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Frohe Weihnachten!

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Ich wünsche euch allen schöne Weihnachten und tolle, stressfreie Tage! 🎄 🎁 🎄

 

Vorweihnachtliche Inspirationen

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Ihr habt es bestimmt gemerkt: In den letzten Tagen war hier viel los. Es gab noch einige Rezensionen, die ich euch unbedingt vor Weihnachten zeigen wollte, und vor allem auch noch einige Rezepte, die wunderbare Weihnachtsgeschenke für euch selbst oder andere abgeben würden! Ich hoffe, euch hat es gefallen und ihr probiert mal etwas aus.
Heute habe ich euch noch einmal eine kleine Übersicht mitgebracht: Lauter leckere Dinge, die ihr wunderbar in dieser letzten Woche vor Weihnachten für euch und / oder eure Lieben zubereiten könnt. Wie ihr bestimmt wisst, gibt es hier die Kategorie Geschenke aus der Küche. Dort findet ihr schon jede Menge Inspirationen. Zusätzlich habe ich euch aber noch einmal hier ein paar besondere Liebling zusammengetragen.

Wundert euch nicht, wenn ihr das Rezept nicht auf diesem Blog findet, ich habe für diese Sammlung von beiden meiner Blogs zusammengetragen, wobei die Mehrzahl von Becky’s Diner stammt. Mit einem Klick auf das Bild geht’s zum Rezept. Viel Spaß beim Stöbern!

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Gerade gestern habe ich euch das Rezept für die Vanille Amaretto Pralinen gezeigt und in diese Sammlung dürfen sie eröffnen!

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Sie sind noch nicht lange auf dem Blog´, gehören aber unbedingt in diese Sammlung: Erdnussbutter Pralinen nach einem Rezept aus dem Honigtopf (Harry Potter).

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Spekulatius Trüffel nach einem Rezept von Johann Lafer. Wenn die nicht nach Weihnachten verlangen, weiß ich auch nicht weiter…

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Es muss nicht ungesund zu Weihnachten sein, das zeigen diese tollen gesunden Trüffel mit lauter leckeren Zutaten.

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Hot Fudge Sauce! Großartig über allem, was eh schon süß ist. Eine Flasche davon sollte mal eigentlich zu jeder Jahreszeit im Kühlschrank haben!

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Vanille Amaretto Pralinen

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So kurz vor Weihnachten habe ich mir gedacht, ich zeige euch noch ein paar Ideen für selbstgemachte Geschenke, Mitbringsel oder auch einfach Leckereien für den heimischen Genuss. Mitgebracht habe ich euch heute Vanille Amaretto Pralinen.

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Die Herstellung der kleinen Dinger ist an sich nicht besonders schwierig, aber man sollte vielleicht doch schon eins, zwei Mal mit Pralinenformem zu tun gehabt haben. Jedenfalls sage ich das aus eigener Erfahrung: Vor einigen Jahren, als ich meine ersten Pralinenformen gekauft hatte, war ich etwas übermotiviert und dachte mir, dass es ja nicht so schwierig sein könnte, damit schöne gefüllte Pralinen herzustellen. Nun ja, das Ganze endete nicht gerade so, wie ich mir das vorgestellt hatte… Mit ein bisschen Übung im Schokolade richtig schmelzen und mit Pralinenformen im Allgemeinen geht die Herstellung aber wirklich relativ einfach.
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Doppel-Rezension: Kindergeburtstag und Fresh & Fast

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Weihnachten naht unaufhaltsam und so möchte ich euch noch schnell die letzte Rezension des Jahres vorstellen. Wenn ihr noch ein schönes, kleines Kinderkochbuch sucht, hätte ich hier zwei Vorschläge für euch.
Bereits vor einer Weile hatte ich euch das Buch „Yummy!“ aus dem ZS-Verlag vorgestellt und nun hat der Verlag pünktlich zu Weihnachten noch einmal nachgelegt und gleich zwei etwas kleinere Ergänzungen auf den Markt gebracht. Beide Bücher widmen sich jeweils einem speziellen Thema. Zum einen geht es da um einfache, frische und schnellgemachte Rezepte für den Familienalltag – ein Thema, was sicherlich jeden beschäftigt. Zum anderen geht es um das alljährliche Thema des Kindergeburtstages.

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Die Titel stammen zwar nicht von den gleichen Autorinnen, wurden aber entsprechend umgesetzt, dass sie dem gleichen Stil entsprechen, gleich aufgebaut sind und sich auch nahtlos dem ersten Band anschließen. Sehr gelungen finde ich, dass die beiden Themen sehr gut durchgezogen wurden. Warte, hier geht es weiter! …

Erdnussbutter – Pralinen

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…besonders alle Harry Potter – Fans sollten jetzt vielleicht noch mal genau hinschauen, denn dieses zauberhafte Rezept stammt aus dem Harry Potter – Kochbuch. Aber ich kann auch alle anderen beruhigen: Die Pralinen schmecken mit Sicherheit allen wunderbar, die Fans der Kombination aus Erdnussbutter und Schokolade sind!

Sie erinnern an diese wunderbaren amerikanischen Peanut Butter Cups, die man hier leider nicht so leicht bekommt. Warte, hier geht es weiter! …

Selbstgemachte Knete

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Es ist kalt, es ist grau… Eigentlich mag ich dieses Wetter ja gern, vor allem, wenn ich nicht raus muss. Wenn es dann auch noch schneit, ist mein persönliches Wetterglück perfekt – mal abgesehen von der meist einhergehenden Straßenglätte, die finde ich natürlich auch alles andere als überzeugend. Der einzige Nachteil am Wetter ist, dass man sich ständig etwas überlegen muss, was man mit den Kleinen anstellt. In den wärmeren Monaten haben wir sehr viel Zeit auf Spielplätzen verbracht, natürlich gehen wir auch jetzt raus, aber stundenlang eben nicht mehr… Backen ist natürlich immer eine gute Idee, beispielsweise die niedlichen Igel Kekse. Aber man kann halt nicht den ganzen Tag backen… Was also tun?

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Vor ein paar Wochen hat meine Kleine das Kneten für sich entdeckt, als wir einen Freund von ihr besuchten – seine Mama bloggt übrigens HIER. Seitdem findet sie es super, Knete auszurollen, auszustechen, Raupen zu formen und vieles andere damit zu machen. Das ist alles prima, nur eine Sache stört mich extrem: Knete ist nicht gesund. Ganz im Gegenteil und so muss ich die Kleine ständig daran erinnern, dass sie ihre Finger beim Kneten nicht in den Mund stecken und sich danach direkt die Hände waschen soll. Das ist nervig für uns beide und ich glaube, das hemmt auch den Spielfluss.

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#12von12 im Dezember

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Da ist er schon, der letzte 12. des Jahres. Unfassbar, oder? Nächstes Mal ist auch schon nächstes Jahr… Meine endjahresdepressive Stimmung war im November noch schlimmer, aber so ganz glücklich bin ich auch nicht damit, dass das Jahr schon rum ist, aber das ist ein anderes Thema. Kommen wir zum heutigen Tag und starten direkt mit den Bildern:

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Der Tag startet unfassbar ruppig und nervig mit einem Klingelkonzert allererster „Güte“ von irgendeinem überambitionierten Postboten. Ich bin tierisch genervt, die Kleine ist viel zu früh wach, kein guter Start in den Tag.

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Trotzdem das Wichtigste am Morgen im Moment: Das Öffnen der beiden Adventskalender. Ich habe mich dieses Jahr gegen einen selbstgemachten entschieden und die Kleine hat riesigen Spaß am Öffnen jeden Morgen. In dem von Mama und Papa gibt es ein Schaf, in dem von Oma und Opa eine Knet-Prägefigur.
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Schokokuchen ohne Mehl nach Donna Hay

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Schokolade geht immer, oder? Und so gibt es heute ohne lange Vorrede ein Rezept für einen super-cremigen, schokoladigen Kuchen. Ihr braucht gerade einmal fünf Zutaten und schon kommt das Schokoglück aus eurem Backofen. Worauf wartet ihr? Auf die Rührschüsseln, fertig, los!

Der Kuchen macht sich mit Sicherheit auch prima zum sonntäglichen Adventskaffeeklatsch!

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Rezension: I love Backen

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Dem Titel des Buches, was ich euch heute vorstellen möchte, möchte ich einfach mal direkt zustimmen: Ja, ich liebe das Backen auch! Und wenn ein Buch schon so heißt, hat man schon mal direkt ein gutes Gefühl dabei.

Die Autorin – Franzi Schweiger – nimmt uns in ihrem Buch mit durch das ganze Jahr und stellt für jede passende Gelegenheit wundervolle Backwerke vor. Meist handelt es sich dabei um süße Gebäcke, aber auch herzhaftes wie Brot oder süße Hauptgerichte wie Rohrnudeln mit Pflaumen werden gebacken. Die Rezeptauswahl ist dabei sehr umfangreich, es gibt Klassiker, genau wie Neuinterpretationen oder Neukreationen. Man merkt dem Buch einen deutlichen bayrischen Einschlag an, aber das muss ja nichts schlechtes sein. Leider ist nicht jedes Rezept bebildert – tatsächlich kommt wohl nur ungefähr jedes dritte Rezept mit einem Bild daher. Bei jedem der Bilder steht das jeweilige Gebäck eindeutig im Vordergrund und alles sind hell und freundlich und laden zum Abbeißen ein. Die Zutatenlisten sind oft recht lang, aber dabei immer schön strukturiert, sodass man gut unterscheiden kann, was zum Teig, was zur Füllung, was zum Topping gehört. In den Zubereitungsbeschreibungen stehen alle wichtigen Schritte beschrieben, aber ich kann mir gut vorstellen, dass ein absoluter Laie hier leicht überfordert sein könnte. Die wichtigsten Grundteige werden übrigens zu Beginn des Buches ausführlich vorgestellt.

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Rezension: Zimtstern & Zitronenküsschen

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Langsam, aber sicher weihnachtet es gar sehr, die Straßen werden mit Lichterschmuck geschmückt, die Auslagen in den Supermärkten ergeben langsam einen echten Sinn und selbst Backmuffel haben plötzlich Lust, den Ofen anzuschmeißen und Plätzchen zu backen. Ich bin ja ganz eindeutig der Typ des „Ganzjahres-Bäckers“, aber natürlich gibt es auch für mich einiges an Keksen, die typisch weihnachtlich sind. Um genau solche Kekse geht es in der heutigen Rezension:

Das Buch vereint sämtliche typischen Aromen, Plätzchen, Torten und Formen für die Weihnachtszeit. Vom absoluten Klassiker wie Ausstecherkeksen und Vanillekipferln, geht es über Bärentatzen, weihnachtlich gewürzten Pies und Panettone, bis hin zur Himmlischen Kokostorte durch die ganze Weihnachtsbäckerei.
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Riesen-Zimtschnecke {& weihnachtlicher Buchtipp}

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Die letzten Jahre war ich immer wieder, sagen wir mal… „überrascht“, als ich ab dem 30. August Weihnachten in die Supermärkte einziehen sah. Kauft wirklich jemand schon im Spätsommer Weihnachtsgebäck? Stollen bei teilweise noch 30 °C? Mein Ding ist das so gar nicht und ehrlich gesagt, hatte das bei mir die letzten Jahre auch eher den Effekt, dass ich im Dezember keine große Lust mehr hatte, Spekulatius und Co zu kaufen, denn ich hatte ja vorher schon monatelang drauf geschaut. Wie geht euch das?

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Heute mitgebracht habe ich euch ein Rezept, das ebenfalls aus einem Weihnachtsbuch stammt, das Rezept passt aber auch wunderbar in den Herbst: Es gibt eine große Zimtschnecke! Ich liebe Zimt in sämtlichen Varianten, in Kaffee, Eis, Kuchen, Cookies und selbstverständlich auch als Zimtschnecke! Warte, hier geht es weiter! …

Messerückblick: Kuchenliebe in Bremen

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Heute habe ich einen Ausflugstipp für alle, die spontan sind und aus Bremen und Umgebung kommen: Geht doch bei diesem stürmischen Wetter auf die Kuchenliebe! Ich war gestern dort und insgesamt hat es mir gut gefallen.

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Kinder bezahlen keinen Eintritt und bekommen eine Freikarte

Alljährlich findet in den Messehallen die „Christmas & More“ statt, dieses Jahr ist erstmalig parallel die Kuchenliebe. Dort geht es um alles, was das Bäckerherz glücklich macht: Ihr könnt euch durch einige Cakepops, Cookies und Co durchprobieren, euch mit Fondant, Farben und Ausstechern in witzigen Formen eindecken und zwischendurch gibt es auch immer mal kleine Vorführungen. Workshops wurden ebenfalls ein paar angeboten, die waren allerdings sehr schnell ausgebucht. Einen Torten-Wettbewerb gab es ebenfalls, die Torten sind weiterhin ausgestellt.

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Drei Stände möchte ich besonders erwähnen: Warte, hier geht es weiter! …

Igel Kekse und ein besonderes Bloggerbuch

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Wahrscheinlich liegt es in erster Linie an dem Wetter, aber in diesem Jahr habe ich das Gefühl, als hätten wir den Herbst einfach übersprungen… Von der Sommerhitze ging es fast direkt über in einen grauen, nassen Oktober. Leuchtendes Oktoberwetter, was ich so liebe? Fehlanzeige! Und dann hat es doch tatsächlich in der ersten Novemberwoche schon zwei Tage lang geschneit!

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Aber da ich in letzter Zeit ein paar Mal über niedliche Igel Kekse gestolpert bin, wollte ich sie unbedingt noch ausprobieren. Außerdem legt meine Kleine extrem viel Wert darauf, dass wir noch Herbst haben, keinen Winter! In diesem Sinne haben wir euch also heute Herbstkekse mitgebracht!
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Geröstetes Kischtomaten-Kompott {+ Buchtipp: Celebrating Whole Food}

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Heute möchte ich euch eines dieser Rezepte vorstellen, bei denen ich mich kaum traue, das Ganze „Rezept“ zu betiteln. Denn es ist so unfassbar einfach, dass man wenige Arbeitsschritte braucht, nur eine handvoll Zutaten und kaum Zeit. Dazu kommt noch, dass man das Gericht super vorbereiten kann und kleine Kinder können super helfen.  Meine Kleine hatte jedenfalls großen Spaß! Klingt perfekt, oder? Eben das denke ich auch und so gibt es heute für uns alle ein tolles Kirschtomaten-Kompott.

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Vor einer Weile berichtete ich schon einmal von einer Tomatensauce, die man kalt zusammenrührt und dann einfach im Ofen ihrem Schicksal überlässt. Heraus kommt eine köstliche, einfache Sauce, die super zu Spaghetti passt. Das Prinzip bei diesem Kompott ist genau das gleiche: Wir geben alle Zutaten zusammen, backen das Ganze eine Weile im Ofen und anschließend hat man eine tolle Beigabe zu allem möglichen. Warte, hier geht es weiter! …

#12von12 im November

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Es ist mal wieder des 12. des Monats und ich nehme euch einmal mit durch meinen Tag.

November… unglaublich, oder? Das Jahr ist auf dem beste Wege, vorbei zu sein… Bei uns hat es diese Woche sogar schon an zwei Tagen geschneit und das ist hier bei uns im Norden wirklich ungewöhnlich zu dieser Jahreszeit – oft schneit es Ende November schon mal und dann frühestens zu Silvester wieder. Wie dem auch sei, das kalt-grau-nasse Wetter bringt uns hier eine Erkältung nach der anderen und so haben wir heute nicht allzu viel unternommen, waren die meiste Zeit zu Hause, haben Essen vorbereitet, Höhlen gebaut, Bücher vorgelesen, … aber seht selbst:

Heute Abend gibt es Hummus zu gebackenem Kürbis und Möhren. Dafür kochen wir schon mal eine große Ladung Kichererbsen – ich koche immer einen großen Schwung, verwende einen Teil und friere den Rest ein.

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Der Raureif der Nacht hält sich den gesamten Tag, was toll aussieht!

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Rezension: Nerdy Nummies

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Eigentlich wollte ich mit der Veröffentlichung dieser Rezension noch etwas warten, weil ich ja gerade im Zuge der Buchmesse viele Bücher vorgestellt hatte, dann kam noch das Harry Potter – Kochbuch… Aber: Ich muss euch einfach dieses Buch vorstellen, denn es ist großartig und ich habe das Gefühl, dass ich platze, wenn ich es euch nicht schnell zeige!

Wie sieht es bei euch eigentlich mit Youtube Kanälen aus? Verfolgt ihr welche? Ladet ihr selbst Videos hoch? Schaut ihr gern Back-Shows? Ich ehrlich gesagt nicht, aber das mag auch schlicht und ergreifend daran liegen, dass ich bis jetzt kaum eine gefunden habe, die ich gern anschaue und die zu mir passt – Torten-Dekoration finde ich zwar auch ganz hübsch, ist in der Praxis aber leider so gar nicht meins. Jetzt folgt aber das große ABER: Es gibt eine Show, bei der ich sehnsüchtig auf das nächste Video warte und mir auch einige immer mal wieder zwischendurch anschaue und das ist „Nerdy Nummies“ von Rosanna Pansino. Wusstet ihr, dass das die größte Backsendung auf Youtube in den USA ist? Ro ist eine witzige Person, die in ihrem Kanal zwei Dinge miteinander verbindet, die für mich als backende Mathematikerin ebenfalls wichtig sind: Backen und Nerd-Kram. Bei ihr geht es dabei oft in eine Computerspielrichtung, aber sie zeigt auch viel anderes nerdiges. Letztes Jahr ist nun endlich das passende Buch erschienen und als ich las, dass es auch in Deutschland erscheinen sollte, bin ich ganz hibbelig geworden. Ich konnte es ehrlich kaum abwarten und inzwischen darf ich schon länger behaupten, dass ich stolze Besitzerin des Nerdy Nummies – Backbuches bin. Yay! Und weil ich unglaublich begeistert davon bin, muss ich euch natürlich davon erzählen!

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Rezension: Das inoffizielle Harry Potter Kochbuch

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Harry Potter… na, wer wird da hellhörig? Ich glaube, ich gehöre wirklich voll zu dieser Potter-Generation: Ich habe die ersten Bücher gelesen, als sie noch überhaupt nicht gehypt wurden und kein Mensch wusste, dass sie mal die Grundlage für einen milliardenschweren Welterfolg bilden würden. Ich verbinde mit der Kammer des Schreckens beispielsweise einen idyllischen Schwedenurlaub mit meiner Familie, einer meiner Brüder war noch kleiner, als meine Tochter jetzt ist – was sich etwas schräg anfühlt, wenn man so drüber nachdenkt, aber ich schweife ab. Irgendwann später hat mich der ganze Hype nur noch genervt – ja, ich habe alle Filme im Kino gesehen, aber trotzdem kann ich mit Massenphänomenen wenig anfangen. Ich habe die Bücher gern gelesen und was ich mich tatsächlich schon damals gefragt habe, war, wie all die erwähnten Gerichte und Bonbons wohl schmecken. Das Internet war „damals“ noch deutlich weniger umfangreich und so wurde ich leider nicht wirklich fündig, was Rezepte angeht. Inzwischen ist das natürlich anders und ich weiß, dass es sich einfach um viele britische Klassiker handelt, die ich auch inzwischen gut zuordnen kann und einiges selbst probiert habe. Trotzdem habe ich mich riesig auf das Buch gefreut, was ich euch heute mitgebracht habe:

In dem Buch „Das inoffizielle Harry Potter Kochbuch“ hat Dinah Bucholz mehr als 150 Rezepte zusammengetragen, die in den Büchern oder Filmen erwähnt werden. Selbstverständlich wissen wir nicht, ob Mrs. Weasley oder die Hauselfen einen besondern Kniff bei der Pie-Herstellung haben, aber da es sich bei vielen Gerichten wie oben schon erwähnt um britische Klassiker handelt, sollte das Ergebnis schon recht nahe an das herankommen, was Harry, Ron und Hermine gegessen haben. Warte, hier geht es weiter! …

Schokoladen-Nuss-Brownie aus der Pfanne

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Stellt euch vor, ihr wollt einen perfekten Brownie backen: Schokoladig, süß, mit ein paar Nussstückchen drin und schön weich und saftig! Klingt super, richtig? Und was wäre, wenn ihr diesen Kuchen bekommen könntet, ohne den Ofen vorzuheizen oder eine Mikrowelle zu benutzen? Klingt auch gut, oder? Und genau diesen Brownie habe ich euch heute mitgebracht: Einen herrlich saftigen, schokoladigen Brownie aus der Pfanne und ganz ohne Backofen!

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Rezension: Backen macht glücklich / Love to bake

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Das war sie auch schon wieder, meine Rezensionswoche anläßlich der Frankfurter Buchmesse! Schreibt mir gerne einen Kommentar, wie sie euch gefallen hat, welches euer Favorit ist oder ob ihr eine Neuerscheinung vermisst habt. Zum Abschluss habe ich euch noch ein tolles Backbuch mitgebracht:

Manchmal gibt es so Bücher, bei denen man gar nicht weiß, wohin man zuerst schauen soll, weil man geradezu erschlagen wird und sich wie das sprichwörtliche Kind im Süßigkeitenladen fühlt. Genau von solch einem Buch möchte ich euch heute berichten! Witzig an diesem Buch ist außerdem, dass ich es im Prinzip inzwischen zwei Mal habe: Einmal im australischen Original, einmal in der deutschen Übersetzung, die frisch erschienen ist. Die englische Fassung habe ich von einer lieben Freundin zum Geburtstag bekommen und blättere nun seit rund einem halben Jahr in diesem Buch herum, bin jedes Mal wieder begeistert, habe aber noch nichts daraus ausprobiert. Genau das hat sich nun endlich geändert, weil ich für diese Rezension quasi dazu „gezwungen“ wurde. Ich habe mich also ganz selbstlos geopfert und ein paar der wundervollen Rezeptideen aus dem Buch umgesetzt.

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Aber erst einmal von vorn: Worum geht es eigentlich? Um das Buch „Love to bake“, beziehungsweise „Backen macht glücklich“. Beides sehr treffende Titel für das vorliegende Werk, wie ich finde.
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Lafer!Lichter!Lecker & Food Fiction & Das fette Buch

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Die Rezensionswoche anläßlich der Frankfurter Buchmesse ist schon fast wieder vorbei und da möchte ich euch noch schnell ein paar Bücher vorstellen, die allesamt etwas besonderes haben. Sie passen eigentlich nicht zu 100 % zu diesem Blog, aber ich dachte mir, dass es einen solchen Artikel in so einer Rezensionswoche ruhig auch mal geben darf. Konkret möchte ich euch ein bisschen etwas über diese Bücher erzählen:

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Beginnen wir gleich mit dem „Sonnenscheinbuch“: „Lafer, Lichter, Lecker!“. Hier ist der Titel Programm und anläßlich des 10 jährigen Jubiläums haben Horst Lichter und Johann Lafer einige ihrer liebsten Rezepte der Sendung noch einmal zusammengetragen und präsentieren diese in diesem Buch.
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Rezension: Umami

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Süß, sauer, salzig und bitter. Das sind die vier Geschmacksrichtungen, die wir in unseren Gefilden so kennen. Dass dabei eine fünfte eigentlich noch fehlt, hat sich inzwischen wohl auch rumgesprochen: Umami. Der Begriff kommt aus dem japanischen und heißt soviel wie „herzhafte Köstlichkeit“ und das ist auch genau das, was Umami beschreiben soll. Es geht um herzhafte Speisen, die irgendwie vollmundig schmecken und nachhallen, wenn man sie gegessen hat. Das klingt jetzt möglicherweise esoterisch, ist aber gar nicht so gemeint. Diesem fünften Geschmackssinn hat sich Laura Santtini in ihrem Buch „Umami – die Entdeckung des perfekten Geschmacks“ angenommen:

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Auch wenn der Begriff „Umami“ aus dem Japanischen kommt, geht es bei umami-reichem Essen nicht nur um japanische Gerichte. Die Autorin beginnt das Buch mit einer Einleitung dazu, was sie unter Umami versteht und listet danach Lebensmittel auf, die besonders umami-reich sind. Warte, hier geht es weiter! …

Backen macht froh! {Rezensionen}

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Backen ist toll, backen kann glücklich machen – sowohl einen selbst, als auch andere – und backen kann man einfach in allen Lebenslagen. Aus diesem Grund gibt es heute die volle Ladung Backbücher für euch: 4 an der Zahl!

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Wenn ein Buch „Himmlische Verführung“ heißt, steckt das die Erwartungshaltung natürlich nicht gerade niedrig an. Das Buch von Valli Little verspricht außerdem im Untertitel „Kuchen, Törtchen und Desserts mit wenig Aufwand. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Smoothies & Co aus der grünen Küche

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Schon vor einer Weile habe ich euch zwei Bücher vorgestellt, von denen ich absolut begeistert war: Die grüne Küche und Die grüne Küche auf Reisen. Besonders das zweite hat mich mitgerissen – zum einen wegen der tollen Rezepte, zum anderen wegen der Geschichte, wie Luise und David mit ihrer kleinen Tochter um die Welt reisten. Als ich vor einer Weile sah, dass die beiden ein neues Buch geschrieben haben, war ich natürlich sofort sehr neugierig.

Dieses Mal sollte es um Smoothies gehen… Ehrlich gesagt nicht so ganz mein Lieblingsthema, zwischendurch trinke ich ganz gern mal einen, aber ich bin kein Mensch, der erst einmal jeden Morgen seinen Smoothie braucht. Aber: Meine Kleine liebt Smoothies! Wenn es nach ihr ginge, würde es definitiv mindestens einmal am Tag welche geben. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Gemeinsam zu Tisch

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Familie und Freunde rund ums Jahr kulinarisch verwöhnen. Wer möchte das nicht? Vor allem, wenn es dann auch noch gesund, lecker und einigermaßen schnell gemacht ist.

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Die Schwestern Lisa Eisenman Frisk und Monica Eisenman nehmen uns mit auf eine Reise durch zwei Jahreszeiten und zeigen uns ihre international inspirierten Rezepte für die ganze Familie. Vom Picknick am Strand, Urlaubserinnerungen, Feierabendküche, bis hin zum Winterpicknick ist hier alles vertreten. Die Bilder sind oppulent, die Familienfotos höchst stilvoll und schick und einige Bilder und Arrangements erinnern mich beim Ansehen stark an Werke von klassischen Malern. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Eat in my Kitchen

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Auf geht’s: Diese Woche gibt es für euch eine Rezensionswoche, anlässlich der Buchmesse in Frankfurt. Ich habe euch tolle Bücher vorbereitet und hoffe, euch gefällt die Aktion!

Auf das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, habe ich schon lange gewartet und bin unheimlich froh gewesen, als ich es endlich in Händen halten konnte. Um „Eat in my kitchen“ von Meike Peters geht es.

Die Rezeptauswahl ist vielfältig und bunt gemischt. Meike schreibt selbst, dass sie durch deutsches Wohlfühlessen, aber auch französische, italienische, amerikanische und maltesische Einflüsse geprägt ist und das merkt man dem Buch absolut an. Die verwendeten Zutaten bleiben dabei alle sehr gut zu beschaffen, sodass man mit absolut alltäglichen Zutaten neue Gerichte ausprobieren kann. Warte, hier geht es weiter! …

#12von12 im Oktober

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Heute ist der 12. Oktober und wenn ihr mögt, nehme ich euch mit durch unseren Tag:

Cooking around the world

Und schon wieder ist ein Monat vorbei und es ist der 12. Oktober. So richtig spannend war unser Tag eher nicht, aber ich nehme euch trotzdem gern einmal mit durch unseren Tag:

Eigentlich bin ich ein absoluter Nachtmensch, aber heute habe ich gleich mal vor dem ersten Kaffee eine Rezension geschrieben. Ihr bekommt sie vermutlich nächste Woche zu lesen, da plane ich nämlich eine Rezensionswoche anläßlich der Buchmesse. Es wird zauberhaft!

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Yay, die Post hat etwas gebracht! Die Kleine freut sich tierisch und es wird gleich mal ausgepackt…

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Hat hier noch jemand ein Herz für indische Küche? Bei uns gibt es heute Abend ein Kidneybohnen-Kartoffel-Curry.

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Meine Kleine liebt Smoothies und so musste es heute Mittag auch unbedingt wieder einer sein: Cashewbutter, Kakao und gefrorene Banane. Lecker und sättigend!

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Auf dem Weg nach draußen noch mal eben einen Blick in den Briefkasten geworfen und eine Postkarte gefunden. Ich freue mich jedes…

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Schnelle Joghurtbrötchen mit Chia

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Dieses Rezept wird schon dringend erwartet und so möchte ich gar nicht länger warten und es euch vorenthalten! Mitgebracht habe ich euch heute Joghurtbrötchen, die ratzfatz im Ofen sind, keine Gehzeit benötigen und mit Zutaten gebacken werden, die die meisten ständig im Haus haben dürften.

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Meine Kleine und ich haben sie vor zwei Wochen an einem Mittag gebacken und als wir abends vom Spielplatz wieder nach Hause kamen, war die ganze Brotdose leer gefuttert. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Sweet & Salty

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Jeder Autor eines Buches versucht ja, etwas besonderes zu verfassen, man muss ich irgendwie abheben von der Konkurrenz und ein Alleinstellungsmerkmal aufweisen können. dem Autoren-Duo Andrea Martens und Jo Kirchherr ist so etwas mit ihrem Buch „Sweet & Salty“ aus meiner Sicht tatsächlich gelungen.
Der Untertitel des Buches lautet „Frühstück für den ganzen Tag“ und damit ist die Rezeptauswahl schon mal ganz gut beschrieben: Es gibt Waffeln, Pancakes, Sandwiches, Toasts, verschiedene Brotaufstriche und einiges mehr. Das ist aber noch nicht wirklich der Punkt, der das Buch besonders macht, sondern die Kombination der Zutaten. Da werden beispielsweise Müsli-Cupcakes mit einer Sweet Chili Sauce als zusätzliches Topping verfeinert oder in einem Tortilla finden sich auf einmal Erdnussbutter, Schokolade und Rührei wieder. Klingt etwas abgedreht? Ja, finde ich auch! Für mich klingt das Ganze auch ehrlich gesagt etwas nach Schwangerschaftsgelüsten oder leerem Studentenkühlschrank… Aber das an sich ist ja beides überhaupt nichts verwerfliches und aus leicht kruden Ideen entstehen manchmal die besten Ergebnisse.

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Kinderkochbücher – Vier auf einen Streich

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Heute habe ich mal wieder etwas Besonderes vor: Ich habe euch gleich vier Bücher auf einmal mitgebracht, die alle ein gemeinsames Thema haben: Kinder- und Familien! Es ist ja oft so: Man interessiert sich für ein bestimmtes Thema, vergleicht Rezensionen, Inhaltsverzeichnisse und Kommentare auf der einschlägigen Kaufseite. Am Ende hat man eine Vorauswahl getroffen, eine Hand voll Bücher in der engeren Auswahl und alle klingen gut. Die Frage ist dann nicht mehr: „Handelt es sich hier um ein gelungenes Buch?“, sondern vielmehr um die Frage: „Welches dieser tollen Bücher passt am besten zu mir?“ Da ich solche Situationen schon oft hatte, dachte ich mir, dass es euch genauso gehen könnte und möchte euch jetzt zumindest eine Hilfestellung geben, wenn es um aktuelle Kinderkochbücher geht.
Mitgebracht habe ich wie gesagt vier verschiedene Titel: Ein klassisches, ein Mottobuch, ein modernes und ein traditionelles. Ein Thema, vier Autoren(teams), vier Verlage und vier Herangehensweisen.

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Rezension: Eine kleine Küche in New York

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Es gibt gefühlt unendlich viele Blogs da draußen, vor einer Weile habe ich mal eine Zahl gelesen, die im 6-stelligen Bereich lag und sich nur auf deutsche Blogs bezog. Das sind natürlich schon viele, wenn man die in anderen Sprachen geführten noch mitzählte, wären es also noch einmal viel, viel mehr! Unglaublich, oder? Ich stolpere fast täglich über neue Blogs und trotzdem kenne ich nur einen winzigen Tropfen und ich vermute, euch geht das ähnlich. Trotzdem gibt es ein paar „die kennt man halt“-Blogs, von denen jeder schon einmal gehört hat und genau um einen solchen geht es heute. Deb Perelmann lebt und schreibt in New York und ist die Bloggerin hinter „Smitten Kitchen„.


Wundervollerweise ist ihr bereits seit längerem im englischsprachigen Handel erhältliches Buch nun auf Deutsch unter dem Titel „Eine kleine Küche in New York“ erschienen. Warte, hier geht es weiter! …