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Schlagwort-Archive: Vegan

Schoko – Nuss – Smoothie

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Smoothies… die einen schwören auf die Vorzüge, die anderen können damit so gar nichts anfangen. Bei uns zu Hause haben wir einen ganz großen Smoothie-Fan und wenn es nach ihr ginge, würde es definitiv täglich einen Smoothie geben. Bei mir sind die Gefühle da durchaus etwas gemischter, aber es gibt schon wirklich sehr leckere Kombinationen. Mitgebracht habe ich euch heute einen Schoko-Nuss-Smoothie, der einfach wunderbar zum Frühstück ist, aber auch toll in den Nachmittag passt, wenn sich ein kleines Zwischentief anbahnt.

Die Idee für diesen Smoothie stammt aus dem neuen Smoothie und Saftbuch von Ella Mills. Wie ihr aus inzwischen drei Rezensionen und einigen Rezepten wisst, liebe ich die Rezepte und Ansätze von Deliciously Ella. Warte, hier geht es weiter! …

Bananenbrot-Happen

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Wie ihr wisst, experimente ich gern mit veganen und gesünderen Formen des Backens. In letzter Zeit hat sich zusätzlich immer mehr gezeigt, dass die Kleine einen ziemlichen Hang zu Unverträglichkeiten hat. Die Liste der Zutaten, die sie nicht gut verträgt, wird ständig länger und da es viele Berichte dazu gibt, dass ein Verzicht von Zucker und sämtlichen Milchprodukten helfen kann, möchte ich das auf jeden Fall ausprobieren. Ob es hilft, werden wir sehen, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

So suchte ich am Wochenende ein kleines Gebäck, was ich für sie zu einer Geburtstagsfeier mitbringen könnte und da dort noch ein weiteres Kleinkind sein würde, passte es wunderbar, etwas sehr kleinkindfreundliches auszuwählen. Fündig würde ich in Angela Liddons neuem Buch* und so wanderten die Bananenbrot-Happen direkt auf die Nachbackliste. Warte, hier geht es weiter! …

Schokoladige Raw Bites

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Vier Zutaten, ein Mixer und 15 Minuten Zeit – wovon 10 Minuten Wartezeit ist. Das ist alles, was man für das heutige Rezept benötigt. Klingt doch schon ziemlich gut, oder?
Anschließend hat man leckere, schokoladige kleine Kugeln, die sich wunderbar im Kühlschrank für den nächsten Heißhunger aufbewahren lassen, toll in die Handtasche passen und so immer gleich griffbereit sind. Wir hatten beispielsweise welche auf dem Spielplatz mit und meine Kleine hat gleich drei am Stück weggefuttert.

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Schoko-Schoko-Ninja-Cookies

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Dieses hier wird ein Rezept für eine Art Resteverwertung für Zutaten, die man sich mal für ein Rezept besorgt hat und dann nicht mehr wusste, was man damit noch anstellen könnte… Es gibt ja so Zutaten, die man dann einfach im Schrank stehen hat und manchmal nicht weiß, ob man sie noch behalten soll, einem irgendwann noch einmal etwas vernünftiges einfällt oder ob es tatsächlich nur eine einmalige Investition war.

Diese doppelten Schoko Ninja Cookies, sind wirklich nur etwas für absolute Schokoladen Ninjas! Warte, hier geht es weiter! …

Selbstgemachtes Hanuta

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Vielen Dank an alle, die bei meiner Blitzumfrage für euren Silvester-Liebling teilgenommen haben! Es war ein Kopf an Kopf – Rennen von Hanuta gegen Snickers. Aber keine Sorge, das Rezept für den Snickers-Kuchen bekommt ihr auch ganz bald! Heute habe ich aber erst einmal selbstgemachtes Hanuta im Gepäck!

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Selbstgemachte Süßigkeiten sind was wunderbares: Sie sind oft recht leicht gemacht und man weiß, was drin ist. Außerdem lassen sie sich prima dem eigenen Geschmack anpassen: Die Füllung ist das beste? Kein Problem! Es dürfte gern mal eine Version mit weißer Schokolade der Lieblingsleckerei sein? Kein Problem! Warte, hier geht es weiter! …

Geröstetes Kischtomaten-Kompott {+ Buchtipp: Celebrating Whole Food}

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Heute möchte ich euch eines dieser Rezepte vorstellen, bei denen ich mich kaum traue, das Ganze „Rezept“ zu betiteln. Denn es ist so unfassbar einfach, dass man wenige Arbeitsschritte braucht, nur eine handvoll Zutaten und kaum Zeit. Dazu kommt noch, dass man das Gericht super vorbereiten kann und kleine Kinder können super helfen.  Meine Kleine hatte jedenfalls großen Spaß! Klingt perfekt, oder? Eben das denke ich auch und so gibt es heute für uns alle ein tolles Kirschtomaten-Kompott.

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Vor einer Weile berichtete ich schon einmal von einer Tomatensauce, die man kalt zusammenrührt und dann einfach im Ofen ihrem Schicksal überlässt. Heraus kommt eine köstliche, einfache Sauce, die super zu Spaghetti passt. Das Prinzip bei diesem Kompott ist genau das gleiche: Wir geben alle Zutaten zusammen, backen das Ganze eine Weile im Ofen und anschließend hat man eine tolle Beigabe zu allem möglichen. Warte, hier geht es weiter! …

Über veganes Essen, Grillen, Geschmacksbildung und Kochen im Zeichen des Zen {Rezensionen}

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Vor einem Weilchen hatte ich euch schon einmal eine Sammlung von Buchvorstellungen mitgebracht. Da dieser Artikel bei euch super ankam, möchte ich euch heute noch einmal vier verschiedene Bücher auf einmal vorstellen: Es wird gesund, wir fangen noch das letzte Grillwetter ein, gehen auf Geschmackssuche und schließlich gibt es noch etwas zum inneren Sammeln. Habt viel Spaß beim Lesen und schmilzt bei der aktuellen Hitze nicht weg!

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Das erste Buch in der Sammlung ist „Free your Food“ von Larissa Häsler. In diesem Buch geht es um Clean Eating – Rezepte, die gleichzeitig vegan und sojafrei sind (letzteres hat mich besonders neugierig auf das Buch werden lassen). Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Thug Kitchen

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Der ein oder andere wird sich jetzt vielleicht wundern: „Noch eine Rezension?!“ Ja, noch eine Rezension, denn ich hatte euch zwar eine Rezensionswoche versprochen und genau genommen ist die mit dem gestrigen Beitrag vollendet, aber ich kann einfach nicht warten und muss euch dieses wundervolle Buch noch vorstellen! Es ist ein Buch aus der Kategorie „Liebe auf den ersten Blick“ und kann deswegen keinesfalls länger warten: „Thug Kitchen“!

Normalerweise bin ich immer etwas vorsichtig, wenn ein Buch gewollt anders sein möchte. Viele „super coole“ Ausdrücke wie „geil“, „verdammt“, „geiler Scheiß“ und ähnliches schrecken mich ehrlich gesagt eher ab, als dass sie mich neugierig machen oder motivieren, ein Buch genauer in Betracht zu ziehen. Trotzdem fand ich das Konzept dieses Buches einfach spannend und so habe ich beschlossen, dass ich meine Abneigungen ignorieren würde und dem Buch eine Chance geben wollte. Und was soll ich sagen: Es hat mich überzeugt und zwar ab dem ersten Moment!

Um was geht es denn überhaupt? Letztlich: Veganes, leckeres und selbst gekochtes Essen! Das ist natürlich inzwischen alles andere als innovativ und so mussten sich die Autoren wohl etwas Spezielleres einfallen lassen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Supersnacks und Powerfood

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Bei der Hitze, die hier gerade herrscht, wäre heute wohl ein Beitrag über ein Eis-Buch oder ähnliches passender gewesen… Ist es bei euch auch so heiß? Selbst der Wind fühlt sich an wie ein heißer Fön! Das vierte Buch der Rezensionswoche ist kein Eis-Buch, aber trotzdem sommertauglich:

Snacks für unterwegs kann wohl jeder gut gebrauchen, sei es für die Arbeit, Schule, Uni, Spielplatz, Kinderturnen oder einfach für zu Hause. Wenn die dann auch noch gesund sind, ist das natürlich umso besser. Entsprechend gespannt war ich auf das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte.

Sabrina Sue Daniels hat es geschrieben und vielleicht kennen die ein oder anderen sie von ihrem eigenen Blog. Die Rezeptauswahl im Buch ist sehr sehr bunt gemischt: Es gibt Frühstücksideen, wie beispielsweise Smoothie Bowls und Overnight Oats, gesundes Gebäck und Süßigkeiten ohne Reue, Soulfood, wie Suppen, leckere Salate oder auch Rote-Bete-Chips, oder internationale Köstlichkeiten, wie Karibische Mango-Camambert-Wraps oder ein Brombeer-Quinoa-Salat. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Burger Revolution

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In letzter Zeit sind wieder so viele tolle Bücher erschienen, dass sich die Rezensionen bei mir inzwischen ein bisschen anstellen müssen und weil ich euch all die tollen Neuentdeckungen nicht vorenthalten möchte, habe ich diese Woche zur Rezensionswoche erklärt: Jeden Tag wird es eine Rezension geben. Ich wünsche euch viel Spaß dabei!

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Es gibt so Themen, bei denen man als Vegetarier gern mal etwas „ausgeschlossen“ wird. Zwei Bereiche, die das nach meiner Erfahrung besonders stark betrifft, sind: Grillen und Burger.

„Wie, du magst Burger / Grillen?! Aber du bist doch Vegetarier, das geht doch gar nicht…“ Solche oder ähnliche Sätze habe ich persönlich schon häufig gehört. Das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, ist für all die Burger-essenden Vegetarier und Veganer und solche Menschen, die sich für entsprechende Varianten interessieren.

Jonathan Häde hat mit seiner „Burger Revolution“ ein Buch zusammengetragen und entwickelt, mit dem auch jeder Vegetarier und Veganer verschiedenste spannende Burger ausprobieren und sich selbst zusammenstellen kann. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Deliciously Ella – Für jeden Tag + Verlosung!

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Heute ist er da: Der Tag des Buches! Wie schon im letzten Jahr gibt es auch in diesem eine kleine Aktion dazu auf meinem Blog. Zuerst einmal möchte ich euch aber ein tolles, neues Buch vorstellen und wenn ihr danach ebenfalls begeistert seid, habt ihr sogar noch die Chance, es zu gewinnen, aber dazu später mehr! (Der Gewinn ist inzwischen verlost, ob du die glückliche Gewinnerin bist? Schau HIER nach!)

Ella Woodward ist eine englische Bloggerin und hat inzwischen ihr zweites Buch veröffentlicht. Praktischerweise trägt es den gleichen Titel wie ihr Blog und auch schon ihr erstes Buch „Deliciously Elly“, in diesem Fall mit dem Zusatz „Für jeden Tag“. Von dem ersten Buch war ich sehr begeistert und so freute ich mich riesig auf dieses zweite.

Das zweite Buch setzt genau dort an, wo das erste aufhört: Es gibt gesundes, leckeres Essen, bei dem man geschmacklich auf nichts verzichten muss. Alle Rezepte sind vegan und gluten- und zuckerfrei. Auf irgendwelche Ersatzprodukte verzichtet Ella allerdings komplett, einzig Nuss- und Kokosmilch kommen zum Einsatz. Bekanntermaßen bin ich kein Freund davon, Fleischprodukte „nachzubauen“ und so gefällt mir ihre Herangehensweise sehr gut. Besonders an diesem Buch ist, dass ausdrücklich nur recht schnelle und aufwändige Rezepte vorgestellt werden, es soll eben Essen für jeden Tag vorgestellt werden. Das heißt aber keinesfalls, dass das Essen langweilig ist. Oh nein!

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Soulfood Linsensuppe { & „My new roots“}

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Der April macht ja bekanntlich, was er will und so ist das hier auch: Inzwischen ist es die meisten Tage schön hell und sonnig, die Vögel zwitschern, die Nachbarn bringen ihre Gärten auf Vordermann und wir verbringen viel Zeit auf dem Spielplatz. Dann gibt es aber auch die Tage, an denen hier noch richtige kleine Stürme langfegen, der Wind peitscht und es regnet. An diesen Tagen braucht man Soulfood! Und damit das Soulfood nicht die Bikinibemühungen kaputt  macht, habe ich heute eine schöne Linsensuppe für euch. Die macht glücklich, satt, wärmt und ist dabei auch noch gesund. Perfekt, nicht wahr?

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Ich persönlich liebe ja rote Linsen und es gibt sie bei uns recht regelmäßig in den verschiedensten Varianten: Als Suppe, in Tomatensauce für Nudeln oder in Lasagne. Lecker! Und wenn dann auch noch eines meiner absoluten Lieblingsgewürze mit im Spiel ist – Kreuzkümmel – ist die Welt sowieso ein Stückchen besser. Warte, hier geht es weiter! …

Erdnusscreme mit Schoko-Topping

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… oder auch: Ein Erdnussriegel zum Löffeln.

Bei Schokolade mit Erdnüssen scheiden sich die Geister. Ich bin ein großer Fan dieser Kombi und da ich inzwischen mitbekommen habe, dass es hier ebenfalls noch einige Liebhaber gibt, habe ich für uns alle heute ein feines Dessert im Gepäck. Es gibt eine Erdnusscreme mit einem Schokoladen-Topping.

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Super finde ich an dieser Nachspeise, dass sie wirklich sehr schnell und einfach zuzubereiten ist und am Ende hat man trotzdem etwas, das Eindruck macht und sicherlich auch bei Besuch gut ankommt. Die Erdnusscreme ist locker-luftig, die Schokolade dunkel und aromatisch.

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Eine volle Ladung Bücher: Clean Eating, vegane Küche und prickelnde Getränke

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Die Rezensionwoche ist schon bald vorbei, aber heute habe ich noch mal eine große Ladung Vorstellungen auf einmal für euch!

Wie alle fleißigen Leser wissen, liebe ich Kochbücher. Ich stelle sie euch unheimlich gern vor, lese vorher darin, koche fleißig Rezepte nach (obwohl ich an sich eigentlich eher der Freestyle-Koch bin und dieses Nachkochen deswegen oft gar nicht so leicht ist für mich, ich will eigentlich immer etwas verändern) und hoffe, dass euch meine Rezensionen gefallen und manchmal auch weiterhelfen bei der Entscheidung, ob ein Buch für euch das Richtige sein könnte.

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Nun ist es aber natürlich auch immer mal wieder so, dass für mich ein Buch in der Ankündigung spannend und toll aussah, liegt es dann vor mir, bin ich aber nicht mehr begeistert. Das halte ich für etwas ganz Normales, es kann einem ja nicht jedes Buch gefallen. Was mache ich also mit diesen Büchern? Einige – die mir aus verschiedenen Gründen gar nicht gefallen – stelle ich dann überhaupt nicht hier vor. Dann gibt es aber auch die Bücher, die eigentlich gut sind, bei denen aber einfach der Funke nicht überspringen will. Genau um solche Bücher geht es heute. Die Bücher, die ich euch heute vorstellen möchte, sind auf ihre Art alle gut, es hat nur einfach nicht bei mir Klick gemacht. Ich möchte sie euch aber nicht vorenthalten und so stelle ich sie euch einmal kompakt und kurz vor:

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Rezension: Raw Detox

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Heute möchte ich euch ein ganz besonderes Buch vorstellen: Es heißt „Raw Detox“ und wurde von Judita Wignall verfasst. Die Amerikanerin schwört auf rohe Küche und will ihren Lesern mit diesem Buch eine Art Leitfaden für eine Entgiftung (= Detox) an die Hand geben. Das lässt schon vermuten: Dies ist mehr als ein einfaches Kochbuch.

Auf den ersten 54 Seiten führt uns Judita in ihre Welt ein: Sie berichtet, warum sie Rohkost für sinnvoll und gesund hält, dass eine Entgiftung bei bestimmten Beschwerden oder Symptomen hilfreich wäre und schreckt sogar vor nicht ganz so schönen Themen, wie beispielsweise Einläufen, nicht zurück. Man bekommt hier als Leser einen sehr ausführlichen und detaillierten Eindruck, wie eine Detox-Kur aussehen kann. Warte, hier geht es weiter! …

Gebackener Hirseauflauf mit Beeren

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Esst ihr eigentlich oft Hirse? Ich ehrlich gesagt nicht, obwohl ich Hirse unheimlich spannend finde und in letzter Zeit öfter zubereite.

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Wusstet ihr beispielsweise, dass Hirse ein sehr altes, traditionelles Getreide ist? Der Name leitet sich von einem altgermanischen Wort für „Nahrung“ oder „Sättigung“ ab und schon vor mindestens 8000 Jahren haben die Menschen daraus Essen hergestellt. Noch im Mittelalter war es hierzulange das meistangebaute Getreide. Eigentlich schade, dass es inzwischen nur noch recht selten bei uns verwendet wird, oder?

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Rezension: Gesund kochen ist Liebe

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Wenn man Mutter wird, ist das eine ganz besondere Situation: Man möchte sein Baby beschützen, hegen und pflegen und ihm natürlich auch leckere Dinge zu essen geben. Wie groß muss also der Schock sein, wenn man merkt, dass das Baby viele ganz „normale“ Lebensmittel nicht verträgt und zeitweise kaum etwas essen möchte? Mit dieser Situation sah sich Veronika Pachala konfrontiert, als bei ihrer Tochter Claire bereits im ersten Lebensjahr zahlreiche Unverträglichkeiten diagnostiziert wurden. Über ihre Reise durch die Welt einer ganz neuen Ernährung schreibt sie den bekannten Blog Carrots for Claire, den bestimmt einige von euch bereits kennen, und nun erschien das passende Buch dazu.

In der Einleitung des Buches steht noch einmal genau beschrieben, wie Veronika dazu kam, bestimmte Lebensmittel aus ihrer Ernährung zu verbannen (Kuhmilchprodukte, Geschmacks-, Farb-, Konservierungsstoffe, raffinierten Zucker und Weizen). Darauf folgt dann ein ausführlicher Blick in die Vorratskammer, es werden einige (Pseudo-)Getreidesorten, Süßmittelalternativen und ähnliches vorgestellt und auch an ihren Gedanken über andere tierische Produkte lässt uns die Autorin teilhaben.

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Rezension: Veganpassion – Das Kochbuch

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Vor einer Weile hatte ich bereits ein Backbuch von Stina Spiegelberg vorgestellt (wer die Rezension noch einmal lesen möchte, klickt HIER) und nun hat sie bereits ihr viertes Buch veröffentlicht. Es ist ihr erstes Kochbuch und genau das habe ich euch heute mitgebracht:

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Das Buch ist in fünf Teile aufgeteilt: Es gibt einen ersten, in dem Stina uns viel über Warenkunde erzählt. Was sollte man immer da haben, wie ersetze ich überhaupt „klassische“ Produkte durch vegane, welche Gerätschaften sind sinnvoll und sogar noch ein paar Anrichtetipps gibt sie uns mit auf den Weg. Außerdem findet man in diesem ersten Teil einige Grundrezepte. Darauf folgen dann vier Kapitel, die jeweils einer Jahreszeit gewidmet wurden und in denen typische und saisonale Gerichte vorgestellt werden.

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Veganer Nusskäse mit Tapenade

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Veganer Käse… wie klingt das für euch? Nach einem Widerspruch in sich? Nach Analogkäse mit jeder Menge Chemie? Ich möchte euch heute eine „natürliche“ Käsealternative vorstellen, die schnell, einfach und mit ganz normalen Zutaten zu Hause hergestellt werden kann. Das einzige, was ihr braucht, ist ein halbwegs vernünftiger Mixer und Hefeflocken aus dem Bio-Laden.

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Vor einiger Zeit habe ich mal eine Weile nahezu vegan gelebt, denn wenn man als Vegetarier eine Laktoseintoleranz hat, ist der Unterschied zum Veganer wirklich nicht mehr groß… Das, was mir in dieser Zeit mit Abstand am meisten gefehlt hat, war Käse. Ich liebe Käse!

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Rezension: Oh she glows!

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Heute stelle ich euch den ersten Neuzugang aus meiner gesunden Sammlung vor. In meinem Artikel über Neujahrsvorsätze hatte ich es schon einmal gezeigt und inzwischen habe ich einige Rezepte daraus ausprobiert. Es handelt sich um das Buch: „Oh she glows“ von Angela Liddon.

Klingt für euch „glow“ auch irgendwie komisch? Für mich klang die Wortwahl im ersten Moment eher nach einem ungesunden „Glühen“. Gemeint ist aber eher ein „Scheinen“ oder „Strahlen“ von innen. In ihrem Buch stellt Angela Liddon vegane Rezepte vor, die so gesund sind, dass sie den Körper von innen zum Strahlen bringen sollen. Kapitel gibt es zu allen wichtigen Essenszeiten und Arten: Suppen, Salate, Frühstück, Getränke, Hauptspeisen, Beilagen, Desserts, Snacks und auch die selbstgemachten Vorrate und Basics, alles wird beachtet. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: A modern way to eat

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A modern way to eat… Was ist modernes Essen, wie sieht es aus, welche Zutaten beinhaltet es, was soll Essen leisten und was macht dieses moderne Essen sonst noch modern? Klar, zuerst einmal brauchen wir einfach Nahrung um zu überleben. Hier bei uns ist Essen aber inzwischen noch etwas ganz anderes: Es soll gesund sein und am besten auch machen, irgendwie schick sein, schnell fertig, denn die wenigsten möchten und / oder können sich viel Zeit zum Kochen nehmen und gut schmecken soll es natürlich auch noch.

Anna Jones ist Köchin, Foodstylistin und hat lange für Jamie Oliver gearbeitet. Sie hat sich nun diesem modernen Essen zugewandt und ein Buch dazu entwickelt. Alle Rezepte sind vegetarisch, viele auch vegan und glutenfreie Varianten gibt es ebenfalls. Außerdem sind alle Rezepte leicht und schnell umzusetzen, die Zutaten sind in den meisten Fällen leicht zu besorgen und für alle Zeiten des Tages gibt es eigene Vorschläge.

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Rezension: Vegan frühstücken kann jeder

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Ich habe ein Problem: Morgens bin ich meist nicht besonders energiegeladen, ich gehöre nicht zu diesen Menschen, die die Augen aufklappen und sofort hellwach sind. Diesen Artikel hier schreibe ich um halb 3 Uhr nachts, das ist meine Zeit. Frühstück ist deshalb auch kein ganz leichtes Thema für mich… Auf der einen Seite (und das ist die, die im Alltag fast immer überwiegt und gewinnt) will ich morgens einfach nur schnell einen Kaffee machen und irgendwann später esse ich dann noch etwas Brot. Für mehr fehlt mir die Lust und die Energie. Auf der anderen Seite liebe ich ausgedehnte Frühstücke, vor allem in Schottland habe ich immer das ausführliche Frühstück genossen. Herzhaftes gleich am Morgen? Ja, gern!

Nun haben aber Nadine und Jörg vom Blog Eat this! ihr zweites Buch veröffentlicht und da ich ihren Blog mag und das erste Buch so tolle Kritiken bekommen hat, war ich neugierig auf dieses Werk. Außerdem bin ich stets auf der Suche nach schnellen, unkomplizierten Ideen, um bei meinem Frühstück vielleicht doch die beiden Seiten von oben zusammenzuführen.

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Rezension: Vegan – Quick and Easy

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Mögt ihr eigentlich Kochsendungen? Inzwischen ist die Auswahl davon im Fernsehen ja unbeschreiblich groß, man könnte – wenn man denn wollte – jeden Tag Menschen beim Kochen zusehen. Ich schaue so etwas zwischendurch ganz gern mal, wobei es mir dann auch irgendwann zu viel wird. Als Anfang des Jahres „Game of Chefs“ lief, gefiel mir das Konzept aber wirklich gut und ich habe keine Folge verpasst. Im Casting sah ich dann auf einmal jemand sehr Bekanntes: Björn Moschinski tauchte auf und bewarb sich um einen Platz. Warum genau, habe ich eigentlich nicht verstanden, wahrscheinlich wollte er die vegane Küche und sich selbst in den Fokus rücken… Keine Ahnung. Jedenfalls wurde er richtig böse abgewatscht.

Moschinskis Bekanntheit hat dieser Auftritt sicher nicht geschadet, seine Fans halten sowieso zu ihm und zumindest ich war jetzt wirklich gespannt, mal einen Blick in eines seiner Bücher zu werfen. Die Gelegenheit ergab sich, da er gerade passend ein neues Buch geschrieben hat. „Vegan quick & easy“ heißt es.

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Rezension: Vegan for starters von Attila Hildmann

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Die Frankfurter Buchmesse ist seit gestern vorbei, damit euch der Abschied nicht zu schwer fällt, habe ich heute aber trotzdem noch eine Rezension für euch. Hat euch meine Themenwoche mit lauter Rezensionen gefallen? Welches war eure liebste?

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Attila Hildmann dürfte wohl den meisten ein Begriff sein. Er ist der deutsche Vegan-Guru schlechthin, manche lieben ihnen, manchen geht er ziemlich auf den Geist und vieles dazwischen gibt es sicherlich auch. Ich bin ganz sicher kein Fan von ihm, aber einige seiner Rezepte gefallen mir gut und so war ich neugierig, ob ich gefragt wurde, ob ich einen genaueren Blick in sein neustes Buch werfen möchte. Dabei ist „neustes Buch“ allerdings nur so halb korrekt, denn es besteht aus den einfachsten und beliebtesten Rezepten aus vier seiner älteren Bücher. Quasi eine Art Best of.

Das Buch beginnt auf den ersten 35 Seiten erst einmal mit einigen einführenden Worten. Dort erzählt Hildmann, warum er vegane Ernährung für gesünder, ethischer und leckerer hält und zählt viele Alternativen zu Milch, Fleisch und Co auf. Gerade dieser Teil ist in seinen Büchern für mich oft zu missionarisch, aber das ist mit Sicherheit Anschauungssache.

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Schokolade geht immer! – Selbstgemachte Schokolade

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Noch ein Rezept für selbstgemachte Schokolade? Ich hoffe, ihr seid nicht gelangweilt, aber dieses Rezept konnte ich euch einfach nicht vorenthalten!

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Die Schokolade ist schnell gemacht, man benötigt wenige Zutaten und heraus kommt eine fein schmelzende Schokolade, die ich sogar ohne schlechtes Gewissen auch meiner Kleinen gebe. Moment, hier geht es noch weiter!

Rezension: Rohkost

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Wenn mir jemand erzählen würde, er würde sich vegan und rohköstlich ernähren, würde mir ehrlich gesagt nicht viel einfallen, was ich ihm vorsetzen könnte. Für alle, denen es ähnlich geht, soll das Buch „Vegane Rohkost“ von Kristina Unterweger Abhilfe schaffen.

Cover Rohkost

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Rezension: Vegan im Job

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Ist es bei euch auch im Moment so heiß? Ich bin für diese Temperaturen wirklich nicht gemacht und so gibt es für euch heute einfach noch eine Rezension, die schon einen Moment auf ihre Veröffentlichung gewartet hat. Für Küchenexperimente und ähnliches ist es mir einfach zu warm. Und wer eine kleine Abkühlung zubereiten möchte, wird bestimmt in meiner Eis-Kategorie fündig: KLICK!

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Patrick Bolk zeigt in seinem Buch „Vegan im Job – Über 60 schnelle und gesunde Rezepte, auch für unterwegs“, dass vegane Küche schnell zubereitet werden kann und was man am besten kocht, wenn man wenig Zeit hat. Als ich das Buch das erste Mal sah, dachte ich, es würde hier um lauter Rezepte gehen, die man quasi in die vegane Lunchbox tun könnte, um sie dann unterwegs zu verspeisen. Das ist nicht so ganz der Fall: Zwar gibt es einige Rezepte, die man wunderbar mit ins Büro nehmen kann. Aber vor allem heißt „im Job“, dass hier Rezepte vorgestellt werden, die schnell zubereitet sind und viel Energie für den Tag geben.

Vegan im Job von Patrick Bolk

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Rezension: Gesund backen mit Veganpassion

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Heißt „vegan sein“ auf Genuss und leckeres Gebäck verzichten? Ich glaube, ich habe euch schon durch die ein oder andere Rezension und Rezepte vom Gegenteil überzeugen können. Heute habe ich also noch eine Buchrezension für euch, die dieses Vorurteil abschwächen sollte.

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Mitgebracht habe ich „Gesund backen mit Veganpassion“ von Stina Spiegelberg. Dies ist Stinas drittes Buch, aber das erste, was ich von ihr in den Händen hielt. In diesem Buch dreht sich alles – wie der Titel schon verraten mag – um vegane Gebäcke, die darüber hinaus noch besonders gesund sind. Klingt jetzt nur noch gesund, aber nicht mehr lecker? Weit gefehlt, die Gebäcke schmecken auch richtig lecker!

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Selbstgemachte Nussbutter

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Nussbutter oder Nussmus ist ja leider doch recht teuer, wenn man mal in Geschäften schaut. Dass man das Ganze aber auch einfach (und deutlich günstiger) selber machen kann, möchte ich euch heute zeigen.

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Die Kombinationsmöglichkeiten der Nüsse untereinander sind riesig: Erdnussbutter, Mandelmus, Cashewmus, … aber auch Sonnenblumenkernbutter, Sesammus (= Tahini) oder jede beliebige Kombination ist möglich. Ich finde vor allem toll, dass man die Nüsse und Samen einfach mischen kann, wie man gerade möchte oder je nachdem, was gerade im Haus ist. Weiterer Pluspunkt: Samen (also Sonnenblumenkerne, Sesam, Leinsamen) sind deutlich günstiger als Nüsse (Mandeln, Erdnüsse, Haselnüsse, Walnüsse, Cashew, …).

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Rezension: Natürlich süß & Himmlisch lecker

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Heute stelle ich euch ein spannendes Buch vor: „Natürlich süß & Himmlisch lecker“ von Ditte Ingemann. Es geht um lauter leckere Rezepte für Süßigkeiten, die dabei aber relativ gesund sind.

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Alle Rezepte im Buch sind ohne raffinierten Zucker und Weizenmehl. Zusätzlich gibt es noch zusätzlich spezielle Kennzeichnungen für Rezepte: Paleo, LCHF (Low Carb High Fat), Glutenfrei, Vollkorn. Viele Rezepte sind auch vegan, dafür gibt es aber keine Kennzeichnung. Nun fragt sich vielleicht der ein oder andere, was denn in diesem Buch zum Süßen verwendet wird. Darauf gibt es keine einzelne Antwort, denn es werden verschiedenste Ersatzstoffe verwendet. Allen voran: Ahornsirup, Honig, Früchte (beispielsweise sind reife Bananen ja sehr süß), Kokoszucker, Agavensirup oder auch Sukrin. An Mehlen werden unter anderem verwendet: Mandelmehl, Quinoamehl und Dinkelmehl.

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