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Schlagwort-Archive: Jamie Oliver

Jamie Olivers Saag Paneer & Selbstgemachter Paneer

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Nachdem euch die Käsebällchen von Jamie Oliver scheinbar extrem gut gefallen, habe ich heute noch einen kleinen Tipp für euch: Auf meinem Science Blog zeige ich euch, wie man Paneer ganz einfach selbst machen kann – inklusive Erklärung, was da chemisch mit der Milch passiert. Außerdem stelle ich euch das herrliche Saag Paneer aus Jamie Olivers Buch „Together“ vor. Saag Paneer besteht aus knusprigem Paneer in einer süß-scharfen Spinatsauce.
Schaut gerne mal vorbei! Mit einem Klick auf die Bilder geht es zum entsprechenden Rezept!

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Selbstgemachter Paneer

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Saag Paneer – Knuspriger Paneer in Spinatsauce nach einem Rezept von Jamie Oliver

Käsebällchen nach Jamie Oliver

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Ein frohes, neues Jahr wünsche ich euch!

Heute habe ich euch ein Rezept für feine Käsebällchen mitgebracht, ein toller Snack für den Fernsehabend oder Beilage zum Salat!

Käsebällchen

Die Idee ist recht einfach zu erklären: Wir stellen eine Brandmasse her, mixen Käse darunter und bekommen am Ende so eine Art herzhafte Windbeutel, die durch den Käse etwas weniger fluffig werden, als die süßen, ungefüllten. Lies den Rest dieses Beitrags

Jamie Oliver im Doppelpack {Rezensionen}

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Pünktlich zu den beiden Buchmessen gibt es ja immer eine Rezensionswoche für euch und auch wenn dieses Jahr einiges anders ist, habe ich für die nächsten Tage einige Buchvorstellungen für euch! Da die Nobelpreisvergabe dieses Jahr extrem spannend war (mehr dazu auf meinem anderen Blog, falls es euch interessiert), habe ich leider nicht ganz so viele Rezensionen im Vorfeld fertig geschrieben, aber lasst euch überraschen!

Heute schauen wir uns die beiden aktuellsten Jamie Oliver – Kochbücher genauer an: „Veggies“ und „7 mal anders“. Beim ersten dreht sich alles rund um Gemüseküche und beim zweiten ist die Idee, jeweils 7 unterschiedliche Rezepte zu Zutaten zu präsentieren, die die meisten ständig kaufen. Beide klangen sehr spannend und so möchte ich sie euch heute gemeinsam vorstellen!

Jamie Olivers Art zu Kochen mag ich sehr und sie entspricht auch oft meiner eigenen: Man braucht nicht unbedingt ein festes Rezept oder Anweisungen. Man kann einfach schauen, was man da hat, worauf man Lust hat und drauf los kochen. Neue Ideen und Inspiration ist aber natürlich immer willkommen! Am Ende der Bücher gibt es jeweils ein ausführliches Register, in dem man nach konkreten Zutaten, aber auch nach Kategorien wie „Aufläufe“ o.ä. suchen kann. Für jedes Rezept wurde außerdem eine Nährwerttabelle geschrieben. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Eat

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Heute habe ich ein weiteres, tolles, neues Kochbuch für euch: Das neuste Werk von Chelsea Winter.

Ich hatte es schon bei dem letzten Buch geschrieben, aber es gilt auch für dieses in gleicher Form: Die Rezepte von Chelsea Winter erinnern an Tim Mälzers und Jamie Olivers Kochstil: Kein Brimborium, keine Kalorienreduktionen, dafür viel Geschmack und einfache Zutaten. Auch die Tendenz zu Fleischgerichten verbindet sie wohl… Denn auch hier gilt leider: Auch wenn ich das Buch extrem gelungen finde, würde ich es anderen Vegetariern nur eingeschränkt empfehlen. Die Gebäcke sind toll, aber von den Hauptgerichten sind 90 % nicht geeignet für uns. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Kocht! Von und mit Johannes B. Kerner

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Eine meiner Lieblingsneuheiten im Kochbuchregal habe ich mir natürlich für das Finale meiner Rezensionswoche aufgehoben. Hier kommt es also… *Trommelwirbel*

Schaut ihr gern Kochsendungen an? Inzwischen kann man ja, wenn man denn möchte, täglich mindestens eine Koch-Show ansehen. Aber tatsächlich war das nicht immer so – der ein oder andere wird sich erinnern. Ich erinnere mich sehr gut an die erste, die ich regelmäßig (meist gemeinsam mit meiner Mutter) verfolgte: Das Kochduell auf VOX. Das Konzept der Sendung war, dass zwei Kandidaten mit einem bestimmten Budget einkaufen durften, was sie wollten und daraus wurde dann in der Show von den beiden Kandidaten mit jeweils einem Profi-Koch etwas (hoffentlich) Leckeres zubereitet. Die zweite Koch-Show, die ich regelmäßig geschaut habe, war „Kerner kocht!“. Ich hatte schon immer das Problem, dass ich erst sehr spät ins Bett ging, vernünftige Mediatheken gab es zu der Zeit noch nicht und im Fernsehen lief spät abends eher wenig brauchbares. Jedenfalls schaute ich gern mal „Kerner / Lanz kocht“. Viele Fernsehköche, die teilweise noch immer, teilweise nicht mehr zu sehen sind, habe ich dort „kennengelernt“.

Johannes B. Kerner hat nun ein Buch über diese Zeit geschrieben. Es geht noch einmal um den (wahren) „Entstehungsmythos“ der Sendung – dass sie nur aus Not ins Leben gerufen wurde, weil George Clooney sehr kurzfristig seinen Auftritt in Johannes B. Kerners Talkshow absagte. Ihr wolltet schon immer eine eigene Kochsendung aufziehen? Kein Problem! Kerner erzählt genau, welche 12 Schritte der Vorbereitung und Durchführung von Nöten sind. Diese und viele weitere Anekdoten von backstage werden erzählt, was sehr amüsant und interessant ist.

Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: A modern way to eat

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A modern way to eat… Was ist modernes Essen, wie sieht es aus, welche Zutaten beinhaltet es, was soll Essen leisten und was macht dieses moderne Essen sonst noch modern? Klar, zuerst einmal brauchen wir einfach Nahrung um zu überleben. Hier bei uns ist Essen aber inzwischen noch etwas ganz anderes: Es soll gesund sein und am besten auch machen, irgendwie schick sein, schnell fertig, denn die wenigsten möchten und / oder können sich viel Zeit zum Kochen nehmen und gut schmecken soll es natürlich auch noch.

Anna Jones ist Köchin, Foodstylistin und hat lange für Jamie Oliver gearbeitet. Sie hat sich nun diesem modernen Essen zugewandt und ein Buch dazu entwickelt. Alle Rezepte sind vegetarisch, viele auch vegan und glutenfreie Varianten gibt es ebenfalls. Außerdem sind alle Rezepte leicht und schnell umzusetzen, die Zutaten sind in den meisten Fällen leicht zu besorgen und für alle Zeiten des Tages gibt es eigene Vorschläge.

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Fluffiger Marmeladenkuchen

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Es gibt einfach diese Kuchen, die wunderbar schnell verzehrbereit sind, wenige Zutaten benötigen und trotzdem machen sie einfach glücklich und man ist froh, wenn man sie immer wieder zubereitet. Dieser britische Marmeladenkuchen gehört ebenfalls in diese Kategorie.

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