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Schoko – Nuss – Smoothie

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Smoothies… die einen schwören auf die Vorzüge, die anderen können damit so gar nichts anfangen. Bei uns zu Hause haben wir einen ganz großen Smoothie-Fan und wenn es nach ihr ginge, würde es definitiv täglich einen Smoothie geben. Bei mir sind die Gefühle da durchaus etwas gemischter, aber es gibt schon wirklich sehr leckere Kombinationen. Mitgebracht habe ich euch heute einen Schoko-Nuss-Smoothie, der einfach wunderbar zum Frühstück ist, aber auch toll in den Nachmittag passt, wenn sich ein kleines Zwischentief anbahnt.

Die Idee für diesen Smoothie stammt aus dem neuen Smoothie und Saftbuch von Ella Mills. Wie ihr aus inzwischen drei Rezensionen und einigen Rezepten wisst, liebe ich die Rezepte und Ansätze von Deliciously Ella. Warte, hier geht es weiter! …

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Bananenbrot-Happen

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Wie ihr wisst, experimente ich gern mit veganen und gesünderen Formen des Backens. In letzter Zeit hat sich zusätzlich immer mehr gezeigt, dass die Kleine einen ziemlichen Hang zu Unverträglichkeiten hat. Die Liste der Zutaten, die sie nicht gut verträgt, wird ständig länger und da es viele Berichte dazu gibt, dass ein Verzicht von Zucker und sämtlichen Milchprodukten helfen kann, möchte ich das auf jeden Fall ausprobieren. Ob es hilft, werden wir sehen, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

So suchte ich am Wochenende ein kleines Gebäck, was ich für sie zu einer Geburtstagsfeier mitbringen könnte und da dort noch ein weiteres Kleinkind sein würde, passte es wunderbar, etwas sehr kleinkindfreundliches auszuwählen. Fündig würde ich in Angela Liddons neuem Buch* und so wanderten die Bananenbrot-Happen direkt auf die Nachbackliste. Warte, hier geht es weiter! …

Erdbeer-Scones mit weißer Schokolade

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Gebäck, das in 10 Minuten fertig zubereitet ist, nur eine handvoll Zutaten benötigt und dann auch noch frisch verspeist werden kann, finde ich klasse! Es gibt einfach so Situationen, in denen man gern etwas frisch gebackenes zur Hand hat, aber gleichzeitig keine Lust und / oder Zeit hat, ewig in der Küche zu stehen. Genau für solche Momente solltet ihr euch die Scones mit Erdbeeren und weißer Schokolade schon mal speichern!

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Rezension: Vegetarisch mit Liebe

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Immer mal wieder gibt es diese Bücher, bei denen man das Gefühl hat, wenn man als Blogger irgendetwas mit Essen oder Büchern zu tun hat, muss man sie geradezu rezensieren… Genau solch ein Buch habe ich euch heute mitgebracht: Vegetarisch mit Liebe von Jeanine Donofrio und Jack Mathews.

Bei mir weckt das Buch schon mal direkt Big Bang Theory – Assoziationen, was gar nicht schlecht sein kann. Was erwartet uns aber tatsächlich in dem Buch, das von allen so gefeiert wird? Vegetarische Rezepte, klar, so viel verrät schon der Titel. „120 Rezepte von Apfel bis Zucchini“ verspricht der Untertitel und konsequenterweise ist dann auch das Buch in 26 Kapitel von Apfel bis Zwiebel eingeteilt. Warum die Zwiebel es wohl nicht in den Untertitel geschafft hat? In der Einleitung schreibt Jeanine Donofrio, dass sie von ihren italienischen Wurzeln stark beeinflusst wurde, was das Kochen angeht. Trotzdem wirken die meisten Rezepte eher von ihrem Wohnort – Texas – inspiriert. Es geht jede Menge Tex-Mex und zwar nicht in der übermäßig fettigen, sondern einer frischen und gesunden Variante. Warte, hier geht es weiter! …

Schokoladige Raw Bites

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Vier Zutaten, ein Mixer und 15 Minuten Zeit – wovon 10 Minuten Wartezeit ist. Das ist alles, was man für das heutige Rezept benötigt. Klingt doch schon ziemlich gut, oder?
Anschließend hat man leckere, schokoladige kleine Kugeln, die sich wunderbar im Kühlschrank für den nächsten Heißhunger aufbewahren lassen, toll in die Handtasche passen und so immer gleich griffbereit sind. Wir hatten beispielsweise welche auf dem Spielplatz mit und meine Kleine hat gleich drei am Stück weggefuttert.

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Erdnussbutter-Schoko-Cookies (5 Zutaten!)

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5 Zutaten, 5 Minuten Zeit, 10 Minuten Backzeit… Das reicht aus, um leckere, fast gesunde Cookies herzustellen. Glaubt ihr nicht? Dann probiert unbedingt das folgende Rezept aus!

Die Cookies werden außen knusprig, durch die Haferflocken werden sie auch insgesamt etwas kernig und trotzdem sind sie von innen wunderbar weich. Besonders süß werden sie nicht, wer hier also klassisch-süße Cookies erwartet, könnte enttäuscht sein (oder gibt einfach noch etwas mehr Süßungsmittel mit in den Teig). Auch Milchschokolade würde die Cookies deutlich süßer machen, ich habe Zartbitter verwendet. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Everyday Detox

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An was für Essgewohnheiten denkt ihr bei dem Namen „Gilmore“? Ich vermute mal, es geht euch wie mir und ihr denkt an Pop Tarts, Pizza, Burger, Pommes, Pancakes und Co. An Detox? So ziemlich als letztes… Insofern lasst euch von dem Namen der Autorin des heutigen Buches nicht irritieren: Sie heißt zwar Megan Gilmore, ist aber mit ziemlicher Sicherheit nicht mit Lorelai und Rory verwandt – oder die Verwandte, über die sich die beiden sicher lustig machen würden.

Wie dem auch sei, worum geht es in dem Buch? Um einen Detox-Plan, so viel verrät der Titel ja bereits. Zwar kenne ich mich mit Trennkost nicht besonders gut aus, aber soweit ich weiß, ist die Idee dahinter die gleiche: Die Autorin vertritt die Auffassung, dass der menschliche Körper nicht alle Lebensmittelarten gleichzeitig verdauen kann, weil sich die unterschiedlichen Verdauungsarten widersprechen. Warte, hier geht es weiter! …

Schoko-Schoko-Ninja-Cookies

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Dieses hier wird ein Rezept für eine Art Resteverwertung für Zutaten, die man sich mal für ein Rezept besorgt hat und dann nicht mehr wusste, was man damit noch anstellen könnte… Es gibt ja so Zutaten, die man dann einfach im Schrank stehen hat und manchmal nicht weiß, ob man sie noch behalten soll, einem irgendwann noch einmal etwas vernünftiges einfällt oder ob es tatsächlich nur eine einmalige Investition war.

Diese doppelten Schoko Ninja Cookies, sind wirklich nur etwas für absolute Schokoladen Ninjas! Warte, hier geht es weiter! …

#12von12 im Mai

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Habt ihr Lust, mich durch den heutigen Tag zu begleiten? Dann klickt doch mal rüber auf meinen zweiten Blog!

Cooking around the world

Heute ist der 12. Mai… Bei uns ein grauer, schwüler Tag, an dem man eigentlich nur Kopfschmerzen bekommen kann. Die letzten zwei Tage war hier strahlendster Sonnenschein, heute Vormittag hat es hier geregnet…

In Ordnung, das ist kein besonders kreatives Bild, aber ein Kaffee am Morgen gehört halt dazu… Meine innere Uhr steht scheinbar im Moment auf Rio de Janeiro, entsprechend anstrengend ist das Aufstehen und Einschlafen.

Das Paket mit vier Büchern soll nachher noch zur Post und dann ab zu Betti. Wir machen einen kleinen Tausch Bücher gegen Leckereien. Ich freue mich schon sehr auf ihr Paket und ein bisschen mehr Platz im Bücherregal ist gar nicht schlecht…

Sudan, Dänemark und Bulgarien… Das sind drei der Länder zu denen ich Beiträge in der nächsten Zeit geplant habe. Ich bin schon sehr gespannt auf die Gerichte! Das dänische habe ich schon probiert und es war sehr gut. Vor allem…

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Rezension: Buddha Bowls

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Kalifornien… Hotspot der gesunden Ernährung und für alle Online-tätigen Menschen eigentlich „the place to be“. Mal ehrlich, ich habe das Gefühl, fast alle großen Youtuber leben dort, ziehen gerade hin oder sind mindestens regelmäßig vor Ort. Klar, dass einer der ganz großen, aktuellen Food-Trends auch von dort kommt: Buddha Bowls.

Worum geht’s? Um Gerichte, die bequem in einer Schüssel angerichtet werden, in denen alles enthalten ist, was man als gesundheitsbewusster Mensch zu sich nehmen sollte und die satt und glücklich machen. Ganz schön viele Anforderungen an so eine Schüssel… Die Ur-Idee kommt aus dem Zen-Buddhismus und gehört zum traditionellen Essen. Wie so oft bei gesunder Ernährung ist die Idee also schon uralt, bekommt nur gerade einen modernen Anstrich.

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Schokokekse für’s Picknick

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Ich bin nicht sicher, ob es nur mir so geht, aber wenn ich mich entscheiden müsste, welches der beste  Teil eines Kuchens ist, dann wäre es wohl die oberste Kruste zusammen mit dem weichen Teil direkt darunter. Geht es euch auch so? Wenn ja, dann müsst ihr einfach diese Kekse ausprobieren, die ich euch heute mitgebracht habe, denn sie schmecken genau so!

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Rezension: Yummy Abenteurerküche

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Langsam, aber sicher wird es dann doch immer wärmer und wer kleine Kinder hat, wird wahrscheinlich wieder viel Zeit draußen verbringen. Da werden alle Spielplätze der Umgebung bespielt und man hat manchmal das Gefühl, dass man schon fast dort lebt. Kennt ihr das auch? Spielen macht natürlich auch hungrig und es ist nie verkehrt, ein paar Kleinigkeiten dabei zu haben. Aber nicht nur Spielplätze sind für kleine Kinder toll, auch Camping macht ihnen Spaß, Walderkundungstouren und vieles mehr. Für all das ist Proviant toll, denn draußen schmeckt natürlich eh alles besser. Diesem Thema nimmt sich der neue Band der „Yummy-Reihe“ an und da mir die letzten drei Bücher der Reihe gut gefallen haben, möchte ich euch auch dieses hier nicht vorenthalten.


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Penne mit Gorgonzola, Spinat und Walnüssen

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Heute mal wieder zur Abwechslung ein herzhaftes Gericht: Es gibt sahnige Penne mit einem schönen, grünen Spinat und knackigen Walnüssen als Topping. Ein echtes Wohlfühlessen, was schnell auf dem Tisch steht und auch in der Woche zu schaffen ist.

Nudelgerichte, bei denen man die Nudeln kocht und währenddessen schnelle die Sauce zubereitet, finde ich großartig. Sie sind schnell zubereitet und auch nach einem langen Tag unterwegs sind sie noch kochbar. Kommen dann noch etwas frisches Gemüse und ein kleines Topping dazu, ist das Gericht optimal und hat das Zeug zum neuen Liebling. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Micro Greens – Micro Leaves

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Kresse anpflanzen, beim Wachsen zuschauen und dann am besten mit wenig anderem auf Brot essen… Das ist eine tolle Beschäftigung, auch gern mit Kindern, weil man recht schnelle Erfolge beim Wachsen sieht. Dieses Prinzip nimmt in den Grundzügen ein neuer amerikanischer Trend auf. Micro Greens oder Micro Leaves werden dann die kleinen, ersten Blätter von Pflanzen genannt und selbstverständlich wird ihnen viel gesundheitlicher Nutzen zugesprochen. Ich finde vor allem toll, dass man die kleinen Pflänzchen schnell selbst anzüchten kann, man braucht nicht mehr als einen Behälter, etwas Erde und Samen. Ein paar Wochen warten, immer mal gießen und fertig sind die Blätter, die wunderbar aromatisch sind und einem Gericht den letzten Kick geben können.

Wer mehr über mögliche Sorten, den speziellen Anbau oder neue Rezeptideen wissen möchte, ist mit dem neuen Buch von Manuela Rüther gut beraten. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Deliciously Ella mit Freunden

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Manchmal hat man beim Schreiben von Rezensionen so richtige Luxusprobleme: Zum Beispiel gerade… Ich habe hier gerade das dritte Buch von Ella Woodward (inzwischen Mills) liegen und es ist genauso fantastisch, hell, freundlich, motivierend, ansprechend, unverkrampft und appetitanregend wie die letzten beiden…

Im Prinzip könnte ich euch also einfach auf die Rezensionen zu ihren Büchern Deliciously Ella und Deliciously Ella für jeden Tag verweisen. Denn um ganz ehrlich zu sein: Das zweite und das dritte Buch haben zwar leicht erweiterte Titel, aber im Prinzip sind sie doch alle drei sehr ähnlich. Sie bauen nicht aufeinander auf, es ist also im Prinzip vollkommen egal, mit welchem ihr beginnt. Die Rezepte sind in allen drei Bänden im Großen und Ganzen unkompliziert und alltagstauglich verwendbar. Die Zutaten sind meist gut zu beschaffen, allerdings sollten Dinge wie Chia Samen, Amaranth, pflanzliche Milch und ähnliche Dinge zu euerm Repertoire gehören. Gleichzeitig schafft Ella es aber, dass man nicht das Gefühl hat, dass sie einfach des Trends wegen mit Superfoods um sich wirft. Es gibt jede Menge Rezepte, in denen sie überhaupt nicht oder maximal optional vorkommen.
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Zweierlei Bärlauchgrundrezepte: Butter und Creme

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Bärlauch! Die Blogs in letzter Zeit sind voll damit, gestern endlich habe ich auch bei uns den ersten gesichtet und natürlich gleich zugegriffen. Seit ich das Kraut für mich entdeckt habe, benutze ich es sehr gern und freue mich, wenn ich es im Supermarkt entdecke. Der Geschmack ist frisch, leicht knoblauchig, würzig und dabei trotzdem irgendwie grün. Solltet ihr ihn noch nicht oder länger nicht mehr probiert haben, habe ich heute gleich zwei einfache Grundrezepte mitgebracht. Beide sind schnell hergestellt, sind recht pur und so kommt das Bärlaucharoma voll zur Geltung.

Wusstet ihr, dass wir es Eckart Witzigmann, einem der Jahrhundertköche, zu verdanken haben, dass wir wieder Bärlauch essen? Es war lange Zeit in Vergessenheit geraten und fast vollständig aus den Küchen verschwunden. Als Eckart Witzigmann zusammen mit seinem Freund Henry Levy vor rund 40 Jahren einen Spaziergang im Englischen Garten in München unternahm, stolperten sie durch Zufall über einige Pflanzen, nahmen sie mit in den berliner Botanischen Garten und ließen die Blätter bestimmen. Es stellte sich heraus, dass die mysteriösen Blätter Bärlauch waren, seitdem entwickelte Witzigmann immer mehr Rezepte mit dem Kraut und sorgte damit dafür, dass wir heute Bärlauch wieder im Supermarkt finden können. Warte, hier geht es weiter! …

Knoblauch-Mozzarella Zupfbrot / Crack Bread

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… oder auch: Warum manche Trends eben doch sehr nachahmenswert sind!

Wir kennen das ja alle: Es wird immer wieder eine neue Sau durch das Dorf gescheucht und in der Food-Welt ist das genauso. Gerade waren Sprossen und Chia der neuste Schrei, da essen wir auch schon Avocadokerne und Unmengen von Kokos. Ich persönlich schaue mir solche Trends gerne an, aber große Lust, alles Neue mitzumachen, habe ich eigentlich nicht. Manchmal gibt es aber doch tolle Ideen, die man unbedingt ausprobieren sollte…

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Vor einer Weile schwappte eine große Flutwelle von sogenannten „Crack Breads“ Pinterest und ich wusste direkt: Diese Idee mag ich und das Brot würde ich lieben! Wie das aber manchmal so ist, habe ich trotz vielfachen Vornehmens bis vor Kurzem kein solches Crack Bread ausprobiert und nachgebacken. Dann aber kam ein Buch heraus und die Idee war wieder sehr präsent. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Täglich Früchte

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Hugh Fearnley-Whittingstall… das ist einer dieser Namen, um die man einfach auf dem Kochbuchmarkt nicht herum kommt. Vor einer Weile hatte ich euch schon einmal ein Kinderkochbuch aus seinem River Cottage vorgestellt, das allerdings nicht von ihm, sondern einer Mitarbeiterin verfasst wurde. Von ihm selbst hatte ich bis jetzt erstaunlicherweise noch keinen Titel in der Hand. Nun also eines zum Thema Früchte…

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Rezension: Easy Peasy

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Easy Peasy, schnelle Gerichte, die mit wenigen Zutaten zubereitet werden. Das ist voll im Trend und auch mal einer, den ich sehr gerne voll auskoste, denn er entspricht genau meiner Kochart.

Nun ist gerade bei Callwey ein neues Buch zu dem Thema erschienen, erfasst von Risa Nagahama und Joerg Lehmann. Von der Idee her ist es vergleichbar mit den beiden Simplissime-Bänden. Hier werden pro Gericht 2 bis 8 Zutaten verwendet, also ein paar mehr, als bei Simplissime. Auch die geographische Inspiration kommt aus einer anderen Ecke, die Rezepte sind in den meisten Fällen asiatisch – vor allem japanisch – und auch immer mal wieder deutsch geprägt. Was ich besonders toll finde, ist, dass viele Rezepte Adaptionen und Interpretationen von Klassikern wie Porridge, Milchreis, Gurkensalat oder ähnlichem sind. Das ist sehr spannend, weil man direkt eine Idee zum fertigen Gericht vor Augen hat, aber trotzdem überrascht wird.

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Rezension: Das einfachste Kochbuch der Welt – light

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Der Titel und das Cover kommen euch bekannt vor? Vor ziemlich genau einem halben Jahr habe ich euch den ersten Simplissime-Band vorgestellt und heute habe ich den zweiten dabei.

Wie schon beim ersten Teil wird hier nicht mehr oder weniger als das einfachste Kochbuch der Welt versprochen, dieses Mal passend zum Frühling in der light-Variante. Das Konzept der Reihe ist, mit maximal sechs Zutaten – plus Salz und Pfeffer – ein Gericht zu zaubern. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Jeannys Lieblingskuchen

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Und schon ist die Hälfte der Rezensionswoche rum. Zum Bergfest habe ich euch ein besonders schönes, gerade erschienes Buch mitgebracht :

Wer sich in der deutschen Backbloggerwelt ein Weilchen umschaut, kommt um die Autorin des heutigen Buches kaum herum. Die Rede ist von Jeanny, alias Virginia Horstmann, vom Blog Zucker, Zimt und Liebe. Ihren Blog zeichnen in meinen Augen vor allem die üppigen und gleichzeitig einladenden Bilder und die alltagstauglichen Rezepte aus. Bei Jeanny gibt es keine aufwändigen 10-stöckigen Torten mit Fondantskulpturen, sondern Backwerk, was man schnell und einfach umsetzen kann, oft schwedisch oder amerikanisch inspiriert, aber immer auch sehr bodenständig. Das ist ein tolles Konzept und ich schaue unheimlich gern bei ihr vorbei. Inzwischen hat sie ihr viertes Buch veröffentlicht und genau dieses möchte ich euch heute vorstellen!

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Der Titel lautet „Jeannys Lieblingskuchen“ und im Buch hat sie viele alte Familienrezepte gesammelt, aber auch einiges an eigenen Kreationen hinzugefügt. Alle Kuchen sind dabei relativ einfach, man braucht oft nicht mehr als eine Rührschüssel und eine Backform und fertig ist das tolle Backwerk. Noch mit ein bisschen Zuckerguss, Schokolade oder ähnlichem verzieren und fertig! Wie man es von Jeanny gewohnt ist, sind die Bilder, die es von jedem Backwerk gibt, sehr schön und ansprechend: Sie sind nicht allzu überladen, zeigen immer das jeweilige Backwerk im Zentrum und man bekommt einen guten Eindruck. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Naturalista

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Natürliche, gesunde Lebensweise, die unserem Körper gut tut und auch unsere Laune aufhellt, ist ein großes Thema und es gibt die unterschiedlichsten Bücher dazu. Vor Kurzem hatte ich euch das dritte Buch von Natasha Corrett vorgestellt, das mir sehr gut gefallen hat. Das Werk von Xochi Balfour, was ich euch heute mitgebracht habe, verfolgt zwar ein sehr ähnliches Ziel, ist aber trotzdem ganz anders.

Die verschiedenen Kapitel werden alle von einem Text eingeleitet, in denen Xochi Balfour etwas über die Bedeutung von Beilagen, Snacks oder Frühstück erzählt. Außerdem gibt es sehr viel Warenkunde – immer wieder Seiten, auf denen viele verschiedene Zutaten vorgestellt werden. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Vegetarisch basisch gut für Eilige

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Heute habe ich euch mal wieder eine Rezension mitgebracht von einer Autorin, die ich sehr schätze und von der ich mich auf jedes neue Werk wieder freue!

Bücher mit „gesunden Rezepten“, was auch immer man darunter versteht, gibt es ja inzwischen jede Menge. Was das Buch von Natasha Corrett aus meiner Sicht besonders auszeichnet, sind die folgenden Punkte: Nicht nur auf dem Klappentext wird Unkompliziertheit versprochen, sie wird auch in den Rezepten gehalten. Die Rezepte sind sehr vielfältig und die Zutaten sind in den allermeisten Fällen trotzdem problemlos zu beschaffen. Und ganz besonders hervorheben möchte ich, dass das Buch insgesamt durchdacht wirkt. Gerade das erste Kapitel, was ich oft in Büchern als eher überflüssig empfinde, ist vollgestopft mit tollen Tipps und tatsächlich hilfreich und informativ.
Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Back Challenge

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Zwei Blogger, 26 Zutaten und 52 gebackene Kreationen… So kann man das Backbuch kurz beschreiben, was ich euch heute mitgebracht habe. Gleichzeitig ist es auch das erste der Rezensionswoche, die hiermit anläßlich der Leipziger Buchmesse startet. Ich habe einige tolle Bücher für diese Woche ausgesucht und vorbereitet und bin schon sehr gespannt, wie euch meine Auswahl gefallen wird!

Die beiden Blogger sind Mara Hörner von Life is full of goodies und Markus Hummel der Backbube, beide sind bestimmt vielen von euch eh schon bekannt, denn ihre Blogs sind wunderbar und aus der deutschen Bloggerszene kaum wegzudenken. Nun haben die beiden sich für dieses Backbuch zusammengetan und herausgekommen ist ein Buch, in dem man für jeden Buchstaben des Alphabets zwei Kreationen findet. Denn die beiden haben zwar das Buch zusammen geschrieben, aber nicht direkt zusammen gebacken. Zu jedem Buchstaben haben sie sich auf eine Zutat verständigt und beide haben jeweils ein Rezept dazu kreiert.

Warte, hier geht es weiter! …

#12von12 im März

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Da sind wir wieder, am 12. des Monats und ich habe euch einige Bilder mitgebracht. Es wird langsam schon sehr frühlingshaft, immer mehr Blumen blühen, es gibt mehr Licht am Tag und die Pollen fliegen fleißig. Genau das richtige Wetter für einen schönen Sonntagsausflug!

Noch mal eben den Kameraakku aufladen…

Wie eine neue Freundin mit Blick auf unsere mathematisch-informatische Familie letzt freundlich-irritiert feststellte: „Solche Leute wie in Big Bang Theory gibt es ja wirklich!?!“ Ja, die gibt es und so geben wir nicht nur unseren Kuscheltiermitbewohnern entsprechende Namen, sondern freuen uns alle drei unheimlich über die aktuellen Ü-Eier.

Warte, hier geht es weiter! …

Mein Wochenende in Bildern

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Heute gibt es voraussichtlich ausnahmsweise gleich zwei Beiträge von mir, denn die Kleine und ich haben dieses Wochenende viel Zeit draußen verbracht, Freitag einiges erledigt und Samstag schön draußen gespielt. Und da sowieso #12von12-Wochenende ist, ist mir Samstagnachmittag eingefallen, dass ich dann eigentlich auch mal direkt bei dem „Wochenende in Bildern“-Event von Geborgen Wachsen mitmachen kann.

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Da es so schön passt und der Freitagnachmittag ja irgendwie schon fast mit zum Wochenende gehört, beginnen wir dort: Da das Wetter nach einigen stürmischen und ungemütlichen Tagen endlich wieder toll war, zog es die Kleine und mich raus in die mittlere Umgebung.

Zuerst buken wir aber noch schnell Schnecken mit Dattelkaramell für später. Sehr lecker!


Nun aber raus! Erst einmal noch ein paar Erledigungen machen, unter anderem sind wir dem Abhaken eines weiteren Punktes auf meiner 17 in 2017 – Liste näher gekommen. Nächste Woche geht es dann ab ins Rathaus.


Törööö… was man nicht alles in Norddeutschland auf der Straße antreffen kann…
Warte, hier geht es weiter! …

Quinoasalat mit gebackenen Tomaten

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Salat ist immer wieder ein großes Thema und ich hatte hier ja bereits öfter berichtet, dass ich quasi ständig auf der Suche nach tollen Salatrezepten bin. Mitgebracht habe ich euch heute einen, der durch nussigen Quinoa, gebackene Tomaten, ein paar Mandelsplitter und frische Kräuter besticht. Mir gefällt an ihm, dass man ihn wunderbar vorbereiten kann, er schmeckt warm und kalt und ist sättigend. Bestimmt macht er sich auch prima in einem Marmeladenglas mit ins Büro oder in die Uni genommen.


Im vergangenen Herbst hatte ich euch schon einmal ein Grundrezept für gebackene Tomaten vorgestellt, die sich wunderbar als Brotbelag, Nudelsauce oder ähnliches eignen. Warum nehmen wir also nicht einfach diese Grundidee und bauen daraus einen gesunden, frischen und sättigenden Salat für den aufkommenden Frühling? Warte, hier geht es weiter! …

17 in 2017 {Neue Seite}

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Ja, ich weiß, es ist schon fast März und ich komme jetzt mit Vorsätzen und Plänen für das Jahr… Aber ich glaube, eigentlich kann (und sollte) man damit zu jedem Tag im Jahr beginnen! Und aus diesem Grund möchte ich euch heute 17 Vorsätze vorstellen, die ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe:

  1. Jede Minute im Schnee genießen und mit der Kleinen einen großen Schneemann bauen
  2. Mit der Kleinen zur Nordsee fahren
  3. Pinguine in Cuxhaven besuchen
  4. Abnehmen
  5. Kleiderschrank ausmisten
  6. Mindestens ein neues Buchmanuskript an Verlage schicken
  7. Zur Küchenschlacht in Hamburg fahren
  8. In einem Zeitungs- / Zeitschriften- / Radiobeitrag erscheinen / veröffentlicht werden
  9. Mit der Kleinen schwimmen gehen
  10. Meinem ersten Patenbaby ein schönes Paket zum Geburtstag schicken
  11. Mein zweites Patenbaby begrüßen und staunen, wie groß meine Kleine im Vergleich schon ist
  12. Blätterteig und / oder Nudelteig selber machen
  13. Perso verlängern lassen und
  14. … endlich mal wieder das Land verlassen
  15. Nicht zu sehr bei meinem 10(OMG)-jährigen Abitreffen einschüchtern lassen von den ganzen tollen Karrieren, die die anderen bestimmt schon gemacht haben… (Sollte hier jemand mitlesen, der mit mir zusammen Abi gemacht hat: Gibt es überhaupt ein Treffen?)
  16. Affiliate Links einbauen – danach wurde ich jetzt schon so oft gefragt, was ich total nett von euch finde!
  17. Mir eine neue SIM-Karte besorgen und ins Handy bauen – ich bin jetzt seit rund 1,5 Jahren handylos, was erstaunlich gut klappt, aber es gibt immer mal wieder Situationen, in denen ich doch gern eines dabei hätte…

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Ich habe eine eigene Seite erstellt, auf der ich euch auf dem Laufenden halten werde, wie es mit der Umsetzung dieser Vorsätze aussieht. Zwei Punkte habe ich sogar schon abgehakt. Welche? Um das zu erfahren, klickt HIER!

Rezension: Einfache Vielfalt

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Das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, wäre fast an mir vorbei gegangen… Irgendwie sprach es mich zuerst in der Verlagsvorschau nicht recht an, dann habe ich mir später noch einmal die Texte dazu genauer angeschaut und jetzt bin ich sehr froh, dass ich es mir ganz genau angesehen habe. Zuneigung auf den dritten Blick quasi.

Maurice Maggi und Juliette Chrétien haben mit „Einfache Vielfalt“ ein Buch geschaffen, das für jeden geeigent ist. Im Buch wird sich in jeweils einem Kapitel 10 alltäglichen Zutaten genähert. Das jeweilige Produkt steht dabei im Zentrum und die Auswahl der Rezepte reicht von den Basics („Das perfekte 3-Minuten-Ei“) bis hin zu etwas aufwändigeren Gerichten. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Raw Chocolate

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Im vergangenen Jahr habe ich mich immer mal wieder an der Herstellung von Schokolade versucht und war insgesamt ziemlich zufrieden und glücklich damit. Es macht so viel Spaß, mit verschiedenen Süßungsmitteln, Formen und Zubereitungsmethoden zu spielen, dass ich mit dem Thema bestimmt noch länger nicht durch sein werde. Entsprechend freute ich mich dann auch, als ich das Buch „Raw Chocolate“ von Matthew Kenney und Meredith Baird entdeckte. Matthew Kenney begegnet man immer wieder, wenn man sich mit Rohkost-Küche beschäftigt, aber es ist das erste Buch von ihm, was ich mir genauer angeschaut habe.

Im Buch dreht sich alles um süße Schokolade. Pure Schokolade, Schokolade mit Aromen verfeinert, Butter Cups, Getränke, Trüffel, Fudges, Granola und eines mehr. Wer Schokolade mag, wird dieses Buch durchblättern und am Ende in die Küche laufen wollen. Dass die Rezepte dabei vegan, roh und meist ziemlich gesund sind, ist ein schöner Nebeneffekt, steht aber nicht die ganze Zeit mit mahnendem Zeigefinger daneben. Warte, hier geht es weiter! …