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Archiv der Kategorie: Backen mit Gemüse

Rezension: Deliciously Ella mit Freunden

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Manchmal hat man beim Schreiben von Rezensionen so richtige Luxusprobleme: Zum Beispiel gerade… Ich habe hier gerade das dritte Buch von Ella Woodward (inzwischen Mills) liegen und es ist genauso fantastisch, hell, freundlich, motivierend, ansprechend, unverkrampft und appetitanregend wie die letzten beiden…

Im Prinzip könnte ich euch also einfach auf die Rezensionen zu ihren Büchern Deliciously Ella und Deliciously Ella für jeden Tag verweisen. Denn um ganz ehrlich zu sein: Das zweite und das dritte Buch haben zwar leicht erweiterte Titel, aber im Prinzip sind sie doch alle drei sehr ähnlich. Sie bauen nicht aufeinander auf, es ist also im Prinzip vollkommen egal, mit welchem ihr beginnt. Die Rezepte sind in allen drei Bänden im Großen und Ganzen unkompliziert und alltagstauglich verwendbar. Die Zutaten sind meist gut zu beschaffen, allerdings sollten Dinge wie Chia Samen, Amaranth, pflanzliche Milch und ähnliche Dinge zu euerm Repertoire gehören. Gleichzeitig schafft Ella es aber, dass man nicht das Gefühl hat, dass sie einfach des Trends wegen mit Superfoods um sich wirft. Es gibt jede Menge Rezepte, in denen sie überhaupt nicht oder maximal optional vorkommen.
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Rezension: Täglich Früchte

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Hugh Fearnley-Whittingstall… das ist einer dieser Namen, um die man einfach auf dem Kochbuchmarkt nicht herum kommt. Vor einer Weile hatte ich euch schon einmal ein Kinderkochbuch aus seinem River Cottage vorgestellt, das allerdings nicht von ihm, sondern einer Mitarbeiterin verfasst wurde. Von ihm selbst hatte ich bis jetzt erstaunlicherweise noch keinen Titel in der Hand. Nun also eines zum Thema Früchte…

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Pizzasonne mit Birnen, roten Zwiebeln und Gorgonzola {& Rezension}

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Birne, Zwiebel, Gorgonzola und Teig… Das sind Zutaten, die einfach immer wieder gut zusammen funktionieren und nicht umsonst in den verschiedensten Formen auftauchen. Heute habe ich euch eine besonders hübsche mitgebracht, wie ich finde. Im Prinzip handelt es sich um eine Art Flammkuchen oder Pizza, geformt als Sonne. Das sieht hübsch aus, ist aber gar nicht aufwändig und die Strahlen richtig platzieren konnte auch meine Kleine schon super.

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Rezension: Supersnacks und Powerfood

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Bei der Hitze, die hier gerade herrscht, wäre heute wohl ein Beitrag über ein Eis-Buch oder ähnliches passender gewesen… Ist es bei euch auch so heiß? Selbst der Wind fühlt sich an wie ein heißer Fön! Das vierte Buch der Rezensionswoche ist kein Eis-Buch, aber trotzdem sommertauglich:

Snacks für unterwegs kann wohl jeder gut gebrauchen, sei es für die Arbeit, Schule, Uni, Spielplatz, Kinderturnen oder einfach für zu Hause. Wenn die dann auch noch gesund sind, ist das natürlich umso besser. Entsprechend gespannt war ich auf das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte.

Sabrina Sue Daniels hat es geschrieben und vielleicht kennen die ein oder anderen sie von ihrem eigenen Blog. Die Rezeptauswahl im Buch ist sehr sehr bunt gemischt: Es gibt Frühstücksideen, wie beispielsweise Smoothie Bowls und Overnight Oats, gesundes Gebäck und Süßigkeiten ohne Reue, Soulfood, wie Suppen, leckere Salate oder auch Rote-Bete-Chips, oder internationale Köstlichkeiten, wie Karibische Mango-Camambert-Wraps oder ein Brombeer-Quinoa-Salat. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Deliciously Ella – Für jeden Tag + Verlosung!

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Heute ist er da: Der Tag des Buches! Wie schon im letzten Jahr gibt es auch in diesem eine kleine Aktion dazu auf meinem Blog. Zuerst einmal möchte ich euch aber ein tolles, neues Buch vorstellen und wenn ihr danach ebenfalls begeistert seid, habt ihr sogar noch die Chance, es zu gewinnen, aber dazu später mehr! (Der Gewinn ist inzwischen verlost, ob du die glückliche Gewinnerin bist? Schau HIER nach!)

Ella Woodward ist eine englische Bloggerin und hat inzwischen ihr zweites Buch veröffentlicht. Praktischerweise trägt es den gleichen Titel wie ihr Blog und auch schon ihr erstes Buch „Deliciously Elly“, in diesem Fall mit dem Zusatz „Für jeden Tag“. Von dem ersten Buch war ich sehr begeistert und so freute ich mich riesig auf dieses zweite.

Das zweite Buch setzt genau dort an, wo das erste aufhört: Es gibt gesundes, leckeres Essen, bei dem man geschmacklich auf nichts verzichten muss. Alle Rezepte sind vegan und gluten- und zuckerfrei. Auf irgendwelche Ersatzprodukte verzichtet Ella allerdings komplett, einzig Nuss- und Kokosmilch kommen zum Einsatz. Bekanntermaßen bin ich kein Freund davon, Fleischprodukte „nachzubauen“ und so gefällt mir ihre Herangehensweise sehr gut. Besonders an diesem Buch ist, dass ausdrücklich nur recht schnelle und aufwändige Rezepte vorgestellt werden, es soll eben Essen für jeden Tag vorgestellt werden. Das heißt aber keinesfalls, dass das Essen langweilig ist. Oh nein!

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Rezension: Gesund kochen ist Liebe

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Wenn man Mutter wird, ist das eine ganz besondere Situation: Man möchte sein Baby beschützen, hegen und pflegen und ihm natürlich auch leckere Dinge zu essen geben. Wie groß muss also der Schock sein, wenn man merkt, dass das Baby viele ganz „normale“ Lebensmittel nicht verträgt und zeitweise kaum etwas essen möchte? Mit dieser Situation sah sich Veronika Pachala konfrontiert, als bei ihrer Tochter Claire bereits im ersten Lebensjahr zahlreiche Unverträglichkeiten diagnostiziert wurden. Über ihre Reise durch die Welt einer ganz neuen Ernährung schreibt sie den bekannten Blog Carrots for Claire, den bestimmt einige von euch bereits kennen, und nun erschien das passende Buch dazu.

In der Einleitung des Buches steht noch einmal genau beschrieben, wie Veronika dazu kam, bestimmte Lebensmittel aus ihrer Ernährung zu verbannen (Kuhmilchprodukte, Geschmacks-, Farb-, Konservierungsstoffe, raffinierten Zucker und Weizen). Darauf folgt dann ein ausführlicher Blick in die Vorratskammer, es werden einige (Pseudo-)Getreidesorten, Süßmittelalternativen und ähnliches vorgestellt und auch an ihren Gedanken über andere tierische Produkte lässt uns die Autorin teilhaben.

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Rezension: Rüben und Beten

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Na, habt ihr alle Weihnachten gut überstanden? Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Zeit! Wie ihr schon in meinem letzten Artikel lesen und sehen konntet, hat hier noch nicht wirklich der Winter Einzug gehalten. Trotzdem möchte ich euch heute gern ein Kochbuch zu einem typischen Herbst-Winter-Thema vorstellen:

Jeden Spätherbst freue ich mich auf die ersten Steckrüben. Steckrübeneintopf ist einfach etwas unheimlich leckeres, das den Herbst und Winter erst komplett macht. Auch Möhren, Kohlrabi und Rote Bete führen keinesfalls ein Schattendasein. Dass es da aber noch viel mehr Rüben- und Betenarten gibt, wissen sicherlich viele, aber ob schon viele diese probiert haben? Usch von der Winden hat nun ein Kochbuch geschrieben, in dem sie lauter Rezepte mit zwölf verschiedenen Sorten präsentiert.

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Das Augenmerk liegt hierbei vor allem auf Arten, die es schon sehr lange bei uns gibt, die aber in den meisten Fällen seit vielen Jahrzehnten ein Schattendasein fristen und in den meisten Speiseplänen nicht vorkommen. Und selbst wenn die Knollen und Wurzeln selbst gegessen werden, wissen nach wie vor viele Menschen nicht, dass man auch die Blätter wunderbar essen kann. Ich kann mich noch genau an mein erstes Radieschenblatt-Pesto erinnern: Eine richtig leckere, aromatische Sache! Solltet ihr so etwas noch nicht ausprobiert haben, holt das unbedingt nach!

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Rezension: Meine grüne Speisekammer

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Karoline Jönsson hat sich einen Traum erfüllt: Sie zog auf einen Bauernhof, wurde Bäuerin und Selbstversorgerin und bloggt darüber. Nun ist ihr Buch „Meine grüne Speisekammer“ auf Deutsch erschienen, in dem sie lauter „vegetarische Gerichte frisch aus dem Garten und der Natur“ vorstellt.

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Das Buch ist voller ansprechender Naturfotographie, immer wieder stapft auch die Autorin durch das Bild, man sieht sie viel in Aktion, beim Gärtnern und ihren Garten. Diese Bilder sind alle sehr einladend, unaufgeregt, aber trotzdem mitreißend. Sie sind perfekt ausgewählt. Die Rezeptauswahl ist sehr vielfältig: Sie orientiert sich an den Kapitelüberschriften und damit auch gleichzeitig an den Jahreszeiten, denn besonders als Selbstversorgerin ist man selbstverständlich dem Wandel der Jahreszeiten viel mehr unterworfen, als jemand, der sein Gemüse einfach im nächsten Supermarkt kauft.

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Rezension: Home baked

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Es gibt ja so Autoren, die man zwar kennt, aber nicht so richtig aktiv wahrnimmt – im Sinne davon, dass Bücher im Regal stehen oder man schon Rezepte von ihnen nachgemacht hat. So eine ist Yvette van Boven bei mir. Klar kannte ich ihre Bücher vom Sehen, aber bis jetzt hatte es keines in meine Sammlung geschafft. Als ich nun aber sah, dass sie ihr erstes Backbuch herausgebracht hat, war es um mich geschehen und ich wusste, dass dieses unbedingt bei mir einziehen musste. So viel Gutes hatte ich bereits über ihre Bücher gelesen, dass ich sehr neugierig darauf war…

In diesem Buch geht es um Alles, was man zu Hause backen kann: Brot, Brötchen, Frühstücksgebäck, Kuchen, Bars, Kekse, Pies, Torten, Herzhaftes und selbst der Hund kommt nicht zu kurz. Dazu kommen noch jede Menge Grundrezepte: Marzipan, Crème patisserie, verschiedene Teige, Sauerteigstarter und und und… Mit rund 380 Seiten ist dieses Buch diesem Ansturm an Auswahl durchaus gewachsen und es gibt nicht nur jeweils ein Rezept pro Bereich.

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Saftiges Kürbisbrot (+ Kurzrezension)

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Backt ihr auch so gern Kürbisbrot? Ich liebe Kürbisbrot und auch wenn ich viele verschiedene Gerichte mit Kürbis gern koche und backe, bleibt das Brot doch irgendwie mein Klassiker. Normalerweise habe ich bis jetzt immer ein Kürbismus gekocht, dieses mit in einen reichhaltigen Hefeteig gegeben und dafür einfach entsprechend die sonstige Flüssigkeitsmenge reduziert. Nun wurde ich durch ein neues Buch – „Endlich Kürbiszeit“ von Carina Seppelt – auf die Idee gebracht, es doch mal mit rohem Kürbis zu probieren. Ich fand die Idee interessant und habe es gleich mal ausprobiert und da mich das Ergebnis überzeugte, habe ich euch heute das Rezept mitgebracht.

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Ein magischer Halloweenkuchen und eine Kurzrezension über Zauberkuchen

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Es ist Kürbiszeit und ich erzähle euch zwar die ganze Zeit, wie sehr ich Kürbis liebe, aber in Rezepten hat sich das noch nicht so recht hier widergespiegelt. Heute möchte ich das ändern und euch ein tolles Rezept für einen magischen Halloweenkuchen vorstellen. Gleichzeitig möchte ich euch auch noch das kleine Büchlein zeigen, aus dem das Rezept stammt.

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Habt ihr schon einmal einen Zauberkuchen gebacken? Schon länger schwappt dieser Trend ja durch die Blogs und durch Pinterest. Als mir nun das Buch „Zauberkuchen“ von Christelle Huet-Gomez angeboten wurde, sah ich das als die Gelegenheit, endlich auch mal einen Zauberkuchen zu backen.

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Rezension: Alles außer süß

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Zwiebelkuchen, Flammkuchen, Pizza, … na, liebt ihr diese Gebäcke auch so wie ich? Gerade jetzt im Herbst haben die Gebäcke etwas besonders behagliches und schmecken mit all den feinen Dingen, die gerade reif sind, besonders gut.

Heute habe ich euch ein Backbuch der etwas anderen Sorte mitgebracht: Es gibt nur herzhafte Rezepte und keine süßen. Anna Walz hat die Rezepte dafür entwickelt, viel mehr erfährt man über die Autorin im Buch auch nicht – was inzwischen fast etwas ungewöhnlich auf mich wirkte. Hier schreibt keine Bloggerin, niemand, der einen mit auf eine Reise nimmt, … einfach eine Rezeptentwicklerin, die Konditorin gelernt hat und inzwischen selbstständige Rezeptentwicklerin und Foodstylistin  ist.

Alles außer süß

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Rezension: Verführerische Torten

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Verführerische Torten… dieser Titel lässt viel erhoffen und hält mindestens genauso viel. Heute habe ich euch ein Buch mitgebracht, das mit seiner Opulenz schon leicht einschüchternd wirken kann. Die Fotographien sind so gewaltig und vollgepackt, dass man das Gefühl haben kann, dass man in die Bilder geradezu eintaucht.

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Als das Buch bei mir eintraf, dachte ich im ersten Moment, dass dies wohl eines dieser Backbuchbilderbücher werden würde, aus denen man niemals etwas bäckt, sich aber immer wieder gern die Bilder anschaut. Habt ihr solche auch?

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Trüffel mit einer besonderen Zutat

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Das Rezept, das ich euch heute mitgebracht habe, sind die Trüffel aus dem Buch „Natürlich süß & Himmlisch lecker“ von Ditte Ingemann.

Natürlich handelt es sich nicht um ganz normale Trüffel aus Sahne, Butter und Schokolade, nein es sind ganz gesunde Trüffel! Jetzt aber bitte nicht direkt wegklicken, denn sie sind nicht nur gesund, nein, sie sind auch wirklich richtig lecker!

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Herzhafte Eiermuffins (Gastbeitrag)

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Und weil es so schön ist, habe ich auch noch gleich einen zweiten Gastbeitrag für euch: Auch Ulrike – von der bereits die Nuss-Frucht-Riegel stammen – hat einen zweiten leckeren Beitrag für uns. Sie hat feine Eiermuffins mitgebracht, die wunderbar an den eigenen Geschmack anpassbar sind.

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Diesmal habe ich ein herzhaftes Rezept ausprobiert. Es ist schnell zubereitet und auch gut geeignet für unterwegs zum Mitnehmen.

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Ein kleines Valentinstagstörtchen und Marzipan-Lakritz-Trüffel

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Es ist nicht zu übersehen: Gestern war Valentinstag! Und weil es überall vor Herzen nur so wimmelt, reihe ich mich heute leicht verspätet noch ein…

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Vielleicht erinnert ihr euch daran, dass ich im Dezember von den Zuckerfreunden zum Wichteln vom Hobbybäckerversand eingeladen wurde. Sehr gern habe ich daraufhin Christine und Carina nominiert und durfte ihnen eine kleine Freude machen. Nun zum Valentinstag wurde ich von Vanessa vom Hobbybäckerversand angefragt, ob ich Lust hätte, an ihrer Challenge teilzunehmen. Die Aufgabe: Aus einem Überraschungspaket, das sie mir zuschicken, etwas Schönes kreieren und euch vorstellen. Meine Kreation wird danach noch von einer Jury bewertet und vielleicht kann ich sogar noch einen Preis gewinnen – was genau, weiß ich nicht, aber das macht nichts, für mich gilt hier der Olympische Gedanke: „Dabei sein ist alles!“

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Pumpkin everywhere: Kürbisrezepte, wohin das Auge reicht

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Überall wimmelt es im Moment vor Kürbisrezepten und es gibt SO viele, die ich gern ausprobieren würde… Da ich es aber wohl nicht schaffen werde, möchte ich euch heute eine Übersicht meiner liebsten Backwerke präsentieren. Zum einen, damit ich mich an all die schönen Kuchen, Cupcakes und Cookies erinnere, zum anderen, weil ihr vielleicht Lust habt, ebenfalls etwas davon zu backen?!

Eingestreut habe ich ein paar Artikel von mir und wer selbst noch ein schönes süßes Rezept mit Kürbis oder Pumpkin Spice hat, was gut in diese Sammlung passen würde, kann ebenfalls gern Bescheid sagen.

 

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Das Grundrezept für Kürbispüree werdet ihr für die meisten Rezepte brauchen!

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Was trinken Harry Potter und seine Freunde gern? Genau: Kürbislimonade!

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Pumpkin Spice Cookie Cups

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Triple Pumpkin Cinnamon Rolls

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Ich will ehrlich sein: Ich habe nicht so richtig Ahnung, wie ich euch verkaufen soll, dass diese Rolls toll aussehen… Aber es ist doch wie so oft: Auf die inneren Werte kommt es an! Und von diesen inneren Werten haben die Kürbis – Zimtschnecken mehr als genug!

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Pumpkin Spice Latte

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Dieses Getränk will ich schon seit vielen Jahren ausprobieren, natürlich ist mir das immer dann eingefallen, wenn die Kürbissaison vorbei war oder sonstige andere Dinge dagegen sprachen. Nun aber endlich habe ich es geschafft! Ich habe Kürbispüree gekocht und daraus als allerstes einen Pumpkin Spice Latte zubereitet.

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Power-Pralinen – oder auch: Gesundes Naschen für die Fastenzeit

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Na, fastet jemand von euch? Und möchte vielleicht trotzdem ab und zu mal etwas in der Küche zaubern? Vielleicht erwartet ihr auch Besuch und möchtet zwar etwas da haben, aber nicht eure Vorsätze brechen? Kein Problem, ich habe die Lösung für euch: Pralinen aus getrocknetem Obst und Mandeln!

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Darüber hinaus sind die Pralinen super schnell gemacht, für Veganer, LowCarbler und Rohkostler geeignet und vollkommen variabel von der Zusammensetzung her. Meine bestanden aus Pflaumen, Mandeln und ein paar Feigen und Kokos. Es passen aber auch Datteln, Rosinen, Cranberries, andere Nüsse, etwas Kakaopulver, geschmolzene Schokolade, verschiedene Gewürze und so weiter und so fort. Natürlich könnt ihr die fertigen Pralinen auch nicht nur in Kokosraspeln, sondern in allem wälzen, was euch so einfällt.

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Sweet Potato Pie

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Heute habe ich endlich mal wieder ein süßes Gebäck für euch, das als eine Hauptzutat Gemüse enthält. Ich finde es einfach immer wieder faszinierend, wie Rote Beete, Kartoffeln, Zucchini, Möhren und Co für so tolle saftige Kuchen sorgen können. In diesem Fall spielt die Süßkartoffel eine Hauptrolle.

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Mögt ihr Pies? Ich mag sie unheimlich gern, habe aber immer wieder Angst davor, den Teig in die Form und (noch viel schlimmer) die fertige Pie wieder aus der Form heraus zu bekommen. Ich weiß auch nicht genau, warum das so ist, aber diese beiden Disziplinen gehören definitiv nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen und machen mir regelmäßig Bauschmerzen. Jetzt habe ich mich aber endlich mal wieder der Angst gestellt und eine Pie in Angriff genommen. Sie war sogar gnädig und kam ganz einfach aus der Form, vielleicht überwinde ich ja doch noch die Angst.

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Die Sweet Potato Pie ist unheimlich cremig, hat einen knusprigen Boden und die Süßkartoffel harmoniert sehr schön mit den Gewürzen. Anders als beispielsweise bei dem Rote Beete Schokoladenkuchen, kann man hier allerdings seinen Testessern den Gemüseanteil schlecht verschweigen, denn man schmeckt die Süßkartoffel noch recht deutlich raus. Das ist für mich allerdings kein Manko.

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Zu der Pie passt eine Kugel Eis oder Schokoladensauce ganz wunderbar.

Man kann den Boden auch aus Blätterteig machen, mir hat der Mürbeteig aber besser geschmeckt.

Ich habe mich von einem Rezept aus dem von mir sehr geschätzten „Saved by Cake“ von Marian Keyes inspirieren lassen. Aber von dem Originalrezept ist eigentlich nicht viel übrig geblieben – bis auf die Tatsache, dass es eine Pie mit Süßkartoffelfüllung geworden ist.

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Zutaten:

Für den Teig:

340 g Mehl

200 g Butter

Für die Füllung:

1,3 kg Süßkartoffeln

300 g Frischkäse

3 Eier

120 g Zucker

1 Pck. / 1 EL Vanillezucker

1 Prise Salz

1-2 TL Zimtpulver

1 Prise Muskat

1 Tarteform, 26 cm Durchmesser, sehr gut ausgefettet

Etwas Backpapier und 2 handvoll getrocknete Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Zubereitung:

  • Als erstes aus dem Mehl und Butter möglichst flott einen glatten Teig kneten. In Frischhaltefolie rollen und für mindestens 30 Minuten oder auch über Nacht in den Kühlschrank geben.

Die Füllung vorbereiten am Tag, an dem ihr die Pie backen wollt:

  • Die Süßkartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden. In einen Topf geben, mit Wasser bedecken und gar kochen. Dann das Wasser abgießen und die Süßkartoffeln zu einem möglichst feinen Brei stampfen.
  • Den Teig wieder aus dem Kühlschrank holen.
  • Alle restlichen Zutaten für die Füllung unter das Süßkartoffelpurée rühren.
  • Den Teig ausrollen, sodass er ungefähr einen Durchmesser von 30 cm hat. Am besten geht das auf einer bemehlten Arbeitsfläche oder zwischen 2 Frischhaltefolien. Den Teig nun vorsichtig über dem Nudelholz (es geht auch über einer Wasserflasche o.ä.) aufrollen, auf die Tarteform legen und wieder ausrollen. Wenn dabei ein bisschen Teig einreißt, einfach vorsichtig wieder stopfen. Den Teig am Boden und den Rändern gut festdrücken und mit einer Gabel den Boden einige Male einstechen.
  • Den Backofen auf 170 °C vorheizen.
  • Auf den Teig in der Form das Backpapier legen und mit den Hülsenfrüchten beschweren. Das Ganze im Backofen für 15 Minuten blindbacken. Dann heraus nehmen, das Backpapier wegnehmen und die Füllung auf den Boden gießen. Wieder in den Backofen stellen und ca. 30 Minuten fertig backen. Die Pie sollte nur an den Teigrändern etwas braun werden.
  • Die Pie abkühlen lassen und dann für mindestens eine Stunde im Kühlschrank komplett auskühlen lassen.
  • Aus der Form befreien und genießen!

Enjoy your Pie!

Kürbisplätzchen

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Noch ein weiteres Rezept aus der Umfrage von letzt habe ich heute für euch. Wie ihr vielleicht schon gesehen habt, konnte ich inzwischen immerhin schon eine Person davon überzeugen, dass diese Kürbisplätzchen definitiv eine Erwähnung wert sind!

Die Plätzchen sind durch den Kürbis und den Zimtanteil ein tolles herbstliches Gebäck. Ich persönlich kann Zimt ja zu jeder Jahreszeit essen, aber ich weiß, dass dies nicht für alle gilt und sie Zimt eher mit kälteren Temperaturen verbinden. Wer gar keinen Zimt mag, kann ihn natürlich auch einfach weglassen. Muskat passt hier ebenfalls sehr gut als Gewürz.

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Walisischer Karottenkuchen

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Geht es euch auch so, dass ihr Mohrrüben praktisch beim Schlecht werden zusehen könnt? Im Sommer, als es besonders schwül und warm war, hielten unsere frisch gekauften nicht einmal 24 Stunden, das war doch sehr erschreckend. Um also die Mohrrüben immer zeitnah zu verarbeiten, habe ich nach neuen Verwendungsmöglichkeiten gesucht und habe unter anderem diesen leckeren Walisischen Karottenkuchen gefunden und gebacken.

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Avocado – Kokos – Eis

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Ich erwähnte ja bereits bei der Schnellen Schokomousse unser Bundestagsdessert-Buffet. Recht einfach war die Frage geklärt, was man denn als CDU-repräsentierendes (eben jene Schokoladenmousse) Dessert wählen könnte. Auch die Kirschsauce für die SPD und potentiell die FDP-gelbe Vanillesauce waren schnell beschlossene Sache. Was aber gibt es für ein Dessert, das grün ist? Daran musste ich etwas länger knabbern, da die grüne Götterspeise wegen der Gelatine ausschied. Die rettende Idee kam im Supermarkt vor den Avocados.

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Millassou – Französischer Kürbiskuchen mit Maisgrieß aus dem Périgord

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Herbstzeit ist für mich Kürbiszeit und man kann so schöne Dinge aus Kürbissen machen!

Die klassischen Verwendungszwecke, wie Kürbisbrot oder gebackene Kürbisspalten, finde ich schon klasse, aber noch begeisterter bin ich von verschiedenen Kuchen oder Keksen, die aus / mit Kürbis gebacken werden. Diesen französischen Kuchen müsst ihr unbedingt ausprobieren!

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Zimtschnecken

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Es gibt so Gerichte oder Gebäck, die ich unglaublich gern esse, an die ich mich aber aus den verschiedensten Gründen noch nicht selbst herangewagt habe. Mit Zimtschnecken ist das ebenfalls so und es liegt nicht am Hefeteig oder der Wartezeit, sondern daran, dass mir Teigausrollen und dann mit einer flüssigen (also auch gern in alle Richtungen abhauenden…) Füllung füllen nicht besonders zusagen.

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Jetzt habe ich mich aber endlich daran gemacht, diese Abneigung zu ignorieren. Eine andere Möglichkeit, an leckere Zimtschnecken zu kommen, gab es nicht und außerdem kam es mir auch etwas albern vor. Also frisch ans Werk und ganz ehrlich: Sollte es euch ähnlich gehen mit dieser Hemmschwelle, dann werft sie sofort über Bord und bereitet diese unfassbar weichen, duftenden, zimtigen Zimtschnecken zu! (Ansonsten solltet ihr sie natürlich ebenfalls sofort ausprobieren.) Sowohl Wartezeit, als auch eine kleine Schmiererei in der Küche sind sie auf jeden Fall wert.

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Rezension: „Saved by Cake“ von Marian Keyes

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Wie viele Backbücher kennt ihr, die vollkommen gelingsichere Rezepte mit einem ansprechenden Layout verbinden und die einem immer ein wohliges Gefühl bereiten, wenn man sie durchblättert? Hier habe ich eines, das ich euch gern vorstellen möchte.

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Mais – Käse – Muffins

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Die meisten Menschen verbinden mit Muffins wohl etwas Süßes, aber es geht auch herzhaft! Herzhafte Muffins sind eine feine Sache, sie sind ein schöner Pausensnack, ein gutes Büroessen, eine schöne Beilage für eine Suppe und so weiter. Ich habe hier einen Mais-Käse-Muffin für euch, der sehr lecker ist.

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Rote – Beete – Schokoladen – Kuchen

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Ihr mögt Schokolade? Ihr mögt es, wenn Kuchen nicht staubtrocken sind, sondern schön saftig? Ihr mögt es, wenn euer Kuchen irgendwie einfach nach mehr schmeckt und nicht flach? Ihr mögt es, mit Gemüse in süßem Gebäck zu experimentieren? Ihr braucht einen typischen Herbstkuchen? Ihr braucht einen unaufgeregten Kuchen, der immer gelingt und nur schnell in den Ofen geschoben werden muss und trotzdem das gewisse Etwas hat?

Diesen Kuchen gibt es nicht? Gibt es doch!

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Rote Beete – Schoko – Muffins

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Es scheint mir so zu sein, dass es eine Art neuen Trend gibt: Erstens wieder deutlich saisonaler und zweitens auch insgesamt etwas gemüselastiger zu backen. In den letzten Wochen sind mir beispielsweise mehrfach Rezepte in die Hände gefallen, die eine süße Verarbeitung von Roter Beete vorschlagen, meist in Kombination mit Schokolade. Da ich Schokolade sowieso liebe und in diesem Winter auch eine erste Freundschaft zur Roten Beete geschlossen habe, klang diese Kombination für mich zwar befremdlich, aber nach spätestens dem 3. Rezept musste ich das doch einmal ausprobieren.

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