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Rezension: Flavour

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Als Abschluss der Rezensionswoche habe ich euch ein besonders großartiges Buch mitgebracht! Flavour!

Yotam Ottolenghi muss man nicht mehr wirklich vorstellen, oder? Der britisch-israelische Koch, der mehrere Restaurants in London betreibt, hat die nahöstliche Küche in Europa bekannt gemacht, ist bekannt für seine reichen Aromen, zugegebenermaßen teils längere Zutatenlisten und seine hervorragende Gemüseküche! Nun hat er gemeinesam mit Ixta Belfrage sein neuestes Kochbuch vorgelegt, „Flavour“ heißt es und abgesehen davon, dass seine anderen Bücher genauso heißen könnten, passt der Titel wie die Faust auf’s Auge!

Was ich an seinen Rezepten liebe, ist die Idee, dass an keiner Stelle ein Fleischgericht genommen und vegetarisiert wird. Viele Menschen glauben ja noch immer, dass Vegetarier so kochen, aber ich persönlich glaube, dass das Humbug ist. Jedenfalls entspricht es nicht meiner Kochweise: Gemüse an sich hat so viel Geschmack und Berechtigung an sich, dass hier nichts ersetzt werden muss! Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: What Katie ate

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Weiter geht es mit unserer Rezensionswoche und heute habe ich euch eines der ersten Blogger Kochbücher mitgebracht (zumindest, was meine Wahrnehmung angeht). Katie Quinn Davies‘ Buch ist bereits 2012 erschienen und nun ist es in einer neuen Auflage herausgekommen. Da mich das Buch 2012 schon angesprochen hatte, freute ich mich sehr, einen genaueren Blick hinein werfen zu lassen.

Im Buch finden wir zuerst einmal eine Einleitung, in der die Autorin erzählt, wie sie von ihrem ursprünglichen Beruf beim Bloggen, Rezepte entwickeln und Fotografieren gelandet ist. Anschließend präsentiert sie uns mehr als 100 Rezepte zu allen möglichen Themen, Gelegenheiten und Jahreszeiten. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Einfach lecker

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Heute geht es um ein Buch, dessen Rezension durchaus speziell ist… Denn nicht ich habe die Rezepte getestet, sondern meine Tochter! Denn als das Buch kam, nahm sie es direkt in Beschlag, suchte passende Rezepte aus und hat die Rezepte größtenteils selbst ausprobiert – hier und da habe ich mal geholfen.

Im Buch sind 18 Rezepte enthalten, plus je eine Doppelseite über „Beste Küchenfreunde“ und „Wichtige Zutaten“ und zwei Doppelseiten mit Ideen für „Ein Sommerpicknick“ und „Feiern mit Freunden“ (nicht gerade passend im Moment, aber dafür kann der Verlag nichts). Das erscheint erst einmal nicht viel zu sein, aber ich habe gemerkt, dass es für ein Kind vollkommen ausreichend ist und da die Rezepte alle vegetarisch sind, fielen auch wenig Rezepte automatisch raus. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Seelenwärmer

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Weiter geht es in der Rezensionswoche mit einem umfangreichen Werk zum Thema „Seelenwärmer“ von Annemarie Wildeisen. Die Autorin hat schon einige Kochbücher geschrieben, dieses ist aber das erste, was ich mir genauer angeschaut habe!

Was finden wir im Buch? Gerichte, die alltagstauglich sein und uns quer durchs Jahr begleiten sollen. Und um es kurz zu machen: Ich finde, das gelingt wunderbar! Es werden keine speziellen Zutaten benutzt, trotzdem gelingt es der Autorin immer mal wieder ihre eigene Handschrift zu hinterlassen. Besonders gut gefällt mir auch, dass die Zutatenlisten nicht besonders lang sind und einen so schon beim ersten Überfliegen zu erschlagen drohen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Plants Only

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Das nächste Buch im Rahmen der Rezensionswoche ist das neue Werk von Gaz Oakley!

Das Buch kommt genau zur richtigen Zeit, denn die meisten seiner Gerichte sind herzhaft, wärmend und passen perfekt in den Herbst. Man findet zwar auch etwas für die anderen Jahreszeiten, aber gerade für die kühleren Monate finde ich das Buch klasse. Die Rezepte beginnen vorne im Tag beim Frühstück, es gibt Suppen, Snacks, Pasta, Currys, andere Hauptgerichte, Ofengerichte, Bürger, Beilagen und schließlich Nachspeisen. Warte, hier geht es weiter! …

Jamie Oliver im Doppelpack {Rezensionen}

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Pünktlich zu den beiden Buchmessen gibt es ja immer eine Rezensionswoche für euch und auch wenn dieses Jahr einiges anders ist, habe ich für die nächsten Tage einige Buchvorstellungen für euch! Da die Nobelpreisvergabe dieses Jahr extrem spannend war (mehr dazu auf meinem anderen Blog, falls es euch interessiert), habe ich leider nicht ganz so viele Rezensionen im Vorfeld fertig geschrieben, aber lasst euch überraschen!

Heute schauen wir uns die beiden aktuellsten Jamie Oliver – Kochbücher genauer an: „Veggies“ und „7 mal anders“. Beim ersten dreht sich alles rund um Gemüseküche und beim zweiten ist die Idee, jeweils 7 unterschiedliche Rezepte zu Zutaten zu präsentieren, die die meisten ständig kaufen. Beide klangen sehr spannend und so möchte ich sie euch heute gemeinsam vorstellen!

Jamie Olivers Art zu Kochen mag ich sehr und sie entspricht auch oft meiner eigenen: Man braucht nicht unbedingt ein festes Rezept oder Anweisungen. Man kann einfach schauen, was man da hat, worauf man Lust hat und drauf los kochen. Neue Ideen und Inspiration ist aber natürlich immer willkommen! Am Ende der Bücher gibt es jeweils ein ausführliches Register, in dem man nach konkreten Zutaten, aber auch nach Kategorien wie „Aufläufe“ o.ä. suchen kann. Für jedes Rezept wurde außerdem eine Nährwerttabelle geschrieben. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Eat Smart

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Heute habe ich euch ein weiteres Buch mitgebracht – Eat Smart von Niomi Smart.
Niomi ist eine britische Youtuberin, die unter anderem für ihre gesunde Ernährung bekannt ist. Ein Kochbuch zu schreiben liegt da also recht nah. Was ich direkt an den Anfang stellen möchte, ist ein großer Bonus: Oft habe ich bei diesen „gesunden Kochbüchern“ das Gefühl, ich muss die Portionsgrößen eigentlich immer verdoppeln, damit sie für uns Sinn ergeben. Bei diesem Buch hatte ich das nicht und das ist wirklich selten und sehr positiv!

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Drachenfüßler nach Alexander Herrmann {& Buchtipp}

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Sterneküche trifft Kinderküche. Das muss sich auf keinen Fall ausschließen und so hat dieser Drachenfüßler seit seiner Vorstellung bei „Lanz kocht“ 2010* eine gewisse Berühmtheit erlangt. Da meine Kleine Drachen liebt (sie hat Alexander Herrmann sogar selbst schon zwei ihrer Drachen vorgestellt und er hat die Karten von diesen Drachen mitgenommen, was zwar nicht ganz so geplant war, aber das ist eine andere Geschichte) und Kartoffelbrei auch am liebsten ständig essen würde, ist der Drachenfüßler das optimale Gericht. Als sie es dann im Buch (das ich euch etwas weiter unten vorstelle) entdeckte, war ganz klar, dass wir diesen essbaren Drachen unbedingt nachbauen müssen!

Der Drache liegt auf einem Bett aus Sauerkraut, der Körper besteht aus Kartoffelbrei, die Beine und das Gesicht aus Würstchen (ja, dafür habe ich Tofu-Würstchen gekauft, gibt es hier nicht oft, aber in diesem Falle musste das sein). Dann kommen noch ein Apfelpanzer und Schnittlauchfühler dazu und fertig ist der Drachenfüßler! Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Modern Baking

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„Everything old is new again!“

In ihrem neuen Buch nimmt uns Cynthia Barcomi mit in die Welt des „Modern Baking“. Aber was heißt das für sie eigentlich und was dürfen wir vom Buch erwarten? Sie beschreibt es in ihrem Vorwort selbst so, dass es ihr um eine Art Kombination aus neuen Ideen und einer Rückbesinnung auf klassisches Backen geht, gleichzeitig angepasst an Ernährungsweisen, die erst in den letzten Jahren so richtig im Mainstream ankamen. Konkret bedeutet das: Selbst backen, möglichst ohne künstliche Fertigprodukte und saisonal. Dazu kommen dann neue Ideen und vor allem angepasste Rezepte für Menschen, die sich laktosefrei, vegan oder glutenfrei ernähren. Das ist quasi der Ausgangspunkt für dieses Buch.

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Kartoffel – Erbsen – Samosas

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Samosas sind ja so eine Sache: Super lecker, leider aber auch häufig recht fettig und Frittiertes bereite ich in meiner Küche grundsätzlich nicht zu! Falls es euch auch so gehen sollte, dann bleibt gerne hier, denn ich habe euch ein Rezept mitgebracht, bei dem nicht frittiert werden muss und man gleichzeitig herrlich aromatische Samosas bekommt!

Die Samosas schmecken warm und direkt aus dem Ofen schon sehr gut! Wenn man sie am nächsten Tag als Proviant für die Schule / Uni / Arbeit oder einfach das nächste Picknikc mitnimmt, sind sie aber ebenfalls richtig gut und die Aromen haben sich noch mehr miteinander verbunden! Warte, hier geht es weiter! …

Erdbeer – Haferflocken – Familienkuchen

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Diesen Frucht – Haferflocken- Kuchen habe ich schon als Kind gern gegessen und nun habe ich ihn endlich mal wieder gebacken und wir mochten ihn genauso gern, wie ich schon früher!

Das Rezept musste ich euch direkt auch aufschreiben. Zum einen, weil der Kuchen einfach ein toller Alltagskuchen ist: Schnell gemacht, mit Zutaten, die man ständig im Haus hat und ich habe noch niemanden gesehen, der den Kuchen nicht mag. Zum anderen hat dieses Rezept die Angewohnheit, immer wieder zu verschwinden und dann für Jahre nicht mehr auffindbar zu sein. Das Original stammt nämlich aus einem kleinen Back-Lern-Heft, das schon einige Jahre auf dem Buckel hat und dieses Heft rutscht immer wieder irgendwo zwischen Regale, steckt in anderen Backbüchern, versteckt sich im Keller meiner Eltern und ähnliches… Zum Glück konnte meine Mutter es rekonstruieren und so schreibe ich es jetzt auf, damit wir es hoffentlich ab jetzt nicht mehr jedes Mal suchen müssen, wenn wir den Kuchen backen möchten. Warte, hier geht es weiter! …

Wie macht man Honeycomb?

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Heute zeige ich euch auf meinem Science Blog ein tolles Experiment mit essbarem Ergebnis: Es gibt Honeycomb! Die Süßigkeit ist auch als Hokey Pokey oder Honigwaben bekannt und macht sich super in Eis oder zum Verzieren von Torten!

Mit einem Klick auf das Bild geht es zum Artikel mit dem Rezept und noch mehr Bildern! Schaut doch mal vorbei!

Alles Banane Cookies als Sketchnotes

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Heute gibt es mal etwas, was ich noch nie ausprobiert habe, mir aber eigentlich schon lange vornehme… Ich habe eines unserer absoluten Lieblingsrezepte aufgezeichnet.

Hintergrund ist in diesem Fall ein Ordner für das Forschermädchen für die aktuelle Homeschooling-Zeit. Darin gibt es Kreuzworträtsel, Experimente, Ausmalbilder zu Weltraum-Themen und ähnliches zu finden. Auch ein paar Rezepte wollte ich gern hinein packen und dachte mir, dass sie noch mehr Spaß machen, wenn sie gezeichnet sind.

Alles Banane Cookies – Unsere Lieblingskekse

Warte, hier geht es weiter! …

Saftige Zitronen-Mohn-Muffindeckel

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Huch, ganz schön lange gab es hier nichts Neues… Dafür habe ich euch heute etwas ganz schnelles und einfaches mitgebracht: Zitronen-Mohn-Muffindeckel aus dem Buch „Binging with Babish“ – zum Buch später mehr.

Ich fand die Idee, direkt Muffindeckel zu backen, recht witzig, denn tatsächlich ist das ja eigentlich immer der beste Teil am Muffin. Findet ihr nicht auch? Herausgekommen sind so etwas wie große, weiche Kekse. Sie erinnern auch etwas an Amerikaner, wenn man sie umdreht. Allerdings sind sie weicher und das auch noch nach 2-3 Tagen! Ein großer Pluspunkt, denn leider trocknen Amerikaner immer viel zu schnell aus… Warte, hier geht es weiter! …

Meine liebsten Keksrezepte {Backen gegen den Quarantäne-Blues}

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Die ganze „Corona – Krise“ hält uns in Atem und hat wohl auf alle von uns starke Auswirkungen. Bei uns in Niedersachsen wurden die Kinder für insgesamt 5 Wochen von der Schule beurlaubt (inkl. Osterferien), das ist eine ganz schön lange Zeit… Ehrlich gesagt stört uns das hier nicht, wir sind gern zusammen und da wir auch keinen Kindergarten hatten, sind wir es gewohnt, sehr viel Zeit miteinander zu verbringen. Andere Aspekte stören uns da deutlich mehr und selbstverständlich machen wir uns auch über einiges Sorgen.
Was würde bei dieser vielen freien Zeit im Haus – #selfdistancing! – besser helfen, als ein wenig Soulfood in Form von Keksen? Besonders Kekse kann man toll mit Kindern zusammen zubereiten! Das macht Spaß, man kann es mit Lesen- und Rechnen – Üben verbinden und am Ende hat man ein leckeres Ergebnis! Ich habe euch heute hier ein paar meiner liebsten Rezepte zusammengestellt, ich hoffe, da ist das passende für jeden dabei!

Wir beginnen mit drei meiner absoluten Lieblingsrezepte:

Vegane „Alles Banane Cookies“: So lecker! Schnell gemacht, ihr braucht nicht mal einen Mixer und durch die Haferflocken machen sie auch noch ziemlich satt.

Und zum zweiten: Cookiedough – Kugeln. Denn wer Cookies mag, mag den Keksteig meist genauso gern, nicht wahr?! Diese Kugeln hat meine Kleine sogar gerade fast komplett selbst hergestellt. Da sie nicht gebacken werden, sind sie super für erste eigene Experimente der Kinder in der Küche.

Warte, hier geht es weiter! …

Corona und #selfdistancing

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Ich habe wirklich lange überlegt, ob ich hier noch einen Artikel über den aktuellen Coronavirus oder COVID-19 schreiben soll… Eigentlich ist doch alles gesagt, oder? Wer Informationen bekommen möchte, sollte sich ans Robert – Koch – Institut halten und ansonsten in Nachrichten sich auf dem Laufenden halten, was die aktuellen Vorgaben sind.

Warum schreibe ich also doch? Vor allem, weil mich einiges nervt: Die Ignoranz, diese Einstellung des „Ich bin gesund, ich bekomme schon nichts Schlimmes, also gilt das Alles für mich nicht.“. Am Wochenende und auch gestern habe ich hier mehrere Gruppen von 20 – 30 Leuten Party machend durch den Ort ziehen sehen. Anderswo werden wohl „Corona“ oder „Quarantäne-Partys“ gefeiert. Eine Verkäuferin erzählte mir gestern, dass sie mehrfach im Laden ausgeflippt ist, weil die Menschen absolut distanzlos sind, sich umarmen, eng in der Schlange stehen und ähnliches. Geht’s noch?

Es ist doch ganz einfach: Je mehr Menschen auf einmal krank werden, desto ausgelasteter (eher: Überlasteter) sind die Krankenhäuser. Wenn die gleiche Menge über einen längeren Zeitraum krank wird, können alle deutlich besser behandelt werden, das gesamte Personal wird nicht so stark belastet und insgesamt haben viel mehr Menschen eine gute Chance, unbeschadet COVID-19 zu überstehen. Niemand kann doch ernsthaft Szenen wollen, wie sie beispielsweise in Italien sein mussten / müssen, dass man sich mehrere Kranke anschaut und letztlich entscheiden muss, wem von diesen x Personen man hilft und welche man ihrem Schicksal überläßt.

Warte, hier geht es weiter! …

Jam Pie zum Pi-Day

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Ursprünglich veröffentlicht auf Baking Science Traveller:
Der diesjährige Pi-Day steht vor der Tür und damit ihr ihn auch so richtig feiern könnt, habe ich euch schon heute eine feine Pie mitgebracht! Dieses Mal machen wir es uns ganz einfach und backen eine Jam Pie! Dafür nehmen wir einen Mürbeteig, halbieren ihn, füllen ihn…

Rezension: Week light

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Der Frühling schaut hier schon immer deutlicher um die Ecke, gerade durch die längeren Tage wird es deutlich angenehmer, geht euch das auch so? Passend dazu habe ich euch den neuesten Titel von Donna Hay mitgebracht:

Im Buch zeigt uns die Autorin, wie sie jede Menge Gemüse in Gerichte packt, die allesamt sehr alltagstauglich sein sollen: Wenig Zutaten, schnell gekocht! Das klingt genau wie die Art von Gerichten, die ich gern zubereite und esse. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Greenfeast

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Nigel Slater hat ein neues Kochbuch geschrieben, passend zu den kommenden beiden Jahreszeiten und komplett vegetarisch. Kein Wunder, dass ich es unbedingt testen musste, oder?

Das Buch ist nicht ganz so textlastig, wie ein paar seiner anderen Bücher, trotzdem gibt es zwischendurch auch immer mal wieder ausführlichere EInleitungen zu den Kapiteln oder ein Vorwort. Darin steht auch, warum dieses Buch vegetarisch geworden ist und dass das fast ein Zufall war. Slater führt ein Essenstagebuch und beim Durchblättern ist ihm aufgefallen, dass er sich in den letzten Jahren immer leichter und fleischloser ernährt hat. Auf dieser Basis entstand dann auch dieses neue Buch. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Magnolia Table

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Nun wurde die diesjährige Buchmesse in Leipzig ja tatsächlich abgesagt, das soll uns aber natürlich hier nicht davon abhalten, unsere traditionelle Rezensionswoche durchzuziehen! Wenn ihr Lust habt, mehr über das Coronavirus und COVID-19 zu erfahren, dann klickt gern auf meinen Science Blog rüber, dort habe ich einige Fakten gesammelt.

Jetzt geht es aber direkt los mit unserem ersten Buch und heute gibt es Wohlfühlküche vom Allerfeinsten!

Die Autorin Joanna Gaines scheint sehr berühmt zu sein, was an mir ehrlich gesagt komplett vorbei gegangen ist. Mich sprach einfach das Buch an… Das einzige, was mir an ihr direkt auffiel, ist eine Ähnlichkeit zu Meghan Markle. Geht euch das auch so?

Wie dem auch sein, zurück zum Buch: Hier gibt es jede Menge Rezepte für alle Gelegenheiten – Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Suppen, Salate, Desserts oder auch Snacks. Was mir gut gefällt, ist, dass jedes Rezept von einem persönlichen Einleitungstext begleitet wird, auch Zubereitungs-, Gar- oder Abkühlzeit werden angegeben. Die Zutatenlisten sind nicht besonders lang, was die Rezepte direkt auf den ersten Blick sehr alltagstauglich wirken lassen. Warte, hier geht es weiter! …

Englische Pancakes

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Heute ist Pancake Day!

Mein liebstes Rezept für englische Pancakes ist schon ewig auf dem Blog und da sie so toll zum heutigen Tag passen, möchte ich sie euch heute einfach noch einmal zeigen! Der Artikel ist schon fast 7 Jahre auf dem Blog, die Pancakes gibt es bei uns immer wieder mal und ich kann sie nur empfehlen, probiert sie unbedingt mal aus!

Gibt es bei euch heute Pancakes?

Becky's Diner

Wäre ich etwas mehr ein Morgenmensch, würde es diese wunderbaren englischen Pancakes sicherlich öfter zum Frühstück geben. Gut, dass sie auch zu jeder anderen Tageszeit wunderbar schmecken.

Pancakes

Mit Pfannkuchen haben diese Pancakes nicht viel gemeinsam. Sie sind feiner, handtellergroß und schmecken einfach fantastisch.

Man kann sie pur, mit Marmelade, Zuckerrübensirup, mit Eis und so weiter und so fort kombinieren.

Mir fallen gar keine großen Worte ein, um sie anzupreisen, probiert sie einfach aus und überzeugt euch selbst davon, wie lecker sie sind.

Zutaten:

2 Eier

100 gr Zucker

1 Prise Salz

250 gr Mehl

1 EL Backpulver

ca. 2-4 EL Milch

Fett zum Braten

Zubereitung:

  • Die Eier schaumig schlagen und dabei nach und nach den Zucker und das Salz zu geben. Alles aufschlagen.
  • Anschließend Mehl und Backpulver unterrühren und so viel Milch dazu geben, bis ein dickflüssiger Teig entsteht.
  • Etwas Fett in eine Pfanne geben und pro Pancake 2 EL…

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Was schenken zur Geburt? Oder auch zum Start ins Unileben? …

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In meinem Freundeskreis war ich die erste, die ein Kind bekommen hat und in den letzten Jahren kommen immer mal wieder kleine Babys dazu. Die Frage, die sich dann alle stellen: Was schenken wir zur Geburt oder zur Baby Shower? Falls es euch auch so geht, habe ich hier ein paar Ideen für euch!

Nachdem ich den Artikel fertig geschrieben hatte, fiel mir auf, dass die gleichen Dinge (bis auf die Spucktücher) auch perfekt für den ersten Umzug in eine eigene Wohnung, als Start ins Studenten- oder Ausbildungsleben oder ähnliches passen. Also lasst euch nicht irritieren und benutzt die gleichen Ideen einfach auch für solche Gelegenheiten!

Persönlich bin ich ein großer Freund von Geschenken, die sich aufbrauchen lassen und nicht für immer rumstehen! Gerade für kleine Babys bekommt man oft viele Bodys, niedliche Strampler und Co geschenkt. Das ist bestimmt schön, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man am Ende so viel von diesen Kleidungsstücken hat, dass man keine Chance hat, sie alle zu benutzen. Fragt also am besten nach. Falls Kleidung gewünscht wird, ist das toll, ansonsten lieber für etwas anderes entscheiden.
Wenn es eher in die Kleidungsrichtung gehen soll, würde ich Mulltücher / Spucktücher empfehlen. Die braucht man gerade in den ersten Jahren in rauen Mengen und ein entsprechender Vorrat ist da wirklich gut (und spart die ein oder andere Wäsche, die man sofort anstellen muss).

Nun ist dies ein Food Blog und ja, ich denke, das beste, was man frischgebackenen Müttern schenken kann, ist Essen! Denn Stillnächte können laaaang werden und auch am Tag hat man selten die Hände oder den Kopf frei, sich etwas vernünftiges zuzubereiten . Super ist es da, wenn man kleine Snacks oder wirklich sehr schnell gemachte Gerichte zur Hand hat! Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Follow me

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Direkt im Vorwort betont Claudia Schilling, die Autorin des heutigen Buches, wie wichtig es ihr ist, ein Buch geschrieben zu haben, das inspirieren soll. Es geht nicht um starre Rezepte, an die man sich sklavisch halten müsse. Vielmehr ist es eine Art Reise durch ihre Küche und Art des Kochens: Einfach mal bei Grundrezepten anfangen und schauen, wohin uns die Reise treibt. Das gefiel mir direkt ausgesprochen gut, denn so könnte ich meine Art des Kochens ebenfalls beschreiben: Oft gucke ich einfach, was wir da haben, worauf wir Lust haben oder was mal verbraucht werden sollte. Aus diesen Dingen kann man dann je nach Laune und Zeit wunderbare Dinge kreieren.

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Tasty Sweets

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Tasty steht für einfach zu machende, aber leckere und besondere Gerichte. Nun ist das dritte Buch erschienen (Nummer 1 und Nummer 2, inkl. Rezept für Käseomelett Ciabatta findet ihr hier) und dieses Mal dreht sich alles um Sweets, also Süßigkeiten und Backwerk ohne Ende!

Wer Kalorien zählen möchte oder irgendwie „Angst“ vor Zucker, Butter oder ähnlichem hat, der braucht keinen weiteren Blick in dieses Buch riskieren. Wer allerdings gern mal richtig schön backt, der findet hier viele leckere Ideen. Warte, hier geht es weiter! …

Zwei Kochbücher auf einen Streich

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Heute habe ich euch direkt zwei Bücher mitgebracht, die ich euch gerne noch in diesem Jahr und vor Weihnachten vorstellen wollte!

Beginnen wir mit „Miss Grünkerns Küche“ von Ronja Pfuhl. Dieses Buch ist auch direkt mein Favorit in dieser Sammlung: Wir finden hier 50 vegetarische Rezepte, die allesamt toll in Szene gesetzt wurden. Die Bilder sind dabei sehr stimmungsvoll, oft vollgeladen, manchmal aber auch eher puristisch, alle sehen so aus, wie man es von den großen Instagram-Kanälen gewohnt ist. Natürlich betreibt auch die Autorin einen sehr erfolgreichen. Warte, hier geht es weiter! …

Wissenschaftsblog des Jahres! {Bitte wählen!}

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Ich wünsche euch ein schönes 2. Adventswochenende!
Heute habe ich mal ein ganz anderes Anliegen: Wie einige mitbekommen haben, schreibe ich auch einen Science Blog, auf dem ich Artikel über naturwissenschaftliche und mathematische Themen schreibe. Auch dort gibt es übrigens viel leckeres Gebäck, also lohnt sich ein Blick dorthin so oder so!
Nun wurde dieser Blog für den Preis des „Wissenschaftsblog des Jahres 2019“ nominiert! Ich freue mich riesig über diese Nominierung und würde mich sehr freuen, wenn ihr mich mit eurer Stimme bei der Wahl unterstützen würdet! Ihr müsst euch dafür nirgends registrieren oder ähnliches, zwei Klicks an der richtigen Stelle reichen schon. Alle weiteren Infos und Links findet ihr in DIESEM Artikel. Vielen Dank an alle, die mir ihre Stimme geben!
Bis bald, Becky

 

Erdnussbutter – Schokoladen – Kekse

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Erinnert ihr euch noch an die saftigen Schokoladenkekse, die ich euch vor rund einem Jahr vorgestellt habe? Die Kekse sind wunderbar saftig, schokoladig und überraschen mit einer speziellen Zutat: Kichererbsen. Heute habe ich euch vom Prinzip her einen ganz ähnlichen Keks mitgebracht, aber er ist noch ein bisschen besser! Warum? Weil es Erdnussbutter-Schokoladen-Kekse sind!


Die Kekse werden ohne Mehl gebacken, sie sind vegan und zuckerfrei. Klingt langweilig? Ist es aber nicht! Sie sind saftig, erdnussig und sättigend. Dadurch kann man sie toll als Snack für einen Ausflug, zur Uni, Schule oder zur Arbeit mitnehmen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Soulfood

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Heute habe ich euch eine weitere Rezension zu einem schönen Kochbuch mitgebracht! Die Rezepte hier sind oft vegetarisch, aber nicht immer.

Die Gerichte sind allesamt wunderschön in Szene gesetzt und so würde man sich am liebsten einmal quer durch das Buch probieren. Unter der Überschrift der jeweiligen Rezepte stehen immer die Hauptzutaten aufgelistet, sodass man einen schnellen Überblick bekommt. Warte, hier geht es weiter! …

Cookies aus dem Weltraum

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Chocolate Chip Cookies sind ja schon auf der Erde ein Genuss, aber wie schmecken sie wohl an Bord der ISS?! Schaut doch mal auf meinem Science Blog vorbei, dort gibt es spannende Neuigkeiten über „Cookies in Space“.

Mit Klick auf das Bild geht es zum Artikel!

Oder wie wäre es mit ein paar weichen, schokoladigen Cookies? – Für’s erste auf der Erde gebacken…

 

Gebackener Kürbis & Tofu nach Diana Henry

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Definitiv hat jetzt wieder die Zeit angefangen, zu der es eine echte Herausforderung ist, ein halbwegs vernünftiges Bild von unserem Abendessen zu machen. Das werdet ihr hier auch sehen, denn als das Gericht fertig auf dem Tisch stand, war die Sonne schon weitergezogen… Deswegen habe ich nur ein Zwischenstandsbild für euch. Da das Gericht aber unheimlich lecker war und einfach perfekt in die Jahreszeit passt, möchte ich euch das Rezept trotzdem nicht vorenthalten!


Was gibt es also? Einen gebackenen Kürbis mit Tofu und einer tollen Marinade aus Sojasauce, Honig, Chili und Ingwer. Die Kombination aus dem Kürbis und den warmen Gewürzen sind einfach toll für den grauen Herbst! Warte, hier geht es weiter! …