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Schlagwort-Archive: Herbst

Gebackener Kürbis & Tofu nach Diana Henry

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Definitiv hat jetzt wieder die Zeit angefangen, zu der es eine echte Herausforderung ist, ein halbwegs vernünftiges Bild von unserem Abendessen zu machen. Das werdet ihr hier auch sehen, denn als das Gericht fertig auf dem Tisch stand, war die Sonne schon weitergezogen… Deswegen habe ich nur ein Zwischenstandsbild für euch. Da das Gericht aber unheimlich lecker war und einfach perfekt in die Jahreszeit passt, möchte ich euch das Rezept trotzdem nicht vorenthalten!


Was gibt es also? Einen gebackenen Kürbis mit Tofu und einer tollen Marinade aus Sojasauce, Honig, Chili und Ingwer. Die Kombination aus dem Kürbis und den warmen Gewürzen sind einfach toll für den grauen Herbst! Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Wohlfühlgerichte aus einem Topf

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Der Herbst ist angekommen und heute habe ich ein weiteres, tolles Buch für genau diese Zeit mitgebracht: „Wohlfühlgerichte aus einem Topf“

Der Titel ist Programm und so finden wir im Buch jede Menge einfache Rezepte, die leicht umzusetzen sind und deren Zutaten man problemlos beschaffen kann. Neben Eintöpfen, Schmorgerichten und Co gibt es auch Toppings wie Salsas oder zusätzliche Kleinigkeiten wie eingelegtes Gemüse im Buch zu finden. Warte, hier geht es weiter! …

Rund um den Apfel {Rezension}

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Es geht wieder los: Die Frankfurter Buchmesse öffnet heute ihre Tore und wie immer gibt es zu diesem Anlass eine Rezensionswoche mit vielen, tollen Kochbüchern! Den Anfang macht heute direkt eine Doppelrezension:

Herbstzeit ist Apfelzeit und deswegen möchte ich euch unbedingt noch zwei Bücher vorstellen, in denen sich alles rund um das leckere Obst dreht!

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Zuerst geht es für uns nach England, nach Somerset, um genau zu sein. Also dorthin, wo der Cider sein zu Hause hat. James Rich stammt aus einer Cider-Familie, bis ins 1612 kann zurückverfolgt werden, dass die Familie dort ansäßig war. Der Vater des Autors ist Keltermeister und so wuchs er quasi inmitten von Apfelbäumen auf und kennt sich gut mit ihnen aus.

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Es ist Kürbiszeit!

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Ich liebe Kürbisse! Vielleicht auch, weil es sie nicht das ganze Jahr über gibt, wer weiß… Jedenfalls freue ich mich jedes Jahr wieder, wenn ich die ersten Kürbisstände vor Bauernhöfen entdecke! Dieses Jahr waren wir bei zwei von diesen und haben jeweils drei Kürbisse gekauft, fast alle sind inzwischen verspeist und Nachschub werden wir uns sicherlich auch noch besorgen!

Ein paar Rezepte gibt es bereits zu Kürbissen auf dem Blog und vielleicht kommen diesen Herbst auch noch ein paar dazu. Wie wäre es? Habt ihr Interesse daran? Für heute habe ich euch einfach nur eine Übersicht mitgebracht, damit ihr nicht umständlich suchen müsst, wenn ihre leckere Rezepte sucht – denn einige sind schon ein paar Jährchen alt… Es gibt den berühmten Pumpkin Spice Latte genauso wie süßes Gebäck oder Brot. Viel Freude mit der Sammlung! Warte, hier geht es weiter! …

Blaubeer – Muffins

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Wer Muffin sagt, sollte auch Blaubeere sagen? Klar, sehr gerne doch!

Heute gibt es ein Rezept für den Klassiker: Saftige Muffins mit einer vollen Ladung Blaubeeren. Warte, hier geht es weiter! …

Kernlestee

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Neben dem Selbstsammeln und dabei spannende Ecken entdecken, gefällt mir an alten, traditionellen Rezepten besonders, dass meist möglichst viele Teile verwendet werden. Im Fall des Hagebuttenmuses (das Rezept findet ihr hier) bleiben recht viel Fruchfleisch und Kerne übrig. Wegschmeißen muss man sie allerdings nicht und heute zeige ich euch, wie ihr sie weiterverwendet!

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Hagebuttenmus

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Ich hatte ja schon während der Rezensionswoche angekündigt, dass ich euch die Rezepte für Hagebuttengelee und Kernlestee zeigen wollte. Heute gibt es erst einmal das Rezept für Hagebuttengelee.

Der Geschmack ist durchaus speziell und ich kann mir gut vorstellen, dass er sich je nach Hagebuttensorte und Zeitpunkt der Ernte deutlich unterscheiden kann. Zum Beispiel werden Hagebutten weniger bitter, wenn sie mindestens eine Frostnacht am Strauch hatten. Die Marmelade wird sehr fruchtig, was ein toller Geschmack ist. Was gleichzeitig leicht irriert, ist der leichte Bitterton, der als Nachgeschmack kommt. Das sind wir alle wohl nicht mehr wirklich gewöhnt, weil die meisten Bitternoten aus unseren Lebensmitteln herausgezüchtet wurden. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Das Märchen Backbuch

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Die Tage werden wieder deutlich kürzer und kühler, Nebel hängt morgens oft über den Feldern und man verbringt wieder mehr Zeit drinnen… (Ok, gerade gibt der Sommer ein kleines Comeback, aber ich hoffe, der Herbst mit Regen kehrt bald zurück…) Das ruft nach frischgebackenem Kuchen, findet ihr nicht auch? Und da habe ich euch heute ein neues Backbuch mitgebracht, das allein schon durch sein funkelndes Äußeres (ja, die Punkte, die ihr auf dem Bild seht, funkeln tatsächlich) wunderbar zu dieser Stimmung passt:

Märchen… Ich habe manchmal das Gefühl, entweder liebt man sie oder man hasst sie… Und ich muss zugeben, dass ich sie nicht liebe. Allerdings liebe ich das Backen und war extrem neugierig, wie das Märchenthema in diesem Buch aufgegriffen werden würde. Warte, hier geht es weiter! …

Mohn Marzipan Kuchen (aus der Pfanne)

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Erinnert ihr euch noch an den saftigen Brownie aus der Pfanne, den ich euch vor einer Weile vorgestellt hatte? (Falls nicht, klickt gern HIER.) Heute habe ich euch noch einmal so einen Pfannenkuchen mitgebracht! Dieses Mal gibt es ihn in der wundervollen Geschmacksvariante: Mohn und Marzipan!

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Schokoladenpudding

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Der Klassiker in neuem Gewand.

Schokoladenpudding ist wahrscheinlich für viele ein absolutes Kindheitsgericht. Mitgebracht habe ich euch heute eine kleine Neuinterpretation, die super schokoladig und sogar noch ein bisschen gesünder ist. Der Pudding wird nicht ganz so süß wie gewohnt, aber nicht minder lecker!

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Blumenkohl Nudelauflauf

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Blumenkohl ist wohl nicht das allerbeliebteste Gemüse, was es so gibt. Warum eigentlich? Weil es viele nur als zerkochtes, matschiges Etwas kennen? Ich versuche immer mal wieder, mich an diese einheimischen Kohlsorten heranzutasten, denn sie sind in der Saison sehr gesund und auch noch preiswert. Mit den überbackenen und gerösteten Rosenkohlgerichten habe ich mich tatsächlich inzwischen angefreundet, nun bekommt der Blumenkohl eine neue Chance. Kombiniert gibt es ihn heute mit Nudeln und quasi versteckt in einer cremigen Sauce. Das Ganze wandert in den Backofen und wird überbacken.

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Rezension: Mood Food

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Graue, verregnete Tage, keine Sonne in Sicht und dann auch noch schlechte Laune… Da braucht man etwas ausgesprochen Leckeres auf dem Teller! Und für genau diese Situation gibt es ein neues Buch auf dem Markt und ich durfte es für euch testen. Die Rede ist von „Mood Food“ von Isabell Heßmann.

Die Rezepte sollen Stimmungsaufheller für alle Gelegenheiten sein: Einen guten Start in den Tag, glücklichmachende Sattmacher und Energiespender und vor allem auch Süßigkeiten, die alles einfach etwas besser machen, bringen. Die Rezepte sind dabei alle sehr einfach und schnell umsetzbar, was gerade bei diesem Thema ein großes Plus ist. Warte, hier geht es weiter! …

Hash Brown mit Spiegelei

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Hash Browns sind ein Klassiker der nordamerikanischen Küche und ähneln unseren Kartoffelpuffern. Sie enthalten allerdings kein Mehl oder Ei. Bei diesem Rezept werden sie auf eine tolle, etwas besondere Art zubereitet und zwar im Backofen! Ich persönlich liebe Backofengerichte: Sie machen meist recht wenig Arbeit und vor allem direkt vor dem Essen habe ich die Hände frei und kann mich noch um andere Dinge kümmern.

Bei dieser Variante kommen dann noch ein paar weitere Besonderheiten dazu: Rosenkohl und Spiegeleier. Warte, hier geht es weiter! …

Ein kulinarischer Herbstspaziergang {Blog Event}

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Lang ist es her, aber heute ist es soweit: Ich starte ein neues Blog Event auf diesem Blog! Ich bin schon ganz aufgeregt und gespannt, wie das Thema und die Aktion bei euch ankommen! Tolle Gewinne gibt es ebenfalls, aber dazu später mehr!

Zuerst einmal zum Thema: Der Herbst! Ich persönlich liebe ja dieses goldene, bunte Herbstwetter! Die Tage sind perfekt, um noch einmal jede Menge frische Luft zu tanken, Kastanien zu sammeln und eine Blätterschlacht zu veranstalten. Die grauen, verregneten Tage können da schon manchmal anstrengend sein, aber die eignen sich dafür prima zum Backen von tollen Kuchen, gemütlichem Kakao trinken und Zubereiten von Soulfood! Ist das Wetter dann wieder freundlicher, ist es immer gut, kleine Snacks oder warme Getränke für unterwegs dabei zu haben. Um all diese Speisen geht es hier ab heute! Wir starten gemeinsam in einen kulinarischen Herbstspaziergang!

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Saftiger Blaubeerkuchen

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… im Frozen – Outfit.

Dieser Kuchen war ein großer Wunsch meiner Kleinen zu ihrem Geburtstag. Schon seit Monaten wünschte sie sich dringlich und ganz unbedingt eine Elsa-Torte zu ihrem Geburtstag! Auch wenn sie durchaus auch andere Interessen als die Eiskönigin hat (zum Glück…), war klar: Es musste solch eine Torte geben! Nun wollte ich ihr eigentlich eine richtige Torte backen, war aber ausgerechnet vor dem fraglichen Tag eine Woche lang richtig lahm gelegt durch eine fiese Erkältung. Also habe ich umgeplant und es gab einen ganz leichten Kuchen, der durch die richtige Backform aber eine Tortenform bekam. Dekoriert habe ich das Ganze dann mit weißer Schokolade, blauen Zuckerperlen und selbstverständlich Elsa und Anna – Figuren. Schnell und einfach gemacht und für eine 4-jährige trotzdem die Erfüllung eines Traums! Was will man mehr?

Da der Kuchen unheimlich gut ankam, möchte ich heute das Rezept mit euch teilen. Warte, hier geht es weiter! …

Schneller Tortelloniauflauf

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Es gibt ja so Tage, an denen man eigentlich überhaupt keine Lust und / oder Zeit zum Kochen hat. Kennt ihr die auch?

Bei mir ist es so, dass ich meist über Mittag durchaus Lust habe, zu kochen. Allerdings essen wir normalerweise erst abends warm. Aus diesem Grund bevorzuge ich Gerichte, die ich mittags vorbereiten kann und abends nur noch schnell fertig stellen muss. Das ist auch perfekt, wenn wir den ganzen Nachmittag unterwegs sind – danach habe ich nämlich normalerweise wenig Lust, mich noch einmal in die Küche zu stellen. Mit der Zeit habe ich also einige schnelle Gerichte entwickelt, die ich zum einen prima vorbereiten kann und zum anderen auch noch schnell kochen kann, wenn ich einen „Keine Lust zum Kochen“-Tag habe.

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Selbstgemachte Knete

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Es ist kalt, es ist grau… Eigentlich mag ich dieses Wetter ja gern, vor allem, wenn ich nicht raus muss. Wenn es dann auch noch schneit, ist mein persönliches Wetterglück perfekt – mal abgesehen von der meist einhergehenden Straßenglätte, die finde ich natürlich auch alles andere als überzeugend. Der einzige Nachteil am Wetter ist, dass man sich ständig etwas überlegen muss, was man mit den Kleinen anstellt. In den wärmeren Monaten haben wir sehr viel Zeit auf Spielplätzen verbracht, natürlich gehen wir auch jetzt raus, aber stundenlang eben nicht mehr… Backen ist natürlich immer eine gute Idee, beispielsweise die niedlichen Igel Kekse. Aber man kann halt nicht den ganzen Tag backen… Was also tun?

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Vor ein paar Wochen hat meine Kleine das Kneten für sich entdeckt, als wir einen Freund von ihr besuchten – seine Mama bloggt übrigens HIER. Seitdem findet sie es super, Knete auszurollen, auszustechen, Raupen zu formen und vieles andere damit zu machen. Das ist alles prima, nur eine Sache stört mich extrem: Knete ist nicht gesund. Ganz im Gegenteil und so muss ich die Kleine ständig daran erinnern, dass sie ihre Finger beim Kneten nicht in den Mund stecken und sich danach direkt die Hände waschen soll. Das ist nervig für uns beide und ich glaube, das hemmt auch den Spielfluss.

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Schokokuchen ohne Mehl nach Donna Hay

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Schokolade geht immer, oder? Und so gibt es heute ohne lange Vorrede ein Rezept für einen super-cremigen, schokoladigen Kuchen. Ihr braucht gerade einmal fünf Zutaten und schon kommt das Schokoglück aus eurem Backofen. Worauf wartet ihr? Auf die Rührschüsseln, fertig, los!

Der Kuchen macht sich mit Sicherheit auch prima zum sonntäglichen Adventskaffeeklatsch!

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Riesen-Zimtschnecke {& weihnachtlicher Buchtipp}

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Die letzten Jahre war ich immer wieder, sagen wir mal… „überrascht“, als ich ab dem 30. August Weihnachten in die Supermärkte einziehen sah. Kauft wirklich jemand schon im Spätsommer Weihnachtsgebäck? Stollen bei teilweise noch 30 °C? Mein Ding ist das so gar nicht und ehrlich gesagt, hatte das bei mir die letzten Jahre auch eher den Effekt, dass ich im Dezember keine große Lust mehr hatte, Spekulatius und Co zu kaufen, denn ich hatte ja vorher schon monatelang drauf geschaut. Wie geht euch das?

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Heute mitgebracht habe ich euch ein Rezept, das ebenfalls aus einem Weihnachtsbuch stammt, das Rezept passt aber auch wunderbar in den Herbst: Es gibt eine große Zimtschnecke! Ich liebe Zimt in sämtlichen Varianten, in Kaffee, Eis, Kuchen, Cookies und selbstverständlich auch als Zimtschnecke! Warte, hier geht es weiter! …

Igel Kekse und ein besonderes Bloggerbuch

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Wahrscheinlich liegt es in erster Linie an dem Wetter, aber in diesem Jahr habe ich das Gefühl, als hätten wir den Herbst einfach übersprungen… Von der Sommerhitze ging es fast direkt über in einen grauen, nassen Oktober. Leuchtendes Oktoberwetter, was ich so liebe? Fehlanzeige! Und dann hat es doch tatsächlich in der ersten Novemberwoche schon zwei Tage lang geschneit!

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Aber da ich in letzter Zeit ein paar Mal über niedliche Igel Kekse gestolpert bin, wollte ich sie unbedingt noch ausprobieren. Außerdem legt meine Kleine extrem viel Wert darauf, dass wir noch Herbst haben, keinen Winter! In diesem Sinne haben wir euch also heute Herbstkekse mitgebracht!
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#12von12 im November

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Es ist mal wieder des 12. des Monats und ich nehme euch einmal mit durch meinen Tag.

November… unglaublich, oder? Das Jahr ist auf dem beste Wege, vorbei zu sein… Bei uns hat es diese Woche sogar schon an zwei Tagen geschneit und das ist hier bei uns im Norden wirklich ungewöhnlich zu dieser Jahreszeit – oft schneit es Ende November schon mal und dann frühestens zu Silvester wieder. Wie dem auch sei, das kalt-grau-nasse Wetter bringt uns hier eine Erkältung nach der anderen und so haben wir heute nicht allzu viel unternommen, waren die meiste Zeit zu Hause, haben Essen vorbereitet, Höhlen gebaut, Bücher vorgelesen, … aber seht selbst:

Heute Abend gibt es Hummus zu gebackenem Kürbis und Möhren. Dafür kochen wir schon mal eine große Ladung Kichererbsen – ich koche immer einen großen Schwung, verwende einen Teil und friere den Rest ein.

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Der Raureif der Nacht hält sich den gesamten Tag, was toll aussieht!

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Rezension: Herzhaft Vegetarisch

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Merkt ihr auch schon, dass es Herbst wird? Langsam natürlich, der Sommer ist noch nicht ganz verschwunden, aber auch nicht mehr wirklich da… Die Tage werden langsam kürzer, die Luft frischer und nach einem Regenschauer fühlt man sich zwar erfrischt, hätte aber auch gern einen warmen Tee. Das ist genau das Wetter, was wunderbar zum heutigen Buch passt: „Herzhaft vegetarisch“ heißt es und wurde von Iris Lange-Fricke und Stefanie Nickel verfasst.

Die Idee hinter dem Buch ist, dass vegetarische Küche oft mit leichter, gesunder Küche gleichgesetzt wird. Aber auch Vegetariern ist nicht immer nach dem frischen Salat, sondern zwischendurch auch nach etwas Deftigem! Diese Einschätzung kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen und so hat mich das Konzept direkt angesprochen. In 8 Kapiteln kann man vielfältige Gerichte entdecken, vom schnellen Wochenessen bis zum aufwändigeren Essen, wenn Besuch kommt, ist alles dabei.
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Blondies aus der Guerilla Bakery {& Rezension}

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Brownies kennt jeder, Blondies auch – dachte ich zumindest immer… Scheinbar gibt  es aber doch immer noch ein bisschen Aufklärungsbedarf und da erkläre ich mich natürlich sehr gern bereit, euch etwas über die süßen Teilchen zu erzählen …

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Blondies sind vom Prinzip her genau das gleiche wie Brownies: Sündhaft leckere, saftige und auf gar keinen Fall zu durchgebackene Kuchen, die ohne Backpulver auskommen und dadurch auch nicht besonders hoch aufgehen. Am allerbesten schmecken sie lauwarm und auch gern mit einer schönen Kugel Eis. Der einzige Unterschied zwischen Brownies und Blondies liegt in der Wahl der Schokolade: Bei den einen kann es gar nicht dunkel genug sein, bei den anderen ist die vornehme Blässe gefragt! Warte, hier geht es weiter! …

Soulfood Linsensuppe { & „My new roots“}

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Der April macht ja bekanntlich, was er will und so ist das hier auch: Inzwischen ist es die meisten Tage schön hell und sonnig, die Vögel zwitschern, die Nachbarn bringen ihre Gärten auf Vordermann und wir verbringen viel Zeit auf dem Spielplatz. Dann gibt es aber auch die Tage, an denen hier noch richtige kleine Stürme langfegen, der Wind peitscht und es regnet. An diesen Tagen braucht man Soulfood! Und damit das Soulfood nicht die Bikinibemühungen kaputt  macht, habe ich heute eine schöne Linsensuppe für euch. Die macht glücklich, satt, wärmt und ist dabei auch noch gesund. Perfekt, nicht wahr?

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Ich persönlich liebe ja rote Linsen und es gibt sie bei uns recht regelmäßig in den verschiedensten Varianten: Als Suppe, in Tomatensauce für Nudeln oder in Lasagne. Lecker! Und wenn dann auch noch eines meiner absoluten Lieblingsgewürze mit im Spiel ist – Kreuzkümmel – ist die Welt sowieso ein Stückchen besser. Warte, hier geht es weiter! …

Bananen – Schokoladen – Gugelhupf

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Eigentlich sollte heute ein ganz anderer Artikel online gehen – über einen gesunden Hirseauflauf, den man prima zum Frühstück essen kann. Stattdessen habe ich euch einen richtig feinen Soulfood-Kuchen mitgebracht: Banane + Schokolade + Kuchen = Stimmungsaufheller.

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Kennt ihr solche Tage, an denen sich das Wetter nicht recht entscheiden kann, wie es werden soll? An denen es nie richtig hell wird? An denen es direkt Schneematsch vom Himmel „schneit-regnet“? So ein Tag war bei uns der letzte Sonntag! Und auch wenn es eigentlich albern ist, hat mir das Wetter auf die Stimmung geschlagen. Zu allem Überfluss hatte ich mir kurz vorher noch die Hand blöd eingeschnitten und ich hatte zu nichts wirklich Lust, aber einfach rumsitzen ging natürlich auch nicht. Da musste ein Kuchen her und zwar ein richtig glücklich machender! Und wenn ihr auch manchmal solche Tage habt, dann habe ich hier genau den richtigen Kuchen mitgebracht!

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Rezension: Take a bite of the good life

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Saisonal, regional und ohne komische E-Nummern. Das ist die moderne Küche. Sie soll gesund sein, lecker, am besten schnell gemacht und insgesamt einfach wohltuend auf allen Ebenen. Genau diese Küche vermittelt auch das Buch, das ich euch heute vorstellen möchte. Es heißt: „Take a bite of the good life“ von Guido Gravelius.

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Was jetzt möglicherweise doch etwas trocken und “zu gesund” klingt, ist genau das Gegenteil! Guido Gravelius verzichtet in seinen Rezepten ganz und gar nicht auf Käse, Sahne oder ähnliches. Öfter einmal wird eine Mischung aus Weiß- und Vollkornmehl benutzt. Abgesehen davon ist „gesund“ allerdings vor allem auf die saisonale und regionale Form der Rezepte und Zutatenauswahl bezogen. Hier gibt es Wohlfühlrezepte, passend zu jeder Jahreszeit.

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Rezension: Rüben und Beten

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Na, habt ihr alle Weihnachten gut überstanden? Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Zeit! Wie ihr schon in meinem letzten Artikel lesen und sehen konntet, hat hier noch nicht wirklich der Winter Einzug gehalten. Trotzdem möchte ich euch heute gern ein Kochbuch zu einem typischen Herbst-Winter-Thema vorstellen:

Jeden Spätherbst freue ich mich auf die ersten Steckrüben. Steckrübeneintopf ist einfach etwas unheimlich leckeres, das den Herbst und Winter erst komplett macht. Auch Möhren, Kohlrabi und Rote Bete führen keinesfalls ein Schattendasein. Dass es da aber noch viel mehr Rüben- und Betenarten gibt, wissen sicherlich viele, aber ob schon viele diese probiert haben? Usch von der Winden hat nun ein Kochbuch geschrieben, in dem sie lauter Rezepte mit zwölf verschiedenen Sorten präsentiert.

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Das Augenmerk liegt hierbei vor allem auf Arten, die es schon sehr lange bei uns gibt, die aber in den meisten Fällen seit vielen Jahrzehnten ein Schattendasein fristen und in den meisten Speiseplänen nicht vorkommen. Und selbst wenn die Knollen und Wurzeln selbst gegessen werden, wissen nach wie vor viele Menschen nicht, dass man auch die Blätter wunderbar essen kann. Ich kann mich noch genau an mein erstes Radieschenblatt-Pesto erinnern: Eine richtig leckere, aromatische Sache! Solltet ihr so etwas noch nicht ausprobiert haben, holt das unbedingt nach!

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Rezension: Meine grüne Speisekammer

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Karoline Jönsson hat sich einen Traum erfüllt: Sie zog auf einen Bauernhof, wurde Bäuerin und Selbstversorgerin und bloggt darüber. Nun ist ihr Buch „Meine grüne Speisekammer“ auf Deutsch erschienen, in dem sie lauter „vegetarische Gerichte frisch aus dem Garten und der Natur“ vorstellt.

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Das Buch ist voller ansprechender Naturfotographie, immer wieder stapft auch die Autorin durch das Bild, man sieht sie viel in Aktion, beim Gärtnern und ihren Garten. Diese Bilder sind alle sehr einladend, unaufgeregt, aber trotzdem mitreißend. Sie sind perfekt ausgewählt. Die Rezeptauswahl ist sehr vielfältig: Sie orientiert sich an den Kapitelüberschriften und damit auch gleichzeitig an den Jahreszeiten, denn besonders als Selbstversorgerin ist man selbstverständlich dem Wandel der Jahreszeiten viel mehr unterworfen, als jemand, der sein Gemüse einfach im nächsten Supermarkt kauft.

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Eine heiße Schokolade und die Geheimnisse von Schokolade

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Heute habe ich mal eine Art Blitzvorstellung eines Buches für euch: Das Buch ist noch nicht einmal eine Woche bei mir und schon gibt es die Rezension für euch. Warum? Weil ich das Buch für ein super Weihnachtsgeschenk für Chocoholics halte!

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Der Comiczeichner Franckie Alarcon hat ein Jahr lang den Chocolatier Jacques Genin aus Paris begleiten dürfen. Dabei durfte er einen Blick in jeden Schritt der Arbeit im Atelier werfen. Es geht um die Ideenfindung für neue Kreationen, der Zeichner darf auch selbst einiges ausprobieren und berichtet davon und sogar die Kakaoplantagen besucht er. Abgerundet wird das Buch von einigen Rezepten des Meisters. Warte, hier geht es weiter! …

Zusammenfassung zum Blog-Event „Kulinarischer Herbstspaziergang“

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Endlich, endlich gibt es die Zusammenfassung zum Blog-Event „Ein kulinarischer Herbstspaziergang“. Eigentlich sollte sie gleich am 30. November online gehen, aber dann hat mich einer dieser fiesen grippalen Infekte erwischt und so habe ich das nicht geschafft. Die meisten von euch sind wahrscheinlich inzwischen mehr in Weihnachts-, als in Herbststimmung, aber nun gut, ich hoffe, ihr habt trotzdem Freude an der Zusammenfassung!

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Und nun, ohne lange Vorrede, präsentiere ich euch die eingereichten Beiträge – mit einem Klick auf das jeweilige Bild geht es zum Beitrag:

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