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Schlagwort-Archive: Kinderkochbuch

Rezension: Kochen ohne kochen

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Nach langer Zeit habe ich mal wieder einen Kochbuchtipp für euch! Mitgebracht habe ich das Buch „Kochen ohne kochen“ und der Titel ist da direkt sehr selbsterklärend…

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Um was geht es? Um Gerichte, bei denen der Herd und Kochtopf kalt bleiben können. Man braucht nur einen Mixer, vielleicht einen Wasserkocher oder ähnliches, was Kinder wunderbar allein oder mit ein wenig Hilfe bedienen können. Alle Rezepte sind für Kinder ausgelegt, allerdings vor allem, was die Schwierigkeit bei der Zubereitung angeht. Die Gerichte an sich sind für groß und klein ansprechend und auch die Deko ist für ein Kinderbuch erstaunlich zurückhaltend – was uns gefällt! Lies den Rest dieses Beitrags

Rezension: What Mummy makes

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Heute habe ich euch ein Familienkochbuch mitgebracht: „What Mummy makes“ heißt es und basiert quasi auf dem gleichnamigen Instagramkanal von Rebecca Wilson.

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Im Buch präsentiert sie uns 130 Rezepte, die sich alle rund um Familienküche drehen: Dabei geht sie pragmatisch vor – was mir sehr gefällt – die Rezepte orientieren sich schon daran, was Kinder oft gerne essen, aber gleichzeitig findet man im Buch jede Menge einfach leckerer Rezepte, vollkommen unabhängig von Kindern oder Erwachsenen. Die Gerichte sind dabei vor allem eines: Alltagstauglich! Wir brauchen nicht 30 Zutaten pro Rezept und auch die Zubereitungsschritte sind recht einfach und nicht allzu zeitraubend. Das ist der eigentliche Punkt, der für mich ein Familienkochbuch ausmacht und das ist hier auf jeden Fall gelungen! Lies den Rest dieses Beitrags

Rezension: Einfach lecker

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Heute geht es um ein Buch, dessen Rezension durchaus speziell ist… Denn nicht ich habe die Rezepte getestet, sondern meine Tochter! Denn als das Buch kam, nahm sie es direkt in Beschlag, suchte passende Rezepte aus und hat die Rezepte größtenteils selbst ausprobiert – hier und da habe ich mal geholfen.

Im Buch sind 18 Rezepte enthalten, plus je eine Doppelseite über „Beste Küchenfreunde“ und „Wichtige Zutaten“ und zwei Doppelseiten mit Ideen für „Ein Sommerpicknick“ und „Feiern mit Freunden“ (nicht gerade passend im Moment, aber dafür kann der Verlag nichts). Das erscheint erst einmal nicht viel zu sein, aber ich habe gemerkt, dass es für ein Kind vollkommen ausreichend ist und da die Rezepte alle vegetarisch sind, fielen auch wenig Rezepte automatisch raus. Warte, hier geht es weiter! …

Kunterbunte Amerikaner

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Frei nach dem Motto: „Juchuh, es ist Wochenende!“, habe ich spontan Freitagmittag ein paar Amerikaner gebacken und wir haben sie mit ordentlich Streuseln verziert. Denn was wären Amerikaner ohne Streusel?

Die letzten Jahre waren die Unterschiede zwischen Woche und Wochenende bei uns recht wenig zu merken. Seit dem Schulanfang hat sich das grundlegend geändert und wir sind noch immer in der Findungs- und Gewöhnungsphase… Umso mehr ist ein schönes Gebäck toll, was schnell gemacht ist und wirklich so ziemlich jedem schmeckt! Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Die grüne Familienküche

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Heute habe ich euch das 5. Buch aus einer Reihe mitgebracht! Luise Vindahl und David Frenkiel bloggen auf Green Kitchen Stories, schreiben fleißig Kochbücher und stehen für einen gesunden, pflanzenbasierten Lebensstil. Inzwischen haben sie drei Kinder und da war es nur logisch, dass es endlich ein Familienkochbuch von ihnen geben würde!

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Saftiger Joghurtkuchen nach Donna Hay

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Dieser Kuchen ist einer der saftigsten, den ich seit langem gebacken habe! Die Geheimnisse dabei sind: Joghurt und eine recht geringe Backtemperatur! Und die Zubereitung ist so denkbar einfach, dass meine Kleine ihn fast komplett selbst zubereitet hat (bis auf das Hantieren mit dem Ofen natürlich).

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Rezension: Familien Küchenglück

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Heute gibt es ein Familienkochbuch für euch! Das Buch „Familien Küchenglück“ von Sarah Schocke und Alexander Dölle verspricht im Titel: „120 Gerichte, die allen schmecken“. Das ist ein ordentlicher Anspruch, aber dazu später mehr.

Das Buch startet mit einer recht ausführlichen Einführung in das Thema: „Familienküche“. Hier gibt es Ideen und Vorschläge, mehr zum Trinken zu animieren, Vorschläge, wie man Kochen mit Kindern gestalten kann, Vorstellungen dazu, wie Geschmacksbildung funktioniert und vieles mehr. Mit dem meisten gesagten stimme ich vollkommen überein und für viele ist das bestimmt ein interessanter Abschnitt. Die Rezepte sind sehr vielfältig! Die meisten sind schnell gemacht, die Zutaten sind leicht zu beschaffen und es gibt für jede Tageszeit oder Gelegenheit viele Vorschläge. Warte, hier geht es weiter! …

Kinderkochbücher – Vier auf einen Streich

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Heute habe ich mal wieder etwas Besonderes vor: Ich habe euch gleich vier Bücher auf einmal mitgebracht, die alle ein gemeinsames Thema haben: Kinder- und Familien! Es ist ja oft so: Man interessiert sich für ein bestimmtes Thema, vergleicht Rezensionen, Inhaltsverzeichnisse und Kommentare auf der einschlägigen Kaufseite. Am Ende hat man eine Vorauswahl getroffen, eine Hand voll Bücher in der engeren Auswahl und alle klingen gut. Die Frage ist dann nicht mehr: „Handelt es sich hier um ein gelungenes Buch?“, sondern vielmehr um die Frage: „Welches dieser tollen Bücher passt am besten zu mir?“ Da ich solche Situationen schon oft hatte, dachte ich mir, dass es euch genauso gehen könnte und möchte euch jetzt zumindest eine Hilfestellung geben, wenn es um aktuelle Kinderkochbücher geht.
Mitgebracht habe ich wie gesagt vier verschiedene Titel: Ein klassisches, ein Mottobuch, ein modernes und ein traditionelles. Ein Thema, vier Autoren(teams), vier Verlage und vier Herangehensweisen.

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Rezension: Backen mit Kindern

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Und schon sind wir bei dem dritten Buch der Rezensionswoche angekommen: Bereits ein paar Mal hatte ich ja über Kochbücher speziell für Kinder berichtet und heute gibt es noch so eines davon. Auch Dr. Oetker hat sich dem Thema angenommen und so erschien vor nicht allzu langer Zeit „Backen mit Kindern von A – Z“.

Die Reihe kennen bestimmt viele, oder? Ich finde, sie besticht durch eine klare Linie: Die Rezepte sind alphabetisch sortiert, am Ende gibt es noch ein Register, in dem die Rezepte in Gruppen sortiert sind. Die meisten Rezepte sind bebildert, die Bilder sind ansprechend und sehr klar und nicht überdekoriert. Die Beschreibungen und Zutatenlisten sind klar, verständlich und gut strukturiert. Ganz so, wie man das von Dr. Oetker Büchern gewohnt ist.

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Rezension: Lirum Larum Löffelstiel

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Was macht ein gutes Kochbuch aus? Das kann man sich ja mal fragen und die klare erste Antwort von mir lautet: Wenn die Rezepte stimmen! Die Auswahl sollte vielfältig sein, zum Konzept des Buches passen und funktionieren sollten sie. Bei richtig guten Kochbüchern ist es damit aber noch nicht unbedingt vorbei: Kochbücher begeistern mich vor allem, wenn sie eine Geschichte haben, wenn man ein bisschen mit auf eine Reise genommen wird und vor allem, wenn man die Leidenschaft der Autoren spürt. Geht euch das genauso?

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Heute habe ich euch eines dieser besonderen Bücher mitgebracht: „Lirum Larum Löfelstiel“ heißt es und wer der Autor ist, kann man gar nicht so schnell sagen. Warum nicht? Nun, es gibt ganz viele Autoren! Das besondere an diesem Buchprojekt ist, dass die Rezepte von Kindergärten oder ähnlichen Einrichtungen an den Verlag geschickt werden und daraus dann ein gemeinsames Buch entsteht. Seit 2008 gibt es das  Projekt inzwischen und gerade ist die 18. Ausgabe erschienen! Das ist schon ganz schön beeindruckend, wie ich finde. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Das Kochbuch für Baby und Kleinkind

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Heute gibt es mal wieder einen Buchtipp für alle frischgebackenen Eltern, solche, die es bald werden oder solche mit Kleinkindern: „Das Kochbuch für Baby und Kleinkind“ von Nikki Duffy liefert jede Menge Infos, Theorie und selbstverständlich Rezepte über Rezepte!

Nikki Duffy ist Mitarbeitern im berühmten River Cottage von Hugh Fearnley-Whittingstall, der auch das Vorwort geschrieben hat. Im River Cottage scheinen recht viele Eltern mit (kleineren) Kindern zu arbeiten und so ist wohl ein Kinderkochbuch ein logischer Schritt. Das Buch ist allerdings mehr, als ein reines Kochbuch. Auf fast einem Drittel der Seiten gibt es allgemeine Empfehlungen, Tipps und Tricks vom Stillen, über das Abstillen, bis hin zum ersten Brei und darüber, was danach kommt. Es gibt einen sehr ausführlichen Saisonkalender über Obst und Gemüse und allerlei sonstige Antworten auf Fragen, die sich viele Jungeltern möglicherweise stellen. Super finde ich übrigens auch, dass alle Info-Stellen, ob digital oder Organisationen, an den deutschen und schweizer Leser angepasst wurden.

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Rezension: Kinder, an den Herd!

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Ende August erschien dieses neue Kinderkochbuch und ich war sehr gespannt darauf, denn der erste Band sollte schon sehr gut gewesen sein. Es geht um „Kinder, an den Herd!“ von Claudia Seifert, Gesa Sander, Julia Hoersch und Nelly Mager.

Cover - Kinder an den Herd

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Rezension: Schmackofatz

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Fast ist der Mittwoch schon wieder vorbei, aber gerade noch pünktlich habe ich heute eine neue Rezension für euch im Gepäck!

„Mein erstes Kinderkochbuch“ lautet der Untertitel von diesem Buch von Erin und Tatum Quon. Da meine Kleine inzwischen in einem Alter ist, in dem sie gern in der Küche helfen möchte, habe ich mich ein bisschen umgeschaut, was es für Kinderkochbücher gibt. Grundsätzlich isst sie zwar ganz „normal“, also nicht extra für sie zubereitete Gerichte, aber ich dachte mir, dass ein Kinderkochbuch vielleicht für sie trotzdem nett wäre.

Gestoßen bin ich dabei unter anderem also auf dieses Buch. Und da ich den Eindruck habe, dass viele andere Bloggerinnen und hoffentlich auch meine anderen Leser ebenfalls kleine Kinder zu Hause haben, möchte ich euch das Buch heute einmal vorstellen.

Cover Schmackofatz

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Becky und der Mürbeteig, ein Drama in mehreren Akten…

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Mürbeteig und ich sind irgendwie keine Freunde und langsam befürchte ich, dass sich das auch in näherer Zukunft nicht ändern wird…

Als ich vor Kurzem ein tolles Kinderkochbuch in den Händen hielt (genaueres dazu bald) und meine Kleine kurz danach auch noch meine Keksausstecher in die Finger bekam, war klar, dass das Keksrezept mit auf die Ausprobierliste kommen würde.

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