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Schlagwort-Archive: Suppe

Soulfood Linsensuppe { & „My new roots“}

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Der April macht ja bekanntlich, was er will und so ist das hier auch: Inzwischen ist es die meisten Tage schön hell und sonnig, die Vögel zwitschern, die Nachbarn bringen ihre Gärten auf Vordermann und wir verbringen viel Zeit auf dem Spielplatz. Dann gibt es aber auch die Tage, an denen hier noch richtige kleine Stürme langfegen, der Wind peitscht und es regnet. An diesen Tagen braucht man Soulfood! Und damit das Soulfood nicht die Bikinibemühungen kaputt  macht, habe ich heute eine schöne Linsensuppe für euch. Die macht glücklich, satt, wärmt und ist dabei auch noch gesund. Perfekt, nicht wahr?

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Ich persönlich liebe ja rote Linsen und es gibt sie bei uns recht regelmäßig in den verschiedensten Varianten: Als Suppe, in Tomatensauce für Nudeln oder in Lasagne. Lecker! Und wenn dann auch noch eines meiner absoluten Lieblingsgewürze mit im Spiel ist – Kreuzkümmel – ist die Welt sowieso ein Stückchen besser. Warte, hier geht es weiter! …

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Meine #feelgood-Detox-Kur: Tag 1

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So, der erste Detox-Tag ist so gut wie geschafft und hier ist meine Zusammenfassung des Tages:

Alles beginnt mit einem grünen Smoothie. Das ist übrigens mein erster grüner Smoothie gewesen, den ich nach einem Rezept zubereitet habe, sonst habe ich einfach immer alles irgendwie zusammengemixt, was mir so in die Hände fiel. Hinein kamen in diesem Falle (selbstgemachte) Mandelmilch, Banane, Dattel, Spinat und etwas Cayennepfeffer und Zimt. Sogar erstaunlich lecker und sättigend.

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Lecker Smoothie aus Mandelmilch, Spinat, Banane und einer Dattel

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…und während Mama noch fotografiert, hat Töchterchen schon ausgetrunken…

Danach haben meine Kleine und ich mit dem Kochen der heutigen Suppe begonnen: Blumenkohlsuppe mit Sumach und Kreuzkümmel. Warte, hier geht es weiter! …

Meine #feelgood-Detox-Kur

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Ich bin gerade ein bisschen aufgeregt, aber vor allem eines: Unfassbar motiviert!

Warum? Nun, ich hatte ja schon an der ein oder anderen Stelle  in diesem Blog erwähnt, dass ich mir fest vorgenommen habe, dass dieses Jahr endlich mal wieder Pfunde runter von den Rippen sollen. Seit ich schwanger war, habe ich paradoxerweise immer nur zugenommen, was mich sehr stört und frustriert. Teilweise war ich bestimmt selbst Schuld (ich backe einfach zu gern), teilweise waren gesundheitliche „Defekte“ Schuld (Hallo, du Schilddrüse…) und einen Teil kann ich mir schlicht nicht erklären. Aber wie dem auch sei, den Pfunden wird der Kampf angesagt und genau heute starte ich damit in eine wichtige, neue Runde!

Warum jetzt? Kurz gesagt, weil ich gerade einfach motiviert bin, mir meine jetzige Situation auf den Keks geht und ich in nicht einmal einer Woche Geburtstag habe und davor noch einmal mit dieser Kur etwas Ordnung schaffen möchte.

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Dinner mit Mr. Darcy

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Mal ehrlich, wie viele von euch hätten gern Mr. Darcy als Teebesuch oder wäre – noch besser aus meiner Sicht – gern auf Pemberley eingeladen? Solltet ihr jemals in die Verlegenheit kommen, einen entsprechenden Gast bewirten oder ein Dinner a la Jane Austen ausrichten zu wollen, habe ich hier das passende Buch für euch: „Dinner mit Mr. Darcy“ ist voll mit Rezepten aus Jane Austens Zeit.

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Für diese Rezension habe ich mir kompetente Unterstützung eingeladen: Eine Freundin hat sich das Buch ebenfalls angeschaut und einiges ausprobiert. Zusammen haben wir vier Rezepte nachgekocht / -gebacken und so viel kann ich schon einmal verraten: Sie haben uns alle vier gut gefallen. (Zur besseren Unterscheidung sind die Teile von Alena, der Freundin, blau eingefärbt.)

Moment, hier geht es noch weiter!

Saftiges Kastenweißbrot

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Was gibt es Schöneres, als ein frisch gebackenes Brot zur Suppe, zum Abendessen oder auch (schon mal Richtung Sommer geschielt) zum Grillen? Eben: Wenig!

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Dieses Kastenweißbrot ist etwas ganz besonderes und fällt schon fast unter die Kategorie des „No Knead Bread“. Denn wer schon öfter Brot gebacken hat, wird sich wahrscheinlich über die Wassermenge im Rezept wundern, aber nein, ich habe mich nicht vertippt, es kommt wirklich viel hinein! Der Teig wird dann mehr gerührt als geknetet und heraus kommt ein saftiges, fluffiges Brot, das am besten frisch aus dem Ofen genossen wird.

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Das Grundrezept kann beliebig mit Zutaten eurer Wahl erweitert werden. Ich habe unter den Teig noch Oregano, Paprikapulver und geriebenen Emmentaler gemischt. Es passen sicherlich auch andere Käsesorten (Feta, Mozzarella, Gouda usw.), Oliven, getrocknete Tomaten, für Fleischesser Salami o.ä.

Den Rest lesen…