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Schlagwort-Archive: ZS-Verlag

Shortbread Rounds von Conni

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Hallo! Da bin ich wieder. Nach einer traumhaft schönen Schottlandreise bin ich inzwischen wieder in Deutschland gelandet und – wie das so oft ist – schon wieder ganz im Alltag angekommen… Hier empfing mich ein kleiner Stapel neuer Rezensionsexemplare, unter anderem ein „Conni Backbuch“ und was soll ich sagen… Beim Durchblättern fielen der Kleinen und mir direkt diese Shortbread Rounds auf. Die Entscheidung, diese zu backen, war sofort gefallen und da ich euch gerne ebenfalls ein bisschen Schottlandfeeling da lassen möchte, habe ich heute das Rezept für euch dabei – und oben drauf noch ein paar Bilder aus St. Andrews!

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Rezension: Food Boom

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Es gibt ja so Poser, bei denen man erst einmal denkt: Entweder du bist richtig extrem gut oder du machst halt nur Show und dahinter ist nur Luft. Dieses Buch und sein Klappentext erinnerten mich etwas an solche Menschen. Ob es aber extrem gut oder eben eher eine Luftnummer ist, versuche ich heute, mit euch zusammen rauszufinden. Genau das fordert übrigens auch der Klappentext:

Dann schauen wir doch mal… Die Aufmachung und die Bilder sind auf jeden Fall modern, die Bilder könnten auch aus hippen Food Blogs stammen – was durchaus der Ansatz und die Vermarktung der Foodboom GmbH ist. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Yummy Abenteurerküche

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Langsam, aber sicher wird es dann doch immer wärmer und wer kleine Kinder hat, wird wahrscheinlich wieder viel Zeit draußen verbringen. Da werden alle Spielplätze der Umgebung bespielt und man hat manchmal das Gefühl, dass man schon fast dort lebt. Kennt ihr das auch? Spielen macht natürlich auch hungrig und es ist nie verkehrt, ein paar Kleinigkeiten dabei zu haben. Aber nicht nur Spielplätze sind für kleine Kinder toll, auch Camping macht ihnen Spaß, Walderkundungstouren und vieles mehr. Für all das ist Proviant toll, denn draußen schmeckt natürlich eh alles besser. Diesem Thema nimmt sich der neue Band der „Yummy-Reihe“ an und da mir die letzten drei Bücher der Reihe gut gefallen haben, möchte ich euch auch dieses hier nicht vorenthalten.


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Penne mit Gorgonzola, Spinat und Walnüssen

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Heute mal wieder zur Abwechslung ein herzhaftes Gericht: Es gibt sahnige Penne mit einem schönen, grünen Spinat und knackigen Walnüssen als Topping. Ein echtes Wohlfühlessen, was schnell auf dem Tisch steht und auch in der Woche zu schaffen ist.

Nudelgerichte, bei denen man die Nudeln kocht und währenddessen schnelle die Sauce zubereitet, finde ich großartig. Sie sind schnell zubereitet und auch nach einem langen Tag unterwegs sind sie noch kochbar. Kommen dann noch etwas frisches Gemüse und ein kleines Topping dazu, ist das Gericht optimal und hat das Zeug zum neuen Liebling. Warte, hier geht es weiter! …

Vanille Amaretto Pralinen

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So kurz vor Weihnachten habe ich mir gedacht, ich zeige euch noch ein paar Ideen für selbstgemachte Geschenke, Mitbringsel oder auch einfach Leckereien für den heimischen Genuss. Mitgebracht habe ich euch heute Vanille Amaretto Pralinen.

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Die Herstellung der kleinen Dinger ist an sich nicht besonders schwierig, aber man sollte vielleicht doch schon eins, zwei Mal mit Pralinenformem zu tun gehabt haben. Jedenfalls sage ich das aus eigener Erfahrung: Vor einigen Jahren, als ich meine ersten Pralinenformen gekauft hatte, war ich etwas übermotiviert und dachte mir, dass es ja nicht so schwierig sein könnte, damit schöne gefüllte Pralinen herzustellen. Nun ja, das Ganze endete nicht gerade so, wie ich mir das vorgestellt hatte… Mit ein bisschen Übung im Schokolade richtig schmelzen und mit Pralinenformen im Allgemeinen geht die Herstellung aber wirklich relativ einfach.
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Kinderkochbücher – Vier auf einen Streich

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Heute habe ich mal wieder etwas Besonderes vor: Ich habe euch gleich vier Bücher auf einmal mitgebracht, die alle ein gemeinsames Thema haben: Kinder- und Familien! Es ist ja oft so: Man interessiert sich für ein bestimmtes Thema, vergleicht Rezensionen, Inhaltsverzeichnisse und Kommentare auf der einschlägigen Kaufseite. Am Ende hat man eine Vorauswahl getroffen, eine Hand voll Bücher in der engeren Auswahl und alle klingen gut. Die Frage ist dann nicht mehr: „Handelt es sich hier um ein gelungenes Buch?“, sondern vielmehr um die Frage: „Welches dieser tollen Bücher passt am besten zu mir?“ Da ich solche Situationen schon oft hatte, dachte ich mir, dass es euch genauso gehen könnte und möchte euch jetzt zumindest eine Hilfestellung geben, wenn es um aktuelle Kinderkochbücher geht.
Mitgebracht habe ich wie gesagt vier verschiedene Titel: Ein klassisches, ein Mottobuch, ein modernes und ein traditionelles. Ein Thema, vier Autoren(teams), vier Verlage und vier Herangehensweisen.

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Rezension: Backen mit Kindern

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Und schon sind wir bei dem dritten Buch der Rezensionswoche angekommen: Bereits ein paar Mal hatte ich ja über Kochbücher speziell für Kinder berichtet und heute gibt es noch so eines davon. Auch Dr. Oetker hat sich dem Thema angenommen und so erschien vor nicht allzu langer Zeit „Backen mit Kindern von A – Z“.

Die Reihe kennen bestimmt viele, oder? Ich finde, sie besticht durch eine klare Linie: Die Rezepte sind alphabetisch sortiert, am Ende gibt es noch ein Register, in dem die Rezepte in Gruppen sortiert sind. Die meisten Rezepte sind bebildert, die Bilder sind ansprechend und sehr klar und nicht überdekoriert. Die Beschreibungen und Zutatenlisten sind klar, verständlich und gut strukturiert. Ganz so, wie man das von Dr. Oetker Büchern gewohnt ist.

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Rezension: Gesund kochen ist Liebe

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Wenn man Mutter wird, ist das eine ganz besondere Situation: Man möchte sein Baby beschützen, hegen und pflegen und ihm natürlich auch leckere Dinge zu essen geben. Wie groß muss also der Schock sein, wenn man merkt, dass das Baby viele ganz „normale“ Lebensmittel nicht verträgt und zeitweise kaum etwas essen möchte? Mit dieser Situation sah sich Veronika Pachala konfrontiert, als bei ihrer Tochter Claire bereits im ersten Lebensjahr zahlreiche Unverträglichkeiten diagnostiziert wurden. Über ihre Reise durch die Welt einer ganz neuen Ernährung schreibt sie den bekannten Blog Carrots for Claire, den bestimmt einige von euch bereits kennen, und nun erschien das passende Buch dazu.

In der Einleitung des Buches steht noch einmal genau beschrieben, wie Veronika dazu kam, bestimmte Lebensmittel aus ihrer Ernährung zu verbannen (Kuhmilchprodukte, Geschmacks-, Farb-, Konservierungsstoffe, raffinierten Zucker und Weizen). Darauf folgt dann ein ausführlicher Blick in die Vorratskammer, es werden einige (Pseudo-)Getreidesorten, Süßmittelalternativen und ähnliches vorgestellt und auch an ihren Gedanken über andere tierische Produkte lässt uns die Autorin teilhaben.

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