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Schlagwort-Archive: Paprika

Gebackener Feta mit Gemüse

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Heute habe ich euch ein besonders schnell gemachtes Gericht mitgebracht: Es gibt gebackenen Feta in einem Bett aus Tomaten, Oliven und Paprika. Super lecker und schnell gemacht!

Dieses Rezept kombiniert wunderbare Aspekte: Es ist unfassbar schnell umgesetzt, ihr braucht nur wenige Zutaten (und die sind auch noch beliebig austauschbar), das fertige Gericht sieht toll aus und es fühlt sich ein bisschen nach Urlaub an. Dazu noch ein wenig Brot und fertig ist das Abendessen! Warte, hier geht es weiter! …

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Schüsselpizza – ein Gastbeitrag

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Dieser kleine Artikel hätte ich eigentlich schon am Montag online gehen sollen, denn bereits seitdem ist mein Gastbeitrag auf Jessys Blog „Zwerg & Meer“ online. Mitgebracht habe ich ihr eine Schüsselpizza, was ein unheimlich tolles Gericht ist! Diese Pizzavariante ist super, wenn man wenig Zeit hat, wenige Zutaten im Haus hat, kleine Kinder hat, die mithelfen wollen, und trotzdem etwas leckeres, sättigendes auf den Tisch bekommen möchte. Na, neugierig? Dann klickt mal rüber zu Jessy!

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Da mich gerade ein grippaler Infekt lahmlegt, müsst ihr leider noch etwas auf die Zusammenfassung des Blog-Events warten. Ich versuche, sie bald fertig zu machen!

 

Pastinakenpüree mit gebackenen Zucchini und Paprika {+ Kurzrezension „Clean Eating“}

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Clean Eating ist in letzter Zeit ein großes Thema, das dürfte der nächste größere Ernährungstrend sein, der mal wieder zu uns rüber schwappt. Die grundsätzliche Ausgangsidee finde ich gar nicht schlecht. Es wird gern der Satz: „Iss nichts, was deine Großmutter nicht als Lebensmittel erkannt hätte!“, genannt. Ich glaube, man müsste eher „Urgroßmutter“ schreiben, aber die Aussage ist wohl trotzdem recht klar: Die ganzen E-Nummern und Zutaten, die klingen, als würde man ein Chemieexperiment durchführen, sind undurchsichtig. Dann doch lieber Zutatenlisten, die man auch verstehen kann: Milch, Mehl, Gemüse, Obst, auch etwas Öl, Salz und Zucker sind in Ordnung.

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Bereits Ende August bekam ich dann eine Mail von Sarah Schocke und Eva Dotterweich, die mir von ihrem bald erscheinenden Buch „Clean Eating“ erzählten. Sie schickten mir eine digitale Version ihres Buches zu und ich warf einen Blick hinein: Zuerst war ich vor allem etwas überrascht, hatte ich doch Clean Eating im Kopf immer mit absoluten Gesundheitsjunkies, Laktosefreiheit und Glutenfreiheit assoziiert. Zwar wird hier durchaus auf „gesündere Mehle und Süßungsmittel“ der Fokus gelegt, es gibt auch viele Rezepte, die laktosefrei, glutenfrei, vegetarisch und / oder vegan sind, das trifft aber lange nicht auf alle zu. Das Buch gefällt mir gut: Es gibt eine klare Linie, die Bilder sind hell und freundlich und die Rezepte gut geschrieben. Sie sind leicht umzusetzen, es werden nicht zu viele „Superfoods“ verwendet und es gibt oft saisonale Vorschläge zu einer Grundidee.

Warte, hier geht es weiter! …

Kunterbunter Rühreikuchen {Kinderküche}

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Heute möchte ich euch ein kinderleichtes Rezept vorstellen: Einen bunten Rühreikuchen. Nachdem ich euch in der letzten Zeit schon ein paar Kinderkochbücher vorgestellt hatte, möchte ich euch heute eines der Rezepte zeigen, die mich am meisten überzeugt haben, was die Möglichkeiten des Mithelfens der Kleinen angeht.

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Es handelt sich hier um eine Art großes Omelett, das im Ofen gebacken wird und in das jede Menge Gemüse geschnibbelt wird. Bei der Auswahl des Gemüses seid ihr hier ganz frei, ihr solltet euch nur grob an die Mengen halten, ansonsten könnte sich die Backzeit deutlich verändern. Der Rühreikuchen ist schnell gemacht und optimal für ein schönes Brunch, er kann aber auch mit einem Salat und / oder Brot zu einem Hauptgericht gemacht werden. Ganz, wie ihr mögt.

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Herzhafte Eiermuffins (Gastbeitrag)

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Und weil es so schön ist, habe ich auch noch gleich einen zweiten Gastbeitrag für euch: Auch Ulrike – von der bereits die Nuss-Frucht-Riegel stammen – hat einen zweiten leckeren Beitrag für uns. Sie hat feine Eiermuffins mitgebracht, die wunderbar an den eigenen Geschmack anpassbar sind.

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Diesmal habe ich ein herzhaftes Rezept ausprobiert. Es ist schnell zubereitet und auch gut geeignet für unterwegs zum Mitnehmen.

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Saftiges Kastenweißbrot

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Was gibt es Schöneres, als ein frisch gebackenes Brot zur Suppe, zum Abendessen oder auch (schon mal Richtung Sommer geschielt) zum Grillen? Eben: Wenig!

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Dieses Kastenweißbrot ist etwas ganz besonderes und fällt schon fast unter die Kategorie des „No Knead Bread“. Denn wer schon öfter Brot gebacken hat, wird sich wahrscheinlich über die Wassermenge im Rezept wundern, aber nein, ich habe mich nicht vertippt, es kommt wirklich viel hinein! Der Teig wird dann mehr gerührt als geknetet und heraus kommt ein saftiges, fluffiges Brot, das am besten frisch aus dem Ofen genossen wird.

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Das Grundrezept kann beliebig mit Zutaten eurer Wahl erweitert werden. Ich habe unter den Teig noch Oregano, Paprikapulver und geriebenen Emmentaler gemischt. Es passen sicherlich auch andere Käsesorten (Feta, Mozzarella, Gouda usw.), Oliven, getrocknete Tomaten, für Fleischesser Salami o.ä.

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