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Rezension: Smoothies & Co aus der grünen Küche

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Schon vor einer Weile habe ich euch zwei Bücher vorgestellt, von denen ich absolut begeistert war: Die grüne Küche und Die grüne Küche auf Reisen. Besonders das zweite hat mich mitgerissen – zum einen wegen der tollen Rezepte, zum anderen wegen der Geschichte, wie Luise und David mit ihrer kleinen Tochter um die Welt reisten. Als ich vor einer Weile sah, dass die beiden ein neues Buch geschrieben haben, war ich natürlich sofort sehr neugierig.

Dieses Mal sollte es um Smoothies gehen… Ehrlich gesagt nicht so ganz mein Lieblingsthema, zwischendurch trinke ich ganz gern mal einen, aber ich bin kein Mensch, der erst einmal jeden Morgen seinen Smoothie braucht. Aber: Meine Kleine liebt Smoothies! Wenn es nach ihr ginge, würde es definitiv mindestens einmal am Tag welche geben. Und deswegen nahm ich die Chance gern an, einen genaueren Blick in das Buch zu werfen und möchte euch davon gern erzählen.

Das Buch startet mit etwas „Theorie“, wir erfahren, was die Autoren gern in ihre Smoothies mixen und warum und was man dafür möglichst immer vorrätig haben sollte. Zusätzlich gibt es einige Grundrezepte, wie Nussmus (vgl. mein Artikel zu Nussbutter, es ist das gleice Rezept und ich bereite sie sehr regelmäßig vor) oder Granola in mehreren Varianten. Auch Tipps zur benötigten Ausrüstung gibt es – wer nur einmal im Jahr einen Smoothie macht, benötigt keinen Mixer, der Höchstleistungen vollbringen kann. Danach folgen die Kapitel zu den unterschiedlichen Themen, der Einfachheit halber habe ich euch das Inhaltsverzeichnis einfach direkt mitgebracht:

Jedes Rezept wird von einem kleinen Einleitungstext begleitet, es gibt darin Hinweise darauf, wann der jeweilige Smoothie am besten passt, kleine Geschichten aus dem Familienleben – denn es scheint auch bei Luise und David so zu sein, dass die beiden Kleinen die Smoothies sehr lieben. Smoothies und Säfte ansprechend fotografisch festzuhalten, ist ja nicht gerade die einfachste Aufgabe. Hier ist das in meinen Augen durchaus gut gelungen, die Bilder sind frisch, hell und machen Appetit. Die Zutatenlisten sind recht kurz, die meisten Zutaten sind problemlos im nächsten Supermarkt zu beschaffen, Superfoods werden verwendet, aber in Maßen. Auchd ie Zubereitungsschritte sind überschaubar und absolut für Anfänger geeignet, das liegt ja schon im Thema begründet.

Rezepte, die ich bereits ausprobiert habe:
Nussmus: Dieses Rezept ist inzwischen zu meinem absoluten Liebling geworden und es gibt es in verschiedenen Nuss-Samen-Zusammensetzungen ständig bei uns im Kühlschrank. Darüber habe ich schon einmal hier geschrieben: KLICK!

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Schoko-Snickers-Smoothie: Hier werden gefrorene Bananen, Kakao, Wasser und Nussmus (bei mir Cashew, laut Rezept Erdnuss) gemixt. Das Ergebnis ist sehr lecker und hat die kleine Testerin voll überzeugt.

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Schokomilch: Eine Schokomilch kann doch nie verkehrt sein, oder? Das dachten wir uns auch, also los! Datteln bringen etwas Süße und müssen natürlich gut untergemixt werden. Schmeckte tatsächlich wie eine kalte Schokomilch und kam gut an.

Erdbeer-Cashew-Milch: Erdbeeren haben zwar im Moment keine Saison, wir haben stattdessen tiefgefrorene benutzt. Ich fand diesen Smoothie sehr erfrischend und lecker!

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Mein Fazit: Ich hatte oben ja bereits erwähnt, dass ich bei Smoothie-Büchern recht kritisch bin. Dieses hier bietet umsetzbare Rezepte, die frisch und modern sind, dabei aber trotzdem alltagstauglich bleiben, weil nicht zig verschiedene Superfoods krampfhaft untergebracht werden. Das finde ich sehr angenehm. Es gibt schöne Ideen im Buch und die größte Testerin – meine Kleine – war begeistert. Also: Ziel erfüllt, würde ich sagen!

 

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Das Buch „Die grüne Küche – Smoothies & Co“ von Luise Vindahl und David Frenkiel umfasst 160 Seiten, kostet 16,95 Euro und erschien im Knesebeck Verlag.
Vielen Dank für die Bereitstellung als Rezensionsexemplar.

 

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Eine Antwort »

  1. Klingt lecker! Auch wenn ich den Unterschied zwischen Milchshakes und süßen Smoothies oft nicht ganz verstehe… aber da bin ich wahrscheinlich einfach banausig.

    Antwort

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