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Archiv der Kategorie: Brot

Knoblauch-Mozzarella Zupfbrot / Crack Bread

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… oder auch: Warum manche Trends eben doch sehr nachahmenswert sind!

Wir kennen das ja alle: Es wird immer wieder eine neue Sau durch das Dorf gescheucht und in der Food-Welt ist das genauso. Gerade waren Sprossen und Chia der neuste Schrei, da essen wir auch schon Avocadokerne und Unmengen von Kokos. Ich persönlich schaue mir solche Trends gerne an, aber große Lust, alles Neue mitzumachen, habe ich eigentlich nicht. Manchmal gibt es aber doch tolle Ideen, die man unbedingt ausprobieren sollte…

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Vor einer Weile schwappte eine große Flutwelle von sogenannten „Crack Breads“ Pinterest und ich wusste direkt: Diese Idee mag ich und das Brot würde ich lieben! Wie das aber manchmal so ist, habe ich trotz vielfachen Vornehmens bis vor Kurzem kein solches Crack Bread ausprobiert und nachgebacken. Dann aber kam ein Buch heraus und die Idee war wieder sehr präsent. Warte, hier geht es weiter! …

Pizzasonne mit Birnen, roten Zwiebeln und Gorgonzola {& Rezension}

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Birne, Zwiebel, Gorgonzola und Teig… Das sind Zutaten, die einfach immer wieder gut zusammen funktionieren und nicht umsonst in den verschiedensten Formen auftauchen. Heute habe ich euch eine besonders hübsche mitgebracht, wie ich finde. Im Prinzip handelt es sich um eine Art Flammkuchen oder Pizza, geformt als Sonne. Das sieht hübsch aus, ist aber gar nicht aufwändig und die Strahlen richtig platzieren konnte auch meine Kleine schon super.

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Rezension: I love Backen

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Dem Titel des Buches, was ich euch heute vorstellen möchte, möchte ich einfach mal direkt zustimmen: Ja, ich liebe das Backen auch! Und wenn ein Buch schon so heißt, hat man schon mal direkt ein gutes Gefühl dabei.

Die Autorin – Franzi Schweiger – nimmt uns in ihrem Buch mit durch das ganze Jahr und stellt für jede passende Gelegenheit wundervolle Backwerke vor. Meist handelt es sich dabei um süße Gebäcke, aber auch herzhaftes wie Brot oder süße Hauptgerichte wie Rohrnudeln mit Pflaumen werden gebacken. Die Rezeptauswahl ist dabei sehr umfangreich, es gibt Klassiker, genau wie Neuinterpretationen oder Neukreationen. Man merkt dem Buch einen deutlichen bayrischen Einschlag an, aber das muss ja nichts schlechtes sein. Leider ist nicht jedes Rezept bebildert – tatsächlich kommt wohl nur ungefähr jedes dritte Rezept mit einem Bild daher. Bei jedem der Bilder steht das jeweilige Gebäck eindeutig im Vordergrund und alles sind hell und freundlich und laden zum Abbeißen ein. Die Zutatenlisten sind oft recht lang, aber dabei immer schön strukturiert, sodass man gut unterscheiden kann, was zum Teig, was zur Füllung, was zum Topping gehört. In den Zubereitungsbeschreibungen stehen alle wichtigen Schritte beschrieben, aber ich kann mir gut vorstellen, dass ein absoluter Laie hier leicht überfordert sein könnte. Die wichtigsten Grundteige werden übrigens zu Beginn des Buches ausführlich vorgestellt.

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Schnelle Joghurtbrötchen mit Chia

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Dieses Rezept wird schon dringend erwartet und so möchte ich gar nicht länger warten und es euch vorenthalten! Mitgebracht habe ich euch heute Joghurtbrötchen, die ratzfatz im Ofen sind, keine Gehzeit benötigen und mit Zutaten gebacken werden, die die meisten ständig im Haus haben dürften.

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Meine Kleine und ich haben sie vor zwei Wochen an einem Mittag gebacken und als wir abends vom Spielplatz wieder nach Hause kamen, war die ganze Brotdose leer gefuttert. Warte, hier geht es weiter! …

Herzhafte Buchteln mit einer Pestofüllung {& Rezension}

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Das Rezept, was ich euch heute vorstellen möchte, ist eines von diesen Gerichten, die einem direkt ins Auge fallen, wenn man ein Kochbuch aufgeschlagen hat und das erste Mal durchblättert – jedenfalls war es bei mir so. Liebe auf den ersten Blick quasi. Und genauso schnell, wie die Entscheidung fiel, dass ich diese Buchteln backen wollte, fiel auch die, dass ich das Rezept unbedingt mit euch teilen möchte und so schreibe ich diesen Artikel auch direkt am gleichen Abend. In der Küche stehen sogar noch ein paar Buchteln (ich bin sicher, sie schmecken auch kalt wunderbar)…

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Worum es überhaupt geht? Um Buchteln (auch manchmal „Rohrnudeln“ genannt), die aus einem äußerst flaumigen Hefeteig und einer herzhaften Füllung aus rotem Pesto bestehen. Das Ganze wandert in den Backofen und heraus kommt ein wundervolles, herzhaftes Gebäck und Abendessen in einem. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Aromenfeuerwerk

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Wie kann man leicht und problemlos normale Gerichte besonders machen? Beispielsweise, indem man Kräuter und Gewürze zufügt! Auf dieser Erkenntnis aufbauend hat Katharina Küllmer – dem ein oder anderen sicher durch ihren Blog Essraum bekannt – nun ihr erstes Buch vorgelegt. Randvoll ist es gefüllt mit einem Aromenfeuerwerk, das auf das nächste folgt.

Toll finde ich die Auswahl der Rezepte! Denn hier gibt es nicht die klassischen Folgen wie Frühstück, Vorspeise, Suppen, Hauptgericht, Dessert und vielleicht noch etwas Backwerk. Katharina nimmt sich in ihrem Buch auch Speisen an, die sonst nicht im Vordergrund stehen: Spannende Getränke beispielsweise oder auch Begleiter wie verschiedenste Buttervariationen, Salze, verfeinerter Honig oder auch Eis in den unterschiedlichsten Varianten.
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Rezension: Brot & Aufstrich

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Was kommt heraus, wenn sich eine Bloggerin, die Brotaufstriche liebt, und eine Müllerin zusammentun? Natürlich ein Buch über Brot und passende Brotaufstriche! Genau das haben Annelie Wagenstaller und Julia Waldmann getan und zusammen das Buch geschrieben, was ich euch heute vorstellen möchte:

Zu diesem Buch gibt es eine kleine Geschichte: Vor einem Weilchen war ich mit meiner Kleinen zusammen in einer Buchhandlung – was eh immer lustig ist, weil sie lautstark aufzählt, welche Bücher wir wahlweise schon zu Hause haben oder sie unbedingt haben muss! Wir haben da schon den ein oder anderen schrägen Blick geerntet… Warte, hier geht es weiter! …

Laugenbrötchen {& „Herr Grün kocht“}

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Mit Laugengebäck ist das bei mir so eine Sache: Ich liebe die Dinger heiß und innig und quasi in jeder Form (nur zu viel Salz sollte nicht darauf sein, das ist gar nicht meins) und auch meine Kleine ist schon ihr ganzes Leben verrückt danach (zumindest seitdem sie Festes isst). Soweit ist ja alles gut, nun kommt der Haken: Mein Vater hat sich in vielen Experimenten und auch ein paar Fehlversuchen immer weiter an das perfekte Laugengebäck heran gekämpft und macht inzwischen das allerbeste, was ich jemals gegessen habe. Das ist selbstverständlich ebenfalls kein Problem, ganz im Gegenteil! Aber nun esse ich natürlich inzwischen nicht mehr jede Woche bei meinen Eltern, sitze entsprechend nicht mehr an der „Laugengebäck-Quelle“ und so habe ich mich inzwischen genau zwei Mal an Laugengebäck versucht und da ich mit dem letzten Versuch eigentlich ganz zufrieden war, möchte ich euch heute das Rezept dafür verraten. Die Brötchen werden innen flaumig-weich und außen kross, genau so sollte Laugengebäck für mich sein.

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Rezension: Pimp your Toast

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Nächste Woche startet sie schon wieder: Die Leipziger Buchmesse! Und da in diesem Frühjahr wieder viele tolle Bücher herausgekommen sind (und noch werden), werde ich euch diese Woche einige davon vorstellen. Ihr dürft euch also auf eine Rezensionswoche freuen!

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Belegte Brote, das ist (hierzulande) wohl einer der Frühstücksdauerbrenner schlechthin… Was kommt bei euch auf’s Brot? Käse? Marmelade? Nutella? Wie wäre es denn mal mit etwas Neuem auf die Brote? Genau hier setzt das Buch „Pimp your Toast“ an. Es soll Schluss gemacht werden mit den immer gleichen Belägen, die Brote sollen kreativer werden. Schön und gut, aber hält das Ganze einem Praxistest stand?

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Zuerst einmal zum Aufbau des Buches: Es beginnt mit einer Übersicht über verschiedene Brotsorten, die alle in Bild und kurzem Text vorgestellt werden. Das beginnt beim klassischen Toast, geht über Schwarzbrot, hin zu Bagels, Pan Pugliese und Tortillafladen. Insgesamt 20 Sorten werden hier aufgeführt. Warte, hier geht es weiter! …

Rezension: Die Backfee – Süß & Salzig

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Manuela Kjeilen ist Norwegerin und hat eine große Schwäche für gutes Gebäck. Ihren Blog habe ich schon öfter mal besucht, ihre Gebäcke dort sehen immer umwerfend aus und heute möchte ich euch ihr zweites Backbuch vorstellen: „Die Backfee – Süß & Salzig“ heißt es. Ein passenderer Titel hätte vielleicht noch das Wörtchen „Hefe“ verbaut, denn darum geht es in dem Buch in allererster Linie: Hefegbäck in verschiedensten Formen und Geschmacksrichtungen.

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Saftiges Kürbisbrot (+ Kurzrezension)

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Backt ihr auch so gern Kürbisbrot? Ich liebe Kürbisbrot und auch wenn ich viele verschiedene Gerichte mit Kürbis gern koche und backe, bleibt das Brot doch irgendwie mein Klassiker. Normalerweise habe ich bis jetzt immer ein Kürbismus gekocht, dieses mit in einen reichhaltigen Hefeteig gegeben und dafür einfach entsprechend die sonstige Flüssigkeitsmenge reduziert. Nun wurde ich durch ein neues Buch – „Endlich Kürbiszeit“ von Carina Seppelt – auf die Idee gebracht, es doch mal mit rohem Kürbis zu probieren. Ich fand die Idee interessant und habe es gleich mal ausprobiert und da mich das Ergebnis überzeugte, habe ich euch heute das Rezept mitgebracht.

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Rezension: Alles außer süß

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Zwiebelkuchen, Flammkuchen, Pizza, … na, liebt ihr diese Gebäcke auch so wie ich? Gerade jetzt im Herbst haben die Gebäcke etwas besonders behagliches und schmecken mit all den feinen Dingen, die gerade reif sind, besonders gut.

Heute habe ich euch ein Backbuch der etwas anderen Sorte mitgebracht: Es gibt nur herzhafte Rezepte und keine süßen. Anna Walz hat die Rezepte dafür entwickelt, viel mehr erfährt man über die Autorin im Buch auch nicht – was inzwischen fast etwas ungewöhnlich auf mich wirkte. Hier schreibt keine Bloggerin, niemand, der einen mit auf eine Reise nimmt, … einfach eine Rezeptentwicklerin, die Konditorin gelernt hat und inzwischen selbstständige Rezeptentwicklerin und Foodstylistin  ist.

Alles außer süß

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Rezension: Besser backen mit Paul Hollywood

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Heute startet die Woche der Frankfurter Buchmesse! Für viele Buchverrückte ist diese Messe eines der Highlights im ganzen Jahr und auch ich wäre gern vor Ort gewesen. In der letzten Zeit flatterten einige nette Einladungen in mein Postfach, die Messe wäre also bestimmt spannend geworden. Ich hätte auch gern einige Menschen aus den Verlagen persönlich kennengelernt. Da es dieses Jahr aber leider nicht geht, möchte ich diese Woche mit euch einfach trotzdem besonders begehen: Alles soll sich deshalb hier um Bücher drehen und so habe ich in der letzten Zeit viele Bücher gewälzt und Rezepte nachgekocht und –gebacken, sodass es nun für jeden Tag der Woche eine Rezension geben wird. Ich hoffe, ihr freut euch darüber! Und wer noch mehr Rezensionen haben möchte, sollte unbedingt auch auf meinem anderen Blog vorbei schauen, dort gibt es ebenfalls jeden Tag eine neue Rezension: KLICK!

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Und beginnen möchte ich heute mit einer Neuerscheinung aus dem Thorbecke Verlag: Manches Mal ist es besonders schön, wenn man wenige Erwartungen hat und einfach komplett unvoreingenommen auf etwas reagieren kann. So in etwa ging es mir bei dem Buch, das ich euch heute vorstellen möchte: „Besser backen“ von und mit Paul Hollywood.

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Paul Hollywood kannte ich vorher nicht, aber als mir das Buch angeboten wurde, dachte ich spontan, dass man mit einem Grundbackbuch nicht viel falsch machen könnte. Nach einer kurzen Recherche stellte ich fest, dass der Autor in Großbritannien sehr bekannt ist, dort auch einige Fernsehsendungen hat und einiges mehr auf die Beine stellt. Meine Neugierde war also geweckt und einige Zeit später hielt ich das Buch in Händen. Nach dem ersten Durchblättern hatte ich eine riesige Anzahl interessanter Rezepte rausgesucht und wusste kaum noch, wo ich beginnen sollte. Um euch einen Einblick zu geben, auf meiner Nachbackliste stehen so tolle Dinge wie: Blätterteig, Brioche mit Brie, Pain au chocolat, Mandelcroissants, Müsli-Bananen-Sauerteig, Baguette au levain, Kirschtomaten-Mozzarella-Brote, Gorgonzola-Birnen-Brötchen mit Walnüssen und einiges mehr. Ganz besonders interessieren mich aber auch die tatsächlichen Grundrezepte für Blätterteig, Sauerteigansatz, Dänischen Plunderteig und Croissantteig. Ich nehme mir schon länger vor, davon endlich mal etwas selbst zu machen.

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Kräuterbaguette

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Grillt ihr eigentlich viel und gern? Dann seid ihr bestimmt immer auf der Suche nach leckeren Beilagen. Passend dazu habe ich euch heute einen echten Klassiker mitgebracht: Kräuterbaguette. Kann man kaufen, kann man aber viel besser selber machen. Das ist leckerer, günstiger und dauert auch nicht lange in der Vorbereitung.

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Artisan Bread in 5 Minutes

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… und was ich aus dem Teig gemacht habe und warum ich am Freitagabend ganz spontan war.

Seid ihr eigentlich spontane Menschen? Bei mir ist das zugegebenermaßen sehr unterschiedlich, aber am Freitagabend hatte ich einen ganz spontanen Moment… Ich sah auf der Facebookseite von Immer wieder sonntags einen Beitrag, in dem sie etwas erzählen über ein #synchronbacken und dass sie schon ganz aufgeregt sind, dabei zu sein. „Synchronbacken? Jetzt? Warum weiß ich nichts davon?“ Das waren in etwa meine ersten Gedanken. Ich weiß auch nicht warum das so ist, aber irgendwie geht so etwas regelmäßig an mir vorbei.

Nun ja, ich schaute also schnell bei Zorra vorbei, die das Ganze mit Sandra zusammen inszeniert hatte. Es ging darum, ein Artisan Bread synchron am Freitagabend vorzubereiten und am Sonntagmittag zu backen. Es gab die Wahl zwischen einer süßen und einer herzhaften Variante, was man ansonsten zum Backen mit dem Teig macht, ist jedem selbst überlassen.

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Ich stand also nun vor der Wahl: Schnell in die Küche spurten und mit einfädeln oder einfach das Abendessen zubereiten und die anderen synchron backen zu lassen. Meine Entscheidung ist wohl offensichtlich…

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Berberitzen-Buchweizen-Brot und eine interessante Marmeladenidee

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Heute habe ich gleich zwei Sachen für euch, von denen ich euch berichten möchte. Beginnen wir mit dem Brot, denn das ist mal wieder frei nach einem Rezept meines aktuellen Lieblingskochs: Yotam Ottolenghi.

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Als ich in seinem Kochbuch blätterte, fielen mir recht schnell die Walnussstangen mit Sauerkirschen auf. Moment, hier geht es noch weiter!

Supersaftiges Weißbrot nach Leila Lindholm

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Inzwischen hat mich das Wanderbuch erreicht und ich darf euch heute mein erstes Rezept daraus vorstellen. Bei der Wanderbuchaktion, von der ich euch HIER schon mal kurz berichtet hatte, geht es darum, dass „Backen mit Leila“ von Leila Lindholm eine Reise quer durch 28 Bloggerküchen durch ganz Deutschland unternimmt. Initiiert wurde das Ganze von Bettina von Homemade & Baked. Bei ihr könnt ihr auch nachschauen, was die anderen Teilnehmerinnen sich aus dem Buch ausgesucht haben. Wer zwischendurch immer mal nachschauen möchte, findet auch an meiner Sidebar einen Banner zur Aktion, der mit ihrer Seite verlinkt ist.

Leila ist in Norddeutschland eingetroffen und wurde erst einmal beschnuppert...

Leila ist in Norddeutschland eingetroffen, dieser Ureinwohner näherte sich vorsichtig…

Das Buch traf also bei mir ein und es war gar nicht so leicht, sich für ein Rezept zu entscheiden: Das Buch ist unfassbar vollgepackt mit lecker aussehenden Kuchen, Muffins, Scones, Keksen, weißem und dunklem Brot und allem, was man sonst so backen kann. Da ist wirklich für jeden etwas dabei, da bin ich sicher. Es gibt einen zu erkennenden schwedischen Einschlag, es hätten aber durchaus noch ein oder zwei weitere schwedische Gebäcke sein dürfen, finde ich.

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