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Schlagwort-Archive: Cynthia Barcomi

Rezension: Eat in my Kitchen

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Auf geht’s: Diese Woche gibt es für euch eine Rezensionswoche, anlässlich der Buchmesse in Frankfurt. Ich habe euch tolle Bücher vorbereitet und hoffe, euch gefällt die Aktion!

Auf das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, habe ich schon lange gewartet und bin unheimlich froh gewesen, als ich es endlich in Händen halten konnte. Um „Eat in my kitchen“ von Meike Peters geht es.

Die Rezeptauswahl ist vielfältig und bunt gemischt. Meike schreibt selbst, dass sie durch deutsches Wohlfühlessen, aber auch französische, italienische, amerikanische und maltesische Einflüsse geprägt ist und das merkt man dem Buch absolut an. Die verwendeten Zutaten bleiben dabei alle sehr gut zu beschaffen, sodass man mit absolut alltäglichen Zutaten neue Gerichte ausprobieren kann. Warte, hier geht es weiter! …

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Rezension: „Cookies“ von Cynthia Barcomi

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Die Baking Queen Cynthia Barcomi hat ihr fünftes Buch geschrieben! Dieses Mal dreht sich alles rund um das Thema „Cookies“, also typisch amerikanisch und wunderbar alltagstauglich.

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Anders als bei Cynthia Barcomi fing bei mir nicht alles mit einem Cookie an, aber inzwischen finde ich Cookies auch toll und backe gern welche. Besonders angetan haben es mir dabei Cookies, deren Teig einfach in Portionen auf einem Blech verteilt werden oder (noch mehr) auch die Bars, also Schnitten oder Riegel. In diesem Buch wird eine breite Auswahl an Cookies aller Art präsentiert und ich bin recht sicher, dass für jeden Cookie-Geschmack etwas dabei ist!

Moment, hier geht es noch weiter!

Schwarzes Sesameis und ein bisschen Fashion (Week)

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Heute habe ich euch ein klasse schmeckendes Eis mitgebracht. Wer Sesamsüßigkeiten und Eis mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

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Ganz zufällig habe ich das Eis (und besonders seine Farbe) aber nicht für den heutigen Tag ausgesucht… Um euch das zu erklären, muss ich aber ein bisschen weiter ausholen: Moment, hier geht es noch weiter!

Cappuccino – Schokoladen – Muffins

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Oder: Der perfekte Muntermacher auf die Hand.

Diese feinen kleinen Muffins bieten die optimale Mischung, wenn man einen kleinen Durchhänger hat: Er macht zufrieden, treibt den Blutzucker wieder etwas in die Höhe, birgt einen Koffeinkick und Schokolade macht das Leben einfach leichter. Eigentlich gehören diese Cappuccino – Schokoladen – Muffins also in jede Schul-, Uni- oder Arbeitstasche und der optimale Spielplatzbegleiter sind sie natürlich ebenfalls.

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Schokoladenbrötchen

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Diese Brötchen sind etwas für echte Schokoladengenießer. Was kann es denn Schöneres geben, als ein luftiges lockeres Brötchen mit einem tollen Schokoladenaroma, bestrichen mit etwas Butter oder Marmelade? Ich denke, so sieht der perfekte Start in den Tag aus.

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Ob ihr Schokoladentropfen oder noch etwas Zimt oder etwas Kaffee oder … mit in den Teig gebt, ist wie immer euch überlassen. Ich fand sie am besten recht pur, nur mit ein bisschen zusätzlicher Schokolade drin und dann mit etwas Marmelade bestrichen. Das lockert das Schokoladenaroma etwas auf und unterstreicht es gleichzeitig.  Aber Vorsicht: Die Schokoladenbrötchen machen ihrem Namen alle Ehre und sind wirklich sehr schokoladig.

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Apfel – Haferflocken – Scones

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Die letzten paar Rezepte von mir waren ja sehr schokoladig, heute gibt es mal etwas für euch, dass kein Gramm Schokolade enthält. Stattdessen gibt es leckeren Apfel, kombiniert mit kernigen Haferflocken, die zu wunderbar saftigen Scones kombiniert wurden.

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Ich berichtete ja bereits im Zusammenhang mit den Schokoladen-Scones von meinen anfänglichen Schwierigkeiten bei der Scones-Herstellung. Wenn man es einmal wirklich verstanden hat, ist es aber eigentlich ganz einfach. Die wichtigsten beiden Sachen die man beachten muss sind:

  1. Mehl und Butter als erstes miteinander „verreiben“. Normalerweise kommt relativ zur Mehlmenge so wenig Butter (oder Margarine) in die Scones, dass man danach kaum einen Unterschied merkt. Es fühlt sich fast wie pures Mehl an, das ist genau richtig so.
  2. Sobald die festen und die flüssigen Zutaten zusammen kommen, nur noch ganz kurz und wenig rühren! Es macht überhaupt nichts, wenn noch ein paar „Mehlnester“ übrig bleiben, schlimmer wäre es, wenn man den Teig zu sehr bearbeitet. Deswegen ist es bei Scones auch wirklich wichtig, mit zwei Schüsseln zu arbeiten: Also separat die trockenen und die flüssigen Zutaten zusammenrühren und erst dann zusammenfügen.

Normalerweise sind Scones-Teige recht trocken, dieser hier ist recht feucht, was dazu führte, dass ich keine formschönen Exemplare schneiden oder gar ausstechen könnte. Aber das macht nichts, ich habe stattdessen Teighaufen so auf’s Backblech gesetzt. Übrigens gehen die Scones beim Backen ordentlich auf, 8 große Scones sind also wirklich groß.

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Rezension: „Backen – I love baking“ von Cynthia Barcomi

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Cynthia Barcomi ist besonders unter Foodbloggern und Berlin-Besuchern mit entsprechendem Interesse eine feste Größe. Ich habe diesem Hype eine ganze Weile nur zugeschaut und konnte mich nicht so recht dafür erwärmen. Aber wie immer gilt: Man sollte irgendwann doch einmal selbst ausprobieren, womit man es da eigentlich zu tun hat.

Frei nach diesem Motto zog dieses Jahr eines ihrer Backbücher in meine Backbuchsammlung ein und ich muss sagen: Der Kauf hat sich definitiv gelohnt!

Aus diesem Grunde möchte ich euch heute Barcomis drittes Buch und zweites Backbuch vorstellen. „Backen – I love baking“ heißt das gute Stück und das trifft schon mal genau, worum es in diesem Buch geht. Es wird gebacken, querbeet durch fast alle Gebiete.

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Bananenbrot

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Es hat viele Backbücher gedauert, bis eines von Cynthia Barcomi in meine Sammlung aufgenommen wurde. Schließlich ist aber doch ihr I love baking bei mir eingezogen und wurde sogleich getestet. Die erste Wahl fiel dank einiger überreifer Bananen auf das Bananenbrot. Das Rezept habe ich grob übernommen, nur den Zuckeranteil habe ich deutlich reduziert und mich als zusätzliche Zutaten einmal für Kokosflocken und Joghurtschokolade entschieden und ein anderes Mal für Nussschokolade.

Wie wurde nun das Bananenbrot? Es war sehr saftig mit einer schönen Kruste oben drauf. Am Leckersten war es ungefähr eine halbe Stunde bis Stunde, nachdem es aus dem Ofen gekommen war. Die Schokolade war noch schön flüssig, das Brot angenehm warm und mit einer Kugel Vanilleeis wäre es wohl nahezu perfekt gewesen. Am nächsten Tag war es ebenfalls sehr lecker und nicht minder saftig.

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Hot Fudge Sauce / Heiße Schokoladensauce

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Es ist kein Geheimnis, dass ich ein ausgemachter Schokoladenliebhaber bin, also was wäre hier gegen ein weiteres Rezept mit Schokolade einzuwenden? Aus meiner Sicht nicht allzu viel, aus eurer hoffentlich auch nicht. Außerdem hatte ich euch ja schon bei dem Kaffeeeis eine tolle passende Sauce dazu versprochen.

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Zimtschnecken

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Es gibt so Gerichte oder Gebäck, die ich unglaublich gern esse, an die ich mich aber aus den verschiedensten Gründen noch nicht selbst herangewagt habe. Mit Zimtschnecken ist das ebenfalls so und es liegt nicht am Hefeteig oder der Wartezeit, sondern daran, dass mir Teigausrollen und dann mit einer flüssigen (also auch gern in alle Richtungen abhauenden…) Füllung füllen nicht besonders zusagen.

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Jetzt habe ich mich aber endlich daran gemacht, diese Abneigung zu ignorieren. Eine andere Möglichkeit, an leckere Zimtschnecken zu kommen, gab es nicht und außerdem kam es mir auch etwas albern vor. Also frisch ans Werk und ganz ehrlich: Sollte es euch ähnlich gehen mit dieser Hemmschwelle, dann werft sie sofort über Bord und bereitet diese unfassbar weichen, duftenden, zimtigen Zimtschnecken zu! (Ansonsten solltet ihr sie natürlich ebenfalls sofort ausprobieren.) Sowohl Wartezeit, als auch eine kleine Schmiererei in der Küche sind sie auf jeden Fall wert.

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Mais – Käse – Muffins

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Die meisten Menschen verbinden mit Muffins wohl etwas Süßes, aber es geht auch herzhaft! Herzhafte Muffins sind eine feine Sache, sie sind ein schöner Pausensnack, ein gutes Büroessen, eine schöne Beilage für eine Suppe und so weiter. Ich habe hier einen Mais-Käse-Muffin für euch, der sehr lecker ist.

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Snickerdoodles

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Was mag sich hinter diesem Begriff wohl verbergen? Durch den Wald hüpfende Hobbits? Die kann man eher nicht essen, also wahrscheinlich nicht… Ein gekritzelter Schokoriegel? Hm… nein… In diesem Falle ist die Wahrheit mal deutlich schöner als die obigen Vermutungen.

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