

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Gerade habe ich ein bisschen gegrübelt, wie ich das heutige Rezept wohl nennen kann… Sowohl eine Pizza, als auch ein Flammkuchen haben ja eigentlich keinen Blätterteigboden, den kann zwar eine Quiche haben, aber die wird normalerweise in einer Form und nicht platt auf dem Blech gebacken… Tja, das sind mal Probleme…Aber dann kommt manchmal eine so tolle, einfach Lösung daher: Katja schlug vor, das Ganze „Quizza“ zu nennen und so möchte ich das hiermit mal sofort tun. Vielen Dank für die tolle Idee.

Probiert die Quizza unbedingt aus, denn:

  1. sie ist unheimlich lecker,
  2. sie ist unheimlich schnell gemacht und
  3. braucht ihr unheimlich wenige Zutaten.

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Lakritzmandeln und Infused Water

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Heute gibt es eine feine Kleinigkeit zum Knuspern zwischendurch: In der Bahn, im Büro, in der Uni oder auch vor dem Fernseher. Ganz wie ihr wollt! Die Lakritzmandeln sind schnell gemacht, ihr braucht eine Hand voll Zutaten und so sind sie ein klasse Snack oder auch Geschenk aus der Küche!

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Damit das Ganze aber nicht zu trocken wird, habe ich euch gleich noch den passenden Drink mitgebracht: Moment, hier geht es noch weiter!

Honig – Lavendel – Eis

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Habt ihr den Film It’s complicated mit Meryl Streep, Steve Martin und Alec Baldwin gesehen? Dort wird einiges Leckeres verspeist und zubereitet. Man denke nur an die Croissant-Backaktion mitten in der Nacht oder die legendäre Schokoladentorte! Vor allem bei dem Gedanken an letztere läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich suche noch immer nach einem passenden Rezept. Wenn jemand eine Idee hat, immer her damit!

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Mitgebracht habe ich euch heute allerdings eine andere Leckerei aus diesem Film und zwar das Honig-Lavendel-Eis, das von Jane (Meryl Streep) zubereitet wurde, als sie nicht schlafen konnte. Das genaue Rezept kenne ich natürlich nicht, aber ich habe mich vom Film inspirieren lassen und eine meiner liebsten Eisgrundmassen abgewandelt. Herausgekommen ist ein wunderbar cremiges, leicht zu machendes Eis, das nach Honig und Lavendel schmeckt.

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Orangenkuchen mit Polenta

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Bereits im letzten Beitrag erzählte ich euch ja vom Blog-Event der Herzensköchin und heute kommt mein zweiter Beitrag zu ihrem Event: Mir ist nämlich aufgefallen, dass es bis jetzt sehr wenige süße Dinge oder Kuchen gibt, die eingereicht wurden. Warum eigentlich? Denn besonders mit Polenta und Couscous kann man auch tolle süße Sachen herstellen! Den Kuchen, den ich euch heute vorstellen möchte, habe ich schon einige Male gebacken und finde ihn immer wieder toll. Während ich das hier so schreibe, denke ich mir, dass ich ihn dringend mal wieder backen sollte, denn das letzte Mal liegt inzwischen doch schon ein bisschen zurück…

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Knusper-Kichererbsen als Salattopping

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Vor einer Weile schon habe ich vom Blog-Event der Herzensköchin gelesen: Zu ihrem Blog-Geburtstag sollten wir alle etwas aus ihren Lieblingszutaten zaubern und da viele ihrer Lieblingszutaten Dinge sind, die auch ich sehr gern esse, war klar, dass ich unbedingt an ihrem Event teilnehmen wollte.

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Frozen Yogurt & Panquecas de Iogurte

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Ich hatte ja bereits angekündigt, dass ich selbst auch ein paar joghurtige Dinge vorbereitet habe und in Anbetracht des Wetters möchte ich gern damit beginnen, euch ein Rezept für Frozen Yogurt vorzustellen.

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Eiskaffee – Eiswürfel

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Kennt ihr das: Ihr habt euch einen schönen Eiskaffee gemacht, am Anfang ist auch alles prima und mit der Zeit, wenn das Eis schmilzt, wird das Ganze immer wässriger? Ich habe hier eine kleine Idee, wie ihr diesen Vorgang aufhalten könnt: Friert nicht Wasser ein, sondern einfach direkt Kaffee und / oder Milch.

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Die Idee funktioniert natürlich auch mit allen Säften, Tees und so weiter und so fort. Sahne kann man übrigens auch super einfrieren. Lasst eurer Fantasie freien Lauf!

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Weil das Ganze so einfach ist, habe ich auch kein Rezept in dem Sinne für euch dabei: Schnappt euch einfach ein paar Eiswürfelbehälter, Pralinenförmchen oder ähnliches, gießt die Flüssigkeit eurer Wahl hinein, lasst das Ganze gefrieren und schon sind eure Eiskaffeeeiswürfel fertig.

Kommt gut durch die heißen Tage!

Gateaux au chocolat

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Unser Picknick gestern endetete übrigens im Auto… Wir konnten uns gerade so vor einem heftigen Platzregen flüchten und haben dann im Auto zu Ende gepicknickt. Danach war immerhin die Luft schön klar und wir haben etwas zu erzählen. Mein Lieblingsrezept aus dem Buch „Sommer, Sonne, Picknickzeit“, von dem ich euch gestern HIER berichtete, war wohl der Schokoladenkuchen – ich weiß, das ist nicht so sehr überraschend.

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Rezension: „Sommer, Sonne, Picknickzeit“ von Sabine Fuchs

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Es wird langsam richtig sommerlich draußen und auch wenn ich kein großer „Sonnenanbeter“ bin, finde ich eines sehr schön: Picknick! Da trifft es sich gut, dass unsere Postbotin letzt mit einem schönen Paket vor der Tür stand. Der Inhalt: Das Buch „Sommer, Sonne, Picknickzeit“ von Sabine Fuchs, das mir der Thorbecke Verlag netterweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Cover

Das Buch ist aufgeteilt in die Kapitel Sandwiches, Salate, Tapas, Süßes und Getränke. Vor jedem Kapitel gibt es zusätzlich eine kurze Geschichte, Anekdote oder ähnliches. Beispielsweise wird da kurz über die Historie der Picknicks gesprochen und darüber, dass zwar die Briten als ausgesprochene Picknickliebhaber gelten, aber der Begriff „Picknick“ wohl eher aus dem Französischen abgeleitet wird und auch schon die alten Griechen und Römer gern draußen gegessen haben. Diese Geschichten sind alle sehr kurzweilig geschrieben und machen Spaß zu lesen. Darüber hinaus gibt es ein Vorwort, ein Register und ein paar nützliche Tipps und Tricks für das optimale Picknick. Merke: Man sollte immer einen Korkenzieher und ein Messer im Gepäck haben! Eigentlich naheliegend, aber bestimmt schon oft beim fraglichen Packen vergessen worden.

Die passende Umgebung für eine Verkostung von Köstlichkeiten aus einem Picknickbuch ist natürlich draußen! Unter diesem Baum haben wir unsere Picknickdecke ausgebreitet.

Die passende Umgebung für eine Verkostung von Köstlichkeiten aus einem Picknickbuch ist natürlich draußen! Unter diesem Baum haben wir unsere Picknickdecke ausgebreitet.

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Rezension: Landfrauenküche

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Heute habe ich mal wieder eine Rezension im Gepäck. Es geht dabei um das erste große Kochbuch der Verbraucherzentrale „Landfrauenküche“, das Anfang April erschienen ist.

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Das Buch beginnt mit der Vorstellung dreier spezieller Bauernhöfe, Tipps zu Lagerung und Einkauf, einer Auflistung, welches Obst und Gemüse im Kühlschrank aufbewahrt werden darf und einem sehr schönen Kalender, wann welches Obst und Gemüse Saison hat. Das Ganze ist eine schöne Übersicht und sicherlich für einige sehr hilfreich. Es folgen vier Kapitel mit Rezepten, für jede Jahreszeit eines. Jede Jahreszeit wird mit einem Menüvorschlag inklusive passender Rezepte abgeschlossen. Beispielsweise sind die Kartoffelklöße, die ich euch hier (KLICK) bereits vorgestellt hatte, ein Teil des Weihnachtsmenüs. Am Ende des Buches gibt es noch einen Anhang mit einem Rezepte- und Zutatenregister, zweiteres finde ich in Kochbüchern immer besonders praktisch, und einer kurzen Vorstellung der Autorinnen Monika Mott und Marita van Koeverden-Göbel.

Die Auswahl der Rezepte gefällt mir sehr gut, denn bei ähnlichen anderen Büchern, die ich schon in der Hand hatte, gab es recht wenig vegetarische Rezepte, wodurch die Kochbücher natürlich für mich recht uninteressant wurden. In diesem Buch der Landfrauen ist es so, dass die Hälfte der Vor- und Hauptspeisen vegetarisch sind. Insgesamt gibt es 100 Rezepte, wovon rund 40 vegetarisch sind, 40 Fleisch enthalten und 20 Nachspeisen und Kuchen sind. Die Verteilung finde ich persönlich sehr gelungen. Gekennzeichnet sind die vegetarischen Gerichte übrigens auch sehr eindeutig bereits im Inhaltsverzeichnis, so braucht man nicht lange nach ihnen suchen.

Mein absolutes Lieblingsrezept: Gemüsepastete

Mein absolutes Lieblingsrezept: Gemüsepastete

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Gemüselasagne

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Habt ihr manchmal noch etwas Gemüse von anderen Gerichten übrig? Hier eine Zwiebel, dort ein paar Mohrrüben, hier eine Hand voll Erbsen, eine Tomate und so weiter? Ich habe hier eine wunderbare Idee für euch mitgebracht, wie ihr dieses ganze schöne Gemüse lecker verwerten könnt und zwar… *Trommelwirbel*… in einer Gemüselasagne!

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Nun gut, so eine Lasagne nach meiner ersten Intuition, wenn ich an Lasagne denke, ist es eigentlich nicht. Es gibt keine tomatige Sauce und auch keine Béchamelsauce. Stattdessen aber jede Menge Gemüse in einer sahnigen Sauce mit Kräutern, geschichtet mit Lasagneblättern und überbacken mit Mozzarella. Lecker!

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Saftiges Kastenweißbrot

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Was gibt es Schöneres, als ein frisch gebackenes Brot zur Suppe, zum Abendessen oder auch (schon mal Richtung Sommer geschielt) zum Grillen? Eben: Wenig!

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Dieses Kastenweißbrot ist etwas ganz besonderes und fällt schon fast unter die Kategorie des „No Knead Bread“. Denn wer schon öfter Brot gebacken hat, wird sich wahrscheinlich über die Wassermenge im Rezept wundern, aber nein, ich habe mich nicht vertippt, es kommt wirklich viel hinein! Der Teig wird dann mehr gerührt als geknetet und heraus kommt ein saftiges, fluffiges Brot, das am besten frisch aus dem Ofen genossen wird.

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Das Grundrezept kann beliebig mit Zutaten eurer Wahl erweitert werden. Ich habe unter den Teig noch Oregano, Paprikapulver und geriebenen Emmentaler gemischt. Es passen sicherlich auch andere Käsesorten (Feta, Mozzarella, Gouda usw.), Oliven, getrocknete Tomaten, für Fleischesser Salami o.ä.

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Olympisches Mohneis (Poppy Seed Gelato)

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Es ist wieder soweit: Gute zwei Wochen Ausnahmezustand und möglichst viel Fernsehen! Geht es euch auch so, dass ihr bei den Olympischen Spielen Sport anschaut, den ihr sonst nicht wirklich verfolgt? Bei mir war das schon immer so und ich freue mich schon auf die zahlreichen Übertragungen, dank der Mediatheken ja auch von nicht ganz so populären Sportarten (Eiskunstlauf!).

Zur Eröffnungsfeier gestern gab es bei uns das passende Menü bestehend aus einem Tortelloni-Auflauf – grüne Spinat-Ricotta-Füllung, rote Tomaten und gelber Mais und Käse – und einem warmen Schokoladenküchlein mit Mohneis – schwarze Schokolade, blauer (Blau-)Mohn.

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Das Mohneis habe ich euch heute mitgebracht, denn ich finde es faszinierend, wie aus wenigen Zutaten ein so wunderbar aromatisches Eis werden kann. Probiert es unbedingt aus!

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Kaffee Granita

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Manch einer von euch wird sich jetzt vielleicht wundern: Eine Granita mitten im Winter?!

Aber ja, vor allem nach den Festtagen! Denn zum einen finde ich es auch im Winter zwischendurch mal schön, etwas Eis zu essen und zum anderen habe ich herausgefunden, dass dies eine wunderbare Sache ist, um den Kaffee, der nach dem Verlassen des Besuches noch übrig ist, zu verwerten.

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