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Rezension: Kochen ohne kochen

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Nach langer Zeit habe ich mal wieder einen Kochbuchtipp für euch! Mitgebracht habe ich das Buch „Kochen ohne kochen“ und der Titel ist da direkt sehr selbsterklärend…

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Um was geht es? Um Gerichte, bei denen der Herd und Kochtopf kalt bleiben können. Man braucht nur einen Mixer, vielleicht einen Wasserkocher oder ähnliches, was Kinder wunderbar allein oder mit ein wenig Hilfe bedienen können. Alle Rezepte sind für Kinder ausgelegt, allerdings vor allem, was die Schwierigkeit bei der Zubereitung angeht. Die Gerichte an sich sind für groß und klein ansprechend und auch die Deko ist für ein Kinderbuch erstaunlich zurückhaltend – was uns gefällt!

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Blick ins Buch // Quelle: DK Homepage

Das Forschermädchen war ganz begeistert, als sie das Buch auspackte und fing direkt mit der Planung an. Toll ist, dass am Anfang einige Schneidetechniken erklärt werden, zusätzlich zu einer Zutatenliste gibt es zu jedem Rezept eine Utensilienliste und so kann man sich erst einmal alles, was man später braucht, zurecht legen. Die Erklärungen sind einfach und auf den Punkt und damit auch für Kinder sehr gut verständlich. Ich habe bei der Zubereitung ein paar Mal mit Kleinigkeiten geholfen, aber das meiste hat sie ganz allein zubereitet und angerichtet.

Rezepte, die wir bereits ausprobiert haben:
Haferfrühstück: Im Prinzip eine Art Overnight Oats für die einige verschiedene Toppings vorgeschlagen werden. Auch hier: Sehr einfach gemacht und je nach Wunsch kann man die verschiedensten Früchte / Nüsse / Flocken etc. darauf verteilen.

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Frühstücks-Smoothies: Waldfrucht-Smoothie zum Frühstück? Aber ja! Rein kommen auch noch Haferflocken und so hält er wirklich lange satt. Es gibt einen Hinweis, wie man das Rezept zum Trinken oder zum Löffeln abwandeln kann, bei uns gab es ihn zum Löffeln.

SmoothieBowl

Brot mit Avocado: Ziemlich selbsterklärend, aber lecker und die Kinder können die Brote nach Geschmack dekorieren.

Avocado Brot

Bunter Blumenkohl-Reis: Von dem Rezept haben wir uns eher etwas grob inspirieren lassen. Statt Blumenkohlreis gab es „normalen“ Reis, dazu gab es verschiedene Toppings und Noriblätter. Im Prinzip eine Art Sushi zum selbst zusammenbauen. Sehr fein.

Sushi Bowl

Indischer Salat: Das ist das Rezept, was uns am meisten überrascht hat. Gemüse wird mit etwas Kreuzkümmen und Zitronensaft mariniert und schmeckt danach wirklich extrem gut!
Raita: Raita ist eine kühlende Sauce / ein Dip aus Joghurt und Gurke. Lecker und passte gut zum Salat und etwas Naan.

Salat raita

Unser Fazit: Das Buch wird hier immer wieder in die Hand genommen und das Forschermädchen hat noch einiges auf ihrer „Ausprobierliste“, eigentlich alle vegetarischen Rezepte. Ein schönes Einsteigerkochbuch für das Grundschulalter.

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Das Buch „Kochen ohne kochen“ von Rebecca Woollard umfasst 96 Seiten, kostet 9,95 Euro und erschien im DK Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Vielen Dank für die Bereitstellung als Rezensionsexemplar!

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