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Schlagwort-Archive: Italien

Auberginen-Hummus

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Schon oft habe ich euch im Zuge verschiedener Rezensionen von tollem Hummus vorgeschwärmt, aber bis zum heutigen Tage gibt es dazu kein einziges Rezept auf diesem Blog. Das müssen wir dringend mal ändern und so habe ich euch heute eine Version mit gegrillter Aubergine mitgebracht! Wer sich mehr für die klassische Variante interessiert, schaut auf meinem Weltreise-Blog vorbei, dort gibt es den Klassiker: KLICK!

Gut, ich möchte ganz ehrlich sein: So richtig schmeckt man die Aubergine eigentlich am Ende nicht raus. Warum man sie trotzdem in den Hummus geben sollte? Weil die Aubergine einen schönen, rauchigen Unterton mitbringt und ich finde, diese Nuance tut dem Hummus an sich sehr gut! Eigentlich bin ich kein Freund von Hummus, dem irgendwelches Gemüse oder Gewürze wie Curry hinzugefügt wurden, die einfach in einem klassischen Hummus nichts zu suchen haben. Dieses abgewandelte Hummus ist das erste seiner Art, was mich tatsächlich überzeugen konnte!

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Quarkauflauf mit Sauerkirschen

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…oder auch die Frage danach, wie Heimat schmeckt.

Verknüpft ihr eigentlich Essen auch stark mit Erinnerungen? Bei bestimmten Kombinationen von Fett, Zwiebeln und Mehl denke ich beispielsweise sofort und ohne es zu steuern an meine Großmutter. Wenn ich meiner Kleinen ein Brot in Dreiecke schneide, denke ich an meinen Vater, der das manchmal machte (das Brot schmeckte dann wie durch Zauberhand gleich viel besser!). Wenn ich Avocados esse, denke ich an meinen Schüleraustausch nach La Rochelle, der an sich nicht besonders toll war, in dem ich aber die besten Avocados meines Lebens gegessen habe. Wenn ich Shortbread esse, denke ich daran, wie mein Freund und ich eine große Dose davon in Inverness kauften und im strömenden Regen im Auto welche aßen. Ich könnte ewig so weitermachen…

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Eine volle Ladung Bücher: Clean Eating, vegane Küche und prickelnde Getränke

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Die Rezensionwoche ist schon bald vorbei, aber heute habe ich noch mal eine große Ladung Vorstellungen auf einmal für euch!

Wie alle fleißigen Leser wissen, liebe ich Kochbücher. Ich stelle sie euch unheimlich gern vor, lese vorher darin, koche fleißig Rezepte nach (obwohl ich an sich eigentlich eher der Freestyle-Koch bin und dieses Nachkochen deswegen oft gar nicht so leicht ist für mich, ich will eigentlich immer etwas verändern) und hoffe, dass euch meine Rezensionen gefallen und manchmal auch weiterhelfen bei der Entscheidung, ob ein Buch für euch das Richtige sein könnte.

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Nun ist es aber natürlich auch immer mal wieder so, dass für mich ein Buch in der Ankündigung spannend und toll aussah, liegt es dann vor mir, bin ich aber nicht mehr begeistert. Das halte ich für etwas ganz Normales, es kann einem ja nicht jedes Buch gefallen. Was mache ich also mit diesen Büchern? Einige – die mir aus verschiedenen Gründen gar nicht gefallen – stelle ich dann überhaupt nicht hier vor. Dann gibt es aber auch die Bücher, die eigentlich gut sind, bei denen aber einfach der Funke nicht überspringen will. Genau um solche Bücher geht es heute. Die Bücher, die ich euch heute vorstellen möchte, sind auf ihre Art alle gut, es hat nur einfach nicht bei mir Klick gemacht. Ich möchte sie euch aber nicht vorenthalten und so stelle ich sie euch einmal kompakt und kurz vor:

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Salsa di Vino / Weinsirup

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Wie manche von euch schon festgestellt haben dürften, finde ich Saucen und Sirupe großartig und so durfte zu dem Dinner natürlich auch etwas in diese Richtung nicht fehlen: Neben der Gorgonzolasauce für die Hauptspeise gab es zum Dessert noch einen Sirup als Topping für das Eis.

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Das Rezept für den italienischen Weinsirup, also Salsa di Vino, habe ich euch inzwischen auch aufgeschrieben.

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Mit einem Klick auf eines der Bilder kommt ihr zum Rezept.

Camembert-Pesto-Blätterteigtaschen

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Heute gibt es das zweite Rezept von meinem Mehrgänge-Menu, über das ich in diesem Artikel schon ausführlicher geschrieben hatte.

Die Camembert-Pesto-Blätterteigtaschen sind eine wunderbare Vorspeise, Snack für zwischendurch oder gehen mit einem großen Salat auch als ganzes Hauptgericht durch. Darüber hinaus sind sie sehr schnell gemacht – zumindest wenn man den Blätterteig nicht selbst herstellt.

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Wovon ich mich für mein erstes Mehrgänge-Menü inspirieren ließ und ein erstes Rezept

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Vor einem guten Monat wurde ich gefragt, ob ich Lust hätte, an der REWE-Aktion „So inspiriert kocht Deutschland“ teilzunehmen. Dabei geht es darum, dass sechs Food-Blogger(innen) ein Mehrgänge-Menu aus Produkten der REWE-Eigenmarke Feine Welt kochen und mit Freunden einen gemütlichen Abend verbringen. Ich hatte natürlich Lust dabei zu sein und sagte zu! Anschließend verbrachte ich einige Zeit im örtlichen REWE, um zu schauen, welche Produkte es eigentlich aus dieser Reihe gibt (sehr schöne Sachen, sage ich euch), suchte einige aus und habe am Wochenende ein wunderbares Dinner mit meinem Freund und zwei Freundinnen (eine von ihnen bloggt hier) genossen.

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Natürlich habe ich mich anlässlich dieses Aktionsthemas gefragt, wovon ich mich denn inspirieren lasse. Eine einzelne Antwort gibt es darauf eigentlich nicht: Ich liebe Koch- und Backbücher und blättere gern in ihnen, besonders das Kochen mache ich dann aber doch eher freestyle: Was haben wir zu Hause? Worauf haben wir Appetit? Welche Kombination, von der ich gelesen habe, interessiert mich? … Für dieses Dinner hat natürlich auch eine sehr große Rolle gespielt, was es überhaupt aus der Feine Welt – Reihe gibt und da war schnell klar: Es würde ein (größtenteils) mediterranes Menu geben.

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Jetzt wollt ihr aber sicherlich wissen, was ich aus den Zutaten gezaubert habe. Na dann Vorhang auf:

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Eine fruchtige Begrüßung und Antipasti:

Fruchtsaftcocktail oder wahlweise Holunderblüten-Wasser, dazu italienisches Brot mit Bruschettaaufstrich, Oliven und gefüllten Paprika.

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Vorspeise

Etwas Grünes zu Beginn in Begleitung einer schmelzenden französischen Versuchung:

Ein grüner Salat mit gebackenen Camembert-Pesto-Blätterteigtaschen.

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Hauptgang

Cremiges elsässer-norditalienisches Duett:

Elsässer Bandnudeln mit einer Gorgonzolasauce.

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Dessert

Eine italienische Interpretation des Yin und Yang:

Heiße Schokoladenküchlein mit einem Kern aus Kokos- oder Pralinencreme, dazu Vanille- und Schokoladeneis in einem selbstgemachten Waffelbecher und garniert mit Weinsirup.

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Ein gemütlicher Ausklang bei etwas Warmen:

Heißer Kakao und Tee mit Amarettini, Fudge und Trüffeln.

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Wir hatten einen tollen Abend mit jeder Menge gutem Essen.

Ich habe dabei vor allem eines für mein nächstes Mehrgänge-Menu gelernt: Portionen kleiner berechnen! Aber besser, man hat etwas zu viel, als zu wenig zubereitet und frei nach diesem Motto sind wir alle am Ende mehr als satt geworden.

 

Als ausgemachter Dessert-Liebhaber habe ich euch heute das Rezept für die gefüllten Schokoladenküchlein mitgebracht. Sie sind herrlich saftig, schokoladig und ein absolutes Muss für jeden Schokoladenliebhaber.

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Bei Interesse bekommt ihr natürlich gern auch alle anderen Rezepte. Schreibt einfach einen entsprechenden Kommentar.

Die gefüllten Schokoküchlein könnt ihr auch ohne Füllung zubereiten und je nach Wunsch etwas länger oder kürzer im Backofen lassen. Für einen flüssigen Kern (ohne zusätzliche Füllung) benötigen sie circa 12 Minuten im Backofen.

 

Zutaten* (für 4 Küchlein):

Für den Teig:

125 g Butter

125 g Zartbitterschokolade, gehackt

150 g Zucker

1 Prise Salz

3 Eier

35 g Mehl

n. B. etwas Zimt und / oder das Mark einer halben Vanilleschote

Für die Füllung:

Pralinencrème, Kokoscrème (oder auch Dulce de Leche o.ä.)

4 Souffléförmchen, eingefettet

Zubereitung:

  • Die Butter und die gehackte Schokolade unter gelegentlichem Rühren im Wasserbad schmelzen.
  • Sobald die Schokoladen-Butter-Mischung geschmolzen ist, aus dem Wasserbad nehmen und alle anderen Zutaten für den Teig unterrühren.
  • Den Teig zu zwei Dritteln auf die Souffléformen verteilen, dann jeweils einen Esslöffel oder eine Kugel mit dem Eisportionierer der Füllung in die Mitte setzen und mit dem restlichen Teig auffüllen.
  • Die Küchlein entweder sofort oder bis zu 24 Stunden später (im Kühlschrank zwischenlagern!) im auf 200 °C vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten backen.
  • Ich habe die Küchlein zusammen mit wahlweise Vanille- und / oder Schokoladeneis in einer Waffel angerichtet. Dazu gab es noch etwas Weinsirup, den ich euch in den nächsten Tagen ebenfalls genauer vorstellen werde, das Rezept für die Waffeln habe ich euch hier schon aufgeschrieben. (Mit einem Klick auf das Bild gelangt ihr zum Rezept.)

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Guten Appetit!

* Die kursivgedruckten Zutaten sind aus der Feine Welt Reihe.

 

Aktualisierung: Ich habe das Rezept für die Vorspeise ebenfalls inzwischen aufgeschrieben. Wer es lesen möchte, bitte einmal HIER klicken. Und das Rezept für den Weinsirup gibt es ebenfalls inzwischen online.

Kürbis-Kartoffel-Gnocchi

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Wäre der Herbst ein Gericht, wäre er diese Kürbis-Kartoffel-Gnocchi!

Eigentlich bin ich nicht so prosaisch veranlagt, aber wenn man diese Gnocchi anguckt, denke ich einfach an Herbst. Die Farben, die Gerüche, selbst die Formen, alles ist für mich ein Ausdruck des Herbstes und zwar eines sehr leckeren.

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Spaghetti Aglio E Olio

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Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich jedenfalls habe im Moment recht wenig Lust, ewig in der Küche zu stehen, da ziehe ich doch ein Gericht vor, das in 15 Minuten auf dem Tisch steht. Wenn es dann noch so schön aromatisch und sättigend daher kommt, ist es doch eigentlich perfekt für einen lauen Sommerabend. Italiener wissen halt, was man bei diesen warmen Temperaturen am besten essen sollte…

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