RSS-Feed

Schlagwort-Archive: Callwey Verlag

Rezension: Hummus

Veröffentlicht am

Ein ganzes Buch über Hummus?! Das musste ich selbstverständlich einem genaueren Blick und Test unterziehen! Denn die Liebe zur Kichererbse teile ich auf jeden Fall!

Im Buch gibt es zuerst einmal ein Grundrezept für Hummus, auf das im Laufe des Buches auch immer wieder verwiesen wird. Hier wären ein paar verschiedene Varianten durchaus interessant gewesen, denn Hummus wird teilweise sehr unterschiedlich zubereitet: Mancher ist eher dick, mancher dickflüssig, einige haben mehr Tahini, andere wenig (wie hier). Was für mich auf jeden Fall in Hummus gehört, ist Kreuzkümmel, hier im Buch kommt keiner hinein. Anschließend werden viele verschiedene Interpretationen vorgestellt, einige auf Kichererbsen-Basis, einige auf Basis von Linsen, Bohnen oder Nüssen. In dem Kapitel „Zum Dippen“ gibt es oben drauf noch einige Rezepte für Brot, Cracker oder ähnliches. Das letzte Kapitel mag für einige am meisten überraschen, dort gibt es nämlich „Süße Versuchungen“. Kichererbsen (und andere Hülsenfrüchte) eignen sich dafür toll, deswegen bin ich froh, dass es auch solch ein Kapitel im Buch gibt! Warte, hier geht es weiter! …

Wassermelonen – Feta – Salat

Veröffentlicht am

Der Sommer scheint noch einmal ein warmes Ende hinlegen zu wollen und wisst ihr was? Dafür habe ich ein wunderbares Rezept für euch!

Gut, ich gebe zu, die Kombination aus Wassermelone und Feta ist jetzt nicht mehr wirklich neu… Trotzdem hatte ich einen solchen Salat bis jetzt noch nicht ausprobiert. Nun erreichte mich aber ein neues Buch, eine Freundin mit ausgesprochenem Faible für Wassermelone kam zu Besuch und im Buch fand ich einen lecker aussehenden Wassermelonen – Feta – Salat mit Oliven. Das passte alles wunderbar zusammen!

Warte, hier geht es weiter! …

Hash Brown mit Spiegelei

Veröffentlicht am

Hash Browns sind ein Klassiker der nordamerikanischen Küche und ähneln unseren Kartoffelpuffern. Sie enthalten allerdings kein Mehl oder Ei. Bei diesem Rezept werden sie auf eine tolle, etwas besondere Art zubereitet und zwar im Backofen! Ich persönlich liebe Backofengerichte: Sie machen meist recht wenig Arbeit und vor allem direkt vor dem Essen habe ich die Hände frei und kann mich noch um andere Dinge kümmern.

Bei dieser Variante kommen dann noch ein paar weitere Besonderheiten dazu: Rosenkohl und Spiegeleier. Warte, hier geht es weiter! …

Auberginen-Hummus

Veröffentlicht am

Schon oft habe ich euch im Zuge verschiedener Rezensionen von tollem Hummus vorgeschwärmt, aber bis zum heutigen Tage gibt es dazu kein einziges Rezept auf diesem Blog. Das müssen wir dringend mal ändern und so habe ich euch heute eine Version mit gegrillter Aubergine mitgebracht! Wer sich mehr für die klassische Variante interessiert, schaut auf meinem Weltreise-Blog vorbei, dort gibt es den Klassiker: KLICK!

Gut, ich möchte ganz ehrlich sein: So richtig schmeckt man die Aubergine eigentlich am Ende nicht raus. Warum man sie trotzdem in den Hummus geben sollte? Weil die Aubergine einen schönen, rauchigen Unterton mitbringt und ich finde, diese Nuance tut dem Hummus an sich sehr gut! Eigentlich bin ich kein Freund von Hummus, dem irgendwelches Gemüse oder Gewürze wie Curry hinzugefügt wurden, die einfach in einem klassischen Hummus nichts zu suchen haben. Dieses abgewandelte Hummus ist das erste seiner Art, was mich tatsächlich überzeugen konnte!

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Für mich

Veröffentlicht am

Drei Freundinnen, ein gemeinsames Thema: Gesundes Leben mit allem, was dazu gehört! Darum geht es in dem Buch, das ich euch heute vorstellen möchte.

Es ist eines der Bücher, die ihr noch bis Ende des Monats bei meinem Blog-Event gewinnen könnt, wer also selbst mal einen Blick hinein werfen möchte, klickt einfach mal auf das Banner:

KulinarischerHerbstspaziergang-BeckysDiner-Quer

Zurück zum Buch: Amber Rose, Sadie Frost und Holly Davidson sind drei Freundinnen, die die Überzeugung verbindet, dass man sein Leben gesünder, fitter und glücklicher gestalten kann, indem man seine Ernährung entsprechend einstellt, sich mit Meditation und Yoga beschäftigt und sich in angemessener Form bewegt. Jede der drei hat dabei ihr ganz persönliches Spezialgebiet und gemeinsam haben sie nun ein Buch geschrieben. Der Titel verrät dabei schon jede Menge: „Für mich“ heißt es. Es geht für die drei darum, sein Leben so zu gestalten, dass es einem selbst gut geht, nicht darum, für die Männer- oder Berufswelt besser auszusehen oder ähnliches.

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Das Mama-Kochbuch

Veröffentlicht am

Wenn man Mama wird, ist das etwas ganz Besonderes! Zu den ganzen inneren und äußeren Veränderungen, mit denen man sich auseinander setzen muss, kommen oft jede Menge Ratschläge aus allen Ecken und Enden. Zu Ratgebern über Schwangerschaft und Babys kann man unterschiedlicher Meinung sein (ich halte eher wenig davon, das aber nur nebenbei), wenn dann also ein „Mama – Kochbuch“ erscheint, ist mein erster Impuls: „Oh nein, nicht noch so ein Wälzer mit lauter „Tu dies, tu das nicht!“-Aussagen!“

Ihr werdet es euch bestimmt gedacht haben: Zum Glück ist dieses Buch vollkommen anders und deswegen möchte ich es euch sehr gern vorstellen. (Gewinnen könnt ihr es im Moment auch auf meinem Blog, mehr dazu am Ende des Artikels oder direkt hier.)

Schmitz_MamaKochbuch

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Wie die Birne zur Helene kam

Veröffentlicht am

Was haben Lord Wellington, Caesar Cardini und die Schwestern Tatin gemeinsam? Nach ihnen wurde ein Gericht benannt! Jeder hat wohl schon einmal vom Filet Wellington, Caesar Salat und der Tarte Tatin gehört. Aber wusstet ihr, dass auch die Lamingtons nach einem Menschen benannt wurden und dass nach der Opernsängerin Nellie Melba gleich vier Gerichte benannt wurden?

Heute möchte ich euch das Buch „Wie die Birne zur Helene kam“ von James Winter vorstellen. In diesem Buch wurden 50 Gerichte gesammelt, die eine besonders Geschichte haben. Von James Bonds Martini, über die nach der Primaballerina Anna Pawlova benannte Meringue bis hin zu Baked Alaska ist einiges vertreten. Baked Alaska hat seinen Namen übrigens erhalten, weil es zum Bankett der Feier der Amerikanisierung Alaskas serviert wurde. Bekannt war das Dessert in Europa schon Jahre vorher.

Winter_Birne

Moment, hier geht es noch weiter!

Rezension: Dinner mit Mr. Darcy

Veröffentlicht am

Mal ehrlich, wie viele von euch hätten gern Mr. Darcy als Teebesuch oder wäre – noch besser aus meiner Sicht – gern auf Pemberley eingeladen? Solltet ihr jemals in die Verlegenheit kommen, einen entsprechenden Gast bewirten oder ein Dinner a la Jane Austen ausrichten zu wollen, habe ich hier das passende Buch für euch: „Dinner mit Mr. Darcy“ ist voll mit Rezepten aus Jane Austens Zeit.

Trinkschokolade.Darcy2

Für diese Rezension habe ich mir kompetente Unterstützung eingeladen: Eine Freundin hat sich das Buch ebenfalls angeschaut und einiges ausprobiert. Zusammen haben wir vier Rezepte nachgekocht / -gebacken und so viel kann ich schon einmal verraten: Sie haben uns alle vier gut gefallen. (Zur besseren Unterscheidung sind die Teile von Alena, der Freundin, blau eingefärbt.)

Moment, hier geht es noch weiter!

Rezension: Filmrezepte von Thomas Struck und Karin Laudenbach

Veröffentlicht am

Normalerweise seid ihr es ja auf Becky’s Diner gewohnt, dass ihr schmackhafte, leckere Rezepte präsentiert bekommt, die einfach und meist recht schnell nachzumachen sind. Heute habe ich ein Kochbuch mitgebracht, das ich euch vorstellen möchte, das im Prinzip genau das gegenteilige Kochen vertritt.

In dem Buch Filmrezepte von Thomas Struck und Karin Laudenbach aus dem Callwey Verlag sind 14 Michelin Sterne vertreten, verteilt auf 15 Köche und 25 Menüs. Dass es hier nicht um die leichte Alltagsküche gehen würde, die man mal eben nachkochen kann, ist wohl nicht verwunderlich. Aber wenn ich schon ein Blog-Event zum Thema Essen in Filmen ausrichte (ihr könnt noch bis Anfang Oktober daran teilnehmen!), dann wollte ich mir auch gern dieses Buch genauer ansehen

Lehmann_Filmrezepte-442x505

Moment, hier geht es noch weiter!