RSS-Feed

Wassermelonen Cookies

Veröffentlicht am

Es ist Sommer! Auch wenn es in Norddeutschland im Moment nicht immer danach aussieht… Das Gute an dem eher unbeständigen Wetter ist, dass man ausnahmsweise auch im Hochsommer durchaus zwischendurch mal seinen Backofen anschmeißen kann.

Mitgebracht habe ich euch heute Wassermelonen Cookies – die perfekte Kombination aus Sommer, Obst und Keksen. Genau weiß ich gar nicht, wie diese Cookies entstanden, sie erschienen irgendwie ganz plötzlich eines Tages vor meinem inneren Auge und ich musste die Idee einfach umsetzen. Und weil ich so unheimlich zufrieden mit dem Ergebnis war, muss ich euch diese Kekse unbedingt ganz schnell zeigen! Warte, hier geht es weiter! …

Erdnuss-Toffee mit Schokoladencreme

Veröffentlicht am

Du magst Erdnüsse? Noch lieber Erdnussbutter? Und Schokolade? Dann ist das heutige Rezept genau für dich!


Es gibt einen Doppeldecker der Großartigkeiten: Die untere Schicht ist ein Erdnussbutter-Toffee und die obere ist eine samtige Schokoladencreme. Das allein wären ja schon gute Argumente zum Ausprobieren, aber als i-Tüpfelchen ist das Ganze noch komplett zuckerfrei und vegan. Warte, hier geht es weiter! …

Galaxy Eis

Veröffentlicht am

Ursprünglich veröffentlicht auf Baking Science Traveller:
Auch wenn man es hier in Norddeutschland nicht die ganze Zeit merkt: Es ist Sommer! Und in den Sommer gehört einfach Eis! Also habe ich mir eine Eiskreation überlegt, die ich gern mit euch teilen möchte: Es gibt ein Galaxy Eis! Die Basis besteht aus einer Kondensmilch-Milch-Mischung,…

Rezension: Hülsenfrüchte

Veröffentlicht am

Hülsenfrüchte ist das heutige Thema! Ich persönlich liebe sie und es gibt jede Woche mindestens eine Art – oft Kichererbsen, am liebsten als Hummus, oder rote Linsen. Dass die kleinen Eiweiß- und Ballaststoffpakete sehr abwechslungsreich sind, möchte auch Jenny Damberg zeigen. Die Schwedin hat das Buch verfasst, was ich euch jetzt vorstellen möchte.

Zu Beginn gibt es eine ganze Ladung Theorie: Auf den ersten 30 Seiten gibt es Vorstellungen verschiedenster Erbsen, Bohnen und Linsen. Zusätzlich zum Text gibt es auch noch eine Übersichtszeichnung der Sorten. Das ist übersichtlich und interessant gestaltet. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Die grüne Stadtküche

Veröffentlicht am

Heute habe ich mal wieder eine Rezension von einem Bloggerbuch für euch: Dieses Mal haben uns Claudia Hirschberger und Arne Schmidt von Food with a view eine bunte, saisonale Rezeptesammlung vorgelegt. Wie wir es auch schon von ihrem Blog gewöhnt sind, ist das Buch voller ansprechender und stimmungsvoller Fotographien. Die Rezepte sind saisonal aufgeteilt und darunter noch einmal nach typischen Zutaten. Immer wieder gibt es Bilder von Spaziergängen, Großaufnahmen von Zutaten und ähnlichem. Allein wegen dieser Bilder macht es schon Freude, durch das Buch zu blättern.

Warte, hier geht es weiter! …

Drop Scones für Jane Austen

Veröffentlicht am

Am 18. Juli (also genau heute in einer Woche) jährt sich der Todestag von Jane Austen zum 200. Mal. Zu diesem Anlass erschien ein schönes Büchlein mit Texten zum Thema „Gäste und Feste bei Jane Austen“. Enthalten sind darin viele Ausschnitte aus ihren bekannten Romanen und zusätzlich aus Familienbriefen. Am Schluss des Buches werden dann noch ein paar Rezepte aufgeführt, die das Essen zur damaligen Zeit wiederspiegeln. Wer Jane Austens Werk ein wenig kennt, weiß, dass Feiern, Empfänge und damit auch immer Essen eine große Rolle spielen! Etwas weniger bekannt dürfte dagegen sein, dass es ein Kochbuch mit Rezepten gibt, die Jane Austen tatsächlich gegessen hat. Martha Lloyd, eine Haushälterin, hat es verfasst und so bekommt man ein schönes Bild davon, was bei den Austens gereicht wurde.

Ein Klassiker der englischen Backkunst war auch damals schon sehr beliebt: Scones! Die kleinen Gebäcke, die unendlich variiert werden können, schnell gemacht sind und aus Zutaten bestehen, die man eigentlich immer im Haus hat, waren damals schon ein unverzichtbarer Teil des Afternoon Teas. Mitgebracht habe ich euch heute ein Rezept für Mini Drop Scones mit Cranberries (im Original sind es Korinthen, die ich aber nicht mag). Da kein Backpulver in den Teig kommt, werden sie relativ kompakt, ich fand das sehr lecker und Scones sind mir allgemein oft zu backpulverig, was hier nicht der Fall war.  Warte, hier geht es weiter! …

Schneller Tortelloniauflauf

Veröffentlicht am

Es gibt ja so Tage, an denen man eigentlich überhaupt keine Lust und / oder Zeit zum Kochen hat. Kennt ihr die auch?

Bei mir ist es so, dass ich meist über Mittag durchaus Lust habe, zu kochen. Allerdings essen wir normalerweise erst abends warm. Aus diesem Grund bevorzuge ich Gerichte, die ich mittags vorbereiten kann und abends nur noch schnell fertig stellen muss. Das ist auch perfekt, wenn wir den ganzen Nachmittag unterwegs sind – danach habe ich nämlich normalerweise wenig Lust, mich noch einmal in die Küche zu stellen. Mit der Zeit habe ich also einige schnelle Gerichte entwickelt, die ich zum einen prima vorbereiten kann und zum anderen auch noch schnell kochen kann, wenn ich einen „Keine Lust zum Kochen“-Tag habe.

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Oh she glows für jeden Tag

Veröffentlicht am

Heute habe ich mal wieder ein neues Lieblingsbuch für euch im Gepäck: „Oh she glows für jeden Tag“ von Angela Liddon. Vor einer Weile hatte ich euch bereits ihr erstes Kochbuch vorgestellt – HIER geht es zur Rezension – und als ich sah, dass ich zweites bald erscheinen würde, war sofort klar, dass ich dieses ebenfalls rezensieren musste.

Was soll ich sagen… Hätte ich das Buch mit kleinen Post-its versehen und jedes Rezept markiert, was mich anspricht, wäre wahrscheinlich das ganze Buch voll. Warte, hier geht es weiter! …

Baking Science Traveller {New Blog!}

Veröffentlicht am

Ich habe super-spannende Neuigkeiten für euch! Nach langem Überlegen und innerlichem Hin und Her habe ich mich entschieden, dass ich es wage und einen neuen Blog eröffne: Baking Science Traveller!

Wolltest du schon immer mal wissen, warum Sonnenuntergänge so toll bunt werden können?

Wie einige von euch bestimmt wissen, bin ich Mathematikerin und ich finde es unheimlich schade, dass die Mathematik ein eher ungeliebtes Image hat. Warum ist das so? Sie steckt in so vielen Alltagsgegenständen, so vieles wäre gar nicht möglich ohne sie… Ich möchte euch vor allem den Spaß an der Mathematik zeigen, ihre Schönheit, endlich Antworten auf die Frage: „Wofür brauche ich das eigentlich…?“ geben, etwas aus dem Nähkästchen plaudern und vor allem Geschichten hinter berühmten Namen und Sätzen erzählen.

Wahrscheinlich die leckerste Erde überhaupt…

Es wird also im Kern um mathematische und naturwissenschaftliche Themen gehen, verständlich erklärt, manchmal zum Essen und hoffentlich immer interessant. Denn selbstverständlich lasse ich auch das (nerdige) Backen und Entdecken nicht sein und nehme euch mit!

Qualmen und Verbrennen gehört selbstverständlich zur Chmie dazu!

Nun geht unsere Reise also los, ich hoffe, ihr freut euch auch schon! Schaut doch mal rüber, lasst mir ein Like da und werdet Follower. Folgt mir auch gern auf Facebook und Instagram. Ich würde mich riesig freuen!
Becky

 

 

Schoko – Nuss – Smoothie

Veröffentlicht am

Smoothies… die einen schwören auf die Vorzüge, die anderen können damit so gar nichts anfangen. Bei uns zu Hause haben wir einen ganz großen Smoothie-Fan und wenn es nach ihr ginge, würde es definitiv täglich einen Smoothie geben. Bei mir sind die Gefühle da durchaus etwas gemischter, aber es gibt schon wirklich sehr leckere Kombinationen. Mitgebracht habe ich euch heute einen Schoko-Nuss-Smoothie, der einfach wunderbar zum Frühstück ist, aber auch toll in den Nachmittag passt, wenn sich ein kleines Zwischentief anbahnt.

Die Idee für diesen Smoothie stammt aus dem neuen Smoothie und Saftbuch von Ella Mills. Wie ihr aus inzwischen drei Rezensionen und einigen Rezepten wisst, liebe ich die Rezepte und Ansätze von Deliciously Ella. Warte, hier geht es weiter! …

Bananenbrot-Happen

Veröffentlicht am

Wie ihr wisst, experimente ich gern mit veganen und gesünderen Formen des Backens. In letzter Zeit hat sich zusätzlich immer mehr gezeigt, dass die Kleine einen ziemlichen Hang zu Unverträglichkeiten hat. Die Liste der Zutaten, die sie nicht gut verträgt, wird ständig länger und da es viele Berichte dazu gibt, dass ein Verzicht von Zucker und sämtlichen Milchprodukten helfen kann, möchte ich das auf jeden Fall ausprobieren. Ob es hilft, werden wir sehen, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

So suchte ich am Wochenende ein kleines Gebäck, was ich für sie zu einer Geburtstagsfeier mitbringen könnte und da dort noch ein weiteres Kleinkind sein würde, passte es wunderbar, etwas sehr kleinkindfreundliches auszuwählen. Fündig würde ich in Angela Liddons neuem Buch* und so wanderten die Bananenbrot-Happen direkt auf die Nachbackliste. Warte, hier geht es weiter! …

Erdbeer-Scones mit weißer Schokolade

Veröffentlicht am

Gebäck, das in 10 Minuten fertig zubereitet ist, nur eine handvoll Zutaten benötigt und dann auch noch frisch verspeist werden kann, finde ich klasse! Es gibt einfach so Situationen, in denen man gern etwas frisch gebackenes zur Hand hat, aber gleichzeitig keine Lust und / oder Zeit hat, ewig in der Küche zu stehen. Genau für solche Momente solltet ihr euch die Scones mit Erdbeeren und weißer Schokolade schon mal speichern!

img_20161021_192349

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Vegetarisch mit Liebe

Veröffentlicht am

Immer mal wieder gibt es diese Bücher, bei denen man das Gefühl hat, wenn man als Blogger irgendetwas mit Essen oder Büchern zu tun hat, muss man sie geradezu rezensieren… Genau solch ein Buch habe ich euch heute mitgebracht: Vegetarisch mit Liebe von Jeanine Donofrio und Jack Mathews.

Bei mir weckt das Buch schon mal direkt Big Bang Theory – Assoziationen, was gar nicht schlecht sein kann. Was erwartet uns aber tatsächlich in dem Buch, das von allen so gefeiert wird? Vegetarische Rezepte, klar, so viel verrät schon der Titel. „120 Rezepte von Apfel bis Zucchini“ verspricht der Untertitel und konsequenterweise ist dann auch das Buch in 26 Kapitel von Apfel bis Zwiebel eingeteilt. Warum die Zwiebel es wohl nicht in den Untertitel geschafft hat? In der Einleitung schreibt Jeanine Donofrio, dass sie von ihren italienischen Wurzeln stark beeinflusst wurde, was das Kochen angeht. Trotzdem wirken die meisten Rezepte eher von ihrem Wohnort – Texas – inspiriert. Es geht jede Menge Tex-Mex und zwar nicht in der übermäßig fettigen, sondern einer frischen und gesunden Variante. Warte, hier geht es weiter! …

Schokoladige Raw Bites

Veröffentlicht am

Vier Zutaten, ein Mixer und 15 Minuten Zeit – wovon 10 Minuten Wartezeit ist. Das ist alles, was man für das heutige Rezept benötigt. Klingt doch schon ziemlich gut, oder?
Anschließend hat man leckere, schokoladige kleine Kugeln, die sich wunderbar im Kühlschrank für den nächsten Heißhunger aufbewahren lassen, toll in die Handtasche passen und so immer gleich griffbereit sind. Wir hatten beispielsweise welche auf dem Spielplatz mit und meine Kleine hat gleich drei am Stück weggefuttert.

Warte, hier geht es weiter! …

Erdnussbutter-Schoko-Cookies (5 Zutaten!)

Veröffentlicht am

5 Zutaten, 5 Minuten Zeit, 10 Minuten Backzeit… Das reicht aus, um leckere, fast gesunde Cookies herzustellen. Glaubt ihr nicht? Dann probiert unbedingt das folgende Rezept aus!

Die Cookies werden außen knusprig, durch die Haferflocken werden sie auch insgesamt etwas kernig und trotzdem sind sie von innen wunderbar weich. Besonders süß werden sie nicht, wer hier also klassisch-süße Cookies erwartet, könnte enttäuscht sein (oder gibt einfach noch etwas mehr Süßungsmittel mit in den Teig). Auch Milchschokolade würde die Cookies deutlich süßer machen, ich habe Zartbitter verwendet. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Everyday Detox

Veröffentlicht am

An was für Essgewohnheiten denkt ihr bei dem Namen „Gilmore“? Ich vermute mal, es geht euch wie mir und ihr denkt an Pop Tarts, Pizza, Burger, Pommes, Pancakes und Co. An Detox? So ziemlich als letztes… Insofern lasst euch von dem Namen der Autorin des heutigen Buches nicht irritieren: Sie heißt zwar Megan Gilmore, ist aber mit ziemlicher Sicherheit nicht mit Lorelai und Rory verwandt – oder die Verwandte, über die sich die beiden sicher lustig machen würden.

Wie dem auch sei, worum geht es in dem Buch? Um einen Detox-Plan, so viel verrät der Titel ja bereits. Zwar kenne ich mich mit Trennkost nicht besonders gut aus, aber soweit ich weiß, ist die Idee dahinter die gleiche: Die Autorin vertritt die Auffassung, dass der menschliche Körper nicht alle Lebensmittelarten gleichzeitig verdauen kann, weil sich die unterschiedlichen Verdauungsarten widersprechen. Warte, hier geht es weiter! …

Schoko-Schoko-Ninja-Cookies

Veröffentlicht am

Dieses hier wird ein Rezept für eine Art Resteverwertung für Zutaten, die man sich mal für ein Rezept besorgt hat und dann nicht mehr wusste, was man damit noch anstellen könnte… Es gibt ja so Zutaten, die man dann einfach im Schrank stehen hat und manchmal nicht weiß, ob man sie noch behalten soll, einem irgendwann noch einmal etwas vernünftiges einfällt oder ob es tatsächlich nur eine einmalige Investition war.

Diese doppelten Schoko Ninja Cookies, sind wirklich nur etwas für absolute Schokoladen Ninjas! Warte, hier geht es weiter! …

#12von12 im Mai

Veröffentlicht am

Habt ihr Lust, mich durch den heutigen Tag zu begleiten? Dann klickt doch mal rüber auf meinen zweiten Blog!

Cooking around the world

Heute ist der 12. Mai… Bei uns ein grauer, schwüler Tag, an dem man eigentlich nur Kopfschmerzen bekommen kann. Die letzten zwei Tage war hier strahlendster Sonnenschein, heute Vormittag hat es hier geregnet…

In Ordnung, das ist kein besonders kreatives Bild, aber ein Kaffee am Morgen gehört halt dazu… Meine innere Uhr steht scheinbar im Moment auf Rio de Janeiro, entsprechend anstrengend ist das Aufstehen und Einschlafen.

Das Paket mit vier Büchern soll nachher noch zur Post und dann ab zu Betti. Wir machen einen kleinen Tausch Bücher gegen Leckereien. Ich freue mich schon sehr auf ihr Paket und ein bisschen mehr Platz im Bücherregal ist gar nicht schlecht…

Sudan, Dänemark und Bulgarien… Das sind drei der Länder zu denen ich Beiträge in der nächsten Zeit geplant habe. Ich bin schon sehr gespannt auf die Gerichte! Das dänische habe ich schon probiert und es war sehr gut. Vor allem…

Ursprünglichen Post anzeigen 338 weitere Wörter

Rezension: Buddha Bowls

Veröffentlicht am

Kalifornien… Hotspot der gesunden Ernährung und für alle Online-tätigen Menschen eigentlich „the place to be“. Mal ehrlich, ich habe das Gefühl, fast alle großen Youtuber leben dort, ziehen gerade hin oder sind mindestens regelmäßig vor Ort. Klar, dass einer der ganz großen, aktuellen Food-Trends auch von dort kommt: Buddha Bowls.

Worum geht’s? Um Gerichte, die bequem in einer Schüssel angerichtet werden, in denen alles enthalten ist, was man als gesundheitsbewusster Mensch zu sich nehmen sollte und die satt und glücklich machen. Ganz schön viele Anforderungen an so eine Schüssel… Die Ur-Idee kommt aus dem Zen-Buddhismus und gehört zum traditionellen Essen. Wie so oft bei gesunder Ernährung ist die Idee also schon uralt, bekommt nur gerade einen modernen Anstrich.

Warte, hier geht es weiter! …

Schokokekse für’s Picknick

Veröffentlicht am

Ich bin nicht sicher, ob es nur mir so geht, aber wenn ich mich entscheiden müsste, welches der beste  Teil eines Kuchens ist, dann wäre es wohl die oberste Kruste zusammen mit dem weichen Teil direkt darunter. Geht es euch auch so? Wenn ja, dann müsst ihr einfach diese Kekse ausprobieren, die ich euch heute mitgebracht habe, denn sie schmecken genau so!

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Yummy Abenteurerküche

Veröffentlicht am

Langsam, aber sicher wird es dann doch immer wärmer und wer kleine Kinder hat, wird wahrscheinlich wieder viel Zeit draußen verbringen. Da werden alle Spielplätze der Umgebung bespielt und man hat manchmal das Gefühl, dass man schon fast dort lebt. Kennt ihr das auch? Spielen macht natürlich auch hungrig und es ist nie verkehrt, ein paar Kleinigkeiten dabei zu haben. Aber nicht nur Spielplätze sind für kleine Kinder toll, auch Camping macht ihnen Spaß, Walderkundungstouren und vieles mehr. Für all das ist Proviant toll, denn draußen schmeckt natürlich eh alles besser. Diesem Thema nimmt sich der neue Band der „Yummy-Reihe“ an und da mir die letzten drei Bücher der Reihe gut gefallen haben, möchte ich euch auch dieses hier nicht vorenthalten.


Warte, hier geht es weiter! …

Penne mit Gorgonzola, Spinat und Walnüssen

Veröffentlicht am

Heute mal wieder zur Abwechslung ein herzhaftes Gericht: Es gibt sahnige Penne mit einem schönen, grünen Spinat und knackigen Walnüssen als Topping. Ein echtes Wohlfühlessen, was schnell auf dem Tisch steht und auch in der Woche zu schaffen ist.

Nudelgerichte, bei denen man die Nudeln kocht und währenddessen schnelle die Sauce zubereitet, finde ich großartig. Sie sind schnell zubereitet und auch nach einem langen Tag unterwegs sind sie noch kochbar. Kommen dann noch etwas frisches Gemüse und ein kleines Topping dazu, ist das Gericht optimal und hat das Zeug zum neuen Liebling. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Micro Greens – Micro Leaves

Veröffentlicht am

Kresse anpflanzen, beim Wachsen zuschauen und dann am besten mit wenig anderem auf Brot essen… Das ist eine tolle Beschäftigung, auch gern mit Kindern, weil man recht schnelle Erfolge beim Wachsen sieht. Dieses Prinzip nimmt in den Grundzügen ein neuer amerikanischer Trend auf. Micro Greens oder Micro Leaves werden dann die kleinen, ersten Blätter von Pflanzen genannt und selbstverständlich wird ihnen viel gesundheitlicher Nutzen zugesprochen. Ich finde vor allem toll, dass man die kleinen Pflänzchen schnell selbst anzüchten kann, man braucht nicht mehr als einen Behälter, etwas Erde und Samen. Ein paar Wochen warten, immer mal gießen und fertig sind die Blätter, die wunderbar aromatisch sind und einem Gericht den letzten Kick geben können.

Wer mehr über mögliche Sorten, den speziellen Anbau oder neue Rezeptideen wissen möchte, ist mit dem neuen Buch von Manuela Rüther gut beraten. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Deliciously Ella mit Freunden

Veröffentlicht am

Manchmal hat man beim Schreiben von Rezensionen so richtige Luxusprobleme: Zum Beispiel gerade… Ich habe hier gerade das dritte Buch von Ella Woodward (inzwischen Mills) liegen und es ist genauso fantastisch, hell, freundlich, motivierend, ansprechend, unverkrampft und appetitanregend wie die letzten beiden…

Im Prinzip könnte ich euch also einfach auf die Rezensionen zu ihren Büchern Deliciously Ella und Deliciously Ella für jeden Tag verweisen. Denn um ganz ehrlich zu sein: Das zweite und das dritte Buch haben zwar leicht erweiterte Titel, aber im Prinzip sind sie doch alle drei sehr ähnlich. Sie bauen nicht aufeinander auf, es ist also im Prinzip vollkommen egal, mit welchem ihr beginnt. Die Rezepte sind in allen drei Bänden im Großen und Ganzen unkompliziert und alltagstauglich verwendbar. Die Zutaten sind meist gut zu beschaffen, allerdings sollten Dinge wie Chia Samen, Amaranth, pflanzliche Milch und ähnliche Dinge zu euerm Repertoire gehören. Gleichzeitig schafft Ella es aber, dass man nicht das Gefühl hat, dass sie einfach des Trends wegen mit Superfoods um sich wirft. Es gibt jede Menge Rezepte, in denen sie überhaupt nicht oder maximal optional vorkommen.
Warte, hier geht es weiter! …

Zweierlei Bärlauchgrundrezepte: Butter und Creme

Veröffentlicht am

Bärlauch! Die Blogs in letzter Zeit sind voll damit, gestern endlich habe ich auch bei uns den ersten gesichtet und natürlich gleich zugegriffen. Seit ich das Kraut für mich entdeckt habe, benutze ich es sehr gern und freue mich, wenn ich es im Supermarkt entdecke. Der Geschmack ist frisch, leicht knoblauchig, würzig und dabei trotzdem irgendwie grün. Solltet ihr ihn noch nicht oder länger nicht mehr probiert haben, habe ich heute gleich zwei einfache Grundrezepte mitgebracht. Beide sind schnell hergestellt, sind recht pur und so kommt das Bärlaucharoma voll zur Geltung.

Wusstet ihr, dass wir es Eckart Witzigmann, einem der Jahrhundertköche, zu verdanken haben, dass wir wieder Bärlauch essen? Es war lange Zeit in Vergessenheit geraten und fast vollständig aus den Küchen verschwunden. Als Eckart Witzigmann zusammen mit seinem Freund Henry Levy vor rund 40 Jahren einen Spaziergang im Englischen Garten in München unternahm, stolperten sie durch Zufall über einige Pflanzen, nahmen sie mit in den berliner Botanischen Garten und ließen die Blätter bestimmen. Es stellte sich heraus, dass die mysteriösen Blätter Bärlauch waren, seitdem entwickelte Witzigmann immer mehr Rezepte mit dem Kraut und sorgte damit dafür, dass wir heute Bärlauch wieder im Supermarkt finden können. Warte, hier geht es weiter! …

Knoblauch-Mozzarella Zupfbrot / Crack Bread

Veröffentlicht am

… oder auch: Warum manche Trends eben doch sehr nachahmenswert sind!

Wir kennen das ja alle: Es wird immer wieder eine neue Sau durch das Dorf gescheucht und in der Food-Welt ist das genauso. Gerade waren Sprossen und Chia der neuste Schrei, da essen wir auch schon Avocadokerne und Unmengen von Kokos. Ich persönlich schaue mir solche Trends gerne an, aber große Lust, alles Neue mitzumachen, habe ich eigentlich nicht. Manchmal gibt es aber doch tolle Ideen, die man unbedingt ausprobieren sollte…

 img_20170101_221854

Vor einer Weile schwappte eine große Flutwelle von sogenannten „Crack Breads“ Pinterest und ich wusste direkt: Diese Idee mag ich und das Brot würde ich lieben! Wie das aber manchmal so ist, habe ich trotz vielfachen Vornehmens bis vor Kurzem kein solches Crack Bread ausprobiert und nachgebacken. Dann aber kam ein Buch heraus und die Idee war wieder sehr präsent. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Täglich Früchte

Veröffentlicht am

Hugh Fearnley-Whittingstall… das ist einer dieser Namen, um die man einfach auf dem Kochbuchmarkt nicht herum kommt. Vor einer Weile hatte ich euch schon einmal ein Kinderkochbuch aus seinem River Cottage vorgestellt, das allerdings nicht von ihm, sondern einer Mitarbeiterin verfasst wurde. Von ihm selbst hatte ich bis jetzt erstaunlicherweise noch keinen Titel in der Hand. Nun also eines zum Thema Früchte…

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Easy Peasy

Veröffentlicht am

Easy Peasy, schnelle Gerichte, die mit wenigen Zutaten zubereitet werden. Das ist voll im Trend und auch mal einer, den ich sehr gerne voll auskoste, denn er entspricht genau meiner Kochart.

Nun ist gerade bei Callwey ein neues Buch zu dem Thema erschienen, erfasst von Risa Nagahama und Joerg Lehmann. Von der Idee her ist es vergleichbar mit den beiden Simplissime-Bänden. Hier werden pro Gericht 2 bis 8 Zutaten verwendet, also ein paar mehr, als bei Simplissime. Auch die geographische Inspiration kommt aus einer anderen Ecke, die Rezepte sind in den meisten Fällen asiatisch – vor allem japanisch – und auch immer mal wieder deutsch geprägt. Was ich besonders toll finde, ist, dass viele Rezepte Adaptionen und Interpretationen von Klassikern wie Porridge, Milchreis, Gurkensalat oder ähnlichem sind. Das ist sehr spannend, weil man direkt eine Idee zum fertigen Gericht vor Augen hat, aber trotzdem überrascht wird.

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Das einfachste Kochbuch der Welt – light

Veröffentlicht am

Der Titel und das Cover kommen euch bekannt vor? Vor ziemlich genau einem halben Jahr habe ich euch den ersten Simplissime-Band vorgestellt und heute habe ich den zweiten dabei.

Wie schon beim ersten Teil wird hier nicht mehr oder weniger als das einfachste Kochbuch der Welt versprochen, dieses Mal passend zum Frühling in der light-Variante. Das Konzept der Reihe ist, mit maximal sechs Zutaten – plus Salz und Pfeffer – ein Gericht zu zaubern. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Jeannys Lieblingskuchen

Veröffentlicht am

Und schon ist die Hälfte der Rezensionswoche rum. Zum Bergfest habe ich euch ein besonders schönes, gerade erschienes Buch mitgebracht :

Wer sich in der deutschen Backbloggerwelt ein Weilchen umschaut, kommt um die Autorin des heutigen Buches kaum herum. Die Rede ist von Jeanny, alias Virginia Horstmann, vom Blog Zucker, Zimt und Liebe. Ihren Blog zeichnen in meinen Augen vor allem die üppigen und gleichzeitig einladenden Bilder und die alltagstauglichen Rezepte aus. Bei Jeanny gibt es keine aufwändigen 10-stöckigen Torten mit Fondantskulpturen, sondern Backwerk, was man schnell und einfach umsetzen kann, oft schwedisch oder amerikanisch inspiriert, aber immer auch sehr bodenständig. Das ist ein tolles Konzept und ich schaue unheimlich gern bei ihr vorbei. Inzwischen hat sie ihr viertes Buch veröffentlicht und genau dieses möchte ich euch heute vorstellen!

img_20170102_125414

Der Titel lautet „Jeannys Lieblingskuchen“ und im Buch hat sie viele alte Familienrezepte gesammelt, aber auch einiges an eigenen Kreationen hinzugefügt. Alle Kuchen sind dabei relativ einfach, man braucht oft nicht mehr als eine Rührschüssel und eine Backform und fertig ist das tolle Backwerk. Noch mit ein bisschen Zuckerguss, Schokolade oder ähnlichem verzieren und fertig! Wie man es von Jeanny gewohnt ist, sind die Bilder, die es von jedem Backwerk gibt, sehr schön und ansprechend: Sie sind nicht allzu überladen, zeigen immer das jeweilige Backwerk im Zentrum und man bekommt einen guten Eindruck. Warte, hier geht es weiter! …