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Saftiger Mohnkuchen mit Zitronenguss (Wanderbuchaktion)

Veröffentlicht am

…und mit seinem lustigen Zuckerkonfetti geht er sogar glatt als Karnevalskuchen durch!

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Kennt ihr die Wanderbuchaktion von Rebecca alias Rehlein backt? Sie schickt jetzt schon seit 2012 (!) das Buch „Backen für Angeber“ von Ruth Moschner durch die Lande und das Buch hat inzwischen einiges gesehen. Ganz spontan konnte ich vor wenigen Wochen einen Platz in der (schon seit Ewigkeiten gefüllten) Liste ergattern. Vielen Dank also an die Person, die leider nicht mehr mitmachen konnte oder wollte! Was das Buch für Irrungen und Wirrungen durchlaufen hat, wie eine Autogrammkarte von Frau Moschner ins Buch gelangte und anderes könnt ihr bei Rebecca und vielen Mitstreiterinnen nachlesen.

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Nun durfte ich also das Buch in meinen Händen halten und am liebsten würde ich es gar nicht mehr hergeben und schon gar nicht innerhalb von einer Woche. Es ist so toll, wie viele Zettelchen inzwischen die Seiten schmücken, wie viele andere Bloggerinnen sich darin verewigt haben und wie die einzelnen Rezepte bei ihnen ankamen.

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Viele Rezepte, die ich gern ausprobiert hätte, waren leider schon vergeben – ich bin Nummer 47 in der Liste, 46 von 67 Rezepten waren also schon ausprobiert worden. Zwei Rezepte haben mich dann aber doch sehr angesprochen: Zum einen war da die „Feige Nuss“. Ein schokoladiger Kuchen mit Feigen-Nuss-Streuseln. Klang sehr lecker, aber da ich leider im Moment nicht besonders viel Zeit habe, schaute ich weiter und fand „Muttis Sparrezept“. Ja, der Titel klingt jetzt nicht unbedingt besonders vielversprechend, aber Ruth schreibt selbst, dass der Grundteig aus Butter, Zucker, Eier, Mehl und Backpulver beliebig erweitert werden darf. Also fügte ich noch Mohn hinzu und da der Teig viel zu trocken war, gab es zusätzlich noch einen Schwung Milch hinzu. Damit war der Teig klasse und wanderte in zwei kleine 18er Springformen. Nachdem der Teig gebacken war, habe ich den Kuchen dann noch mit einer großzügigen Schicht Zuckerguss und Zuckerkonfetti garniert. Der Kuchen ist einfach, so kommt das Mohnaroma aber schön zur Geltung. Außerdem ist er wirklich irre schnell angerührt und im Ofen und wer keinen Mohn mag, kann stattdessen auch Schokostückchen, Nüsse oder geriebene Zitronenschale hinzu geben.

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Nun reist das Buch weiter zu Elena von Heute gibt es… Es geht also vom hohen Norddeutschland nach Baden-Württemberg. Ich bin schon gespannt, welches Rezept sie sich aussuchen wird! Viel Freude auf jeden Fall mit dem Buch, liebe Elena, und vielen Dank an dich, Rebecca, dass ich dabei sein durfte!

VLUU L310 W  / Samsung L310 W

Zutaten:

3 Eier

300 g Zucker

300 g Butter, weich

400 g Mehl

1 Pck. Backpulver

50 g Mohnsamen (bei mir geschrotet)

100 ml Milch

Zum Garnieren: Zuckerguss und Zuckerkonfetti (vgl. unten im Rezept)

1 Gugelhupfform oder eine 1 Kastenform oder 1 Springform mit 26 cm Durchmesser, gut eingefettet und evtl mit Backpapier ausgelegt

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
  • Die Eier mit dem Zucker und der weichen Butter schaumig aufschlagen.
  • Dann das Mehl, Backpulver, Mohn und Milch hinzugeben und zu einem glatten Teig verrühren.
  • Den Teig in die Backform füllen und im vorgeheizten Ofen backen, bis ein hinein gesteckter Holzstab sauber wieder heraus kommt. Je nach Backform dauert das ungefähr 40 bis 60 Minuten.
  • Den fertigen Kuchen auskühlen lassen und aus der Form lösen.

Nach Belieben vor dem Verzehr noch mit Zuckerguss und Streuseln dekorieren:

  • Dazu eine kleine Teetasse mit Puderzucker füllen und nach und nach etwas Zitronen- oder Limettensaft hinzufügen, zwischendurch umrühren und je nach Belieben noch mehr Zitronensaft hinzufügen. Die Masse sollte homogen sein und von der Konsistenz etwas wie flüssiger Honig sein. Den Zuckerguss über den Kuchen gießen und mit Streuseln bestreuen.

Guten Appetit!

 

P.S. Und da ich finde, dass sich dieser Kuchen auf fein auf einer Geburtstagstafel machen würde, möchte ich ihn noch zu Katharinas Blog-Event schicken:

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  1. Hallo Becky,
    das Kochbuch habe ich auch in meinem Besitz, und ich finde es auch ganz toll. Habe bisher zwar leider nur die Kürbiskern-Blondies nachgebacken, aber die waren superlecker.
    Viele Grüße
    Maria

    Antwort
  2. Liebe Becky,

    das kann ich gut verstehen, dass Du das Buch gerne behalten hättest. Ich liebe es, wenn Kochbücher „leben“ – mit Zetteln, Randnotizen und anderen. Bei meinen eigenen Kochbüchern schreibe ich sogar direkt hinein, auch wenn das manche als faut-pas sehen mögen.

    liebe Grüße,
    Natalie

    Antwort
  3. Danke für deine Teilnahme, der Kuchen sieht echt sehr gut aus. Ein wandelbarer Klassiker, ganz nach meinem Geschmack. 🙂

    Antwort
  4. Mhmmm… Der sieht ja zum Anbeißen lecker aus!! ❤

    Antwort
  5. Liebe Becky, das sieht wirklich lecker aus und suuuper luftig!! Ich persönlich finde Kuchen gut, die auch mal schnell und einfach zu backen sind und wie in diesem Fall sogar sehr einfach abwandelbar sind. Danke für das schöne Rezept und die Teilnahme am Blogevent. Liebe Grüße, Katharina

    Antwort

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