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Archiv der Kategorie: Hauptgerichte

Schüsselpizza – ein Gastbeitrag

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Dieser kleine Artikel hätte ich eigentlich schon am Montag online gehen sollen, denn bereits seitdem ist mein Gastbeitrag auf Jessys Blog „Zwerg & Meer“ online. Mitgebracht habe ich ihr eine Schüsselpizza, was ein unheimlich tolles Gericht ist! Diese Pizzavariante ist super, wenn man wenig Zeit hat, wenige Zutaten im Haus hat, kleine Kinder hat, die mithelfen wollen, und trotzdem etwas leckeres, sättigendes auf den Tisch bekommen möchte. Na, neugierig? Dann klickt mal rüber zu Jessy!

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Da mich gerade ein grippaler Infekt lahmlegt, müsst ihr leider noch etwas auf die Zusammenfassung des Blog-Events warten. Ich versuche, sie bald fertig zu machen!

 

Pastinakenpüree mit gebackenen Zucchini und Paprika {+ Kurzrezension „Clean Eating“}

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Clean Eating ist in letzter Zeit ein großes Thema, das dürfte der nächste größere Ernährungstrend sein, der mal wieder zu uns rüber schwappt. Die grundsätzliche Ausgangsidee finde ich gar nicht schlecht. Es wird gern der Satz: „Iss nichts, was deine Großmutter nicht als Lebensmittel erkannt hätte!“, genannt. Ich glaube, man müsste eher „Urgroßmutter“ schreiben, aber die Aussage ist wohl trotzdem recht klar: Die ganzen E-Nummern und Zutaten, die klingen, als würde man ein Chemieexperiment durchführen, sind undurchsichtig. Dann doch lieber Zutatenlisten, die man auch verstehen kann: Milch, Mehl, Gemüse, Obst, auch etwas Öl, Salz und Zucker sind in Ordnung.

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Bereits Ende August bekam ich dann eine Mail von Sarah Schocke und Eva Dotterweich, die mir von ihrem bald erscheinenden Buch „Clean Eating“ erzählten. Sie schickten mir eine digitale Version ihres Buches zu und ich warf einen Blick hinein: Zuerst war ich vor allem etwas überrascht, hatte ich doch Clean Eating im Kopf immer mit absoluten Gesundheitsjunkies, Laktosefreiheit und Glutenfreiheit assoziiert. Zwar wird hier durchaus auf „gesündere Mehle und Süßungsmittel“ der Fokus gelegt, es gibt auch viele Rezepte, die laktosefrei, glutenfrei, vegetarisch und / oder vegan sind, das trifft aber lange nicht auf alle zu. Das Buch gefällt mir gut: Es gibt eine klare Linie, die Bilder sind hell und freundlich und die Rezepte gut geschrieben. Sie sind leicht umzusetzen, es werden nicht zu viele „Superfoods“ verwendet und es gibt oft saisonale Vorschläge zu einer Grundidee.

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Rezension: Kolja kocht

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Kolja Kleeberg, den singenden Entertainer der Köche, kennt sicher jeder von euch. Mir war er früher bei Kerner – / Lanz kocht schon sehr sympathisch, bei der Küchenschlacht sieht man ihn ja immer mal wieder, aber ganz so oft sieht man ihn scheinbar nicht mehr im Fernsehen. Schade eigentlich, schließlich macht er immer eine Show aus seinen Auftritten und kann auch wirklich gut singen. Nach seinem Kochbuch über Sterneküche aus seinem Restaurant VĂU, hat er nun ein alltagstaugliches geschrieben. In der Einleitung schreibt er, dass er immer wieder auf der Straße angesprochen und nach Kochtipps gefragt wird. Da er diese sehr gern beantwortet, hat er sich entschieden, einige dieser Tipps und passende Rezepte zu sammeln.

Am allerbesten an diesem Buch gefällt mir, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, dass die Texte tatsächlich von Kleeberg selbst geschrieben sein könnten. Seine Formulierungen und einfach insgesamt die Art und Weise, wie die Texte geschrieben sind, passen perfekt zu dem Bild, dass ich durch Fernsehsendungen von ihm gewonnen habe. Das finde ich unglaublich angenehm.

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Saftige Pilz-Pastete

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Nachdem ich euch am letzten Mittwoch Nigel Slaters „Einfach genießen“ vorgestellt hatte, wünschte sich eine Leserin das Rezept für die Pilz-Pastete. Wie ihr euch vielleicht aus der Rezension erinnert, bin ich nicht gerade der größte Pilz-Fan, aber diese Pastete hat mich wirklich überzeugt und ich kann mir sehr gut vorstellen, sie diesen Herbst noch das ein oder andere Mal zu backen.

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Kunterbunter Rühreikuchen {Kinderküche}

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Heute möchte ich euch ein kinderleichtes Rezept vorstellen: Einen bunten Rühreikuchen. Nachdem ich euch in der letzten Zeit schon ein paar Kinderkochbücher vorgestellt hatte, möchte ich euch heute eines der Rezepte zeigen, die mich am meisten überzeugt haben, was die Möglichkeiten des Mithelfens der Kleinen angeht.

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Es handelt sich hier um eine Art großes Omelett, das im Ofen gebacken wird und in das jede Menge Gemüse geschnibbelt wird. Bei der Auswahl des Gemüses seid ihr hier ganz frei, ihr solltet euch nur grob an die Mengen halten, ansonsten könnte sich die Backzeit deutlich verändern. Der Rühreikuchen ist schnell gemacht und optimal für ein schönes Brunch, er kann aber auch mit einem Salat und / oder Brot zu einem Hauptgericht gemacht werden. Ganz, wie ihr mögt.

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Pasta Margherita

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Pasta trifft Pizza. Na, klingt das nach Supersoulfood? Oh ja, das ist es auch!

Pasta könnte ich jeden zweiten Tag essen und Pizza auch, also am besten immer schön abwechselnd. Das ist für die Figur keine richtig gute Wahl, aber man wird ja mal träumen dürfen… Sebastian Dickhaut hatte die Idee, beides miteinander zu kombinieren und einen Nudelauflauf zu kreieren, der die Lieblingspizza als Vorbild nimmt.

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Schnelle Tomatenquizza mit Blätterteigboden

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Gerade habe ich ein bisschen gegrübelt, wie ich das heutige Rezept wohl nennen kann… Sowohl eine Pizza, als auch ein Flammkuchen haben ja eigentlich keinen Blätterteigboden, den kann zwar eine Quiche haben, aber die wird normalerweise in einer Form und nicht platt auf dem Blech gebacken… Tja, das sind mal Probleme…Aber dann kommt manchmal eine so tolle, einfach Lösung daher: Katja schlug vor, das Ganze „Quizza“ zu nennen und so möchte ich das hiermit mal sofort tun. Vielen Dank für die tolle Idee.

Probiert die Quizza unbedingt aus, denn:

  1. sie ist unheimlich lecker,
  2. sie ist unheimlich schnell gemacht und
  3. braucht ihr unheimlich wenige Zutaten.

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Paleo – Frühstück: Morning-Power-Smoothie und Süßkartoffel-Ei-Pfanne

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Wie frühstückt man eigentlich, wenn man weder Brot, noch Porridge oder ähnliches isst? Diese Frage kann man sich durchaus stellen, wenn man sich mit Paleo beschäftigt und so habe ich euch heute zumindest eine Möglichkeit mitgebracht: Es gibt sättigenden Smoothie und dazu noch eine unfassbar leckere Süßkartoffel-Ei-Pfanne. SuesskartoffelEi-Paleo11 Moment, hier geht es noch weiter!

French Toast mal anders…

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… herzhaft und ohne braten.

Das Essen, was ich euch heute zeigen möchte, ist ganz spontan und ein bisschen aus der Not heraus geboren: Als wir zu einer langen Autofahrt aufbrachen, die ich schon mal im Zuge der Müsliriegel erwähnt hatte, haben wir neben Bananen-Cookies und ebenjenen Müsliriegeln auch einige Käsebrote eingepackt. Insgesamt hatten wir viel zu viel Proviant dabei und als wir dann später müde und kaputt zu Hause sichteten, was wir wieder mitgebracht hatten, waren es vor allem einige geschmierte Brote.

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Seien wir mal ehrlich, zwei Tage alte, geschmierte Käsebrote sind nicht unbedingt das, was man immer mit größter Freude isst. Damit wir trotzdem Freude am Essen haben würden, habe ich mir spontan etwas ausgedacht: Moment, hier geht es noch weiter!

Bananen-Dampfnudeln mit Hot Fudge Sauce

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Not macht ja bekanntlich erfinderisch und wenn man an einem trüben Herbstabend Lust auf Dampfnudeln hat, aber leider nur noch in Ei im Kühlschrank zu finden ist, muss man sich eben etwas ausdenken. So geschehen vor nicht allzu langer Zeit bei uns. Was sollte ich also tun? Aus einem Ei einen schönen Dampfnudelteig herzustellen, war erst einmal nicht möglich. Dann kam mir aber meine inzwischen etwas größer werdende Erfahrung im veganen Backen zu Gute…

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Graupenrisotto mit mariniertem Feta

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Graupen kannte ich lange Zeit nur vom Grünkohlessen, das es hier oben im Norden traditionell vor allem im Januar gibt. Das man mit Graupen auch tolle andere Gerichte kochen kann, habe ich von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi gelernt. Und jeder, der schon einmal etwas von den beiden ausprobiert hat, weiß, dass die beiden es drauf haben, aus einfachen und unscheinbaren Zutaten etwas Großartiges zu schaffen.

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Herbstlicher Salat aus Quinoa, Halloumi und Granatapfelkernen

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Gleich zwei Premieren in einem Salat, wenn das mal nichts ist! Weder Quinoa, noch Halloumi hatte ich vor diesem Salat schon einmal gegessen und entsprechend gespannt war ich.

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Nachdem ich den Quinoa gekocht hatte, war ich nicht wirklich begeistert von ihm. Der Geschmack war ok, aber irgendwie auch recht nichtssagend, fand ich. Da esse ich beispielsweise Couscous pur lieber. Der Halloumi war ein knuspriger, leicht salziger Käse. Da kann man bei mir nicht viel falsch machen. In der fertigen Kombination aller Zutaten war der Salat allerdings wirklich toll! Von allem war etwas dabei: Leicht nussig, etwas säuerlich, frisch, aber auch sättigend. Sehr empfehlenswert!

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Spinatstrudel

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Manche Gerichte klingen so unspektakulär, haben es dann aber doch richtig in sich. So ist auch dieser feine Spinatstrudel! Er ist außen super knusprig, innen samtig-käsig und macht einfach glücklich.

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Gemüselasagne

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Habt ihr manchmal noch etwas Gemüse von anderen Gerichten übrig? Hier eine Zwiebel, dort ein paar Mohrrüben, hier eine Hand voll Erbsen, eine Tomate und so weiter? Ich habe hier eine wunderbare Idee für euch mitgebracht, wie ihr dieses ganze schöne Gemüse lecker verwerten könnt und zwar… *Trommelwirbel*… in einer Gemüselasagne!

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Nun gut, so eine Lasagne nach meiner ersten Intuition, wenn ich an Lasagne denke, ist es eigentlich nicht. Es gibt keine tomatige Sauce und auch keine Béchamelsauce. Stattdessen aber jede Menge Gemüse in einer sahnigen Sauce mit Kräutern, geschichtet mit Lasagneblättern und überbacken mit Mozzarella. Lecker!

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Kartoffelklöße

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Wer sagt eigentlich, dass man Klöße nur im Winter und zu hohen Festtagen essen darf? Ich mag Klöße sehr und so habe ich mich nun endlich mal daran gemacht, auch Kartoffelklöße von Anfang bis Ende selbst herzustellen – denn ich muss es zugeben, dass ich das bis jetzt noch nie gemacht hatte.

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Camembert-Pesto-Blätterteigtaschen

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Heute gibt es das zweite Rezept von meinem Mehrgänge-Menu, über das ich in diesem Artikel schon ausführlicher geschrieben hatte.

Die Camembert-Pesto-Blätterteigtaschen sind eine wunderbare Vorspeise, Snack für zwischendurch oder gehen mit einem großen Salat auch als ganzes Hauptgericht durch. Darüber hinaus sind sie sehr schnell gemacht – zumindest wenn man den Blätterteig nicht selbst herstellt.

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Wovon ich mich für mein erstes Mehrgänge-Menü inspirieren ließ und ein erstes Rezept

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Vor einem guten Monat wurde ich gefragt, ob ich Lust hätte, an der REWE-Aktion „So inspiriert kocht Deutschland“ teilzunehmen. Dabei geht es darum, dass sechs Food-Blogger(innen) ein Mehrgänge-Menu aus Produkten der REWE-Eigenmarke Feine Welt kochen und mit Freunden einen gemütlichen Abend verbringen. Ich hatte natürlich Lust dabei zu sein und sagte zu! Anschließend verbrachte ich einige Zeit im örtlichen REWE, um zu schauen, welche Produkte es eigentlich aus dieser Reihe gibt (sehr schöne Sachen, sage ich euch), suchte einige aus und habe am Wochenende ein wunderbares Dinner mit meinem Freund und zwei Freundinnen (eine von ihnen bloggt hier) genossen.

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Natürlich habe ich mich anlässlich dieses Aktionsthemas gefragt, wovon ich mich denn inspirieren lasse. Eine einzelne Antwort gibt es darauf eigentlich nicht: Ich liebe Koch- und Backbücher und blättere gern in ihnen, besonders das Kochen mache ich dann aber doch eher freestyle: Was haben wir zu Hause? Worauf haben wir Appetit? Welche Kombination, von der ich gelesen habe, interessiert mich? … Für dieses Dinner hat natürlich auch eine sehr große Rolle gespielt, was es überhaupt aus der Feine Welt – Reihe gibt und da war schnell klar: Es würde ein (größtenteils) mediterranes Menu geben.

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Jetzt wollt ihr aber sicherlich wissen, was ich aus den Zutaten gezaubert habe. Na dann Vorhang auf:

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Eine fruchtige Begrüßung und Antipasti:

Fruchtsaftcocktail oder wahlweise Holunderblüten-Wasser, dazu italienisches Brot mit Bruschettaaufstrich, Oliven und gefüllten Paprika.

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Vorspeise

Etwas Grünes zu Beginn in Begleitung einer schmelzenden französischen Versuchung:

Ein grüner Salat mit gebackenen Camembert-Pesto-Blätterteigtaschen.

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Hauptgang

Cremiges elsässer-norditalienisches Duett:

Elsässer Bandnudeln mit einer Gorgonzolasauce.

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Dessert

Eine italienische Interpretation des Yin und Yang:

Heiße Schokoladenküchlein mit einem Kern aus Kokos- oder Pralinencreme, dazu Vanille- und Schokoladeneis in einem selbstgemachten Waffelbecher und garniert mit Weinsirup.

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Ein gemütlicher Ausklang bei etwas Warmen:

Heißer Kakao und Tee mit Amarettini, Fudge und Trüffeln.

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Wir hatten einen tollen Abend mit jeder Menge gutem Essen.

Ich habe dabei vor allem eines für mein nächstes Mehrgänge-Menu gelernt: Portionen kleiner berechnen! Aber besser, man hat etwas zu viel, als zu wenig zubereitet und frei nach diesem Motto sind wir alle am Ende mehr als satt geworden.

 

Als ausgemachter Dessert-Liebhaber habe ich euch heute das Rezept für die gefüllten Schokoladenküchlein mitgebracht. Sie sind herrlich saftig, schokoladig und ein absolutes Muss für jeden Schokoladenliebhaber.

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Bei Interesse bekommt ihr natürlich gern auch alle anderen Rezepte. Schreibt einfach einen entsprechenden Kommentar.

Die gefüllten Schokoküchlein könnt ihr auch ohne Füllung zubereiten und je nach Wunsch etwas länger oder kürzer im Backofen lassen. Für einen flüssigen Kern (ohne zusätzliche Füllung) benötigen sie circa 12 Minuten im Backofen.

 

Zutaten* (für 4 Küchlein):

Für den Teig:

125 g Butter

125 g Zartbitterschokolade, gehackt

150 g Zucker

1 Prise Salz

3 Eier

35 g Mehl

n. B. etwas Zimt und / oder das Mark einer halben Vanilleschote

Für die Füllung:

Pralinencrème, Kokoscrème (oder auch Dulce de Leche o.ä.)

4 Souffléförmchen, eingefettet

Zubereitung:

  • Die Butter und die gehackte Schokolade unter gelegentlichem Rühren im Wasserbad schmelzen.
  • Sobald die Schokoladen-Butter-Mischung geschmolzen ist, aus dem Wasserbad nehmen und alle anderen Zutaten für den Teig unterrühren.
  • Den Teig zu zwei Dritteln auf die Souffléformen verteilen, dann jeweils einen Esslöffel oder eine Kugel mit dem Eisportionierer der Füllung in die Mitte setzen und mit dem restlichen Teig auffüllen.
  • Die Küchlein entweder sofort oder bis zu 24 Stunden später (im Kühlschrank zwischenlagern!) im auf 200 °C vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten backen.
  • Ich habe die Küchlein zusammen mit wahlweise Vanille- und / oder Schokoladeneis in einer Waffel angerichtet. Dazu gab es noch etwas Weinsirup, den ich euch in den nächsten Tagen ebenfalls genauer vorstellen werde, das Rezept für die Waffeln habe ich euch hier schon aufgeschrieben. (Mit einem Klick auf das Bild gelangt ihr zum Rezept.)

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Guten Appetit!

* Die kursivgedruckten Zutaten sind aus der Feine Welt Reihe.

 

Aktualisierung: Ich habe das Rezept für die Vorspeise ebenfalls inzwischen aufgeschrieben. Wer es lesen möchte, bitte einmal HIER klicken. Und das Rezept für den Weinsirup gibt es ebenfalls inzwischen online.

Kürbis-Kartoffel-Gnocchi

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Wäre der Herbst ein Gericht, wäre er diese Kürbis-Kartoffel-Gnocchi!

Eigentlich bin ich nicht so prosaisch veranlagt, aber wenn man diese Gnocchi anguckt, denke ich einfach an Herbst. Die Farben, die Gerüche, selbst die Formen, alles ist für mich ein Ausdruck des Herbstes und zwar eines sehr leckeren.

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Rezension: „Backen – I love baking“ von Cynthia Barcomi

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Cynthia Barcomi ist besonders unter Foodbloggern und Berlin-Besuchern mit entsprechendem Interesse eine feste Größe. Ich habe diesem Hype eine ganze Weile nur zugeschaut und konnte mich nicht so recht dafür erwärmen. Aber wie immer gilt: Man sollte irgendwann doch einmal selbst ausprobieren, womit man es da eigentlich zu tun hat.

Frei nach diesem Motto zog dieses Jahr eines ihrer Backbücher in meine Backbuchsammlung ein und ich muss sagen: Der Kauf hat sich definitiv gelohnt!

Aus diesem Grunde möchte ich euch heute Barcomis drittes Buch und zweites Backbuch vorstellen. „Backen – I love baking“ heißt das gute Stück und das trifft schon mal genau, worum es in diesem Buch geht. Es wird gebacken, querbeet durch fast alle Gebiete.

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Rezension: „Saved by Cake“ von Marian Keyes

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Wie viele Backbücher kennt ihr, die vollkommen gelingsichere Rezepte mit einem ansprechenden Layout verbinden und die einem immer ein wohliges Gefühl bereiten, wenn man sie durchblättert? Hier habe ich eines, das ich euch gern vorstellen möchte.

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Spaghetti Aglio E Olio

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Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich jedenfalls habe im Moment recht wenig Lust, ewig in der Küche zu stehen, da ziehe ich doch ein Gericht vor, das in 15 Minuten auf dem Tisch steht. Wenn es dann noch so schön aromatisch und sättigend daher kommt, ist es doch eigentlich perfekt für einen lauen Sommerabend. Italiener wissen halt, was man bei diesen warmen Temperaturen am besten essen sollte…

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Buchteln mit Nusskaramell

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Gestern konnte man beobachten, wie ich richtig zufrieden aus der Küche kam und das lag an diesen großartigen Buchteln! Ich muss es nämlich leider zugeben: Ich bin nicht immer die Ruhigste in der Küche. So sehr ich das Backen und auch Kochen mag, durch meine perfektionistische Art mache ich mir diese Freude manches Mal selbst kaputt. Bei der Zubereitung dieser Buchteln war ich einfach entspannt, zufrieden und ruhig.

Ach, das Ergebnis? Das war großartig! Weiche, luftige Buchteln mit einer knackigen Kruste und weiches, schmelzendes Karamell mit Nüssen. Einfach perfekt. Sonst habe ich eigentlich bei jedem Gericht oder Gebäck etwas, was ich beim nächsten Mal lieber anders machen würde, ein paar kleine Veränderungen hier und da halt. Bei diesen Buchteln bin ich einfach rundherum zufrieden und würde sie jedes Mal wieder genauso machen.

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