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Schlagwort-Archive: Callwey Verlag

Rezension: Buddha Bowls

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Kalifornien… Hotspot der gesunden Ernährung und für alle Online-tätigen Menschen eigentlich „the place to be“. Mal ehrlich, ich habe das Gefühl, fast alle großen Youtuber leben dort, ziehen gerade hin oder sind mindestens regelmäßig vor Ort. Klar, dass einer der ganz großen, aktuellen Food-Trends auch von dort kommt: Buddha Bowls.

Worum geht’s? Um Gerichte, die bequem in einer Schüssel angerichtet werden, in denen alles enthalten ist, was man als gesundheitsbewusster Mensch zu sich nehmen sollte und die satt und glücklich machen. Ganz schön viele Anforderungen an so eine Schüssel… Die Ur-Idee kommt aus dem Zen-Buddhismus und gehört zum traditionellen Essen. Wie so oft bei gesunder Ernährung ist die Idee also schon uralt, bekommt nur gerade einen modernen Anstrich.

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Rezension: Easy Peasy

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Easy Peasy, schnelle Gerichte, die mit wenigen Zutaten zubereitet werden. Das ist voll im Trend und auch mal einer, den ich sehr gerne voll auskoste, denn er entspricht genau meiner Kochart.

Nun ist gerade bei Callwey ein neues Buch zu dem Thema erschienen, erfasst von Risa Nagahama und Joerg Lehmann. Von der Idee her ist es vergleichbar mit den beiden Simplissime-Bänden. Hier werden pro Gericht 2 bis 8 Zutaten verwendet, also ein paar mehr, als bei Simplissime. Auch die geographische Inspiration kommt aus einer anderen Ecke, die Rezepte sind in den meisten Fällen asiatisch – vor allem japanisch – und auch immer mal wieder deutsch geprägt. Was ich besonders toll finde, ist, dass viele Rezepte Adaptionen und Interpretationen von Klassikern wie Porridge, Milchreis, Gurkensalat oder ähnlichem sind. Das ist sehr spannend, weil man direkt eine Idee zum fertigen Gericht vor Augen hat, aber trotzdem überrascht wird.

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Lafer!Lichter!Lecker & Food Fiction & Das fette Buch

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Die Rezensionswoche anläßlich der Frankfurter Buchmesse ist schon fast wieder vorbei und da möchte ich euch noch schnell ein paar Bücher vorstellen, die allesamt etwas besonderes haben. Sie passen eigentlich nicht zu 100 % zu diesem Blog, aber ich dachte mir, dass es einen solchen Artikel in so einer Rezensionswoche ruhig auch mal geben darf. Konkret möchte ich euch ein bisschen etwas über diese Bücher erzählen:

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Beginnen wir gleich mit dem „Sonnenscheinbuch“: „Lafer, Lichter, Lecker!“. Hier ist der Titel Programm und anläßlich des 10 jährigen Jubiläums haben Horst Lichter und Johann Lafer einige ihrer liebsten Rezepte der Sendung noch einmal zusammengetragen und präsentieren diese in diesem Buch.
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Auberginen-Hummus

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Schon oft habe ich euch im Zuge verschiedener Rezensionen von tollem Hummus vorgeschwärmt, aber bis zum heutigen Tage gibt es dazu kein einziges Rezept auf diesem Blog. Das müssen wir dringend mal ändern und so habe ich euch heute eine Version mit gegrillter Aubergine mitgebracht! Wer sich mehr für die klassische Variante interessiert, schaut auf meinem Weltreise-Blog vorbei, dort gibt es den Klassiker: KLICK!

Gut, ich möchte ganz ehrlich sein: So richtig schmeckt man die Aubergine eigentlich am Ende nicht raus. Warum man sie trotzdem in den Hummus geben sollte? Weil die Aubergine einen schönen, rauchigen Unterton mitbringt und ich finde, diese Nuance tut dem Hummus an sich sehr gut! Eigentlich bin ich kein Freund von Hummus, dem irgendwelches Gemüse oder Gewürze wie Curry hinzugefügt wurden, die einfach in einem klassischen Hummus nichts zu suchen haben. Dieses abgewandelte Hummus ist das erste seiner Art, was mich tatsächlich überzeugen konnte!

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Rezension: Fräulein Klein feiert mit Kindern

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Fräulein Klein feiert, dieses Mal mit Kindern und sehr farbenfroh! Fräulein Klein, alias Yvonne Bauer, dürfte vielen ein Begriff sein, denn sie gehört zu den bekanntesten deutschen Back-Bloggern. Inzwischen hat sie schon einige Bücher geschrieben und nun gibt es also ein neues: Alles dreht sich um Partys für die Kleineren unter uns. Geburtstagspasrty, Halloween, Weihnachten, Ostern, … es gibt vieles, was man feiern kann.

Das Buch ist bis oben hin voll mit Rezepten, Verziervorschlägen, Bastelanleitungen, Schablonen und allgemein Ideen für die Party. Dabei gibt es insgesamt 20 verschiedene Themen und Anlässe – manche eher für Mädchen, manche für Jungs und manches für beides, wobei das natürlich auch individuell sehr unterschiedlich sein kann. Zusätzlich noch einige Grundrezepte, auf die immer mal wieder verwiesen wird. Für die Umsetzung der Backwerke sollte man schon ein bisschen Erfahrung haben, denn sonst kann so ein Torte einstreichen oder auch Kekse mit Frosting genau zu bemalen schnell zu einer sehr frustrierenden Angelegenheit werden.

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Rezension: Sugar Girls

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Ich bin mir sicher – nach einem natürlich nicht repräsentativen und genau statistisch ausgewerteten Eindruck – dass es in der Food-Bloggerwelt zwei große Träume gibt, die viele von uns teilen:

  • Autorin eines Back- / Kochbuches werden
  • Ein eigenes, schnuckeliges Café führen

Teilt ihr den Eindruck? Und welchen Traum habt ihr? Mein Traum ist tatsächlich deutlich mehr der erste, wobei ich in nostalgischen und verklärten Momenten auch immer mal wieder dem zweiten zugetan bin. Ein eigenes Kochbuch ist aber ein großer Traum von mir!

In meiner heutigen Rezension geht es um den zweiten Traum! Besser gesagt um die 20fache Verwirklichung des Traumes! Jana Henschel, Ulrike Schacht und Meike Werkmeister haben insgesamt 20 Cafés in Deutschland, Österreich und der Schweiz besucht, die alle etwas gemeinsam haben: Die Frauen, die die Cafés führen, sind Quereinsteiger und haben einfach irgendwann ein Café eröffnet. Sie haben alle ihre Läden zu etwas ganz besonderem gemacht, keines davon gibt es ein zweites Mal und auch im Buch sind alle verschieden.

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Milchreis mit weißer Schokolade {+ Kurzrezension}

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Milchreis… Ist das für euch auch so ein Wohlfühlgericht? Ein „Ich kuschel mich mit warmen Wollsocken und in Jogginghose auf’s Sofa“-Essen? Dann habe ich hier den ultimativen Tipp: Verfeinert euern Milchreis doch das nächste Mal noch mit etwas (weißer) Schokolade!

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Ich finde ja, dass weiße Schokolade so ihre Vorzüge hat: Sie ist irgendwie unaufdringlich, schmilzt auf der Zunge, passt sich wunderbar an und gibt dabei trotzdem immer noch einen kleinen Kick. Insbesondere mit Vanille harmoniert sie einfach wunderbar. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Für mich

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Drei Freundinnen, ein gemeinsames Thema: Gesundes Leben mit allem, was dazu gehört! Darum geht es in dem Buch, das ich euch heute vorstellen möchte.

Es ist eines der Bücher, die ihr noch bis Ende des Monats bei meinem Blog-Event gewinnen könnt, wer also selbst mal einen Blick hinein werfen möchte, klickt einfach mal auf das Banner:

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Zurück zum Buch: Amber Rose, Sadie Frost und Holly Davidson sind drei Freundinnen, die die Überzeugung verbindet, dass man sein Leben gesünder, fitter und glücklicher gestalten kann, indem man seine Ernährung entsprechend einstellt, sich mit Meditation und Yoga beschäftigt und sich in angemessener Form bewegt. Jede der drei hat dabei ihr ganz persönliches Spezialgebiet und gemeinsam haben sie nun ein Buch geschrieben. Der Titel verrät dabei schon jede Menge: „Für mich“ heißt es. Es geht für die drei darum, sein Leben so zu gestalten, dass es einem selbst gut geht, nicht darum, für die Männer- oder Berufswelt besser auszusehen oder ähnliches.

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Rezension: Das Mama-Kochbuch

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Wenn man Mama wird, ist das etwas ganz Besonderes! Zu den ganzen inneren und äußeren Veränderungen, mit denen man sich auseinander setzen muss, kommen oft jede Menge Ratschläge aus allen Ecken und Enden. Zu Ratgebern über Schwangerschaft und Babys kann man unterschiedlicher Meinung sein (ich halte eher wenig davon, das aber nur nebenbei), wenn dann also ein „Mama – Kochbuch“ erscheint, ist mein erster Impuls: „Oh nein, nicht noch so ein Wälzer mit lauter „Tu dies, tu das nicht!“-Aussagen!“

Ihr werdet es euch bestimmt gedacht haben: Zum Glück ist dieses Buch vollkommen anders und deswegen möchte ich es euch sehr gern vorstellen. (Gewinnen könnt ihr es im Moment auch auf meinem Blog, mehr dazu am Ende des Artikels oder direkt hier.)

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Rezension: Wie die Birne zur Helene kam

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Was haben Lord Wellington, Caesar Cardini und die Schwestern Tatin gemeinsam? Nach ihnen wurde ein Gericht benannt! Jeder hat wohl schon einmal vom Filet Wellington, Caesar Salat und der Tarte Tatin gehört. Aber wusstet ihr, dass auch die Lamingtons nach einem Menschen benannt wurden und dass nach der Opernsängerin Nellie Melba gleich vier Gerichte benannt wurden?

Heute möchte ich euch das Buch „Wie die Birne zur Helene kam“ von James Winter vorstellen. In diesem Buch wurden 50 Gerichte gesammelt, die eine besonders Geschichte haben. Von James Bonds Martini, über die nach der Primaballerina Anna Pawlova benannte Meringue bis hin zu Baked Alaska ist einiges vertreten. Baked Alaska hat seinen Namen übrigens erhalten, weil es zum Bankett der Feier der Amerikanisierung Alaskas serviert wurde. Bekannt war das Dessert in Europa schon Jahre vorher.

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Rezension: Dinner mit Mr. Darcy

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Mal ehrlich, wie viele von euch hätten gern Mr. Darcy als Teebesuch oder wäre – noch besser aus meiner Sicht – gern auf Pemberley eingeladen? Solltet ihr jemals in die Verlegenheit kommen, einen entsprechenden Gast bewirten oder ein Dinner a la Jane Austen ausrichten zu wollen, habe ich hier das passende Buch für euch: „Dinner mit Mr. Darcy“ ist voll mit Rezepten aus Jane Austens Zeit.

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Für diese Rezension habe ich mir kompetente Unterstützung eingeladen: Eine Freundin hat sich das Buch ebenfalls angeschaut und einiges ausprobiert. Zusammen haben wir vier Rezepte nachgekocht / -gebacken und so viel kann ich schon einmal verraten: Sie haben uns alle vier gut gefallen. (Zur besseren Unterscheidung sind die Teile von Alena, der Freundin, blau eingefärbt.)

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Rezension: Filmrezepte von Thomas Struck und Karin Laudenbach

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Normalerweise seid ihr es ja auf Becky’s Diner gewohnt, dass ihr schmackhafte, leckere Rezepte präsentiert bekommt, die einfach und meist recht schnell nachzumachen sind. Heute habe ich ein Kochbuch mitgebracht, das ich euch vorstellen möchte, das im Prinzip genau das gegenteilige Kochen vertritt.

In dem Buch Filmrezepte von Thomas Struck und Karin Laudenbach aus dem Callwey Verlag sind 14 Michelin Sterne vertreten, verteilt auf 15 Köche und 25 Menüs. Dass es hier nicht um die leichte Alltagsküche gehen würde, die man mal eben nachkochen kann, ist wohl nicht verwunderlich. Aber wenn ich schon ein Blog-Event zum Thema Essen in Filmen ausrichte (ihr könnt noch bis Anfang Oktober daran teilnehmen!), dann wollte ich mir auch gern dieses Buch genauer ansehen

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