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Schlagwort-Archive: Südwest Verlag

Rezension: Vegetarisch mit Liebe

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Immer mal wieder gibt es diese Bücher, bei denen man das Gefühl hat, wenn man als Blogger irgendetwas mit Essen oder Büchern zu tun hat, muss man sie geradezu rezensieren… Genau solch ein Buch habe ich euch heute mitgebracht: Vegetarisch mit Liebe von Jeanine Donofrio und Jack Mathews.

Bei mir weckt das Buch schon mal direkt Big Bang Theory – Assoziationen, was gar nicht schlecht sein kann. Was erwartet uns aber tatsächlich in dem Buch, das von allen so gefeiert wird? Vegetarische Rezepte, klar, so viel verrät schon der Titel. „120 Rezepte von Apfel bis Zucchini“ verspricht der Untertitel und konsequenterweise ist dann auch das Buch in 26 Kapitel von Apfel bis Zwiebel eingeteilt. Warum die Zwiebel es wohl nicht in den Untertitel geschafft hat? In der Einleitung schreibt Jeanine Donofrio, dass sie von ihren italienischen Wurzeln stark beeinflusst wurde, was das Kochen angeht. Trotzdem wirken die meisten Rezepte eher von ihrem Wohnort – Texas – inspiriert. Es geht jede Menge Tex-Mex und zwar nicht in der übermäßig fettigen, sondern einer frischen und gesunden Variante. Warte, hier geht es weiter! …

Eine volle Ladung Bücher: Clean Eating, vegane Küche und prickelnde Getränke

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Die Rezensionwoche ist schon bald vorbei, aber heute habe ich noch mal eine große Ladung Vorstellungen auf einmal für euch!

Wie alle fleißigen Leser wissen, liebe ich Kochbücher. Ich stelle sie euch unheimlich gern vor, lese vorher darin, koche fleißig Rezepte nach (obwohl ich an sich eigentlich eher der Freestyle-Koch bin und dieses Nachkochen deswegen oft gar nicht so leicht ist für mich, ich will eigentlich immer etwas verändern) und hoffe, dass euch meine Rezensionen gefallen und manchmal auch weiterhelfen bei der Entscheidung, ob ein Buch für euch das Richtige sein könnte.

BuecherVeganCleanEating

Nun ist es aber natürlich auch immer mal wieder so, dass für mich ein Buch in der Ankündigung spannend und toll aussah, liegt es dann vor mir, bin ich aber nicht mehr begeistert. Das halte ich für etwas ganz Normales, es kann einem ja nicht jedes Buch gefallen. Was mache ich also mit diesen Büchern? Einige – die mir aus verschiedenen Gründen gar nicht gefallen – stelle ich dann überhaupt nicht hier vor. Dann gibt es aber auch die Bücher, die eigentlich gut sind, bei denen aber einfach der Funke nicht überspringen will. Genau um solche Bücher geht es heute. Die Bücher, die ich euch heute vorstellen möchte, sind auf ihre Art alle gut, es hat nur einfach nicht bei mir Klick gemacht. Ich möchte sie euch aber nicht vorenthalten und so stelle ich sie euch einmal kompakt und kurz vor:

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Rezension: Kolja kocht

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Kolja Kleeberg, den singenden Entertainer der Köche, kennt sicher jeder von euch. Mir war er früher bei Kerner – / Lanz kocht schon sehr sympathisch, bei der Küchenschlacht sieht man ihn ja immer mal wieder, aber ganz so oft sieht man ihn scheinbar nicht mehr im Fernsehen. Schade eigentlich, schließlich macht er immer eine Show aus seinen Auftritten und kann auch wirklich gut singen. Nach seinem Kochbuch über Sterneküche aus seinem Restaurant VĂU, hat er nun ein alltagstaugliches geschrieben. In der Einleitung schreibt er, dass er immer wieder auf der Straße angesprochen und nach Kochtipps gefragt wird. Da er diese sehr gern beantwortet, hat er sich entschieden, einige dieser Tipps und passende Rezepte zu sammeln.

Am allerbesten an diesem Buch gefällt mir, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, dass die Texte tatsächlich von Kleeberg selbst geschrieben sein könnten. Seine Formulierungen und einfach insgesamt die Art und Weise, wie die Texte geschrieben sind, passen perfekt zu dem Bild, dass ich durch Fernsehsendungen von ihm gewonnen habe. Das finde ich unglaublich angenehm.

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Rezension: Vegan – Quick and Easy

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Mögt ihr eigentlich Kochsendungen? Inzwischen ist die Auswahl davon im Fernsehen ja unbeschreiblich groß, man könnte – wenn man denn wollte – jeden Tag Menschen beim Kochen zusehen. Ich schaue so etwas zwischendurch ganz gern mal, wobei es mir dann auch irgendwann zu viel wird. Als Anfang des Jahres „Game of Chefs“ lief, gefiel mir das Konzept aber wirklich gut und ich habe keine Folge verpasst. Im Casting sah ich dann auf einmal jemand sehr Bekanntes: Björn Moschinski tauchte auf und bewarb sich um einen Platz. Warum genau, habe ich eigentlich nicht verstanden, wahrscheinlich wollte er die vegane Küche und sich selbst in den Fokus rücken… Keine Ahnung. Jedenfalls wurde er richtig böse abgewatscht.

Moschinskis Bekanntheit hat dieser Auftritt sicher nicht geschadet, seine Fans halten sowieso zu ihm und zumindest ich war jetzt wirklich gespannt, mal einen Blick in eines seiner Bücher zu werfen. Die Gelegenheit ergab sich, da er gerade passend ein neues Buch geschrieben hat. „Vegan quick & easy“ heißt es.

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Rezension: Vegan im Job

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Ist es bei euch auch im Moment so heiß? Ich bin für diese Temperaturen wirklich nicht gemacht und so gibt es für euch heute einfach noch eine Rezension, die schon einen Moment auf ihre Veröffentlichung gewartet hat. Für Küchenexperimente und ähnliches ist es mir einfach zu warm. Und wer eine kleine Abkühlung zubereiten möchte, wird bestimmt in meiner Eis-Kategorie fündig: KLICK!

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Patrick Bolk zeigt in seinem Buch „Vegan im Job – Über 60 schnelle und gesunde Rezepte, auch für unterwegs“, dass vegane Küche schnell zubereitet werden kann und was man am besten kocht, wenn man wenig Zeit hat. Als ich das Buch das erste Mal sah, dachte ich, es würde hier um lauter Rezepte gehen, die man quasi in die vegane Lunchbox tun könnte, um sie dann unterwegs zu verspeisen. Das ist nicht so ganz der Fall: Zwar gibt es einige Rezepte, die man wunderbar mit ins Büro nehmen kann. Aber vor allem heißt „im Job“, dass hier Rezepte vorgestellt werden, die schnell zubereitet sind und viel Energie für den Tag geben.

Vegan im Job von Patrick Bolk

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Rezension: Better Burger

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Es gibt so Essensthemen, bei denen ich als Vegetarierin öfter schief angeschaut werde… O-Ton: „Wie, du magst Grillen? Aber du isst doch kein Fleisch?!“ Dass man auch wunderbar viele andere Dinge grillen kann, muss ich da immer mal wieder erklären. Das gleiche gilt für Burger. Bei den meisten ist Burger = Fleisch, also nicht geeignet für mich. Dass ich einem schönen Burger aber zwischendurch gar nicht abgeneigt bin, überrascht dann immer wieder meine Umgebung.

Als ich letzt einen Burger-Jieper hatte, fiel mir das Buch „Better Burger – Für die ganze Familie mit und ohne Fleisch“ von Ruben Wester-Ebbinghaus auf und zack war eine Anfrage verschickt. Genau dieses Buch möchte ich euch heute vorstellen!

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Rezension: Jetzt! Nudeln

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Wenn mir jemand ein freudiges „Jetzt gibt es Nudeln!“ zuruft, muss ich normalerweise nicht lange überlegen: Nudeln sind klasse! Von Sebastian Dickhaut ist jetzt ein Nudelbuch erschienen, das anhand lauter internationaler Rezepten noch mehr Lust auf feine Nudelgerichte macht.

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