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Archiv der Kategorie: Britische Küche

Drop Scones für Jane Austen

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Am 18. Juli (also genau heute in einer Woche) jährt sich der Todestag von Jane Austen zum 200. Mal. Zu diesem Anlass erschien ein schönes Büchlein mit Texten zum Thema „Gäste und Feste bei Jane Austen“. Enthalten sind darin viele Ausschnitte aus ihren bekannten Romanen und zusätzlich aus Familienbriefen. Am Schluss des Buches werden dann noch ein paar Rezepte aufgeführt, die das Essen zur damaligen Zeit wiederspiegeln. Wer Jane Austens Werk ein wenig kennt, weiß, dass Feiern, Empfänge und damit auch immer Essen eine große Rolle spielen! Etwas weniger bekannt dürfte dagegen sein, dass es ein Kochbuch mit Rezepten gibt, die Jane Austen tatsächlich gegessen hat. Martha Lloyd, eine Haushälterin, hat es verfasst und so bekommt man ein schönes Bild davon, was bei den Austens gereicht wurde.

Ein Klassiker der englischen Backkunst war auch damals schon sehr beliebt: Scones! Die kleinen Gebäcke, die unendlich variiert werden können, schnell gemacht sind und aus Zutaten bestehen, die man eigentlich immer im Haus hat, waren damals schon ein unverzichtbarer Teil des Afternoon Teas. Mitgebracht habe ich euch heute ein Rezept für Mini Drop Scones mit Cranberries (im Original sind es Korinthen, die ich aber nicht mag). Da kein Backpulver in den Teig kommt, werden sie relativ kompakt, ich fand das sehr lecker und Scones sind mir allgemein oft zu backpulverig, was hier nicht der Fall war.  Warte, hier geht es weiter! …

Erdbeer-Scones mit weißer Schokolade

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Gebäck, das in 10 Minuten fertig zubereitet ist, nur eine handvoll Zutaten benötigt und dann auch noch frisch verspeist werden kann, finde ich klasse! Es gibt einfach so Situationen, in denen man gern etwas frisch gebackenes zur Hand hat, aber gleichzeitig keine Lust und / oder Zeit hat, ewig in der Küche zu stehen. Genau für solche Momente solltet ihr euch die Scones mit Erdbeeren und weißer Schokolade schon mal speichern!

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Erdnussbutter-Schoko-Cookies (5 Zutaten!)

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5 Zutaten, 5 Minuten Zeit, 10 Minuten Backzeit… Das reicht aus, um leckere, fast gesunde Cookies herzustellen. Glaubt ihr nicht? Dann probiert unbedingt das folgende Rezept aus!

Die Cookies werden außen knusprig, durch die Haferflocken werden sie auch insgesamt etwas kernig und trotzdem sind sie von innen wunderbar weich. Besonders süß werden sie nicht, wer hier also klassisch-süße Cookies erwartet, könnte enttäuscht sein (oder gibt einfach noch etwas mehr Süßungsmittel mit in den Teig). Auch Milchschokolade würde die Cookies deutlich süßer machen, ich habe Zartbitter verwendet. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Deliciously Ella mit Freunden

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Manchmal hat man beim Schreiben von Rezensionen so richtige Luxusprobleme: Zum Beispiel gerade… Ich habe hier gerade das dritte Buch von Ella Woodward (inzwischen Mills) liegen und es ist genauso fantastisch, hell, freundlich, motivierend, ansprechend, unverkrampft und appetitanregend wie die letzten beiden…

Im Prinzip könnte ich euch also einfach auf die Rezensionen zu ihren Büchern Deliciously Ella und Deliciously Ella für jeden Tag verweisen. Denn um ganz ehrlich zu sein: Das zweite und das dritte Buch haben zwar leicht erweiterte Titel, aber im Prinzip sind sie doch alle drei sehr ähnlich. Sie bauen nicht aufeinander auf, es ist also im Prinzip vollkommen egal, mit welchem ihr beginnt. Die Rezepte sind in allen drei Bänden im Großen und Ganzen unkompliziert und alltagstauglich verwendbar. Die Zutaten sind meist gut zu beschaffen, allerdings sollten Dinge wie Chia Samen, Amaranth, pflanzliche Milch und ähnliche Dinge zu euerm Repertoire gehören. Gleichzeitig schafft Ella es aber, dass man nicht das Gefühl hat, dass sie einfach des Trends wegen mit Superfoods um sich wirft. Es gibt jede Menge Rezepte, in denen sie überhaupt nicht oder maximal optional vorkommen.
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Rezension: Ein Jahr lang gut essen

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Intuitiv, bodenständig, manchmal retro, manchmal modern, gern mit Wasabi oder Thymian, immer das Produkt an sich in den Fokus stellend.

Das sind die ersten Schlagwörter, die mir zu Nigel Slater und seinem aktuellen Kochbuch in den Kopf kommen. „Ein Jahr lang gut essen“ heißt es und ich habe ehrlich gesagt länger gedacht, dass es um ein „Gesund Ess Projekt“ gehen würde. Das ist aber nicht der Fall! Nigel Slater nimmt uns in Form eines Tagebuches mit auf die Reise durch ein Jahr und erzählt, was er kocht, warum, welche Stimmungen ein bestimmtes Gericht bei ihm ausgelöst haben und wie er auf seine Geschmackskombinationen kommt. Das ist immer kurzweilig und sehr angenehm zu lesen. Es macht Spaß, das dicke Buch in die Hände zu nehmen, darin zu blättern, immer mal wieder Anekdoten zu lesen und sich inspirieren zu lassen.

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Rezension: Das inoffizielle Harry Potter Kochbuch

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Harry Potter… na, wer wird da hellhörig? Ich glaube, ich gehöre wirklich voll zu dieser Potter-Generation: Ich habe die ersten Bücher gelesen, als sie noch überhaupt nicht gehypt wurden und kein Mensch wusste, dass sie mal die Grundlage für einen milliardenschweren Welterfolg bilden würden. Ich verbinde mit der Kammer des Schreckens beispielsweise einen idyllischen Schwedenurlaub mit meiner Familie, einer meiner Brüder war noch kleiner, als meine Tochter jetzt ist – was sich etwas schräg anfühlt, wenn man so drüber nachdenkt, aber ich schweife ab. Irgendwann später hat mich der ganze Hype nur noch genervt – ja, ich habe alle Filme im Kino gesehen, aber trotzdem kann ich mit Massenphänomenen wenig anfangen. Ich habe die Bücher gern gelesen und was ich mich tatsächlich schon damals gefragt habe, war, wie all die erwähnten Gerichte und Bonbons wohl schmecken. Das Internet war „damals“ noch deutlich weniger umfangreich und so wurde ich leider nicht wirklich fündig, was Rezepte angeht. Inzwischen ist das natürlich anders und ich weiß, dass es sich einfach um viele britische Klassiker handelt, die ich auch inzwischen gut zuordnen kann und einiges selbst probiert habe. Trotzdem habe ich mich riesig auf das Buch gefreut, was ich euch heute mitgebracht habe:

In dem Buch „Das inoffizielle Harry Potter Kochbuch“ hat Dinah Bucholz mehr als 150 Rezepte zusammengetragen, die in den Büchern oder Filmen erwähnt werden. Selbstverständlich wissen wir nicht, ob Mrs. Weasley oder die Hauselfen einen besondern Kniff bei der Pie-Herstellung haben, aber da es sich bei vielen Gerichten wie oben schon erwähnt um britische Klassiker handelt, sollte das Ergebnis schon recht nahe an das herankommen, was Harry, Ron und Hermine gegessen haben. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Café Cornersmith

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Und weiter geht es mit unserer Rezensionswoche! Heute möchte ich euch ein brandneues Buch vorstellen, es kommt nämlich genau heute in den Handel! Ich hatte die Gelegenheit, schon etwas früher einen Blick in das Buch zu werfen und so gibt es heute zum Erscheinungsdatum schon die Vorstellung für euch:

Alex Elliott-Howery und James Grant hatten einen Traum: Sie wollten ihre Zeit möglichst gemeinsam verbringen, ihren Kindern gute, gesunde Nahrung geben und gerne auch noch viel mehr Menschen daran teilhaben lassen. Alex hatte eine besondere Leidenschaft für alles eingemachte und James hatte bereits einiges an Erfahrung in der Arbeit in Bars und Restaurants. Aus diesem Grund fassten sie sich Anfang 2012 ein Herz und eröffneten das Café Cornersmith in Sydney. Was ursprünglich recht klein begann, ist inzwischen ein Café, das als bestes Sydneys ausgewählt wurde, was mehrere Preise für Nachhaltigkeit gewann und zu dem inzwischen noch eine Kochschule und eine eigene Einmacherei gehört. Nun haben die beiden Besitzer ein Buch mit vielen erprobten Rezepten veröffentlicht und wir Glücklichen, die wir nicht öfter mal in Sydney sind, können uns ihre Gerichte nach Hause holen!

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Rezension: Deliciously Ella – Für jeden Tag + Verlosung!

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Heute ist er da: Der Tag des Buches! Wie schon im letzten Jahr gibt es auch in diesem eine kleine Aktion dazu auf meinem Blog. Zuerst einmal möchte ich euch aber ein tolles, neues Buch vorstellen und wenn ihr danach ebenfalls begeistert seid, habt ihr sogar noch die Chance, es zu gewinnen, aber dazu später mehr! (Der Gewinn ist inzwischen verlost, ob du die glückliche Gewinnerin bist? Schau HIER nach!)

Ella Woodward ist eine englische Bloggerin und hat inzwischen ihr zweites Buch veröffentlicht. Praktischerweise trägt es den gleichen Titel wie ihr Blog und auch schon ihr erstes Buch „Deliciously Elly“, in diesem Fall mit dem Zusatz „Für jeden Tag“. Von dem ersten Buch war ich sehr begeistert und so freute ich mich riesig auf dieses zweite.

Das zweite Buch setzt genau dort an, wo das erste aufhört: Es gibt gesundes, leckeres Essen, bei dem man geschmacklich auf nichts verzichten muss. Alle Rezepte sind vegan und gluten- und zuckerfrei. Auf irgendwelche Ersatzprodukte verzichtet Ella allerdings komplett, einzig Nuss- und Kokosmilch kommen zum Einsatz. Bekanntermaßen bin ich kein Freund davon, Fleischprodukte „nachzubauen“ und so gefällt mir ihre Herangehensweise sehr gut. Besonders an diesem Buch ist, dass ausdrücklich nur recht schnelle und aufwändige Rezepte vorgestellt werden, es soll eben Essen für jeden Tag vorgestellt werden. Das heißt aber keinesfalls, dass das Essen langweilig ist. Oh nein!

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Rezension: Das Kochbuch für Baby und Kleinkind

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Heute gibt es mal wieder einen Buchtipp für alle frischgebackenen Eltern, solche, die es bald werden oder solche mit Kleinkindern: „Das Kochbuch für Baby und Kleinkind“ von Nikki Duffy liefert jede Menge Infos, Theorie und selbstverständlich Rezepte über Rezepte!

Nikki Duffy ist Mitarbeitern im berühmten River Cottage von Hugh Fearnley-Whittingstall, der auch das Vorwort geschrieben hat. Im River Cottage scheinen recht viele Eltern mit (kleineren) Kindern zu arbeiten und so ist wohl ein Kinderkochbuch ein logischer Schritt. Das Buch ist allerdings mehr, als ein reines Kochbuch. Auf fast einem Drittel der Seiten gibt es allgemeine Empfehlungen, Tipps und Tricks vom Stillen, über das Abstillen, bis hin zum ersten Brei und darüber, was danach kommt. Es gibt einen sehr ausführlichen Saisonkalender über Obst und Gemüse und allerlei sonstige Antworten auf Fragen, die sich viele Jungeltern möglicherweise stellen. Super finde ich übrigens auch, dass alle Info-Stellen, ob digital oder Organisationen, an den deutschen und schweizer Leser angepasst wurden.

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Rezension: Big Flavour

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Wenn ein Buch schon den Titel „Big Flavour“ trägt, lässt das natürlich viel hoffen: Auf guten Geschmack vor allem und auf witzige neue Aromenvarianten und –kombinationen, wenn man Glück hat. Tatsächlich habe ich mir selten so viele Rezepte markiert, die ich gern aus einem Buch ausprobieren möchte. Inzwischen haben es drei davon tatsächlich in meine Küche geschafft, aber ich bin ganz sicher, dass noch mehr hinzukommen werden – damit habe ich im Prinzip dann auch schon das Fazit teilweise vorweg genommen…

Worum geht es denn nun im Buch? Der Autor, Chris Honor, macht seinem Namen tatsächlich alle Ehre und wird derzeit in England als ein kulinarisches Genie gefeiert. Im Norden Londons betreibt er gemeinsam mit seiner Frau ein kleines Restaurant, das sich durch einfache, aber gut und aromatisch anspruchsvolle Gerichte auszeichnet. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Süße Versuchung

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In diesem Herbst kamen so viele tolle Bücher heraus, dass sich bei mir inzwischen die (fertigen) Rezensionen türmen. Aus diesem Grund möchte ich euch diese Woche noch einmal einige Bücher vorstellen. Vielleicht findet ihr hier ja auch schon die ein oder andere Inspiration für ein Weihnachtsgeschenk?!

Heute habe ich euch eine weitere Rezension eines Buches mitgebracht, dass ihr gerade im Rahmen meines Blog-Events bei mir gewinnen könnt. Rund 20 Einsendungen haben mich bereits erreicht, ich freue mich aber über jede weitere sehr! (Mit einem Klick auf das Banner kommt ihr zu weiteren Infos.)

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Wer britische Backkunst, opulente Bilder und mundwässernde Gebäcke liebt, hat bestimmt schon mal von Aimee Twigger oder ihrem Buch „Süße Versuchung“ gehört. Wenn nicht, seid ihr hier trotzdem genau richtig, denn dieses Buch möchte ich euch heute vorstellen!

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Die Rezeptauswahl ist vielfältig: Es gibt verschiedene Kekse und Cookies, dann gibt es spannend dekorierte Cupcakes, ein paar Eisrezepte, Madeleines, Bars und vieles mehr. All das mag jetzt recht normal klingen, aber all diese Rezepte haben durch die speziellen Formen, die dekoriert werden, oder andere spannende Ideen ihren ganz eigenen Touch. Man kann das das ganz schlecht beschreiben, ich glaube, man muss einfach einige Beispiele sehen… (vgl. dazu weiter unten)

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Rezension: Verführerische Torten

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Verführerische Torten… dieser Titel lässt viel erhoffen und hält mindestens genauso viel. Heute habe ich euch ein Buch mitgebracht, das mit seiner Opulenz schon leicht einschüchternd wirken kann. Die Fotographien sind so gewaltig und vollgepackt, dass man das Gefühl haben kann, dass man in die Bilder geradezu eintaucht.

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Als das Buch bei mir eintraf, dachte ich im ersten Moment, dass dies wohl eines dieser Backbuchbilderbücher werden würde, aus denen man niemals etwas bäckt, sich aber immer wieder gern die Bilder anschaut. Habt ihr solche auch?

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Becky und der Mürbeteig, ein Drama in mehreren Akten…

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Mürbeteig und ich sind irgendwie keine Freunde und langsam befürchte ich, dass sich das auch in näherer Zukunft nicht ändern wird…

Als ich vor Kurzem ein tolles Kinderkochbuch in den Händen hielt (genaueres dazu bald) und meine Kleine kurz danach auch noch meine Keksausstecher in die Finger bekam, war klar, dass das Keksrezept mit auf die Ausprobierliste kommen würde.

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Sticky Banoffee Cake with Caramel Sauce

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Zuerst einmal: Vielen Dank für eure lieben Kommentare zu meinem verpassten Fashion Week – Ausflug! Ich habe mich sehr über jeden einzelnen gefreut und werde sie auch noch alle beantworten. Aber es wäre ja nicht ein bescheidener Dienstag gewesen, wenn die Geschichte, die ich euch beim letzten Mal erzählte, damit zu Ende gewesen wäre. Ein kurzer Überblick über die weiteren Geschehnisse:

Freitag (16. Januar): Ich muss leider die Fashion Week für mich endgültig absagen. Ich plane stattdessen Kalorienvernichten mit zwei Freundinnen.

Sonntag: Ich backe Tortenböden und bereite Ganache für eine Torte vor. Kurz danach sagt die eine Freundin ab, es geht ihr nicht gut.

Montag: Die Torte wird zusammengesetzt, schließlich sind die einzelnen Teile eh fertig. Dann essen wir sie eben allein…

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Der Plan: Statt Fashion Week, vernichten dieser Amaretto-Schoko-Torte mit zwei Freundinnen. Doch es kam anders…

Dienstag: Mein Freund arbeitet, unsere Kleine wird krank und es geht ihr gar nicht gut. Abends: Die Zugstrecke zwischen Hamburg und Bremen ist über viele Stunden lahmgelegt, weil irgendjemand beschlossen hat, dass sein Koffer auch allein Zug fahren kann. Es folgt ein stundenlanger Polizeieinsatz, eine Komplettsperrung und keinerlei Bewegung auf den Schienen. Mein Freund kommt sehr spät am Abend nach Hause, inzwischen sind die Kleine und ich krank.

Mittwoch und Donnerstag: Es hat mich vollkommen zerlegt.

Inzwischen: Die Kleine ist gesund, ich hoffentlich bald, dafür kränkelt mein Freund. So etwas nennt man dann wohl eine nicht ganz optimal gelaufene Woche… Ich hoffe, eure war besser?!

Und jetzt habe ich euch noch ein feines Backwerk mitgebracht, das schon lange auf seine Vorstellung wartet und da ich im Moment nichts Neues schreiben kann, ist genau heute der Tag des Sticky Banoffee Cakes gekommen.

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Eine Mischung aus Banoffee Pie und Sticky Toffee Pudding? Ich bin dabei! Sticky Toffee Pudding ist mein allerliebstes britisches Gericht und Banoffee Pie ist ebenfalls eine tolle Erfindung.

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Rezension: “Top with Cinnamon” von Izy Hossack

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Eine 15-jährige Londoner Schülerin beginnt einen Blog. Drei Jahre später hat sie rund 9.500 Follower bei Facebook, viele auf ihrem Blog selbst, veröffentlicht ihr erstes Buch, schließt parallel die Schule ab, nimmt sich jetzt ein Jahr Auszeit und plant danach Food Sciene and Nutrition zu studieren. Na wenn das mal keine Erfolgsgeschichte ist, weiß ich auch nicht. Ich rede von Izy Hossack, ihrem Blog Top with Cinnamon und ihrem gleichnamigen Buch, das am 18. September in London gelaunched wurde. Am gleichen Tag lag es bei mir im Briefkasten.

Was ich nach Izy's Idee aus diesen Bananen gezaubert habe? ...

Was ich nach Izy’s Idee aus diesen Bananen gezaubert habe? …

Anders als auf ihrem Blog gibt es im Buch nicht nur süße, sondern auch herzhafte Speisen zu entdecken. Es gibt die Kapitel Breakfast + Brunch, Sides, Mains, Sweet Snacks, Desserts und Staples + How-To’s und jedes der Kapitel ist vollgepackt mit Köstlichkeiten. Ein kleiner Auszug aus meiner Liste der favorisierten Rezepte gefällig? Cranberry Flaxseed Scones, No-Bake Chocolate Granola Cookies, Triple Lemon Streusel Cake, Roasted Vegetable + Pesto Galette, Rainbow Biscotti Cubes, Mini Chocolate One Chunk Cookies, Boozy Mocha Coconut Layer Cake, Cappuccino Cake, … Am Liebsten würde ich gleich wieder in die Küche laufen und das Buch durchbacken und –kochen.

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Gewürztee mit Ingwer

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Man kann es wohl nicht mehr leugnen: Es wird Herbst! Zwischendurch gibt es hier zwar noch richtig warme Tage, an denen man im T-Shirt draußen rumläuft, aber irgendwie ist es trotzdem alles schon herbstlich. Die Blätter werden bunt, fallen, es gibt die ersten kleineren Stürme…

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Passend dazu gibt es ein ganz kleines, aber feines Rezept von mir: Einen Gewürztee mit einer leicht scharfen Ingwernote. Die Herstellung ist super einfach und schnell und ihr benötigt genau 4 Zutaten.

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Schokoladentorte

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Bestimmt haben die meisten von euch schon von dem Geburtstagstorten- weltrekordversuch der Zeitschrift Lecker gehört. Falls nicht, schaut unbedingt mal vorbei, dort findet ihr genauere Informationen. Hier ist der Link. KLICK!

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Es passte gut, dass ich selbst vor nicht allzu langer Zeit Geburtstag und so gerade eine Geburtstagstorte für mich und meine Gäste gezaubert hatte. Diese Torte möchte ich euch jetzt zeigen und gleichzeitig ist sie mein Beitrag zum Weltrekordversuch.

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Die Torte ist klein, aber fein, schön schokoladig mit einem Hauch von Kaffee. Toll ist, dass sie noch besser ist, wenn sie eine Nacht im Kühlschrank ziehen durfte, was einfach praktisch ist, weil es ja genug Torten gibt, die frisch einfach viel besser schmecken und dann hat man am Besuchstag potentiell etwas Stress.

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It’s Pi(e) Day!

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Seit der Big Bang Theory ist ja eine gewisse Portion „nerdigsein“ einigermaßen massentauglich geworden und mit diesem Post feiere ich einen Tag, den es ohne etwas verschrobene Mathematiker (ich darf das sagen, ich bin selbst eine) wohl nicht gäbe: Den Pi Tag.

Der Pi Day wird seit 1988 gefeiert, wurde von Larry Shaw erfunden und wird noch immer mit ihm im Exploratorium in San Franciso gefeiert. Schaut mal auf die offizielle Seite, dort geht es heute rund – hach, was für ein schönes Wortspiel.

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Ich habe euch heute eine besonders leckere Pie mitgebracht: Eine Banoffee Pie mit Schokoladenboden! Super cremig, schokoladig, karamellig und auch noch ratzfatz zubereitet. Also schnell in die Küche, dann könnt ihr den Tag auch noch entsprechend kulinarisch begleiten.

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Sweet Potato Pie

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Heute habe ich endlich mal wieder ein süßes Gebäck für euch, das als eine Hauptzutat Gemüse enthält. Ich finde es einfach immer wieder faszinierend, wie Rote Beete, Kartoffeln, Zucchini, Möhren und Co für so tolle saftige Kuchen sorgen können. In diesem Fall spielt die Süßkartoffel eine Hauptrolle.

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Mögt ihr Pies? Ich mag sie unheimlich gern, habe aber immer wieder Angst davor, den Teig in die Form und (noch viel schlimmer) die fertige Pie wieder aus der Form heraus zu bekommen. Ich weiß auch nicht genau, warum das so ist, aber diese beiden Disziplinen gehören definitiv nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen und machen mir regelmäßig Bauschmerzen. Jetzt habe ich mich aber endlich mal wieder der Angst gestellt und eine Pie in Angriff genommen. Sie war sogar gnädig und kam ganz einfach aus der Form, vielleicht überwinde ich ja doch noch die Angst.

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Die Sweet Potato Pie ist unheimlich cremig, hat einen knusprigen Boden und die Süßkartoffel harmoniert sehr schön mit den Gewürzen. Anders als beispielsweise bei dem Rote Beete Schokoladenkuchen, kann man hier allerdings seinen Testessern den Gemüseanteil schlecht verschweigen, denn man schmeckt die Süßkartoffel noch recht deutlich raus. Das ist für mich allerdings kein Manko.

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Zu der Pie passt eine Kugel Eis oder Schokoladensauce ganz wunderbar.

Man kann den Boden auch aus Blätterteig machen, mir hat der Mürbeteig aber besser geschmeckt.

Ich habe mich von einem Rezept aus dem von mir sehr geschätzten „Saved by Cake“ von Marian Keyes inspirieren lassen. Aber von dem Originalrezept ist eigentlich nicht viel übrig geblieben – bis auf die Tatsache, dass es eine Pie mit Süßkartoffelfüllung geworden ist.

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Zutaten:

Für den Teig:

340 g Mehl

200 g Butter

Für die Füllung:

1,3 kg Süßkartoffeln

300 g Frischkäse

3 Eier

120 g Zucker

1 Pck. / 1 EL Vanillezucker

1 Prise Salz

1-2 TL Zimtpulver

1 Prise Muskat

1 Tarteform, 26 cm Durchmesser, sehr gut ausgefettet

Etwas Backpapier und 2 handvoll getrocknete Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Zubereitung:

  • Als erstes aus dem Mehl und Butter möglichst flott einen glatten Teig kneten. In Frischhaltefolie rollen und für mindestens 30 Minuten oder auch über Nacht in den Kühlschrank geben.

Die Füllung vorbereiten am Tag, an dem ihr die Pie backen wollt:

  • Die Süßkartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden. In einen Topf geben, mit Wasser bedecken und gar kochen. Dann das Wasser abgießen und die Süßkartoffeln zu einem möglichst feinen Brei stampfen.
  • Den Teig wieder aus dem Kühlschrank holen.
  • Alle restlichen Zutaten für die Füllung unter das Süßkartoffelpurée rühren.
  • Den Teig ausrollen, sodass er ungefähr einen Durchmesser von 30 cm hat. Am besten geht das auf einer bemehlten Arbeitsfläche oder zwischen 2 Frischhaltefolien. Den Teig nun vorsichtig über dem Nudelholz (es geht auch über einer Wasserflasche o.ä.) aufrollen, auf die Tarteform legen und wieder ausrollen. Wenn dabei ein bisschen Teig einreißt, einfach vorsichtig wieder stopfen. Den Teig am Boden und den Rändern gut festdrücken und mit einer Gabel den Boden einige Male einstechen.
  • Den Backofen auf 170 °C vorheizen.
  • Auf den Teig in der Form das Backpapier legen und mit den Hülsenfrüchten beschweren. Das Ganze im Backofen für 15 Minuten blindbacken. Dann heraus nehmen, das Backpapier wegnehmen und die Füllung auf den Boden gießen. Wieder in den Backofen stellen und ca. 30 Minuten fertig backen. Die Pie sollte nur an den Teigrändern etwas braun werden.
  • Die Pie abkühlen lassen und dann für mindestens eine Stunde im Kühlschrank komplett auskühlen lassen.
  • Aus der Form befreien und genießen!

Enjoy your Pie!

Apfel – Haferflocken – Scones

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Die letzten paar Rezepte von mir waren ja sehr schokoladig, heute gibt es mal etwas für euch, dass kein Gramm Schokolade enthält. Stattdessen gibt es leckeren Apfel, kombiniert mit kernigen Haferflocken, die zu wunderbar saftigen Scones kombiniert wurden.

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Ich berichtete ja bereits im Zusammenhang mit den Schokoladen-Scones von meinen anfänglichen Schwierigkeiten bei der Scones-Herstellung. Wenn man es einmal wirklich verstanden hat, ist es aber eigentlich ganz einfach. Die wichtigsten beiden Sachen die man beachten muss sind:

  1. Mehl und Butter als erstes miteinander „verreiben“. Normalerweise kommt relativ zur Mehlmenge so wenig Butter (oder Margarine) in die Scones, dass man danach kaum einen Unterschied merkt. Es fühlt sich fast wie pures Mehl an, das ist genau richtig so.
  2. Sobald die festen und die flüssigen Zutaten zusammen kommen, nur noch ganz kurz und wenig rühren! Es macht überhaupt nichts, wenn noch ein paar „Mehlnester“ übrig bleiben, schlimmer wäre es, wenn man den Teig zu sehr bearbeitet. Deswegen ist es bei Scones auch wirklich wichtig, mit zwei Schüsseln zu arbeiten: Also separat die trockenen und die flüssigen Zutaten zusammenrühren und erst dann zusammenfügen.

Normalerweise sind Scones-Teige recht trocken, dieser hier ist recht feucht, was dazu führte, dass ich keine formschönen Exemplare schneiden oder gar ausstechen könnte. Aber das macht nichts, ich habe stattdessen Teighaufen so auf’s Backblech gesetzt. Übrigens gehen die Scones beim Backen ordentlich auf, 8 große Scones sind also wirklich groß.

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Erdnussbutter – Fudge

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Mögt ihr den Geschmack von Karamell, findet es aber auch manchmal etwas störend, dass ihr leider aufgrund verklebter Zähne danach nicht mehr vernünftig sprechen könnt? Dann gibt es Abhilfe und zwar: Fudge!

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Bei meinem ersten Besuch in der schottischen Hauptstadt Edinburgh habe ich diese Köstlichkeit das erste Mal so richtig kennengelernt. „Richtig“, weil es zwar auch in Deutschland Fudge zu kaufen gibt, aber das ist ja immer so eine Sache mit den ausländischen Spezialitäten. Ich habe hier leider noch kein Fudge gefunden, das auch nur annähernd so gut schmeckte, wie das schottische Original aus dem Fudge House.

Jetzt wartet ihr auf das große „aber“ und ja, es kommt: Ich habe hier kein Fudge zum Kaufen gefunden, ABER ich habe vor einiger Zeit ein Rezept von Jeanny gelesen, das mich neugierig gemacht hat und nach der Vorrede ahnt ihr sicherlich schon, wie begeistert ich von diesem Erdnussbutter Fudge bin!

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Porridge – Englisches Frühstück

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Blog-Events sind etwas wirklich Feines, wie ich finde: Man lernt dort nämlich jede Menge neue Blogs kennen, es gibt lauter Rezepte zu einem Thema und es ist wirklich immer wieder spannend, wie ein und dasselbe Thema von allen unterschiedlich interpretiert wird! (Und natürlich ist es auch schön, wenn man eine Kleinigkeit gewinnt.)

Feed me up before you go-go haben anläßlich ihres 2-jährigen Blog-Geburtstages zu einem Blog-Event aufgerufen, dass mal einen besonders tollen Titel hat:

Blog-Event - Blogg den Suchbegriff (Einsendeschluss 18. Dezember 2013)

Die Idee ist einfach großartig, weil außergewöhnlich und wenn ihr auf ihrer Seite mal bei den Kommentaren stöbert, findet ihr unglaublich skurrile Suchbegriffe. „Hausfrauen in High Heels“ und „Huhn im Rückwärtsgang“ sind nur ein paar, die mir im Gedächtnis geblieben sind.

Ich muss zugeben, dass ich leider nicht ganz so witzige Suchbegriffe in meiner Statistik finden konnte, aber dafür habe ich sehr viele Leser, die über „Englisches Frühstück“ oder ähnliches auf meinen Blog stoßen, obwohl ich noch gar nicht so viel über englisches Frühstück geschrieben habe. Ich vermute stark, dass es mit meinen geliebten englischen Pancakes zu tun hat, aber ganz sicher bin ich nicht.

Lasst mich also heute einen ersten Beitrag zum englischen Frühstück schreiben, denn ich bin zwar eher ein Frühstücksmuffel, aber das liegt vor allem an meiner morgendlichen Faulheit. Wen mir nämlich jemand ein schönes Frühstück macht, dann verspeise ich es sehr gern und auch mit Rührei, gebackenen Bohnen, Tattie Scones und so weiter kann man mich keinesfalls irritieren, ganz im Gegenteil!

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Schottisches Highland – Porridge

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Klassische Brownies

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Diese Brownies sind optimal, wenn der Nachbar über einem durchdreht und meint, eine spontane Partynacht einlegen zu müssen. Ansonsten gern auch für verregnete kalte Tage und nicht so sehr etwas für warme Sommertage. Wobei Schokolade ja eigentlich doch immer geht, vor allem als oben beschriebenes „Partyfood“…

Die Brownies sind insgesamt einfach großartig! Sie sind schokoladig, weich, saftig und wenn man nicht gestoppt wird, würde man sich am liebsten alle sofort einverleiben.

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Walisischer Karottenkuchen

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Geht es euch auch so, dass ihr Mohrrüben praktisch beim Schlecht werden zusehen könnt? Im Sommer, als es besonders schwül und warm war, hielten unsere frisch gekauften nicht einmal 24 Stunden, das war doch sehr erschreckend. Um also die Mohrrüben immer zeitnah zu verarbeiten, habe ich nach neuen Verwendungsmöglichkeiten gesucht und habe unter anderem diesen leckeren Walisischen Karottenkuchen gefunden und gebacken.

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Schokoladen – Scones

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Scones sind eine Art britische Mischung aus süßen Brötchen und Gebäck. Sie dürfen nicht zu süß sein, werden vorzugsweise noch leicht warm zur Teatime gereicht und mit Clotted Cream und Marmelade genossen.

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Rezension: „Saved by Cake“ von Marian Keyes

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Wie viele Backbücher kennt ihr, die vollkommen gelingsichere Rezepte mit einem ansprechenden Layout verbinden und die einem immer ein wohliges Gefühl bereiten, wenn man sie durchblättert? Hier habe ich eines, das ich euch gern vorstellen möchte.

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Ananas – Kokos – Cupcakes

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Der Sommer hat dauerhafteren Einzug gehalten und entsprechend passendes Gebäck ist gesucht! Wenn ich an Sommer denke, denke ich an die Tropen und tropische Früchte sind für mich an erster Stelle Ananas und Kokosnuss. Wie der Zufall so will, habe ich hier Cupcakes für euch, die genau diese beiden Früchte verbinden.

Die Ananas – Kokos – Cupcakes sind ein schöner kleiner Energiespender für die Sommerzeit, machen sich sehr gut als Mitbringsel und sind ziemlich flott und einfach zubereitet.

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Ananas Upside Down Cake

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Hier kommt ein schnell zuzubereitender frischer Sommerkuchen, der innerhalb weniger Minuten im Ofen ist und genauso schnell verspeist werden kann. Die verwendete Frucht kann beliebig ausgetauscht werden und kaum war der erste Kuchen ratzfatz von meiner Familie verspeist worden, wurde ich gebeten, doch sofort noch einen zu machen. Wenn das kein Kompliment ist…

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Victoria Sponge

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Angenommen, wir wären bei Queen Victoria zum Tee eingeladen und es gäbe ihren Lieblingskuchen. Dann gäbe es einen Victoria Sponge.

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Rote – Beete – Schokoladen – Kuchen

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Ihr mögt Schokolade? Ihr mögt es, wenn Kuchen nicht staubtrocken sind, sondern schön saftig? Ihr mögt es, wenn euer Kuchen irgendwie einfach nach mehr schmeckt und nicht flach? Ihr mögt es, mit Gemüse in süßem Gebäck zu experimentieren? Ihr braucht einen typischen Herbstkuchen? Ihr braucht einen unaufgeregten Kuchen, der immer gelingt und nur schnell in den Ofen geschoben werden muss und trotzdem das gewisse Etwas hat?

Diesen Kuchen gibt es nicht? Gibt es doch!

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