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Archiv der Kategorie: Frühlingsküche

Rezension: Micro Greens – Micro Leaves

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Kresse anpflanzen, beim Wachsen zuschauen und dann am besten mit wenig anderem auf Brot essen… Das ist eine tolle Beschäftigung, auch gern mit Kindern, weil man recht schnelle Erfolge beim Wachsen sieht. Dieses Prinzip nimmt in den Grundzügen ein neuer amerikanischer Trend auf. Micro Greens oder Micro Leaves werden dann die kleinen, ersten Blätter von Pflanzen genannt und selbstverständlich wird ihnen viel gesundheitlicher Nutzen zugesprochen. Ich finde vor allem toll, dass man die kleinen Pflänzchen schnell selbst anzüchten kann, man braucht nicht mehr als einen Behälter, etwas Erde und Samen. Ein paar Wochen warten, immer mal gießen und fertig sind die Blätter, die wunderbar aromatisch sind und einem Gericht den letzten Kick geben können.

Wer mehr über mögliche Sorten, den speziellen Anbau oder neue Rezeptideen wissen möchte, ist mit dem neuen Buch von Manuela Rüther gut beraten. Warte, hier geht es weiter! …

Zweierlei Bärlauchgrundrezepte: Butter und Creme

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Bärlauch! Die Blogs in letzter Zeit sind voll damit, gestern endlich habe ich auch bei uns den ersten gesichtet und natürlich gleich zugegriffen. Seit ich das Kraut für mich entdeckt habe, benutze ich es sehr gern und freue mich, wenn ich es im Supermarkt entdecke. Der Geschmack ist frisch, leicht knoblauchig, würzig und dabei trotzdem irgendwie grün. Solltet ihr ihn noch nicht oder länger nicht mehr probiert haben, habe ich heute gleich zwei einfache Grundrezepte mitgebracht. Beide sind schnell hergestellt, sind recht pur und so kommt das Bärlaucharoma voll zur Geltung.

Wusstet ihr, dass wir es Eckart Witzigmann, einem der Jahrhundertköche, zu verdanken haben, dass wir wieder Bärlauch essen? Es war lange Zeit in Vergessenheit geraten und fast vollständig aus den Küchen verschwunden. Als Eckart Witzigmann zusammen mit seinem Freund Henry Levy vor rund 40 Jahren einen Spaziergang im Englischen Garten in München unternahm, stolperten sie durch Zufall über einige Pflanzen, nahmen sie mit in den berliner Botanischen Garten und ließen die Blätter bestimmen. Es stellte sich heraus, dass die mysteriösen Blätter Bärlauch waren, seitdem entwickelte Witzigmann immer mehr Rezepte mit dem Kraut und sorgte damit dafür, dass wir heute Bärlauch wieder im Supermarkt finden können. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Naturalista

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Natürliche, gesunde Lebensweise, die unserem Körper gut tut und auch unsere Laune aufhellt, ist ein großes Thema und es gibt die unterschiedlichsten Bücher dazu. Vor Kurzem hatte ich euch das dritte Buch von Natasha Corrett vorgestellt, das mir sehr gut gefallen hat. Das Werk von Xochi Balfour, was ich euch heute mitgebracht habe, verfolgt zwar ein sehr ähnliches Ziel, ist aber trotzdem ganz anders.

Die verschiedenen Kapitel werden alle von einem Text eingeleitet, in denen Xochi Balfour etwas über die Bedeutung von Beilagen, Snacks oder Frühstück erzählt. Außerdem gibt es sehr viel Warenkunde – immer wieder Seiten, auf denen viele verschiedene Zutaten vorgestellt werden. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Vegetarisch basisch gut für Eilige

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Heute habe ich euch mal wieder eine Rezension mitgebracht von einer Autorin, die ich sehr schätze und von der ich mich auf jedes neue Werk wieder freue!

Bücher mit „gesunden Rezepten“, was auch immer man darunter versteht, gibt es ja inzwischen jede Menge. Was das Buch von Natasha Corrett aus meiner Sicht besonders auszeichnet, sind die folgenden Punkte: Nicht nur auf dem Klappentext wird Unkompliziertheit versprochen, sie wird auch in den Rezepten gehalten. Die Rezepte sind sehr vielfältig und die Zutaten sind in den allermeisten Fällen trotzdem problemlos zu beschaffen. Und ganz besonders hervorheben möchte ich, dass das Buch insgesamt durchdacht wirkt. Gerade das erste Kapitel, was ich oft in Büchern als eher überflüssig empfinde, ist vollgestopft mit tollen Tipps und tatsächlich hilfreich und informativ.
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Quinoasalat mit gebackenen Tomaten

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Salat ist immer wieder ein großes Thema und ich hatte hier ja bereits öfter berichtet, dass ich quasi ständig auf der Suche nach tollen Salatrezepten bin. Mitgebracht habe ich euch heute einen, der durch nussigen Quinoa, gebackene Tomaten, ein paar Mandelsplitter und frische Kräuter besticht. Mir gefällt an ihm, dass man ihn wunderbar vorbereiten kann, er schmeckt warm und kalt und ist sättigend. Bestimmt macht er sich auch prima in einem Marmeladenglas mit ins Büro oder in die Uni genommen.


Im vergangenen Herbst hatte ich euch schon einmal ein Grundrezept für gebackene Tomaten vorgestellt, die sich wunderbar als Brotbelag, Nudelsauce oder ähnliches eignen. Warum nehmen wir also nicht einfach diese Grundidee und bauen daraus einen gesunden, frischen und sättigenden Salat für den aufkommenden Frühling? Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Café Cornersmith

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Und weiter geht es mit unserer Rezensionswoche! Heute möchte ich euch ein brandneues Buch vorstellen, es kommt nämlich genau heute in den Handel! Ich hatte die Gelegenheit, schon etwas früher einen Blick in das Buch zu werfen und so gibt es heute zum Erscheinungsdatum schon die Vorstellung für euch:

Alex Elliott-Howery und James Grant hatten einen Traum: Sie wollten ihre Zeit möglichst gemeinsam verbringen, ihren Kindern gute, gesunde Nahrung geben und gerne auch noch viel mehr Menschen daran teilhaben lassen. Alex hatte eine besondere Leidenschaft für alles eingemachte und James hatte bereits einiges an Erfahrung in der Arbeit in Bars und Restaurants. Aus diesem Grund fassten sie sich Anfang 2012 ein Herz und eröffneten das Café Cornersmith in Sydney. Was ursprünglich recht klein begann, ist inzwischen ein Café, das als bestes Sydneys ausgewählt wurde, was mehrere Preise für Nachhaltigkeit gewann und zu dem inzwischen noch eine Kochschule und eine eigene Einmacherei gehört. Nun haben die beiden Besitzer ein Buch mit vielen erprobten Rezepten veröffentlicht und wir Glücklichen, die wir nicht öfter mal in Sydney sind, können uns ihre Gerichte nach Hause holen!

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Rezension: Brainfood

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In den englischsprachigen Ländern ist es schone lange modern, bei uns kommt es auch immer mehr: Sogenanntes Functional Food. Was heißt das? Essen soll nicht nur satt machen und gut schmecken, sondern es soll vor allem auch gesund, schlau, schön, erfolgreich und was auch immer euch sonst so gefällt machen. Wenn man mal drüber nachdenkt, ist vor allem das mit dem gesund und vielleicht auch klug gar nicht abwegig: Früher wussten die meisten Menschen viel mehr über die Wirkung von bestimmten Lebensmitteln, sie wussten, was sie essen müssen, wenn sie besonders aufmerksam bleiben möchten oder was sie essen können, wenn man krank ist. Dieses Wissen ist in den letzten Jahrzehnten doch sehr stark zurückgegangen und inzwischen fühlt sich das Ganze eher wie ein Luxusproblem an. In gewisser Weise ist es das natürlich auch, denn in erster Linie soll essen natürlich satt machen, aber dass es nur so semi-gesund ist, sich nur von Pommes, Chips, Ketchup und Limo zu ernähren, ist ja auch kein Geheimnis.

Aber zurück zum Hauptthema: Brainfood ist das Thema des heutigen Buches, also Essen, das gesund und lecker ist und auch noch dem Kopf zu Gute kommen soll. Mitgebracht habe ich euch dazu das gleichnamige Buch von Rebecca Katz und Mat Edelson. Rebeca Katz ist eine ausgebildete Köchin, Ernährungswissenschaftlerin und leitet das Healing Kitchen Institute in Kalifornien. Mat Edelson ist ein prämierter Wissenschafts- und Gesundheitsjournalist, der bereits einige Bücher zusammen mit Rebecca Katz veröffentlicht hat. Beide haben sich mit der Materie also tatsächlich intensiv auseinander gesetzt und von allem Rebecca Katz verfügt über einiges an praktischen Erfahrungen zu dem Thema.

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Rezension: Deliciously Ella – Für jeden Tag + Verlosung!

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Heute ist er da: Der Tag des Buches! Wie schon im letzten Jahr gibt es auch in diesem eine kleine Aktion dazu auf meinem Blog. Zuerst einmal möchte ich euch aber ein tolles, neues Buch vorstellen und wenn ihr danach ebenfalls begeistert seid, habt ihr sogar noch die Chance, es zu gewinnen, aber dazu später mehr! (Der Gewinn ist inzwischen verlost, ob du die glückliche Gewinnerin bist? Schau HIER nach!)

Ella Woodward ist eine englische Bloggerin und hat inzwischen ihr zweites Buch veröffentlicht. Praktischerweise trägt es den gleichen Titel wie ihr Blog und auch schon ihr erstes Buch „Deliciously Elly“, in diesem Fall mit dem Zusatz „Für jeden Tag“. Von dem ersten Buch war ich sehr begeistert und so freute ich mich riesig auf dieses zweite.

Das zweite Buch setzt genau dort an, wo das erste aufhört: Es gibt gesundes, leckeres Essen, bei dem man geschmacklich auf nichts verzichten muss. Alle Rezepte sind vegan und gluten- und zuckerfrei. Auf irgendwelche Ersatzprodukte verzichtet Ella allerdings komplett, einzig Nuss- und Kokosmilch kommen zum Einsatz. Bekanntermaßen bin ich kein Freund davon, Fleischprodukte „nachzubauen“ und so gefällt mir ihre Herangehensweise sehr gut. Besonders an diesem Buch ist, dass ausdrücklich nur recht schnelle und aufwändige Rezepte vorgestellt werden, es soll eben Essen für jeden Tag vorgestellt werden. Das heißt aber keinesfalls, dass das Essen langweilig ist. Oh nein!

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Quarkauflauf mit Sauerkirschen

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…oder auch die Frage danach, wie Heimat schmeckt.

Verknüpft ihr eigentlich Essen auch stark mit Erinnerungen? Bei bestimmten Kombinationen von Fett, Zwiebeln und Mehl denke ich beispielsweise sofort und ohne es zu steuern an meine Großmutter. Wenn ich meiner Kleinen ein Brot in Dreiecke schneide, denke ich an meinen Vater, der das manchmal machte (das Brot schmeckte dann wie durch Zauberhand gleich viel besser!). Wenn ich Avocados esse, denke ich an meinen Schüleraustausch nach La Rochelle, der an sich nicht besonders toll war, in dem ich aber die besten Avocados meines Lebens gegessen habe. Wenn ich Shortbread esse, denke ich daran, wie mein Freund und ich eine große Dose davon in Inverness kauften und im strömenden Regen im Auto welche aßen. Ich könnte ewig so weitermachen…

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Meine #feelgood-Detox-Kur: Rückblick, Ausblick und Buchtipps

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Ich habe euch ja in den letzten Tagen detailliert mit auf meine Detox-Reise genommen: Zwei Tage habe ich mich nur von jeweils zwei Suppen und zwei Smoothies und zusätzlich Wasser ernährt. Warum? Als kleine Detox-Kur für den Alltag, weil ich ausprobieren wollte, ob so ein paar Tage einen positiven Einfluss auf den Körper haben können und wie es mir damit ergehen würde. Die ausführlichen Berichte könnte ihr hier nachlesen: Tag 1 und Tag 2.

Am dritten Tag (also gestern) habe ich versucht, insgesamt gesünder zu essen, aber habe das Programm nicht zu 100 % durchgezogen. So habe ich beispielsweise nachmittags ein Brot gebacken, was es dann abends zur Suppe dazu gab. Hunger hatte ich während der zwei Tage nie, aber dafür ein großes Verlangen nach richtigem Kochen und echtem Essen, inklusive kauen. Diese komplett weiche, pürierte Kost ist auf die Dauer nichts für mich, das habe ich deutlich gemerkt.

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Nun möchte ich euch aber auch noch kurz das Buch vorstellen, aus dem die Idee für diese Detox-Kur kam und das ich insgesamt wirklich sehr gelungen fand. Warte, hier geht es weiter! …

Meine #feelgood-Detox-Kur: Tag 2

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Der zweite Tag des Detox-Experiments ist auch geschafft… Das Ganze war gar nicht so einfach, aber lest selbst!

Zuerst einmal dazu, wie der Tag so lief: Es begann erst ruhig, wurde dann aber doch etwas stressig. Meine Kleine und ich standen auf und als wir noch so halbfertig im Wohnzimmer saßen, fragte eine Bekannte, ob wir spontan mit auf den Spielplatz kommen – in einer halben Stunde. Puh, ja, das war an sich eine gute Idee, aber wie gesagt, wir waren noch nicht einmal vernünftig angezogen. Also ganz schnell das erledigen. Ganz ohne irgendwas im Bauch auf den Spielplatz zu gehen, hielt ich nicht für die beste Idee, denn ich kenne meinen Blutzucker und der wäre nicht amused gewesen. Also schnell ein paar Dinge in den Mixer geschmissen und einen schnellen Smoothie getrunken.

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Meine #feelgood-Detox-Kur: Tag 1

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So, der erste Detox-Tag ist so gut wie geschafft und hier ist meine Zusammenfassung des Tages:

Alles beginnt mit einem grünen Smoothie. Das ist übrigens mein erster grüner Smoothie gewesen, den ich nach einem Rezept zubereitet habe, sonst habe ich einfach immer alles irgendwie zusammengemixt, was mir so in die Hände fiel. Hinein kamen in diesem Falle (selbstgemachte) Mandelmilch, Banane, Dattel, Spinat und etwas Cayennepfeffer und Zimt. Sogar erstaunlich lecker und sättigend.

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Lecker Smoothie aus Mandelmilch, Spinat, Banane und einer Dattel

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…und während Mama noch fotografiert, hat Töchterchen schon ausgetrunken…

Danach haben meine Kleine und ich mit dem Kochen der heutigen Suppe begonnen: Blumenkohlsuppe mit Sumach und Kreuzkümmel. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Die Superfood-Diät

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Es wird mal wieder gesund im Bücherregal: Diät, gepimped mit Superfood und einer Abnehmgarantie. Na wenn das mal nicht DAS Buch zum Jahreswechsel ist. Gut, der ist jetzt schon ein bisschen her, viele gute Vorsätze sind in zwischen bestimmt auch schon wieder in Vergessenheit geraten, aber die Bikini-Saison naht und welche Frau hört da nicht hin, wenn auf einem Buch der Untertitel „In 30 Tagen schlank und gesund“ steht? Meine Neugier jedenfalls war geweckt und so werfe ich heute stellvertretend für euch einen Blick in das Buch „ Die Superfood-Diät“ von Marjolijn van der Velde.

Superfood Diät

Das Konzept des Buches ist recht schnell erklärt: Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Im ersten geht es um Theorie – hier erzählt uns Marjolijn, welche Zutaten, Lebensmittel etc. sie für ungesund hält, welche gut sind und wo möglicherweise Probleme auftreten könnten, wenn man ihr Buch tatsächlich von vorn bis hinten durchkocht und wie man die Probleme umgehen kann. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Raw Detox

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Heute möchte ich euch ein ganz besonderes Buch vorstellen: Es heißt „Raw Detox“ und wurde von Judita Wignall verfasst. Die Amerikanerin schwört auf rohe Küche und will ihren Lesern mit diesem Buch eine Art Leitfaden für eine Entgiftung (= Detox) an die Hand geben. Das lässt schon vermuten: Dies ist mehr als ein einfaches Kochbuch.

Auf den ersten 54 Seiten führt uns Judita in ihre Welt ein: Sie berichtet, warum sie Rohkost für sinnvoll und gesund hält, dass eine Entgiftung bei bestimmten Beschwerden oder Symptomen hilfreich wäre und schreckt sogar vor nicht ganz so schönen Themen, wie beispielsweise Einläufen, nicht zurück. Man bekommt hier als Leser einen sehr ausführlichen und detaillierten Eindruck, wie eine Detox-Kur aussehen kann. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Salat-Power und Frühstücks-Power

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Heute habe ich gleich ein Doppelpack für euch: Mitgebracht habe ich euch die beiden Bücher von David Bez „Salat-Power“ und „Frühstücks-Power“.

David Bez ist Designer, gebürtig aus Mailand und lebt und arbeitet im Moment in London. Genau dies kann man auch seinen beiden Büchern durchaus ansehen, sie wirken sehr stylisch – clean. Das Prinzip beider Bücher ist recht schnell und leicht erklärt: Die Motivation war, schnelles, gesundes Mittagessen, beziehungsweise ein ebensolches Frühstück zu zaubern. Alles soll dabei alltagstauglich, gesund und lecker sein. Zu Beginn der beiden Bücher zeigt uns David einige seiner Vorrate, benötigte Utensilien und stellt fest, dass es sich hier nicht um Kochbücher handelt. Um was aber dann? Beide Bücher sind eher Ideensammlungen von Salaten und Frühstücken, die der Autor sich ausgedacht hat. Alles wird dabei in einer Schüssel serviert, statt ausführlicher Zubereitungsangaben gibt es lediglich Zutatenlisten, ein großes, ansprechendes Foto und oft Variationsvorschläge für vegane oder vegetarische Alternativen.

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Rezension: Glow von und mit Amelia Freer

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Heute geht es mal wieder um gesunde Ernährung… Wie sich der ein oder andere noch erinnern wird, habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen, es mit weniger Kilos auf den Rippen zu beenden, als es anfing – ich weiß, ein wenig innovativer Vorsatz, aber sehr ernst gemeint. Es geht mir dabei aber nicht nur darum, wieder schlanker zu werden, sondern auch um Gesundheit und darum, mich wieder wohler zu fühlen. Würde ich in Nordengland oder London leben, könnte ich mich mit diesem Vorsatz an Amelia Freer wenden und sie könnte mir möglichweise helfen. Was die Dame mit meinen Vorsätzen zu tun hat? Nun, sie ist eine erfolgreiche Ernährungsberaterin, ist der Überzeugung, dass gute Ernährung der Schlüssel zu vielen gesundheitlichen Problemen ist und „nebenbei“ hat sie auch noch Promis wie Boy George oder Sam Smith beim Abnehmen geholfen. Ich dachte mir, das sind erst einmal Argumente genug, um einen genaueren Blick in ihr gerade erschienenes Buch zu werfen.

Was ich gleich zu Beginn sagen möchte: Das Buch „Glow – gut essen, glücklich leben“ von Amelia Freer ist kein Kochbuch im klassischen Sinne. Es gibt zwar auch einige Rezepte, aber der Schwerpunkt des Buches liegt eindeutig auf der Theorie. Wer ein Clean Eating Kochbuch sucht, wird mit diesem Werk nicht glücklich werden.
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Rezension: Take a bite of the good life

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Saisonal, regional und ohne komische E-Nummern. Das ist die moderne Küche. Sie soll gesund sein, lecker, am besten schnell gemacht und insgesamt einfach wohltuend auf allen Ebenen. Genau diese Küche vermittelt auch das Buch, das ich euch heute vorstellen möchte. Es heißt: „Take a bite of the good life“ von Guido Gravelius.

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Was jetzt möglicherweise doch etwas trocken und “zu gesund” klingt, ist genau das Gegenteil! Guido Gravelius verzichtet in seinen Rezepten ganz und gar nicht auf Käse, Sahne oder ähnliches. Öfter einmal wird eine Mischung aus Weiß- und Vollkornmehl benutzt. Abgesehen davon ist „gesund“ allerdings vor allem auf die saisonale und regionale Form der Rezepte und Zutatenauswahl bezogen. Hier gibt es Wohlfühlrezepte, passend zu jeder Jahreszeit.

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Schnelle Tomatenquizza mit Blätterteigboden

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Gerade habe ich ein bisschen gegrübelt, wie ich das heutige Rezept wohl nennen kann… Sowohl eine Pizza, als auch ein Flammkuchen haben ja eigentlich keinen Blätterteigboden, den kann zwar eine Quiche haben, aber die wird normalerweise in einer Form und nicht platt auf dem Blech gebacken… Tja, das sind mal Probleme…Aber dann kommt manchmal eine so tolle, einfach Lösung daher: Katja schlug vor, das Ganze „Quizza“ zu nennen und so möchte ich das hiermit mal sofort tun. Vielen Dank für die tolle Idee.

Probiert die Quizza unbedingt aus, denn:

  1. sie ist unheimlich lecker,
  2. sie ist unheimlich schnell gemacht und
  3. braucht ihr unheimlich wenige Zutaten.

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Herzhafte Matcha-Kekse

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Dass der Matcha-Hype bis jetzt ein bisschen an mir vorbei gegangen ist, erwähnte ich letzt ja schon einmal. Nachdem aber nun eine kleine Dose davon bei mir stand, wurde ich natürlich neugierig, was man mit dem grünen Wunderpulver noch so alles anstellen könnte. Letztlich geworden sind es diese herzhaften Matcha-Kekse mit Parmesan.

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Nussecken, zum zweiten…

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…  so in rund 3 Stunden geht es wieder los: Lauter schräge, teils schöne, teils witzige oder auch dröge Beiträge erwarten uns beim Eurovision Song Contest aus Wien. Zu diesem Anlass möchte ich euch noch ganz schnell auf ein Rezept hinweisen, dass bereits seit letztem Jahr auf dem Blog steht, aber heute eigentlich überall verbacken werden sollte: NUSSECKEN! Seit Guildo Horn sie so „schön“ besungen hat, gehören sie bei uns unbedingt zum Grand Prix / ESC dazu. Also solltet ihr noch keine gebacken haben: Das geht wirklich ziemlich flott, noch ist genügend Zeit!

Hier folgen nun ein paar Bilder von den Nussecken, die ich heute gebacken habe und HIER gibt es das Rezept dazu!

Übrigens: Wenn ihr auf die Bilder klickt, werden sie größer.

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Paleo – Frühstück: Morning-Power-Smoothie und Süßkartoffel-Ei-Pfanne

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Wie frühstückt man eigentlich, wenn man weder Brot, noch Porridge oder ähnliches isst? Diese Frage kann man sich durchaus stellen, wenn man sich mit Paleo beschäftigt und so habe ich euch heute zumindest eine Möglichkeit mitgebracht: Es gibt sättigenden Smoothie und dazu noch eine unfassbar leckere Süßkartoffel-Ei-Pfanne. SuesskartoffelEi-Paleo11 Moment, hier geht es noch weiter!

Selbstgemachter Hustensaft

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Hat euch die Grippewelle auch voll erwischt oder seid ihr drum herum gekommen? Uns hat sie jetzt doch noch erreicht und mit auf der Welle schwamm ein schöner Husten. Spontan habe ich also heute Mittag einen Hustensaft angesetzt, den meine Mutter sonst immer macht. Super einfach, sehr schnell gemacht und ihr braucht nur 2 Zutaten, die ihr sicherlich schon im Haus habt.

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Baked Oatmeal mit Apfel, Banane und Brombeeren

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Kennt ihr das: Ihr stöbert nichts Böses ahnend durch Foodblogs und dann seht ihr dieses Rezept! Alle Zutaten sind im Haus, das Rezept klingt einfach und braucht kaum Zeit und dann packt es euch und ihr lauft tatsächlich direkt in die Küche?

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So ging es mir mit dem folgenden Rezept, als ich es Ende Januar bei Simone in der S-Küche sah. Sie hatte ihren Beitrag kaum freigeschaltet, da stand ich auch schon in der Küche. Das passiert wirklich nicht oft bei mir, aber spontane Ideen sind zum Glück öfter mal gar nicht schlecht.

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Bananen Brownies

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World Baking Day und kein Post auf Becky’s Diner? So geht’s ja nicht! Deswegen kommt hier noch mein Beitrag zu diesem tollen Tag!

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Ich habe euch heute etwas ganz besonders Schokoladiges mitgebracht! Diese Brownies sind so schokoladig, saftig, fudgig, …, dass mir eigentlich die Worte fehlen. Die Bananen sorgen noch für zusätzliche Cremigkeit und ich finde sie einfach perfekt so!

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Rezension: Landfrauenküche

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Heute habe ich mal wieder eine Rezension im Gepäck. Es geht dabei um das erste große Kochbuch der Verbraucherzentrale „Landfrauenküche“, das Anfang April erschienen ist.

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Das Buch beginnt mit der Vorstellung dreier spezieller Bauernhöfe, Tipps zu Lagerung und Einkauf, einer Auflistung, welches Obst und Gemüse im Kühlschrank aufbewahrt werden darf und einem sehr schönen Kalender, wann welches Obst und Gemüse Saison hat. Das Ganze ist eine schöne Übersicht und sicherlich für einige sehr hilfreich. Es folgen vier Kapitel mit Rezepten, für jede Jahreszeit eines. Jede Jahreszeit wird mit einem Menüvorschlag inklusive passender Rezepte abgeschlossen. Beispielsweise sind die Kartoffelklöße, die ich euch hier (KLICK) bereits vorgestellt hatte, ein Teil des Weihnachtsmenüs. Am Ende des Buches gibt es noch einen Anhang mit einem Rezepte- und Zutatenregister, zweiteres finde ich in Kochbüchern immer besonders praktisch, und einer kurzen Vorstellung der Autorinnen Monika Mott und Marita van Koeverden-Göbel.

Die Auswahl der Rezepte gefällt mir sehr gut, denn bei ähnlichen anderen Büchern, die ich schon in der Hand hatte, gab es recht wenig vegetarische Rezepte, wodurch die Kochbücher natürlich für mich recht uninteressant wurden. In diesem Buch der Landfrauen ist es so, dass die Hälfte der Vor- und Hauptspeisen vegetarisch sind. Insgesamt gibt es 100 Rezepte, wovon rund 40 vegetarisch sind, 40 Fleisch enthalten und 20 Nachspeisen und Kuchen sind. Die Verteilung finde ich persönlich sehr gelungen. Gekennzeichnet sind die vegetarischen Gerichte übrigens auch sehr eindeutig bereits im Inhaltsverzeichnis, so braucht man nicht lange nach ihnen suchen.

Mein absolutes Lieblingsrezept: Gemüsepastete

Mein absolutes Lieblingsrezept: Gemüsepastete

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Gemüselasagne

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Habt ihr manchmal noch etwas Gemüse von anderen Gerichten übrig? Hier eine Zwiebel, dort ein paar Mohrrüben, hier eine Hand voll Erbsen, eine Tomate und so weiter? Ich habe hier eine wunderbare Idee für euch mitgebracht, wie ihr dieses ganze schöne Gemüse lecker verwerten könnt und zwar… *Trommelwirbel*… in einer Gemüselasagne!

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Nun gut, so eine Lasagne nach meiner ersten Intuition, wenn ich an Lasagne denke, ist es eigentlich nicht. Es gibt keine tomatige Sauce und auch keine Béchamelsauce. Stattdessen aber jede Menge Gemüse in einer sahnigen Sauce mit Kräutern, geschichtet mit Lasagneblättern und überbacken mit Mozzarella. Lecker!

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