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Schlagwort-Archive: Resteverwertung

Rezension: Clever kochen, null Abfall

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Abfallvermeidung und das ganze Produkt verwenden sind nachwievor sehr im Trend, was ich klasse finde, denn es ist ein extrem wichtiges Thema, bei dem wir alle im Kleinen anfangen können! Passend zu meinem Detox für die Speisekammer-Event beschäftige ich mich damit auch viel und freue mich immer über neue Ideen zu dem Thema. Gerade neu erschienen ist das Buch „Clever kochen – null Abfall“ von Giovanna Torrico & Amelia Wasiliev, was ihr im Moment auch gewinnen könnt auf meinem Blog: KLICK!

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Rezension: Leftover

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Gerade erst hatte ich euch das neue Buch von Hugh Fearnley – Whittingstall vorgestellt, da geht es heute noch einmal um Resteküche!

Auch dieses Buch beginnt mit einigen Gedanken zur Resteverwertung, zum richtigen Einkauf, es geht um Wertschätzung und darüber, dass unsere (Ur-)Großmütter Recht hatten, wenn sie auch noch den kleinsten Rest Brot in einem Gericht verbrauchten. Es braucht nicht immer viele, tolle Zutaten, sondern man kann auch aus wenigen, alltäglichen etwas Leckeres zaubern! Diesen Ansatz vertrete ich auch – obwohl ich gleichzeitig zugeben muss, dass mir die Umsetzung nicht immer so gelingt, wie ich es mir wünsche.

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French Toast mal anders…

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… herzhaft und ohne braten.

Das Essen, was ich euch heute zeigen möchte, ist ganz spontan und ein bisschen aus der Not heraus geboren: Als wir zu einer langen Autofahrt aufbrachen, die ich schon mal im Zuge der Müsliriegel erwähnt hatte, haben wir neben Bananen-Cookies und ebenjenen Müsliriegeln auch einige Käsebrote eingepackt. Insgesamt hatten wir viel zu viel Proviant dabei und als wir dann später müde und kaputt zu Hause sichteten, was wir wieder mitgebracht hatten, waren es vor allem einige geschmierte Brote.

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Seien wir mal ehrlich, zwei Tage alte, geschmierte Käsebrote sind nicht unbedingt das, was man immer mit größter Freude isst. Damit wir trotzdem Freude am Essen haben würden, habe ich mir spontan etwas ausgedacht: Moment, hier geht es noch weiter!

Kaffee Granita

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Manch einer von euch wird sich jetzt vielleicht wundern: Eine Granita mitten im Winter?!

Aber ja, vor allem nach den Festtagen! Denn zum einen finde ich es auch im Winter zwischendurch mal schön, etwas Eis zu essen und zum anderen habe ich herausgefunden, dass dies eine wunderbare Sache ist, um den Kaffee, der nach dem Verlassen des Besuches noch übrig ist, zu verwerten.

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