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Schlagwort-Archive: Kuchen

Unicorn Cookies Bars

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Einhörner gehen immer, oder? Oder mögt ihr den Trend so gar nicht? Mitgebracht habe ich euch heute jedenfalls Unicorn Cookie Bars. Also einen riesigen Keks, der dann zum Essen portioniert wird.

Die Cookie Bars sind in diesem Fall irgendetwas zwischen Cookie und Kuchen. Der gebackene Teig wird deutlich fluffiger, als bei einem normalen Keks, gleichzeitig schmeckt das Ganze schon recht ähnlich einem klassischen Chocolate Chip Cookie, der keine Schokolade abbekommen hat. Der Teig ist sehr schnell zusammengerührt, backt in einer Backform und so habt ihr unheimlich schnell tolles Gebäck gezaubert. Warte, hier geht es weiter! …

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Saftiger Blaubeerkuchen

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… im Frozen – Outfit.

Dieser Kuchen war ein großer Wunsch meiner Kleinen zu ihrem Geburtstag. Schon seit Monaten wünschte sie sich dringlich und ganz unbedingt eine Elsa-Torte zu ihrem Geburtstag! Auch wenn sie durchaus auch andere Interessen als die Eiskönigin hat (zum Glück…), war klar: Es musste solch eine Torte geben! Nun wollte ich ihr eigentlich eine richtige Torte backen, war aber ausgerechnet vor dem fraglichen Tag eine Woche lang richtig lahm gelegt durch eine fiese Erkältung. Also habe ich umgeplant und es gab einen ganz leichten Kuchen, der durch die richtige Backform aber eine Tortenform bekam. Dekoriert habe ich das Ganze dann mit weißer Schokolade, blauen Zuckerperlen und selbstverständlich Elsa und Anna – Figuren. Schnell und einfach gemacht und für eine 4-jährige trotzdem die Erfüllung eines Traums! Was will man mehr?

Da der Kuchen unheimlich gut ankam, möchte ich heute das Rezept mit euch teilen. Warte, hier geht es weiter! …

Schoko-Schoko-Ninja-Cookies

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Dieses hier wird ein Rezept für eine Art Resteverwertung für Zutaten, die man sich mal für ein Rezept besorgt hat und dann nicht mehr wusste, was man damit noch anstellen könnte… Es gibt ja so Zutaten, die man dann einfach im Schrank stehen hat und manchmal nicht weiß, ob man sie noch behalten soll, einem irgendwann noch einmal etwas vernünftiges einfällt oder ob es tatsächlich nur eine einmalige Investition war.

Diese doppelten Schoko Ninja Cookies, sind wirklich nur etwas für absolute Schokoladen Ninjas! Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Jeannys Lieblingskuchen

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Und schon ist die Hälfte der Rezensionswoche rum. Zum Bergfest habe ich euch ein besonders schönes, gerade erschienes Buch mitgebracht :

Wer sich in der deutschen Backbloggerwelt ein Weilchen umschaut, kommt um die Autorin des heutigen Buches kaum herum. Die Rede ist von Jeanny, alias Virginia Horstmann, vom Blog Zucker, Zimt und Liebe. Ihren Blog zeichnen in meinen Augen vor allem die üppigen und gleichzeitig einladenden Bilder und die alltagstauglichen Rezepte aus. Bei Jeanny gibt es keine aufwändigen 10-stöckigen Torten mit Fondantskulpturen, sondern Backwerk, was man schnell und einfach umsetzen kann, oft schwedisch oder amerikanisch inspiriert, aber immer auch sehr bodenständig. Das ist ein tolles Konzept und ich schaue unheimlich gern bei ihr vorbei. Inzwischen hat sie ihr viertes Buch veröffentlicht und genau dieses möchte ich euch heute vorstellen!

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Der Titel lautet „Jeannys Lieblingskuchen“ und im Buch hat sie viele alte Familienrezepte gesammelt, aber auch einiges an eigenen Kreationen hinzugefügt. Alle Kuchen sind dabei relativ einfach, man braucht oft nicht mehr als eine Rührschüssel und eine Backform und fertig ist das tolle Backwerk. Noch mit ein bisschen Zuckerguss, Schokolade oder ähnlichem verzieren und fertig! Wie man es von Jeanny gewohnt ist, sind die Bilder, die es von jedem Backwerk gibt, sehr schön und ansprechend: Sie sind nicht allzu überladen, zeigen immer das jeweilige Backwerk im Zentrum und man bekommt einen guten Eindruck. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Back Challenge

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Zwei Blogger, 26 Zutaten und 52 gebackene Kreationen… So kann man das Backbuch kurz beschreiben, was ich euch heute mitgebracht habe. Gleichzeitig ist es auch das erste der Rezensionswoche, die hiermit anläßlich der Leipziger Buchmesse startet. Ich habe einige tolle Bücher für diese Woche ausgesucht und vorbereitet und bin schon sehr gespannt, wie euch meine Auswahl gefallen wird!

Die beiden Blogger sind Mara Hörner von Life is full of goodies und Markus Hummel der Backbube, beide sind bestimmt vielen von euch eh schon bekannt, denn ihre Blogs sind wunderbar und aus der deutschen Bloggerszene kaum wegzudenken. Nun haben die beiden sich für dieses Backbuch zusammengetan und herausgekommen ist ein Buch, in dem man für jeden Buchstaben des Alphabets zwei Kreationen findet. Denn die beiden haben zwar das Buch zusammen geschrieben, aber nicht direkt zusammen gebacken. Zu jedem Buchstaben haben sie sich auf eine Zutat verständigt und beide haben jeweils ein Rezept dazu kreiert.

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Snickers Kuchen

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Direkt vor Silvester hatte ich euch ja schon mein selbstgemachtes Hanuta gezeigt. Irgendwie begleitet mich das Thema „Selbstgemachte Süßigkeiten“ jetzt schon ein paar Monate und ich habe immer mehr Spaß daran. Je mehr ich ausprobiere, desto mehr möchte ich noch weiter ausprobieren.

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Kosmische Nebel – Brownies

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Darf ich vorstellen: Der Brownie Nebel, lokalisiert im Sternbild der Kakaobohne!

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Schon das zweite Schokoladenrezept in einer Woche… Na ja, ich denke, man kann das Jahr schlechter starten. Mitgebracht habe ich euch heute wunderbar saftige, zimtige Brownies. Das allein wäre schon ein Grund für einen Artikel, aber es kommt noch besser: Anläßlich eines Geburtstages gab es sie bei uns in Nebel-Optik!

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Die Brownies mussten wir allerdings ohne das Geburtstagskind essen, ehrlich gesagt weiß ich nicht einmal, ob es Schokolade mag. Geburtstag hat nämlich morgen einer der ganz großen Wissenschaftler unserer Zeit: Stephen Hawking! Und damit ihr angemessen mit feiern könnt, bekommt ihr das Rezept schon heute.
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Schokokuchen für Faule

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Eigentlich sollte heute ein Rezept für eine erfrischende, gesunde Limonade online gehen, aber bei dem ungemütlichen Sturm draußen passt die irgendwie nicht…  Stattdessen gibt es jetzt einen easy peasy Schokokuchen!

Ok, im „normalen Leben“ läßt sich wohl keiner gern als „faul“ bezeichnen, aber gegen so ein richtig tolles, schnelles Rezept haben wohl die wenigsten etwas einzuwenden, oder? Mitgebracht habe ich euch heute einen lockeren Schokokuchen, der schnell zusammengerührt ist und durch eine wundervolle Ganache perfektioniert wird.

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Schokokuchen ohne Mehl nach Donna Hay

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Schokolade geht immer, oder? Und so gibt es heute ohne lange Vorrede ein Rezept für einen super-cremigen, schokoladigen Kuchen. Ihr braucht gerade einmal fünf Zutaten und schon kommt das Schokoglück aus eurem Backofen. Worauf wartet ihr? Auf die Rührschüsseln, fertig, los!

Der Kuchen macht sich mit Sicherheit auch prima zum sonntäglichen Adventskaffeeklatsch!

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Rezension: I love Backen

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Dem Titel des Buches, was ich euch heute vorstellen möchte, möchte ich einfach mal direkt zustimmen: Ja, ich liebe das Backen auch! Und wenn ein Buch schon so heißt, hat man schon mal direkt ein gutes Gefühl dabei.

Die Autorin – Franzi Schweiger – nimmt uns in ihrem Buch mit durch das ganze Jahr und stellt für jede passende Gelegenheit wundervolle Backwerke vor. Meist handelt es sich dabei um süße Gebäcke, aber auch herzhaftes wie Brot oder süße Hauptgerichte wie Rohrnudeln mit Pflaumen werden gebacken. Die Rezeptauswahl ist dabei sehr umfangreich, es gibt Klassiker, genau wie Neuinterpretationen oder Neukreationen. Man merkt dem Buch einen deutlichen bayrischen Einschlag an, aber das muss ja nichts schlechtes sein. Leider ist nicht jedes Rezept bebildert – tatsächlich kommt wohl nur ungefähr jedes dritte Rezept mit einem Bild daher. Bei jedem der Bilder steht das jeweilige Gebäck eindeutig im Vordergrund und alles sind hell und freundlich und laden zum Abbeißen ein. Die Zutatenlisten sind oft recht lang, aber dabei immer schön strukturiert, sodass man gut unterscheiden kann, was zum Teig, was zur Füllung, was zum Topping gehört. In den Zubereitungsbeschreibungen stehen alle wichtigen Schritte beschrieben, aber ich kann mir gut vorstellen, dass ein absoluter Laie hier leicht überfordert sein könnte. Die wichtigsten Grundteige werden übrigens zu Beginn des Buches ausführlich vorgestellt.

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Rezension: Backen macht glücklich / Love to bake

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Das war sie auch schon wieder, meine Rezensionswoche anläßlich der Frankfurter Buchmesse! Schreibt mir gerne einen Kommentar, wie sie euch gefallen hat, welches euer Favorit ist oder ob ihr eine Neuerscheinung vermisst habt. Zum Abschluss habe ich euch noch ein tolles Backbuch mitgebracht:

Manchmal gibt es so Bücher, bei denen man gar nicht weiß, wohin man zuerst schauen soll, weil man geradezu erschlagen wird und sich wie das sprichwörtliche Kind im Süßigkeitenladen fühlt. Genau von solch einem Buch möchte ich euch heute berichten! Witzig an diesem Buch ist außerdem, dass ich es im Prinzip inzwischen zwei Mal habe: Einmal im australischen Original, einmal in der deutschen Übersetzung, die frisch erschienen ist. Die englische Fassung habe ich von einer lieben Freundin zum Geburtstag bekommen und blättere nun seit rund einem halben Jahr in diesem Buch herum, bin jedes Mal wieder begeistert, habe aber noch nichts daraus ausprobiert. Genau das hat sich nun endlich geändert, weil ich für diese Rezension quasi dazu „gezwungen“ wurde. Ich habe mich also ganz selbstlos geopfert und ein paar der wundervollen Rezeptideen aus dem Buch umgesetzt.

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Aber erst einmal von vorn: Worum geht es eigentlich? Um das Buch „Love to bake“, beziehungsweise „Backen macht glücklich“. Beides sehr treffende Titel für das vorliegende Werk, wie ich finde.
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Rezension: Backen ganz einfach

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Heute habe ich euch ein Buch mitgebracht, das genau richtig für all diejenigen ist, die ein solides Grundlagenbackbuch suchen: Viele Rezepte, viele Grundteige und –massen einmal kompakt vorgestellt. Eben richtig solides Backen für den Hausgebrauch mit klassischen Backwerken, die gelingen.

Geschrieben wurde das Buch von Hedwig Maria Stuber und ihrer Tochter Angela Ingianni. Wie oben bereits beschrieben, liefert diese Buch Grundlagenwissen und Techniken, mit denen man theoretisch so ziemlich alles backen kann, was man möchte. Zu Beginn werden die wichtigsten Basisteige vorgestellt, man bekommt ein konkretes Rezept an die Hand und wird auf wichtige Schritte oder Vorgehen hingewiesen. Hier hätte es gern noch mehr Schritt-für-Schritt-Bilder geben dürfen, aber für wichtige Schritte gibt es oft welche. Danach folgen insgesamt 9 Kapitel voller Rezepte zu den verschiedensten Themen: Warte, hier geht es weiter! …

Kulinarische Lektüre für zwischendurch

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Erst brüllendes Sommerwetter, jetzt herbstliches Schmuddelwetter… Zumindest sieht bei uns so die Wetterlage im Moment aus. Und da zu einem Schmuddelwetter prima ein schönes Buch und ein kuscheliges Sofa passen, möchte ich euch heute zwei Neuerscheinungen vorstellen, die zwar beide mit kulinarischen Themen zu tun haben, in denen es aber nicht (vorrangig) um Rezepte geht:

Hausebesuche

Stephanie Quitterer merkte nach der Geburt ihrer Tochter etwas, was wohl viele frischgebackenen Mütter kennen: Eine komische Leere im Leben. Natürlich ist einem nie wirklich langweilig und man hat immer etwas zu tun. Aber wenn man aus seinem „alten, normalen Leben“ herausgeschleudert wird und plötzlich im Mütterkosmos landet, kann das schon sehr viel durcheinanderrütteln und man hat manchmal das Gefühl, man bräuchte eine Aufgabe. Bei Stephanie kam nun noch hinzu, dass sie mit viel Argwohn auf der Straße als „eine von diesen entkoffenierten Kaffee-Muttis“ abgestempelt wurde und sich nicht wirklich wohl fühlte. Also fällte sie eine Entscheidung und wettete mit sich selbst, in 200 Tagen 200 Kuchen zu backen und in 200 Wohnungen ihrer Nachbarschaft gelassen zu werden. Warte, hier geht es weiter! …

Bananen – Schokoladen – Gugelhupf

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Eigentlich sollte heute ein ganz anderer Artikel online gehen – über einen gesunden Hirseauflauf, den man prima zum Frühstück essen kann. Stattdessen habe ich euch einen richtig feinen Soulfood-Kuchen mitgebracht: Banane + Schokolade + Kuchen = Stimmungsaufheller.

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Kennt ihr solche Tage, an denen sich das Wetter nicht recht entscheiden kann, wie es werden soll? An denen es nie richtig hell wird? An denen es direkt Schneematsch vom Himmel „schneit-regnet“? So ein Tag war bei uns der letzte Sonntag! Und auch wenn es eigentlich albern ist, hat mir das Wetter auf die Stimmung geschlagen. Zu allem Überfluss hatte ich mir kurz vorher noch die Hand blöd eingeschnitten und ich hatte zu nichts wirklich Lust, aber einfach rumsitzen ging natürlich auch nicht. Da musste ein Kuchen her und zwar ein richtig glücklich machender! Und wenn ihr auch manchmal solche Tage habt, dann habe ich hier genau den richtigen Kuchen mitgebracht!

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Rezension: Home baked

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Es gibt ja so Autoren, die man zwar kennt, aber nicht so richtig aktiv wahrnimmt – im Sinne davon, dass Bücher im Regal stehen oder man schon Rezepte von ihnen nachgemacht hat. So eine ist Yvette van Boven bei mir. Klar kannte ich ihre Bücher vom Sehen, aber bis jetzt hatte es keines in meine Sammlung geschafft. Als ich nun aber sah, dass sie ihr erstes Backbuch herausgebracht hat, war es um mich geschehen und ich wusste, dass dieses unbedingt bei mir einziehen musste. So viel Gutes hatte ich bereits über ihre Bücher gelesen, dass ich sehr neugierig darauf war…

In diesem Buch geht es um Alles, was man zu Hause backen kann: Brot, Brötchen, Frühstücksgebäck, Kuchen, Bars, Kekse, Pies, Torten, Herzhaftes und selbst der Hund kommt nicht zu kurz. Dazu kommen noch jede Menge Grundrezepte: Marzipan, Crème patisserie, verschiedene Teige, Sauerteigstarter und und und… Mit rund 380 Seiten ist dieses Buch diesem Ansturm an Auswahl durchaus gewachsen und es gibt nicht nur jeweils ein Rezept pro Bereich.

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Rezension: Süße Versuchung

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In diesem Herbst kamen so viele tolle Bücher heraus, dass sich bei mir inzwischen die (fertigen) Rezensionen türmen. Aus diesem Grund möchte ich euch diese Woche noch einmal einige Bücher vorstellen. Vielleicht findet ihr hier ja auch schon die ein oder andere Inspiration für ein Weihnachtsgeschenk?!

Heute habe ich euch eine weitere Rezension eines Buches mitgebracht, dass ihr gerade im Rahmen meines Blog-Events bei mir gewinnen könnt. Rund 20 Einsendungen haben mich bereits erreicht, ich freue mich aber über jede weitere sehr! (Mit einem Klick auf das Banner kommt ihr zu weiteren Infos.)

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Wer britische Backkunst, opulente Bilder und mundwässernde Gebäcke liebt, hat bestimmt schon mal von Aimee Twigger oder ihrem Buch „Süße Versuchung“ gehört. Wenn nicht, seid ihr hier trotzdem genau richtig, denn dieses Buch möchte ich euch heute vorstellen!

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Die Rezeptauswahl ist vielfältig: Es gibt verschiedene Kekse und Cookies, dann gibt es spannend dekorierte Cupcakes, ein paar Eisrezepte, Madeleines, Bars und vieles mehr. All das mag jetzt recht normal klingen, aber all diese Rezepte haben durch die speziellen Formen, die dekoriert werden, oder andere spannende Ideen ihren ganz eigenen Touch. Man kann das das ganz schlecht beschreiben, ich glaube, man muss einfach einige Beispiele sehen… (vgl. dazu weiter unten)

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Rezension: Verführerische Torten

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Verführerische Torten… dieser Titel lässt viel erhoffen und hält mindestens genauso viel. Heute habe ich euch ein Buch mitgebracht, das mit seiner Opulenz schon leicht einschüchternd wirken kann. Die Fotographien sind so gewaltig und vollgepackt, dass man das Gefühl haben kann, dass man in die Bilder geradezu eintaucht.

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Als das Buch bei mir eintraf, dachte ich im ersten Moment, dass dies wohl eines dieser Backbuchbilderbücher werden würde, aus denen man niemals etwas bäckt, sich aber immer wieder gern die Bilder anschaut. Habt ihr solche auch?

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Erdnuss-Schokokuchen mit weißer Ganache

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Saftiger Schokoladenkuchen mit Erdnussnote und darauf eine samtige Ganache aus weißer Schokolade und ebenfalls einem feinen Erdnussgeschmack. Na, wem läuft gerade das Wasser im Mund zusammen?

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Dieser Schokoladenkuchen, der schon fast die Konsistenz von Brownies hat, verbindet ziemlich viel, was ich gern mag: dunkle Schokolade, Brownies, Erdnussbutter, weiße Schokolade und unkompliziertes Backwerk. Einfach gemacht ist er darüber hinaus auch noch! Im Originalrezept wird er mit zerkleinerter Erdnussschokolade dekoriert, da es ihn bei uns zum Kindergeburtstag gab, habe ich mich für eine farbenfrohere Dekoration entschieden. Eurer Fantasie sind da aber wie immer keine Grenzen gesetzt.

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Rezension: Dein Kuchen und du

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Lest ihr gern Horoskope? Oder Psychotests? Wie wäre es denn mal mit einem, der bei euerm Lieblingskuchen ansetzt und nicht bei euerm Geburtstag? Das Motto dieses Buches lautet:

Sag mir, welchen Kuchen du liebst, und ich sage dir, wer du bist!

Umgesetzt wird das Ganze sehr launisch und mit viel Humor von der Texterin Alice Mitterand. Aber auch die Fotomontagen von Marion Dubier-Clark und die Illustrationen von Carlotta sind in diesem Buch unerlässlich und erst alle drei zusammen machen das Buch zu dem, was es ist.

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Nussecken, zum zweiten…

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…  so in rund 3 Stunden geht es wieder los: Lauter schräge, teils schöne, teils witzige oder auch dröge Beiträge erwarten uns beim Eurovision Song Contest aus Wien. Zu diesem Anlass möchte ich euch noch ganz schnell auf ein Rezept hinweisen, dass bereits seit letztem Jahr auf dem Blog steht, aber heute eigentlich überall verbacken werden sollte: NUSSECKEN! Seit Guildo Horn sie so „schön“ besungen hat, gehören sie bei uns unbedingt zum Grand Prix / ESC dazu. Also solltet ihr noch keine gebacken haben: Das geht wirklich ziemlich flott, noch ist genügend Zeit!

Hier folgen nun ein paar Bilder von den Nussecken, die ich heute gebacken habe und HIER gibt es das Rezept dazu!

Übrigens: Wenn ihr auf die Bilder klickt, werden sie größer.

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Schokoladen – Fondant – Küchlein (mit flüssigem Kern)

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Manchmal liest man Rezepte in Backbüchern, bei denen man sofort weiß: „Das ist meins, das wird mir schmecken!“ Kennt ihr das auch?

Vor einer Weile habe ich bei Fanny ein Exemplar ihres Backbuches „Fannys Patisserie“ gewonnen, das gerade auf Deutsch erschienen ist. Ich habe mich riesig gefreut, gefällt mir doch die französische und die britische Küche sehr und die Kombination aus beidem konnte nur toll werden, dachte ich mir. Als das Buch dann bei mir eingetrudelt war, sprang mich dieser schnelle Schokoladen – Fondant – Kuchen förmlich an! Ein weiteres Weilchen später kam einer dieser Tage, an denen nichts klappt, alles runterfällt, es draußen stürmt und selbst der Smoothie nicht gelingen will… An diesem Tag erinnerte ich mich an den Kuchen von Fanny…

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Gedeckter Apfelkuchen nach Paleo-Art (Gastbeitrag)

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Heute habe ich noch ein Paleo-Rezept für euch. Es stammt allerdings nicht von mir, sondern von Katalin, die es zu meinem aktuellen Blog-Event eingereicht hat. Katalin ernährt sich und ihre Familie seit 1,5 Jahren weitgehend nach Paleo und ist von diesem Apfelkuchen ganz begeistert. Er klingt auf jeden Fall sehr fein!

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Saftiger Mohnkuchen mit Zitronenguss (Wanderbuchaktion)

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…und mit seinem lustigen Zuckerkonfetti geht er sogar glatt als Karnevalskuchen durch!

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Kennt ihr die Wanderbuchaktion von Rebecca alias Rehlein backt? Sie schickt jetzt schon seit 2012 (!) das Buch „Backen für Angeber“ von Ruth Moschner durch die Lande und das Buch hat inzwischen einiges gesehen. Ganz spontan konnte ich vor wenigen Wochen einen Platz in der (schon seit Ewigkeiten gefüllten) Liste ergattern. Vielen Dank also an die Person, die leider nicht mehr mitmachen konnte oder wollte! Was das Buch für Irrungen und Wirrungen durchlaufen hat, wie eine Autogrammkarte von Frau Moschner ins Buch gelangte und anderes könnt ihr bei Rebecca und vielen Mitstreiterinnen nachlesen.

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Sticky Banoffee Cake with Caramel Sauce

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Zuerst einmal: Vielen Dank für eure lieben Kommentare zu meinem verpassten Fashion Week – Ausflug! Ich habe mich sehr über jeden einzelnen gefreut und werde sie auch noch alle beantworten. Aber es wäre ja nicht ein bescheidener Dienstag gewesen, wenn die Geschichte, die ich euch beim letzten Mal erzählte, damit zu Ende gewesen wäre. Ein kurzer Überblick über die weiteren Geschehnisse:

Freitag (16. Januar): Ich muss leider die Fashion Week für mich endgültig absagen. Ich plane stattdessen Kalorienvernichten mit zwei Freundinnen.

Sonntag: Ich backe Tortenböden und bereite Ganache für eine Torte vor. Kurz danach sagt die eine Freundin ab, es geht ihr nicht gut.

Montag: Die Torte wird zusammengesetzt, schließlich sind die einzelnen Teile eh fertig. Dann essen wir sie eben allein…

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Der Plan: Statt Fashion Week, vernichten dieser Amaretto-Schoko-Torte mit zwei Freundinnen. Doch es kam anders…

Dienstag: Mein Freund arbeitet, unsere Kleine wird krank und es geht ihr gar nicht gut. Abends: Die Zugstrecke zwischen Hamburg und Bremen ist über viele Stunden lahmgelegt, weil irgendjemand beschlossen hat, dass sein Koffer auch allein Zug fahren kann. Es folgt ein stundenlanger Polizeieinsatz, eine Komplettsperrung und keinerlei Bewegung auf den Schienen. Mein Freund kommt sehr spät am Abend nach Hause, inzwischen sind die Kleine und ich krank.

Mittwoch und Donnerstag: Es hat mich vollkommen zerlegt.

Inzwischen: Die Kleine ist gesund, ich hoffentlich bald, dafür kränkelt mein Freund. So etwas nennt man dann wohl eine nicht ganz optimal gelaufene Woche… Ich hoffe, eure war besser?!

Und jetzt habe ich euch noch ein feines Backwerk mitgebracht, das schon lange auf seine Vorstellung wartet und da ich im Moment nichts Neues schreiben kann, ist genau heute der Tag des Sticky Banoffee Cakes gekommen.

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Eine Mischung aus Banoffee Pie und Sticky Toffee Pudding? Ich bin dabei! Sticky Toffee Pudding ist mein allerliebstes britisches Gericht und Banoffee Pie ist ebenfalls eine tolle Erfindung.

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Rezension: Vegane Kuchenträume werden wahr

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Es gibt wenige Momente im Leben, die mit einem Stück Kuchen nicht verschönert werden können. Einfache Kuchen, Cookies und selbst Cupcakes sind alles Ikonen ihrer eigenen Art. Die Kuchen, um die er hier geht, nämlich traditionell amerikanische Pies, sagen jedoch mehr: „Setz dich, fühl dich ganz wie zu Hause, du bist hier bei Freunden.“

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So beginnt die Einleitung von dem Buch „Vegane Kuchenträume werden wahr“, dem dritten Buch von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero. Ich hatte ja schon im Zuge der Rezension der veganen Tapas angekündigt, dass ich euch dieses Buch vorstellen würde und heute ist es soweit.

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Schokoladen – Gugelhupf

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Ich muss euch vorwarnen, ich schreibe diesen Text noch ganz unter dem Eindruck dieses Kuchens und befinde mich gewissermaßen im Schokoladendelirium. Ich bin also gerade voreingenommen und nur bedingt zurechnungsfähig.

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Wer beim ersten Lesen der Überschrift gedacht haben sollte: „Oh, ein Schokoladen-Gugelhupf, dafür habe ich schon 10 Rezepte, das braucht doch jetzt wirklich niemand mehr…“, dem sei gesagt: So etwas dachte ich ehrlich gesagt auch. Es ergab sich aber, dass ich einen recht einfachen, schnell zu machenden Kuchen suchte, natürlich gern mit Schokolade. Und da ich ein neues Rezensionsexemplar an diesem Tag bekommen hatte, suchte ich darin. Sinngemäß dachte ich so etwas wie: „Bei einem Schoko – Gugelhupf kann man doch eigentlich nicht großartig daneben lieben, also probieren wir den mal aus!“ Und ich bin SO froh, dass ich diesen Kuchen gebacken habe! Er ist unfassbar schokoladig, saftig, aber nicht matschig, kein bisschen sandig-trocken und die Glasur rundet das Ganze noch optimal ab. Er ist großartig!

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Pumpkin everywhere: Kürbisrezepte, wohin das Auge reicht

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Überall wimmelt es im Moment vor Kürbisrezepten und es gibt SO viele, die ich gern ausprobieren würde… Da ich es aber wohl nicht schaffen werde, möchte ich euch heute eine Übersicht meiner liebsten Backwerke präsentieren. Zum einen, damit ich mich an all die schönen Kuchen, Cupcakes und Cookies erinnere, zum anderen, weil ihr vielleicht Lust habt, ebenfalls etwas davon zu backen?!

Eingestreut habe ich ein paar Artikel von mir und wer selbst noch ein schönes süßes Rezept mit Kürbis oder Pumpkin Spice hat, was gut in diese Sammlung passen würde, kann ebenfalls gern Bescheid sagen.

 

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Das Grundrezept für Kürbispüree werdet ihr für die meisten Rezepte brauchen!

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Was trinken Harry Potter und seine Freunde gern? Genau: Kürbislimonade!

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Rezension: “Top with Cinnamon” von Izy Hossack

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Eine 15-jährige Londoner Schülerin beginnt einen Blog. Drei Jahre später hat sie rund 9.500 Follower bei Facebook, viele auf ihrem Blog selbst, veröffentlicht ihr erstes Buch, schließt parallel die Schule ab, nimmt sich jetzt ein Jahr Auszeit und plant danach Food Sciene and Nutrition zu studieren. Na wenn das mal keine Erfolgsgeschichte ist, weiß ich auch nicht. Ich rede von Izy Hossack, ihrem Blog Top with Cinnamon und ihrem gleichnamigen Buch, das am 18. September in London gelaunched wurde. Am gleichen Tag lag es bei mir im Briefkasten.

Was ich nach Izy's Idee aus diesen Bananen gezaubert habe? ...

Was ich nach Izy’s Idee aus diesen Bananen gezaubert habe? …

Anders als auf ihrem Blog gibt es im Buch nicht nur süße, sondern auch herzhafte Speisen zu entdecken. Es gibt die Kapitel Breakfast + Brunch, Sides, Mains, Sweet Snacks, Desserts und Staples + How-To’s und jedes der Kapitel ist vollgepackt mit Köstlichkeiten. Ein kleiner Auszug aus meiner Liste der favorisierten Rezepte gefällig? Cranberry Flaxseed Scones, No-Bake Chocolate Granola Cookies, Triple Lemon Streusel Cake, Roasted Vegetable + Pesto Galette, Rainbow Biscotti Cubes, Mini Chocolate One Chunk Cookies, Boozy Mocha Coconut Layer Cake, Cappuccino Cake, … Am Liebsten würde ich gleich wieder in die Küche laufen und das Buch durchbacken und –kochen.

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Daphnes Schokobier

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Erinnert ihr euch an den Altbierkuchen mit der Erdnusskaramellhaube? Und an den Peanut Butter Chocolate Chip Cookie Dough Dip? Beides sind absolute Lieblingsrezepte der letzten Zeit von mir und so war schnell die Idee geboren, aus beiden noch etwas ganz Besonderes zu zaubern. Die Gelegenheit kam, als ich für einen Familiengeburtstag nach einem Kuchen gefragt wurde und der Dip ausdrücklich gewünscht wurde.

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Orangenkuchen mit Polenta

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Bereits im letzten Beitrag erzählte ich euch ja vom Blog-Event der Herzensköchin und heute kommt mein zweiter Beitrag zu ihrem Event: Mir ist nämlich aufgefallen, dass es bis jetzt sehr wenige süße Dinge oder Kuchen gibt, die eingereicht wurden. Warum eigentlich? Denn besonders mit Polenta und Couscous kann man auch tolle süße Sachen herstellen! Den Kuchen, den ich euch heute vorstellen möchte, habe ich schon einige Male gebacken und finde ihn immer wieder toll. Während ich das hier so schreibe, denke ich mir, dass ich ihn dringend mal wieder backen sollte, denn das letzte Mal liegt inzwischen doch schon ein bisschen zurück…

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