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Archiv der Kategorie: Herbstküche

Blaubeer – Muffins

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Wer Muffin sagt, sollte auch Blaubeere sagen? Klar, sehr gerne doch!

Heute gibt es ein Rezept für den Klassiker: Saftige Muffins mit einer vollen Ladung Blaubeeren. Warte, hier geht es weiter! …

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Kernlestee

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Neben dem Selbstsammeln und dabei spannende Ecken entdecken, gefällt mir an alten, traditionellen Rezepten besonders, dass meist möglichst viele Teile verwendet werden. Im Fall des Hagebuttenmuses (das Rezept findet ihr hier) bleiben recht viel Fruchfleisch und Kerne übrig. Wegschmeißen muss man sie allerdings nicht und heute zeige ich euch, wie ihr sie weiterverwendet!

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Hagebuttenmus

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Ich hatte ja schon während der Rezensionswoche angekündigt, dass ich euch die Rezepte für Hagebuttengelee und Kernlestee zeigen wollte. Heute gibt es erst einmal das Rezept für Hagebuttengelee.

Der Geschmack ist durchaus speziell und ich kann mir gut vorstellen, dass er sich je nach Hagebuttensorte und Zeitpunkt der Ernte deutlich unterscheiden kann. Zum Beispiel werden Hagebutten weniger bitter, wenn sie mindestens eine Frostnacht am Strauch hatten. Die Marmelade wird sehr fruchtig, was ein toller Geschmack ist. Was gleichzeitig leicht irriert, ist der leichte Bitterton, der als Nachgeschmack kommt. Das sind wir alle wohl nicht mehr wirklich gewöhnt, weil die meisten Bitternoten aus unseren Lebensmitteln herausgezüchtet wurden. Warte, hier geht es weiter! …

Artischocken – Feta – Nudelauflauf

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Nudelauflauf ist bei uns eines der Gerichte, die eigentlich immer gut ankommen und perfekt sind, wenn man eigentlich nicht viel Zeit oder Lust zum Kochen hat. Meinen superschnellen Tortelloniauflauf habe ich ja schon einmal verbloggt, heute gibt es eine zweite Idee für euch. Dieses Mal werden die Nudeln mit Tomatensauce, Artischocken, Oliven und Feta kombiniert.

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Mohn Marzipan Kuchen (aus der Pfanne)

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Erinnert ihr euch noch an den saftigen Brownie aus der Pfanne, den ich euch vor einer Weile vorgestellt hatte? (Falls nicht, klickt gern HIER.) Heute habe ich euch noch einmal so einen Pfannenkuchen mitgebracht! Dieses Mal gibt es ihn in der wundervollen Geschmacksvariante: Mohn und Marzipan!

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Schokoladenpudding

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Der Klassiker in neuem Gewand.

Schokoladenpudding ist wahrscheinlich für viele ein absolutes Kindheitsgericht. Mitgebracht habe ich euch heute eine kleine Neuinterpretation, die super schokoladig und sogar noch ein bisschen gesünder ist. Der Pudding wird nicht ganz so süß wie gewohnt, aber nicht minder lecker!

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Blumenkohl Nudelauflauf

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Blumenkohl ist wohl nicht das allerbeliebteste Gemüse, was es so gibt. Warum eigentlich? Weil es viele nur als zerkochtes, matschiges Etwas kennen? Ich versuche immer mal wieder, mich an diese einheimischen Kohlsorten heranzutasten, denn sie sind in der Saison sehr gesund und auch noch preiswert. Mit den überbackenen und gerösteten Rosenkohlgerichten habe ich mich tatsächlich inzwischen angefreundet, nun bekommt der Blumenkohl eine neue Chance. Kombiniert gibt es ihn heute mit Nudeln und quasi versteckt in einer cremigen Sauce. Das Ganze wandert in den Backofen und wird überbacken.

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Hash Brown mit Spiegelei

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Hash Browns sind ein Klassiker der nordamerikanischen Küche und ähneln unseren Kartoffelpuffern. Sie enthalten allerdings kein Mehl oder Ei. Bei diesem Rezept werden sie auf eine tolle, etwas besondere Art zubereitet und zwar im Backofen! Ich persönlich liebe Backofengerichte: Sie machen meist recht wenig Arbeit und vor allem direkt vor dem Essen habe ich die Hände frei und kann mich noch um andere Dinge kümmern.

Bei dieser Variante kommen dann noch ein paar weitere Besonderheiten dazu: Rosenkohl und Spiegeleier. Warte, hier geht es weiter! …

Saftiger Blaubeerkuchen

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… im Frozen – Outfit.

Dieser Kuchen war ein großer Wunsch meiner Kleinen zu ihrem Geburtstag. Schon seit Monaten wünschte sie sich dringlich und ganz unbedingt eine Elsa-Torte zu ihrem Geburtstag! Auch wenn sie durchaus auch andere Interessen als die Eiskönigin hat (zum Glück…), war klar: Es musste solch eine Torte geben! Nun wollte ich ihr eigentlich eine richtige Torte backen, war aber ausgerechnet vor dem fraglichen Tag eine Woche lang richtig lahm gelegt durch eine fiese Erkältung. Also habe ich umgeplant und es gab einen ganz leichten Kuchen, der durch die richtige Backform aber eine Tortenform bekam. Dekoriert habe ich das Ganze dann mit weißer Schokolade, blauen Zuckerperlen und selbstverständlich Elsa und Anna – Figuren. Schnell und einfach gemacht und für eine 4-jährige trotzdem die Erfüllung eines Traums! Was will man mehr?

Da der Kuchen unheimlich gut ankam, möchte ich heute das Rezept mit euch teilen. Warte, hier geht es weiter! …

Schneller Tortelloniauflauf

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Es gibt ja so Tage, an denen man eigentlich überhaupt keine Lust und / oder Zeit zum Kochen hat. Kennt ihr die auch?

Bei mir ist es so, dass ich meist über Mittag durchaus Lust habe, zu kochen. Allerdings essen wir normalerweise erst abends warm. Aus diesem Grund bevorzuge ich Gerichte, die ich mittags vorbereiten kann und abends nur noch schnell fertig stellen muss. Das ist auch perfekt, wenn wir den ganzen Nachmittag unterwegs sind – danach habe ich nämlich normalerweise wenig Lust, mich noch einmal in die Küche zu stellen. Mit der Zeit habe ich also einige schnelle Gerichte entwickelt, die ich zum einen prima vorbereiten kann und zum anderen auch noch schnell kochen kann, wenn ich einen „Keine Lust zum Kochen“-Tag habe.

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Riesen-Zimtschnecke {& weihnachtlicher Buchtipp}

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Die letzten Jahre war ich immer wieder, sagen wir mal… „überrascht“, als ich ab dem 30. August Weihnachten in die Supermärkte einziehen sah. Kauft wirklich jemand schon im Spätsommer Weihnachtsgebäck? Stollen bei teilweise noch 30 °C? Mein Ding ist das so gar nicht und ehrlich gesagt, hatte das bei mir die letzten Jahre auch eher den Effekt, dass ich im Dezember keine große Lust mehr hatte, Spekulatius und Co zu kaufen, denn ich hatte ja vorher schon monatelang drauf geschaut. Wie geht euch das?

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Heute mitgebracht habe ich euch ein Rezept, das ebenfalls aus einem Weihnachtsbuch stammt, das Rezept passt aber auch wunderbar in den Herbst: Es gibt eine große Zimtschnecke! Ich liebe Zimt in sämtlichen Varianten, in Kaffee, Eis, Kuchen, Cookies und selbstverständlich auch als Zimtschnecke! Warte, hier geht es weiter! …

Igel Kekse und ein besonderes Bloggerbuch

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Wahrscheinlich liegt es in erster Linie an dem Wetter, aber in diesem Jahr habe ich das Gefühl, als hätten wir den Herbst einfach übersprungen… Von der Sommerhitze ging es fast direkt über in einen grauen, nassen Oktober. Leuchtendes Oktoberwetter, was ich so liebe? Fehlanzeige! Und dann hat es doch tatsächlich in der ersten Novemberwoche schon zwei Tage lang geschneit!

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Aber da ich in letzter Zeit ein paar Mal über niedliche Igel Kekse gestolpert bin, wollte ich sie unbedingt noch ausprobieren. Außerdem legt meine Kleine extrem viel Wert darauf, dass wir noch Herbst haben, keinen Winter! In diesem Sinne haben wir euch also heute Herbstkekse mitgebracht!
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Rezension: Herzhaft Vegetarisch

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Merkt ihr auch schon, dass es Herbst wird? Langsam natürlich, der Sommer ist noch nicht ganz verschwunden, aber auch nicht mehr wirklich da… Die Tage werden langsam kürzer, die Luft frischer und nach einem Regenschauer fühlt man sich zwar erfrischt, hätte aber auch gern einen warmen Tee. Das ist genau das Wetter, was wunderbar zum heutigen Buch passt: „Herzhaft vegetarisch“ heißt es und wurde von Iris Lange-Fricke und Stefanie Nickel verfasst.

Die Idee hinter dem Buch ist, dass vegetarische Küche oft mit leichter, gesunder Küche gleichgesetzt wird. Aber auch Vegetariern ist nicht immer nach dem frischen Salat, sondern zwischendurch auch nach etwas Deftigem! Diese Einschätzung kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen und so hat mich das Konzept direkt angesprochen. In 8 Kapiteln kann man vielfältige Gerichte entdecken, vom schnellen Wochenessen bis zum aufwändigeren Essen, wenn Besuch kommt, ist alles dabei.
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Rezension: Café Cornersmith

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Und weiter geht es mit unserer Rezensionswoche! Heute möchte ich euch ein brandneues Buch vorstellen, es kommt nämlich genau heute in den Handel! Ich hatte die Gelegenheit, schon etwas früher einen Blick in das Buch zu werfen und so gibt es heute zum Erscheinungsdatum schon die Vorstellung für euch:

Alex Elliott-Howery und James Grant hatten einen Traum: Sie wollten ihre Zeit möglichst gemeinsam verbringen, ihren Kindern gute, gesunde Nahrung geben und gerne auch noch viel mehr Menschen daran teilhaben lassen. Alex hatte eine besondere Leidenschaft für alles eingemachte und James hatte bereits einiges an Erfahrung in der Arbeit in Bars und Restaurants. Aus diesem Grund fassten sie sich Anfang 2012 ein Herz und eröffneten das Café Cornersmith in Sydney. Was ursprünglich recht klein begann, ist inzwischen ein Café, das als bestes Sydneys ausgewählt wurde, was mehrere Preise für Nachhaltigkeit gewann und zu dem inzwischen noch eine Kochschule und eine eigene Einmacherei gehört. Nun haben die beiden Besitzer ein Buch mit vielen erprobten Rezepten veröffentlicht und wir Glücklichen, die wir nicht öfter mal in Sydney sind, können uns ihre Gerichte nach Hause holen!

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Blondies aus der Guerilla Bakery {& Rezension}

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Brownies kennt jeder, Blondies auch – dachte ich zumindest immer… Scheinbar gibt  es aber doch immer noch ein bisschen Aufklärungsbedarf und da erkläre ich mich natürlich sehr gern bereit, euch etwas über die süßen Teilchen zu erzählen …

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Blondies sind vom Prinzip her genau das gleiche wie Brownies: Sündhaft leckere, saftige und auf gar keinen Fall zu durchgebackene Kuchen, die ohne Backpulver auskommen und dadurch auch nicht besonders hoch aufgehen. Am allerbesten schmecken sie lauwarm und auch gern mit einer schönen Kugel Eis. Der einzige Unterschied zwischen Brownies und Blondies liegt in der Wahl der Schokolade: Bei den einen kann es gar nicht dunkel genug sein, bei den anderen ist die vornehme Blässe gefragt! Warte, hier geht es weiter! …

Bananen – Schokoladen – Gugelhupf

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Eigentlich sollte heute ein ganz anderer Artikel online gehen – über einen gesunden Hirseauflauf, den man prima zum Frühstück essen kann. Stattdessen habe ich euch einen richtig feinen Soulfood-Kuchen mitgebracht: Banane + Schokolade + Kuchen = Stimmungsaufheller.

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Kennt ihr solche Tage, an denen sich das Wetter nicht recht entscheiden kann, wie es werden soll? An denen es nie richtig hell wird? An denen es direkt Schneematsch vom Himmel „schneit-regnet“? So ein Tag war bei uns der letzte Sonntag! Und auch wenn es eigentlich albern ist, hat mir das Wetter auf die Stimmung geschlagen. Zu allem Überfluss hatte ich mir kurz vorher noch die Hand blöd eingeschnitten und ich hatte zu nichts wirklich Lust, aber einfach rumsitzen ging natürlich auch nicht. Da musste ein Kuchen her und zwar ein richtig glücklich machender! Und wenn ihr auch manchmal solche Tage habt, dann habe ich hier genau den richtigen Kuchen mitgebracht!

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Rezension: Take a bite of the good life

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Saisonal, regional und ohne komische E-Nummern. Das ist die moderne Küche. Sie soll gesund sein, lecker, am besten schnell gemacht und insgesamt einfach wohltuend auf allen Ebenen. Genau diese Küche vermittelt auch das Buch, das ich euch heute vorstellen möchte. Es heißt: „Take a bite of the good life“ von Guido Gravelius.

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Was jetzt möglicherweise doch etwas trocken und “zu gesund” klingt, ist genau das Gegenteil! Guido Gravelius verzichtet in seinen Rezepten ganz und gar nicht auf Käse, Sahne oder ähnliches. Öfter einmal wird eine Mischung aus Weiß- und Vollkornmehl benutzt. Abgesehen davon ist „gesund“ allerdings vor allem auf die saisonale und regionale Form der Rezepte und Zutatenauswahl bezogen. Hier gibt es Wohlfühlrezepte, passend zu jeder Jahreszeit.

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Rezension: Rüben und Beten

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Na, habt ihr alle Weihnachten gut überstanden? Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Zeit! Wie ihr schon in meinem letzten Artikel lesen und sehen konntet, hat hier noch nicht wirklich der Winter Einzug gehalten. Trotzdem möchte ich euch heute gern ein Kochbuch zu einem typischen Herbst-Winter-Thema vorstellen:

Jeden Spätherbst freue ich mich auf die ersten Steckrüben. Steckrübeneintopf ist einfach etwas unheimlich leckeres, das den Herbst und Winter erst komplett macht. Auch Möhren, Kohlrabi und Rote Bete führen keinesfalls ein Schattendasein. Dass es da aber noch viel mehr Rüben- und Betenarten gibt, wissen sicherlich viele, aber ob schon viele diese probiert haben? Usch von der Winden hat nun ein Kochbuch geschrieben, in dem sie lauter Rezepte mit zwölf verschiedenen Sorten präsentiert.

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Das Augenmerk liegt hierbei vor allem auf Arten, die es schon sehr lange bei uns gibt, die aber in den meisten Fällen seit vielen Jahrzehnten ein Schattendasein fristen und in den meisten Speiseplänen nicht vorkommen. Und selbst wenn die Knollen und Wurzeln selbst gegessen werden, wissen nach wie vor viele Menschen nicht, dass man auch die Blätter wunderbar essen kann. Ich kann mich noch genau an mein erstes Radieschenblatt-Pesto erinnern: Eine richtig leckere, aromatische Sache! Solltet ihr so etwas noch nicht ausprobiert haben, holt das unbedingt nach!

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Eine heiße Schokolade und die Geheimnisse von Schokolade

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Heute habe ich mal eine Art Blitzvorstellung eines Buches für euch: Das Buch ist noch nicht einmal eine Woche bei mir und schon gibt es die Rezension für euch. Warum? Weil ich das Buch für ein super Weihnachtsgeschenk für Chocoholics halte!

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Der Comiczeichner Franckie Alarcon hat ein Jahr lang den Chocolatier Jacques Genin aus Paris begleiten dürfen. Dabei durfte er einen Blick in jeden Schritt der Arbeit im Atelier werfen. Es geht um die Ideenfindung für neue Kreationen, der Zeichner darf auch selbst einiges ausprobieren und berichtet davon und sogar die Kakaoplantagen besucht er. Abgerundet wird das Buch von einigen Rezepten des Meisters. Warte, hier geht es weiter! …

Zusammenfassung zum Blog-Event „Kulinarischer Herbstspaziergang“

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Endlich, endlich gibt es die Zusammenfassung zum Blog-Event „Ein kulinarischer Herbstspaziergang“. Eigentlich sollte sie gleich am 30. November online gehen, aber dann hat mich einer dieser fiesen grippalen Infekte erwischt und so habe ich das nicht geschafft. Die meisten von euch sind wahrscheinlich inzwischen mehr in Weihnachts-, als in Herbststimmung, aber nun gut, ich hoffe, ihr habt trotzdem Freude an der Zusammenfassung!

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Und nun, ohne lange Vorrede, präsentiere ich euch die eingereichten Beiträge – mit einem Klick auf das jeweilige Bild geht es zum Beitrag:

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Pastinakenpüree mit gebackenen Zucchini und Paprika {+ Kurzrezension „Clean Eating“}

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Clean Eating ist in letzter Zeit ein großes Thema, das dürfte der nächste größere Ernährungstrend sein, der mal wieder zu uns rüber schwappt. Die grundsätzliche Ausgangsidee finde ich gar nicht schlecht. Es wird gern der Satz: „Iss nichts, was deine Großmutter nicht als Lebensmittel erkannt hätte!“, genannt. Ich glaube, man müsste eher „Urgroßmutter“ schreiben, aber die Aussage ist wohl trotzdem recht klar: Die ganzen E-Nummern und Zutaten, die klingen, als würde man ein Chemieexperiment durchführen, sind undurchsichtig. Dann doch lieber Zutatenlisten, die man auch verstehen kann: Milch, Mehl, Gemüse, Obst, auch etwas Öl, Salz und Zucker sind in Ordnung.

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Bereits Ende August bekam ich dann eine Mail von Sarah Schocke und Eva Dotterweich, die mir von ihrem bald erscheinenden Buch „Clean Eating“ erzählten. Sie schickten mir eine digitale Version ihres Buches zu und ich warf einen Blick hinein: Zuerst war ich vor allem etwas überrascht, hatte ich doch Clean Eating im Kopf immer mit absoluten Gesundheitsjunkies, Laktosefreiheit und Glutenfreiheit assoziiert. Zwar wird hier durchaus auf „gesündere Mehle und Süßungsmittel“ der Fokus gelegt, es gibt auch viele Rezepte, die laktosefrei, glutenfrei, vegetarisch und / oder vegan sind, das trifft aber lange nicht auf alle zu. Das Buch gefällt mir gut: Es gibt eine klare Linie, die Bilder sind hell und freundlich und die Rezepte gut geschrieben. Sie sind leicht umzusetzen, es werden nicht zu viele „Superfoods“ verwendet und es gibt oft saisonale Vorschläge zu einer Grundidee.

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Saftiges Kürbisbrot (+ Kurzrezension)

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Backt ihr auch so gern Kürbisbrot? Ich liebe Kürbisbrot und auch wenn ich viele verschiedene Gerichte mit Kürbis gern koche und backe, bleibt das Brot doch irgendwie mein Klassiker. Normalerweise habe ich bis jetzt immer ein Kürbismus gekocht, dieses mit in einen reichhaltigen Hefeteig gegeben und dafür einfach entsprechend die sonstige Flüssigkeitsmenge reduziert. Nun wurde ich durch ein neues Buch – „Endlich Kürbiszeit“ von Carina Seppelt – auf die Idee gebracht, es doch mal mit rohem Kürbis zu probieren. Ich fand die Idee interessant und habe es gleich mal ausprobiert und da mich das Ergebnis überzeugte, habe ich euch heute das Rezept mitgebracht.

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Ein magischer Halloweenkuchen und eine Kurzrezension über Zauberkuchen

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Es ist Kürbiszeit und ich erzähle euch zwar die ganze Zeit, wie sehr ich Kürbis liebe, aber in Rezepten hat sich das noch nicht so recht hier widergespiegelt. Heute möchte ich das ändern und euch ein tolles Rezept für einen magischen Halloweenkuchen vorstellen. Gleichzeitig möchte ich euch auch noch das kleine Büchlein zeigen, aus dem das Rezept stammt.

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Habt ihr schon einmal einen Zauberkuchen gebacken? Schon länger schwappt dieser Trend ja durch die Blogs und durch Pinterest. Als mir nun das Buch „Zauberkuchen“ von Christelle Huet-Gomez angeboten wurde, sah ich das als die Gelegenheit, endlich auch mal einen Zauberkuchen zu backen.

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Ein kulinarischer Herbstspaziergang {Blog Event mit vielen tollen Gewinnen}

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Ihr Lieben, es ist mal wieder Zeit für ein Blog Event auf Becky’s Diner!

Der Herbst hat inzwischen voll Einzug gehalten, die Blätter verfärben sich, die ersten dickeren Jacken sind wieder aus den hinteren Ecken der Schränke gekramt worden und auf dem Sofa sitzend schmeckt der warme Kakao gleich noch mal so gut. Ich liebe den Herbst! Ich liebe die Farben, das Sonnenlicht ist etwas sehr besonderes und ich mag es auch, dass es nicht mehr so warm ist, aber trotzdem oft noch schön sonnig. Das ist genau mein Wetter! (Einzig die Tatsache, dass es immer früher dunkel wird, finde ich nicht so schön, aber irgendwas ist ja immer…) Aber nicht nur das hat der Herbst zu bieten: Jede Menge Gemüse und Obst wird reif und hat jetzt den perfekten Erntepunkt: Äpfel, Birnen, Kürbis, Zucchini, Aubergine, Quitten, … all das erstrahlt jetzt in vollem Glanz und ich weiß gar nicht, was ich zuerst verbacken und kochen soll.

Geht es euch genauso? Dann starte ich hier und jetzt das passende Blog Event zu diesem Gefühl! Das Thema ist: Kulinarischer Herbstspaziergang!

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Warum ein Spaziergang? Das hat mehrere Gründe: Zum einen habe ich ja oben schon geschrieben, dass ich das Licht im Herbst liebe, alles strahlt in einer besonderen Art und Weise, die es nur jetzt gibt. Da macht ein Spaziergang doch so richtig Freude! Und zum anderen bin ich gerade etwas gehandicapt, habe einen kaputten Fuß und sitze die allermeiste Zeit traurig in der Wohnung herum, weil ich nur das absolut Notwendige laufen darf.

Und hier kommt ihr ins Spiel: Die Aufgabe für mein Blog Event ist es natürlich in erster Linie, etwas Kulinarisches zu zaubern, das zum Herbst passt. Was das ist, ist ganz euch überlassen: Warmer Kakao, gebackener Kürbis, Pilzsauce, Apfelkuchen, eine besondere Teemischung, … alles, was für euch in den Herbst passt. Nur vegetarisch sollte es sein, schließlich ist dies ein vegetarischer Blog.

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Saftige Pilz-Pastete

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Nachdem ich euch am letzten Mittwoch Nigel Slaters „Einfach genießen“ vorgestellt hatte, wünschte sich eine Leserin das Rezept für die Pilz-Pastete. Wie ihr euch vielleicht aus der Rezension erinnert, bin ich nicht gerade der größte Pilz-Fan, aber diese Pastete hat mich wirklich überzeugt und ich kann mir sehr gut vorstellen, sie diesen Herbst noch das ein oder andere Mal zu backen.

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Gedeckter Apfelkuchen nach Paleo-Art (Gastbeitrag)

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Heute habe ich noch ein Paleo-Rezept für euch. Es stammt allerdings nicht von mir, sondern von Katalin, die es zu meinem aktuellen Blog-Event eingereicht hat. Katalin ernährt sich und ihre Familie seit 1,5 Jahren weitgehend nach Paleo und ist von diesem Apfelkuchen ganz begeistert. Er klingt auf jeden Fall sehr fein!

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Selbstgemachter Hustensaft

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Hat euch die Grippewelle auch voll erwischt oder seid ihr drum herum gekommen? Uns hat sie jetzt doch noch erreicht und mit auf der Welle schwamm ein schöner Husten. Spontan habe ich also heute Mittag einen Hustensaft angesetzt, den meine Mutter sonst immer macht. Super einfach, sehr schnell gemacht und ihr braucht nur 2 Zutaten, die ihr sicherlich schon im Haus habt.

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Baked Oatmeal mit Apfel, Banane und Brombeeren

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Kennt ihr das: Ihr stöbert nichts Böses ahnend durch Foodblogs und dann seht ihr dieses Rezept! Alle Zutaten sind im Haus, das Rezept klingt einfach und braucht kaum Zeit und dann packt es euch und ihr lauft tatsächlich direkt in die Küche?

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So ging es mir mit dem folgenden Rezept, als ich es Ende Januar bei Simone in der S-Küche sah. Sie hatte ihren Beitrag kaum freigeschaltet, da stand ich auch schon in der Küche. Das passiert wirklich nicht oft bei mir, aber spontane Ideen sind zum Glück öfter mal gar nicht schlecht.

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Sticky Banoffee Cake with Caramel Sauce

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Zuerst einmal: Vielen Dank für eure lieben Kommentare zu meinem verpassten Fashion Week – Ausflug! Ich habe mich sehr über jeden einzelnen gefreut und werde sie auch noch alle beantworten. Aber es wäre ja nicht ein bescheidener Dienstag gewesen, wenn die Geschichte, die ich euch beim letzten Mal erzählte, damit zu Ende gewesen wäre. Ein kurzer Überblick über die weiteren Geschehnisse:

Freitag (16. Januar): Ich muss leider die Fashion Week für mich endgültig absagen. Ich plane stattdessen Kalorienvernichten mit zwei Freundinnen.

Sonntag: Ich backe Tortenböden und bereite Ganache für eine Torte vor. Kurz danach sagt die eine Freundin ab, es geht ihr nicht gut.

Montag: Die Torte wird zusammengesetzt, schließlich sind die einzelnen Teile eh fertig. Dann essen wir sie eben allein…

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Der Plan: Statt Fashion Week, vernichten dieser Amaretto-Schoko-Torte mit zwei Freundinnen. Doch es kam anders…

Dienstag: Mein Freund arbeitet, unsere Kleine wird krank und es geht ihr gar nicht gut. Abends: Die Zugstrecke zwischen Hamburg und Bremen ist über viele Stunden lahmgelegt, weil irgendjemand beschlossen hat, dass sein Koffer auch allein Zug fahren kann. Es folgt ein stundenlanger Polizeieinsatz, eine Komplettsperrung und keinerlei Bewegung auf den Schienen. Mein Freund kommt sehr spät am Abend nach Hause, inzwischen sind die Kleine und ich krank.

Mittwoch und Donnerstag: Es hat mich vollkommen zerlegt.

Inzwischen: Die Kleine ist gesund, ich hoffentlich bald, dafür kränkelt mein Freund. So etwas nennt man dann wohl eine nicht ganz optimal gelaufene Woche… Ich hoffe, eure war besser?!

Und jetzt habe ich euch noch ein feines Backwerk mitgebracht, das schon lange auf seine Vorstellung wartet und da ich im Moment nichts Neues schreiben kann, ist genau heute der Tag des Sticky Banoffee Cakes gekommen.

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Eine Mischung aus Banoffee Pie und Sticky Toffee Pudding? Ich bin dabei! Sticky Toffee Pudding ist mein allerliebstes britisches Gericht und Banoffee Pie ist ebenfalls eine tolle Erfindung.

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Berberitzen-Buchweizen-Brot und eine interessante Marmeladenidee

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Heute habe ich gleich zwei Sachen für euch, von denen ich euch berichten möchte. Beginnen wir mit dem Brot, denn das ist mal wieder frei nach einem Rezept meines aktuellen Lieblingskochs: Yotam Ottolenghi.

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Als ich in seinem Kochbuch blätterte, fielen mir recht schnell die Walnussstangen mit Sauerkirschen auf. Moment, hier geht es noch weiter!