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Bananenbrot – Cookies

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Und los geht es mit dem ersten Rezept anläßlich meiner Detox für die Speisekammer – Reihe! Mitgebracht habe ich euch Bananenbrot Cookies!

Sie sind super schnell zubereitet, schmecken sehr lecker, sind durch die Banane auch recht süß, aber enthalten so wenig Süßungsmittel, dass man sie auch prima als Snack für die Schule, Uni oder Arbeit mitnehmen kann!

Die Zutaten sind alle so „normal“, dass man sie fast immer im Haus hat und so wahrscheinlich viele direkt mit dem Backen anfängen könnten. Überreife Bananen, Nüsse und ein bisschen Schokolade nach Wunsch sind darüberhinaus noch Klassiker, die sich gerne mal in der Speisekammer einnisten – oder wie ist das bei euch?

Zutaten:
2 Bananen
1 TL Zitronensaft
50 ml Milch (pflanzliche geht genauso)
5 EL Ahornsirup (oder anderes Süßungsmittel)
30 g Kokosblütenzucker (oder brauner Zucker)
1 TL Zimt
1 Prise Salz
300 g Haferflocken
80 g Mehl
1 TL Backpulver
1 handvoll Nüsse, grob gehackt
Nach Wunsch noch etwas gehackte Schokolade
1-2 Backbleche, ausgelegt mit Backpapier
Zubereitung:

  • Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
  • In einer Rührschüssel die Bananen zerdrücken und mit dem Zitronensaft, der Milch, dem Ahornsirup, dem Zucker, dem Zimt und Salz verrühren.
  • Anschließend alle restlichen Zutaten dazu geben. Meine Mischung war etwas sehr trocken, deswegen habe ich noch etwas mehr Milch dazu gegeben.
  • Mit 2 Esslöffeln oder einem Eisportionierer kleine Teigstücke abnehmen und auf den Backblechen verteilen. Die Cookies gehen nicht besonders viel auf.
  • Im vorgeheizten Backofen etwa 10 Minuten backen, bis sie auf der Oberfläche leicht braun werden. Abkühlen lassen und dann entweder direkt essen oder komplett abkühlen lassen und einfrieren, dann hat man auch für später immer schnelle Cookies, die schnell auftauen.

Enjoy your Cookies!

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Ihr habt dieses oder ein anderes meiner Rezepte ausprobiert? Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen! Gerne mit Bild für meine Nachgemachtseite!

Oder markiert mich bei Instagram gerne mit @beckyskoestlichkeiten.

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Das Rezept habe ich im Prinzip aus dem Buch „Alles schön vorbereitet“ entnommen und genau dieses könnt ihr im Moment bei meinem Event gewinnen! Mehr Infos dazu gibt es HIER oder mit Klick auf das Banner ganz unten.


Das Buch beschäftigt sich mit dem Trendthema „MealPrep“. Die Idee dahinter ist schnell erklärt: Einmal in der Woche einen Großeinkauf machen, am Wochenende vorkochen und dann in der Woche entspannt frische und vor allem selbstgekochte Gerichte genießen. Das Buch ist einzelne Kapitel unterteilt, die jeweils ein recht konkretes Thema haben. Im Kapitel selbst gibt es dann meist 1 Grundrezept und viele Variationsvorschläge, es gibt verschiedenste Kombinationsideen und so kommen viele, viele Rezepte zusammen. Nach dem Lesen der Kapitelüberschriften war ich positiv überrascht, dass es doch auch einige vegetarische Vorschläge im Buch gibt. Trotzdem würde ich insgesamt sagen, dass es für Nicht-Vegetarier deutlich geeigneter ist.
Im Buch findet man viele Rezepte, aber noch mehr Ideen, der Wille und Mut zum Ausprobieren ist also von deutlichem Vorteil. Dazu gibt es noch ein paar Informationen oder Tipps zu Haltbarkeit, Aufbewahrung und Co. Die Bilder sind alle sehr angenehm: Hell, freundlich und irgendwie angenehm rustikal, ohne in Shabby Chic abzugleiten. Man kann sich genau vorstellen, dass die eigenen Gerichte genau so aussehen können.
Mein Fazit: EIn klasse Buch, in dem sich das Blättern und echte Lesen lohnen, denn so findet man neben den offensichtlichen Rezepten noch viel mehr Ideen!

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Das Buch „Alles schön vorbereitet“ von Andrea Martens und Jo Kirchherr umfasst 170 Seiten, kostet 24 Euro und erschien im AT Verlag. Vielen Dank für die Bereitstellung als Rezensionsexemplar.
Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

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