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Schlagwort-Archive: Gesunde Küche

Erdnuss-Toffee mit Schokoladencreme

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Du magst Erdnüsse? Noch lieber Erdnussbutter? Und Schokolade? Dann ist das heutige Rezept genau für dich!


Es gibt einen Doppeldecker der Großartigkeiten: Die untere Schicht ist ein Erdnussbutter-Toffee und die obere ist eine samtige Schokoladencreme. Das allein wären ja schon gute Argumente zum Ausprobieren, aber als i-Tüpfelchen ist das Ganze noch komplett zuckerfrei und vegan. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Die grüne Stadtküche

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Heute habe ich mal wieder eine Rezension von einem Bloggerbuch für euch: Dieses Mal haben uns Claudia Hirschberger und Arne Schmidt von Food with a view eine bunte, saisonale Rezeptesammlung vorgelegt. Wie wir es auch schon von ihrem Blog gewöhnt sind, ist das Buch voller ansprechender und stimmungsvoller Fotographien. Die Rezepte sind saisonal aufgeteilt und darunter noch einmal nach typischen Zutaten. Immer wieder gibt es Bilder von Spaziergängen, Großaufnahmen von Zutaten und ähnlichem. Allein wegen dieser Bilder macht es schon Freude, durch das Buch zu blättern.

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Rezension: Oh she glows für jeden Tag

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Heute habe ich mal wieder ein neues Lieblingsbuch für euch im Gepäck: „Oh she glows für jeden Tag“ von Angela Liddon. Vor einer Weile hatte ich euch bereits ihr erstes Kochbuch vorgestellt – HIER geht es zur Rezension – und als ich sah, dass ich zweites bald erscheinen würde, war sofort klar, dass ich dieses ebenfalls rezensieren musste.

Was soll ich sagen… Hätte ich das Buch mit kleinen Post-its versehen und jedes Rezept markiert, was mich anspricht, wäre wahrscheinlich das ganze Buch voll. Warte, hier geht es weiter! …

Bananenbrot-Happen

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Wie ihr wisst, experimente ich gern mit veganen und gesünderen Formen des Backens. In letzter Zeit hat sich zusätzlich immer mehr gezeigt, dass die Kleine einen ziemlichen Hang zu Unverträglichkeiten hat. Die Liste der Zutaten, die sie nicht gut verträgt, wird ständig länger und da es viele Berichte dazu gibt, dass ein Verzicht von Zucker und sämtlichen Milchprodukten helfen kann, möchte ich das auf jeden Fall ausprobieren. Ob es hilft, werden wir sehen, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

So suchte ich am Wochenende ein kleines Gebäck, was ich für sie zu einer Geburtstagsfeier mitbringen könnte und da dort noch ein weiteres Kleinkind sein würde, passte es wunderbar, etwas sehr kleinkindfreundliches auszuwählen. Fündig würde ich in Angela Liddons neuem Buch* und so wanderten die Bananenbrot-Happen direkt auf die Nachbackliste. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Everyday Detox

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An was für Essgewohnheiten denkt ihr bei dem Namen „Gilmore“? Ich vermute mal, es geht euch wie mir und ihr denkt an Pop Tarts, Pizza, Burger, Pommes, Pancakes und Co. An Detox? So ziemlich als letztes… Insofern lasst euch von dem Namen der Autorin des heutigen Buches nicht irritieren: Sie heißt zwar Megan Gilmore, ist aber mit ziemlicher Sicherheit nicht mit Lorelai und Rory verwandt – oder die Verwandte, über die sich die beiden sicher lustig machen würden.

Wie dem auch sei, worum geht es in dem Buch? Um einen Detox-Plan, so viel verrät der Titel ja bereits. Zwar kenne ich mich mit Trennkost nicht besonders gut aus, aber soweit ich weiß, ist die Idee dahinter die gleiche: Die Autorin vertritt die Auffassung, dass der menschliche Körper nicht alle Lebensmittelarten gleichzeitig verdauen kann, weil sich die unterschiedlichen Verdauungsarten widersprechen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Buddha Bowls

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Kalifornien… Hotspot der gesunden Ernährung und für alle Online-tätigen Menschen eigentlich „the place to be“. Mal ehrlich, ich habe das Gefühl, fast alle großen Youtuber leben dort, ziehen gerade hin oder sind mindestens regelmäßig vor Ort. Klar, dass einer der ganz großen, aktuellen Food-Trends auch von dort kommt: Buddha Bowls.

Worum geht’s? Um Gerichte, die bequem in einer Schüssel angerichtet werden, in denen alles enthalten ist, was man als gesundheitsbewusster Mensch zu sich nehmen sollte und die satt und glücklich machen. Ganz schön viele Anforderungen an so eine Schüssel… Die Ur-Idee kommt aus dem Zen-Buddhismus und gehört zum traditionellen Essen. Wie so oft bei gesunder Ernährung ist die Idee also schon uralt, bekommt nur gerade einen modernen Anstrich.

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Rezension: Deliciously Ella mit Freunden

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Manchmal hat man beim Schreiben von Rezensionen so richtige Luxusprobleme: Zum Beispiel gerade… Ich habe hier gerade das dritte Buch von Ella Woodward (inzwischen Mills) liegen und es ist genauso fantastisch, hell, freundlich, motivierend, ansprechend, unverkrampft und appetitanregend wie die letzten beiden…

Im Prinzip könnte ich euch also einfach auf die Rezensionen zu ihren Büchern Deliciously Ella und Deliciously Ella für jeden Tag verweisen. Denn um ganz ehrlich zu sein: Das zweite und das dritte Buch haben zwar leicht erweiterte Titel, aber im Prinzip sind sie doch alle drei sehr ähnlich. Sie bauen nicht aufeinander auf, es ist also im Prinzip vollkommen egal, mit welchem ihr beginnt. Die Rezepte sind in allen drei Bänden im Großen und Ganzen unkompliziert und alltagstauglich verwendbar. Die Zutaten sind meist gut zu beschaffen, allerdings sollten Dinge wie Chia Samen, Amaranth, pflanzliche Milch und ähnliche Dinge zu euerm Repertoire gehören. Gleichzeitig schafft Ella es aber, dass man nicht das Gefühl hat, dass sie einfach des Trends wegen mit Superfoods um sich wirft. Es gibt jede Menge Rezepte, in denen sie überhaupt nicht oder maximal optional vorkommen.
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Rezension: Naturalista

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Natürliche, gesunde Lebensweise, die unserem Körper gut tut und auch unsere Laune aufhellt, ist ein großes Thema und es gibt die unterschiedlichsten Bücher dazu. Vor Kurzem hatte ich euch das dritte Buch von Natasha Corrett vorgestellt, das mir sehr gut gefallen hat. Das Werk von Xochi Balfour, was ich euch heute mitgebracht habe, verfolgt zwar ein sehr ähnliches Ziel, ist aber trotzdem ganz anders.

Die verschiedenen Kapitel werden alle von einem Text eingeleitet, in denen Xochi Balfour etwas über die Bedeutung von Beilagen, Snacks oder Frühstück erzählt. Außerdem gibt es sehr viel Warenkunde – immer wieder Seiten, auf denen viele verschiedene Zutaten vorgestellt werden. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Vegetarisch basisch gut für Eilige

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Heute habe ich euch mal wieder eine Rezension mitgebracht von einer Autorin, die ich sehr schätze und von der ich mich auf jedes neue Werk wieder freue!

Bücher mit „gesunden Rezepten“, was auch immer man darunter versteht, gibt es ja inzwischen jede Menge. Was das Buch von Natasha Corrett aus meiner Sicht besonders auszeichnet, sind die folgenden Punkte: Nicht nur auf dem Klappentext wird Unkompliziertheit versprochen, sie wird auch in den Rezepten gehalten. Die Rezepte sind sehr vielfältig und die Zutaten sind in den allermeisten Fällen trotzdem problemlos zu beschaffen. Und ganz besonders hervorheben möchte ich, dass das Buch insgesamt durchdacht wirkt. Gerade das erste Kapitel, was ich oft in Büchern als eher überflüssig empfinde, ist vollgestopft mit tollen Tipps und tatsächlich hilfreich und informativ.
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Geröstetes Kischtomaten-Kompott {+ Buchtipp: Celebrating Whole Food}

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Heute möchte ich euch eines dieser Rezepte vorstellen, bei denen ich mich kaum traue, das Ganze „Rezept“ zu betiteln. Denn es ist so unfassbar einfach, dass man wenige Arbeitsschritte braucht, nur eine handvoll Zutaten und kaum Zeit. Dazu kommt noch, dass man das Gericht super vorbereiten kann und kleine Kinder können super helfen.  Meine Kleine hatte jedenfalls großen Spaß! Klingt perfekt, oder? Eben das denke ich auch und so gibt es heute für uns alle ein tolles Kirschtomaten-Kompott.

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Vor einer Weile berichtete ich schon einmal von einer Tomatensauce, die man kalt zusammenrührt und dann einfach im Ofen ihrem Schicksal überlässt. Heraus kommt eine köstliche, einfache Sauce, die super zu Spaghetti passt. Das Prinzip bei diesem Kompott ist genau das gleiche: Wir geben alle Zutaten zusammen, backen das Ganze eine Weile im Ofen und anschließend hat man eine tolle Beigabe zu allem möglichen. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Café Cornersmith

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Und weiter geht es mit unserer Rezensionswoche! Heute möchte ich euch ein brandneues Buch vorstellen, es kommt nämlich genau heute in den Handel! Ich hatte die Gelegenheit, schon etwas früher einen Blick in das Buch zu werfen und so gibt es heute zum Erscheinungsdatum schon die Vorstellung für euch:

Alex Elliott-Howery und James Grant hatten einen Traum: Sie wollten ihre Zeit möglichst gemeinsam verbringen, ihren Kindern gute, gesunde Nahrung geben und gerne auch noch viel mehr Menschen daran teilhaben lassen. Alex hatte eine besondere Leidenschaft für alles eingemachte und James hatte bereits einiges an Erfahrung in der Arbeit in Bars und Restaurants. Aus diesem Grund fassten sie sich Anfang 2012 ein Herz und eröffneten das Café Cornersmith in Sydney. Was ursprünglich recht klein begann, ist inzwischen ein Café, das als bestes Sydneys ausgewählt wurde, was mehrere Preise für Nachhaltigkeit gewann und zu dem inzwischen noch eine Kochschule und eine eigene Einmacherei gehört. Nun haben die beiden Besitzer ein Buch mit vielen erprobten Rezepten veröffentlicht und wir Glücklichen, die wir nicht öfter mal in Sydney sind, können uns ihre Gerichte nach Hause holen!

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Rezension: Brainfood

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In den englischsprachigen Ländern ist es schone lange modern, bei uns kommt es auch immer mehr: Sogenanntes Functional Food. Was heißt das? Essen soll nicht nur satt machen und gut schmecken, sondern es soll vor allem auch gesund, schlau, schön, erfolgreich und was auch immer euch sonst so gefällt machen. Wenn man mal drüber nachdenkt, ist vor allem das mit dem gesund und vielleicht auch klug gar nicht abwegig: Früher wussten die meisten Menschen viel mehr über die Wirkung von bestimmten Lebensmitteln, sie wussten, was sie essen müssen, wenn sie besonders aufmerksam bleiben möchten oder was sie essen können, wenn man krank ist. Dieses Wissen ist in den letzten Jahrzehnten doch sehr stark zurückgegangen und inzwischen fühlt sich das Ganze eher wie ein Luxusproblem an. In gewisser Weise ist es das natürlich auch, denn in erster Linie soll essen natürlich satt machen, aber dass es nur so semi-gesund ist, sich nur von Pommes, Chips, Ketchup und Limo zu ernähren, ist ja auch kein Geheimnis.

Aber zurück zum Hauptthema: Brainfood ist das Thema des heutigen Buches, also Essen, das gesund und lecker ist und auch noch dem Kopf zu Gute kommen soll. Mitgebracht habe ich euch dazu das gleichnamige Buch von Rebecca Katz und Mat Edelson. Rebeca Katz ist eine ausgebildete Köchin, Ernährungswissenschaftlerin und leitet das Healing Kitchen Institute in Kalifornien. Mat Edelson ist ein prämierter Wissenschafts- und Gesundheitsjournalist, der bereits einige Bücher zusammen mit Rebecca Katz veröffentlicht hat. Beide haben sich mit der Materie also tatsächlich intensiv auseinander gesetzt und von allem Rebecca Katz verfügt über einiges an praktischen Erfahrungen zu dem Thema.

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Rezension: Deliciously Ella – Für jeden Tag + Verlosung!

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Heute ist er da: Der Tag des Buches! Wie schon im letzten Jahr gibt es auch in diesem eine kleine Aktion dazu auf meinem Blog. Zuerst einmal möchte ich euch aber ein tolles, neues Buch vorstellen und wenn ihr danach ebenfalls begeistert seid, habt ihr sogar noch die Chance, es zu gewinnen, aber dazu später mehr! (Der Gewinn ist inzwischen verlost, ob du die glückliche Gewinnerin bist? Schau HIER nach!)

Ella Woodward ist eine englische Bloggerin und hat inzwischen ihr zweites Buch veröffentlicht. Praktischerweise trägt es den gleichen Titel wie ihr Blog und auch schon ihr erstes Buch „Deliciously Elly“, in diesem Fall mit dem Zusatz „Für jeden Tag“. Von dem ersten Buch war ich sehr begeistert und so freute ich mich riesig auf dieses zweite.

Das zweite Buch setzt genau dort an, wo das erste aufhört: Es gibt gesundes, leckeres Essen, bei dem man geschmacklich auf nichts verzichten muss. Alle Rezepte sind vegan und gluten- und zuckerfrei. Auf irgendwelche Ersatzprodukte verzichtet Ella allerdings komplett, einzig Nuss- und Kokosmilch kommen zum Einsatz. Bekanntermaßen bin ich kein Freund davon, Fleischprodukte „nachzubauen“ und so gefällt mir ihre Herangehensweise sehr gut. Besonders an diesem Buch ist, dass ausdrücklich nur recht schnelle und aufwändige Rezepte vorgestellt werden, es soll eben Essen für jeden Tag vorgestellt werden. Das heißt aber keinesfalls, dass das Essen langweilig ist. Oh nein!

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Meine #feelgood-Detox-Kur: Tag 2

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Der zweite Tag des Detox-Experiments ist auch geschafft… Das Ganze war gar nicht so einfach, aber lest selbst!

Zuerst einmal dazu, wie der Tag so lief: Es begann erst ruhig, wurde dann aber doch etwas stressig. Meine Kleine und ich standen auf und als wir noch so halbfertig im Wohnzimmer saßen, fragte eine Bekannte, ob wir spontan mit auf den Spielplatz kommen – in einer halben Stunde. Puh, ja, das war an sich eine gute Idee, aber wie gesagt, wir waren noch nicht einmal vernünftig angezogen. Also ganz schnell das erledigen. Ganz ohne irgendwas im Bauch auf den Spielplatz zu gehen, hielt ich nicht für die beste Idee, denn ich kenne meinen Blutzucker und der wäre nicht amused gewesen. Also schnell ein paar Dinge in den Mixer geschmissen und einen schnellen Smoothie getrunken.

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Meine #feelgood-Detox-Kur: Tag 1

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So, der erste Detox-Tag ist so gut wie geschafft und hier ist meine Zusammenfassung des Tages:

Alles beginnt mit einem grünen Smoothie. Das ist übrigens mein erster grüner Smoothie gewesen, den ich nach einem Rezept zubereitet habe, sonst habe ich einfach immer alles irgendwie zusammengemixt, was mir so in die Hände fiel. Hinein kamen in diesem Falle (selbstgemachte) Mandelmilch, Banane, Dattel, Spinat und etwas Cayennepfeffer und Zimt. Sogar erstaunlich lecker und sättigend.

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Lecker Smoothie aus Mandelmilch, Spinat, Banane und einer Dattel

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…und während Mama noch fotografiert, hat Töchterchen schon ausgetrunken…

Danach haben meine Kleine und ich mit dem Kochen der heutigen Suppe begonnen: Blumenkohlsuppe mit Sumach und Kreuzkümmel. Warte, hier geht es weiter! …

Meine #feelgood-Detox-Kur

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Ich bin gerade ein bisschen aufgeregt, aber vor allem eines: Unfassbar motiviert!

Warum? Nun, ich hatte ja schon an der ein oder anderen Stelle  in diesem Blog erwähnt, dass ich mir fest vorgenommen habe, dass dieses Jahr endlich mal wieder Pfunde runter von den Rippen sollen. Seit ich schwanger war, habe ich paradoxerweise immer nur zugenommen, was mich sehr stört und frustriert. Teilweise war ich bestimmt selbst Schuld (ich backe einfach zu gern), teilweise waren gesundheitliche „Defekte“ Schuld (Hallo, du Schilddrüse…) und einen Teil kann ich mir schlicht nicht erklären. Aber wie dem auch sei, den Pfunden wird der Kampf angesagt und genau heute starte ich damit in eine wichtige, neue Runde!

Warum jetzt? Kurz gesagt, weil ich gerade einfach motiviert bin, mir meine jetzige Situation auf den Keks geht und ich in nicht einmal einer Woche Geburtstag habe und davor noch einmal mit dieser Kur etwas Ordnung schaffen möchte.

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Rezension: Die Superfood-Diät

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Es wird mal wieder gesund im Bücherregal: Diät, gepimped mit Superfood und einer Abnehmgarantie. Na wenn das mal nicht DAS Buch zum Jahreswechsel ist. Gut, der ist jetzt schon ein bisschen her, viele gute Vorsätze sind in zwischen bestimmt auch schon wieder in Vergessenheit geraten, aber die Bikini-Saison naht und welche Frau hört da nicht hin, wenn auf einem Buch der Untertitel „In 30 Tagen schlank und gesund“ steht? Meine Neugier jedenfalls war geweckt und so werfe ich heute stellvertretend für euch einen Blick in das Buch „ Die Superfood-Diät“ von Marjolijn van der Velde.

Superfood Diät

Das Konzept des Buches ist recht schnell erklärt: Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Im ersten geht es um Theorie – hier erzählt uns Marjolijn, welche Zutaten, Lebensmittel etc. sie für ungesund hält, welche gut sind und wo möglicherweise Probleme auftreten könnten, wenn man ihr Buch tatsächlich von vorn bis hinten durchkocht und wie man die Probleme umgehen kann. Warte, hier geht es weiter! …

Eine volle Ladung Bücher: Clean Eating, vegane Küche und prickelnde Getränke

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Die Rezensionwoche ist schon bald vorbei, aber heute habe ich noch mal eine große Ladung Vorstellungen auf einmal für euch!

Wie alle fleißigen Leser wissen, liebe ich Kochbücher. Ich stelle sie euch unheimlich gern vor, lese vorher darin, koche fleißig Rezepte nach (obwohl ich an sich eigentlich eher der Freestyle-Koch bin und dieses Nachkochen deswegen oft gar nicht so leicht ist für mich, ich will eigentlich immer etwas verändern) und hoffe, dass euch meine Rezensionen gefallen und manchmal auch weiterhelfen bei der Entscheidung, ob ein Buch für euch das Richtige sein könnte.

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Nun ist es aber natürlich auch immer mal wieder so, dass für mich ein Buch in der Ankündigung spannend und toll aussah, liegt es dann vor mir, bin ich aber nicht mehr begeistert. Das halte ich für etwas ganz Normales, es kann einem ja nicht jedes Buch gefallen. Was mache ich also mit diesen Büchern? Einige – die mir aus verschiedenen Gründen gar nicht gefallen – stelle ich dann überhaupt nicht hier vor. Dann gibt es aber auch die Bücher, die eigentlich gut sind, bei denen aber einfach der Funke nicht überspringen will. Genau um solche Bücher geht es heute. Die Bücher, die ich euch heute vorstellen möchte, sind auf ihre Art alle gut, es hat nur einfach nicht bei mir Klick gemacht. Ich möchte sie euch aber nicht vorenthalten und so stelle ich sie euch einmal kompakt und kurz vor:

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Gebackener Hirseauflauf mit Beeren

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Esst ihr eigentlich oft Hirse? Ich ehrlich gesagt nicht, obwohl ich Hirse unheimlich spannend finde und in letzter Zeit öfter zubereite.

Hirse

Wusstet ihr beispielsweise, dass Hirse ein sehr altes, traditionelles Getreide ist? Der Name leitet sich von einem altgermanischen Wort für „Nahrung“ oder „Sättigung“ ab und schon vor mindestens 8000 Jahren haben die Menschen daraus Essen hergestellt. Noch im Mittelalter war es hierzulange das meistangebaute Getreide. Eigentlich schade, dass es inzwischen nur noch recht selten bei uns verwendet wird, oder?

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Rezension: Glow von und mit Amelia Freer

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Heute geht es mal wieder um gesunde Ernährung… Wie sich der ein oder andere noch erinnern wird, habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen, es mit weniger Kilos auf den Rippen zu beenden, als es anfing – ich weiß, ein wenig innovativer Vorsatz, aber sehr ernst gemeint. Es geht mir dabei aber nicht nur darum, wieder schlanker zu werden, sondern auch um Gesundheit und darum, mich wieder wohler zu fühlen. Würde ich in Nordengland oder London leben, könnte ich mich mit diesem Vorsatz an Amelia Freer wenden und sie könnte mir möglichweise helfen. Was die Dame mit meinen Vorsätzen zu tun hat? Nun, sie ist eine erfolgreiche Ernährungsberaterin, ist der Überzeugung, dass gute Ernährung der Schlüssel zu vielen gesundheitlichen Problemen ist und „nebenbei“ hat sie auch noch Promis wie Boy George oder Sam Smith beim Abnehmen geholfen. Ich dachte mir, das sind erst einmal Argumente genug, um einen genaueren Blick in ihr gerade erschienenes Buch zu werfen.

Was ich gleich zu Beginn sagen möchte: Das Buch „Glow – gut essen, glücklich leben“ von Amelia Freer ist kein Kochbuch im klassischen Sinne. Es gibt zwar auch einige Rezepte, aber der Schwerpunkt des Buches liegt eindeutig auf der Theorie. Wer ein Clean Eating Kochbuch sucht, wird mit diesem Werk nicht glücklich werden.
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Rezension: Gesund kochen ist Liebe

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Wenn man Mutter wird, ist das eine ganz besondere Situation: Man möchte sein Baby beschützen, hegen und pflegen und ihm natürlich auch leckere Dinge zu essen geben. Wie groß muss also der Schock sein, wenn man merkt, dass das Baby viele ganz „normale“ Lebensmittel nicht verträgt und zeitweise kaum etwas essen möchte? Mit dieser Situation sah sich Veronika Pachala konfrontiert, als bei ihrer Tochter Claire bereits im ersten Lebensjahr zahlreiche Unverträglichkeiten diagnostiziert wurden. Über ihre Reise durch die Welt einer ganz neuen Ernährung schreibt sie den bekannten Blog Carrots for Claire, den bestimmt einige von euch bereits kennen, und nun erschien das passende Buch dazu.

In der Einleitung des Buches steht noch einmal genau beschrieben, wie Veronika dazu kam, bestimmte Lebensmittel aus ihrer Ernährung zu verbannen (Kuhmilchprodukte, Geschmacks-, Farb-, Konservierungsstoffe, raffinierten Zucker und Weizen). Darauf folgt dann ein ausführlicher Blick in die Vorratskammer, es werden einige (Pseudo-)Getreidesorten, Süßmittelalternativen und ähnliches vorgestellt und auch an ihren Gedanken über andere tierische Produkte lässt uns die Autorin teilhaben.

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Neujahrsvorsätze – Ja, nein, vielleicht?

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Ein schönes, frohes Jahr 2016 wünsche ich euch!

Neues Jahr, neues Glück? Seid ihr Typen für Neujahrsvorsätze? Ich bis jetzt überhaupt nicht! Und damit meine ich wirklich GAR NICHT! Ich kann mich nicht daran erinnern, überhaupt schon einmal Neujahrsvorsätze gefasst zu haben.

Hufeisen

Nach dieser Einleitung werdet ihr es schon erahnen: In diesem Jahr ist das Ganze etwas anders. Ich habe mir fest vorgenommen, das Jahr 2016 mit weniger Kilos auf den Rippen zu beenden, als das Jahr 2015. Das ist mit Sicherheit kein innovatives Vorhaben, aber sei es drum… Vor knapp 2,5 Jahren habe ich ein Baby bekommen. Danach habe ich es leider nicht geschafft, all den Vorzeige-Promi-Mamas nachzueifern und meine Vor-Schwangerschaftsfigur schnell wiederzubekommen. Dazu kamen dann noch Hormonverwirrungen – je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto klarer wird mir, dass Hormone in unseren Körpern extrem viel steuern und „entscheiden“. Warum Hormone einen derart komischen Ruf haben und es öfter mal als billige Ausrede aufgefasst wird, wenn man sagt, dass man mit ihnen Probleme hat, ist wahrscheinlich einen eigenen Artikel wert. Abgerundet wird das Ganze noch mit meiner kaputten Achillessehne, die mich davon abhält, Sport zu machen. Klingt nach einer (alp-)traumhaften Mischung, nicht wahr? Mich jedenfalls stört das Ganze sehr und mit jedem Tag mehr! Versteht mich nicht falsch: Ich hatte noch nie eine Size 0 und die ist auch nicht mein Ziel, aber im Moment bin ich über 20 Kilo über meinem langjährigen Normalgewicht. Das ist definitiv zu viel und am Ende des Jahres würde ich schon gern mal wieder in eine Größe 40 passen!

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Rezension: Deliciously Ella

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In letzter Zeit gab es unter Bloggern drei große Themen, die nicht direkt mit Rezepten und Artikeln zu tun hatte. Ich fasse sie mal grob folgendermaßen zusammen:

  • Wie halte ich meine Figur, wenn ich regelmäßig blogge und wie trete ich auf die Bremse, wenn ich doch eine Weile zu viel Kuchen und Torten gegessen habe?
  • Darf oder soll ich einfach weiterbloggen, als wenn nichts wäre, wenn die Welt immer unschöner wird. (Dazu hatte ich schon mal HIER etwas geschrieben.)
  • Braucht die Welt eigentlich meinen Blog oder würde es jemandem auffallen, wenn ich aufhöre?

Alle drei Punkte beschäftigen mich ebenfalls und wenn man so möchte, geht es in meiner heutigen Rezension auch ein bisschen um den ersten Punkt. Es geht nämlich um leckeres, spannendes und gesundes Essen.

Cover-DeliciouslyElla

Mitgebracht habe ich euch das Buch „Deliciously Ella“ von Ella Woodward. Der ein oder andere mag sie von ihrem gleichnamigen Blog kennen – ich kannte ihn ehrlich gesagt bis vor einigen Wochen nicht. Der Untertitel des Buches lautet „Genial gesundes Essen für ein glückliches Leben“. Um ganz offen zu sein: Für Heilversprechen jedweder Art bin ich nicht besonders empfänglich, mich stoßen sie ab und so halte ich auch nicht viel von Büchern die versprechen „Ernähre dich so und so und dein Leben wird großartig sein“, ich bin der Meinung, dass da viel mehr zugehört und jeder da seinen eigenen Weg finden muss. Moment, hier geht es noch weiter!