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Schlagwort-Archive: Australien

Rezension: Von einfach zu brillant

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Donna Hay – Fans aufgepasst! Die große, australische Star-Köchin und -Kochbuchautorin hat wieder „zugeschlagen“. Auf 400 Seiten nimmt sie uns mit auf eine spannende Reise von den einfachsten Basics, bis hin zu interessanten Variationen dieser Grundrezepte.

Das Konzept und der Ansatzpunkt dieses Buches ist, jeweils ein Grundrezept vorzustellen, wie beispielsweise Soufflé, Brownies, Chocolate Chip Cookies, und aufbauend jeweils noch einmal einige Rezepte dazu zu geben. So gibt es dann insgesamt beispielsweise vier Frittata-Rezepte, drei verschiedene Ideen, was man mit karamellisiertem Sommerobst anstellen kann und drei Pancake-Variationen. Wer Donna Hays Bücher kennt, weiß auch genau, was ihn hier erwartet – einzig der feste Umschlag hat mich positiv überrascht. Jedes Rezept ist bebildert, die Zutatenlisten sind meist recht kurz und voller Zutaten, die problemlos beschafft werden können. Auch besondere Küchengeräte werden so gut wie gar nicht verwendet. Die berühmte Autorin hält sich wie immer sympathisch im Hintergrund, ein paar Bilder von ihr haben es aber dann doch ins Buch geschafft – was ich aber vollkommen in Ordnung finde, weil es wenige Seiten sind. Warte, hier geht es weiter! …

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Rezension: Backen macht glücklich / Love to bake

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Das war sie auch schon wieder, meine Rezensionswoche anläßlich der Frankfurter Buchmesse! Schreibt mir gerne einen Kommentar, wie sie euch gefallen hat, welches euer Favorit ist oder ob ihr eine Neuerscheinung vermisst habt. Zum Abschluss habe ich euch noch ein tolles Backbuch mitgebracht:

Manchmal gibt es so Bücher, bei denen man gar nicht weiß, wohin man zuerst schauen soll, weil man geradezu erschlagen wird und sich wie das sprichwörtliche Kind im Süßigkeitenladen fühlt. Genau von solch einem Buch möchte ich euch heute berichten! Witzig an diesem Buch ist außerdem, dass ich es im Prinzip inzwischen zwei Mal habe: Einmal im australischen Original, einmal in der deutschen Übersetzung, die frisch erschienen ist. Die englische Fassung habe ich von einer lieben Freundin zum Geburtstag bekommen und blättere nun seit rund einem halben Jahr in diesem Buch herum, bin jedes Mal wieder begeistert, habe aber noch nichts daraus ausprobiert. Genau das hat sich nun endlich geändert, weil ich für diese Rezension quasi dazu „gezwungen“ wurde. Ich habe mich also ganz selbstlos geopfert und ein paar der wundervollen Rezeptideen aus dem Buch umgesetzt.

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Aber erst einmal von vorn: Worum geht es eigentlich? Um das Buch „Love to bake“, beziehungsweise „Backen macht glücklich“. Beides sehr treffende Titel für das vorliegende Werk, wie ich finde.
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Rezension: Café Cornersmith

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Und weiter geht es mit unserer Rezensionswoche! Heute möchte ich euch ein brandneues Buch vorstellen, es kommt nämlich genau heute in den Handel! Ich hatte die Gelegenheit, schon etwas früher einen Blick in das Buch zu werfen und so gibt es heute zum Erscheinungsdatum schon die Vorstellung für euch:

Alex Elliott-Howery und James Grant hatten einen Traum: Sie wollten ihre Zeit möglichst gemeinsam verbringen, ihren Kindern gute, gesunde Nahrung geben und gerne auch noch viel mehr Menschen daran teilhaben lassen. Alex hatte eine besondere Leidenschaft für alles eingemachte und James hatte bereits einiges an Erfahrung in der Arbeit in Bars und Restaurants. Aus diesem Grund fassten sie sich Anfang 2012 ein Herz und eröffneten das Café Cornersmith in Sydney. Was ursprünglich recht klein begann, ist inzwischen ein Café, das als bestes Sydneys ausgewählt wurde, was mehrere Preise für Nachhaltigkeit gewann und zu dem inzwischen noch eine Kochschule und eine eigene Einmacherei gehört. Nun haben die beiden Besitzer ein Buch mit vielen erprobten Rezepten veröffentlicht und wir Glücklichen, die wir nicht öfter mal in Sydney sind, können uns ihre Gerichte nach Hause holen!

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Rezension: Festliche Torten für besondere Momente von Planet Cake

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Heute jährt sich das erste Mal ein besonderer Hochzeitstag. Nicht meiner, aber der eines guten Freundes, zu dessen Hochzeit ich meine erste Hochzeitstorte beisteuern durfte. Das war ganz schön spannend, kann ich euch sagen! Wie ihr hier auf dem Blog auch immer wieder seht, bin ich eher der Typ für leckere Alltagsküche. Meine Gerichte und Gebäcke sollen vor allem schmecken, recht einfach herstellbar sein und für zu viel Kleinstarbeit bin ich auch nicht zu haben. Habt ihr eine Vorstellung davon, in was für einem Kontrast das zu dem Planen und Herstellen einer Hochzeitstorte steht? Wer den ganzen Bericht und einige Bilder der Torte sehen möchte, kann das übrigens gern HIER tun oder klickt einfach auf das folgende Bild:

Hochzeitstorte (7)

Jetzt mag sich der ein oder andere fragen, was diese Torte mit einem Buch von Paris Cutler, der Gründerin von „Planet Cake“ zu tun hat. Nichts so ganz direkt, muss ich zugeben, aber vieles, wenn man ein bisschen weiter schaut. Im Vorlauf zu meiner Hochzeitstorte habe ich nämlich viel experimentiert, habe versucht, mich an Fondant oder Marzipan zu gewöhnen, habe versucht, Torten zu stapeln, versuchte herauszufinden, wie viel Ganache man eigentlich für eine bestimmte Kuchengröße braucht und so weiter und so fort. Hätte ich das Buch zur Hand gehabt, was ich euch heute zeigen möchte, wäre einiges kompakter beantwortet worden.

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Rezension: „The new easy“ von Donna Hay

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Donna Hay, die australische Kochbuch-, Kochshow- und Zeitschriftenqueen, ist wieder da und hat ein weiteres Buch herausgebracht. „The new easy – Über 135 neue clevere Rezepte für Alltag und Gäste“ heißt es und das beschreibt schon genau, worum es in dem Buch geht: Schnell gekochte Gerichte, die trotzdem etwas hermachen, aber gleichzeitig nicht allzu schwer umzusetzen sind.

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Die Autorin ist in Australien eine echte Institution, man kommt quasi nicht an ihr vorbei und wahrscheinlich gibt es wenige Haushalte, in denen kein Produkt von ihr steht. Ich selbst habe zwar schon einige ihrer Rezepte ausprobiert – beispielsweise eine Pavlova – bis zu diesem Zeitpunkt aber noch keinen genaueren Blick in eines ihrer Bücher geworfen.

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Rezension: Wie die Birne zur Helene kam

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Was haben Lord Wellington, Caesar Cardini und die Schwestern Tatin gemeinsam? Nach ihnen wurde ein Gericht benannt! Jeder hat wohl schon einmal vom Filet Wellington, Caesar Salat und der Tarte Tatin gehört. Aber wusstet ihr, dass auch die Lamingtons nach einem Menschen benannt wurden und dass nach der Opernsängerin Nellie Melba gleich vier Gerichte benannt wurden?

Heute möchte ich euch das Buch „Wie die Birne zur Helene kam“ von James Winter vorstellen. In diesem Buch wurden 50 Gerichte gesammelt, die eine besonders Geschichte haben. Von James Bonds Martini, über die nach der Primaballerina Anna Pawlova benannte Meringue bis hin zu Baked Alaska ist einiges vertreten. Baked Alaska hat seinen Namen übrigens erhalten, weil es zum Bankett der Feier der Amerikanisierung Alaskas serviert wurde. Bekannt war das Dessert in Europa schon Jahre vorher.

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