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Schlagwort-Archive: Kakao

Schoko – Nuss – Smoothie

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Smoothies… die einen schwören auf die Vorzüge, die anderen können damit so gar nichts anfangen. Bei uns zu Hause haben wir einen ganz großen Smoothie-Fan und wenn es nach ihr ginge, würde es definitiv täglich einen Smoothie geben. Bei mir sind die Gefühle da durchaus etwas gemischter, aber es gibt schon wirklich sehr leckere Kombinationen. Mitgebracht habe ich euch heute einen Schoko-Nuss-Smoothie, der einfach wunderbar zum Frühstück ist, aber auch toll in den Nachmittag passt, wenn sich ein kleines Zwischentief anbahnt.

Die Idee für diesen Smoothie stammt aus dem neuen Smoothie und Saftbuch von Ella Mills. Wie ihr aus inzwischen drei Rezensionen und einigen Rezepten wisst, liebe ich die Rezepte und Ansätze von Deliciously Ella. Warte, hier geht es weiter! …

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Schoko-Schoko-Ninja-Cookies

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Dieses hier wird ein Rezept für eine Art Resteverwertung für Zutaten, die man sich mal für ein Rezept besorgt hat und dann nicht mehr wusste, was man damit noch anstellen könnte… Es gibt ja so Zutaten, die man dann einfach im Schrank stehen hat und manchmal nicht weiß, ob man sie noch behalten soll, einem irgendwann noch einmal etwas vernünftiges einfällt oder ob es tatsächlich nur eine einmalige Investition war.

Diese doppelten Schoko Ninja Cookies, sind wirklich nur etwas für absolute Schokoladen Ninjas! Warte, hier geht es weiter! …

Eine heiße Schokolade und die Geheimnisse von Schokolade

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Heute habe ich mal eine Art Blitzvorstellung eines Buches für euch: Das Buch ist noch nicht einmal eine Woche bei mir und schon gibt es die Rezension für euch. Warum? Weil ich das Buch für ein super Weihnachtsgeschenk für Chocoholics halte!

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Der Comiczeichner Franckie Alarcon hat ein Jahr lang den Chocolatier Jacques Genin aus Paris begleiten dürfen. Dabei durfte er einen Blick in jeden Schritt der Arbeit im Atelier werfen. Es geht um die Ideenfindung für neue Kreationen, der Zeichner darf auch selbst einiges ausprobieren und berichtet davon und sogar die Kakaoplantagen besucht er. Abgerundet wird das Buch von einigen Rezepten des Meisters. Warte, hier geht es weiter! …

Cremiges Schokoladeneis nach Lea Linster

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Okay, wir haben schon eindeutig Herbst: Morgens hängen hier Nebelschwaden über den Straßen, die am Abend wiederkommen, der Wind ist recht kühl, die Temperaturen in der Nacht sind nur noch einstellig, die Blätter werden bunt… und mit was komme ich heute um die Ecke? Mit einem Eis!

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Ja, ich weiß, dass ist jetzt nicht so richtig saisonal passend, aber Eis geht doch eigentlich immer, oder? Vor allem dieses Eis konnte ich euch einfach nicht vorenthalten. Warte, hier geht es weiter! …

Selbstgemachte Schokolade mit Amarantboden

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Habt ihr schon einmal Schokolade selber hergestellt? Und ich meine damit nicht, Schokolade schmelzen, verzieren und wieder erstarren lassen, sondern wirklich selbst hergestellt. Vor einer ganzen Weile hatte ich diese Frage schon einmal gestellt und ein entsprechendes Rezept vorgestellt. Heute habe ich ein Rezept für euch, das noch einmal deutlich optimierter ist. Die Schokolade wird feiner, homogener und ist sehr lecker!

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Trinkkakaopulver mit Lebkuchengewürz

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Es dürfte dem ein oder anderem aufgefallen sein, dass ich eine Schwäche für Schokolade habe. Von meiner Urgroßmutter – die in Brasilien aufgewachsen ist und dort den besten Kakao zu kochen gelernt hat, den es gibt – habe ich außerdem die große Liebe zum heißen Kakao vermittelt bekommen. Nun ist es aber leider so, dass man im Alltag nicht immer Zeit hat, sich so einen echten Kakao aus Milch, Kakaopulver und Gewürzen zu kochen. Das hat mich früher schon immer gestört, aber seit ich meine Kleine habe und öfter deswegen nur eine Hand zum Kochen frei ist, störte es mich immer öfter: Auch im Alltag möchte ich zwischendurch etwas leckeres Warmes trinken und das soll nicht immer Kaffee oder Tee sein. Das Milchpulver meiner Kleinen hat mich dann auch auf die Idee gebracht, dass es doch möglich sein müsste, ein Kakaopulver herzustellen, das man nur mit heißem Wasser aufgießen muss. Ich habe also angefangen zu experimentieren und heute möchte ich euch das Ergebnis zeigen:

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Schokoladen-Chia-Eis

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Der Sommer verabschiedet sich langsam, aber zum Einen kann man meiner Meinung nach Eis das ganze Jahr über essen und zum Zweiten werden bestimmt auch noch ein paar warme Tage in diesem Jahr kommen. Ein schönes Eisrezept kann also sicherlich nicht schaden und wenn es dann noch ein Schokoladeneis ist… Wer kann da schon Nein sagen?

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Das besondere an diesem Eis ist vor allem die zweite Zutat, die in der Überschrift steht: Chia! Ich werde euch jetzt an dieser Stelle nicht zum 10…0 Mal erzählen, wie toll und gesund Chia-Samen sind, ich glaube, die meisten wissen das schon. Auch der einfache Chia-Pudding ist den meisten inzwischen sicherlich ein Begriff. Wer mag, klickt aber gern noch mal zu meinem Beitrag hierzu rüber. KLICK! Aber habt ihr schon mal ein Eis mit Chia-Samen gesehen? Auf diese tolle Idee kam leider nicht ich, sondern Izy von Top with Cinnamon – einem großartigen Blog, nebenbei bemerkt und wenn am 18. September jemand von euch in London ist, schaut bei ihrem Book Launch vorbei (und bringt mir gern ein Buch mit)!

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Overnight Oats (Grundrezept und zwei Rezepte)

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Oder auch die Frage: Neuer Name, altes Produkt, besserer Geschmack?

Es gibt ja immer wieder Essen / Gerichte / Zubereitungsweisen, das / die als Poweressen verkauft werden. Ich stehe so etwas prinzipiell eher skeptisch gegenüber, aber man kann sie ja mal ausprobieren. Über den Chia-Pudding hatte ich vor einiger Zeit schon mal im Rahmen der Weltreise geschrieben. Wer mag, kann den Artikel HIER lesen.

Auch die Overnight Oats ziehen schon lange ihre Kreise in der Blogosphäre und ich habe mir immer gedacht, dass das eigentlich nur ein netter, englischer Name für etwas ist, dass es bei uns früher auch schon gab. Haferflocken, die über Nacht eingeweicht werden und dann am nächsten Morgen gegessen werden können, sind für mich nichts Neues gewesen und ehrlich gesagt mochte ich sie früher nicht wirklich. Aber als neugieriger Mensch, dachte ich mir, dass es einen Versuch wert ist: Vielleicht schmecken sie mir ja jetzt und ich werde doch noch der große Fan.

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Wovon ich mich für mein erstes Mehrgänge-Menü inspirieren ließ und ein erstes Rezept

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Vor einem guten Monat wurde ich gefragt, ob ich Lust hätte, an der REWE-Aktion „So inspiriert kocht Deutschland“ teilzunehmen. Dabei geht es darum, dass sechs Food-Blogger(innen) ein Mehrgänge-Menu aus Produkten der REWE-Eigenmarke Feine Welt kochen und mit Freunden einen gemütlichen Abend verbringen. Ich hatte natürlich Lust dabei zu sein und sagte zu! Anschließend verbrachte ich einige Zeit im örtlichen REWE, um zu schauen, welche Produkte es eigentlich aus dieser Reihe gibt (sehr schöne Sachen, sage ich euch), suchte einige aus und habe am Wochenende ein wunderbares Dinner mit meinem Freund und zwei Freundinnen (eine von ihnen bloggt hier) genossen.

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Natürlich habe ich mich anlässlich dieses Aktionsthemas gefragt, wovon ich mich denn inspirieren lasse. Eine einzelne Antwort gibt es darauf eigentlich nicht: Ich liebe Koch- und Backbücher und blättere gern in ihnen, besonders das Kochen mache ich dann aber doch eher freestyle: Was haben wir zu Hause? Worauf haben wir Appetit? Welche Kombination, von der ich gelesen habe, interessiert mich? … Für dieses Dinner hat natürlich auch eine sehr große Rolle gespielt, was es überhaupt aus der Feine Welt – Reihe gibt und da war schnell klar: Es würde ein (größtenteils) mediterranes Menu geben.

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Jetzt wollt ihr aber sicherlich wissen, was ich aus den Zutaten gezaubert habe. Na dann Vorhang auf:

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Eine fruchtige Begrüßung und Antipasti:

Fruchtsaftcocktail oder wahlweise Holunderblüten-Wasser, dazu italienisches Brot mit Bruschettaaufstrich, Oliven und gefüllten Paprika.

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Vorspeise

Etwas Grünes zu Beginn in Begleitung einer schmelzenden französischen Versuchung:

Ein grüner Salat mit gebackenen Camembert-Pesto-Blätterteigtaschen.

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Hauptgang

Cremiges elsässer-norditalienisches Duett:

Elsässer Bandnudeln mit einer Gorgonzolasauce.

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Dessert

Eine italienische Interpretation des Yin und Yang:

Heiße Schokoladenküchlein mit einem Kern aus Kokos- oder Pralinencreme, dazu Vanille- und Schokoladeneis in einem selbstgemachten Waffelbecher und garniert mit Weinsirup.

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Ein gemütlicher Ausklang bei etwas Warmen:

Heißer Kakao und Tee mit Amarettini, Fudge und Trüffeln.

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Wir hatten einen tollen Abend mit jeder Menge gutem Essen.

Ich habe dabei vor allem eines für mein nächstes Mehrgänge-Menu gelernt: Portionen kleiner berechnen! Aber besser, man hat etwas zu viel, als zu wenig zubereitet und frei nach diesem Motto sind wir alle am Ende mehr als satt geworden.

 

Als ausgemachter Dessert-Liebhaber habe ich euch heute das Rezept für die gefüllten Schokoladenküchlein mitgebracht. Sie sind herrlich saftig, schokoladig und ein absolutes Muss für jeden Schokoladenliebhaber.

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Bei Interesse bekommt ihr natürlich gern auch alle anderen Rezepte. Schreibt einfach einen entsprechenden Kommentar.

Die gefüllten Schokoküchlein könnt ihr auch ohne Füllung zubereiten und je nach Wunsch etwas länger oder kürzer im Backofen lassen. Für einen flüssigen Kern (ohne zusätzliche Füllung) benötigen sie circa 12 Minuten im Backofen.

 

Zutaten* (für 4 Küchlein):

Für den Teig:

125 g Butter

125 g Zartbitterschokolade, gehackt

150 g Zucker

1 Prise Salz

3 Eier

35 g Mehl

n. B. etwas Zimt und / oder das Mark einer halben Vanilleschote

Für die Füllung:

Pralinencrème, Kokoscrème (oder auch Dulce de Leche o.ä.)

4 Souffléförmchen, eingefettet

Zubereitung:

  • Die Butter und die gehackte Schokolade unter gelegentlichem Rühren im Wasserbad schmelzen.
  • Sobald die Schokoladen-Butter-Mischung geschmolzen ist, aus dem Wasserbad nehmen und alle anderen Zutaten für den Teig unterrühren.
  • Den Teig zu zwei Dritteln auf die Souffléformen verteilen, dann jeweils einen Esslöffel oder eine Kugel mit dem Eisportionierer der Füllung in die Mitte setzen und mit dem restlichen Teig auffüllen.
  • Die Küchlein entweder sofort oder bis zu 24 Stunden später (im Kühlschrank zwischenlagern!) im auf 200 °C vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten backen.
  • Ich habe die Küchlein zusammen mit wahlweise Vanille- und / oder Schokoladeneis in einer Waffel angerichtet. Dazu gab es noch etwas Weinsirup, den ich euch in den nächsten Tagen ebenfalls genauer vorstellen werde, das Rezept für die Waffeln habe ich euch hier schon aufgeschrieben. (Mit einem Klick auf das Bild gelangt ihr zum Rezept.)

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Guten Appetit!

* Die kursivgedruckten Zutaten sind aus der Feine Welt Reihe.

 

Aktualisierung: Ich habe das Rezept für die Vorspeise ebenfalls inzwischen aufgeschrieben. Wer es lesen möchte, bitte einmal HIER klicken. Und das Rezept für den Weinsirup gibt es ebenfalls inzwischen online.

Schokoladenbrötchen

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Diese Brötchen sind etwas für echte Schokoladengenießer. Was kann es denn Schöneres geben, als ein luftiges lockeres Brötchen mit einem tollen Schokoladenaroma, bestrichen mit etwas Butter oder Marmelade? Ich denke, so sieht der perfekte Start in den Tag aus.

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Ob ihr Schokoladentropfen oder noch etwas Zimt oder etwas Kaffee oder … mit in den Teig gebt, ist wie immer euch überlassen. Ich fand sie am besten recht pur, nur mit ein bisschen zusätzlicher Schokolade drin und dann mit etwas Marmelade bestrichen. Das lockert das Schokoladenaroma etwas auf und unterstreicht es gleichzeitig.  Aber Vorsicht: Die Schokoladenbrötchen machen ihrem Namen alle Ehre und sind wirklich sehr schokoladig.

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Schokoladensirup

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Kennt ihr das, dass ihr Dinge habt, bei denen ihr euch fragt, warum ihr sie eigentlich ausprobieren solltet und dann tut ihr es doch und fragt euch, warum ihr das nicht schon viel früher gemacht habt? Wie ich mir diese Frage überhaupt jemals bei einem Schokoladensirup stellen konnte, ist mir ein Rätsel, aber es war so.

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Falls sich jetzt ebenfalls jemand fragen sollte: „Schokoladensirup? Ja, ich mag Schokolade, aber wofür einen Sirup daraus kochen? Wofür brauche ich das, kann ich nicht einfach einen Kakao trinken? Oder ein Stück Schokolade essen? Oder eine Schokoladensauce?“

Dem sei gesagt: „Du bist die perfekte Person für Schokoladensirup! Probiere ihn aus, es geht ganz schnell und du wirst ihn lieben! Und ja, du brauchst ihn!“

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Schokolade selber machen

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Habt ihr schon einmal Schokolade selber gemacht? Und ich meine damit nicht Schokolade kaufen, schmelzen, verfeinern und wieder in Formen gießen. Nein, ich meine, wirklich selbst herstellen!

Ich beschäftige mich schon lange mit Schokolade und natürlich sind die Basiszutaten wirklich sehr überschaubar – Kakao, Fett und Süßungsmittel – aber trotzdem habe ich nicht gedacht, dass man wirklich Schokolade selbst in einer vernünftigen Qualität zu Hause herstellen kann. Das ganze Conchieren, immer wieder Temperieren und so weiter, was dazu in den entsprechenden Büchern steht, kam mir da doch etwas aufwändig vor. Tatsächlich ist es aber möglich, eine ganz gute Schokolade auch in der heimischen Küche herzustellen!

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Rezension: „Backen – I love baking“ von Cynthia Barcomi

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Cynthia Barcomi ist besonders unter Foodbloggern und Berlin-Besuchern mit entsprechendem Interesse eine feste Größe. Ich habe diesem Hype eine ganze Weile nur zugeschaut und konnte mich nicht so recht dafür erwärmen. Aber wie immer gilt: Man sollte irgendwann doch einmal selbst ausprobieren, womit man es da eigentlich zu tun hat.

Frei nach diesem Motto zog dieses Jahr eines ihrer Backbücher in meine Backbuchsammlung ein und ich muss sagen: Der Kauf hat sich definitiv gelohnt!

Aus diesem Grunde möchte ich euch heute Barcomis drittes Buch und zweites Backbuch vorstellen. „Backen – I love baking“ heißt das gute Stück und das trifft schon mal genau, worum es in diesem Buch geht. Es wird gebacken, querbeet durch fast alle Gebiete.

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