RSS-Feed

Schlagwort-Archive: Christian Verlag

Doppelte Einhornladung! {Rezension}

Veröffentlicht am

Heute gibt es gleich die doppelte Einhornladung für euch! Ich hoffe, ihr mögt die Tierchen, ansonsten könnte dieser Artikel etwas anstrengend für euch werden… Ich bin eigentlich so gar kein Trendtyp, zum einen ist mir herzlich egal, was gerade angesagt ist und was nicht, zum anderen weiß ich es oft gar nicht und zum dritten entscheide ich einfach gern selbst, was mir gefällt und was nicht. Aber ich muss zugeben, dass auch bei mir die berühmten Ausnahmen die Regel bestätigen und ich Einhörner in den letzten Monaten wirklich ganz nett fand. Auch hier kann man ohne Frage ordentlich übertreiben, aber ein bisschen Streusel auf Keksen und Kuchen hat wohl noch niemandem ernsthaft geschadet. Also los geht’s in eine Doppelrezension!

Beide Bücher sind vom Prinzip, Konzept und auch der Umsetzung recht ähnlich: Zum einen drehen sich alle Backwerke in ihnen rund um die kleinen Tierchen mit Horn auf der Stirn. Alle Rezepte sind süß, fast alles sind Kekse, Muffins und Co und alles ist irgendwie pastellig, glitzert und hat bunte Streusel. Warte, hier geht es weiter! …

Advertisements

Rezension: Mood Food

Veröffentlicht am

Graue, verregnete Tage, keine Sonne in Sicht und dann auch noch schlechte Laune… Da braucht man etwas ausgesprochen Leckeres auf dem Teller! Und für genau diese Situation gibt es ein neues Buch auf dem Markt und ich durfte es für euch testen. Die Rede ist von „Mood Food“ von Isabell Heßmann.

Die Rezepte sollen Stimmungsaufheller für alle Gelegenheiten sein: Einen guten Start in den Tag, glücklichmachende Sattmacher und Energiespender und vor allem auch Süßigkeiten, die alles einfach etwas besser machen, bringen. Die Rezepte sind dabei alle sehr einfach und schnell umsetzbar, was gerade bei diesem Thema ein großes Plus ist. Warte, hier geht es weiter! …

Lafer!Lichter!Lecker & Food Fiction & Das fette Buch

Veröffentlicht am

Die Rezensionswoche anläßlich der Frankfurter Buchmesse ist schon fast wieder vorbei und da möchte ich euch noch schnell ein paar Bücher vorstellen, die allesamt etwas besonderes haben. Sie passen eigentlich nicht zu 100 % zu diesem Blog, aber ich dachte mir, dass es einen solchen Artikel in so einer Rezensionswoche ruhig auch mal geben darf. Konkret möchte ich euch ein bisschen etwas über diese Bücher erzählen:

img_20161022_121755

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Beginnen wir gleich mit dem „Sonnenscheinbuch“: „Lafer, Lichter, Lecker!“. Hier ist der Titel Programm und anläßlich des 10 jährigen Jubiläums haben Horst Lichter und Johann Lafer einige ihrer liebsten Rezepte der Sendung noch einmal zusammengetragen und präsentieren diese in diesem Buch.
Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Thug Kitchen

Veröffentlicht am

Der ein oder andere wird sich jetzt vielleicht wundern: „Noch eine Rezension?!“ Ja, noch eine Rezension, denn ich hatte euch zwar eine Rezensionswoche versprochen und genau genommen ist die mit dem gestrigen Beitrag vollendet, aber ich kann einfach nicht warten und muss euch dieses wundervolle Buch noch vorstellen! Es ist ein Buch aus der Kategorie „Liebe auf den ersten Blick“ und kann deswegen keinesfalls länger warten: „Thug Kitchen“!

Normalerweise bin ich immer etwas vorsichtig, wenn ein Buch gewollt anders sein möchte. Viele „super coole“ Ausdrücke wie „geil“, „verdammt“, „geiler Scheiß“ und ähnliches schrecken mich ehrlich gesagt eher ab, als dass sie mich neugierig machen oder motivieren, ein Buch genauer in Betracht zu ziehen. Trotzdem fand ich das Konzept dieses Buches einfach spannend und so habe ich beschlossen, dass ich meine Abneigungen ignorieren würde und dem Buch eine Chance geben wollte. Und was soll ich sagen: Es hat mich überzeugt und zwar ab dem ersten Moment!

Um was geht es denn überhaupt? Letztlich: Veganes, leckeres und selbst gekochtes Essen! Das ist natürlich inzwischen alles andere als innovativ und so mussten sich die Autoren wohl etwas Spezielleres einfallen lassen. Warte, hier geht es weiter! …

Pastinakenpüree mit gebackenen Zucchini und Paprika {+ Kurzrezension „Clean Eating“}

Veröffentlicht am

Clean Eating ist in letzter Zeit ein großes Thema, das dürfte der nächste größere Ernährungstrend sein, der mal wieder zu uns rüber schwappt. Die grundsätzliche Ausgangsidee finde ich gar nicht schlecht. Es wird gern der Satz: „Iss nichts, was deine Großmutter nicht als Lebensmittel erkannt hätte!“, genannt. Ich glaube, man müsste eher „Urgroßmutter“ schreiben, aber die Aussage ist wohl trotzdem recht klar: Die ganzen E-Nummern und Zutaten, die klingen, als würde man ein Chemieexperiment durchführen, sind undurchsichtig. Dann doch lieber Zutatenlisten, die man auch verstehen kann: Milch, Mehl, Gemüse, Obst, auch etwas Öl, Salz und Zucker sind in Ordnung.

PastinakenpureeGemuese

Bereits Ende August bekam ich dann eine Mail von Sarah Schocke und Eva Dotterweich, die mir von ihrem bald erscheinenden Buch „Clean Eating“ erzählten. Sie schickten mir eine digitale Version ihres Buches zu und ich warf einen Blick hinein: Zuerst war ich vor allem etwas überrascht, hatte ich doch Clean Eating im Kopf immer mit absoluten Gesundheitsjunkies, Laktosefreiheit und Glutenfreiheit assoziiert. Zwar wird hier durchaus auf „gesündere Mehle und Süßungsmittel“ der Fokus gelegt, es gibt auch viele Rezepte, die laktosefrei, glutenfrei, vegetarisch und / oder vegan sind, das trifft aber lange nicht auf alle zu. Das Buch gefällt mir gut: Es gibt eine klare Linie, die Bilder sind hell und freundlich und die Rezepte gut geschrieben. Sie sind leicht umzusetzen, es werden nicht zu viele „Superfoods“ verwendet und es gibt oft saisonale Vorschläge zu einer Grundidee.

Warte, hier geht es weiter! …

Apfel-Zimt-Madeleines & Kurzvorstellung von „Zuckerwölkchen und Sahneküsschen“

Veröffentlicht am

Heute gibt es quasi gleich zwei Artikel in einem: Ich habe euch eine Buchkurzvorstellung mitgebracht und wunderbar herbstliche Küchlein mit Apfel und Zimt. Bis zum Ende lesen, lohnt sich also.

Madeleines.ApfelZimt5

Wie ihr wisst, bin ich nicht gerade die große Deko-Queen: Meine Gebäcke sollen schmecken, meist nicht zu aufwändig sein und wenn sie dazu noch hübsch aussehen, umso besser. Eher selten dekoriere ich sie aber wirklich. Wer den Blog Kessy’s Pink Sugar kennt, weiß, dass das bei ihr ganz anders ist: Dort findet man eigentlich nichts, was nicht bis zum kleinsten i-Tüpfelchen dekoriert und arrangiert ist und Kessy Bóna macht ihre Sache in diesem Bereich richtig gut. Genau heute kommt ihr erstes Buch „Zuckerwölkchen und Sahneküsschen“ heraus und ich durfte schon vor der Veröffentlichung einen Blick hinein werfen.

Moment, hier geht es noch weiter!