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Rezension: Seelenwärmer

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Weiter geht es in der Rezensionswoche mit einem umfangreichen Werk zum Thema „Seelenwärmer“ von Annemarie Wildeisen. Die Autorin hat schon einige Kochbücher geschrieben, dieses ist aber das erste, was ich mir genauer angeschaut habe!

Was finden wir im Buch? Gerichte, die alltagstauglich sein und uns quer durchs Jahr begleiten sollen. Und um es kurz zu machen: Ich finde, das gelingt wunderbar! Es werden keine speziellen Zutaten benutzt, trotzdem gelingt es der Autorin immer mal wieder ihre eigene Handschrift zu hinterlassen. Besonders gut gefällt mir auch, dass die Zutatenlisten nicht besonders lang sind und einen so schon beim ersten Überfliegen zu erschlagen drohen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Week light

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Der Frühling schaut hier schon immer deutlicher um die Ecke, gerade durch die längeren Tage wird es deutlich angenehmer, geht euch das auch so? Passend dazu habe ich euch den neuesten Titel von Donna Hay mitgebracht:

Im Buch zeigt uns die Autorin, wie sie jede Menge Gemüse in Gerichte packt, die allesamt sehr alltagstauglich sein sollen: Wenig Zutaten, schnell gekocht! Das klingt genau wie die Art von Gerichten, die ich gern zubereite und esse. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Follow me

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Direkt im Vorwort betont Claudia Schilling, die Autorin des heutigen Buches, wie wichtig es ihr ist, ein Buch geschrieben zu haben, das inspirieren soll. Es geht nicht um starre Rezepte, an die man sich sklavisch halten müsse. Vielmehr ist es eine Art Reise durch ihre Küche und Art des Kochens: Einfach mal bei Grundrezepten anfangen und schauen, wohin uns die Reise treibt. Das gefiel mir direkt ausgesprochen gut, denn so könnte ich meine Art des Kochens ebenfalls beschreiben: Oft gucke ich einfach, was wir da haben, worauf wir Lust haben oder was mal verbraucht werden sollte. Aus diesen Dingen kann man dann je nach Laune und Zeit wunderbare Dinge kreieren.

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Zwei Kochbücher auf einen Streich

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Heute habe ich euch direkt zwei Bücher mitgebracht, die ich euch gerne noch in diesem Jahr und vor Weihnachten vorstellen wollte!

Beginnen wir mit „Miss Grünkerns Küche“ von Ronja Pfuhl. Dieses Buch ist auch direkt mein Favorit in dieser Sammlung: Wir finden hier 50 vegetarische Rezepte, die allesamt toll in Szene gesetzt wurden. Die Bilder sind dabei sehr stimmungsvoll, oft vollgeladen, manchmal aber auch eher puristisch, alle sehen so aus, wie man es von den großen Instagram-Kanälen gewohnt ist. Natürlich betreibt auch die Autorin einen sehr erfolgreichen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension – LouMalou: Entspannt kochen

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Es ist wieder Rezensionswoche! Wie gewohnt, stelle ich euch anläßlich der Buchmesse einige tolle Neuerscheinungen vor. Viel Freude beim Stöbern!
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Heute habe ich euch das Buch „Entspannt kochen“ von LouMalou alias Nadja Zimmermann mitgebracht.

In dem Buch nimmt sie uns mit in ihre Familienküche. Es gibt jede Menge Tipps und Tricks, wie man schnelle Gerichte kochen kann, die aber gleichzeitig nicht langweilig, aber gesund sind. Eine feine Mischung. Man merkt den Rezepten an, dass sie erprobt sind und tatsächlich schnell und einfach sind. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Apfelduft & Heidelbeerblau

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Es ist wieder Rezensionswoche! Wie gewohnt, stelle ich euch anläßlich der Buchmesse einige tolle Neuerscheinungen vor. Viel Freude beim Stöbern!
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Hach, das heutige Buch ist einfach schön! Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll…

Um was es geht… Das allermeiste im Buch ist süßes Backwerk: Kekse, Tartes, Schnecken, Kuchen und ähnliches. Oben drauf gibt es noch ein paar Säfte und Sirupe. Das Buch orientiert sich stark an den Jahreszeiten und daran, was im Garten und auf dem Feld wächst. Und genau hier kommen wir zu dem Alleinstellungsmerkmal: Ich glaube, ich habe noch nie ein so modernes Backbuch gesehen, was einfach tolle Rezepte und Bilder hat und dann auch noch oft und gerne und ganz natürlich speziellere, heimische Zutaten verwendet! Warte, hier geht es weiter! …

Saftiger Joghurtkuchen nach Donna Hay

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Dieser Kuchen ist einer der saftigsten, den ich seit langem gebacken habe! Die Geheimnisse dabei sind: Joghurt und eine recht geringe Backtemperatur! Und die Zubereitung ist so denkbar einfach, dass meine Kleine ihn fast komplett selbst zubereitet hat (bis auf das Hantieren mit dem Ofen natürlich).

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Rezension: Clever kochen, null Abfall

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Abfallvermeidung und das ganze Produkt verwenden sind nachwievor sehr im Trend, was ich klasse finde, denn es ist ein extrem wichtiges Thema, bei dem wir alle im Kleinen anfangen können! Passend zu meinem Detox für die Speisekammer-Event beschäftige ich mich damit auch viel und freue mich immer über neue Ideen zu dem Thema. Gerade neu erschienen ist das Buch „Clever kochen – null Abfall“ von Giovanna Torrico & Amelia Wasiliev, was ihr im Moment auch gewinnen könnt auf meinem Blog: KLICK!

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Bananenbrot – Cookies

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Und los geht es mit dem ersten Rezept anläßlich meiner Detox für die Speisekammer – Reihe! Mitgebracht habe ich euch Bananenbrot Cookies!

Sie sind super schnell zubereitet, schmecken sehr lecker, sind durch die Banane auch recht süß, aber enthalten so wenig Süßungsmittel, dass man sie auch prima als Snack für die Schule, Uni oder Arbeit mitnehmen kann!

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Rezension: Tanjas Kochbuch

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Wenn Sterneköche ein Buch mit alltagstauglichen Rezepten schreiben wollen, geht das nicht immer gut und viele rutschen dann doch wieder in ihre Profiküche. Heute zeige ich euch ein Buch, bei dem genau das nicht passiert ist!

Tanja Grandits ist eine deutsche Köchin, die in Basel arbeitet und dort ausgezeichnet wurde mit 2 Sternen. Gelernt hat sie in der berühmten Traube Tonbach bei Harald Wohlfahrt. Dass sie auf einem extrem hohen Niveau kochen kann, steht damit wohl außer Frage. Aber was gibt es eigentlich zu Hause bei ihr und ihrer Tochter? Die passenden Rezepte hat sie in diesem Buch für uns zusammen getragen.

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Rezension: Restlos gut

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Hugh Fearnely – Whittingstall hat ein neues Buch geschrieben und beschäftigt sich damit mit dem Thema Resteverwertung. Dass das kein langweiliges Thema sein muss, haben inzwischen viele erkannt. Trotzdem haben wohl viele von uns das Problem, dass öfter mal 1,5 Brötchen übrig bleiben und trocken werden, man für ein Rezept irgendeinen Käse braucht und die zweite Hälfte danach im Kühlschrank ihr Dasein fristet oder Gemüse / Obst langsam die besten Tage hinter sich hat. Für all diese Situationen soll das Buch „Restlos gut“ Lösungen bereit halten und uns dabei helfen, dass diese Rest nicht in den Müll wandern, sondern auf den Teller!

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Rezension: Modern Baking

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Donna Hay ist eine der ganz großen im Kochbuchbusiness und heute habe ich ein neues Backbuch von ihr dabei. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und spätestens nach der ersten Vorschau habe ich mich sehr darauf gefreut! Die Vorfreude wurde kein bisschen enttäuscht. Für mich persönlich ist dieses das beste Buch von Donna Hay, was ich kenne!

Das Buch ist mit über 250 Rezepten ein echter Wälzer und vollgepackt mit leckerstem Backwerk. Es gibt Torten (allerdings nicht besonders viele und auch keine aufwändigen), Cookies, Gugelhupfe, Tartes, aber auch einiges, was eher in die Richtung Pralinen oder Energy Bites geht. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Viel mehr vegetarisch

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Es ist wieder Buchmessenwoche! Und pünktlich dazu habe ich euch eine Reihe an Rezensionen vorbereitet! Am Ende der Woche gebe ich euch noch einmal eine Übersicht über die veröffentlichten Beiträge – auch von meinen anderen beiden Blogs (Cooking Worldtour und Baking Science Traveller). Viel Freude an den Büchern!

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Hugh Fearnley-Whittingstall ist einer der ganz großen Kochbuchautoren! Anfang des Jahres erschien sein neuestes Werk und es dreht sich komplett um vegetarische Gerichte. Dass ich da besonders gespannt war, einen genaueren Blick hinein zu werfen, war klar.

Die Rezepte sind unglaublich vielseitig, es werden die verschiedensten Gemüsesorten verwendet und so wird hier mit Sicherheit jeder fündig. Es gibt Hauptgerichte, Ofengemüse, Suppen, Rohkost und alles mögliche andere. Das ist super! Zu jedem Rzeept gibt es ein passendes Bild und diese fügen sich wunderbar in das ganze Werk ein: Unaufgeregt, rustikal, aber trotzdem sehr appetitlich wurden die Speisen darauf abgelichtet. Die Zutatenlisten sind mal kürzer, mal etwas länger, aber immer so, dass man beim ersten Blick keinen Herzinfarkt bekommt. Kleine Einleitungstexte erzählen zusäztlich etwas über das Gericht und seine Zusammenstellung.

Rezepte, die ich bereits ausprobiert habe:
Geschmorte Pilze: Diese Pilze werden mit Oliven, Rotwein und Kräutern im Ofen geschmort, was super praktisch ist. Heraus kommen aromatische Pilze, die nicht wabbelig werden, sondern einfach rund sind.

Tomaten Dhal: Dieses Dhal ist unfassbar schnell gemacht und durch die leckeren Gewürze trotzdem ein tolles Gericht!

Gebratener Tofu: Dieser Tofu wird ebenfalls im Ofen gegart und mit einer leckeren Marinade übergossen. Das ist wirklich lecker und schnell und einfach gemacht. Im Buch wird das Rezept als Snack vorgestellt, was ich mir auch gut vorstellen kann. Bei uns gab es ihn als Teil eines Abendessens.

Mein Fazit: Das Buch kann auf ganzer Linie überzeugen. Hier werden so viele, verschiedene Gerichte zu den unterschiedlichsten Gemüsesorten vorgestellt, dass man immer wieder und zu jeder Jahreszeit toll darin blättern kann. Die Gerichte sind dabei interessant, meist gleichzeitig bekannt und doch wieder neu, trotzdem aber irgendwie unaufgeregt. Mir gefällt diese Art des Nicht-in-den-Vordergrund-Spielens vom Autor unglaublich gut! Insgesamt sehr empfehlenswert für alle, die gerne neue Ideen ausprobieren und sich inspirieren lassen.

 

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Das Buch „Viel mehr vegetarisch“ von Hugh Fearnley – Whittingstall umfasst Seiten, kostet 28 Euro und erschien im AT Verlag. Vielen Dank für die Bereitstellung als Rezensionsexemplar.
Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

 

Rezension: 5 Zutaten – 10 Minuten

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Wer kennt das nicht: Ein langer Tag, keine Zeit und Lust zum Kochen, trotzdem haben alle Hunger und etwas halbwegs vernünftiges sollte es auch zu essen geben. Klingt ein bisschen, wie die Quadratur des Kreises? Mag sein, ist es aber glücklicherweise nicht!

In den letzten paar Jahren hatte ich relativ häufig Bücher in den Händen, die genau den gleichen Ansatz hatten, wie das, was ich euch heute vorstellen möchte: Wenig Zutaten, kaum Zeit, aber trotzdem etwas leckeres zu essen. Von den meisten Büchern war ich nicht besonders begeistert, oft wurden entweder recht viele Fertigzutaten verwendet oder die einzelnen Rezepte waren tatsächlich schnell und einfach umzusetzen, eine komplette Mahlzeit stellten sie aber mitnichten dar. Schon beim ersten Durchblättern des Buches von Sue Quinn fiel mir auf, dass diese Vorwürfe hier beide nicht vorkommen würden. Ohne Frage gibt es auch hier Rezepte, die ich nicht als vollwertige Mahlzeit durchgehen würden, diese stehen aber auch in einem extra Snack-Kapitel. Außerdem gibt es Kapitel mit einigen Turbo-Desserts und ansonsten vor allem eine Art Gerichte: Hauptgerichte!


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Rezension: Von einfach zu brillant

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Donna Hay – Fans aufgepasst! Die große, australische Star-Köchin und -Kochbuchautorin hat wieder „zugeschlagen“. Auf 400 Seiten nimmt sie uns mit auf eine spannende Reise von den einfachsten Basics, bis hin zu interessanten Variationen dieser Grundrezepte.

Das Konzept und der Ansatzpunkt dieses Buches ist, jeweils ein Grundrezept vorzustellen, wie beispielsweise Soufflé, Brownies, Chocolate Chip Cookies, und aufbauend jeweils noch einmal einige Rezepte dazu zu geben. So gibt es dann insgesamt beispielsweise vier Frittata-Rezepte, drei verschiedene Ideen, was man mit karamellisiertem Sommerobst anstellen kann und drei Pancake-Variationen. Wer Donna Hays Bücher kennt, weiß auch genau, was ihn hier erwartet – einzig der feste Umschlag hat mich positiv überrascht. Jedes Rezept ist bebildert, die Zutatenlisten sind meist recht kurz und voller Zutaten, die problemlos beschafft werden können. Auch besondere Küchengeräte werden so gut wie gar nicht verwendet. Die berühmte Autorin hält sich wie immer sympathisch im Hintergrund, ein paar Bilder von ihr haben es aber dann doch ins Buch geschafft – was ich aber vollkommen in Ordnung finde, weil es wenige Seiten sind. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Täglich Früchte

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Hugh Fearnley-Whittingstall… das ist einer dieser Namen, um die man einfach auf dem Kochbuchmarkt nicht herum kommt. Vor einer Weile hatte ich euch schon einmal ein Kinderkochbuch aus seinem River Cottage vorgestellt, das allerdings nicht von ihm, sondern einer Mitarbeiterin verfasst wurde. Von ihm selbst hatte ich bis jetzt erstaunlicherweise noch keinen Titel in der Hand. Nun also eines zum Thema Früchte…

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Rezension: Vegetarisch basisch gut für Eilige

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Heute habe ich euch mal wieder eine Rezension mitgebracht von einer Autorin, die ich sehr schätze und von der ich mich auf jedes neue Werk wieder freue!

Bücher mit „gesunden Rezepten“, was auch immer man darunter versteht, gibt es ja inzwischen jede Menge. Was das Buch von Natasha Corrett aus meiner Sicht besonders auszeichnet, sind die folgenden Punkte: Nicht nur auf dem Klappentext wird Unkompliziertheit versprochen, sie wird auch in den Rezepten gehalten. Die Rezepte sind sehr vielfältig und die Zutaten sind in den allermeisten Fällen trotzdem problemlos zu beschaffen. Und ganz besonders hervorheben möchte ich, dass das Buch insgesamt durchdacht wirkt. Gerade das erste Kapitel, was ich oft in Büchern als eher überflüssig empfinde, ist vollgestopft mit tollen Tipps und tatsächlich hilfreich und informativ.
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Ingwer-Gurken-Limo & Gedanken zu „Leaf to Root“

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Heute habe ich euch ein erfrischendes Getränk mitgemacht, was auf den ersten Blick vielleicht eher in den Sommer passt, aber aus meiner Sicht auch jetzt wunderbar schmeckt. Außerdem gelten Gurke und Ingwer ja als super gesund und das kann mitten in der Erkältungssaison auf gar keinen Fall falsch sein.

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Wir machen hier eine selbstgemachte Limonade, allerdings ohne „Blubber“, wer mag, kann aber auch etwas Wasser von unten durch Mineralwasser ersetzen. Das Ergebnis ist dann eine limettige Ingwer-Gurken-Limo mit nicht allzu viel Zucker. Warte, hier geht es weiter! …

Schokokuchen ohne Mehl nach Donna Hay

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Schokolade geht immer, oder? Und so gibt es heute ohne lange Vorrede ein Rezept für einen super-cremigen, schokoladigen Kuchen. Ihr braucht gerade einmal fünf Zutaten und schon kommt das Schokoglück aus eurem Backofen. Worauf wartet ihr? Auf die Rührschüsseln, fertig, los!

Der Kuchen macht sich mit Sicherheit auch prima zum sonntäglichen Adventskaffeeklatsch!

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Rezension: Sweet & Salty

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Jeder Autor eines Buches versucht ja, etwas besonderes zu verfassen, man muss ich irgendwie abheben von der Konkurrenz und ein Alleinstellungsmerkmal aufweisen können. dem Autoren-Duo Andrea Martens und Jo Kirchherr ist so etwas mit ihrem Buch „Sweet & Salty“ aus meiner Sicht tatsächlich gelungen.
Der Untertitel des Buches lautet „Frühstück für den ganzen Tag“ und damit ist die Rezeptauswahl schon mal ganz gut beschrieben: Es gibt Waffeln, Pancakes, Sandwiches, Toasts, verschiedene Brotaufstriche und einiges mehr. Das ist aber noch nicht wirklich der Punkt, der das Buch besonders macht, sondern die Kombination der Zutaten. Da werden beispielsweise Müsli-Cupcakes mit einer Sweet Chili Sauce als zusätzliches Topping verfeinert oder in einem Tortilla finden sich auf einmal Erdnussbutter, Schokolade und Rührei wieder. Klingt etwas abgedreht? Ja, finde ich auch! Für mich klingt das Ganze auch ehrlich gesagt etwas nach Schwangerschaftsgelüsten oder leerem Studentenkühlschrank… Aber das an sich ist ja beides überhaupt nichts verwerfliches und aus leicht kruden Ideen entstehen manchmal die besten Ergebnisse.

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Kinderkochbücher – Vier auf einen Streich

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Heute habe ich mal wieder etwas Besonderes vor: Ich habe euch gleich vier Bücher auf einmal mitgebracht, die alle ein gemeinsames Thema haben: Kinder- und Familien! Es ist ja oft so: Man interessiert sich für ein bestimmtes Thema, vergleicht Rezensionen, Inhaltsverzeichnisse und Kommentare auf der einschlägigen Kaufseite. Am Ende hat man eine Vorauswahl getroffen, eine Hand voll Bücher in der engeren Auswahl und alle klingen gut. Die Frage ist dann nicht mehr: „Handelt es sich hier um ein gelungenes Buch?“, sondern vielmehr um die Frage: „Welches dieser tollen Bücher passt am besten zu mir?“ Da ich solche Situationen schon oft hatte, dachte ich mir, dass es euch genauso gehen könnte und möchte euch jetzt zumindest eine Hilfestellung geben, wenn es um aktuelle Kinderkochbücher geht.
Mitgebracht habe ich wie gesagt vier verschiedene Titel: Ein klassisches, ein Mottobuch, ein modernes und ein traditionelles. Ein Thema, vier Autoren(teams), vier Verlage und vier Herangehensweisen.

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Rezension: Herzhaft Vegetarisch

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Merkt ihr auch schon, dass es Herbst wird? Langsam natürlich, der Sommer ist noch nicht ganz verschwunden, aber auch nicht mehr wirklich da… Die Tage werden langsam kürzer, die Luft frischer und nach einem Regenschauer fühlt man sich zwar erfrischt, hätte aber auch gern einen warmen Tee. Das ist genau das Wetter, was wunderbar zum heutigen Buch passt: „Herzhaft vegetarisch“ heißt es und wurde von Iris Lange-Fricke und Stefanie Nickel verfasst.

Die Idee hinter dem Buch ist, dass vegetarische Küche oft mit leichter, gesunder Küche gleichgesetzt wird. Aber auch Vegetariern ist nicht immer nach dem frischen Salat, sondern zwischendurch auch nach etwas Deftigem! Diese Einschätzung kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen und so hat mich das Konzept direkt angesprochen. In 8 Kapiteln kann man vielfältige Gerichte entdecken, vom schnellen Wochenessen bis zum aufwändigeren Essen, wenn Besuch kommt, ist alles dabei.
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Rezension: Das Kochbuch für Baby und Kleinkind

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Heute gibt es mal wieder einen Buchtipp für alle frischgebackenen Eltern, solche, die es bald werden oder solche mit Kleinkindern: „Das Kochbuch für Baby und Kleinkind“ von Nikki Duffy liefert jede Menge Infos, Theorie und selbstverständlich Rezepte über Rezepte!

Nikki Duffy ist Mitarbeitern im berühmten River Cottage von Hugh Fearnley-Whittingstall, der auch das Vorwort geschrieben hat. Im River Cottage scheinen recht viele Eltern mit (kleineren) Kindern zu arbeiten und so ist wohl ein Kinderkochbuch ein logischer Schritt. Das Buch ist allerdings mehr, als ein reines Kochbuch. Auf fast einem Drittel der Seiten gibt es allgemeine Empfehlungen, Tipps und Tricks vom Stillen, über das Abstillen, bis hin zum ersten Brei und darüber, was danach kommt. Es gibt einen sehr ausführlichen Saisonkalender über Obst und Gemüse und allerlei sonstige Antworten auf Fragen, die sich viele Jungeltern möglicherweise stellen. Super finde ich übrigens auch, dass alle Info-Stellen, ob digital oder Organisationen, an den deutschen und schweizer Leser angepasst wurden.

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Meine #feelgood-Detox-Kur: Rückblick, Ausblick und Buchtipps

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Ich habe euch ja in den letzten Tagen detailliert mit auf meine Detox-Reise genommen: Zwei Tage habe ich mich nur von jeweils zwei Suppen und zwei Smoothies und zusätzlich Wasser ernährt. Warum? Als kleine Detox-Kur für den Alltag, weil ich ausprobieren wollte, ob so ein paar Tage einen positiven Einfluss auf den Körper haben können und wie es mir damit ergehen würde. Die ausführlichen Berichte könnte ihr hier nachlesen: Tag 1 und Tag 2.

Am dritten Tag (also gestern) habe ich versucht, insgesamt gesünder zu essen, aber habe das Programm nicht zu 100 % durchgezogen. So habe ich beispielsweise nachmittags ein Brot gebacken, was es dann abends zur Suppe dazu gab. Hunger hatte ich während der zwei Tage nie, aber dafür ein großes Verlangen nach richtigem Kochen und echtem Essen, inklusive kauen. Diese komplett weiche, pürierte Kost ist auf die Dauer nichts für mich, das habe ich deutlich gemerkt.

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Nun möchte ich euch aber auch noch kurz das Buch vorstellen, aus dem die Idee für diese Detox-Kur kam und das ich insgesamt wirklich sehr gelungen fand. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Backen mit Linda Lomelino

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Wenn man in der Blogwelt ein bisschen umherschaut und Torten, anderes süßes Backwerk oder Eis liebt, stößt man fast automatisch früher oder später auf den Blog „Call me Cupcake“ von Linda Lomelino. Die Schwedin buk nach eigener Erzählung vor 5 Jahren ihr erstes „richtiges Backkunstwerk“, wenige Tage später stand ihr Entschluss, einen eigenen Blog zu schreiben. Nun hat sie bereits ihr drittes Buch geschrieben. Nach „Torten“ und „Eis“ geht es jetzt ganz allgemein um „Backen“.

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Linda Lomelino hat in diesem Buch von Cookies, über Pies, Tartes, Macarons, Donuts, bis hin zu Torten alles Mögliche gesammelt. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: „The new easy“ von Donna Hay

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Donna Hay, die australische Kochbuch-, Kochshow- und Zeitschriftenqueen, ist wieder da und hat ein weiteres Buch herausgebracht. „The new easy – Über 135 neue clevere Rezepte für Alltag und Gäste“ heißt es und das beschreibt schon genau, worum es in dem Buch geht: Schnell gekochte Gerichte, die trotzdem etwas hermachen, aber gleichzeitig nicht allzu schwer umzusetzen sind.

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Die Autorin ist in Australien eine echte Institution, man kommt quasi nicht an ihr vorbei und wahrscheinlich gibt es wenige Haushalte, in denen kein Produkt von ihr steht. Ich selbst habe zwar schon einige ihrer Rezepte ausprobiert – beispielsweise eine Pavlova – bis zu diesem Zeitpunkt aber noch keinen genaueren Blick in eines ihrer Bücher geworfen.

Moment, hier geht es noch weiter!

Rezension: Kinder, an den Herd!

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Ende August erschien dieses neue Kinderkochbuch und ich war sehr gespannt darauf, denn der erste Band sollte schon sehr gut gewesen sein. Es geht um „Kinder, an den Herd!“ von Claudia Seifert, Gesa Sander, Julia Hoersch und Nelly Mager.

Cover - Kinder an den Herd

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